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Ableben der Revolutionärin Hwang Sun Hui

Die antijapanische revolutionäre Kämpferin Hwang Sun Hui, Abgeordnete der Obersten Volksversammlung der DVR Korea und Direktorin des Koreanischen Revolutionsmuseums, verschied am 17. Januar Juche 109 (2020) um
10 Uhr 20 im Alter von 100 Jahren an der respiratorischen Insuffizienz infolge der akuten Lungenentzündung.

Wir verneigen uns vor dieser unbeugsamen und treuesten Kampfgefährtin der großen Genossen KIM IL SUNG, KIM JONG IL und KIM JONG UN und sprechen den Hinterbliebenen unser tief empfundenes Beileid aus!

Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier.


KIM IL SUNG: Der Befreier Koreas

Der Befreier Koreas

Am 15. August Juche 34 (1945) wurde Korea von der japanischen Kolonialherrschaft befreit.

Genosse KIM IL SUNG, ein herausragender Patriot, führte den antijapanischen bewaffneten Kampf zum Sieg und erfüllte die historische Sache der Befreiung Koreas.

Mit dem großen Vorhaben, das Vaterland zu befreien, verließ er schon im jungen Alter von Zehnern seinen Geburtsort Mangyongdae und nahm seine revolutionäre Tätigkeit auf.

Er erklärte den Krieg gegen den japanischen Imperialismus, führte den erbitterten antijapanischen bewaffneten Kampf, organisierte und leitete im August Juche 34 (1945) die letzte Angriffsoperation zur Vernichtung des japanischen Imperialismus.

Sim Un Suk, Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseums, sagt:

„Am 9. August 1945 erteilte KIM IL SUNG den Befehl zum Beginn der letzten Angriffsoperation für die Befreiung des Vaterlandes.

Auf seinen Befehl gingen die Angehörigen der Koreanischen Revolutionären Volksarmee in gehobener Stimmung zum Generalangriff über.

Vom Beginn der Operation an bekundeten die Angehörigen der Koreanischen Revolutionären Volksarmee die Tapferkeit, Opferbereitschaft und den Massenheroismus und versetzten den japanischen Imperialisten vernichtende Schläge.“

Am 15. August 1945 kapitulierte endlich der japanische Imperialismus. weiterlesen


Die Schlacht von Pochonbo

Die Schlacht von Pochonbo, die von Genossen KIM IL SUNG am 4. Juni Juche 26 (1937) organisiert und geleitet wurde, war von großer Bedeutung in der Geschichte der koreanischen Revolution.

In der Mitte der 1930er Jahre glich Korea unter der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus einem Gefängnis ohne Gitter.

Um die antijapanische nationale Befreiungsbewegung der Koreaner völlig zu erdrosseln, verstärkten die japanischen Imperialisten ihre Unterdrückungsapparate, fabrizierten allerlei drakonische Gesetze und verhafteten zahllose Menschen.

Sie brachten die Koreaner sogar um ihre Sprache und Schrift und ihre Namen, um dadurch das Selbstbewusstsein und die Seele der koreanischen Nation mit Wurzel auszurotten.

In der Zeit, wo die Koreaner durch die Politik des japanischen Imperialismus für nationale Vernichtung in Pessimismus und Verzweiflung geraten waren, rückte KIM IL SUNG mit der Haupttruppe der Koreanischen Revolutionären Volksarmee ins Heimatland vor und vernichtete in Pochonbo die japanischen Aggressoren.

Potpourri: Arirang erklingt über Jiansanfeng 《간삼봉에 울린 아리랑》

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KIM IL SUNG: Die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes

Der 5. Mai ist ein historischer Tag, an dem die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes gegründet wurde.

Zum 5. Mai erinnern sich die Armee und das Volk der DVRK an die unvergänglichen Verdienste vom Präsidenten KIM IL SUNG darum, im antijapanischen bewaffneten Kampf die große Tradition des Zusammenschlusses zu schaffen und sie weiter zu entwickeln.

Juche 25 (1936) ist ein bedeutungsvolles Jahr, in dem mit der Gründung der Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes in der Geschichte der antijapanischen Revolution ein Unterpfand für den großen nationalen Zusammenschluss geschaffen wurde.

Die damalige Lage Koreas forderte dringend die Entwicklung der Bewegung der antijapanischen nationalen Einheitsfront zu einer höheren Stufe.

