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Kim Jong Un traf sich mit US-Außenminister Pompeo

Der verehrte Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberster Befehlshaber der Koreanischen Volksarmee (KVA), traf sich am 9. Mai mit Mike Pompeo, Außenminister der Vereinigten Staaten von Amerika, der unser Land besucht hatte.

Mit Warmherzigkeit empfing er den Gast und gratulierte vom ganzen Herzen ihm dazu, dass er vor Kurzem offiziell das Amt des Außenministers angetreten hatte.

Dann hieß er seinen Besuch bei unserem Land willkommen und ließ sich mit ihm zum Andenken fotografieren.

Den ausführlichen Bericht mit weiteren Fotos finden Sie hier.

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Öffentliche Anfrage an die südkoreanische Behörde

Der Konsultativrat für Nationale Aussöhnung veröffentlichte am 23. Juni die schriftliche Anfrage an südkoreanische Behörde. In dieser schriftlichen Anfrage wurde wie folgt erwähnt:

Die Erklärung des DVRK-Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes, die den prinzipiellen Standpunkt darüber erhellt, zum 17. Jahrestag der Veröffentlichung der Gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni auf der Grundlage des erhabenen Ideals „Durch unsere Nation selbst“ eine neue Epoche für Entwicklung der Nord-Süd-Beziehungen und selbstständige Vereinigung einzuleiten, erhielt die einstimmige Unterstützung und Zustimmung der ganzen Nation im Norden, im Süden und im Ausland.

Aber die gegenwärtige Behörde Südkoreas wollte nur die Gedanken der USA und südkoreanischen konservativen Clique lesen, schweigt ratlos über die wesentlichen und prinzipiellen Fragen für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen. Im Gegenteil problematisiert sie sogar unvernünftig unsere gerechte Maßnahme für Verstärkung der Atomstreitmacht für den Selbstschutz und offenbart unverhohlen ihre Absicht zu Sanktionen und Druck gegen die DVRK.

Infolge ihrer solchen unschlüssigen und unvernünftigen Handlungen kommen die Nord-Süd-Beziehungen wie in der Amtszeit der konservativen Clique gar nicht aus dem katastrophalen Sumpf heraus.

Weiterhin fragte der Konsultativrat für Nationale Aussöhnung im Namen der ganzen Nation bei der südkoreanischen Behörde über folgende Punkte an:

1. Hat sie einen Willen dazu, die Kooperation mit äußeren Kräften zurückzuweisen und auf der Grundlage des Ideals „Durch unsere Nation selbst“ die Frage der Nord-Süd-Beziehungen selbstständig zu lösen?

2. Kann sie eine Entscheidung dazu treffen, das gemeinsame Militärmanöver zwischen Südkorea und den USA, Hauptursache für Verschärfung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel, zu unterbrechen?

3. Ist sie bereit darauf, allerlei Verleumdungen und Verunglimpfungen, welche Misstrauen und Feindseligkeit zwischen den Angehörigen derselben Nation säen, bedingungslos aufzuhören?

4. Kann sie unseren Standpunkt darüber unterstützen, vor allen anderen praktische Maßnahmen dafür zu treffen, die Gefahr von Zusammenstößen zwischen dem Norden und Süden zu bannen?

5. Ist sie bereit dazu, Dialoge mit uns aufzunehmen, ohne die „Nuklearfrage des Nordens“ zu thematisieren?

6. Kann sie anerkennen, dass „Sanktion und Druck“ und „parallele Aufnahme der Dialoge“ nur die Nord-Süd-Beziehungen weiterhin verschlechtern, und diese zurücknehmen?

7. Kann sie mutige Maßnahmen dafür treffen, die katastrophalen Folgen der Machenschaften der konservativen Verräterclique zum allseitigen Zusammenbruch der Nord-Süd-Beziehungen zu beseitigen?

8. Kann sie ihren Willen zur Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen durch Rückführung unserer Bürgerinnen zeigen, die von der konservativen Marionettenclique zwangsweise entführt wurden?

9. Kann sie sich den einstimmigen Bestrebungen und Bemühungen der ganzen Nation im Nord, im Süd und im Ausland für Eröffnung des großen Treffens der Nation aktiv anschließen?

Die südkoreanische Behörde sollte nicht vergessen, dass im Norden, Süden und im Ausland ihre Einstellung verfolgt wird, und eindeutige Antwort auf diese den Willen der ganzen Nation widerspiegelnden Fragen geben.

