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Stellungnahme der 1. Vize-außenministerin der DVR Korea

Choe Son Hui, erste Vizeaußenministerin der Demokratischen Volksrepublik Korea nahm am 5. Dezember eine Stellung mit folgendem Inhalt.

Vor ein paar Tagen wurde auf der NATO-Gipfelkonferenz erneut der Ausdruck der Anwendung der Streitkräfte gegen die DVRK zum Gebrauch gebracht, was weltweit die große Besorgnis erregt.

Was uns die Stimmung verdirbt, ist, dass man dabei ohne Achtung der höchsten Würde der DVRK wagemutig die Allegorien benutzt hatte.

Es erweckt damit den größeren Hass des koreanischen Volkes gegen die USA und die US-Amerikaner.

Wie schon berichtet, machte die Koreanische Volksarmee unverzüglich ihren Standpunkt klar.

Auch das Außenministerium der DVRK empfindet den Verdruss über die Rede vom Präsidenten Trump in der höchst gespannten Zeit.

Wenn es die Rede von Trump über die Anwendung der Streitkräfte und die Benutzung von Allegorien der improvisierte Sprechfehler gewesen ist, dann ist es gut, aber wenn es eine geplante Herausforderung gegen uns ist, ist die Frage ernsthaft.

Wenn man die Ausdrücke, die bei den Wortstreitereien genau vor 2 Jahren zwischen der DVRK und den USA auftraten, erneut absichtlich benutzt, dann ist es eine sehr gefährliche Herausforderung.

Wir werden aufmerksam verfolgen, ob die Anwendung der Streitkräfte oder die allegorische Anrede wieder erscheinen.

Falls solche Ausdrücke wieder erscheinen und damit bestätigt wird, dass es geplante Provokation von den USA gegen die DVRK gewesen ist, werden wir auch dementsprechend gegen die USA heftige Worte fallen lassen.

Wenn Trump in einer anhaltenden explosiven Situation absichtlich die Rede und Ausdrücke zur Anstiftung der Konfrontation äußert, sollte man diagnostizieren, dass dieser Alte wirklich wieder senil wird.

Unser Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten hat bisher keine solchen Ausdrücke gegen Trump benutzt.


Stellungnahme vom Generalstabchef der Koreanischen Volksarmee

Der Generalstabchef der Koreanischen Volksarmee (KVA), Pak Jong Chon, gab am 4. Dezember eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Ich habe gehört, dass der US-Präsident am 3. Dezember auf der NATO-Gipfelkonferenz in Großbritannien unschöne Worte über die Demokratische Volksrepublik Korea fallen ließ.

Auch der Oberste Befehlshaber der Streitkräfte Koreas hat mit Unmut diese Nachricht empfangen.

Auch befinden sich zurzeit die DVRK-USA-Beziehungen im Waffenstillstand, und jeder zufällige Vorfall kann im Nu zum totalen bewaffneten Zusammenstoss übergehen.

Die US-Armee zeigt heute ungewöhnliche militärische Bewegungen gegen unseren Staat, und wir analysieren die Einflüsse dieser militärischen Bewegungen auf die Sicherheit der DVRK und bereiten uns auf die Maßnahme vor.

Ich bin der Meinung, die Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA seien das einzige Unterpfand, das bei solcher gefährlichen militärischen Gegenüberstellung den physischen Zusammenstoss zwischen der DVRK und den USA verhindere.

Doch diesmal hat der US-Präsident mit Voraussetzung auf unseren Staat Bedacht genommen und behauptet, dass man auch die Waffengewalt anwenden könne, wovon ich sehr enttäuscht bin.

Solche Großtuerei und prahlerischen Worte können den Gesprächspartner schwer reizen.

Hierbei möchte ich deutlich machen: Die Anwendung der Waffengewalt des Staates ist kein Vorrecht der USA.

Jeder kann ahnen, wie wir die militärische Aktion der USA gegen die DVRK beantworten würden.