Auf der Tagung in Nanhutou, die vom 27. Februar bis zum 3. März Juche 25 (1936) stattfand, stellte Genosse KIM IL SUNG einen Kurs darauf, eine ständige Organisation der Einheitsfront zu gründen. weiterlesen


Die Nationale Liga Koreas

Der 23. März ist der Jahrestag der Bildung der Nationalen Liga Koreas durch den unbeugsamen revolutionären Kämpfer Kim Hyong Jik, Vater vom Präsidenten KIM IL SUNG.

Die Armee und das Volk der DVRK blicken auf die Jahre unter der japanischen Kolonialherrschaft zurück, wo Herr Kim Hyong Jik mit einem weitreichenden Ziel einen langen historischen Weg beschritt.

Die Koreaner, die als Heimatlose, die von den japanischen Aggressoren ihres Heimatlandes beraubt wurden, die größte Trauer und die unerträglichen Schmerzen erlitten, erhoben sich zum Kampf.

Doch sowohl der antijapanische Kampf der Freiwilligen als auch die patriotische Kulturbewegung konnten dem Misslingen und Scheitern nicht entgehen, weil sie weder von einem hervorragenden Führer geleitet wurden noch richtige Kampfkurse hatten.

Dabei begriff Kim Hyong Jik, dass die Unabhängigkeit des Landes nicht durch die Angewiesenheit auf die äußeren Kräfte oder die Bitte, sondern nur mit eigener Kraft der Nation zu erreichen sei.

Mit eigener Kraft der Nation! weiterlesen


Kang Pan Sok: Die Mutter Koreas mit glänzender patriotischer Lebensbahn

Zum 126. Geburtstag von Kang Pan Sok, Mutter von Kim Il Sung und hervorragende Leiterin der koreanischen Frauenbewegung, blickt das koreanische Volk eindrucksvoll auf ihr erhabenes Leben zurück.

Sie wurde am 21. April 1892 in Chilgol der Gemeinde Ha, Unterkreis Ryongsan im Kreis Taedong des Bezirkes Süd-Phyongan (heute Gemeinschaft Chilgol Nr. 1 im Pyongyanger Stadtbezirk Mangyongdae) geboren. Beim Erleben des Leidens der Nation, die des Landes von den japanischen Imperialisten beraubt wurden, wuchs sie heran.

Sie unterstützte als zuverlässige revolutionäre Genossin von Kim Hyong Jik, hervorragender Leiter der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung unseres Landes, aktiv seine revolutionäre Tätigkeiten und bildete Kim Il Sung zur unvergleichlichen Größe heran, die den Stafettenstab der Revolution weitertragen konnte. Sie betrachtete es als ihre wichtigste revolutionäre Arbeit für die Zukunft des Vaterlandes, ihre Söhne zu flammenden Patrioten und standhaften Revolutionären heranzubilden und sie auf den Weg der Revolution zu setzen, und setzte sich mit ganzer Hingabe dafür ein.

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Die Nationale Liga Koreas

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Kim Il Sung: Der 400 km lange Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes


Kim Jong Suk: Große Revolutionärin und große Mutter

Der 24. Dezember dieses Jahres ist der 100. Geburtstag von Kim Jong Suk, antijapanischer Heldin.

Zu  diesem  Tag  erinnert  das  koreanische  Volk  an  das  glanzvolle  Leben  von Kim Jong Suk, die die vertrauteste Kampfgefährtin und treueste revolutionäre Kämpferin von Kim Il Sung und die große Revolutionärin war, tief gerührt zurück.

Kim Jong Suk war die wahre Leibgardistin, die für Kim Il Sung alles eingesetzt hatte.

Sie betrachtete das Wohlergehen und die Gesundheit Kim Il Sungs als erstwichtige Aufgabe eines revolutionären Kämpfers. In der Zeit des antijapanischen revolutionären Kampfes setzte sie nicht nur bei Gefechten, bei denen der feindlichen Kugel regneten, darunter Kampf um die Kreisstadt Fusong, Hongqihe-Schlacht und Kampf bei Dashahe, sondern auch bei Pausen während des Marsches alles für die Sicherheit und die Verteidigung des Hauptquartiers ein und wurde persönlich zu Festung und Schutzschild und verteidigte todesmutig den Befehlshaber.

Und sie betrachtete die Ideen und die Richtlinien von Kim Il Sung als richtigste und als ihr erstes Leben und setzte die von ihm aufgestellten Aufgaben, darunter die Arbeit der Kindervereinigung, der Feldküchengruppe und der Nähereigruppe, die illegale Arbeit, die Krankenpflege und die Massenpolitarbeit, konsequent durch.