AiP-D Meinung: Hier wird sich einmal mehr zeigen, ob die südkoreanischen Marionetten überhaupt auf diesen Fragenkatalog antworten, und wenn ja, dann sicherlich nur mit unerfüllbaren Maximalforderungen, denn sie sind nicht Herr im eigenen Land sondern erbärmliche Lakaien und Speichellecker der US-Imperialisten, nach deren Pfeife sie zu tanzen haben. Und diese sehen eine Aussöhnung oder gar Vereinigung des Vaterlandes nur unter Vereinnahmung des Nordens vor, und so werden sie einmal mehr beweisen, dass sie an echten und aufrichtigen Verhandlungen kein Interesse haben. Sie werden – wie schon so oft – den Norden mit weiteren aggressiven Militärmanövern reizen, und wenn dieser dann reagiert, wird im Westen der sattsam bekannte Sturm der Entrüstung losgehen. Doch das Spiel ist nur allzuleicht durchschaubar. Wir können nur hoffen, dass es bei den jetzigen südkoreanischen Machthabern noch irgendwo anständige und aufrichtige Menschen gibt, die diese einzigartige Chance zum Wohle der Nation zu nutzen wissen.


Botschaft der DVR Korea: Empfang zum „Tag der Sonne“

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Am Freitag, den 08. April 2016 beehrte sich S. E. der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Demokratischen Volksrepublik Korea in der BRD, Genosse Ri Si Hong, eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres verdienten Vorsitzenden Genossen Michael Koth aus Anlass des Tages der Sonne, dem 104. Geburtstag des großen Führers Genossen Kim Il Sung, zu empfangen.

Der Delegation gehörten u. a. der Stellvertretende Vorsitzende der AiP-D und Chefredakteur der Wahrheit, der Abteilungsleiter Volksbildung, der Abteilungsleiter Singebewegung, der Stellvertretende Abteilungsleiter Personenschutz (gleichzeitig zuständig für patriotische deutsche Musik) und weitere verdiente Genossen an. S. E. der Genosse Botschafter informierte uns über die von den US-Imperialisten und ihren Lakaien hervorgerufene äußerst angespannte Lage auf der Koreanischen Halbinsel und die selbstverteidigenden Maßnahmen der DVR Korea. Seine Ausführungen wurden mehrfach spontan von Beifall unterbrochen. Unser Vorsitzender betonte unsere uneingeschränkte Solidarität mit dem verehrten Marschall Kim Jong Un, der Regierung der DVR Korea und dem koreanischen Volk in seinem unermüdlichen Kampf um Gerechtigkeit, Selbstbestimmung und Vereinigung des Vaterlandes. Unser Vorsitzender sagte auch, dass es heute für deutsche Genossen darum geht, nicht die Vergangenheit unendlich zu bemühen und in gegenseitige Vorwürfe zu verfallen, sondern frei nach der Nationalhymne der DDR… „und der Zukunft zugewandt“ nach vorne zu schauen. D. h. in der gegenwärtigen Etappe, dass wir JEDEM die Bruderhand reichen, der unsere Forderung „BRD raus aus NATO und EU“ unterstützt! S. E. der Botschafter beglückwünschte unseren Vorsitzenden zu dieser klaren Haltung.

Unser Vorsitzender überreichte aus Anlass des Tages der Sonne eine Grußbotschaft der AiP-D an den verehrten Marschall Kim Jong Un.

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Anschließend überreichten unser Vorsitzender und weitere Genossen S. E. dem Genossen Botschafter schon traditionell Geschenke. Darunter waren eine Originalausgabe des Neuen Deutschlands vom 21.11.1951, Briefmarken-Erstausgaben aus der DVR Korea und weiter kostbare Geschenke, wofür sich S. E. der Genosse Botschafter sehr herzlich bedankte. Die weiteren Gespräche verliefen in völliger Offenheit und herzlichen Atmosphäre sowie in auch völliger Übereinstimmung, wobei S. E. der Genosse Botschafter humorvoll und klassenmäßig auf kritische Fragen einging und sie beantwortete. Der Empfang gipfelte in den Äußerungen persönlicher Anekdoten des Genossen Botschafters.

Wir DANKen S. E. dem Genossen Botschafter und seinen Genossen für diesen herzlichen Empfang und seine Offenheit und geloben, immer fest an der Seite der gerechten Sache des koreanischen Volkes und seiner einzig legitimen Führung im Norden der Republik zu stehen und diese zu verteidigen!

