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Exkursion der AiP-D zur Gedenkstätte Seelow

Die Toten mahnen… Eine Delegation von Aktivisten der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres verdienten Vorsitzenden, Genossen Michael Koth, besuchte im November die Mahn- und Gedenkstätte Seelow, in der an die Opfer auf deutscher wie sowjetischer Seite bei den blutigen Endkämpfen um das Oderbruch vom 16. bis 19. April 1945 gedacht wird.

Vor Ort trafen wir mit fortschrittlichen Jugendlichen aus der Stadt Frankfurt/Oder zusammen, die vom Leiter der Abteilung Singebewegung im Kollegium dorthin mobilisiert wurden. Der Dokumentarfilm, den wir dort sahen, zeugte von großer Sachlichkeit und Wissenschaftlichkeit abseits der immer häufigeren Geschichtsklitterung und -fälschungen der BRD-Organe und ihrer Befehlsempfänger.

Die Schlussfolgerung aus unserem Besuch lässt sich mit den Worten zusammenfassen: „Nie wieder Krieg zwischen dem deutschen und dem russischen Volk! Denkt an die Lehren von 1812! (Konvention von Tauroggen, General Yorck trifft General Diebitsch), Denkt an den Ausgang der Schlacht um Stalingrad und zieht die richtigen Lehren!“

Wir verweisen auf unsere Wahrheit Nr. 23! Dem ist nichts mehr hinzuzufügen außer

STOPPT DEN KRIEGSTREIBER TRUMP!!!

DEN VÖLKERN DER WELT
EWIGER FRIEDEN!!!

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Die Wahrheit: Gedanken zur Oktoberrevolution

Hier eine kleine Nachschau auf die Oktoberrevolution aus Anlass des 100. Jubiläums. Die eingehenden Gedanken hat uns ein Freund dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt.


Wie wurde der Koreakrieg entfesselt?

Seitdem auf der Koreanischen Halbinsel der Krieg entfesselt wurde, sind 67 Jahre vergangen. Aber auch heute entstellen die USA den wahren Sachverhalt vom Koreakriegsausbruch.

Von wem und wie wurde der Koreakrieg entfesselt?

Fabrizierung vom 38. Breitengrad und Okkupierung Südkoreas
durch die USA-Imperialisten

Die Kapitulation von Japan durch letzte Angriffsoperation der Koreanischen Revolutionsvolksarmee und durch Teilnahme der Sowjetarmee am Krieg gegen Japan brachte die USA in Verlegenheit. Schon seit langem versuchten die USA, durch das ganze Korea als Sprungbrett ihre Weltherrschaftsstrategie zu realisieren. Als sie verstanden, ihren Traum nicht zustande zu bringen, unterbreiteten sie „praktische Lösungsmaßnahme“ dazu, wenigstens die Hälfte dieses Landes zu okkupieren.

Auf der Sitzung des Koordinierungsrats aus drei Ministerien, an der die Minister des Außen-, des Kriegs- und des Marineministeriums teilgenommen hatten, wurde nach der Direktive des damaligen USA-Präsidenten Truman ein Entwurf dafür ausgearbeitet, dass die beiden Truppen der Sowjetunion und der USA jeweils entsprechend der Trennlinie Koreas am 38. Breitengrad die japanischen Imperialisten zu entwaffnen. Truman bestätigte sofort diesen Entwurf und erließ seinen Befehl dazu, diesen Entwurf als das „allgemeines Kommando Nr. 1“ zu dokumentieren und am 13. August es den Vereinigten Staaten mitzuteilen. Weil de facto die Trennlinie Koreas am 38. Breitengrad von den USA einseitlich fabriziert wurde, wurde es niemals auf der internationalen Tagesordnung zur Debatte gestellt.

Demnach kam am 4. September 1945 der Vortrupp des 24. Armeekorps der US-Aggressionsarmee am Flughafen Kimpho an und landeten vom 8. September bis Mitte Oktober das USA-Armeekorp in Inchon, Pusan und Mokpho.

Davon reden auch die Amerikaner so:

„In der Wirklichkeit wurde der Krieg von der Wallstreet gegen die Koreaner in dem Augenblick, im September 1945, begonnen, in dem die Generäle ihren Fuß in Südkorea setzten“.

