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Schwülheißes Wetter in der DVR Korea

Aus dem Englischen:

Pyongyang, 24. Juli Juche 107 (2018) (KZNA) – Auf Grund des ungewöhnlich hohen Luftdrucks im Nordwestpazifik hält das anormale heiße Wetter in der DVR Korea schon vor Beginn der Hundstage an.

Das heiße Wetter begann am 15. Juli in einigen östlichen Küstengebieten des Landes und hat nach und nach weitere Gebiete dort erfasst.

In der Stadt Wonsan stieg das Thermometer auf 39,7 °C, in der Stadt Munchon auf 39,2 °C und in den Kreisen Chonnae und Anbyon im Bezirk Kangwon und im Kreis Kumya im Bezirk Süd-Hamgyong auf 39 °C, den höchsten je gemessenen Temperaturen seit den Wetteraufzeichnungen.

Die landesweite durchschnittliche Höchsttemperatur betrug 34,6 °C, 1,3 Grad höher als der Durchschnitt am 21. Juli. Die landesweite durchschnittliche Höchsttemperatur betrug am 26. Juli 1997 34 °C, das war der höchste Wert seit Juche 70 (1981).

Meteorologen sagen voraus, dass das vorherrschende schwülheiße Wetter in den Ostküstengebieten bis 26. Juli und in den Westküstengebieten und dem nördlichen Inlandsgebiet bis Anfang August anhalten wird. -0-

KCNA Original in English/Originaltext in Englisch: weiterlesen

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Korea: Die Flamme über Pochonbo lodert auch heute auf

Kim Il Sung führte während des bewaffneten antijapanischen Kampfes persönlich die historische Schlacht von Pochonbo.

Diese Schlacht zeigte das Morgenrot der Befreiung des Vaterlandes dem koreanischen Volk, das infolge der militärischen Okkupation Koreas durch die japanischen Imperialisten (1905-1945) zu einem tragischen Schicksal eines kolonialen Sklaven gezwungen sein musste. Daher war das von großer Bedeutung.

In der Mitte der 1930er Jahre erreichte die auf die Vernichtung der koreanischen Nation gerichtete Politik des japanischen Imperialismus den Höhepunkt. Er fabrizierte verschiedene drakonische Gesetze, verstärkte seinen faschistischen Herrschaftsapparat, aktivierte die politische Gewaltanwendung gegen das koreanische Volk. Außerdem faselte er davon, „Japaner und Koreaner seien eins.“ „Japaner und Koreaner haben gemeinsame Vorfahren“. Dabei klammerte er sich an seine Machenschaften um völlige Vernichtung der koreanischen Nation. Überdies griff er zu allerlei erdenklichen törichten Demagogien über „völlige Vernichtung der Koreanischen Revolutionsvolksarmee (KRVA)“, um die Erwartungen und Hoffnungen des Volkes auf die KRVA zu beseitigen.

Eben in solcher Zeit, im März 1937, hielt Kim Il Sung in Xigang, Kreis Fusong, eine Sitzung der militärischen und politischen Kader der KRVA ab und legte den Kurs auf das Vorrücken großer Truppenteile ins koreanische Inland dar.

Nach seinem Operationsplan trafen alle Truppen der KRVA ihre Vorbereitungen auf den Vorstoß ins koreanische Inland. Nachts am 3. Juni erreichte die von Kim Il Sung geführte Haupttruppe der KRVA durch die Grenzwache, die von den japanischen Imperialisten als „ehernes Bollwerk“ prahlerisch bekannt wurde, den Hügel Konjang, von dem aus das Panorama der Stadt Pochonbo mühelos mit einem Blick zu sehen ist.

Nachts am 4. Juni wurde durch starken Angriff der Partisanen im Nu das Polizeirevier zerschlagen und das Unterkreis-, das Post-, das Forstamt und Feuerwehrhaus in Flamme gesetzt. Die Gegner wurden widerstandslos vernichtet, und in den feindlichen Herrschaftsorganen loderte große Flamme auf. weiterlesen


Auf dem linken Auge blind?

