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Die Staatsflagge der DVR Korea

Am 9. September Juche 37 (1948) wurde die Demokratische Volksrepublik Korea gegründet.

Seitdem sind rund 70 Jahre vergangen.

Wenn die Koreaner im September die Staatsflagge am blauen Himmel flattern sehen, erinnern sie sich voller Rührung an die unvergesslichen Tage in der Vergangenheit.

Es geschah an einem Tag im Januar Juche 37 (1948).

Genosse KIM IL SUNG begutachtete einen Entwurf der Staatsflagge und sagte dabei, es sei schön, dass die Staatsflagge die rote, die weiße und die blaue Farbe habe, und man solle die Verhältnisse der Farben rationell festsetzen. Es wäre schön, wenn man den mittleren Teil der Staatsflagge mit der roten Farbe als Grundfarbe und den oberen und unteren Teil mit der weißen und der blauen Farbe jeweils symmetrisch malen würde. Die weiße und die blaue Farbe solle man etwas dünner und deutlicher machen.

Dann erklärte er konkret den ideologischen Inhalt der Staatsflagge und deren Ausdrucksweise.

Die Grundfarbe solle rot sein, wodurch das rote Blut von Kämpfern für Freiheit und Unabhängigkeit des Vaterlandes und die revolutionären Kräfte, die um die Partei fest zusammengeschlossen seien, symbolisiert würden.

Die weiße Farbe besage, dass die koreanische Nation eine homogene Nation mit Tausende Jahre langer Geschichte und glänzender Kultur sei. So solle die weiße Farbe ein bisschen dünner und deutlicher als die vom früheren Entwurf sein.

Und die blaue Farbe versinnbildliche, dass die Koreaner in fester Geschlossenheit mit den revolutionären Völkern der Welt für die Erfüllung des sozialistischen Werkes kämpfen, und auch die Souveränität der Republik. Auch die blaue Farbe solle man etwas dünner zeichnen, und der weiße Kreis solle sich nicht wie jetzt in der Mitte befinden, sondern etwas zur Fahnenstange rücken.

Im Kreis solle man einen roten fünfzackigen Stern zeichnen, der den künftigen Sieg symbolisiere.

So kam die Staatsflagge der DVRK unter der sorgfältigen Leitung von
KIM IL SUNG zur Welt.

Seitdem galt die Staatsflagge als Leben, Seele, Würde und Ehre der Koreaner.

In den glücklichen und harten Zeiten setzten sich die Koreaner mit der Staatsflagge der Republik für das Vaterland aufopferungsvoll ein und legten einen siegreichen Weg zurück.

Das Lied „Unsere Staatsflagge“ (hier, hier und hier zum Anschauen und Anhören, d. Red.) erfreut sich heute bei den Koreanern großer Beliebtheit. Es spiegelt die glühende Liebe des Volkes zur Staatsflagge der Republik wider.

Die Staatsflagge der DVRK ist für immer Symbol der KIM-IL-SUNG-Nation und des KIM-JONG-IL-Korea.

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KIM JONG IL: Die Obhut für das Volk

Der hochverehrte Genosse KIM JONG IL begann am 19. Juni Juche 53 (1964) seine Arbeit im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas.

Seit seinem Arbeitsbeginn im ZK der Partei wurden in den vergangenen Jahrzehnten erstaunliche Erfolge beim sozialistischen Aufbau wie bei der Entwicklung der Partei, der revolutionären Streitkräfte, der Wirtschaft und Kultur erzielt und traten die bemerkenswerten Ereignisse ein.

Das koreanische Volk erinnert sich an seine unvergänglichen Verdienste. Denn er widmete sein ganzes Leben dem Gedeihen der Heimat und dem Glück des Volkes.

KIM JONG IL erklärte immer, dass man die Parteiarbeit von A bis Z in die Arbeit mit den Massen verwandeln solle, und sorgte dafür, dass die Funktionäre die Bürger sehr lieben und ihnen treu dienen.