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DKP: Über Michael Bries „Tragödie des Parteikommunismus“ und die Rosa-Luxemburg-Stiftung

Wir danken den beiden Autoren des Artikels Über Michael Bries „Tragödie des Parteikommunismus“ und die Rosa-Luxemburg-Stiftung der DKP für die klaren und entlarvenden Worte und Hintergrundinformationen!

Jeder, der sich noch immer der Illusion hingibt, dass die „Führer“ der sog. Linken, also u. a. der Partei Die Linke, der Rosa-Luxemburg-Stiftung und anderer systemerhaltender Organisationen, auch nur einen Hauch von antikapitalistischer und kommunistischer aufrechter Gesinnung besitzen, dürften nun hoffentlich endlich die Augen geöffnet werden. Natürlich… ein böses Erwachen ist zwar zunächst schrecklich, doch besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Die Pervertierung der Ideen der verdienten Kämpferin und Genossin Rosa Luxemburg würde sie heute im Grabe rotieren lassen. Bei allen evtl. Fehlern der Genossin Rosa Luxemburg (siehe ihren Streit mit Lenin über die nationale Frage) war sie Lichtjahre fortschrittlicher als die Schänder ihres Angedenkens heute.

Preisfrage: Seit wann in der Geschichte der Arbeiter-, Volks- und Befreiungsbewegungen hat jemals der Klassenfeind seine Gegner finanziell ausgehalten und ihnen somit u. a. eine Dépendance an der New Yorker Madison Avenue (die preislich sogar etwas über den Berliner Linden oder der Pariser Avenue des Champs-Élysées liegen dürfte) ermöglicht?

Wir rufen besonders jene Genossen, die sich von der Stiftung haben kaufen lassen („… ich bin doch Strafrentner, und ohne die Tantiemen der Stiftung könnte ich noch nicht einmal meine Enkel beschenken…“) dazu auf, im letzten Lebensabschnitt zu ihren revolutionären Wurzeln zurückzukehren und auf diesen Judaslohn zu verzichten!

Über Risiken und Nebenwirkungen solcher Handlungen fragen Sie besser NICHT Ihren Arzt oder Apotheker. Wir empfehlen bei allen offenen Fragen, die Sie noch haben statt dessen, das ausführliche Studium der Schriften des verdiensten Genossen Dr. Klaus Blessing oder locker und lustig ausgedrückt: Was für den Salat das Dressing, ist für die Politökonomie und andere Fragen unser Freund Dr. Klaus Blessing!


Kim Jong Un: Im Sinne des Willens des großenGenossen Kim Jong Il eine neue Blütezeit der Bewegung der Japankoreaner einleiten

Kim Jong Un

Im Sinne des Willens des großen Genossen Kim Jong Il eine neue Blütezeit der Bewegung der Japankoreaner einleiten

Schreiben an den Chongryon und die Japankoreaner
zum 60. Gründungstag des Generalverbandes der Japankoreaner

25. Mai Juche 104 (2015)

Es  wird  ein  tatkräftiger  Kampf  entfaltet,  um  den 70. Jahrestag der Befreiung des Vaterlandes und den 70. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas als große Feste in der nationalen Geschichte zu begehen. In dieser bewegenden Zeit feiern wir denkwürdig den 60. Gründungstag des Generalverbandes der Japankoreaner (Chongryon). Darüber freue ich mich.

Zu diesem Jubiläumstag Chongryons entbiete ich dem Genossen Vorsitzenden Ho Jong Man und allen anderen Funktionären Chongryons sowie den Japankoreanern herzliche Glückwünsche und landsmännische Grüße.

Chongryon ist eine von Kim Il Sung gegründete und von ihm und Kim Jong Il geführte, würdevolle Organisation von Bürgern unserer Republik im Ausland. weiterlesen


Eröffnung der Fotoausstellung zum 60. Gründungstag von Chongryon

150524 - Naenara - Eröffnung der Fotoausstellung zum 60. Gründungstag von Chongryon

Eröffnet wurde die Fotoausstellung zum 60. Gründungstag des Generalverbandes der Japankoreaner (Chongryon) „Unter dem Banner von Juche und der Liebe zu Vaterland und Nation“.

Ausgestellt sind im Ausstellungsraum die Fotos, die von unvergänglichen revolutionären Verdiensten von Kim Il Sung und Kim Jong Il, die zur Bildung und Weiterentwicklung des Chongryon große Beiträge geleistet hatten, und von Kim Jong Un, der die Bewegung der Japankoreaner in den neuen 100 Juche-Jahren klug führt, zeugen.