Folgendes Dokument wurde uns zugespielt, es regt zum Nachdenken an.

Auf dem linken Auge blind? Wie die Strafverfolgungsorgane mit linksterroristischen Straftaten umgehen.

Es ist spät und die Sonne ist bereits untergegangen. Auf den Straßen sieht man nur noch selten Menschen, und alles liegt in einer friedlichen Ruhe. Nichtsahnende Mitbürger liegen meist im ruhigen Schlaf und ruhen sich von ihrem strapaziösen Arbeitstag aus. Plötzlich ziehen dunkle Gestalten in schwarz gekleidet durch die ruhigen Straßen und plakatieren Hetzplakate an Wände und Stromkästen sowie Litfaßsäulen. Darauf sind mehrere besorgte Patrioten abgebildet, welche ihr demokratisches Recht auf freie Meinungsäußerung wahrgenommen haben. Diese Mitmenschen werden nun auf das Schlimmste diffamiert und beleidigt, ohne an die Konsequenzen für den Betroffenen zu denken. Die Aufschrift lautet ganz klar „Nazis in Ihrer Nachbarschaft“, und der Herausgeber bezeichnet sich als Autonome Antifa Berlin Brandenburg.

Als die Plakate von aufrechten deutschen Patrioten entdeckt wurden, informierten diese sofort die betroffenen Personen und begannen, diese Plakate im Stadtgebiet zu entfernen.

Es wurden eine Vielzahl von Anzeigen geschrieben, und die Ermittlungsbehörden leiteten ein Verfahren ein. Von der Richtigkeit des Handels überzeugt dachten sich die betroffenen Personen, dass nun alles seinen geordneten Gang geht. Jedoch geht es alles andere als seinen Weg. Die Ermittlungen verlaufen im Sande, und Strafanträge werden von Staatsanwaltschaft zu Staatsanwaltschaft geschoben. Sieht so etwa eine Strafverfolgung gemäß der demokratischen Grundordnung aus? Fakt ist, dass die Behörden an den einfachsten und offensichtlichen Beweisen scheitern.

Sich weder entmutigen lassend und aufrichtig, handeln die betroffenen Patrioten in edlen Absichten und ließen sich von ihrem Weg nicht ableiten. Die Zeit verging, und neue erfolgreiche Veranstaltungen wurden durchgeführt, so wie zuletzt in Frankfurt (Oder) im Februar 2016.

Eine Vielzahl an linksautonomen Krawalltouristen waren auch wieder zu gegen und ließen es sich nicht nehmen, mit falschen Presseakkreditierungen Bilder von der Veranstaltung zu machen. Keine zwei Tage später wurden diese in diversen Internet-Foren eingestellt und ein Hetzartikel verfasst.

Die Reaktionen waren gemischt, einige feierten diese Aktion, und andere ließen es sich nicht nehmen, diese geistig verwirrte Aktion zu kommentieren.

Als genug Zeit ins Land strich (3 Wochen), ließen es sich die Antifa-Chaoten nicht nehmen, sämtliche Bilder nummeriert ins Netz zu stellen und baten um Mithilfe zur Identifizierung. Gleichzeitig wurde klar formuliert, für welche Zwecke dies dienen sollte. Der Terror dieser rot angehauchten Faschistenbrut soll nun sämtliche Teilnehmer von Demonstrationen und Kundgebungen treffen. Diese progromartige Stimmung soll Angst und Schrecken verbreiten, und die Menschen, welche sich kritisch äußern, einschüchtern. Dies geschieht vorrangig mit Unterstützung der öffentlichen Hand. In Frankfurt (Oder) ist ein Verein zur Jugendarbeit gegründet worden, welcher sich Utopia e.V. sich nennt. Utopia, welches an Utopie angelehnt ist, zeigt sich ganz offen mit der Antifa. Die Mitglieder Saskia Stollberg und Axel Meyer sind somit ein wichtiger Bestandteil in dieser Gruppierung und halten Kontakte in den inneren Kreis der Stadtverwaltung und zur Universität Viadrina. Geldliche Förderungen werden somit unter den Deckmantel von Jugendarbeit erschlichen, und gleichzeitig setzt man sich offen für den „Kampf gegen rechts“ ein und erhält somit weitere üppige Summen. Diese Vorgehensweise ermöglicht erst die Ausrüstungen von Fotoapparaten und IT-Ausstattungen. Auch werden gerne Informationen aus Kreisen der öffentlichen Hand über umwundende Wege ergattert. Alles in allem ist es offenkundig, wer und in welchem Ausmaß die linken Terrorzellen operieren.

