Schlagwort-Archive: Moral

Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die Trump-Administration veröffentlichte ihren Austritt aus der Pariser Konvention (zur Klimaänderung). Diesbezüglich antwortete am 6. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 1. Juni veröffentlichte Trump offiziell den Austritt aus der Pariser Konvention, indem er sagte, sie sei für die USA ungerecht und füge den Amerikanern Schaden zu.

Gegenwärtig ist die Erderwärmung eine schwerer Herausforderungen, den die Menschheit gegenübersteht. Daher wurden schon von Jahrzehnten an die Anstrengungen für die Verhinderung der Erderwärmung begonnen. Eben das Ergebnis solcher Anstrengungen ist die Pariser Konvention, in der die Senkung von CO2-Emmissionen in jedem Land dargelegt wurde.

Infolge der Veröffentlichung des Austritts der USA aus dieser Konvention erklingen weltweit zurzeit die Stimmen der Verurteilung und Verleumdung der USA.

Die Fortsetzung der „Privilegierung der USA“, die von Trump befürwortet wird, zum Austritt der oben erwähnten Konvention zeigt den höchsten Punkt des Egoismus und der moralischen Niederträchtigkeit, dass nur sie unter Aufopferung aller Welt reich leben wollen.

Außerdem ist es kurzsichtige und blödsinnige Handlung, sogar die Logik nicht verstanden zu haben, der Globalumweltschutz sei auch für die USA günstig.

Infolge solcher egoistischen Handlung der USA zieht es bei internationalem Umweltschutz die schwerwiegenden Folgen nach sich, und auch in anderen Bereichen entsteht große Gefahr.

Das Verhalten der USA bezüglich der Nuklearfrage der Koreanischen Halbinsel ist dementsprechendes repräsentatives Beispiel.

Die USA haben die Anti-Korea-Politik verfolgt und zwingen unter dem Vorwand der Sicherheit ihres eigenen Landes sogar die anderen Länder dazu, die Beziehungen mit unserem Land aufzugeben. Das ist völlig ungerecht und die gefährlichste Handlung.

Die Welt muss von nun an nicht mehr unschlüssig sein und erhöhte Wachsamkeit auf gefährlich ideologische Strömungen richten, die mit dem Auftritt der Trump-Administration in den USA erscheinen.

Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass jemand, der entmutigt von der Großtuerei der Trump-Gruppierung ihr weiterhin blindlings folgt, genauso wie sie behandelt werden können, falls künftig das Urteil der Geschichte gefällt wird.


Kinderorganisation Koreas – mutige Formation von zukünftigen Herren

Der 6. Juni in dieses Jahr ist der 71. Gründungstag der Kinderorganisation Koreas (KOK).

Zu diesem Tag blickt das koreanische Volk eindrucksvoll die ruhmreiche Geschichte der KOK zurück, die auf dem siegreichen und ruhmvollen Weg in den letzten Jahrzehnten eingeprägt ist.

Die KOK ist die Formation der Mitglieder der Kinder, die unter der sorgfältigen Aufmerksamkeit des Landes und des Volkes nur im Glück herangewachsen sind.

Seitdem Kim Il Sung früh den Weg der Revolution einschlug, betrachtete er die Ausbildung der Nachwelt als Grundfrage, die das Gedeihen oder den Untergang des Landes und der Nation entscheidet, und organisierte die Kinderorganisationen wie den Saenal-Kinderverband und die Kindervereinigung. Nach der Befreiung des Landes ließ er in Fortsetzung dieser Tradition am 6. Juni Juche 35 (1946) die KOK gründen. Danach sendete er sein Gratulationsschreiben den Mitgliedern der Kinderorganisation, die ihren Gründungstag begrüßten, und stellte die Losung „Immer bereit als Reserve für den Aufbau des Kommunismus!“ dar und nahm in seinen letzten Lebzeiten am VI. Tag der KOK teil und ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren. Er bemerkte, die Mitglieder der Kinderorganisation seien die Zukunft und die Hoffnung des Vaterlandes und für sie gebe es nichts zu schonen, und ließ vielerorts im Lande, wo die Landschaft schön ist, die Schülerpaläste, die Kulturhäuser der Kinder und die Kinderferienlager errichten.

