Schlagwort-Archive: Japan

Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte einen Kommentar mit dem Titel „Unaufgeklärter und schwachsinniger politischer Zwerg“.

Der japanische Verteidigungsminister Kono, so hieß es im Kommentar, bezeichnete vor kurzem provokatorisch die Verstärkung der Wehrkraft der DVRK als einen Abschuss der ballistischen Rakete und bat die Weltöffentlichkeit um Beistand.

Nun am 21. Dezember stieg er auf das flugzeugträgerhafte Geleitschiff „Izmo“ und sprach wie verrückt wiederum von einer aktuellen Drohung Nordkoreas.

Wir heben hiermit nochmals hervor: Unsere militärischen Schritte sind Ausübung des unbestreitbaren Selbstverteidigungsrechtes eines souveränen Staates und dürfen von niemandem bekrittelt werden.

Was hierbei Japan mit aller Tonhöhe im Munde führt, ist der Testschuss des Raketenwerfers. Aber selbst ein kleines Kind wird wissen, dass der Raketenwerfer dem Inselstaat Japan jenseits des Meeres keine Gefahr bringen wird.

Trotzdem verbreitet Japan haltlos die Theorie von der Bedrohung und befürwortet internationalen Druck. Das zeugt davon, dass dieses Land nicht die Sicherheit des eigenen Landes und der Region bezweckt, sondern ein anderes unreines Ziel verfolgt.

Entsetzlich ist dabei, dass Japan dummerweise daran glaubt, mit der verbrauchten Theorie von der Drohung Nordkoreas die Völkergemeinschaft täuschen und dadurch seine Ambitionen auf eine erneute militaristische Invasion beschleunigen zu können.

Japan solle genau einsehen, wer sein Gegner ist, und nicht leichtsinnig handeln.


Stellungnahme vom stellvertretenden Leiter der Japan-Abteilung des Außenministeriums der DVR Korea

Ist Abe blind?

Stellungsnahme vom Stellvertretenden Leiter der Japan-Abteilung des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea

Ein Dummkopf bleibt immer dumm

Das betrifft den japanischen Premier Abe, der die hintereinander gefolgten Testschüsse der supergroßen Raketenwerfer in der DVRK als Schüsse der ballistischen Raketen bezeichnet und damit seine Unwissenheit und Dummheit deutlich bloßgelegt hatte.

Bereits Anfang November hatte Abe auf der ASEAN-Gipfelkonferenz den Testschuss des supergroßen Raketenwerfers der DVRK als Start der ballistischen Rakete bekrittelt, wodurch er als Schwachsinniger und seltener Missgebildeter, der zwischen dem Raketenwerfer und der ballistischen Rakete nicht unterscheiden kann, vorgeworfen und blamiert wurde. Doch nach wie vor redet er Unsinn.

Auch am 28. November, an dem der Schnellfeuertest des supergroßen Raketenwerfers der DVRK mit großer Zufriedenheit durchgeführt wurde, berief Abe eine dringende Notsitzung für staatliche Sicherheit ein und ließ dort unüberlegt die bösen Worte fallen, dass dieser der Start der ballistischen Rakete sei und eine schwere Herausforderung gegen die Völkergemeinschaft darstelle.

Wenn der große Hund bellt, bellt auch der kleine mit. weiterlesen


Stellungnahme des Botschafters des Außenministeriums der DVR Korea

Der Botschafter des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Song Il Ho, gab am 7. November eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt ab.

Der Idiot bleibt bis zum Tod Idiot, und der angeborene Schurke kann sich nie verbessern.

Der japanische Premier Abe, der jetzt angesichts des Testschusses des supergroßen Raketenwerfers der DVRK einen großen Lärm macht, als ob eine Atombombe auf Japan gefallen sei, ist eben solcher Idiot und Schurke.

Nach dem erfolgreichen Testschuss des supergroßen Raketenwerfers der DVRK sprach Abe, dass es sich dabei um den Start der ballistischen Rakete handle, was eine Drohung gegen Japan darstelle.

Sogar auf der ASEAN-Gipfelkonferenz redete er unverschämterweise, dass der Raketenstart Nordkoreas ein deutlicher Verstoß gegen die UN-Resolution sei und dass die Völkergemeinschaft für die Denuklearisierung Nordkoreas eintreten sollte.

Über die jüngst hintereinander erfolgten Selbstverteidigungsmaßnahmen der DVRK hatte eigentlich Abe bemerkt, dass diese auf die Sicherheit Japan keine Einflüsse ausüben. Aber diesmal veränderte er plötzlich seine Meinung und lässt böse Worte wie ballistische Rakete und Verstoß gegen die UN-Resolution fallen.

Wenn die Lage für Japan günstig wird, benimmt er sich wie ein Hündchen schmeichlerisch, und wenn sich die Situation ändert, legt er schlau sein Wesen bloß und beißt wie ein tollwütiger Hund.