Bei Anzeigen und Ermittlungen des Staatsschutzes wird von den „Ermittlern“ behauptet, dass diese Zellen nicht offensichtlich sind. Jedoch haben wir schon bei dem zuvor genannten Verein herausbekommen, wer, wie und in welchem Ausmaß er aktiv ist. Bei einfachen und offenen Internetrecherchen findet man sogar auf dem Seiten inforiot.de, linksunten.indymedia.org, sowie in sozialen Netzwerken die Übeltäter. Wenn ein Herr Maas Kritiker der Asylproblematik und der Bundesregierung überwachen lassen kann, so kann auch dieser Terror von Links mit einfachen und personell unterbesetzten Strafverfolgungsbehörden überwacht werden!

Hier zeigt sich ganz offen, dass dies nicht gewünscht ist.

Als jedoch die Beweise von engagierten Bürgern gesammelt und an die Behörden abgegeben wurden, schnürte sich die Schlinge um die Hälse der Antifa zu. Unausweichlich mussten nun Strafanträge ausgestellt werden, und die Staatsanwaltschaft musste auch tätig werden. Ob das Beweimaterial nun berücksichtigt wird, und ein Strafermittlungsverfahren durchgesetzt wird, bleibt abzuwarten, jedoch ist es verwunderlich, dass bei dieser offenen Beweislage weder Hausdurchsuchungen noch vorläufige Überprüfungen der Personen eingeleitet wurden. Das zeigt mir, dass die von der Regierung bezahlte Terrorgruppe Antifa machen kann, was sie will, und nicht ihre Taten geahndet werden. Somit ist man auf dem linken Auge blind und schürt vermeindliche Übergriffe von enttäuschten und patriotisch gesinnten Bürgern. Ich kann nur jedem raten, sich trotzdem ruhig und besonnen zu verhalten und diese Vorgänge zu veröffentlichen!

AiP-D Meinung: Wir solidarisieren uns mit ALLEN Verfolgten des Regimes, das nichts unversucht lässt, dass verschiedene Gruppen gegeneinander aufgehetzt werden. Teile und herrsche! Und wie im Mittelalter bedient es sich des Prangers… heute geht dies im Internet und in den Medien ganz einfach und auch DAUERHAFT, denn das Internet vergisst nie… das wissen natürlich auch so manche armseeligen Schergen, die sich „links“ nennen und doch nur das System erhaltende und festigende „Systemidioten“ sind. Eine wahre und wirklich starke und freie Demokratie hält im freien Wettstreit der Meinungen jeden Disput und jegliche unterschiedlichen Positionen aus, weil sie ihren Bürgern Respekt vor dem Andersdenkenden beigebracht hat! Wenn jedoch die Herrschenden sich der Keule „Politische Korrektheit“ bedienen, es immer mehr Denkverbote gibt, und sie auch noch Gruppierungen wie die Antifa dafür missbraucht, dann sind sie nicht besser als die, die sie immer wieder gebetsmühlenartig als „Böse“, „Rechte“ und „Demokratiefeinde“ brandmarken, denn das sind dann genau die Methoden, die sie dem Dritten Reich und dem „Unrechtsstaat DDR“ sowie dem gesamten Ostblock vorwerfen. Heute müssen sie aber Unliebsame nicht mehr in Lager sperren; sie werden vielmehr wirtschaftlich und psychisch ruiniert. Und damit sind sie eben genau das, was sie angeblich verhindern wollten! Dies zu durchschauen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen, sei jedem Leser hiermit ans Herz gelegt.