Auch in der Zeit der Neugestaltung des Vaterlandes unmittelbar nach der Befreiung des Landes (15. August 1945) stand sie als Wachsoldatin der Arbeit von Kim Il Sung mit Rat und Tat bei und gab der Arbeit dafür, getreu der Richtlinie Kim Il Sungs auf die Neugestaltung des Vaterlandes ein erstarkendes und aufblühendes Land des Volkes zu errichten, alle Seele und Bemühungen hin.

Sie war auch große Revolutionärin, die ihr alles für das Vaterland und das Volk eingesetzt hatte.

Sie trat früh als Teenager in die KRVA (Koreanische Revolutionäre Volksarmee) ein, denn sie sich die Traurigkeit und Erbitterung infolge des Beraubens des Landes durch die äußeren Kräfte schmerzlich erfahrend heranwuchs. Bei zahlreichen Gefechten des härtesten antijapanischen Kampfes vernichtete sie mit unbeugsamem Kampfeswillen und treffsicherster Schießkunst die japanischen Imperialisten unbarmherzig und rief die Massen verschiedener Klassen und Schichten durch geschickte illegale Tätigkeiten zum heiligen Kampf gegen Japan, um die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes zu erringen, tatkräftig auf.

Sie ist die außergewöhnliche Liebe und die warme Herzensgüte zu den revolutionären Kampfgefährten als Veranlagung in sich vereint. (Ich bin damit zufrieden, dass meine Genossen nicht unter Hunger leiden und nicht Kälte und Schmerz empfinden, auch wenn ich selber ständig solchen Leiden ausgesetzt sein sollte.) Hierin bestand ihre Lebensanschauung. Mit solcher Lebensanschauung übernachtete sie neben dem Lagerfeuer des Biwaks, verbesserte die abgetragenen Uniformen, Mützen und Schuhen, behandelte eine infolge der Fiberkrankheit bewusstlose Kämpferin mit Herzensgüte und heilte sie. Im wahrsten Sinne sah sie wie eine liebevolle Mutter und nachsichtige Schwester aus.

Nach der Befreiung des Landes bot sie den Schülern der Revolutionsschule Mangyongdae die leibelterliche Liebe und ebensolches Gefühl auf, damit sie sich in Fortsetzung ihrer während des antijapanischen revolutionären Kampfes gefallenen Eltern zu Stützpfeilern der Zukunft heranwachsen.

Kim Jong Suk war die große Mutter, die den Fortsetzter der koreanischen Revolution zur Welt brachte und heranbildete.

Sie führte Schritt für Schritt persönlich Kim Jong Il, sodass er die Charakterzüge als hervorragender Heerführer und großer Fortsetzer in sich vereint ist. Sie hielt sein klügeres und begabtes Denkvermögen, starke Courage, hochherzige Großmut und außergewöhnlichen Forscherdrang für wertvoll und wirkte darauf hin, dass er Kim Il Sung aktiv unterstützt und sein Vorhaben glänzend fortsetzt.

Kim Jong Il bewahrte die tiefe Liebe, den erhabenen Wunsch und die warme Herzlichkeit seiner Mutter und wusch sich von Kindheit an zu höchstem Inbegriff der Loyalität gegenüber Kim Il Sung, dem auf Zivil und Militär bewanderten Politiker, ideologischem Theoretiker, großem Heerführer von Songun und der außergewöhnlichen Größe mit edler Tugend heran.

Kim Il Sung erinnerte sich warmherzig daran; was Kim Jong Suk uns als Erbe hinterließ, ist das, dass sie Kim Jong Il zum künftigen Führer heranzog und ihn vor Partei und Vaterland stellte. Eben darin besteht ihr größtes Verdienst um die Revolution.

Wahrhaft werden die unvergänglichen Verdienste von Kim Jong Suk, die sie alles für das Vaterland und das Volk eingesetzt hatte und die große Revolutionärin und die große Mutter war, für immer im Herzen des koreanischen Volkes erstrahlen, obwohl die Jahre vergehen und die Generationen wechseln mögen.

Wir haben aus diesem Anlass eine Broschüre herausgegeben, um ihr edles Leben und Wirken gebührend zu würdigen! Das Lied In Begrüßung des Frühlings in der Fremde kann hier gehört und hier angesehen werden. Auch eine Version zum Nachsingen (Karaoke) gibt es.


Der VZI und die koreanische Revolution

Der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI) war erste revolutionäre      avantgardistische      Organisation,      die      vom      Präsidenten Kim Il Sung am 17. Oktober Juche 15 (1926) in Huadian Chinas gegründet wurde.

