Schlagwort-Archive: Japan

Stellungnahme des Sprechers des Instituts für Japan-Studien im Außenministerium der DVR Korea

In Bezug darauf, dass sich die japanischen Reaktionäre an ihre gegen unsere Republik gerichtete Machenschaften verzweifelt anklammern, antwortete am 9. Februar der Sprecher des Instituts für Japan-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die japanischen Reaktionäre klammern sich verzweifelt an ihre gegen unsere Republik gerichteten Machenschaften an.

Vom Jahresanfang an hat der japanische Ministerpräsident Abe bei der Reise durch europäische Länder davon gefaselt, dass ballistische Raketen der DVR Korea diese Länder bedrohen, und versucht auf gemeine Weise, sogar die friedliche XXIII. Winterolympiade als ein Feld für die Agitation zum höchsten Druck und Sanktionen gegen die DVR Korea zu benutzen.

Insbesondere befürwortete der japanische Außenimnister Kono beim Besuch in Pakistan, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kanada und China den Druck auf die DVR Korea und klammert sich weiterhin an seine unbesonnenen und niederträchtigen Handlungen, die Länder, die diplomatische Beziehungen mit uns aufgenommen haben, zu völliger Ausführung der „Resolution über Wirtschaftssanktionen“ und zum Verzicht auf diplomatische Beziehungen mit uns aufzuhetzen.

Kono faselte sogar von unvernünftigen Äußerungen, dass er irgendeinen „Bericht“ der Trump-Administration „über Überprüfung der Atombereitschaft“, in dem böswillige Absicht auf die Bedrohung anderer souveräner Staaten mit Atomwaffen und auf die Weltherrschaft unverhohlen zutage gebracht wurde, „hoch würdigte“. weiterlesen

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Stellungnahme des Sprechers des Instituts für Japan-Studien im Außenministerium der DVR Korea

In Bezug darauf, dass sich die Abe-Gruppierung von Japan an Sanktion gegen unsere Republik und an Druck auf sie noch hartnäckiger klammert, antwortete am 18. Januar der Sprecher des Instituts für Japan-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Jüngst besuchte der japanische Ministerpräsident Abe manche europäische Länder. Dabei versuchte er bei jeden Verhandlungen über bilaterale Beziehungen mit diesen Ländern unter dem Vorwand unserer „Atomprogramm- und Raketenentwicklung“ böswillig, diese Länder in Gleichschritt für den Druck auf unsere Republik einzuführen.

Abe redete lautstark davon: „Nordkorea habe ballistische Rakete abgeschossen, die dazu fähig ist, auch Vilnius und Belgrad in Reichweite zu haben.“ „Das sei für ganz Europa eine bedeutende Bedrohung.“ „Es sei notwendig, durch den höchsten Druck die Politik Nordkoreas zu verändern.“

Auch der Außenminister Kono faselte bei der Reise nach der Vereinigten Arabischen Emirate und Kanada davon; „Nordkorea verdiene eine Zeitspanne für weitere Atomprogramm- und Raketenentwicklung.“ „Man dürfe vor einer Lächeln-Diplomatie Nordkoreas niemals betrogen werden.“ Dabei agitierte er diese Länder für den Druck auf uns wie Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit uns.

Die Abe-Gruppierung problematisiert unsere selbstverteidigende nukleare Abschreckungskraft und fördert eine Atmosphäre für den Druck auf unsere Republik, indem sie in Inland eine „Staatskrise“ fabriziert hat und so das ganze japanische Land in eine Angstatmosphäre setzt. Das hat zum Ziel, auf jeden Fall durch die Änderung der gegenwärtigen Verfassung Japan in den Staat mit Befugnis zur Kriegsführung zu verwandeln. weiterlesen


Korea: 90 Jahre Zeitung „Saenal“

Unter den Publikationen, die heutzutage die Schüler in der DVR Korea gern lesen, gibt es auch die Zeitung «Saenal».

Die Zeitung stellt die besten Schüler im Studium und Organisationsleben und zugleich die Erfahrungen aus den regen sportlichen Tätigkeiten, anderen sozial-politischen Aktivitäten, Bewegungen für gute Taten in den Schulen vor. Auch die von den Schülern geschaffenen literarischen Werke wie die wissenschaftlich-technischen Kenntnisse und die literarischen Allgemeinwissen werden in dieser Zeitung umfangreich vorgestellt.