DVR Korea: Erfolgreicher Satellitenstart

Befehlsgebung zum Start des Erdbeobachtungssatelliten „Kwangmyongsong 4“

Marschall Kim Jong Un erteilte am 6. Februar Juche 105 (2016) einen persönlichen Befehl, den Erdbeobachtungssatelliten „Kwangmyongsong 4“ zu starten.

Die Meldung von der Staatlichen Verwaltung für Weltraumerschließung der DVR Korea (NADA) über den erfolgreichen Start von „Kwangmyongsong 4“, der unter seiner persönlichen Leitung durchgeführt wurde, wird bekannt gegeben.

Meldung der Staatlichen Verwaltung für Weltraumerschließung der DVR Korea

Die Staatliche Verwaltung für Weltraumerschließung der DVR Korea (NADA) gab am 7. Februar 2016 die Meldung bekannt, nach dem Fünfjahresplan (2016) für die Weltraumerschließung den neu geforschten und entwickelten Erdbeobachtungssatelliten „Kwangmyongsong 4“ völlig erfolgreich in seine Umlaufbahn gebracht zu haben.

Die Trägerrakete „Kwangmyongsong“ wurde am 7. Februar Juche 105 (2016) um 9 Uhr auf dem Satellitenstartplatz Sohae im Kreis Cholsan, Bezirk Nord-Phyongan, abgeschossen und brachte um 9.09 Uhr 46 Sekunden, also nach 9 Min. 46 Sek., „Kwangmyongsong 4“ korrekt in seine Umlaufbahn.

„Kwangmyongsong 4“ läuft auf der Bahnneigung von 97,4 Grad in der polaren Umlaufbahn – deren Perigäumshöhe 494,6 km und die Apogäumshöhe 500 km – den Erdball um und seine Periode ist 94 Min. und 24 Sek.

Im „Kwangmyongsong 4“ sind die Mess- und Kommunikationsmittel für die Erdbeobachtung installiert.

NADA wird getreu der Politik der großen PdAK zur Wertlegung auf die Wissenschaft und Technik auch künftig die Satelliten koreanischer Prägung noch mehr in Weltraum abschießen.

Ein Beitrag mit Fotos findet sich hier.

AiP-D Meinung: Die Antiimperialistische Plattform Deutschland gratuliert dem koreanischen Volk mit seinem Führer Marschall Kim Jong Un an der Spitze ganz herzlich zum völlig erfolgreichen Start des künstlichen Erdsatelliten  „Kwangmyongsong 4“! Dies ist Ausdruck der richtigen Politik der Partei der Arbeit Koreas zur Erschließung des Weltraums. Es ist das Recht eines jeden souveränen Staates der Welt nach eigenem Ermessen den Weltraum zu erforschen und nach Belieben Erdsatelliten zu starten. Der Aufschrei und die Hetze gegen diesen Start in den USA, in Japan und Südkorea ist nichts als Heuchelei, die darauf abzielt, das Image der DVR Korea zu beschädigen und die weitere Entwicklung der DVR Korea zu einem mächtigen sozialistischen Staat eigener Prägung zu behindern. Diesmaliger Start, wie auch der erste erfolgreiche Wasserstoffbombentest am 06.01.2016, künden eindeutig vom unerschütterlichen Willen, ungeachtet der feindlichen Machenschaften der USA und ihnen höriger Kräfte die forcierte Entwicklung von Wissenschaft und Technik in der DVR Korea kräftig voranzutreiben. Dies kann keine Macht der Welt verhindern! Wir wünschen dem koreanischen Volk auf diesem Wege alles erdenklich Gute und viele weitere Erfolge!