Nach dem Ableben seines Vaters Kim Hyong Jik, des hervorragenden Leiters der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas, verließ er im Juni Juche 15 (1926) Fusong, begab sich nach Huadian und trat in Hwasong-Uisuk-Schule (2-jährige militärisch-politische Schule) ein.

In dieser Schulzeit las er eifrig die Werke von Marx und Lenin wie das „Manifest der kommunistischen Partei“ und erforschte und analysierte sie in Verbindung der konkreten Lage Koreas tiefgründig. In diesem Prozess empfand er, dass die Befreiung und Unabhängigkeit des Vaterlandes durch vorangegangene nationalistische und frühere kommunistische Bewegung, welche von Macht- und Fraktionskämpfen, Kriecherei und Dogmatismus besudelt sind, errungen werden konnte und aus den Jugendlichen der neuen Generation, die von der Kriecherei und Fraktionsmacherei nicht befallen waren, eine revolutionäre avantgardistische Organisation gebildet werden sollte.

Er organisierte in der Schule einen geheimen Lesezirkel und wirkte darauf ein, dass die Schüler progressive Bücher wie marxistisch-leninistische Werke lasen. Dann schloss er die die fortschrittliche Ideen anstrebenden Schüler zusammen und erweiterte allmählich diese Reihe. Oft organisierte er Debatten in Bezug auf sozialen und politischen Fragen und erweiterte somit das politische Wissen der Schüler. Daneben führte er die Arbeit dafür, die Schüler vom ideologischen Einfluss des bürgerlichen Nationalismus und Pseudomarxismus zu befreien. So gab er seine ganze Seele und Kraft dafür hin, die Jugendlichen in der Schule zum neuen Kampfweg zu führen.

Nach der Erforschung des wahren Weges der koreanischen Revolution und der Schaffung der kernbildenden Kraft entfaltete er leidenschaftlich die Tätigkeiten dafür, eine avantgardistische Organisation zu gründen, die die Revolution in die Hand nehmen sollte.

Am 10. Oktober Juche 15 (1926) hielt er eine Vorbereitungsversammlung der kernbildenden Mitglieder für Gründung der Organisation ab. Nach diesen Vorbereitungen berief er am 17. Oktober eine Zusammenkunft zur Gründung des VZI ein.

Zugegen waren die Jungkommunisten der neuen Generation wie Choe Chang Gol, Kim Ri Gap, Ri Je U, Kang Pyong Son, Kim Won U und Pak Kun Won.

In dieser Zusammenkunft hielt er die Ansprache „Nieder mit dem Imperialismus“.

Bei dieser Ansprache analysierte er historische Erfahrungen und Lehren aus dem antijapanischen Kampf in Korea und zog Bilanz daraus. Und er wies darauf hin, nicht angewiesen auf äußere Kräfte, sondern mit eigener Kraft der Koreaner den japanischen Imperialismus niederzuschlagen und die Unabhängigkeit Koreas zu erringen. Anschließend äußerte er, dafür sollte zuerst eine Organisation gegründet werden, und schlug vor, diese Organisation entsprechend deren Mission als Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI) zu bezeichnen.

In seiner Ansprache wurde Kampfesprogramm des VZI festgelegt. Der Verband sah seine aktuelle Aufgabe in der Niederschlagung des japanischen Imperialismus, in der Befreiung und Unabhängigkeit Koreas und legte als sein Endziel fest: Aufbau des Sozialismus und Kommunismus in Korea, überdies Liquidierung aller Formen des Imperialismus und Errichtung des Kommunismus in der Welt.

Alle Teilnehmer empfahlen Kim Il Sung als Leiter des Verbandes.

Dieser Verband wurde zum Wurzel der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Ursprung von Songun. Das Programm der PdAK liegt dem Programm des VZI zugrunde. In diesem Programm sind durchdringende antiimperialistische souveräne Einstellung, grundlegende Geist von Songun-Idee, verkörpert. Vom Prinzip der Souveränität ausgehend wurde die Prinzipien des Aufbaus der Partei und ihrer Tätigkeit hervorgebracht. Von den Mitgliedern des Verbandes wurde die Massenbasis für bewaffneten Kampf geschaffen. Die Jugendlichen der neuen Generation, die der VZI heranzuziehen begann, bildeten das Rückgrat bei der Parteigründung und dem antijapanischen Kampf.

Die Gründung des VZI war eine historische Erklärung, die einen neuen Start der koreanischen Revolution verkündete. Seitdem nahm die koreanische nationale Befreiungsbewegung von der von Kriecherei und Dogmatismus besudelten alten Generation Abschied und begrüßte neue Epoche, die nach dem Prinzip der Souveränität voranschritt.