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DVR Korea: Volksverbundene Sozialistische Verfassung

Die Sozialistische Verfassung der DVRK wurde am 27. Dezember 1972 auf der 1. Tagung der Obersten Volksversammlung in der V. Legislaturperiode angenommen und danach mehrmals geändert und ergänzt.

In dieser Verfassung sind alle Rechte des Volkes in allen Bereichen des sozialen Lebens wie die Rechte auf Arbeit, medizinische Betreuung und Bildung allseitig festgelegt.

Das Grundrecht der Bürger widerspiegelt die Forderung der Volksmassen richtig und wird bei allen Menschen gleichberechtigt und wirklich garantiert. Alle Bürger ab 17 Jahren haben ungeachtet der Unterschiede in ihrem Geschlecht, Beruf, Wohnort, Bildungsstand, ihren politischen Ansichten und religiösen Bekenntnissen das aktive und passive Wahlrecht.

An der im März 2019 durchgeführten Wahl der Abgeordneten der Obersten Volksversammlung der DVR Korea beteiligten sich 99,99 % aller Wahlberechtigten und gaben sie hundertprozentig die Jastimme für die in den Wahllokalen aufgestellten Kandidaten der Abgeordneten der Volksversammlungen ab. Darunter betrugen die Arbeiter 16,2 Prozent, die Bauer 9,6 Prozent und die Frauen 17,6 Prozent. Von den Abgeordneten gibt es auch ausgezeichnete Funktionäre verschiedener Bereiche wie Partei-, Staatsorgane, administrativ-wirtschaftliche Institutionen, Massenorganisationen, Wissenschaft, Bildung, Gesundheitswesen, Sport, Literatur und Kunst und Massenmedien.

In der Sozialistischen Verfassung wurde das Staatsapparatsystem festgesetzt, damit die Volksmassen die Position als Herren des Staates und der Gesellschaft einnehmen und Rolle als Herren vollauf gerecht werden. Alle Staatsorgane der DVR Korea wie die Oberste Volksversammlung bestehen aus den Vertretern des Volkes. Sie betrachten es als ihre Hauptmission und Aufgabe, die Interessen der Volksmassen zu verteidigen und ihnen aufrichtige Freiheit und ebensolches Glück zu bereiten.

In der DVR Korea ist der Tag, an dem die Sozialistische Verfassung angenommen wurde, ein Feiertag.

Gesetzlich garantierte Sozialpolitik

Von hunderten Abgeordneten der Obersten Volksversammlung, die bei der Wahl der Abgeordneten der Obersten Volksversammlung der DVR Korea in der XIV. Wahlperiode, die im März 2019 stattfand, gewählt wurden, gab es nicht wenige Arbeiter, Bauern und Frauen. weiterlesen


Bulletin 41-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Mi, den 12.08.2015 das Bulletin Nr. 41-2015 zum Thema der Befreiung Koreas herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

150812 – Bulletin 41 – Die Befreiung Koreas, ein Wendepunkt in der Geschichte

Nr. 41-2015

12. August 2015

Bulletin

Die Befreiung Koreas, ein Wendepunkt in der Geschichte

Der 15. August ist der Tag der Befreiung Koreas.

Der 15. August 1945 vor 70 Jahren war für das koreanische Volk ein Wendepunkt in der Geschichte.

Mit der Befreiung Koreas wurde es dem koreanischen Volk möglich, vom kolonialen Sklavenjoch des japanischen Imperialismus befreit, als Herr seines eigenen Schicksals, ja als würdiger Herr des Staates und der Gesellschaft ein souveränes und würdevolles Leben zu führen.

Vor der Befreiung (1905-1945) wollte der japanische Imperialismus durch die mittelalterliche Repressionsherrschaft nicht nur das Land Korea, sondern auch die Nation selbst vernichten. Er verbot den Koreanern, ihre eigene Sprache und Schrift zu gebrauchen, und zwang sie dazu, ihre Vor- und Nachnamen auf japanische Weise umzuändern. Von ihm wurden die geistig-kulturellen Reichtümer der koreanischen Nation, die in der 5000-jährigen Geschichte geschaffen worden waren, wahllos zerstört bzw. ausgeplündert. Und von ihm wurden über 8,4 Millionen koreanische Jugendliche und Männer im besten Alter gewaltsam entführt bzw. zu Kriegsplätzen und Fronarbeit verschleppt, 200 000 Koreanerinnen zu Sexsklavinnen der japanischen Armee gemacht und über eine Million Koreaner ermordet. weiterlesen


Kim Il Sung: Die historischen Erfahrungen bei der Weiterentwicklung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Pyongyang 1986 (3)

… In der Arbeit mit den Menschen, deren sozialpolitischer Lebenslauf und familiäres Milieu sehr belastend sind, hält sich unsere Partei nach wie vor an das Prinzip, bei der Beurteilung eines jeden Bürgers seine heutige ideologische Einstellung und Handlung zur Grundlage zu nehmen und mehr und mehr Menschen für die Partei und die Revolution zu gewinnen. Bei der sozialen Herkunft eines Menschen geht es darum, worin seine Ideologie besteht, die sich mit der Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse und der sozial ökonomischen Lage wandelt. Auch ein Mensch mit belasteter Vergangenheit kann fortschrittlich werden, wenn sich die Gesellschaft entwickelt, und er revolutionär erzogen wird.

Unsere Partei schätzt Menschen nicht nach ihrem Familienmilieu und Lebenslauf ein, sondern hielt ihre ideologische Einstellung für das Wesentliche, und wirkte auf sie intensiv ein. Sie hat diejenigen, die sich ihr anvertrauten, ihr folgten und fleißig arbeiten, sozialpolitisch niemals unterschiedlich behandelt, sondern betraute sie kühn mit revolutionären Aufgaben und bewertete nur gerecht ihre Arbeitsleistung und Verdienste. So gelang es ihr, sie mit großem Stolz zu erfüllen und ein würdiger Mitgestalter unserer Gesellschaft zu sein, und sie anzuspornen, voll Optimismus und Hoffnung auf die Zukunft beharrlich zu arbeiten und sich selbstlos für den revolutionären Kampf und den Aufbau einzusetzen. …