Die ersten demokratischen Wahlen in Korea

150715 - SK - Die ersten demokratischen Wahlen in Korea - 01 - Am 3. November Juche 35 (1946)

Am 3. November Juche 35 (1946), ein Jahr nach der Befreiung Koreas von der japanischen Kolonialherrschaft, fanden die Wahlen zu den Volkskomitees der Bezirke, Städte und Kreise statt, an denen zum ersten Mal in der Geschichte Koreas die gesamte Bevölkerung teilnahm. Im ganzen Land herrschte eine festliche Stimmung. Die Begeisterung und Freude der Wähler, als Herren des Landes für die Schaffung ihrer Macht zum ersten Mal in ihrem Leben an den Wahlen zu den Volkskomitees teilzunehmen, waren unbeschreiblich groß. weiterlesen


Vielerorts finden in der DVR Korea die Wahlversammlungen statt

Am Sonntag, den 19.07.d.J. werden in der DVR Korea die Wahlen der Abgeordneten der Volksversammlung des Bezirks (der direkt unterstellten Stadt), der Stadt (des Stadtbezirkes) und des Kreises stattfinden.

Hierzu fanden vielerorts im Lande die Wahlversammlungen statt, um die Kandidaten der Abgeordneten der Volksversammlung des Bezirks (der direkt unterstellten Stadt), der Stadt (des Stadtbezirkes) und des Kreises in der DVR Korea zu nominieren und dementsprechende Berechtigten zu revidieren.

Auf den Versammlungen beteiligten sich die Wähler der dementsprechenden Wahlbezirke.

Auf den Versammlungen gab es Berichterstattungen.

Außerdem gab es Erläuterungen über das Wahlgesetz für die Abgeordneten der Volksversammlung aller Ebenen in der DVRK.

Bei den Versammlungen wurden als Kandidaten der Volksversammlung des Bezirks (der direkt unterstellten Stadt), der Stadt (des Stadtbezirkes) und des Kreises die Funktionäre, Arbeiter, Bauern und Intellketuellen nominiert, die dazu fähig sind, der Partei und dem Führer grenzenlos treu zu folgen und auf dem Wege zum Erstarken und Aufblühen des Vaterlandes der Hauptaufgabe als treue Diener des Volkes vollauf gerecht zu werden.

Ferner gab es die Diskussionsbeiträge bezüglich der dementsprechenden Berechtigtenüberprüfung.


Es war an einem Sonntag – Beginn des Korea-Krieges

Am 25. Juni 1950 brach in Korea ein Krieg aus. Wer hat ihn verursacht und wie? Mag auch Zeit ins Land gehen und die Generation wechseln, klagt die Geschichte das aggressive Verbrechen der US-Imperialisten und der südkoreanischen Marionetten klar und eindeutig an.

Nach dem Untergang Japans (August 1945) hielten die US-Imperialisten unter dem Vorwand der Entwaffnung der ehemaligen japanischen Armee Südkorea besetzt und beschleunigten im Wesentlichen die Kriegsvorbereitungen auf die Aggression in den nördlichen Landesteil.

Sie bildeten in der „Militärschule für Englisch“ die antikommunistisch eingefleischten böswilligen Elemente heran, die aus der japanischen Armee, der Mandschurei-Marionettenarmee und der Armee von Jiang Jieshi stammten. Sie fabrizierten aus ihnen die „Landesverteidigungsarmee“ und gaben Ansporn zur Erweiterung der Streitkräfte.

Unter aktiver Aufhetzung der US-Imperialisten entwickelte sich im Jahr 1948 die Marionettenarmee sogar zu mehr als 107 000 Mann starken Streitkräften und entstand die halbmilitärische Organisation namens „Jugend-Verteidigungstruppen“ mit über 200 000 Jugendlichen und Männern im besten Alter. Auch danach leisteten die USA der Marionettenclique um Syngman Rhee die Militärhilfe von 110 Mio. USD und übergaben ihr umfassende Kriegsausrüstungen wie verschiedenartige Feuerwaffen, Kriegsschiffe, Flugzeuge, Fahrzeuge und Minen.