Kim Jong Il betrachtete die Arbeit der Kinderorganisation als wichtige Angelegenheit, die im Zusammenhang mit der Zukunft der Revolution steht, und kümmerte sich warmherzig um das Leben der Mitglieder der KOK. Auf dem Weg zur Vor-Ort-Anleitung begegnete er manchmal den Wohltaten der Mitglieder der Kinderorganisation, die gute Arbeit leisten, ohne dass niemand weiß. Er schätzte die Herzen jenen Kinder wertvoll und ließ sie unbedingt suchen. Am ersten Tag des Jahres besuchte er die Revolutionsschule Mangyongdae, umarmte die Schüler und gab ihnen die Liebe der leiblichen Eltern.

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DVR Korea/ Malaysia: Stellungnahme des Sprechers des Juristenkomitees Koreas

Am 13. Februar bekam in Malaysia ein Bürger unserer Republik mit Diplomatenpass vor dem Einstieg ins Flugzeug plötzlich einen Herzinfarkt und starb auf dem Weg zum Krankenhaus.

Eigentlich bestätigten das malaysische Außenministerium und die Seite des Krankenhauses, sein Tod sei auf Herzinfarkt zurückzuführen, und teilten unserer Botschaft in Malaysia mit, die das Konsulschutzrecht auf die DVRK-Bürger ausübt, es sei beschlossen, seinen Leichnam unserer Botschaft zu übergeben und ihn zu kremieren.

Demnach forderte unsere Botschaft dazu auf, die Identität des Gestorbenen festzustellen und diesen Leichnam zu übergeben.

Sobald aber an jenem Abend ein konservatives Massenmedium Südkoreas behauptete, dass dieser Bürger laut der „Nachricht der Regierung“ durch Gift von irgendjemandem getötet wurde, mischte sich die Geheimpolizei in Malaysia in diese Affäre ein, machte diese Vermutung zur vollendeten Tatsache und führte die Autopsie durch. Daher wurde die Frage kompliziert.

Unsere Botschaft beleuchtete klar und eindeutig, es sei unnötig, den Leichnam zur Feststellung der Todesursache zu öffnen, weil unser Bürger wegen des Herzinfarkts starb. Überdies könne der Leichnam des Gestorbenen mit Diplomatenpass niemals geöffnet werden, weil er nach der Wiener Konvention eine exterritoriale Existenz ist.

Aber die malaysische Seite ignorierte nicht nur unsere gerechten Forderungen sondern auch das Völkerrecht und öffnete ohne irgendeine Vereinbarung mit uns oder unsere Anwesenheit gewaltweise den Leichnam, sondern redete auch davon, ohne Veröffentlichung der Obduktionsergebnisse sogar die 2. Leichenöffnung zu versuchen. weiterlesen


Verabschiedung des Botschafters der DVRK, S. E. Genosse Ri Si Hong durch die AiP-D

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Am Dienstag, den 17. Januar d. J. beehrte sich S. E. der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der DVR Korea in der BRD, Genosse Ri Si Hong, zu seinem Abschied eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D), die unter der Leitung ihres Vorsitzenden, Genossen Michael Koth, stand, würdevoll zu empfangen.

Bei dieser Gelegenheit dankte unser Vorsitzender ganz herzlich für die unermüdliche Unterstützung und Solidarität aller Mitarbeiter der Botschaft wie auch der Mitarbeiter im ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Genosse Ri Si Hong erwiderte, dass er uns für unsere aufrichtige Arbeit und Solidarität mit dem gerechten Kampf des koreanischen Volkes für Selbstbestimmung und friedliche Vereinigung dankt und hob besonders hervor, dass auch die Mitarbeiter des ZK der PdAK mit unserer Arbeit äußerst zufrieden sind.