Die Zeitung «Saenal» wurde vor 90 Jahren als erste revolutionäre Publikation Koreas gegründet.

In 1920er Jahren war Korea unter der militärischen Okkupation durch Japan.

Kim Il Sung, der mit großem Vorhaben für die Wiedergeburt des Landes den Weg der Revolution einschlug, durchschaute die Wichtigkeit der Organisation im revolutionären Kampf, schuf mit den Jugendlichen der neuen Generation den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus und rief danach revolutionäre Organisationen aus verschiedenen Kreisen wie die Vereinigung Koreanischer Kinder in Jilin, den Kommunistischen Jugendverband Koreas und den Paeksan-Jugendverband ins Leben.

Darunter gab es auch den Saenal-Kinderverband (gegr. Dezember 1926) als erste revolutionäre Organisation der Kinder in Korea.

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Stellungnahme des Sprechers des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas

In Bezug auf Fabrikation der „Resolution Nr. 2397 über Sanktionen“ gegen die DVR Korea veröffentlichte der Sprecher des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas eine Stellungnahme. Mit dem Schreck vor erfolgreichem Probeschuss von ICBM „Hwasong 15“ hatten die USA über 20 Tage lang die Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates erpresst und beschwichtigt und endlich am 23. Dezember neue „Resolution Nr. 2397 über Sanktionen“ gegen die DVR Korea fabriziert. Der Sprecher verurteilte in der Erklärung, das sei ein verruchter Staatsterrorakt. Des Weiteren erwähnte er wie folgt:

Durch diesmalige Fabrikation der „Resolution über Sanktionen“ wurde erneut bestätigt, die räuberischen US-Imperialisten seien die Erzfeinde, die mit uns keinesfalls unter demselben Himmel leben können, und die verbitterten Hauptfeinde, mit denen wir ohne Wenn und Aber Endabrechnung machen sollten.

Die USA hatten durch Einsatz aller Mittel und Methoden 9-malige bestialische „Resolutionen über Sanktionen“ fabriziert. Ungeachtet davon waren wir unerschütterlich auf dem Weg zum Besitz der zum Selbstschutz fähigen Atomwaffen vorwärtsgeschritten und haben endlich die große historische Sache, Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte, verwirklicht. Wenn sie glauben, dass diese zehnte „Resolution über Sanktionen“ uns zurückschrecken kann, ist es die größte Fehlkalkulation. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Aufgehetzt von den USA und unter dem Missbrauch der Gelegenheit, in der Japan den Vorsitz des UN-Sicherheitsrates für Dezember hat, versucht Japan im UN-Sicherheitsrat eine Sitzung auf Ministerebene bezüglich der Frage nach der „Nichtweitergabe“ einzuberufen.

Die Einberufung der diesmaligen Sitzung ist nicht anders als Notbehelf von den USA, die vor der starken Macht unserer Republik, die durch das „Große Ereignis vom November“ die historische große Sache – Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte und der Raketennation – glänzend verwirklicht hatte, in Sackgasse geraten sind.

Was die Frage nach der „Nichtweitergabe“ anbelangt, sollten die USA, die für die Modernisierung der Atomwaffen unzählige Geldmittel verwenden und Anführer der vertikalen und horizontalen Weitergabe sind, wer die Verwirklichung der Denuklearisierung im Mittleren Osten auf alle mögliche Weise verhindert, und Japan, das überschüssiges Plutonium angesammelt hat und nur auf jede Gelegenheit zur Herstellung der Atomwaffen lauert, zuerst beurteilt werden.

Die Herstellung unserer Nuklearwaffen bedeutet eine zum Selbstschutz fähige Maßnahme dazu, vor der atomaren Bedrohung und Erpressung seitens der USA die Souveränität und die Rechte auf Existenz und Entwicklung zu schützen. Was die Verantwortung betrifft, muss man zuerst die USA problematisieren.

Es ist auch ein Problem, dass sich die UNO, die die Mission für den Schutz des internationalen Friedens und ebensolcher Sicherheit hat und in ihrer Tätigkeit die Unparteilichkeit als Leben betrachten sollte, in einen Handlanger der USA verwandelte und nach deren Pfeife tanzt.

