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Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

In Zusammenhang damit, dass sich Japan ganz unverschämt für den Raub der Insel Tok und die Geschichtsfälschung einsetzt, veröffentlichte die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur einen Kommentar mit dem Titel „Man kann dem Versuch Japans zum Raub der Insel Tok nicht untätig zusehen“.

   Im Kommentar hieß es:

   Das Ministerium für Kultur, Bildung und Wissenschaft Japans bezeichnete wiederum im Lehrbuch für Oberschule die Insel Tok als ein „eigenes Territorium“ Japans. Bisher befasste sich Japan hartnäckig mit der Verfälschung der Geschichte, um die Insel Tok, ein heiliges Territorium Koreas, zu rauben. Doch diesmal hat man ganz offen eine böswillige Tat begangen, was keinesfalls zu übersehen ist.

   Die Insel Tok ist ein Teil des Territoriums Koreas, das von Generation zu Generation von den Koreanern bewohnt und vererbt wurde. Das ist eine unleugbare Wahrheit der Geschichte. Auch in letzter Zeit sind viele historische Materialien, die es beweisen, entdeckt worden.

   Auch viele historische Materialien in Japan bestätigen, dass Japan die Insel Tok nicht für ihr Territorium hielt. In den japanischen Geografie-Lehrbüchern und auf der Karte aus dem 19. – 20. Jahrhundert, die in jüngster Zeit veröffentlicht worden sind, war die Insel Tok nicht als ein japanisches Territorium angegeben.

   Das Hauptziel diesmaliger amtlicher Genehmigung des Lehrbuches mit Geschichtsfälschung besteht darin, den Nachkommen eine falsche Meinung, dass die Insel Tok ein „geraubtes Territorium“ sei, aufzuzwingen, dadurch sie zum Raub des Territoriums aufzuhetzen, nicht nur die Insel Tok, sondern auch das ganze Korea zu erobern und darüber hinaus die Ambitionen auf die Invasion gegen den Kontinent zu verwirklichen.

   Es ist keinesfalls zu dulden, dass der Aggressions- und Kriegsverbrecherstaat Japan, der den Koreanern, den Völkern vieler asiatischer Länder und der Menschheit der Welt unbeschreibliches Unglück und Leiden zugefügt hatte, seine sündhafte vergangene Geschichte rechtfertigt und sich mit der unverschämten Geschichtsfälschung und der reaktionären Bildung befasst, um wiederum Korea seines Territoriums zu berauben.

   Japan soll Bescheid wissen, dass die anachronistische Geschichtsfälschung eine dumme Tat ist, die den endgültigen Untergang des Landes herbeiführt.

Erklärung des Sprechers der Geschichtswissenschaftlichen Gesellschaft der DVR Korea vom 10.08.2018


Das „Lied vom Amnok“ singend

Der 22. Januar ist der Tag, an dem Präsident KIM IL SUNG in Teenager den 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes zurückgelegt hat. Vom jenen historischen Tag ist schon fast ein Jahrhundert vergangen, aber das koreanische Volk begeht auch heute diesen Tag sinnvoll.

Im Januar Juche 14 (1925) informierte er sich an einem Tag, einige Monate früher vor dem Abgang von der Changdok-Schule, darüber, dass sein Vater Kim Hyong Jik von der japanischen Polizei inhaftiert worden war.

Er war entschlossen, sein Leben aufs Spiel zu setzen, um seinen Vater, seine Familie und die koreanische Nation an dem Feind zu rächen, und verließ seine Heimat, legte den 1000 Ri (10 Ri ist 4 km) bis nach Badaogou im Kreis Changbai Nordostchinas zurück. Der Tag war eben jener 22. Januar Juche 14 (1925).

Er erreichte nach 13 Tagen Pophyong am Fluss Amnok. Er stand an dem schneebedeckten Fluss und blickte auf das Vaterland zurück, das unter den japanischen Imperialisten quälte.

Er fasste festen Entschluss, nicht eher zurückzukehren, bis Korea unabhängig ist. Damals sang er das von einem Unbekannten geschriebene „Lied vom Fluss Amnok“ vor sich hin.

… …

Du blaues Wasser der Heimat!

Wann kommt meine Rückkehr?

Zeitlebens hege ich den Wunsch,

zurückzukommen, wenn unser Land wiedergeboren ist.

