Schlagwort-Archive: Schlacht

Die Schlacht von Pochonbo

Die Schlacht von Pochonbo, die von Genossen KIM IL SUNG am 4. Juni Juche 26 (1937) organisiert und geleitet wurde, war von großer Bedeutung in der Geschichte der koreanischen Revolution.

In der Mitte der 1930er Jahre glich Korea unter der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus einem Gefängnis ohne Gitter.

Um die antijapanische nationale Befreiungsbewegung der Koreaner völlig zu erdrosseln, verstärkten die japanischen Imperialisten ihre Unterdrückungsapparate, fabrizierten allerlei drakonische Gesetze und verhafteten zahllose Menschen.

Sie brachten die Koreaner sogar um ihre Sprache und Schrift und ihre Namen, um dadurch das Selbstbewusstsein und die Seele der koreanischen Nation mit Wurzel auszurotten.

In der Zeit, wo die Koreaner durch die Politik des japanischen Imperialismus für nationale Vernichtung in Pessimismus und Verzweiflung geraten waren, rückte KIM IL SUNG mit der Haupttruppe der Koreanischen Revolutionären Volksarmee ins Heimatland vor und vernichtete in Pochonbo die japanischen Aggressoren.

Potpourri: Arirang erklingt über Jiansanfeng 《간삼봉에 울린 아리랑》

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Korea: Die Schlacht im Gebiet Musan

Die Schlacht im Gebiet Musan, die im Mai 1939 von KIM IL SUNG während des bewaffneten antijapanischen Kampfes geführt wurde, war die größte und bedeutsamste Schlacht von den militärischen Operationen der KRVA im koreanischen Inland.

Der japanische Imperialismus hielt 1905 Korea militärisch besetzt und verstärkte in der zweiten Hälfte der 1930er Jahren die wirtschaftliche Ausplünderung und die faschistische Unterdrückung des koreanischen Volkes sowie zugleich groß angelegt die „Strafexpedition“ gegen die KRVA. So wurden viele Leute von der Demagogie des japanischen Imperialismus, die Partisanenarmee „völlig vernichtet“ zu haben, betrogen und verloren die Zuversicht auf die Befreiung des Vaterlandes.

Eben in diesem Zeitraum hielt KIM IL SUNG im April 1939 in Beidadingzi, Kreis Changbai in Nordostchina, die Konferenz der Kader der KRVA ab und legte den Kurs auf das Vorrücken ins Gebiet Musan des Vaterlandes dar. weiterlesen


Korea: Die Flamme über Pochonbo lodert auch heute auf

Kim Il Sung führte während des bewaffneten antijapanischen Kampfes persönlich die historische Schlacht von Pochonbo.

Diese Schlacht zeigte das Morgenrot der Befreiung des Vaterlandes dem koreanischen Volk, das infolge der militärischen Okkupation Koreas durch die japanischen Imperialisten (1905-1945) zu einem tragischen Schicksal eines kolonialen Sklaven gezwungen sein musste. Daher war das von großer Bedeutung.

In der Mitte der 1930er Jahre erreichte die auf die Vernichtung der koreanischen Nation gerichtete Politik des japanischen Imperialismus den Höhepunkt. Er fabrizierte verschiedene drakonische Gesetze, verstärkte seinen faschistischen Herrschaftsapparat, aktivierte die politische Gewaltanwendung gegen das koreanische Volk. Außerdem faselte er davon, „Japaner und Koreaner seien eins.“ „Japaner und Koreaner haben gemeinsame Vorfahren“. Dabei klammerte er sich an seine Machenschaften um völlige Vernichtung der koreanischen Nation. Überdies griff er zu allerlei erdenklichen törichten Demagogien über „völlige Vernichtung der Koreanischen Revolutionsvolksarmee (KRVA)“, um die Erwartungen und Hoffnungen des Volkes auf die KRVA zu beseitigen.