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Im Gedenken an Erich Honecker

Einige Gedanken unseres verdienten Vorsitzenden Genossen Michael Koth zum 25. Jahrestag des Ablebens des verdienten und geschätzten Genossen Erich Honecker:

Heute am 25. Jahrestag des Ablebens des verdienten und geschätzten Genossen Erich Honecker gehen mir sehr viele Gedanken durch den Kopf. Ich versuche sie zu ordnen und beginne mit Folgendem:

Der Dichter Immanuel Kant aus Königsberg sagte einmal Tot ist nur derjenige, der vergessen ist, wer aber bei seinen Freunden und Mitstreitern laufend Erwähnung findet, wird ewig leben.

In den letzten Tagen brachte der mdr (der von der Springer-Presse ironisch der Honecker-Schunkelsender genannt wird) einen großartigen Dokumentarfilm beginnend mit seinem konterrevolutionären Sturz bis zu seinem Ableben. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich so einen anständigen Film im „Westfernsehen“ noch nie gesehen habe. Ich empfehle allen, sich den Film anzuschauen: beim mdr: https://tinyurl.com/yy8t689c

Ich möchte nicht auf die vielen positiven Einzelheiten dieser Dokumentation eingehen, wobei ich mir nicht verkneifen kann zu sagen, dass ich Hochachtung vor dem Mut des genossen Egon Krenz habe, der wörtlich über die Absetzung den Genossen Honecker zitierte Meine Absetzung löst kein einziges Problem sondern wirft neue auf, ihr werdet sehen, dass ihr die nächsten seid. Über Aussagen eines Lumpen wie Schabowski oder von Hans Modrow gebe ich keinen weiteren Kommentar ab, wer in der Materie firm ist, denkt sich seinen Teil.

Doch in diesem Film fehlt etwas, was mich nicht sehr verwundert. Die DVR Korea mit ihrem Großen Führer Genossen KIM IL SUNG sind selbst bei fortschrittlichsten Menschen, egal, was diese an Positivem getan haben, ein Tabuthema. Zur Geschichte der Genossen Honecker gehören die unverbrüchliche Freundschaft, die sich gerade in den schlimmsten Zeiten der Verfolgung Honeckers bewährt hat. Schon bei meiner ersten Reise in die DVR Korea im April 1992 hatte ich das Mandat der Familie Honecker, mit den koreanischen Genossen zu sprechen und um solidarische Hilfe zu bitten. Nach meiner Ankunft in Pyongyang war die erste Frage vom Genossen Ri Jong Pil (Mitglied des ZK der PdAK und enger Vertrauter des Großen Führers) Warum ist die DDR untergegangen, und wie können wir den Genossen Honecker und den anständigen Genossen aus der DDR helfen?

Dass der Große Führer Genosse KIM IL SUNG nach dem Anruf des geliebten Führers Genossen KIM JONG IL eine Sondermaschine nach Moskau-Scheremetjewo 2 sandte, um Erich und Margot zu retten, verdient auch heute noch größte Würdigung. Das Ehepaar Honecker war in der chilenischen Botschaft von Carlos Almeida, einem Politiker der Unidad Popular, der dort Botschafter Chiles war. Die Jelzin-Bande hatte angedroht, auf der 7-kilometerlangen Strecke zum Flughafen die Genossen Honecker gewaltsam daran zu hindern, das koreanische Flugzeug zu erreichen. Was mich sehr beeindruckt hat, ob in Lobetal, in Beelitz, in Moskau (wo ich mit dem damaligen Vorsitzenden der KPD Hans Wauer war) oder im Zuchthaus Moabit und in vielen Telefongesprächen, war, dass der Genosse Honecker 100 Prozent davon überzeugt war, dass das sozialistische Korea immer bestehen bleibt. Mehr werde ich gerne später erzählen…

Eine Abschlussbemerkung sei noch gestattet…

NACH DEINEM ABLEBEN, LIEBER ERICH, SCHALTETEN WIR IM NEUEN DEUTSCHLAND DER PDS (das war damals noch möglich) EINE ANNONCE, DIE MIT DEM GEDICHT ENDET:

KANN DIR DIE HAND DRAUF GEBEN

DERWEIL ICH EBEN LAD‘

DU BLEIBST IN UNSERM LEBEN

DEM FEIND WIRD NICHT VERGEBEN

GENOSSE ERICH – KAMERAD!