Er hielt seinen Schwur am jenen Tag, bahnte einen langen Weg des blutigen antijapanischen Kampfes und schlug den räuberischen japanischen Imperialismus zurück, damit er endlich die historische Sache der Wiedergeburt des Vaterlandes (August 1945) erzielte.


Die Partei der Arbeit Koreas schreitet mit der Macht der Idee vorwärts

Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) stellte in der ganzen Zeit der Führung der Revolution als traditionelle Führungsweise auf, die Idee in den Griff zu bekommen und mit deren Macht die Revolution und den Aufbau voranzutreiben.

Unter der Führung von KIM IL SUNG wurde das Land durch den Sieg des bewaffneten antijapanischen Kampfes am 15. August 1945 befreit und so militärische Eroberung Koreas durch japanische Imperialisten (1905-1945) zu Ende gebracht.

Nach der Befreiung des Landes legte die PdAK die Linie zur Neugestaltung des Vaterlandes dar und rief das werktätige Volk zur Bewegung zur ideologischen Generalmobilmachung für den Aufbau des Staates auf. Die Begeisterung und Freude des koreanischen Volkes, das nationale Unabhängigkeit errungen hatte, wurden zum Elan für den Aufbau des Staates, neues Leben zu schaffen, beträchtlich gehoben, und die antiimperialistische und antifeudale demokratische Revolution erfolgreich verwirklicht und der reiche und mächtige, souveräne und unabhängige Staat gegründet.

Neue Wohnviertel in der Stadt Samjiyon, Gebiet Paektusan

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Unser Solidaritätsschreiben


Rainer Rupp zu Belarus

Der Kundschafter des Friedens und bekannte Autor Rainer Rupp hat bei KenFM einen sehr interessanten Artikel zu den Ereignissen in Belarus verfasst, den wir niemandem vorenthalten wollen:

Weißrussland im Griff einer Farbenrevolution?


Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte einen Kommentar unter der Überschrift „Ganz unterschiedliche Haltung zur Geschichte“.

Darin hieß es:

Japan bildet in Haltung zur Vergangenheit einen deutlichen Kontrast zu vielen Ländern. Vor kurzem schickte Frankreich die Gebeine der algerischen Unabhängigkeitskämpfer, die während der französischen Kolonialherrschaft den bewaffneten Kampf gegen Frankreich entfalteten und dabei gefangen genommen und ermordet wurden, in ihr Heimatland.

In den letzten Jahren zeigte Frankreich eine aktive Haltung dazu, sein Verbrechen während der Kolonialherrschaft zu gestehen und sich dafür zu entschuldigen. Bei diesmaliger Übergabe der Gebeine entschuldigte sich Frankreich wiederum bei Algerien und erklärte, dass der Schritt von Frankreich ein bedeutender Anlass für die Versöhnung der Geschichte von beiden Ländern, Frankreich und Algerien, sein würde.

Aber im Gegensatz dazu leugnet Japan nach wie vor seine blutige Geschichte der Aggression und Inhumanität und will unbedingt der Entschuldigung und Entschädigung dafür ausweichen.

Eher beschreibt Japan seine vergangene Kolonialherrschaft als eine Modernisierung und seinen Aggressionskrieg gegen asiatische Völker als Krieg für Selbstverteidigung und Befreiung.

Japan setzt sich bis heute für die Geschichtsfälschung hartnäckig ein, um die neuen Generationen mit Militarismus zu bewaffnen und eine neue revanchistische Invasion zu verwirklichen. Die Haltung Japans zur Geschichte zeigt nur seine moralische Niederträchtigkeit und Skrupellosigkeit.


Erste bewaffnete Organisation Koreas

Der japanische Imperialismus hielt 1905 Korea militärisch besetzt, betrieb koloniale Unterdrückungspolitik und trat sogar das elementarste Existenzrecht des koreanischen Volkes erbarmungslos mit Füßen. Überall im Lande wurden kontinuierliche Kämpfe der Freiwilligentruppen und Bewegungen der Unabhängigkeitsarmee für die Wiedererlangung des Staatsrechts, Aufstände der Arbeiter und Bauern und Kämpfe der Jugendlichen und Schüler gegen Japan geführt. Aber all diese konnten der Unterdrückung der japanischen Imperialisten nicht entkommen, da sie ohne richtige Strategie und Taktik vereinzelt entstanden.