Eben in solcher Zeit, im März 1937, hielt Kim Il Sung in Xigang, Kreis Fusong, eine Sitzung der militärischen und politischen Kader der KRVA ab und legte den Kurs auf das Vorrücken großer Truppenteile ins koreanische Inland dar.

Nach seinem Operationsplan trafen alle Truppen der KRVA ihre Vorbereitungen auf den Vorstoß ins koreanische Inland. Nachts am 3. Juni erreichte die von Kim Il Sung geführte Haupttruppe der KRVA durch die Grenzwache, die von den japanischen Imperialisten als „ehernes Bollwerk“ prahlerisch bekannt wurde, den Hügel Konjang, von dem aus das Panorama der Stadt Pochonbo mühelos mit einem Blick zu sehen ist.

Nachts am 4. Juni wurde durch starken Angriff der Partisanen im Nu das Polizeirevier zerschlagen und das Unterkreis-, das Post-, das Forstamt und Feuerwehrhaus in Flamme gesetzt. Die Gegner wurden widerstandslos vernichtet, und in den feindlichen Herrschaftsorganen loderte große Flamme auf. weiterlesen


Korea: Die Geschichte über einen Schimmel

150812 - SK - KIM IL SUNG - Die Geschichte über einen Schimmel

In den Erinnerungen „Mit dem JahrhundertBand 3, geschrieben vom Präsidenten Kim Il Sung, ist ein Abschnitt unter dem Titel „Erinnerungen an den Schimmel“ zu lesen. Zu seinen Lebzeiten erinnerte sich Präsident
Kim Il Sung oft an einen Schimmel.

Dieser Schimmel wurde bei einer Schlacht während des antijapanischen bewaffneten Kampfes erbeutet. Während der Schlacht galoppierte ein Schimmel zur Kommandostelle, wo sich Kim Il Sung befand. Aus der Besorgnis, die Kommandostelle könnte Ziel des Feindes werden, versuchte eine Ordonnanz abermals diesen Schimmel zu vertreiben, aber vergebens. Der Schimmel stand auf vier Beinen und wollte sich nicht bewegen. Als Kim Il Sung die Mähne des Pferdes streichelte, nickte dieser Schimmel artig den Kopf. Sein Überlauf war mysteriös, aber später versetzte er alle Menschen in Bewunderung. Es geschah bei einer Schlacht um die Verteidigung von Xiaowangqing. weiterlesen


Die Gewehrschüsse in Pochonbo

150604 - RS - Pochonbo Monument - 백두의 칼바람정신이 천만군민을 부른다

Am 4. Juni dieses Jahrs jährt sich der Sieg in der Schlacht von Pochonbo in Korea, die Genosse
Kim Il Sung in der Zeit des bewaffneten Kampfes gegen den japanischen Imperialismus organisiert und geführt hatte, zum 78. Male.

In der Zeit vor der Schlacht von Pochonbo befand sich das Heimatland in einer ernsten Lage. Mitte der 1930er Jahre wandten die japanischen Imperialisten beispiellose faschistische Repressalien gegen die Koreaner an. Ein typisches Beispiel dafür war die bösen Umtriebe des japanischen Imperialismus dazu, die koreanische Sprache und Schrift zu beseitigen. Kim Il Sung, dem das Unglück der koreanischen Nation schwer ums Herz war, entschloss sich dazu, in Pochonbo im nördlichen Grenzgebiet Koreas eine Schlacht zu liefern. Er dachte: „Lasst uns baldigst ins Vaterland vorrücken, den Japanern einen Denkzettel geben und so zeigen, dass die koreanische Nation nicht tot ist, sondern lebt, dass sie ihre Sprache und Schrift nicht aufgibt, dass sie nicht akzeptiert, dass `Korea und Japan eins sind und Koreaner und Japaner die gleichen Vorfahren haben´, dass die koreanische Nation ihre Verwandlung ins `Volk des Kaiserreichs´ ablehnt und dass sie mit der Waffe in der Hand weiterhin den Widerstandskampf führen wird, bis Japan zugrunde geht.“ weiterlesen