Besonders dankte er uns, dass wir als erste Organisation weltweit einen Spendenaufruf aus Anlass der verheerenden Naturkatastrophe in der Provinz Nord-Hamgyong (Schadensanalyse hier) starteten und betonte, dass wir als kleine Organisation mit vielen einkommensschwachen Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten einen großen Beitrag zum Wiederaufbau und auch hierdurch größte moralische Unterstützung für das koreanische Volk leisteten. Wir seien wahre Bahnbrecher, und dies sei eine epochale Tat.


Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea warnte die USA vor ihrem Gefasel von „moralischer Sanktion“

Die USA faseln unter dem Vorwand einer „Menschenrechtsfrage“ von irgendeiner „moralischen Sanktion“. Diesbezüglich antwortete am 20. Oktober der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Vor einigen Tagen sendeten die USA einen ehemaligen UN-Sonderberichterstatter bezüglich der Menschenrechtslage in der DVRK nach Seoul und ließen ihn Unsinn reden, es sei notwendig, unter dem Vorwand der „Menschenrechtsfrage“ „moralische Sanktionen“ wie Beschränkung unserer Teilnahme an internationalen Sportwettkämpfen einschließlich der Olympischen Spiele oder Verbot vom Sportaustausch mit anderen Ländern gegen uns zu verhängen.

Sein Gefasel wie ein homerisches Gelächter ist nichts anders als eine Sophisterei eines unwissenden Menschen, Geisteskranken, der über elementarstes Allgemeinwissen über den gesunden Geist der Olympiade, deren Hauptmission in Frieden, Freundschaft und Zusammenarbeit besteht, und über die in der internationalen Gesellschaft offiziell anerkannten Prinzipien nicht verfügt.

Was diesen UN-Sonderberichterstatter bezüglich der Menschenrechtslage in der DVRK betrifft, verlor er in seiner ganzen Amtszeit als öffentlicher UN-Beamter völlig die Unparteilichkeit und handelte als Marionette der USA. So ist er der gemeine Mensch, der die von den feindseligen Kräften fabrizierten Lügen wie ein Papagei plapperte und die Rolle als Stoßabteilung im gegen unsere Republik gerichteten Rummel um das „Menschenrecht“ spielte.

Die Wirklichkeit zeigt erneut klar und eindeutig, es sei ja gerecht, dass wir keinen Umgang mit ihm gepflegt haben, ganz zu schweigen von der Anerkennung. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Bezüglich der boshaften Machenschaften der USA zur Schaffung der Atmosphäre der Sanktionen gegen unsere Republik und dementsprechen Drucks antwortete am 1. Juli der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Am 30. Juni inszenierten die USA mit Japan und den südkoreanischen Marionetten im UNO-Hauptsitz irgendein Informationstreffen bezüglich der Ausführung der gesetzwidrigen Sanktionen gegen die DVR Korea.

Ohne irgendeinen Auftrag des UNO-Sekretariats oder des UNO-Sicherheitsrats fabrizierten die USA im Komplott mit den ihnen hörigen Kräften das oben genannte Informationstreffen. Das ist eine niederträchtige Handlung, die in der UNO-Geschichte ihresgleichen sucht, und ein Hohn gegen die internationale Gemeinschaft.

Wie von uns mehrmals erklärt wurde, sind die „Resolution über Sanktionen“ gegen die DVR Korea seitens des UNO-Sicherheitsrates, die zum böswilligen politischen Zweck einer einseitigen Macht missbraucht wurden und die Souveränität und das Existenzrecht eines souveränen Staates grob verletzen, nichts anderes als ein verbrecherisches Dokument, das von A bis Z seine Unparteilichkeit, Gesetzmäßigkeit und seinen moralischen Charakter verloren hat.