Zur Schau gestellt sind auch die Fotos, die 60-jährige stolzerfüllte Geschichte des Chongryon und die Anstrengungen der Chongryon-Funktionäre und Japankoreaner für die Einleitung einer neuen Blütezeit des Chongryon, des von Kim Il Sung und Kim Jong Il hinterlassenen patriotischen Erbes, zeigen.

Am 23. Mai gab es im Kulturpalast des Volkes die Eröffnungsfeier.

Im Anschluss an die Eröffnungsrede von Kim Yong Jin, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Kabinetts, besichtigten die Veranstaltungsteilnehmer die Fotoausstellung.


Wir gratulieren Chongryon herzlich zum 60. Gründungstag

Der 25. Mai dieses Jahres ist ein denkwürdiger Tag, an dem sich die Gründung des Generalverbandes der Japankoreaner (Chongryon), der die Willen und Interessen aller Koreaner in Japan vertretenden mächtigen Organisation für die DVRK-Bürger im Ausland, zum 60. Male jährt. Rückblickend sind die vergangenen 60 Jahre mit Stolz erfüllt: in diesen Tagen ist der Verband unter dem hoch erhobenen Banner des Juche, der Liebe zu dem Vaterland und der Nation unerschütterlich den geraden heiligen Weg für die Heimat und Nation gegangen.

Die Bewegung der Japankoreaner wahrt dank der klugen Führung der außergewöhnlichen Geistesgrößen und unter dem starken Schutz und ebensolcher Unterstützung der DVRK – Festung der Souveränität und des Songun sowie uneinnehmbares Bollwerk – würdevoll ihre Ehre als Vorbild für die Weltbewegung der Landsleute im Ausland. Das Vaterland und das Volk sehen ihre große Würde und Stolz darin, den Chonryon und die Japankoreaner, Bahnbrecher in der Liebe zum Vaterland und der Nation und Vorbild in der Liebe und Treue zum Vaterland, zu haben.

Es  gehört  zu  den  unvergänglichen  Verdiensten  der  großen  Generalissimussen Kim Il Sung und Kim Jong Il, den Chongryon so zur eigenständigen Organisation der Auslandskoreaner, die mit patriotischem Glaube fest zusammengeschlossen sind und in den Massen der Landsleute wurzelt, ausgebaut zu haben.

Kim Il Sung richtete unmittelbar nach der Befreiung des Landes das historische Schreiben „An unsere eine Million zählenden Landsleute in Japan“ an die Japankoreaner, um ihnen patriotische Kraft und Mut zu geben, und lenkte die Bewegung der Japankoreaner sicher in die Bahn des Patriotismus. Nach seiner Richtlinie für einen Kurswechsel, dass die Bewegung der Auslandskoreaner zwar in fremdem Land erfolge, aber in jedem Fall eine nationale und patriotische Bewegung sein müsse, die vom eigenen Standpunkt aus zur Revolution ihres Landes aufrichtig beiträgt, wurde am 25. Mai Juche 44 (1955) der Chongryon gegründet. Seitdem hat er sich zur patriotischen, seinem Vaterland und seiner Nation loyal dienenden Organisation weiterentwickelt, ohne vor allen Schwierigkeiten zu schwanken.

Kim Jong Il setzte die eigenständige Idee Kim Il Sungs über die Bewegung der Auslandskoreaner fort und erwarb sich unvergängliche Verdienste um die Weiterentwicklung des Chongryon. In der harten Zeit, als er die Isolierungs- und Erdrosselungsmachenschaften der Imperialisten vereitelte und den Kampf zum Schutz des Sozialismus zum Sieg führte, schickte er dem Chongryon und den Landsleute in Japan sein historisches Schreiben „Über die Weiterentwicklung der Bewegung der Japankoreaner auf eine neue, höhere Stufe“ – die allumfassende Richtschnur, die alle bei der Verwirklichung der patriotischen Sache der Organisation auftretenden Fragen vollständig klärt. Die Wohltaten Kim Jong Ils, der den Chongryon-Funktionäre als Genossen in einem Schützengraben, den Landsleuten in Japan als Familienangehörigen Vertrauen schenkte und leitete, indem er sagte, er denke in jeder schwieriger Zeit an die Mitglieder des Chonryon, die mit dem Heimatland Leben und Tod, Freude und Leid teilen, waren der Nährstoff, der ihnen tausend- und hundertfache Kraft gab.