Militärische Vorbereitungen für den Krieg, bewaffnete Provokationen
am 38. Breitengrad

Zwecks der „Oberhand von 10 zu 1“ gegenüber den Streitkräften der DVR Korea zu fabrizieren, erweiterten die USA-Imperialisten die südkoreanische Marionettenarmee und ließen sie auf amerikanische Weise die Militärübung machen. Außerdem herrschten sie mit Kommandogewalt der US-Armee über die Marionettenarmee.

Von 1945 bis 1949 leisteten die USA Südkorea ihre Militärhilfe von ungefähr 10 Milliarden USD. Neben der Beschleunigung der Gefechtsbereitschaft der Marionettenarmee setzten sie in der Umgebung des 38. Breitengrades groß angelegte Streitkräfte verstärkt ein, ließen die Militärstraßen neu bauen und erweitern und die Stellungen in großem Umfang anlegen.

Daneben klammerten sie sich in der Gegend vom 38. Breitengrad an bewaffnete Provokationen gegen die DVR Korea. Von 1947 unmittelbar bis zum Kriegsausbruch im Juni 1950 belief sich die Zahl der bewaffneten Provokationen auf mehr als 5 150 Male.

Die bewaffneten Provokationen am 38. Breitengrad waren keine einfachen „Zusammenstöße“, sondern ein „Versuchskrieg“, der konzentriert auf die Schlagrichtung, die sich im Militäraktionsplan zum „Feldzug nach Norden“ widerspiegelt, wiederholt geführt wurde.

Diesbezüglich redete am 4. Juli 1975 der japanische Kritiker Fujishima Utai wie folgt:

„Die Machenschaften der USA-Imperialisten zur Entfesselung eines Krieges wurde am 25. Juni 1950, an dem der Koreakrieg ausbrach, nicht plötzlich, sondern von 1947 nach dem 2. Weltkrieg an begonnen.“

Koreakriegausbruch

Die USA-Imperialisten hatten die Kriegsvorbereitungen endgültig vervollkommnet und nahmen dessen Ausführung in Angriff.

Truman ließ Dulles, Berater des USA-Außenministeriums, Johnson, USA-Verteidigungsminister, und Bradley, Chef der Vereinigten Generalstäbe der USA, unter dem Vorwand der Besprechung des „Friedensvertrags“ mit Japan nach Südkorea und Tokio schicken, die Koreakriegsvorbereitungen endgültig überprüfen und dementsprechende Maßnahmen treffen.

Mitte Juni 1950 kam Dulles in Südkorea an, überprüfte in der Umgebung vom 38. Breitengrad endgültig die Kriegsvorbereitungen der Marionettenarmee, gab Syngman Rhee seine Anordnung für den Kriegsausbruch und sagte dann wie folgt:

„Diesmal habe ich Südkorea mit dem Befehl des Präsidenten Truman dazu besucht, sofort den Feldzug gen Norden vorzunehmen, falls ich mich direkt nach dementsprechenden Vorbereitungen erkundigt habe und es bei den Vorbereitungen keine Unzulänglichkeit gibt. Unter der Bedingung, dass alle Vorbereitungen getroffen wurden, ist es unnötig, den Feldzug gen Norden noch zu verzögern.“

Die Marionettenarmee, die unter direkter Führung des USA-Militärberaterkorps in Angriffsbereitschaft war, verübte am 25. Juni 1950 in allen Gebieten vom 38. Breitengrad unerwartete bewaffnete Invasion gegen unsere Republik.

Aber durch den heroischen Kampf des koreanischen Volkes für standhafte Verteidigung des Schicksals des Vaterlandes und der Nation erlitten die USA-Imperialisten im Koreakrieg ihre erbitterte Niederlage.


Es lebe die Große Sozialistische Oktoberrevolution!

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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug auf die Meldungen davon, dass die atombetriebenen U-Boote der USA in der Umgebung unseres Hoheitsgewässers umherlaufen, gab der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der KZNA folgende Antwort.

Die Meldungen davon werden verbreitet, dass die atombetriebenen U-Boote der USA seit dem vorigen Jahr im internationalen Gewässer in der Umgebung unseres Landes die Operation zur Verfolgung unserer strategischen U-Boote geheim durchführen.