Frei nach dem Hans-Beimler-Lied:


DVR Korea: Neues Liederbuch

Wir hoffen, das alle Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten sowie auch unsere selbsternannten „Feinde“ gut in das neue Jahr gerutscht sind.

Wir wollen das Jahr mit koreanischen Liedern beginnen. Hierbei begleitet uns das Buch Lieder Koreas.

Musik begleitet die Menschheit schon von Anbeginn. Und ein altes Sprichwort sagt: „Wo man singt, da lass dich ruhig nieder – böse Menschen haben keine Lieder“. Schon dieser Spruch ist Beweis genug, dass in der DVR Korea (trotz immer wieder gebetsmühlenartig wiederholter Lügen und Verleumdungen in westlichen Lügenmedien) keine bösen Menschen leben. Nein, im Gegenteil… Dort gibt es ein schier unerschöpfliches Repertoire an verschiedenster Musik, angefangen von revolutionärer Musik und Marschmusik über Opern und Symphonien bis hin zu Unterhaltungs-, Film- und Elektronikmusik. Musik, die zur Zersetzung der menschlichen Seele und Gesellschaft, zu Abartigkeit und zu Drogenkonsum bis hin zum Selbstmord führen muss, hat dort glücklicherweise keinen Platz.

Das Buch kann hier heruntergeladen werden.

Doch nun genug der Worte… lassen wir uns durch die ersten fünf Lieder begeistern:

Lied auf General KIM IL SUNG – 김일성장군의 노래

Lied auf den Heerführer KIM JONG IL – 김정일장군의 노래

Ode an General KIM JONG UN – 김정은장군 찬가

Schritte – 발걸음

Patriotisches Lied (Nationalhymne) – 애국가


Vorabveröffentlichung eines Briefes

Mit freundlicher Genehmigung des Autors veröffentlichen wir den nachfolgenden Brief, der im August in der Barnimer Bürgerpost erscheinen soll.


DVR Korea: Grandioses Finale des 7. Parteitages der PdAK in Pyongyang gefeiert

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Ein großartiges Finale boten die Bewohner Pyongyangs den Gästen des 7. Parteitages der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) in Anwesenheit des verehrten Genossen Kim Jong Un am 10. Mai.

Zunächst fand eine Massenkundgebung statt, dann folgten am Abend die Soiree der Jugendlichen und Studenten, Fackelzug der Jugendavantgardisten und zum Abschluss ein schönes Feuerwerk. Nähere Information mit Fotos, Text, YouTube-Videos und sogar Verknüpfungen zu den aufgeführten Liedern finden sich hier:

Massenkundgebung und -demonstration zum Abschluss des 7. Parteitags der PdAK

Soiree und Fackelzug der Jugendlichen zum Abschluss des 7. Parteitags der PdAK


Kim Jong Suk: Ein Leben in Bildern

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Kim Jong Suk: Ein glänzendes Leben