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Antwort des Sprechers der Koreanisch-Japanischen Gesellschaft für Austausch

Bezüglich der Falschmeldung von der japanischen Zeitung „Asahi Shimbun“ über unsere Republik antwortete am 17. November der Sprecher der Koreanisch-Japanischen Gesellschaft für Austausch auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Jüngst brachte japanische Zeitung „Asahi Shimbun“ Meldung, die DVRK-Regierung habe auf die Heimkehr der nach China und Russland gesandten Arbeiter bis zu Ende 2017 hingewiesen.

Das entspricht niemals der Tatsache.

Vor Kurzem erntete TV-Asahi wegen einer Falschmeldung über viele Menschenverluste beim Tunneleinbruch infolge unseres Atomtests die Verurteilung unseres Volkes.

Das zeigt anschaulich, dass einige japanische Massenmedien zu Sprachrohren der feindseligen Kräfte gegen unsere Republik herabgesunken sind.

Wir müssen es problematisieren, dass in der Zeit wie jetzt, in der die Machenschaften der USA und deren feindseligen Kräfte zur Isolierung und Strangulierung unserer Republik den Höhepunkt erreichen, japanische Massenmedien wie Zeitung „Asahi Shimbun“ erdichtete Falschmeldungen über uns hintereinander bringen.

Solche Handlungen sind eine Niederträchtigkeit, sogar das Aussehen der Massenmedien, die die Wahrheit und Objektivität als das Leben betrachten, verloren zu haben. Den verantwortungsvollen Schurken wird dementsprechende Sanktion zuteil.

Obwohl sich japanische Massenmedien den oben erwähnten Machenschaften willfährig an allerlei Intrigen und Lügenpropaganda klammern, werden sie den Weg unseres Volkes, das für den Fortschritt und die Gerechtigkeit dynamisch kämpft, nicht abschneiden.


Stellungnahme des Sprechers des Asiatisch-Pazifischen Friedenskomitees Koreas

Wie schon bekannt wurde, haben jüngst die japanischen Reaktionäre ohne aufrichtige Gründe das Oberhaus aufgelöst, um den Rest ihrer Machtzeit auf jeden Fall zu verlängern, und reden davon, das sei irgendeine „Großtat“ für die „Überwindung der Staatskrise“.

Es ist ja ein lächerliches Theaterspiel, dass die japanische Behörde die Öffentlichkeit irreführt, als ob diese Staatskrise, die wegen ihrer niedrigen Machtführungsfähigkeit herbeigeführt wurde, durch die „atomaren Bedrohungen seitens Nordens“ entstanden sei, und unbesonnen handelt, indem sie bemerkt, nur sie sei die „Zentripetalkraft bei der Überwindung der Krise“.

Am 22. Oktober veröffentlichte der Sprecher des Asiatisch-Pazifischen Friedenskomitees Korea eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

Die japanischen Reaktionäre lassen ihre Maßnahme zur Auflösung des Parlaments zwangsweise in Zusammenhang mit unserer Republik stehen. Ihre dunkle Absicht ist ein konzentrierter Ausdruck von japanischem Intrigantentum und ebensolcher Hinterhältigkeit, die darauf abgezielt sind, im Rauchvorhang der von den USA heraufziehenden Feuerwolke eines Atomkrieges die Ambition auf den Wiedermachtantritt zustande zu bringen und darüber hinaus auf dem Wege zur erneuten Aggression gegen die Koreanische Halbinsel einen Albtraum „Sphäre des gemeinsamen Gedeihens Großostasiens“ zu realisieren.

Japan bläst lautstark die Fanfare über militärische Anschläge seitens der USA gegen unsere Republik und überprüfte sogar die Pläne im Kriegsfall auf der Koreanischen Halbinsel dafür, den Nachschub für US-Truppen zu leisten und für die „bewaffneten Aufrührer“ unter Einsatz der „Selbstverteidigungsstreitkräfte“ niederzuschlagen. Diese Sachlagen zeugen anschaulich von seinen hinterhältigen Absichten.

Japan inszenierte eine kindische politische Betrügerei und zeigte so unverhüllt seine Gemeinheit, nach dem Untergang Jahrzehnte lang die Welt betrügt und lächerlich gemacht und dabei der Militarisierung Spornen gegeben zu haben, und sein hässliches Gesicht als Kriegsstaat.