Ich mache erneut klar, dass wir eine rapide Gegenaktion auf dem beliebigen Niveau unternehmen werden, falls die USA gegen die DVRK Waffengewalt anwenden.

Bei Anwendung der Waffengewalt gegen die DVRK sollten die USA mit schrecklichen Folgen rechnen.


64. Geburtstag unseres Vorsitzenden

Im Zeitraum vom 16. Oktober bis zum 10. November 2019 fanden die diesjährigen Feierlichkeiten aus Anlass des 64. Geburtstages unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth in Berlin, Eberswalde, Frankfurt/Oder, Köthen, Magdeburg, Leipzig, Hamburg, Bayreuth und im Raum Flensburg statt. Zusätzlich kamen aus allen Teilen der Republik persönliche Glückwünsche.

Besonders möchten wir hervorheben: die herzlichen Worte vom Genossen Dr. Klaus Blessing (erfolgreicher Buchautor), vom ehem. Leiter des Personenschutzes des Genossen Erich Honecker, Genossen Bernd Brückner und als besonderem gesellschaftlichen Höhepunkt die Anwesenheit des Botschaftsrates der Botschaft der DVR Korea in der BRD, Genossen Kim Hak, der ein autorisiertes Handschreiben S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong, unserem Vorsitzenden feierlich überreichte. Dieses Schreiben ist ein bedeutsames Dokument der unverbrüchlichen Freundschaft zwischen dem koreanischen und dem deutschen Volk. Die Übergabe dieses historischen Dokumentes wurde von lang anhaltendem stürmischen Beifall der Anwesenden begleitet.

 

Im Rahmen der Veranstaltungen wurde erfolgreich zur Soli-Spende für die Opfer des Taifuns Nr. 13 in der DVR Korea aufgerufen. Das Motto lautet weiterhin: Der Waffe, der kein Feind widersteht – heißt internationale Solidarität!

Wir DANKEn allen Teilnehmern und Gratulanten ganz herzlich für die Glückwünsche und aktive Solidarität!


Testschuss eines supergroßen Raketenwerfers

Testschuss eines supergroßen Raketenwerfers
durch die Akademie für Rüstungsindustrie der DVRK

Die Akademie für Rüstungsindustrie der Demokratischen Volksrepublik Korea führte am 31. Oktober 2019 nachmittags erneut den Testschuss eines supergroßen Raketenwerfers erfolgreich durch.

Der Test hatte es zum Ziel, die Sicherheit des Schnellfeuersystems des supergroßen Raketenwerfers nachzuweisen.

Die näheren Einzelheiten finden Sie hier.


Stellungnahme des Vorsitzenden des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas

Am 27. Oktober gab der Vorsitzende des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas, Kim Yong Chol, eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Zurzeit klammern sich die USA mit dem Fehlurteil über die Geduld und den Großmut der Demokratischen Volksrepublik Korea hartnäckig an die feindselige Korea-Politik.

Auf der jüngsten Tagung des 1. Ausschusses der 74. UNO-Vollversammlung kritisierte der USA-Vertreter die Maßnahme der DVRK zur Verstärkung der Selbstverteidigungskraft und redete arrogant: Die USA werden nicht mit geschlossenen Augen am USA-DVRK-Dialog teilnehmen. Nordkorea solle eine neue Methode für die vollständige Denuklearisierung (FFVD) vorlegen.

Außerdem zwingen die USA andere Länder zur Erfüllung der UNO-Sanktionsresolutionen und versuchen, durch die Aufhetzung ihrer Satellitenstaaten auf der UNO-Vollversammlung eine Anti-DVRK-Resolution zu verabschieden.

Der Mann, der als Befehlshaber der strategischen Truppen der USA nominiert wurde, bezeichnete im Senat des US-Kongresses die DVRK als „Schurkenstaat“, und die Kriegsfanatiker der US-Armee planen sogar eine Übung für den atomaren Angriff auf die DVRK.