Um das Schicksal des an Not leidenden Landes und der Nation zu retten, war es notwendig, eine Armee von neuem Typ zu gründen, die gegen bewaffnete Gegner mit Waffen kämpfen konnte.

Der große Genosse KIM IL SUNG legte auf der Konferenz in Kalun (vom 30. Juni bis 2. Juli 1930) die Richtlinie des bewaffneten Kampfes dar und beschleunigte dessen Vorbereitungen.

Von damaligen Bedingungen aus, dass keine Militärdienstvorschriften oder Erfahrungen für Muster im bewaffneten Kampf vorhanden waren und es sogar an Waffen mangelte, fasste er einen Entschluss, eine vorläufige politisch-halbmilitärische Organisation zu bilden.

Am 6. Juli 1930 fand in der Samgwang-Schule in Guyushu die Feier zur Bildung der Koreanischen Revolutionsarmee (KRA) statt.

Bei der Feier hielt er die Rede „Über die Mission und Hauptaufgabe der Koreanischen Revolutionsarmee“.

Die Mission und Hauptaufgabe der KRA bestanden darin, durch intensive politische und militärische Aktionen ein Kern ausmachendes Rückgrat des bewaffneten Kampfes zu bilden, die für diesen Kampf nötigen Waffen zu beschaffen, militärische Erfahrungen zu sammeln, die breiten Volksmassen fest zusammenzuschließen und sich konsequent auf einen organisierten bewaffneten Kampf gegen Japan vorzubereiten.

Die KRA bestand aus mehreren Gruppen. Jedem Mitglied wurden rotes Band mit dem Stempel „Koreanische Revolutionsarmee“ und Waffe verliehen.

Die kleinen bewaffneten Gruppen der KRA wurden in alle Gebiete und in viele Orte des Inlandes gesandt, bildeten Aktionsstützpunkte, klärten durch verschiedene Formen und Methoden wie Betrieb der Schulen und Abendschulen und Tätigkeit der Laienkünstlergruppen die breiten Volksmassen auf und rüttelten sie wach und schufen die Massenbasis des bewaffneten Kampfes. Zugleich führten sie kleine Gefechte, beschafften nicht wenige Waffen und sammelten militärische Erfahrungen für den bewaffneten Kampf.

Die Mitglieder der KRA wurden zu Kernkräften der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA), die am 25. April 1932 gegründet wurde.


Forschungsbericht des Abrüstungs- und Friedensinstituts des Außenministeriums der DVR Korea

Das Abrüstungs- und Friedensinstitut des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 25. Juni einen Forschungsbericht unter dem Titel „Die Zurücknahme der DVRK-feindlichen Politik der USA ist eine unvermeidliche Voraussetzung für Frieden und Stabilität der Koreanischen Halbinsel“.

Der Bericht brachte die Tatsachen über den Koreakrieg, der in den 1950er Jahren von den USA ausgelöst worden war, und auch das aggressive und räuberische Wesen der DVRK-feindlichen Politik der USA, die allen Koreanern unermessliches Unglück und Leid zufügen, ans Licht.

Im Bericht hieß es:

Nach dem Ausbruch des Koreakrieges sind 70 Jahre vergangen. Aber der von den USA entfesselte Koreakrieg hinterließ dem koreanischen Volk schmerzliche Wunden und enorme menschliche und materielle Verluste. Blutsverwandte mussten wegen nationaler Spaltung getrennt leben, die bisher dauert.

Die koreanische Nation, die noch an Kriegswunde leidet, hegt den herzlichsten Wunsch danach, in Frieden ohne Krieg zu leben. Doch ihre unermüdlichen Bemühungen bleiben erfolglos, was auf die DVRK-feindliche Politik der USA zurückzuführen ist.

Im Untertitel des Berichts „Der Koreakrieg ist ein unvermeidliches Produkt der DVRK-feindlichen Politik der USA“ wurde Folgendes betont.

