Schlagwort-Archive: Befreiungsbewegungen

Gedenkkomitee zum Tag der Sonne gegründet

Vor einer Woche gründete die Antiimperialistische Plattform Deutschland das Gedenkkomitee zum Tag der Sonne (15. April), dem 106. Geburtstag des verehrten Generalissimus Kim Il Sung.

Zugegen waren die Abteilungsleiter Landwirtschaft, Personenschutz, Geopolitik sowie Bürger aller Klassen und Schichten.

Unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, hielt eine Rede, in der er die großartigen Verdienste des Großen Führers Genossen Kim Il Sung im antijapanischen Kampf, um die Befreiung Koreas, im Aufbau und bei der Verteidigung des Sozialismus und um die Vereinigung Koreas würdigte. Er sagte, dass die Verdienste Kim Il Sungs auf ewig in den Annalen Koreas glänzen     werden.     Desweiteren     führte     er     aus,     dass     der     verehrte Genosse Kim Jong Un in treuer Ergebenheit die Verdienste von Kim Il Sung und Kim Jong Il noch mehr zum Strahlen bringt, und dass er unermüdlich zum Wohle des Volkes und für die Vereinigung Koreas kämpft. Er lässt die Imperialisten erzittern und lehrt sie das Fürchten. Dann erhoben wir unser Glas zum Toast auf die großen Menschen.

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DKP: Über Michael Bries „Tragödie des Parteikommunismus“ und die Rosa-Luxemburg-Stiftung

Wir danken den beiden Autoren des Artikels Über Michael Bries „Tragödie des Parteikommunismus“ und die Rosa-Luxemburg-Stiftung der DKP für die klaren und entlarvenden Worte und Hintergrundinformationen!

Jeder, der sich noch immer der Illusion hingibt, dass die „Führer“ der sog. Linken, also u. a. der Partei Die Linke, der Rosa-Luxemburg-Stiftung und anderer systemerhaltender Organisationen, auch nur einen Hauch von antikapitalistischer und kommunistischer aufrechter Gesinnung besitzen, dürften nun hoffentlich endlich die Augen geöffnet werden. Natürlich… ein böses Erwachen ist zwar zunächst schrecklich, doch besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Die Pervertierung der Ideen der verdienten Kämpferin und Genossin Rosa Luxemburg würde sie heute im Grabe rotieren lassen. Bei allen evtl. Fehlern der Genossin Rosa Luxemburg (siehe ihren Streit mit Lenin über die nationale Frage) war sie Lichtjahre fortschrittlicher als die Schänder ihres Angedenkens heute.

Preisfrage: Seit wann in der Geschichte der Arbeiter-, Volks- und Befreiungsbewegungen hat jemals der Klassenfeind seine Gegner finanziell ausgehalten und ihnen somit u. a. eine Dépendance an der New Yorker Madison Avenue (die preislich sogar etwas über den Berliner Linden oder der Pariser Avenue des Champs-Élysées liegen dürfte) ermöglicht?

Wir rufen besonders jene Genossen, die sich von der Stiftung haben kaufen lassen („… ich bin doch Strafrentner, und ohne die Tantiemen der Stiftung könnte ich noch nicht einmal meine Enkel beschenken…“) dazu auf, im letzten Lebensabschnitt zu ihren revolutionären Wurzeln zurückzukehren und auf diesen Judaslohn zu verzichten!

Über Risiken und Nebenwirkungen solcher Handlungen fragen Sie besser NICHT Ihren Arzt oder Apotheker. Wir empfehlen bei allen offenen Fragen, die Sie noch haben statt dessen, das ausführliche Studium der Schriften des verdiensten Genossen Dr. Klaus Blessing oder locker und lustig ausgedrückt: Was für den Salat das Dressing, ist für die Politökonomie und andere Fragen unser Freund Dr. Klaus Blessing!


Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (11)

… Voraussetzung für die Souveränität auf politischem Gebiet ist es, in den auswärtigen Beziehungen die Souveränität und die Gleichberechtigung vollauf auszuüben.

Die Souveränität einer Partei und eines Staates kommt schließlich in den Auslandsbeziehungen zum Ausdruck. Es erweist sich als eine Grundfrage für die Sicherung der politischen Souveränität, in den auswärtigen Beziehungen das volle Recht auf Souveränität und Gleichberechtigung zu gewährleisten. Die Souveränität ist heiliges Recht aller revolutionären Parteien, aller Länder und Nationen. In der Welt gibt es große und kleine Parteien und Länder wie auch wirtschaftlich entwickelte und zurückgebliebene Nationen, doch sie alle sind gleichberechtigt und souverän. Niemand darf das souveräne Recht des anderen verletzen oder es preisgeben.

Souveränität steht keineswegs im Widerspruch zum Internationalismus, sondern ist vielmehr eine Grundlage für dessen Festigung. So wie eine von der Revolution des eigenen Landes getrennte Weltrevolution undenkbar ist, kann es auch keinen Internationalismus geben, der von der Souveränität losgelöst ist. Die internationalistische Geschlossenheit beruht an sich auf Freiwilligkeit und Gleichberechtigung. Sie kann aber erst dann freiwillig, gleichberechtigt, wahrhaftig und stabil sein, wenn sie auf der Souveränität beruht.

Unsere Partei verfolgt den Kurs, gegen den Imperialismus aufzutreten, die nationalen Befreiungsbewegungen in den  Kolonien und die internationale Arbeiterbewegung zu unterstützen, dem Sozialismus und Kommunismus weiterhin entgegenzuschreiten sowie auf der Grundlage der Einhaltung der Prinzipien der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten, der gegenseitigen Achtung, der Gleichberechtigung und des gegenseitigen Vorteils die Geschlossenheit mit den sozialistischen Ländern und der kommunistischen Weltbewegung zu festigen. …