Die USA versuchen sich mit einigen Satellitenstaaten an der Spitze an allerlei Mittel und Methoden für die Herstellung der Atmosphäre der Sanktionen zu klammern. Aber viele Länder wenden sich davon ab und entzieht sich das UNO-Sekretariat selbst der Erläuterung über juristische Grundlage der „Resolutionen über Sanktionen“ gegen die DVR Korea. Auch das ist darauf zurückzuführen.

Als die im UNO-Sicherheitsrat fabrizierten gesetzwidrigen „Resolutionen über Sanktionen“ gegen die DVR Korea ihre Kraft verlor, trafen die USA ihre verruchte einseitige Sanktionsmaßnahme und klammern sich andererseits an niederträchtige Spielerei, unter Einsatz der ihnen hörigen Kräfte wie Japan und Südkorea verschiedene Länder zu besuchen und diese dazu gezwungen zu haben, sogar regelmäßige Wirtschafts- und Handelsbeziehungen mit uns abzuschneiden.

Es ist nur folgerichtig, dass solche kindische und niederträchtige Handlung als Objekt des internationalen Hohns betrachtet wird.

Es ist eine völlige Fehlkakulation, daran zu glauben, bei uns, die gestützt auf das Selbstentwicklungspotenzial sprunghaft voranschreiten, könne irgendeine Sanktion oder Druck etwas erwirken.

Daraus resultiert nur das Fazit – je mehr die atomare Bedrohung und Sanktionen seitens der USA zunehmen, desto stärker wird unsere atomare Abschreckungskraft in qualitativer und quantitativer Hinsicht.

AiP-D Meinung: Der hier geschilderte Vorgang ist ja ungeheuerlich. Die UNO hat mit ihrer einseitigen und kindischen Handlungsweise jegliche Legitimation verloren, noch irgendwelche Handlungen zu unternehmen oder Sanktionen zu verfügen. Unter Missachtung der eigenen Charta lässt sich die UNO von den USA und den ihnen hörigen Kräften fortwährend missbrauchen. Damit macht sie sich international nur lächerlich und zeigt einmal mehr, dass sie nur ein Machtinstrument der Eliten in Washington und anderen westlichen Hauptstädten ist, Eliten, die sämtlichst alle Moral, jeglichen Anstand und jede Würde verloren haben. Statt die stolze und souveräne DVR Korea ständig zu diffamieren und zu drangsalieren sollte die UNO lieber vor der eigenen Türe kehren und ihre eigene Glaubwürdigkeit wieder herstellen, indem sie die USA und ihre Helfershelfer als Hauptkriegstreiber und Menschenrechtsverletzer weltweit brandmarkt und endlich gerechte und empfindliche Sanktionen gegen diese verhängt. Gleichzeitig müssen alle Sanktionen gegen die DVR Korea bedingungslos aufgehoben werden und ihr Wiedergutmachung gewährt werden. Dann wäre ein erster Schritt auf dem Weg zu mehr Gerechtigkeit und Ehrlichkeit getan.


Erklärung des Sprechers der DVRK-Regierung

Am 4. März 2016 veröffentlichte der Sprecher der Regierung der DVR Korea eine Erklärung wie folgt:

Die Großmächte einschließlich der USA und die ihnen hörigen Kräfte, die vor dem völligen Erfolg beim ersten H-Bombe-Tests und dem Start des Erdbeobachtungssatelliten „Kwangmyongsong 4“ in der DVR Korea besinnungslos waren, fabrizierten endlich frühmorgens am 3. März unter Missbrauch des Namens des UN-Sicherheitsrats die berüchtigte „Resolution über Sanktionen“ gegen die DVR Korea Nr. 2270.

Zum neuen Jahr setzten die Explosion unserer H-Bombe und der erfolgreiche Start des Erdbeobachtungssatelliten „Kwangmyongsong 4“ die Welt in Erstaunen. Die darüber verblüfften Großmächte wie die USA und anderen ihnen hörigen Kräfte fabrizierten erst nach den 57-tägigen geheimen Besprechungen diese „Resolution über Sanktionen“. Das sahen wir schon voraus und ist uns nichts Erstaunliches und Neues.

