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Kim Jong Un besuchte Baustelle der Ryomyong-Straße

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Der große Genosse und Oberste Führer Kim Jong Un besuchte die Baustelle der in der Endphase befindlichen Ryomyong- (Morgendämmerungs-)Straße in Pyongyang und erkundigte sich eingehend nach dem Baufortschritt.

Diese Straße wird als eine epochale Straße des Mallima-Zeitalters in die Geschichte eingehen. Sie besteht aus bis zu 70-stöckigen Wohnhochhäusern und bietet auf den Dächern der Häuser u. a. Gemüseanbau mittels Hydroponik. Die Gebäude werden durch Solarenergie und Erdwärme im Sommer gekühlt und im Winter beheizt. Fortschrittlichste Bautechniken finden hier Anwendung. Alle Baumaterialien sind in der DVR Korea von höchster Qualität selber hergestellt. Hier zeigt sich eindrucksvoll, dass die sinnlosen und unmenschlichen Sanktionen der US-Imperialisten und ihrer Lakaien gar nicht fruchten, da die DVR Korea auf Selbsthilfe und Selbstentwicklung setzt.

Keine Kraft der Welt kann das Fortschreiten der koreanischen Revolution aufhalten. In Zukunft wird die Welt noch schneller fertiggestellte und noch größere Projekte erleben! Wir wünschen dem koreanischen Volk unter der klugen Führung des verehrten Obersten Führers Genossen Kim Jong Un hierfür alles erdenklich Gute! Die Projekte werden auf den Seiten

https://vorortanleitungen.wordpress.com und

https://aip-berlin.org

vorgestellt und bekannt gemacht, damit sich Jeder vom großartigen Fortschritt in der DVR Korea ein eigenes Bild machen kann, ein Fortschritt, der fast überall auf der Welt totgeschwiegen oder verspottet wird!

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Schadensanalyse der schweren Überschwemmungen in der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea teilte uns vertrauensvoll zur Verbreitung die unten aufgeführten Zahlen und Fakten über die Naturkatastrophe durch den Taifun Nr. 10 in der DVR Korea mit. Gerne entsprechen wir ihrem Wunsch. Wir appellieren nochmals an Alle, Geld für die Opfer dieser Naturkatastrophe zu spenden. Wir werden das Geld der Botschaft der DVR Korea in der BRD zur Weiterleitung baldmöglichst überreichen.

Aktuelle Schadensstatistik der Naturkatastrophe durch den Taifun Nr. 10 in der DVR Korea

(13.09.2016)

- Lebensverluste 538; darunter 138 Todesopfer, 400 Vermisste

- ca. 116.300 Menschen betroffen

- 16.513 Wohnhäuser geschädigt, 29.839 Familien betroffen

darunter 6.913 Häuser von 11.606 Familien voll beschädigt

5.406 Häuser von 11.283 Familien teilweise beschädigt

68.990 Menschen obdachlos geworden

- 27.411 ha landwirtschaftliche Anbauflächen geschädigt

darunter 10.345 ha Reisfelder

12.402 ha Maisfelder

4.664 ha sonstige Felder

- Straßenerdrutsch an 183 Stellen, insgesamt 98.590 m

- 71 Stellen Straßenrand und Straßenabhang beschädigt, insgesamt 138.679 m

- 133 Stellen Oberfläche der Straßen beschädigt, insgesamt 44.899 m

- 66 Brücken beschädigt, insgesamt 1.868 m

- 1 Staudamm vom Wasserkraftwerk beschädigt, 150 m

- 150 Stellen Flußdämme beschädigt, 60.000 m

- 4 Stauseen beschädigt

- 7 Stellen von Wasserwegen für Landwirtschaft beschädigt, 28.000 m

- 103 Stellen von Eisenbahnschienen beschädigt, 61.497 m

- 871 öffentliche Gebäude beschädigt, 175.155  ㎡

- 69 Produktionsgebäude von Fabriken und Betrieben beschädigt, 23.742 ㎡

- 36 Schulen beschädigt, 11.039 ㎡

- 11 Kindergärten beschädigt, 2.637 ㎡

- 1 Kinderkrippe beschädigt, 980㎡

- 21 Kliniken beschädigt, 5.609 ㎡

 

Meteorologische Information

(29.08.-02.09.2016)

Am 29.08.2016 brach der Taifun Nr. 10 los und dazu kam Tiefdruck vom Nordwesten aus in die Region Provinz Nord-Hamgyong.

So entstand ab 29.08. bis 02.09. dauerhafter heftiger Sturm und Regenguss in dieser Region.

Laut der Meldung vom Amt für Meteorologie der DVR Korea konnte man zwischen 00:00 Uhr am 29.08. bis 12:00 Uhr am 02.09. einen Niederschlag im Gebiet vom Landkreis Gyonghung, Provinz Nord-Hamgyong, 320mm und vom Landkreis Puryong im selben Provinz 290mm registrieren. In anderen Landkreisen wie Onsong, Gyongsong, Gyongwon, Yonsa, Hwadae und Taehongdan im Provinz Ryanggang konnte man auch einen heftigen Niederschlag von über 150mm erkennen.

Man mußte eine Überschwemmung im allergrößten Umfang seit der meteorologischen Beobachtung im Flussbecken vom Tuman-Fluß erleben und davon heftig betroffen sind die Landkreise Hoeryong, Musan, Onsong, Gyongwon, Gyonghung, Yonsa, Rason. Davon sind Landkreise Hoeryong, Musan und Yonsa am schlimmsten betroffen.