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Der 22. September dieses Jahrs ist der 66. Todestag der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk. Zu diesem Tag erinnern sich die Koreaner an ihre unvergänglichen Verdienste um das Vaterland und die Revolution. Ihr Leben bleibt heute noch als das vorbildliche Leben einer großen revolutionären Kämpferin.
Kim Jong Suk, die von jung auf in der revolutionären Familie aufwuchs, nahm in den Zehnern am antijapanischen revolutionären Kampf teil und trat im September Juche 24(1935) in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee ein. Von jener Zeit an war sie sehr berühmt als „antijapanische Heldin“ und „Generalin vom Gebirge Paektu“ und gab ein glänzendes Beispiel für die Verteidigung des Führers. Als sie ein Gewehr bekam, fasste sie den festen Entschluss: Sie würde sich es tief ins Herz einprägen, dass die Befreiung des Vaterlandes und der Sieg der Revolution nur mit der Waffe zu erreichen seien. Mit dem Gewehr, das die revolutionären Vorkämpfer gegriffen hätten, werde sie für General Kim Il Sung bis zum Ende kämpfen und ein Gewehr und eine Kugel für Hunderte halten und die Feinde zerschlagen. Und sie werde bis zum Tag des Sieges der Revolution das Gewehr nicht niederlegen. Sie hielt ihren Schwur und erfüllte ihre revolutionären Aufgaben. Sowohl während des antijapanischen bewaffneten Kampfes als auch bei der Neugestaltung des Vaterlandes nach der Befreiung setzte sie alles für die Sicherheit vom Genossen Kim Il Sung ein.
Kim Jong Suk sprach wiederholt, dass die Verteidigung vom Genossen
Kim Il Sung der Weg zum Schutz der koreanischen Revolution sei, und betrachtete den Schutz seiner Sicherheit als ihre erste und heilige Aufgabe und verteidigte Kim Il Sung mit dem Leben. In der langen Zeit des harten antijapanischen bewaffneten Kampfes befand sich Genosse Kim Il Sung ständig auf den Schlachtfeldern und geriet dabei mehrmals in Lebensgefahr. Kim Jong Suk verteidigte ihn jedes Mal todesmutig und vernichtete die Feinde unbarmherzig. Auch in den Tagen der Neugestaltung des Vaterlandes nach der Befreiung bemühte sie sich stets darum, ihm bei der Arbeit zu helfen und ihn zu beschützen. Es war Anfang Februar Juche 35 (1946), also unmittelbar nach der Befreiung Koreas. Genosse Kim Il Sung schrieb die ganze Nacht hindurch einen Bericht über die Errichtung des provisorischen Volkskomitees Nordkoreas.
Die Wachsoldaten sahen, dass Kim Jong Suk im Schnee am Fenster seines Arbeitszimmers stand.
Sie baten sie darum, sich zu Hause auszuruhen. Aber sie sagte lächelnd, dass es seit der Partisanenzeit zu ihrer festen Gewohnheit geworden sei. Kim Jong Suk glich einer Wachsoldatin ohne Pause und Schichtwechsel, die wie in der Zeit des antijapanischen bewaffenten Kampfes unverändert den Genossen
Kim Il Sung schützte. Es war für sie nicht nur eine Pflicht, sondern eher eine feste Gewohnheit aus der Zeit des antijapanischen bewaffneten Kampfes und die erste Belange ihres Lebens. In der Zeit des antijapanischen Kampfes und des Aufbaus des Vaterlandes setzte sie sich für den Schutz von Genossen
Kim Il Sung und für die Durchsetzung seiner Kurse ein. Ihr Leben war ein großes Leben, in dem sie für die helle Zukunft Koreas und die treue Fortsetzung der koreanischen Revolution sorgte.
Bedauerlicherweise verstarb Kim Jong Suk am 22. September Juche 38 (1949) im Alter von 32 Jahren. Aber sie lebt heute noch in den Herzen der Koreaner fort.
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Korea: Die Sehnsucht nach der Mutter Kim Jong Suk

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Hier ist ein Lied, das die große Sehnsucht der Koreaner nach der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk zeugt:
Das Foto von der Mutter im jungen Alter
Die Mutter lächelt unter Blumen.
Wenn ich vor Sehnsucht auf das Foto schaue,
sieht mich Mutter Kim Jong Suk freundlich an.
Genossin Kim Jong Suk!
Mit diesem Namen denkt man allererst an ihr Antlitz in Uniform aus der Zeit des blutigen antijapanischen Kampfes. In der Zeit der japanischen Kolonialherrschaft prägte sich Kim Jong Suk in den Zehnern die Wahrheit, dass nur Genosse Kim Il Sung die koreanische Nation retten und das Land befreien kann, tief ins Herz ein. Deswegen erhob sie sich mit der Waffe der Revolution in der Hand mutig zum antijapanischen revolutionären Kampf.
Sie sagte, Kim Il Sung sei die Sonne der koreanischen Nation und alle sollten die Strahlen des Heerführers Kim Il Sung werden. So gab sie ein Beispiel.