Aber es geht hier darum, dass die diesmalige „Resolution“ das unverhohlenste und berüchtigtste internationale Verbrechen ist, um unter unpassenden Vorwänden einen souveränen und gerechten Staat zu isolieren und zu strangulieren.

Im Komplott der USA wie auch anderer Großmächte und der ihnen hörigen Kräfte wurde die „Resolution über Sanktionen“ des UN-Sicherheitsrates fabriziert, die unsere Souveränität ernsthaft bedroht und unsere gerechte Sache total herausfordert. Diesbezüglich erklärt die Regierung der DVR Korea vor der Welt die Stellungnahme wie folgt:

Erstens brandmarken wir die gegen die DVRK gerichtete boshafte „Resolution über Sanktionen“ des UN-Sicherheitsrats als berüchtigtste Provokation gegen unsere Republik, einen würdevollen souveränen und unabhängigen Staat, und weisen sie entschieden zurück.

Zweitens wird unsere entschiedene Gegenmaßnahme folgen, da die USA wie auch andere Großmächte und die ihnen hörigen Kräfte den Weg dazu betreten haben, unsere Souveränität und unser Existenzrecht offen mit Füßen zu treten.

Als unsere Reaktion werden verschiedene Mittel und Weisen einschließlich der mächtigen und gnadenlosen physikalischen Gegenaktionen total eingesetzt werden.

Drittens wird aus dem Anlass zu dem diesmaligen größten internationalen Verbrechen des UN-Sicherheitsrates die Flamme eines die ganze Welt umfassenden Kampfes für die entschiedene Abschaffung der ungerechten und ungleichen internationalen politischen Ordnung noch heftiger auflodern.

Die Realität, wo nach dem Ermessen der USA wie auch anderer Großmächte die Gesetzmäßigkeit und die Gesetzwidrigkeit aufs Geratewohl festgelegt und die Gerechtigkeit und Wahrheit grausam mit Füßen getreten werden, darf niemals geduldet werden. Das ist unser Standpunkt.

Wer was dazu auch sagen mag, wird unsere Republik auch künftig unter dem unbeirrten Banner der parallelen Entwicklung der Wirtschaft und der atomaren Streitkräfte die selbstverteidigende atomare Abschreckungskraft weiterhin festigen und nach dem Ziel des großen Satelliten-Landes auf dem von uns gewählten Weg kühn vorwärts schreiten.

Die Welt wird genau sehen, wie unsere Republik, die der UN-„Resolution über Sanktionen“ mit tausendfachen Gegenmaßnahmen entgegentritt, der von vielen Verbrechen durchdrungenen Geschichte der UN, die in eine Bühne der USA wie auch anderer Großmächte und der ihnen hörigen Krethi und Plethi verwandelt worden ist, ein Ende setzt und die internationale Gerechtigkeit und Fairness in richtige Bahn lenkt.

AiP-D Meinung: Die Antiimperialistische Plattform Deutschland unterstützt vollkommen die gerechte Erklärung des Sprechers der DVRK-Regierung!

Es sind die USA und die ihnen hörigen Kräfte, die jede Moral und jeden Anstand verloren haben, zu jeder Zeit und an jedem beliebigen Ort Eroberungs- und Zerstörungskriege führen, fremde Völker in Unglück und Elend stürzen, sich, wenn es ihnen passt, niemals an geltendes Völkerrecht halten, von anderen aber verlangen, das Völkerrecht jederzeit zu achten.

Die UNO ist zu einer bedeutungslosen Organisation verkommen, die von den USA und ihnen willfährigen Kräften nach Belieben für Abstimmungen und Verurteilungen, Sanktionen und andere Druckmittel gegen ihnen unliebsame Staaten missbraucht wird und so schon längst zur Farce verkommen ist, sich vor den anständigen Völkern der Welt also nur noch lächerlich macht. Wir fordern, die USA und ihre Lakaien für fortwährende Verletzungen des Völkerrechts und der Statuten der UNO zu verurteilen, international zu isolieren und mit empfindlichen Sanktionen zu belegen, die die Wall Street und alle Kapitalisten, die Dank der Aussicht auf TTIP und CETA nun völlig außer Rand und Band sind, bis ins Mark erschüttern werden, und sie so auf den Müllhaufen der Geschichte werfen!

