Schlagwort-Archive: Japan

Kim Hyong Jik: Für Unabhängigkeit Koreas und nationale Befreiung

In die Geschichte der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas sind unvergängliche Verdienste von Kim Hyong Jik (1894–1926), Vater des Präsidenten Kim Il Sung, eingegangen. Kim Hyong Jik, der am 10. Juli 1894 in Mangyongdae geboren war, setzte sich sein ganzes Leben lang für die Unabhängigkeit des Landes und die nationale Befreiung.

Mit dem Ziel, das Land von der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905–1945) um jeden Fall zu befreien, legte er, von der historischen Lehre aus den wiederholte Misserfolge erleidenden antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung ausgehend, die Idee des Jiwon dar. Jiwon heißt, sich weit reichende Ziele zu setzen, um seine eigene Kraft für Wiedererlangung des von fremder Macht geraubten Landes zu stärken und dadurch die japanischen Imperialisten zu zerschlagen.

Er beurteilte, dass der einzige Weg zu der Unabhängigkeit des Landes und dem Aufblühen der Nation der gesamtnationale Zusammenschluss war und für dessen Verwirklichung eine Organisation, die alle patriotischen Kräfte unter einem Banner zusammenschließen kann, gegründet werden sollte. So rief er am 23. März Juche 6 (1917) in Hakdanggol von Pyongyang (damals) die Nationale Liga Koreas (NLK) ins Leben.

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Die Koreanische Revolutionäre Armee

Pyongyang, 6. Juli Juche 107 (2018) — Die Gründung der Koreanischen Revolutionären Armee (KRA), die erste revolutionäre bewaffnete Organisation Koreas, die am 6. Juli Juche 19 (1930) gegründet wurde, war der Beginn des antijapanischen bewaffneten Kampfes.

Präsident Kim Il Sung entwickelte die Linie des antijapanischen Kampfes und der Juche Ideologie im Treffen von Kalun (30. Juni bis 2. Juli 1930) und begann die KRA als ersten Schritt zur Durchsetzung dieser Linie zu organisieren.

Die damalige Situation erforderte die Sicherung der Waffen und das Entwickeln militärischer Erfahrung durch Eigeninitiative. Daher war er entschlossen, eine zeitweilige politische und paramilitärische Organisation zu bilden.

Am Gründungstag hielt er die Rede „Über die Mission und grundlegenden Aufgaben der Koreanischen Revolutionären Armee“.

Die KRA war die politische und paramilitärische Organisation, die den antijapanischen Kampf vorbereitete und organisierte.

Ihre Mission und Aufgabe war, kernbildende Kräfte für den bewaffneten Kampf heranzubilden, die entsprechenden Kampfmittel dafür zu sichern, militärische Erfahrungen zu erlangen, die Volksmassen zu einen und vollständige Vorbereitungen für den antijapanischen Kampf durch vehemente politische und militärische Aktivitäten durchzuführen.

Mit der Formierung der KRA gewann der antijapanische Kampf an Kraft, in dem der antijapanische nationale Befreiungskampf in einen organisierten bewaffneten Kampf überging. -0-

KCNA Original in English/Originaltext in Englisch: weiterlesen


Kommentar eines Forschers des Instituts für Abrüstung und Frieden der DVR Korea

Ein Forscher des Instituts für Abrüstung und Frieden beim Außenministerium der DVR Korea veröffentlichte am 25. Mai den Kommentar unter dem Titel „Wer ist der Urheber für Verschärfung der Spannungen auf der Koreanischen Halbinsel?“. Der Inhalt des Kommentars ist wie folgt:

Die USA führten vom 11. bis 25. Mai mit Südkorea die gemeinsame Luftkampfübung „2018 Max Thunder“ im größten Ausmaß in deren Geschichte durch, was die Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene zum Scheitern brachte.

Diese gemeinsame Militärübung ist eine unverhohlene Herausforderung an Panmunjom-Erklärung, die von Nord und Süd vereinbart und vor aller Welt veröffentlicht worden ist.

Das Endziel der USA, die wider die auf der Koreanischen Halbinsel entstandene Atmosphäre der Entspannung die gemeinsamen Militärmanöver weiterhin durchführen, liegt mit einem Wort darin, die Fabrizierung des Dreibundes zwischen den USA, Japan und Südkorea weiterhin zu beschleunigen und in der asiatisch-pazifischen Region die militärische Herrschaft aufrechtzuerhalten.

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Korea: Für die Schaffung der Tradition revolutionärer Geschlossenheit

Die Geschichte der koreanischen Revolution ist von stolzvoller Chronik durchdrungen, dass dank dem Führer revolutionäre Geschlossenheit und mit deren Macht nur Siege erreicht wurden. Am 5. Mai vor 82 Jahren wurde in Korea die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV), erste Organisation der antijapanischen nationalen Einheitsfront, geschaffen. Das wurde zum historischen Anlass für die Einleitung des Ursprungs der revolutionären Geschlossenheit.

Seitdem Kim Il Sung mit großem Vorhaben, das von den räuberischen japanischen Imperialisten geraubte Land zurückzugewinnen, früh den Weg der Revolution einschlug, betrachtete er es als wichtige Frage, von der Sieg oder Niederlage der Revolution abhing, all ihre Kräfte der Nation unter dem Banner des Patriotismus zu einem Ganzen zusammenzuschließen.

Er hatte geplant, die ganze Nation zu einer einheitlichen politischen Kraft fest zusammenschließen, und dementsprechende Vorbereitungen vorangetrieben. Dann hielt er in Donggang, Kreis Fusong (China) eine Tagung zur Gründung der LWV ab.