Das Bild von der Mutter in der Uniform,
das unvergessliche Bild aus der Zeit des antijapanischen Kampfes,
erweckt so viele Erinnerungen
an die Mutter Kim Jong Suk.

Es war ihr Lebensmotto, den Genossen Kim Il Sung, die große Sonne der koreanischen Nation, todesmutig zu verteidigen, ihn absolut zu unterstützen, dem Volk sein erhabenes Vorhaben zu erklären und so sein ewiger Sonnenstrahl zu werden.
Auf den Schlachtfeldern des antijapanischen Kampfes verteidigte sie mit Waffen todesmutig den Befehlshaber Kim Il Sung und stand bei der Verteidigung und Durchsetzung der Idee und Linie des Heerführers
Kim Il Sung immer an der Spitze. Kim Jong Suk sorgte dafür, dass die Kameraden, die sich getreu dem erhabenen Vorhaben des Heerführers zum antijapanischen Kampf erhoben, und das Volk, das sich für die Befreiung der Heimat einsetzte, fest gescharrt um Kim Il Sung kämpften.
Hasserfüllt feuerte sie genaue Schüsse auf die Feinde ab, erwies aber ihren Kameraden und dem Volk immer hell lächelnd große Liebe. Daher bezeichnete das Volk sie als Generalin von Paektu und verehrte sie unermesslich.

Auch nach der Befreiung des Vaterlandes begab sie sich an viele Orte des Landes und war aufopferungsvoll tätig, um die Linie vom Genossen
Kim Il Sung für den Aufbau der Partei, des Staates und der Armee durchzusetzen. Sie verschob den Besuch in ihrer Heimat Hoeryong und unterstützte die Linie von Kim Il Sung für die Neugestaltung des Vaterlandes. In den Herzen der Koreaner ist das helle und junge Antlitz von Kim Jong Suk bewahrt. Sie unterstützte an der Spitze die Idee vom Genossen Kim Il Sung und erwarb sich unvergängliche Verdienste um die Heimat und das Volk. So bleibt ihr großes Leben ewig unsterblich.

Es verging eine lange Zeit,
sie bleibt aber noch jung wie an jenem Tag.
Mutter Kim Jong Suk lächelt in unserem Herzen
für immer freundlich.

Kim Jong Suk rüttelt auch heute das koreanische Volk dazu auf, als Sonnenstrahlen vom Staatsführer zu leben, und lebt im Herzen des Volkes immer fort.

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Internationaler Tag des Kindes und die Fürsorge des hochverehrten Marschalls in der DVR Korea

Wir brauchen niemanden in der Welt
zu beneiden

In der Demokratischen Volksrepublik Korea, wo die Kinder für König gehalten werden, hallt ein Lied über das Glück der Kinder. Die Kinder in den nördlichen Bergdörfern, die Kinder der Schmelzer des Eisenhüttenwerkes, die Musikwunderkinder des Kindergartens Kyongsang, die Kinder in den Kinderkrippen und Kindergärten für Waisen, ja alle Kinder in Korea singen gern das Lied „Wir brauchen niemanden in der Welt zu beneiden„. In diesem Lied spiegelt sich das wahre Gefühl der koreanischen Kinder wider, die dank der Liebe des Marschalls Kim Jong Un zur Nachwelt sorglos und glücklich aufwachsen.

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Kim Jong Un sagte einst, es sei ein Kampfziel unserer Partei, unseren Kindern und unserem Volk ein glückliches Leben zu gewährleisten, wenn er an die Losung „Wir brauchen niemanden in der Welt zu beneiden!“ denke, erledige er voller Freude alle schwierigsten Sachen.

Bei einer anderen Gelegenheit meinte er, die Losung „Wir brauchen niemanden in der Welt zu beneiden!“ gefalle ihm am besten, wenn er diese sehe, erinnere er sich voller Rührung an die Antlitze von Genossen
Kim Il Sung und Kim Jong Il, diese Losung widerspiegle ihre erhabene Anschauung über die Nachwelt.

Kim Il Sung und Kim Jong Il liebten die Kinder Koreas sehr.

150530 - SK - Wir brauchen niemanden in der Welt zu beneiden - 01 weiterlesen