Solidarität mit dem Koreanischen Volk im Kampf um Selbstbestimmung und Souveränität!

Es lebe der antiimperialistische Kampf der Völker!


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Am 3. März gab der Sprecher des Außenministeriums der DVRK eine folgende Stellungnahme ab:

Die USA problematisierten unseren Test der H-Bombe und Start des Satelliten und fabrizierten unter Missbrauch des UNO-Sicherheitsrates eine weitere „Resolution über Sanktionen“.

Diese Resolution, die in Hinsicht auf Boshaftigkeit und Gesetzwidrigkeit beispiellos ist, ist ein räuberisches Fabrikat, das mit nichts rechtfertigt werden kann.

Die größte Atommacht in der Welt und der einzige Staat in der Welt, der die Atomwaffen gebraucht haben, hat unsere würdevolle Republik als „Achse des Bösen“ bestimmt und verschiedenartige mörderische Ausrüstungen für Atomkrieg eingesetzt, um die feindselige Machenschaften gegen die DVRK und die atomare Bedrohung ununterbrochen zu verstärken. Unser Atomwaffenbesitz ist daher eine unvermeidliche Auswahl zur Selbstverteidigung.

Sie problematisieren unseren H-Bombe-Test und Satellitenstart als Verstöße gegen die ehemaligen „Resolutionen“ des UN-Sicherheitsrates. Aber in Wahrheit sind selbst diese „Resolutionen“ die Produkte von Gewalt, die die Befugnis des UN-Sicherheitsrates überschritten ungerecht fabriziert wurden.

Was den Start von Satelliten angeht, ist er ein legitimes Recht des souveränen Staates.

Mit Fug und Recht übten wir das völkerrechtlich anerkannte souveräne Recht aus und arbeiteten somit den Fünfjahresplan für die staatliche Weltraumerschließung aus und schossen dementsprechend den künstlichen Erdbeobachtungssatelliten „Kwangmyongsong 4“ erfolgreich ab und setzen ihn in normalen Betrieb.

Wo in der UNO-Charta ist denn die Befugnis des UN-Sicherheitsrates dafür festgelegt, dem einzelnen UNO-Mitgliedsstaat das im Völkerrecht anerkannte Recht für friedliche Nutzung des Weltraums abzuerkennen?

Wenn man unseren Satellitenstart problematisieren will, sollte man alle Länder einschließlich der USA problematisieren, welche die Satelliten in den Weltraum abgeschossen haben.

Die USA, die auf die Feindseligkeit gegen uns völlig versessen sind, haben sich nicht gescheut, sogar die niederträchtige Sanktionsklausel „Embargo für Luxusartikel“ auszudenken, um die Einfuhr von Sportausrüstungen und -anlagen wie Anlagen für Skigebiet zu verhindern, welche gar nicht mit der Entwicklung der Waffen zu tun haben.

Wir verurteilen entschieden diese „Resolution“ und alle anderen Anti-DVRK-„Resolutionen“ des UN-Sicherheitsrates, der zu übelgesinnten politischen Zielen einer Großmacht missbraucht wird und der die Souveränität und das Erschließungs- und Existenzrecht eines Staates grob verletzt, als verbrecherische Dokumente, die Unparteilichkeit, Gesetzmäßigkeit und Moralität verloren haben, und weisen sie allseitig zurück.

Unsere Verstärkung der nuklearen Abschreckungskraft ist das ständig auszuübende, voll gerechte Recht auf Selbstschutz, solange die Politik der USA gegen die DVRK fortdauert, und der Start des Satelliten die dem legitimen Recht des souveränen Staates entsprechende Arbeit für die Weltraumerschließung, die ungeachtet des Endes ihrer feindseligen Politik für immer durchgeführt werden soll.

