Schlagwort-Archive: Antiimperialistische Plattform Deutschlands

Stellungnahme des Sprechers der Korea-Japan-Freundschaftsgesellschaft

In Zusammenhang damit, dass die japanischen Reaktionäre in letzter Zeit mit den niederträchtigen Methoden, die die menschliche Vorstellung übertreffen, die Repressalien gegen den Generalverband der Japankoreaner und die in Japan lebenden koreanischen Bürger verstärken, gab der Sprecher der Korea-Japan-Freundschaftsgesellschaft am 20. August eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Wie wohlbekannt ist, gab die japanische Behörde bekannt, dass ab 1. Oktober alle Kinder vom 3. bis zum 5. Lebensjahr die Kindergärten und -krippen „kostenlos“ besuchen können. Doch die Maßnahme zur „unentgeltlichen Kinderpflege“, die die japanische Regierung lauthals propagierte, lässt das Wesen von Japan, das vom nationalen Chauvinismus erfüllt ist, noch deutlicher erkennen, was großen Zorn vieler Menschen erregt.

Wegen der ungerechten Diskriminierungspolitik der japanischen Regierung sind heute alle Genehmigungsgesuche der Kinderpflegeanstalten der Kindergärten der koreanischen Schulen abgelehnt und diese von der Liste der Unterstützungsobjekte gestrichen worden. Die Korea-Japan-Freundschaftsgesellschaft verurteilt die Diskriminierung der Kinder der Japankoreaner durch die japanische Regierung als offene feindselige Handlung gegen die Demokratische Volksrepublik Korea und den Generalverband der Japankoreaner und extremes Verbrechen gegen die Sitte der Menschheit aufs Schärfste. weiterlesen

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DVR Korea: Beitrag einer Privatperson zu Südkorea

Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte einen Beitrag von Ri Kyong Ju mit dem Titel „Man soll nicht leichtsinnig schwatzen“.

Im Beitrag hieß es.

Die dummen Politiker Südkoreas handeln völlig vernunftlos.

Der südkoreanische Parlamentarier namens Pak Ji Won, der sich für eine symbolische Figur aus der Ära vom 15. Juni ausgibt, hat auch diesmal mit der belegten Zunge stinkende Worte fallen lassen.

In Bezug auf den Probeschuss der neuen Waffe der Demokratischen Volksrepublik Korea, der am 16. August in Thongchon vom Bezirk Kangwon durchgeführt wurde, meinte er arrogant: der Raketenstart in der Heimat vom Ehrenvorsitzenden Jong Ju Yong bedeute die Überschreitung der Grenze. Angesichts der symbolischen Bedeutung vom Vorsitzenden Jong dürfe dies nicht geschehen. Dadurch habe sich der Norden als barbarisches Land erwiesen.

Pak Ji Won ist ein moralisch korrupter Schurke. Dieser Schauspieler, der sich während der Pyongyangreise in der Ära vom 15. Juni mit allerlei Schmeicheleien befasste, nutzte seine Beziehungen zum Norden als rühmenswerte Sache und politisches Vermögen aus. Doch nun lässt er verräterische Äußerungen fallen, was völlig ekelhaft ist.

Er soll sich nicht ins eigene Fleisch schneiden und töricht handeln. Es würde bloß seinem eigenen Ansehen schaden.


Erklärung des Koreanischen Komitees zur Unterstützung der Auslandskoreaner

Das Koreanische Komitee zur Unterstützung der Auslandskoreaner veröffentlichte am 19. August eine Erklärung mit folgendem Inhalt.

Wie bereits berichtet wurde, soll die japanische Regierung ab 1. Oktober die Kosten für die Erziehung der Kindergarten- und Kinderkrippenkinder vom 3. bis zum 5. Lebensjahr übernehmen, gemäß dem Gesetz zur Unterstützung der Kleinkindererziehung, das am 10. Mai im Parlament gebilligt wurde.

Problem ist dabei, dass die japanische Regierung die Kindergartenklassen in den koreanischen Schulen von dieser Unterstützungsordnung ausschließen will. Schon am 5. April, einen Monat vor der Verabschiedung des Gesetzes zur Unterstützung der Kleinkindererziehung im Parlament erteilte die japanische Regierung allen regionalen autonomen Verwaltungen die Mitteilung, dass die Kindergärten und Kinderkrippen in den ausländischen Schulen wie den koreanischen vom Objekt der Kostenfreiheit ausgeschlossen werden und dass die regionalen autonomen Verwaltungen den Antrag für Genehmigung der Kleinkindererziehungsanlagen in allen Schulen nicht annehmen dürfen. weiterlesen


Mehr als ein Nachruf für einen ehrlichen Genossen

„Jeder Abend wurde echt zum Knüller,
sprach zu uns Genosse Helmut Müller…

Als wir vor wenigen Tagen die Nachricht vom Ableben unseres alten Freundes und Kampfgefährten Genosse Helmut Müller am 19. Juli 2019 erhielten, wenige Wochen nach seinem 89. Geburtstag, erfüllte uns dies schon mit tiefer Trauer.

Helmut wurde 1930 geboren und musste mit seinen Eltern im Januar 1946 aus Reichenberg/Tschechien nach Thüringen umsiedeln. Bis 1948 arbeitete Helmut als Bauarbeiter in der späteren Berliner Stalin-Allee. 1949 wurde von Zentralrat der FDJ zu einem 2-jährigen Lehrgang an die Komsomol-Hochschule nach Moskau delegiert. Von 1971-89 war er 2. Sekretär der Bezirksleitung der SED Berlin. Sein Austritt aus der PDS 1991 war kein Gesinnungswandel, sondern eine Maßnahme, um die Partei vor Schaden zu schützen (er hatte mehrere Prozesse wegen angeblicher Wahlfälschung damals am Hals). Von 1991-94 arbeitete er als einfacher Arbeiter in einer Ost-Berliner Schuhfabrik, um schon nach 2 Jahren von den eigenen Kollegen in den Betriebsrat gewählt zu werden. Diese Menschen hatten nicht vergessen, was Helmut ihnen in DDR-Zeiten alles Gutes „angetan“ hatte. Er blieb bis zu seinem Lebensende parteiloser Kommunist, der mit der Kommunistischen Plattform (KPF) eng verbunden war, aber für vieles Andere auch offen blieb. Wir lernten Helmut Müller durch den Antifaschisten Heinz Gerber (Buchenwald- und Sachsenhausen-Häftling) ca. 2010 kennen und schätzen. Er war oft zu Gast bei uns als Referent, um über die Geschichte der Berliner und deutschen Arbeitergeschichte zu berichten. Besonders interessant war seine Einschätzung, was die Person von Wolf Biermann anging, mit dem er dienstlich öfter zu tun hatte: überheblich, arrogant und extrem chauvinistisch gegenüber Frauen. Noch interessanter ist sein Bericht, dass er in 12 Jahren mit Konrad Naumann als 1. Sekretär immer ein herzliches Verhältnis hatte, während Günter Schabowski von Anfang an den Oberkommunisten herauskehrte, um dann später als übelster Revisionist zu enden. Die Bildung der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) begrüßte er von ganzem Herzen, frei nach dem Motto, wie er immer meinte…

Endlich mal ein Versuch, über verkrustete Parteistrukturen etwas in Bewegung zu bringen!

Lieber Genosse Helmut, wir DANKEn Dir für unsere gemeinsame Zeit und unseren gemeinsamen Kampf, Du wirst ewig in unseren Herzen fortleben!


Stellungnahme eines Sprechers des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Ein Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes veröffentlichte am 16. August eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt.

Die angebliche „Festansprache zum Tag der Wiedergeburt Koreas“, die der südkoreanische Machthaber hielt, ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Spiel mit Worten.

Ohne eine richtige Maßnahme gegen die Demütigungen seitens Japans und eine deutliche Richtlinie für die Überwindung der Wirtschaftskrise vorzulegen, machte er nur ein Wortspiel, das die Bewertung als „sinnlose Rede“ und „Aufstellung der geistigen Losungen“ erntete.

Was man hierbei erwähnen muss, sind die dummen Äußerungen vom südkoreanischen Machthaber, die eigentlich mit dem Tag der Wiedergeburt gar nichts zu tun haben. Er sagte: trotz der jüngsten mehrmaligen besorgniserregenden Handlungen Nordkoreas sei die Atmosphäre des Dialogs unerschütterlich geblieben. Die Situation habe sich so weit geändert, dass die Koreanische Halbinsel nicht mehr wegen einer nordkoreanischen Provokation schwanke.

Nach seinen Worten soll Südkorea die Atmosphäre des Dialogs aufrechterhalten, eine Friedenswirtschaft durch die Nord-Süd-Zusammenarbeit aufbauen und sich für die Herstellung eines Friedenssystems auf der Koreanischen Halbinsel anstrengen, was lächerlich ist. weiterlesen


Rainer Werning zur Kapitulation Japans vor 74 Jahren

Heute vor 74 Jahren strahlte das japanische Radio eine mündliche Ansprache des Kaisers Hirohito an das japanische Volk aus, in der er erklärte, dass Japan die Kapitulationsbedingungen der Alliierten annimmt. Dies markierte de facto das Ende des Zweiten Weltkriegs und damit auch die 36 Jahre Fremdherrschaft, die Japan über seine Kolonie Korea ausübte. Rainer Werning erinnert für die NachDenkSeiten an Japans Traum von einer „größeren gemeinsamen ostasiatischen Wohlstandssphäre“ und zieht dabei auch Parallelen zu den aktuellen Handelskonflikten zwischen Seoul und Tokio.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Weiteres zum Thema lesen Sie bei der jungen Welt hier und hier.


KIM IL SUNG: Der Befreier Koreas

Der Befreier Koreas

Am 15. August Juche 34 (1945) wurde Korea von der japanischen Kolonialherrschaft befreit.

Genosse KIM IL SUNG, ein herausragender Patriot, führte den antijapanischen bewaffneten Kampf zum Sieg und erfüllte die historische Sache der Befreiung Koreas.

Mit dem großen Vorhaben, das Vaterland zu befreien, verließ er schon im jungen Alter von Zehnern seinen Geburtsort Mangyongdae und nahm seine revolutionäre Tätigkeit auf.

Er erklärte den Krieg gegen den japanischen Imperialismus, führte den erbitterten antijapanischen bewaffneten Kampf, organisierte und leitete im August Juche 34 (1945) die letzte Angriffsoperation zur Vernichtung des japanischen Imperialismus.

Sim Un Suk, Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseums, sagt:

„Am 9. August 1945 erteilte KIM IL SUNG den Befehl zum Beginn der letzten Angriffsoperation für die Befreiung des Vaterlandes.

Auf seinen Befehl gingen die Angehörigen der Koreanischen Revolutionären Volksarmee in gehobener Stimmung zum Generalangriff über.

Vom Beginn der Operation an bekundeten die Angehörigen der Koreanischen Revolutionären Volksarmee die Tapferkeit, Opferbereitschaft und den Massenheroismus und versetzten den japanischen Imperialisten vernichtende Schläge.“

Am 15. August 1945 kapitulierte endlich der japanische Imperialismus. weiterlesen


1. Korea-Konferenz der Korea-Studiengruppe in Berlin

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Stellungnahme des Abteilungsleiters für USA-Fragen beim Außenministerium der DVR Korea

Der Abteilungsleiter für USA-Fragen beim Außenministerium der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kwon Jong Kun nahm am 11. August eine Stellung.

Darin hieß es: Ein Dummkopf wird mit dem Alter törichter. Das ist beim südkoreanischen Machthaber der gleiche Fall.

Die südkoreanischen Behörden benannten die gemeinsame Militärübung „Bündnis 19-2“ in die „Übung der gemeinsamen Kommandostelle Südkoreas und der USA in der zweiten Hälfte des Jahrs“ um und machten bekannt, dass diese Übung ab 11. August in vollem Gange vonstattengehen wird.

Mit der Umbenennung der Übung ändert sich der aggressive Charakter dieser Übung überhaupt nicht, und die DVRK-Seite wird dieser Übung nicht nur mit bloßen Händen zusehen. Wenn die südkoreanische Seite so gedacht hat, ist dies wahrhaft dumm.

Der Mist im schönen Umschlagtuch stinkt noch immer. weiterlesen


Antworten eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gab am 11. August einem Reporter der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur Antworten im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Situation in Hongkong.

Er sagte wie folgt:

Gegenwärtig offenbaren sich die Machenschaften der äußeren Kräfte dazu, sich in die Hongkong-Frage als innere Angelegenheit von China einzumischen, die Sicherheit und Ordnung der Hongkonger Gesellschaft zu zerstören  und das Leben und Gut der Bürger zu beeinträchtigen. Die DVRK bezeigt ihre Besorgnis darüber und tritt entschieden dagegen ein.

Hongkong gehört zu China, und es ist unser prinzipieller Standpunkt, dass man keinem Land, keiner Organisation und keiner Privatperson erlauben darf, die Souveränität, die Sicherheit von China und die Ordnung von „ein Land und zwei Gesellschaften“ zu zerstören.

Wir unterstützen allseitig den Standpunkt und die Maßnahmen der Partei und Regierung Chinas für den Schutz der Souveränität, Sicherheit und territorialen Integrität von China sowie für Gedeihen und Stabilität von Hongkong.