Im Juli 1949 verschwor sich der US-Außenminister mit dem „Sonderabgesandten“ der Clique um Syngman Rhee, über die Streitkräfte von 400 000 starken Marionettenarmee einschließlich der „ständigen 100 000 starken Soldaten und 100 000 starken Polizei“ zu verfügen. (Aus dem Bericht der „UNO-Kommission für Korea“ am 5. Sep. 1950)

Die US-Imperialisten ließen die damals weltweit größte Militärberatergruppe aus 500 Personen in Südkorea stationieren, das Führungssystem und Truppenzusammensetzung der Marionettenarmee in Form der US-Armee herstellen und dementsprechende Militärübungen machen.

Bezüglich der Verfügung über Kriegsführungsfähigkeit der Marionettenarmee gegen den Norden prahlte der Leiter der US-Militärberatergruppe bei einer Pressekonferenz, dass „seines Erachtens die „südkoreanische Armee dazu fähig ist, 2- oder 3-fache Streitkräfte der ausländischen gleichen Streitmacht zurückzuschlagen … “ Im Mai 1951 zeugte der US-Außenminister davon, dass „bis zur Zeit des Angriffsbeginns diese Sicherheitsarmee (Marionettenarmee) dank unserer Hilfe auf 150 000 Mann verstärkt wurde“.

In die Erarbeitung des Koreakriegsplans („A, B, C-Plan“) bezogen die US-Imperialisten die Geheimdienstorgane und Operationsinstitutionen wie „G-2“ und „G-3“ des MacArthur-Kommandos und die „Geschichtsgruppe“ und das „Kato“-Organ aus hochrangigen Offizieren der ehemaligen japanischen Armee.

Die US-Imperialisten gliederten den Kriegsplan in 3 Phasen ein, in der ersten Etappe mit dem Aggressionskrieg gegen Korea zu beginnen (A), in der zweiten Etappe die Kriegsflamme nach China zu erweitern (B) und in der letzten Etappe auf Sibirien zu überfallen (C). Sie setzten den Operationsbeginn als 1949 voraus. Dann trieben sie die Marionettenarmee zu bewaffneten Provokationen, um die Wirksamkeit des Plans nachzuprüfen. Im Jahr 1949 belief die Zahl der feindlichen bewaffneten Provokation auf 2 617, ca. mehr als 2.8fache gegenüber dem Vorjahr.

Als die Marionettenarmee bei ihren Provokationen wiederholt Niederlage erlitt, hatten die US-Imperialisten vor, sofort nach der Koreakriegentfesselung unter dem UN-Aushängeschild die in Japan stationierten US-Truppen einzusetzen. Demnach wurde der Koreakriegsplan korrigiert, dass die Marionettenarmee die Grenzlinie am 38. Breitengrad durchbricht und sofort die US-Truppen eingesetzt werden. Auch die Zeit wurde auf den 25. Juni 1950 verschoben.

Nachdem ihr Kriegsplan korrigiert wurde, offenbarten die US-Imperialisten bei der Vervollkommnung der Vorbereitungen für dessen Ausführung in der letzten Etappe noch unverhohlener ihre aggressive Natur.

Vorangetrieben wurden die Vorbereitungen dafür, für den künftigen Koreakrieg die US-Luftwaffe und -Marine schnell einzusetzen und die Streitkräfte ihrer Satellitenstaaten umfassend einzuführen.

In vielen Ortschaften, darunter Suwon, Kwangju, Taegu, Insel Jeju und Kimpho, wurden die US-Luftstützpunkte gebaut und erweitert und der pazifischen US-Flotte die Befugnis zur Benutzung der Häfen in Inchon, Pusan, Ryosu und Jinhae gegeben. Beim Besuch von Syngman Rhee in Tokio gab Mac Arthur ihm die „11-Punkte-Anordnungen“, die zum Inhalt hatten, dass Südkorea zuerst den Krieg gegen den Norden entfesselt, die Marionettenarmee und die japanische Armee einen gemeinsamen Kampf führen und von Mac Arthur befehligt werden.