Alle Tatsachen zeigen, dass die USA der Forderung der DVRK nach der Veränderung ihrer Rechnungsmethode gar nicht nachkommen, sondern im Gegenteil dazu noch heimtückischer und böswilliger als früher die DVRK zu isolieren und zu erdrosseln versuchen.

Dass die DVRK-USA-Beziehungen, die wegen der feindseligen Handlungen und falschen Bräuche mehrmals ins Schwanken gerieten, bis heute aufrechterhalten bleiben, ist den Freundschaftsbeziehungen zwischen dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK,
KIM JONG UN, und dem US-Präsidenten Trump zu verdanken.

Aber alles hat seine Grenze.

Die Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA können weder den Willen des Volkes außer Acht lassen noch ein Unterpfand für die Verhütung und Wiedergutmachung der Verschlechterung der DVRK-USA-Beziehungen darstellen.

Die USA bezeichnen die schwerwiegenden Maßnahmen, die die DVRK für Vertrauensbildung ergriffen hat, als ihre diplomatischen Erfolge. Aber in den DVRK-USA-Beziehungen ist kein praktischer Fortschritt erzielt worden. Und es bestehen noch immer die Beziehungen, dass zu jeder Zeit ein Krieg zwischen den beiden Ländern ausbrechen kann.

Wenn die USA vorhaben, auf der Grundlage der persönlichen Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs der USA und der DVRK durch Verzögerungstaktik dieses Jahr problemlos hinter sich zu bringen, ist es ein dummer Traum.

Ich hoffe, dass sich das diplomatische Sprichwort „Es gibt weder ewigen Feind noch ewigen Freund“ nicht ins Sprichwort „Es gibt ewigen Feind, jedoch keinen ewigen Freund“ verwandelt.


„VZI“ – Banner des ewigen Sieges

Es verliefen schon 93 Jahre, seitdem der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI) gebildet worden war.

Mit dem grandiosen Geist, aus der militärischen Besatzung Koreas durch den japanischen Imperialismus (1905–1945) das beraubte Land unbedingt wiederzuerlangen, betrat der große Genosse KIM IL SUNG den Weg der Revolution. Er immatrikulierte sich an der Hwasong-Uisuk-Schule (Juni 1926), die von den Nationalisten zum Zweck der Ausbildung der Kader von der Unabhängigkeitsarmee eingerichtet wurde.

Er übte hier seine revolutionäre Tätigkeit aus und zog folgende Schlussfolgerung, vor allem eine avantgardistische Organisation von neuem Typ zu bilden, wenn man die Volksmassen organisieren und mobilisieren, dadurch den japanischen Imperialismus zerschlagen und die Befreiung Koreas erringen will.

Darüber hinaus berief er am 17. Oktober Juche 15 (1926) zusammen mit den energiegeladenen Jugendlichen wie Choe Chang Gol, Kim Ri Gap, Ri Je U, Kim Won U und Pak Kun Won die Gründungsveranstaltung des VZI ein.

Auf der Gründungsveranstaltung erklärte er in seinem Referat „Nieder mit dem Imperialismus“, durch eigene Kraft unseres Volkes den japanischen Imperialismus zu zerschlagen, die wahre Unabhängigkeit Koreas zu erringen, darüber hinaus den Imperialismus von allen Typen zu zerschlagen und eine neue Welt ohne Ausplünderung und Unterdrückung aufzubauen. Der VZI war eine wahre revolutionäre kommunistische Organisation von neuem Typ, die zum ersten Mal in Korea gebildet wurde. weiterlesen


Rede des DVRK-Delegationsleiters auf der UNO-Vollversammlung

Am 23. September hielt der Delegationsleiter der Demokratischen Volksrepublik Korea auf der Tagung auf hoher Ebene der UNO-Vollversammlung über die allgemeine medizinische Dienstleistung eine Rede.