Dieser gemeine, niederträchtige und armselige politische Zwerg kann nicht einmal zwischen dem Raketenwerfer und der Rakete unterscheiden. weiterlesen


Die erste demokratische Wahl in der Geschichte Koreas

Am 3. November Juche 35 (1946) fand in Korea die erste demokratische Wahl in seiner Geschichte statt.

Damals wurde das koreanische Volk dank der Befreiung des Vaterlandes (15. 8. 1945) wahre Herren des Landes. Aber niemand hatte früher an einer Wahl teilgenommen und sogar von dem Wort gehört.

In der Zeit der militärischen Okkupation des japanischen Imperialismus (1905-1945) waren die Koreaner zum kolonialen Sklavendasein gezwungen worden, hatten sich aber darüber beschweren und lange Zeit ihre Meinungen frei sagen können. Vor großer Begeisterung und Freude, mit ihren eigenen Händen die Macht zu bilden, das Volkskomitee zu wählen, war das ganze Land erregt.

Eine damalige Zeitung schrieb über die Begeisterung und Leidenschaft des Volkes, das an der ersten demokratischen Wahl teilnahm, wie folgt:

„…Alle, alt und jung, Mann und Frau, setzen sich zusammen und erzählen von der morgigen Wahl und von unserem Kandidaten General KIM IL SUNG. weiterlesen


Unterdrückung der Japankoreaner in Japan

Stellungnahme des Sprechers des DVRK-Außenministeriums

Der Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gab am 24. Oktober eine Stellungnahme ab.

Er sagte wie folgt:

Die Maßnahme der japanischen Regierung, die schließlich die Kindergärten der koreanischen Schulen vom System für kostenlose Erziehung und Pflege der Kindergartenkinder ausgeschlossen hat, stärkt das antijapanische Gefühl der Koreaner extrem. Dass die japanischen Behörden, die die Kinder der Japankoreaner aus der Liste der Unterstützungsobjekte für Oberschüler gestrichen hatten, nun auch die Unterstützung für die Pflege der Kindergartenkinder völlig verweigert haben, ist eine offene feindselige Handlung und unverzeihliche inhumane Gewalttat gegen die DVRK.

Solche beispiellose Missetat ist ein Ausdruck der bösen Absicht dazu, alle Japankoreaner zum Opfer des nationalen Chauvinismus zu machen und ihre Nationalität unbedingt zu beseitigen. Die Abe-Regierung, die öfter vom Dialog ohne Vorbedingungen spricht, begeht immer böse Taten, die der Tendenz der Zeit zuwiderläuft, und verfolgt weiterhin eine feindselige DVRK-Politik. Sie soll deutlich begreifen, dass sie auf diese Weise die Schwelle der DVRK niemals betreten kann, und sich vernünftig benehmen. weiterlesen


„VZI“ – Banner des ewigen Sieges

Es verliefen schon 93 Jahre, seitdem der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI) gebildet worden war.

Mit dem grandiosen Geist, aus der militärischen Besatzung Koreas durch den japanischen Imperialismus (1905–1945) das beraubte Land unbedingt wiederzuerlangen, betrat der große Genosse KIM IL SUNG den Weg der Revolution. Er immatrikulierte sich an der Hwasong-Uisuk-Schule (Juni 1926), die von den Nationalisten zum Zweck der Ausbildung der Kader von der Unabhängigkeitsarmee eingerichtet wurde.

Er übte hier seine revolutionäre Tätigkeit aus und zog folgende Schlussfolgerung, vor allem eine avantgardistische Organisation von neuem Typ zu bilden, wenn man die Volksmassen organisieren und mobilisieren, dadurch den japanischen Imperialismus zerschlagen und die Befreiung Koreas erringen will.

Darüber hinaus berief er am 17. Oktober Juche 15 (1926) zusammen mit den energiegeladenen Jugendlichen wie Choe Chang Gol, Kim Ri Gap, Ri Je U, Kim Won U und Pak Kun Won die Gründungsveranstaltung des VZI ein.

Auf der Gründungsveranstaltung erklärte er in seinem Referat „Nieder mit dem Imperialismus“, durch eigene Kraft unseres Volkes den japanischen Imperialismus zu zerschlagen, die wahre Unabhängigkeit Koreas zu erringen, darüber hinaus den Imperialismus von allen Typen zu zerschlagen und eine neue Welt ohne Ausplünderung und Unterdrückung aufzubauen. Der VZI war eine wahre revolutionäre kommunistische Organisation von neuem Typ, die zum ersten Mal in Korea gebildet wurde. weiterlesen


Stellungnahme eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gewährte am 12. Oktober einem Reporter der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur ein Interview und gab ihm Antworten auf die Fragen in Zusammenhang damit, dass jüngst Japan im Gewässer des Koreanischen Ostmeers ein Fischfangschiff der DVRK versenkte.

Am 7. Oktober, so sagte der Sprecher, versenkte ein Kontrollschiff des japanischen Fischereiministeriums ein koreanisches Fischfangschiff, das auf dem Koreanischen Ostmeer normal fuhr, was eine räuberische Tat ist.