Die Nachrichten lauten, dass die US-Militärbehörde diesbezüglich weder anerkennen noch verneinen. Aber es sei nackte Tatsache, dass die USA unsere U-Boote verfolgen und Daten sammeln.

Das ist ja bloße gefährliche Handlung, die die Lage der Koreanischen Halbinsel noch mehr verschärft und den Frieden und die Sicherheit dieser Region gefährdet.

Wie in der Zeit des Kalten Krieges zwischen der Sowjetunion und den USA enthält der Konflikt der strategischen U-Boote große Gefahr, einen Atomkrieg auszubrechen.

Unter dem Deckmantel, die strategischen U-Boote eines Landes zu verfolgen, lassen die USA in die angespannten Gewässer um die Koreanische Halbinsel und die nordostasiatischen Region ihre atombetriebenen U-Boote eindringen. In Wirklichkeit visieren sie China und Russland und beabsichtigen intrigant, in dieser Region die militärische Überlegenheit zu besitzen und die Vormacht zu ergreifen. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Jüngst erklingt in den USA die Behauptung, die „dritte Ausgleichsstrategie“ solle auf der Koreanischen Halbinsel angewendet werden. Diesbezüglich antwortete am 6. Juli der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Den Berichten zufolge sollen vor einigen Tagen die Ex-Beamten und Ostasienexperten in den USA auf dem Symposium in der Georgetown-Universität (USA) ihre Behauptung dargelegt haben, es sei notwendig, die „dritte Ausgleichsstrategie“ anzuwenden, weil es unmöglich ist, durch die Demonstration der Streitmacht wie gemeinsame Militärmanöver oder Einsatz strategischer Bomber „atomare und Raketenbedrohungen“ seitens uns zu verhindern.

In der Zeit des Kalten Krieges unterbreiteten die USA die „erste Ausgleichstrategie“, die zum Ziel hatte, der Überlegenheit der konventionellen Streitkräfte der Ex-Sowjetunion und anderer sozialistischen Länder mit Atomstreitmacht gegenüberzustehen, und die „zweite Ausgleichsstrategie“, die zum Inhalt hatte, in der Konfrontation mit den Atomstreitkräften militärtechnische Überlegenheit durch die Einführung von Feinlenk- und Stealth-Waffen einzunehmen.

Der Inhalt der im Jahr 2014 von der US-Militärbehörde unterbreitete „dritte Ausgleichsstrategie“ besteht darin, in Erwiderung auf die Beschleunigung der Entwicklung von Higtech-Waffen in anderen Großmächten die Hightech-Militärtechnik einzuführen, so die bewaffneten Ausstattungen im höchsten Maß zu modernisieren, die Fähigkeit zum Cyberkrieg und Gefecht mithilfe von Elektronengeräten zu verbessern und dementsprechendes universales Operations- und Führungssystem zu vollenden.

Solche Behauptung in den USA ist ein Ausdruck der extremen Anti-Korea-Politik, die zum Ziel hat, unter Einsatz der konventionellen und atomaren Streitkräfte und der Hightech-Militärausrüstungen uns zu strangulieren, und der listigen Intrige dazu, sich überdies unter dem Vorwand unserer Frage an die Aufrechterhaltung ihrer Militärherrschaft über Nordostasien noch unverhohlener zu klammern.

Außerdem widerspiegelt solche Behauptung in den USA lebensnah die Wirklichkeit, dass unsere Macht der nuklearen Abschreckungskraft als Kern zum höchsten Zustand gebracht wurde. Dann ist sie ein deutliches Zeugnis davon, unsere Republik trage in der verschärften politisch-militärischen Konfrontation mit den USA hintereinander den Sieg davon.

Wir haben genügend Fähigkeit und ebensolchen Willen, die „dritte Ausgleichsstrategie“ und auch andere noch überlegene Erfindungswerke der USA zum Scheitern bringen zu können. weiterlesen


Siegfried Prokop – Die Stalinnoten und der Verrat Adenauers

Im 64. Jahr der Stalin-Noten

Prof. Dr. sc. phil. Siegfried Prokop im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. In einer turbulenten Nachtsitzung am 23. Januar 1958 zur Außenpolitik Adenauers erinnert der FDP-Politiker Thomas Dehler erregt an das Geschehen im Jahr 1952. Die damals auf dem Tisch liegende diplomatische Note Josef Stalins sei eine Möglichkeit zur Wiederherstellung der Einheit gewesen, man habe aber nicht einmal versucht, ein Wort zu wechseln.