Nach dem präzisen Plan, mit Waffengewalt die DVRK zu erdrosseln und Asien und die ganze Welt unter ihre Kontrolle zu bringen, hatten die USA einen verbrecherischen Invasionskrieg ausgelöst. Heute noch spinnen sie allmögliche Intrigen, um ihr Verbrechen zur Entfesselung des Koreakrieges zu verbergen. Aber die Wahrheit der Geschichte ist weder zu verbergen noch auszulöschen. weiterlesen


Korea: Leitartikel von „Rodong Sinmun“

Die Zeitung „Rodong Sinmun“ brachte am 25. Juni einen Leitartikel unter der Überschrift „Der Geist des Schutzes des Vaterlandes ist die Seele und die Waffe für den steten Sieg des Juche-Korea“.

Darin hieß es:

Es sind schon 70 Jahre her seit dem Beginn des Korea-Krieges. Am 25. Juni Juche 39 (1950) entfesselten die USA gegen unsere 2 Jahre junge Republik den Krieg und verwandelte das ganze Land in Schutt und Asche.

Trotz der riesigen Unterschiede der militärischen Kraft besiegten das koreanische Volk und die Volksarmee die stärksten Aggressoren und schufen ein in der Weltgeschichte des Krieges nie gekanntes Wunder des Sieges, was auf die hervorragende strategisch-taktische Führung des
Genossen KIM IL SUNG, seine Militäridee und Kriegskunst und auf den unbeugsamen Geist des Volkes zurückzuführen ist.

Der Geist für den Schutz des Vaterlandes, der damals in den 1950er Jahren an den Tag gelegt wurde, ist die ewige Seele und die Waffe für den steten Sieg des Juche-Korea, die aller physischen Kraft überlegen ist.

Dieser Geist aus der Flamme des Krieges ist kostbar heute wie auch morgen. Damals hatten wir gleichsam mit Infanteriegewehr gegen Atomwaffen gekämpft. Heute besitzt aber unser Staat unvergleichliche starke Kraft, und die Feinde versuchen weiter mit allen Mitteln, uns zu erdrosseln.

Alle Parteimitglieder, Werktätigen und Jugendlichen sollen den revolutionären Geist von Paektu und den Geist für den Schutz des Vaterlandes aus den 1950er Jahren als Waffe des steten Sieges in Griff halten und unter der Führung der Partei den Aufbau des starken sozialistischen Staates energisch beschleunigen.


Korea: Das Volk kämpfte für die Verteidigung des Vaterlandes

Am 25. Juni 1950 verübten die Imperialisten bewaffnete Invasion gegen unsere Republik. Dieser Krieg war eine harte Bewährungsprobe für das koreanische Volk, das von der militärischen Herrschaft des japanischen Imperialismus vor knapp 5 Jahren (August 1945) befreit wurde. Es vergingen nicht mehr als 2 Jahre seit der Gründung der Republik (September 1948), und die Volksarmee wurde vor 2 Jahren zu regulären Streitkräften (Februar 1948) umorganisiert.

Die außergewöhnliche Phase, also Krieg, der das Schicksal des Vaterlandes entschied, vereinte das koreanische Volk zu einem.

„Alle Kräfte für den Sieg im Krieg!“

In nur 3 bis 4 Tagen seit dem Kriegsausbruch meldeten sich landesweit mehr als 80 000 Jugendliche, Studenten und Werktätige freiwillig zum Kriegsdienst an der Front.

Die damalige Nachricht der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur am 1. Juli berichtete wie folgt: „Mit den Studentinnen und Studenten, Schülerinnen und Schüler der Hoch-, Fach- und Oberschulen aller Ebenen einschließlich
der KIM-IL-SUNG-Universität an der Spitze meldeten sich zahlreiche werktätige Jugendliche aller Fabriken, Bergwerken, Betrieben und Dörfer im nördlichen Landesteil der Republik freiwillig zum Kriegsdienst an der Front…

Diese Zahl beträgt schon 81 858.“

Die Kämpfer der Volksarmee vernichteten an der Front die Republikfahne flatternd bei allen Gefechten die Feinde gnadenlos.

Die Arbeiter im Bereich Rüstungsindustrie arbeiteten ohne Schicht an Drehbänken und stellten die Waffen her. In Betrieben, Institutionen, Dörfern des ganzen Landes wurden die Wettbewerbsbewegung zur Steigerung der Produktion und der Kampf für die Erhöhung der Nahrungsmittelproduktion in der Kriegszeit nachhaltig entfaltet. weiterlesen