Unsere Besatzung soll zwar durch die japanische Seite gerettet worden sein, aber ihr Leben wurde schwer gefährdet.

Die Regierungsbeamten und Massenmedien Japans versuchen zurzeit die Öffentlichkeit irrezuführen, indem sie es als die Hauptursache des Falls angeben, dass unser Schiff ohne Annahme ihrer Forderung nach einer Kontrolle plötzlich gekreist habe und dabei zum Zusammenstoß mit ihrem Kontrollschiff gekommen sei.

Japan will mit Ach und Krach seine vorsätzliche Tat rechtfertigen und benimmt sich völlig unverschämt, kann sich aber auf keinen Fall seiner Verantwortung dafür entziehen, unser Fischfangschiff versenkt und die Sicherheit der Besatzung bedroht zu haben. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Zusammenhang mit dem Eindringen der japanischen Schiffe in die Wirtschaftsgewässer der Demokratischen Volksrepublik Korea, beantwortete ein Sprecher des Außenministeriums der DVRK am 17. September die Frage des Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur.

Der Sprecher sagte wie folgt:

Am 23. und 24. August wurden das Patrouillenschiff des Amtes für Seesicherheit und die weiteren Schiffe Japans, die widerrechtlich in die Wirtschaftsgewässer der DVRK eingedrungen waren, durch die Selbstschutzmaßnahme der DVRK vertrieben.

Es ist die gerechte Machtausübung, dass die DVRK die japanischen Schiffe aus ihren Gewässern vertrieb.

Das Außenministerium der DVRK richtete auf dem diplomatischen Wege eine ernste Warnung an die japanische Behörde, damit sie die Maßnahme gegen das Eindringen ihrer Schiffe in die Gewässer der DVRK und die Verhinderung der Fischerei der koreanischen Fischerboote ergreift.


Stellungnahme von Kim Son Gyong, Berater der Korea-Europa-Gesellschaft

Kim Son Gyong, Berater der Korea-Europa-Gesellschaft, nahm am 29. August folgende Stellung:

Vor kurzem bekrittelten Großbritannien, Frankreich und Deutschland die regelmäßige Militärübung und die Selbstverteidigungsmaßnahmen der DVRK als Provokation und Verstöße gegen die Resolution des UNO-Sicherheitsrates. Am 27. August problematisierten sie die DVRK wieder im UNO-Sicherheitsrat und gaben eine gemeinsame Erklärung von 3 Staaten ab.

Jedesmal wenn die DVRK die Maßnahmen zur Modernisierung der Waffen für Selbstverteidigung ergreift, mischen sich Großbritannien, Frankreich und Deutschland in diese Sache ein, was frech ist und niemand verstehen kann.

Die Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates gegen Nordkorea, welche diese Länder als Maßstab für Kritik an diesem Land ausnutzen, verletzen grob allgemeine internationale Gesetze wie die UNO-Charta und bedeuten nur gesetzwidrige Dokumente, die die Rechte eines souveränen Staates auf Selbstverteidigung und Existenz ignorieren. Diese hat die DVRK niemals anerkannt.

Ganz Korea stand machtlos über 40 Jahre unter Kolonialherrschaft der japanischen Imperialisten. Und durch den Krieg war es verwüstet. Es ist ein großer Irrtum, wenn man denkt, dass Korea mit dieser schmerzlichen historischen Lehre wegen unlogischen Dokumenten sein Recht auf Selbstverteidigung, Garantie für Frieden, aufgibt. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers der Demokratischen Juristenvereinigung Koreas

Der Sprecher der Demokratischen Juristenvereinigung Koreas gab am 22. August eine Stellungnahme ab.

Er sagte wie folgt:

Die japanische Regierung versucht zurzeit niederträchtig, die Kindergärten der koreanischen Schulen von der Liste der Objekte der Unterstützung für Kindererziehung und -pflege zu streichen. Sie hat den regionalen Selbstverwaltungsorganen die Anweisung erteilt, die Genehmigungsgesuche der Pflegeanstalten abzulehnen und die bereits angenommenen als ungültig zu erklären, was gegen die Kindergärten der koreanischen Schulen gerichtet ist.

Die japanische Behörde verstößt gegen das Völkerrecht in grober Weise und bemüht sich dummerweise darum, auch die heilige Konvention über Kinderrechte nach ihrem vom Chauvinismus geprägten Gesetz zu analysieren. Sie hat das offene Versprechen, dass sie das „Unterstützungsgesetz für Kindererziehung“ für alle Kinder unparteiisch anwenden werde, über Bord geworfen.

Dabei führt die japanische Regierung den „Bildungsinhalt, der der Norm nicht entspricht“, als Grund für die Ausschließung an, was von einer unreinen politischen Absicht ausgeht. In allen Ländern der Welt stellt die Bildung in Muttersprache den Hauptinhalt der Bildung für Kinderkrippen- und Kindergartenkinder dar. weiterlesen