„Wenn wir überdenken, was wir 1952 ausgelassen haben“, attackierte der FDP-Abgeordnete Thomas Dehler am 23. Januar 1958 im Bundestag Konrad Adenauer. „Die Sowjetunion bietet uns nationale Streitkräfte an, so wie wir sie heute auf Grund der Westeuropäischen Union und der Pariser Verträge haben, und die drei Westmächte lehnen dieses Angebot auf Veranlassung des Bundeskanzlers ab.“ Die Stalin-Note sei eine Möglichkeit zur Wiederherstellung der Einheit gewesen – die Regierung aber habe nicht einmal versucht, den Vorschlag zu prüfen: „Hier, Herr Bundeskanzler, haben Sie bewiesen, daß Sie alles taten, um die Wiedervereinigung zu verhindern.“ weiterlesen


Empfang für die AiP-D in Botschaft der DVR Korea

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Am Freitag, den 12.02.2016, weilte eine Delegation der AiP-D auf Einladung der Botschaft der DVR Korea in der BRD unter Führung des Vorsitzenden Michael Koth zu einem Empfang aus Anlass des Tages des Leuchtenden Sterns (74. Geburtstag vom verehrten Genossen Kim Jong Il) in der Botschaft.

Der Delegation gehörten verschiedene Abteilungsleiter des Kollegiums der AiP-D an.

Als besondere Ehre empfanden wir, dass ein verdienter Genosse aus dem Pionierpark Ernst Thälmann (Leiter der Station Motorradtechnik) mit seiner Gattin anwesend war, der von seiner historischen Begegnung mit dem verehrten Genossen Kim Il Sung im Pionierpark Ernst Thälmann während des Staatsbesuches in der DDR in würdigen Worten berichtete. Zur Geschichte gehört auch, dass Genosse Kim Il Sung wieder das vorgesehene Zeitprotokoll völlig durchbrach, weil er mit Kindern und Jugendlichen im Beisein der verehrten Genossin Margot Honecker (Minister für Volksbildung) herzlichste und menschlichste Gespräche führte, in dem er sich nicht nur über ihr Leben erkundigte sondern auch über die Träume, Wünsche und Hoffnungen erkundigte.

Desweiteren gab es einen emotionalen Höhepunkt, als ein gestandener Genosse der Landesverteidigung Luft (1953-1956 Offiziershochschule der KVP Dresden und dann ab Oktober 1956 in die Sowjetunion nach Charkow delegiert) über seine Begenungen mit Helden der Koreanischen Volksarmee (KVA) berichtete. All diese damals sehr jungen Menschen aus der DVR Korea kamen nach Charkow als Helden ihres Volkes im Kampf gegen den US-Imperialismus. Ein Jeder hatte sein Studium mit Mut und Blut bezahlt. Sie hatten alle große Verdienste im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg). Ein Jeder war bescheiden gegenüber nicht nur den deutschen Genossen sondern auch gegenüber ihren sowjetischen Blutsbrüdern. In diesen 6 Jahren entstanden Freundschaften und Kampfbündnisse, die alle Zeiten überdauert haben. Sehr bewegend war daher für uns beim Empfang auch, dass von diesem Genossen der KVP (heute 81 Jahre alt) die historischen Fotos der gemeinsamen Studienzeit dem verehrten Genossen Botschafter überreicht wurden mit der Bitte, ob es möglich sei, heute noch lebende Genossen in der DVR Korea zu finden und einen Kontakt herzustellen. Diese wurde dankend angenommen.

Unser Vorsitzender nutzte die Gelegenheit, in einer fast schon historischen Tradition, ein Originaldokument der deutsch-koreanischen Freundschaft zu übergeben. Diesmal handelte es sich um eine Originalausgabe des Neuen Deutschlands (ND) vom 19.11.1951, in die feste Verbundenheit des verehrten Genossen Kim Il Sung mit dem großen Vorsitzenden Mao Zedong dokumentiert wurde.

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Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

DW - 030 - Belarus


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DW - 014 - KIM IL SUNG