Er sagte wie folgt:

Das Gesundheitswesen ist eine Sache für die Rettung des kostbaren Lebens des Menschen und die Gewährleistung seiner elementaren Rechte. Es ist auch ein Kernpunkt im UNO-Ziel für dauerhafte Entwicklung.

Doch fast die Hälfte der Weltbevölkerung bekommt nicht einmal den elementaren medizinischen Dienst, geschweige denn die Fürsorge der modernen medizinischen Wissenschaft. Ein wichtiger Grund dafür liegt im Mangel am politischen Willen und der praktischen Bemühung der Mitgliedsländer.

In der Zeit des Kriegs für die Verteidigung des Vaterlandes, wo es um das Schicksal des Landes ging, führte die Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea das System der unentgeltlichen medizinischen Betreuung ein und schrieb in der staatlichen Verfassung die kostenlose medizinische Betreuung als eines der Grundrechte des Bürgers fest. weiterlesen


Erweiterte Notsitzung der Zentralen Militärkommission der PdAK

Die Zentrale Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas berief am 6. September morgens für die Verhütung der Schäden durch den Taifun Nr. 13, der auf alle Gebiete der Demokratischen Volksrepublik Korea ernste Wirkungen ausüben wird, eine erweiterte Notsitzung ein und beriet über die staatliche Notmaßnahme zur Verhütung der Schäden durch Naturkatastrophe.

Der hochverehrte Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK, leitete die erweiterte Notsitzung an.

Daran nahmen teil die Mitglieder der Zentralen Militärkommission der Partei, die stellvertretenden Vorsitzenden des Zentralkomitees der Partei, die Mitarbeiter der zuständigen Abteilungen im ZK der Partei, die Vorsitzenden der Bezirksparteikomitees, die Kommandeure der Teilstreitkräfte und der Armeekorps und die Funktionäre der Streitkräfte, Ministerien und zentralen Institutionen.

Nähere Informationen erhalten Sie hier.


KIM JONG UN ließ sich mit den Lehrern zum Andenken fotografieren

Der hochverehrte Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK, ließ sich am 6. September zusammen mit den Teilnehmern des 14. Landestreffens der Lehrer zum Andenken fotografieren.

Zugegen waren dabei Kim Jae Ryong, Pak Thae Song, Jon Kwang Ho und Kim Sung Du.

Getragen vom einmütigen Glückwunsch aller Lehrer des ganzen Landes überreichten die Lehrer dem Vorsitzenden KIM JONG UN die duftenden Blumensträuße.

Nähere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.


Stellungnahme der 1. Vize-außenministerin der DVR Korea

Die 1. Vizeaußenministerin der Demokratischen Volksrepublik Korea,
Choe Son Hui, nahm am 31. August eine Stellung mit folgendem Inhalt.

Die obere Schicht der USA bekrittelte jüngst hintereinander die Demokratische Volksrepublik Korea.

Der US-Außenminister Pompeo ließ am 27. August die unvernünftige Bemerkung fallen, dass er es wahrgenommen habe, dass die schurkenhaften Handlungen Nordkoreas unübersehbar seien.

Damit hatte er uns erneut gereizt.

Diese schwere Verleumdung von Pompeo ist eine ungeheure Bemerkung, die er später sicher bereuen wird.

Die Rede von Pompeo hat die Grenze überschritten, die Aufnahme der vorgesehenen Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA schwer behindert und das schlechte Gefühl der Koreaner gegenüber den US-Amerikanern weiter verstärkt.

Die Erwartung der DVRK für den Dialog mit den USA verschwindet allmählich. Sie ist nun in der Lage, alle bisherigen Maßnahmen nochmal zu überprüfen. Wir sind äußerst neugierig auf den Hintergrund für alle unsinnigen Worte des Chefs der Diplomaten der USA und werden beobachten, was er kalkuliert.

Wenn die USA schreckliche Reue vermeiden möchten, sollten sie lieber damit aufhören, mit Kritik an der DVRK ihre Geduld zu testen.