Um den wahren Sachverhalt der Entfesselung des Koreakriegs zu verbergen und aus Schwarz Weiß zu machen, fabrizierten die US-Imperialisten die 3. „UNO-Kommission für Korea“. Gleichzeitig wurden schon die „Grunddokumente“ und „Resolutionen“ angefertigt, die nach dem Kriegsausbruch dem UN-Sicherheitsrat und den UN-Versammlungen unterbreitet werden sollten.

In Bezug darauf, dass die USA den 25. Juni als Datum für den Kriegsbeginn festgelegt hatten, gestand Robert, Leiter der damaligen Militärberatergruppe, wie folgt, dieser Tag sei Sonntag. In den USA oder Südkorea, wo der Sonntag als Ruhetag betrachtet wird, wird wahrscheinlich niemand daran glauben, dass die USA am Sonntag zuerst den Krieg begonnen haben. Nämlich ziele es darauf ab, dass die Menschen daran glauben, wir hätten ihn nicht als Erster begonnen.

Um ihre aggressive Natur zu verbergen, wurden die Theaterspiele inszeniert: am 24. Juni verließ der US-Präsident Truman mit seiner Frau für den „Wochenendurlaub“ Washington, der US-Außenminister reist nach seinem Heimatland, Dulles nach Kyoto (Japan) und Leiter der in Südkorea stationierten US-Militärberatergruppe nach dem US-Festland. In Südkorea wurde eine falsche Anzeige veröffentlicht, dass der vom Junianfang an gültige Notstandszustand aufgehoben und die An- und Abreise, Übernachtung der südkoreanischen Armee im Freien und ihr Urlaub erlaubt worden seien.

So wurde der bewaffnete Angriff der südkoreanischen Marionettenarmee gegen den Norden am 25. Juni 1950, morgens eines friedlichen Sonntags, in allen Gegenden am 38. Breitengrad begonnen.

Die Geschichte wird die aggressiven Verbrechen der US-Imperialisten und der südkoreanischen Marionetten, die den Frieden Koreas zerstörten, ausführlich anklagen und niemals vergessen.


Kim Il Sung: Ein hervorragender Militärstratege

150624 - SK - KIM IL SUNG - Ein hervorragender Militärstratege - 01

Es war am 25. Juni Juche 39 (1950), einem friedlichen Sonntag. Am frühen Morgen dieses Tages unternahmen die US-Imperialisten einen bewaffneten Angriff gegen die DVRK.

Seit der Befreiung Koreas waren nur 5 Jahre vergangen. Und die DVRK wurde vor knapp 2 Jahren gegründet. Der erbitterte Krieg zwischen der jungen DVRK und dem US-Imperialismus, der sich als den Stärksten in der Welt bezeichnete, den Truppen seiner 15 Satellitenstaaten, der südkoreanischen Armee und den japanischen Militaristen dauerte 3 Jahre lang fort. In diesem Krieg wurden die Armee und die Bevölkerung der DVRK unter der klugen Führung vom Präsidenten Kim Il Sung weiter verstärkt und besiegten zum ersten Mal in der Welt den US-Imperialismus. So trugen sie als heroisches Korea und Volk ihre Ehre und Würde zur Schau. In der kritischen Zeit, wo es um das Schicksal des Vaterlandes und der Nation ging, berief Kim Il Sung sofort eine Sonderkabinettssitzung ein. Alle Teilnehmer der Sitzung machten sich große Sorge um die Situation an der Front, die immer gefährlicher wurde. Da erschien Kim Il Sung laut lachend im Sitzungssaal und sagte dabei, die Feinde seien wirklich dumm, die Amerikaner irren sich in den Koreanern.