Auf der mehrtägigen Tagung, an der militärische und politische Kader der Koreanischen Revolutionsvolksarmee (KRVA), auch Vertreter der Chondo-Religion, der Bauern, Lehrer und Arbeiter teilnahmen, veröffentlichte er im Anschluss an den historischen Bericht das „Zehn-Punkte-Programm der LWV“, die „Gründungserklärung der LWV“ und das „Statut der LWV“, die er direkt ausgearbeitet hatte. Am 5. Mai 1936 verkündete er die Gründung der LWV.

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Die erste Streitmacht Koreas: Koreanische Revolutionäre Volksarmee

Es sind schon 86 Jahre vergangen, seitdem die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) von Kim Il Sung gegründet wurde. Das koreanische Volk blickt tief bewegt die unvergänglichen Verdienste von Kim Il Sung zurück, der mit der Gründung der KRVA den Beginn des Aufbaus der koreanischen revolutionären Streitmacht eingeleitet hat.

Kim Il Sung beschritt mit den von seinem Vater vererbten zwei Pistolen mit dem großen Vorhaben, den Weg der Revolution, das infolge der militärische Okkupation durch Japan (1905-1945) geraubte Land wieder zu erlangen, den Weg zum harten revolutionären Kampf.

Er legte im Sommer Juche 19 (1930) auf der Konferenz in Kalun die strategische Richtlinie auf bewaffneten antijapanischen Kampf und im Winter Juche 20 (1931) auf der Mingyuegou-Konferenz den strategischen Kurs zur Entfaltung des bewaffneten Kampfes mit dem Partisanenkrieg als Schwerpunkt dar.

Die vorrangige Aufmerksamkeit richtete er auf die Bildung einer bewaffneten Formation.

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Kang Pan Sok: Die Mutter Koreas mit glänzender patriotischer Lebensbahn

Zum 126. Geburtstag von Kang Pan Sok, Mutter von Kim Il Sung und hervorragende Leiterin der koreanischen Frauenbewegung, blickt das koreanische Volk eindrucksvoll auf ihr erhabenes Leben zurück.

Sie wurde am 21. April 1892 in Chilgol der Gemeinde Ha, Unterkreis Ryongsan im Kreis Taedong des Bezirkes Süd-Phyongan (heute Gemeinschaft Chilgol Nr. 1 im Pyongyanger Stadtbezirk Mangyongdae) geboren. Beim Erleben des Leidens der Nation, die des Landes von den japanischen Imperialisten beraubt wurden, wuchs sie heran.

Sie unterstützte als zuverlässige revolutionäre Genossin von Kim Hyong Jik, hervorragender Leiter der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung unseres Landes, aktiv seine revolutionäre Tätigkeiten und bildete Kim Il Sung zur unvergleichlichen Größe heran, die den Stafettenstab der Revolution weitertragen konnte. Sie betrachtete es als ihre wichtigste revolutionäre Arbeit für die Zukunft des Vaterlandes, ihre Söhne zu flammenden Patrioten und standhaften Revolutionären heranzubilden und sie auf den Weg der Revolution zu setzen, und setzte sich mit ganzer Hingabe dafür ein.

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Treffen anlässlich des 40. Gründungsjubiläums des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI)

Pyongyang, 13. April Juche 107 (2018) (KZNA) – Am 8. April fand in der Mongolei ein Treffen anlässlich des 40. Gründungsjubiläums des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI) statt.

Anwesend waren der Generaldirektor, der Generalsekretär und die Direktoren des IIJI, Mitglieder der Juche-Ideologie-Studienorganisationen in Asien, Afrika, Europa und Lateinamerika, öffentliche Persönlichkeiten der Mongolei und Japans, der DVRK-Botschafter in der Mongolei und seine Botschaftsangestellten und eine Delegation der Koreanischen Vereinigung der Sozialwissenschaftler.

Auf dem Treffen wurden Glückwunschbotschaften von Juche-Ideologieforschungsorganisationen verschiedener Länder und der Koreanischen Vereinigung der Sozialwissenschaftler vorgestellt.

Generaldirektor Ramón Jiménez López legte einen Bericht vor, dem Reden folgten.

Der Reporter und die Redner sagten, dass die Gründung des IIJI ein Ergebnis sei, das den Anforderungen der Ära und dem Wunsch der Menschheit entspricht, und ihre Bedeutung in ihrer 40-jährigen Geschichte bewiesen wurden. weiterlesen


Die Nationale Liga Koreas

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Japan muss für seine Verbrechen gegen die koreanische Nation bezahlen

Pyongyang, 8. März Juche 107 (2018) (KZNA) — Ein Sprecher des Koreanischen Komitees für Maßnahme über Sexsklaverei durch die japanische Armee und Opfer der Entführung veröffentliche am 8. März in Bezug auf die neue Enthüllung eines Videos über das barbarische Massaker koreanischer Sexsklavinnen von den japanischen Imperialisten gegen Ende des Zweiten Weltkrieg eine Stellungnahme.

Das Video, das im Nationalarchiv der USA aufbewahrt wird, zeigt die Aufnahmen der Szene von koreanischen Frauen, die am 15. September 1944 von den japanischen imperialistischen Aggressortruppen in der Provinz Yunnan erbarmungslos getötet wurden, nachdem sie auf den Schlachtfeldern in die sexuelle Sklaverei gezwungen worden waren.

Es wurde auch ein Operationsheft der Alliierten veröffentlicht, das beinhaltet, dass die japanische Armee am 13. September 1944 30 koreanische Frauen erschossen hat, die sie als Sexsklaven führten.

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Kim Il Sung: Der 400 km lange Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes