Schlagwort-Archive: Antiimperialistische Plattform Deutschlands

Bericht

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Erste revolutionäre Streitkräfte in Korea

Vor 89 Jahren wurde in Xiaoshahe, Kreis Antu (China), erste revolutionäre Streitkräfte von Korea die Antijapanische Volkspartisanenarmee (AVPA) gegründet.

Im Dezember Juche 20 (1931) erklärte KIM IL SUNG offiziell auf der Mingyuegou-Konferenz einen antijapanischen Krieg für die Vernichtung der japanischen Imperialisten und legte erstrangige Kraft auf die Bildung bewaffneter Formation als dementsprechende Vorbereitung.

KIM IL SUNG schrieb in seiner Erinnerung „Mit dem Jahrhundert“ wie folgt:

„…Unser Kampf für die Gründung der AVPA stieß von Anfang an auf verschiedene Schwierigkeiten. Im Zusammenhang mit Menschen- und Waffengewinnung, Exerzierausbildung, Proviantbeschaffung, Bildung einer Massenbasis und Beziehungen mit der ARV harrten viele schwierige militärische und politische Fragen ihrer Lösung.

Bei der Bildung unserer bewaffneten Einheiten betrachteten wir Menschen und Waffen als die zwei wichtigsten unentbehrlichen Faktoren. Aber es haperte an beiden.

Für uns geeignete Menschen bedeuteten militärisch und politisch vorbereitete Kader. Wir brauchten Jugendliche, die Politik und Militärwesen kannten und auf einen langjährigen bewaffneten Kampf für Vaterland und Volk eingestellt waren.“

Damals hörten energiegeladene Jugendliche in etwa 20 Jahren das Gerücht über die Bildung der Partisanenarmee an und begaben sich vielerorts in der Mandschurei über die Todeslinie in Antu, Zentrum der Tätigkeit der koreanischen Kommunisten für die Gründung der AVPA, und baten sich um den Eintritt in die Armee. Eines Tages suchten zig Jugendliche auf einmal diese Ortschaft auf. Außerdem besuchten sie die Menschen, die in vielen Kreisen am Ufer des Tuman gearbeitet hatten, die im Ernte- und Frühjahrskampf gehärteten und erprobten Jugendlichen und nicht wenige Jugendliche vielerorts in der Ostmandschurei wie Dunhua.

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KIM JONG UN sandte an seinen Amtskollegen Kubas Glückwunschadresse und Blumenkorb

Der hochverehrte Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas,
Genosse KIM JONG UN, richtete an den 1. Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsidenten der Republik Kuba, Genossen Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, eine Glückwunschadresse und sandte ihm einen Blumenkorb.


Die Koreaner begingen den festlichen „Tag der Sonne“

Besuch der Hauptstädter und Volksarmisten
im Sonnenpalast Kumsusan

   Aus Anlass des Tages der Sonne suchten die Hauptstädter und Volksarmisten den Sonnenpalast Kumsusan auf.

   In der heiligsten Stätte von Juche verbeugten sie sich vor den Sonnenporträts von KIM IL SUNG und KIM JONG IL und wünschten ihnen ewige Seligkeit.

Geschenke für Kinder und Bürger der DVRK

   Anlässlich des Tages der Sonne, des größten Festtages der Nation, schickte Genosse KIM JONG UN den Waisen, Kleinst- und Kleinkindern, Grundschülern und Pflegebedürftigen des ganzen Landes die schönen Geschenke.

Tanzveranstaltungen der Jugendlichen und Studenten

   Die Tanzveranstaltungen der Jugendlichen und Studenten zum Tag der Sonne fanden am 15. April in der Hauptstadt Pyongyang und an mehreren Orten statt.

   Auf den Tanzplätzen in der Hauptstadt wie den Plätzen vor dem Kulturhaus „25. April“ und der Pyongyanger Sporthalle tanzten die Jugendlichen und Studenten nach den Klängen verschiedener Lieder wie „Das Lied von Mangyongdae“ und „Mein Land ist ewig das Land des
Präsidenten KIM IL SUNG
“.

   Auch in den Bezirkshauptstädten, Städten und Kreisen gab es Tanzveranstaltungen.

Tanzveranstaltungen der Frauen

   Am 15. April gab es auf dem Platz am Triumphbogen eine Tanzveranstaltung der Mitarbeiterinnen und Mitglieder des Frauenbundes zum 109. Geburtstag vom Präsidenten KIM IL SUNG.

   Die Teilnehmerinnen tanzten nach den Klängen der Lieder wie „Das Lied von Mangyongdae“, „Eine Großfamilie“ und „Den Sozialismus verteidigen“.

   An demselben Tag führten auch die Mitarbeiterinnen und Mitglieder des Frauenbundes in allen Landesteilen die Tanzveranstaltungen zum Tag der Sonne durch.

Soiree mit Feuerwerk in der Hauptstadt

   Am 15. April abends gab es in der Hauptstadt Pyongyang die Soiree der Jugendlichen und Studenten und die Feuerwerkveranstaltung.

   Als in der Hauptstadt, wo die Bürger voller Freude den Tag der Sonne begingen, die Dunkelheit hereinbrach, versammelten sich die Jugendlichen und Studenten auf dem KIM-IL-SUNG-Platz.

   Auch die reservierten Plätze und die Umgebung wimmelten von zahlreichen Personen, die sich die Soiree und das faszinierende Feuerwerk ansehen wollten.

   Als das Lied „Besingen wir den Tag der Sonne“ am Nachthimmel der Hauptstadt erklang, begann die Soiree der Jugendlichen und Studenten.

   Sie tanzten voller Sehnsucht nach dem Präsidenten KIM IL SUNG, der einen sozialistischen Staat mit souveräner Politik, selbständiger Wirtschaft und Selbstverteidigungskraft aufgebaut hatte.

   Am Höhepunkt der Soiree knallten die bunten Feuerwerke am Nachthimmel vom Tag der Sonne.

   Die abwechselnden bunten Feuerwerke am Himmel und die Tanzveranstaltung auf dem Platz erhöhten die festliche Stimmung vom Frühlingsfest im April.

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Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

In Zusammenhang damit, dass sich Japan ganz unverschämt für den Raub der Insel Tok und die Geschichtsfälschung einsetzt, veröffentlichte die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur einen Kommentar mit dem Titel „Man kann dem Versuch Japans zum Raub der Insel Tok nicht untätig zusehen“.

   Im Kommentar hieß es:

   Das Ministerium für Kultur, Bildung und Wissenschaft Japans bezeichnete wiederum im Lehrbuch für Oberschule die Insel Tok als ein „eigenes Territorium“ Japans. Bisher befasste sich Japan hartnäckig mit der Verfälschung der Geschichte, um die Insel Tok, ein heiliges Territorium Koreas, zu rauben. Doch diesmal hat man ganz offen eine böswillige Tat begangen, was keinesfalls zu übersehen ist.

   Die Insel Tok ist ein Teil des Territoriums Koreas, das von Generation zu Generation von den Koreanern bewohnt und vererbt wurde. Das ist eine unleugbare Wahrheit der Geschichte. Auch in letzter Zeit sind viele historische Materialien, die es beweisen, entdeckt worden.

   Auch viele historische Materialien in Japan bestätigen, dass Japan die Insel Tok nicht für ihr Territorium hielt. In den japanischen Geografie-Lehrbüchern und auf der Karte aus dem 19. – 20. Jahrhundert, die in jüngster Zeit veröffentlicht worden sind, war die Insel Tok nicht als ein japanisches Territorium angegeben.

   Das Hauptziel diesmaliger amtlicher Genehmigung des Lehrbuches mit Geschichtsfälschung besteht darin, den Nachkommen eine falsche Meinung, dass die Insel Tok ein „geraubtes Territorium“ sei, aufzuzwingen, dadurch sie zum Raub des Territoriums aufzuhetzen, nicht nur die Insel Tok, sondern auch das ganze Korea zu erobern und darüber hinaus die Ambitionen auf die Invasion gegen den Kontinent zu verwirklichen.

   Es ist keinesfalls zu dulden, dass der Aggressions- und Kriegsverbrecherstaat Japan, der den Koreanern, den Völkern vieler asiatischer Länder und der Menschheit der Welt unbeschreibliches Unglück und Leiden zugefügt hatte, seine sündhafte vergangene Geschichte rechtfertigt und sich mit der unverschämten Geschichtsfälschung und der reaktionären Bildung befasst, um wiederum Korea seines Territoriums zu berauben.

   Japan soll Bescheid wissen, dass die anachronistische Geschichtsfälschung eine dumme Tat ist, die den endgültigen Untergang des Landes herbeiführt.

Erklärung des Sprechers der Geschichtswissenschaftlichen Gesellschaft der DVR Korea vom 10.08.2018


Unsere Solidaritätsadresse

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Musikprogramm zum Tag der Sonne

Zum Tag der Sonne, dem 109. Geburtstag des hochverehrten
Generalissimus KIM IL SUNG am 15. April, haben wir dieses Musikprogramm aus Korea zusammengestellt. Wir wünschen allen gute Unterhaltung und bitten herzlich um Ihre Kommentare.

Das Lied auf General KIM IL SUNG
《김일성장군의 노래》:

Russischer Armeechor:

– Mangyongdae im Frühling:

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Fotoausstellung zum Tag der Sonne

Zum Tag der Sonne, dem 109. Geburtstag des hochverehrten
Generalissimus KIM IL SUNG am 15. April, veröffentlichen wir eine Fotoausstellung aus Korea. Wir bitten herzlich um Ihre Kommentare.

Die Fotoausstellung kann hier als PDF heruntergeladen werden.


KIM JONG UN: Für den neuen Sieg

   Am 13. April Juche 101 (2012) wurde Genosse KIM JONG UN auf Wunsch des koreanischen Volkes ins höchste Amt der Demokratischen Volksrepublik Korea gewählt. Seitdem sind 9 Jahre vergangen.

   Trotz der Störmanöver der feindlichen Kräfte schritt das koreanische Volk in vergangenen 9 Jahren unter der Führung von KIM JONG UN für den neuen Sieg beim Aufbau des Sozialismus kräftig voran.

   Er erklärte, dass der Kimilsungismus-Kimjongilismus, die Leitideologie der DVRK, dem Wesen nach die Priorität der Volksmassen bedeute. Dadurch verdeutlichte er den volksverbundenen Charakter des Staates.

   Unter seiner weisen Führung werden bei der Erarbeitung aller Linien und Politiken des Staates die Interessen der Volksmassen berücksichtigt und verabsolutiert, wodurch das Wesen des koreanischen Sozialismus, in dem die Volksmassen im Mittelpunkt stehen, standhaft verteidigt wird.

   In den vergangenen 9 Jahren wurden überall im ganzen Land moderne Straßen, Dörfer, Basen für Kultur- und Gefühlsleben, Schulen und Krankenhäuser neu gebaut.

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KIM JONG UN: Für die Verteidigung des Vaterlandes

Zum 28. Jahrestag der Wahl vom Genossen KIM JONG IL
zum Vorsitzenden des Verteidigungskomitees der DVR Korea

Der Wachposten im Latschenkiefernwald

   Der Wachposten im Latschenkiefernwald bleibt mit der Geschichte der Songun-Revolutionsführung vom hochverehrten
Genossen KIM JONG IL beim koreanischen Volk unvergessen.

   Am Morgen vom Neujahrstag Juche 84 (1995) suchte
Genosse KIM JONG IL die Artilleriestellung einer Kompanie der Volksarmee im Latschenkiefernwald auf.

   Im Jahr 1994 erlitt das koreanische Volk plötzlich die größte nationale Trauer über den Tod des Präsidenten KIM IL SUNG.

   Die Armeeangehörigen, die völlig unerwartet vom heißersehnten
Genossen KIM JONG IL besucht wurden, riefen laut Hurra.

   KIM JONG IL drückte den Offizieren und Soldaten die Hand und beglückwünschte sie herzlich zum neuen Jahr. Und er überblickte den Wachposten und meinte dabei freundlich, dass diese die Latschenkiefernwald-Kompanie sei.

   An jenem Tag sah er sich auf der Höhe, wo ein kalter Wind wehte, die Übung der Armeeangehörigen an und sagte dabei: Wenn alle Kompanien wie diese tüchtig üben, würde sich die Volksarmee zur unbesiegbaren Formation entwickeln.

   Obwohl es viel Zeit verging, gab er noch konkrete Hinweise auf die weitere Verstärkung der Kampfkraft dieser Einheit und auf die Verbesserung des Lebens der Soldaten. Dann ließ er sich mit den Armeeangehörigen zum Andenken fotografieren.

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