In naher Zukunft wird die Welt mehrere Maßnahmen und Handlungen auf dem Weg zur glänzenden Durchsetzung unseres Kurses auf die parallele Entwicklung der Wirtschaft und Atomstreitkräfte sehen.

Die Verantwortung dafür, dass die Denuklearisierung der Koreanischen Halbinsel zum völligen Scheitern gebracht wurde, wird die USA, die den Verzicht auf ihre feindselige Politik gegen die DVRK bis zum Letzten ablehnten, voll und ganz tragen.

AiP-D Meinung: Die Antiimperialistische Plattform Deutschland unterstützt vollkommen die gerechte Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVRK!

Es sind die USA und die ihnen hörigen Kräfte, die jede Moral und jeden Anstand verloren haben, zu jeder Zeit und an jedem beliebigen Ort Eroberungs- und Zerstörungskriege führen, fremde Völker in Unglück und Elend stürzen, sich, wenn es ihnen passt, niemals an geltendes Völkerrecht halten, von anderen aber verlangen, das Völkerrecht jederzeit zu achten.

Die UNO ist zu einer bedeutungslosen Organisation verkommen, die von den USA und ihnen willfährigen Kräften nach Belieben für Abstimmungen und Verurteilungen, Sanktionen und andere Druckmittel gegen ihnen unliebsame Staaten missbraucht wird und so schon längst zur Farce verkommen ist, sich vor den anständigen Völkern der Welt also nur noch lächerlich macht. Wir fordern, die USA und ihre Lakaien für fortwährende Verletzungen des Völkerrechts und der Statuten der UNO zu verurteilen, international zu isolieren und mit empfindlichen Sanktionen zu belegen, die die Wall Street und alle Kapitalisten, die Dank der Aussicht auf TTIP und CETA nun völlig außer Rand und Band sind, bis ins Mark erschüttern werden, und sie so auf den Müllhaufen der Geschichte werfen!

Solidarität mit dem Koreanischen Volk im Kampf um Selbstbestimmung und Souveränität!

Es lebe der antiimperialistische Kampf der Völker!


Ecuadors Präsident kritisiert die „Gender-Ideologie“

Gefunden auf der Netzseite https://www.colportage.de, die wir jedem klar denkenden Menschen sehr ans Herz legen.

Barcelona – Die fortschrittlichen Bewegungen in Lateinamerika lassen sich nicht wirklich mit den westeuropäischen und nordamerikanischen Mainstream-Linken gleichsetzen, die stark vom zersetzenden Neotrotzkismus und Kulturmarxismus beeinflusst sind, von den Erben der „68er“ und der „politischen Korrektheit“. Wenige westeuropäische Linke würden sich heute als Patrioten bezeichnen, wie es beispielsweise Hugo Chávez immer getan hat. „Patria o Muerte“ („Vaterland oder Tod“) war einer der bekanntesten Aussprüche eines Che Guevara.

In Ecuador äußerte sich der sozialistisch ausgerichtete Präsident Rafael Correa bereits vor ein paar Jahren offen gegen die „Gender-Ideologie“. Correa lehnte die Verbreitung diese neuen Ideen und allgemein die Frühsexualisierung in den Schulen vehement ab. „Man soll die Kinder in Ruhe lassen“. Auch den modernen radikalen Feminismus kritisierte er: „Eine Sache ist die Gleichheit an Rechten; das unterstützen wir selbstverständlich von Herzen. Aber es gibt heutzutage eine andere Tendenz, die nicht diese Gleichheit an Rechten anstrebt, sondern eine totalitäre Gleichheit; dass Männer immer mehr wie Frauen werden und Frauen immer mehr wie Männer. Es reicht damit!“