Dann blickte er ganz gelassen die Teilnehmer umher und betonte, die Yankees schätzen die Koreaner gering, wie der Wolf mit einem Stock zu schlagen sei, solle man den Feinden, die sich in den Koreanern irren und völlig unvernünftig handeln, zeigen, wie sie von diesen hart bestraft werden. weiterlesen


Zeuge der Geschichte des bestialischen US-Imperialismus

150624 - SK - KIM IL SUNG - Zeuge der Geschichte des bestialischen US-Imperialismus - 02

Mit Hass gegen den US-Imperialismus, Erzfeind, der den Koreanern unbeschreibliches Unglück und Leid zufügte, setzten wir mit anderen Besuchern die Besichtigung der Ausstellung für Antiamerikanische
Erziehung im Zentralen Museum für die Klassenmäßige Erziehung fort.

Die USA, die auf eine Gelegenheit zur Aggression gegen Korea lauerten, entfesselten am 25. Juni Juche 39 (1950) den Korea-Krieg. Wir begaben uns zum Ort, wo die Materialien über die Missetaten der US-Barbaren im Korea-Krieg von Juni Juche 39 (1950) bis Juli Juche 42 (1953) ausgestellt wurden.

Dort waren die Fotos darüber zu sehen, dass die US-Aggressoren in der Zeit des strategischen zeitweiligen Rückzuges der Koreanischen Volksarmee überall im nördlichen Teil Koreas die Koreaner, Mann und Frau, alt und jung, gruppenweise verbrannt, lebendig begraben und grausam ermordetet hatten. Die Führerin erklärte, dass die Amerikaner in den zeitweilig besetzten Gebieten im nördlichen Teil Koreas die Koreaner auf die brutalsten Weisen ermordet hatten, die die menschliche Vorstellung weit übertreffen.

Sie schlugen einen Schienennagel in den Kopf des Menschen, fesselten den Menschen an ein Fuhrwerk und zerrissen dann seine Glieder, schnitten einer schwangeren Frau den Bauch auf und töteten diese, schnitten dem Menschen die Hände und Beine ab und verkrüppelten diesen. weiterlesen


Zeuge über die Geschichte der Aggression der USA gegen Korea

Im Zentralen Museum für klassenmäßige Erziehung in Pyongyang, Hauptstadt der DVRK, sind die Fotos und Beweismaterialien über die Aggressionsgeschichte der USA in Korea zur Schau gestellt. Zusammen mit den Besuchern besichtigten wir zuerst die Ausstellung über antiamerikanische Erziehung, in der man die Geschichte über die Verbrechen der USA gegen das koreanische Volk entlarvt.

150624 - SK - Zeuge über die Geschichte der Aggression der USA gegen Korea - 01

Am Eingang der Ausstellung steht ein Modell vom Aggressionsschiff „General Sherman“, ein Beweismittel über die Verbrechen der USA, die schon früh in das Korea einzudringen versuchten. Führerin Kim Son Hui im Zentralen Museum für klassenmäßige Erziehung sagt; „Die USA-Aggressoren drangen im Jahr 1866 mit diesem Schiff bis in den Fluss Taedong ein. Seitdem begann die Aggression der USA gegen Korea.“

Sie erzählte weiter, dass die US-Aggressoren mit der Absicht, den Weg zur Aggression gegen Korea zu eröffnen, mit Kriegsschiff und Kanonen die Feudalherrscher bedroht und zur Unterzeichnung des abhängigen und ungleichen Vertrages gezwungen, viele Menschen ermordet und die Vermögen ausgeplündert hatten. Durch den mutigen Kampf der Bevölkerung von Pyongyang sei das Kriegsschiff „General Sherman“ im Fluss Taedong gesenkt worden, so sagte sie. Ihre Erzählung löste in unseren Herzen einen glühenden Hass gegen die US-Imperialisten aus, die schon vor einem Hundert und Dutzenden Jahren Korea zu erobern versuchten. weiterlesen