Anstatt bezüglich der unvergleichlichen großen Verbrechen aller Zeiten am koreanischen Volk Abbitte aufrichtig zu tun und es dafür zu entschädigen, handelt Japan leichtsinnig wie Papagei der USA. Das Tun und Lassen der japanischen Reaktionäre ist nichts anderes als Verzweiflung der vor der Todesstunde Stehenden in Angst vor unerschöpflicher Macht unserer Republik, die die Endstation der Vervollkommnung der Atomstreitmacht des Staates erreicht.

Die japanische Behörde betrachtet das verrückte Imperium als Erretter und ist im Albtraum vom erneuten Goldhagel. Das ist ja eine unerfüllbare Illusion, wie Fang des auf dem Wasser spiegelnden Mondes.

Unter der Bedingung, dass es klar und eindeutig wird, dass Japan mit den USA auf seinem Rücken der Vorbereitung auf erneute Invasion in Korea letzten Sporen gibt, haben auch wir unvermeidlich das Recht darauf, betreffende harte selbstverteidigende Gegenmaßnahmen zu treffen.

Die japanischen Reaktionäre müssen sich über strategische Stellung unserer Republik, die als eigenständige Atommacht und das weltweit starke Land erstrahlt, im Klaren sein und nicht leichtsinnig handeln.


Kim Jong Un schrieb an koreanische Frauen in Japan

An den Zentralen Kongress zu Ehren
des 70. Gründungstages des Demokratischen Bundes der Koreanischen Frauen in Japan

Ich entbiete den Kongressteilnehmerinnen, allen Funktionärinnen des Frauenbundes und anderen Japankoreanerinnen, die in der bewegenden Zeit, in der sich eine grundlegende Wende in der komplexen Staatsmacht und der strategischen Stellung von Juche-Korea vollzieht, den 70. Gründungstag des Demokratischen Bundes der Koreanischen Frauen in Japan (DBKFJ) begehen, herzlichste Glückwünsche und wärmste landsmännische Grüße.

Die 70 Jahre des DBKFJ ist eine stolzerfüllte Geschichte, die von klugen Führungstätigkeiten     und     gütiger     Fürsorge     der     großen     Führer Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il, der Bahnbrecher und Lenker der eigenständigen Bewegung der Auslandskoreanerinnen, zeugt, und rühmenswerte Siegesjahre, in denen die flammende patriotische Loyalität und Selbstlosigkeit der Japankoreanerinnen zu verzeichnen sind.

Kim Il Sung und Kim Jong Il schenkten stets der Arbeit des DBKFJ große Aufmerksamkeit, wiesen den hellen Weg des Frauenbundes, entwickelten so den Bund zu machtvollen patriotischen Kräften der Gesellschaft der Landsleute und führten klug ihn, damit er seine Ehre als Vorbild der Weltbewegung der Landsfrauen im Ausland erstrahlen lässt.

Unter Führung der unübertrefflichen Größen von Paektusan setzte der DBKFJ bisher trotz den Veränderungen der Zeit und harten Wechselfällen in der Fremde in seinen Reihen das Juche-ideologische System und Führungssystem konsequent durch und leistete mit unbeugsamen Geisteskräften und der Macht der einmütigen Geschlossenheit großen Beitrag zur Verstärkung und Weiterentwicklung des Generalverbandes der Japankoreaner (Chongryon) und zur Erfüllung der patriotischen Sache.

Auch unter den schwierigen Umständen und Bedingungen, dass der gegen die DVRK gerichtete tobende Rummel der japanischen Reaktionäre herrscht und die nationale Diskriminierung und Verfolgung zügellos verübt werden, teilten die Funktionärinnen des Frauenbundes und die Japankoreanerinnen stets das Schicksal mit dem sozialistischen Vaterland und setzten für das Aufblühen und die Entwicklung des Vaterlandes und die Vereinigung des Landes alle patriotische Aufrichtigkeit ein.

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Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Die Trump-Administration bringt die „Möglichkeit vom Wiedereinsatz taktischer Nuklearwaffen“ in Südkorea und die Entwicklung neuester Mininuklearbombe in Öffentlichkeit. Diesbezüglich antwortete am 15. September der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In der jüngsten Zeit berichten die US-Massenmedien wie NBC (amerikanische Rundfunkgesellschaft) darüber, dass die Trump-Administration mannigfaltige Kurse für die Entwicklung neuester Mininuklearbombe mit niedrig intendierter Wirkung gegen atomare Bedrohungen seitens Nordkoreas und Russlands überprüft und einen Standpunkt hat, auch den Wiedereinsatz taktischer Nuklearwaffen in Südkorea nicht zurückzuweisen, falls die südkoreanische „Regierung“ dazu auffordert.