Die Idee der außergewöhnlichen Geistesgrößen über die eigenständige Bewegung der Auslandskoreaner und ihre Führung voll unterstützend, hat sich der Generalverband der Japankoreaner tatsächlich große Verdienste um das Vaterland und die Nation erworben. Heute demonstriert die DVRK ihr würdevolles Ansehen als das aufblühende starke sozialistische Korea, was sich auch der edlen patriotischen Aufrichtigkeit und den unbekannten Anstrengungen der Funktionären und Japankoreaner verdankt, die das Vaterland grenzenlos lieben und mit Hingabe unterstützen.

Der hoch verehrte Genosse Kim Jong Un hat das Vorhaben und die Liebe der großen Führer unverändert übernommen. Seine Liebe und Vertrauen zu den Landsleuten in Japan sind ungewöhnlich: zu dem Kongress der Zweigstellefunktionäre des Chongryon, dem 65 Gründungstag der Republik und dem 23. Gesamtkongress des Chongryon schickte er Glückwunschtelegramme und -schreiben und gab die programmatische Richtschnur, an der sich der Chongryon im neuen Juche-Jahrhundert beständig halten muss.

In  der  Gegenwart  stehen  der  Chongryon  und  die  Japankoreaner  vor  einer  ehrenvollen  Aufgabe, Kim Il Sung und Kim Jong Il als ewige Sonne der Nation hoch zu verehren und, die Idee über die eigenständige Bewegung der Auslandskoreaner und deren Sache getreu befolgend, bei der Bewegung der Japankoreaner eine neue Blütezeit einzuleiten.

Wenn man die Chongryon-Organisationen aller Ebenen stabiler macht und die nationale Bildung, die Arbeit mit  den  neuen  Generationen  und  die  mit  den  koreanischen  Händlern  und  Gewerbetreibenden,  welche Kim Jong Il als die drei wichtigen Sachen für die Einleitung einer neuen Blütezeit bestimmte, in die Hand nimmt, werden dann in der Arbeit für die Herbeiführung einer Blüte in der Bewegung der Japankoreaner Epoche machende Fortschritte erreichen.

Das Vaterland glaubt fest daran, dass Chonryon nach wie vor ihrer Mission und Pflicht der Organisation der im Ausland lebenden Bürger des Juche-Korea, das die außergewöhnlichen Geistesgrößen in seiner Mitte weiß, ausgezeichnet gerecht wird und so ihre Ehre als Muster für die Weltbewegung der Landsleute im Ausland noch würdevoller wahren.

Wir, die AiP-D, gratulieren dem Generalverband der Japankoreaner herzlich zum 60. Gründungstag.


Der Kundschafter des Friedens stellt Fragen

Historische Entwicklungen werfen ihre Schatten voraus. Rainer Rupp, der unter dem Decknamen „Topas“  im NATO-Hauptquartier in Brüssel über 10 Jahre konspirativ tätig war und nach der konterrevolutionären „Wende“ über 9 Jahre in der JVA Saarbrücken in Gesinnungshaft saß (ohne einen Antrag auf Begnadigung zu stellen!), hat jetzt nach vielen inneren Kämpfen mit sich einen Brief an die vermeintlich „fortschrittliche“ Zeitung Junge Welt gerichtet, in  dem er gegen seine „Säuberung“ aus dem Autorenkollektiv wegen andersdenkender Auffassung auf das Übelste intrigantenweise gesäubert wurde. Frei nach dem Faschisten Hermann Görig, der einst sagte: „Wer Jude ist, bestimme ich“, glauben heute anscheinend bestimmte Kreise in der Jungen Welt, einen solchen großen Patrioten das Wasser im Auftrag der antideutschen Ulla Jelpke-Fraktion abgraben zu können. Innerhalb des Redaktionskollektivs der Jungen Welt (verkaufte Auflage ca. 20.000 Exemplare täglich) sollte man sich sehr gut überlegen, in welche Richtung man geht. Wir sind keine Kassandra-Rufer, die Menschen gegeneinander ausspielen, sondern Revolutionäre, die heute – wie seit vielen Jahren – die Parole des 2. Weltkongresses der Kommunistischen Internationale (KI) aus dem Jahre 1921 „getrennt marschieren – vereint schlagen“ zur Richtschur Ihres Handelns macht.

Offener Brief an jW Rainer Rupp – Sie lügen wie gedruckt