Der ecuadorianische Präsident äußerte sich über die Indoktrinierung mit der Gender-Ideologie an den Schulen: „Ich kann die Meinung der Gender-Leute respektieren. Aber es kann doch nicht sein, dass sie versuchen, uns allen ihre Ideen aufzunötigen. Sie behaupten, dass es in Wirklichkeit von Natur aus keine Männer und Frauen gibt, dass die Geschlechter keine biologische Realität sind, sondern dass alles ein „soziales Konstrukt“ sei… Und das einer das „Recht“ hätte, selber zu entscheiden, ob er Mann oder Frau ist… Also, bitte! Das ist doch Schwachsinn! Sie können meinetwegen weiter daran glauben, aber sie sollen nicht versuchen, so was der Gesellschaft anzudrehen, und vor allem nicht den Kindern“.

Correa fügte hinzu: „Man wird jetzt über mich behaupten, dass ich wie ein Höhlenmensch bin, dass ich nicht mit der Zeit gehe… Blödsinn! Wir alle wollen die Gleichheit an Rechten zwischen Männern und Frauen, aber dieser fundamentalistische Feminismus hat damit nichts zu tun!“

In diesen Sinne meinte Correa weiter: „Diese Ideologie (Gender) ist sehr gefährlich. Sie greift die Basis unserer Gesellschaft an, nämlich die Familie. Jetzt werden einige über mich sagen, dass ich kein Linker bin, dass ich ein Reaktionär wäre… Das hat nichts mit rechts oder links zu tun, sondern mit Moral und gesundem Menschenverstand. Wird man mich jetzt einen Konservativen nennen, weil ich an die Familie glaube? Bitteschön! Ich glaube an die Familie (…) Ja zu den gleichen Rechten für die Frauen, aber Vorsicht mit diesen neuen Ideen, die versuchen, uns weiszumachen, dass es keine natürlichen Frauen und Männer gäbe sondern nur soziale Konstrukte“.
Correa hatte ausdrücklich gesagt, dass er gegen jede Art von Diskriminierung gegenüber Homosexuellen sei, die sollte man als Menschen immer respektieren. Aber trotzdem reagierte nach seiner Rede über die Gender-Ideologie die LGBT-Lobby mit Empörung.

Eine Sache sei die Nichtdiskriminierung in Beruf, Bildung oder Gesundheit; ein Recht aller Menschen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung. Correa aber kritisierte diese angeblichen „Rechte“, diese von gewissen internationalen Gruppen erfundenen „Rechte“, die globalistisch versuchen, ein künstliches „Social Engineering“ durchzuführen. „Das dient nicht der Gerechtigkeit und dem Gemeinwohl“, so Correa.

Verweise: http://www.hazteoir.org/noticia/55312-rafel-correa-desata-iras-lobby-lgtb-denunciar-fundamentalismo-genero
Video: https://www.youtube.com/watch?v=4J7QMXpUt00

AiP-D Meinung: Wir danken dem aufrechten Autor für diesen fundierten Artikel!

Schon unseren Kindern wird die Unschuld genommen! Frühsexualisierung hat nichts mit wissenschaftlicher Aufklärung und Ethik zu tun sondern produziert in der Folge immer mehr identitätsgestörte Menschen, die dann nur allzu gerne dem Drogenkonsum verfallen, der dann wegen der schieren Masse der Konsumenten angeblich legalisiert werden muss. Perverser geht es kaum noch!

Wir geben all jenen eine passende Antwort, die mit solchen Sprüchen wie „Morgens ein Joint und die BRD ist dein Freund“ daherkommen: Wir brauchen aufrechte, klar denkende und gefestigte Persönlichkeiten und keine Menschen, die zu Drogenwracks degeneriert wurden, und so sogar unmerklich das System bis aufs Blut verteidigen. Umso mehr freuen wir uns, dass von so einer bekannten Persönlichkeit der antiimperialistischen Weltbewegung wie dem Präsidenten Ecuadors, unseres Freundes und Genossen Rafael Correa, einmal Klartext gesprochen wird. Dass dies bei der System-Linken vermutlich zu mehr Drogenkonsum bzw. Nervenproblemen führt, ist nicht unser Problem.