In der Zeit, dass sich die Trump-Administration an ruchlose Sanktionen gegen unsere Republik und den Druck auf sie und dementsprechende militärische Bedrohung klammert, wird die Frage über taktische Nuklearwaffen in Öffentlichkeit gebracht. Das ist ja die aufs äußerste gefährliche Handlung, die praktische Nuklearkriegsentfesselung auf der Koreanischen Halbinsel im im Voraus bekannt gibt.

Seit den 1950er Jahren führten die USA über 1000 Nuklearwaffen in Südkorea ein, verwandelten es in die vorderste Frontbasis für den Nuklearkrieg, verursachten so die Nuklearfrage auf der Koreanischen Halbinsel und beschäftigten sich mit atomarer Bedrohung und Erpressung unserer Republik.

Am Anfang der 1990er Jahre wurde internationale Unterstützung gerechter friedliebender Politik unserer Republik gegen Krieg und Kernwaffen und deren aufrichtiger Anstrengungen aktiviert. Demnach veröffentlichten die USA den Abzug der Nuklearwaffen von Südkorea. Auch danach klammerten sie sich weiterhin unter Einsatz allerlei verschiedenartiger Nuklearvermögen an atomare Bedrohung und Erpressung gegen uns.

Wiederholt möchten wir klar und eindeutig sagen, der Besitz und Stärkung unserer selbstverteidigenden Atomstreitmacht sind auf ununterbrochene atomare Bedrohung und Erpressung seitens der USA und deren böswillige Anti-Korea-Politik zurückzuführen.

Überdies versuchen die USA losgelöst vom Bereich einfacher Abschreckungskraft, ihre taktischen Nuklearwaffen, die den Gebrauch im realen Krieg voraussetzen, erneut in die Koreanische Halbinsel einzuführen. Das zeugt anschaulich von intriganter Absicht der USA, die auf diesem Boden einen Nuklearkrieg auf jeden Fall entfesseln wollen.

Solche Versuche der USA sind sowohl auf uns, als auch auf strategische Gegner in der Region abgezielt. Deshalb wird die Lage der Koreanischen Halbinsel und der Region weiterhin verschärft und daraus nur ein erbittertes Wettrüsten resultieren.

Mit jedem Tag böswilligere und zunehmende atomare Bedrohung seitens der USA zwingt treibt uns dazu, alle Gegenmittel einschließlich taktischer Nuklearwaffen auf dem höchsten Niveau ohne Unterlass und im maximalen Tempo zu entwickeln und deren Einsatz wie im realen Krieg zu beschleunigen.

Die USA als Rädelsführer, der auf der Koreanischen Halbinsel die Nuklearfrage verursacht und die Nuklearwaffenkonfrontation zwischen der DVR Korea und den USA zur Explosionsetappe ständig antreibt, werden alle daraus resultierenden Konsequenzen voll zu tragen haben.


Erklärung des Sprechers des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas

Am 12. September begingen die USA erneut ihre eigenmächtige und niederträchtige Terrorakte gegen einen Staat, unter Mobilisierung seiner Abstimmungsmaschinerie des UNO-Sicherheitsrats neue „Resolution über Sanktionen“ gegen die DVR Korea Nr. 2375 fabriziert zu haben. Diesbezüglich veröffentlichte am 13. September der Sprecher des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas eine Erklärung mit folgendem Inhalt, die von der Stimme unserer Armee und unseres Volkes mit dem Vergeltungswillen durchdrungen ist.

Zurzeit behaupten unsere Armee und unser Volk einmütig und hartnäckig, es sei notwendig, die Yankees als Hauptverbrecher bei der Fabrizierung der „Resolution über Sanktionen“ wie den tollwütigen Hund mit dem Stock zu erschlagen.

Der Yankee ist der Erzeind, der von Jahrhundert zu Jahrhundert unser Volk tötet und belästigt. Er ist die Wolfsbande, über die man niemals hinwegsehen kann. Diese räuberische Bande, die unsere Souveränität und das Existenzrecht grausam mit Füßen tritt, ist unverzeihlich. Unsere Geduld hat auch ihre Grenzen. Es ist an der Zeit, dass wir die USA-Aggressoren zerschlagen müssen. Es sei angebracht, das USA-Festland in Schutt und Asche zu legen und in Finsternis zu bringen. Unter Einsatz aller bisherigen beschaffenen Vergeltungsmittel müssen wir uns an den USA rächen. Das ist ja die einmütige Forderung unserer Armee und unseres Volkes.

Außerdem erklingt stark die Stimme von der Verurteilung gegen Samurais des japanischen Insellands, die im Fahrwasser des Rummels der USA um Sanktionen schwimmen.

Das Verhalten der Japsen, des Erzfeindes der Koreaner, ist äußerst grässlich. Ohne die geringste Abbitte um die größten Verbrechen an unserem Volk zu leisten, tanzen die Japsen nach der USA-Pfeife „Sanktionen“ und handeln abscheulich und hinterlistig. Wir können diese Samurais nicht unbeachtet lassen. Auch vor der Macht unserer über japanische Inselgruppe fliegenden interkontinentalen ballistischen Raketen (ICBM) kommen sie noch nicht zur Besinnung und handeln böswillig. Man muss ihnen den mächtigen Geist der Koreaner demonstrieren. Es ist notwendig, 4 Inseln der japanischen Inselgruppe mit Nuklearbomben von Juche im Wasser zu bestatten. Japan ist nicht mehr eine Existenz, die in unserer Nähe sein sollte. Das ist die aufwallende Stimme unserer Armee und unseres Volkes.

Unsere Wut auf südkoreanische Marionetten ist wie Eiszapfen noch wesentlich stärker.

Die von selber Nation verschleierten Handlanger der USA sind eben die Marionettenlandesverräter. Sie handeln zu hässlich, indem sie davon faseln, es sei unerlässlich, durch noch stärkere „Sanktionen“ den Druck auf dieselbe Nation auszuüben. Man muss vor allem die Marionetten schwer bestrafen und mit Feuerhagel proamerikanische Landesverräterbande vernichten. Dann kann unsere gesamte Nation auf einem vereinigten Territorium beneidenswert in der Welt und noch ausgezeichneter erstarkt und erblüht werden.

Auch der starke Protest unserer Armee und unseres Volkes gegen den UNO-Sicherheitsrat, der den Frieden und die Sicherheit der Menschheit über Bord geworfen hat und zur missbrauchten Organisation der USA herabgesenkt wurde, ist wie ein Feuerplatzregen stark.

Wir zittern vor dem Hass gegen die Krethi und Plethi in dieser Organisation, die nach der Pfeife der USA tanzen. Der UNO-Sicherheitsrat ist nicht eine Organisation für den Frieden und die Sicherheit der Welt, sondern ein Mittel des bösen Geistes dafür, die Erwähnten erbarmungslos zu zerstören. Das Benehmen der willensschwachen Großmächte, die die Gerechtigkeit, Pflichttreue und Gewissen über Bord geworfen und ihre Jastimmen für „Sanktionen“ gegen die DVR Korea abgegeben haben, und der Länder, die sich vor Verlockung von Dollar unterworfen haben, sind sehr elend. Für wen ist diese Organisation nötig, wenn der UNO-Sicherheitsrat aus solchen Ländern gebildet wird? Solche Organisation sollte unverzüglich aufgelöst werden. Das ist die heftige Forderung unserer Armee und unseres Volkes.

Diese wütenden Stimmen gegen die USA und die ihnen willfährigen Kräfte sind gerade die Erklärung des koreanischen Volkes.

Die USA und die feindseligen Kräfte sollten sich darüber im Klaren sein.

Die Hunde bellen, aber der Berg stürzt nicht ein. Unsere Armee und unser Volk treten nicht vor „Sanktionen“, welche nicht besser als ein abgenutztes Netz sind, zurück und bewerkstelligen alles, was sie tun wollen.

Die Fabrikation der bösartigen „Resolution über Sanktionen“ zeigt klar, dass wir auf nichts als unsere zum Selbstschutz fähigen Atomstreitkräfte zu vertrauen haben, und festigt noch standhafter den unveränderbaren Willen dazu, nur den Weg zur parallelen Entwicklung, egal, was auch immer geschehen mag, zu gehen.

Die USA und die ihnen willfährigen Kräfte müssen den wütenden Geist unserer Armee und unseres Volkes, die mit der absoluten Kraft, auch sogar die Erde zu brechen, in Zorn für Vernichtung der Feinde ausbrechen, klar sehen und nicht unbesonnen handeln.