Schlagwort-Archive: Ehefrau

DVR Korea: Kubanischer Staatsgast verabschiedet

Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, Vorsitzender des Staatsrates und Ministerpräsident der Republik Kuba, der auf Einladung vom verehrten Genossen KIM JONG UN, Vorsitzendem der PdAK und Vorsitzendem des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, die DVR Korea besucht hatte, verließ nach seinen erfolgreichen Besuchstagen in der DVR Korea am 6. November per Dienstflugzeug Pyongyang.

Weitere Einzelheiten mit Fotos finden Sie hier.

Advertisements

KIM JONG UN traf erneut kubanischen Staatsgast

Der verehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN traf sich erneut mit dem kubanischen Staatsgast Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez und seiner Ehefrau.

Näheres mit weiteren Artikeln, Informationen und Fotos finden Sie hier.


Kubas Staats- und Regierungschef in der DVR Korea

Auf Einladung vom verehrten Genossen KIM JONG UN, Vorsitzendem der PdAK und Vorsitzendem des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, kam Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, Vorsitzender des Staatsrates und Ministerpräsident der Republik Kuba, am 4. November per seinen Dienstflugzeug in Pyongyang an, um die DVR Korea zu besuchen.

Genosse KIM JONG UN empfing ihn auf dem Pyongyanger Internationalen Flughafen.

Nähere Einzelheiten mit vielen Fotos finden Sie hier.


Kim Jong Un und Moon Jae In am 2. Tag des 5. Nord-Süd-Gipfeltreffens

Der verehrte Genosse Kim Jong Un suchte am 19. September das Gästehaus Paekhwawon, Unterkunft vom Präsidenten Moon Jae In, auf und führte die Verhandlung am zweiten Tag des 5. Nord-Süd-Gipfeltreffen. Es wurde die Pyongyanger Gemeinsame September-Erklärung unterzeichnet.

Eine ausführliche Berichterstattung mit vielen Fotos finden Sie hier.


Das 5. Nord-Süd-Gipfeltreffen in Korea

Zur Zeit findet das 5. Nord-Süd-Gipfeltreffen in Pyongyang, Hauptstadt der DVR Korea, statt. Der verehrte Genosse Kim Jong Un begrüßte am 18. September auf dem Internationalen Flughafen Pyongyang den südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In und seine Begleitung herzlich. Ausführliche Berichte mit vielen Fotos finden Sie hier.


Kim Jong Un gab Konzert und Bankett zu Ehren chinesischer Gäste

Der verehrte Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, gab am 10. September eine Begrüßungsaufführung für die Partei- und Regierungsdelegation der VR China unter Li Zhanshu, Sonderabgesandtem von Xi Jinping, Generalsekretär des ZK der KPCh und Präsidenten der VR China, und Mitglied des Ständigen Ausschusses des Politbüros der KPCh und Vorsitzendem des Ständigen Komitees des Nationalen Volkskongresses der VR China, und gab ein feierliches Bankett für sie. Nähere Einzelheiten mit Fotos finden Sie hier.


Neue AiP-D Broschüre

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) hat aus Anlass des historischen inoffiziellen China-Besuchs des verehrten Genossen Kim Jong Un eine Broschüre zum Studium herausgegeben. Sie kann hier heruntergeladen werden und eignet sich auch zum Ausdrucken.


Kim Jong Un stattete VR China inoffiziellen Besuch ab

Der verehrte Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, stattete auf Einladung Xi Jinpings, Generalsekretär des ZK der KPCh und Präsident der VR China und Vorsitzender der Zentralen Militärkommission der KPCh, vom 25. bis zum 28. März 2018 der Volksrepublik China einen inoffiziellen Besuch ab.

Ihn begleiteten First Lady Ri Sol Ju, Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK, Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Vizevorsitzender des ZK der Partei, Pak Kwang Ho, Ri Su Yong und Kim Yong Chol, Mitglieder des Politbüros des ZK der PdAK und Vizevorsitzende des ZK der Partei, Ri Yong Ho, Mitglied des Politbüros des ZK der PdAK und Außenminister der DVR Korea, Jo Yong Won, Kim Song Nam und Kim Pyong Ho, stellvertretende Abteilungsleiter des ZK der PdAK, und Mitglieder des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK.

Nähere Einzelheiten mit vielen Fotos finden Sie hier.


Antwort des Sprechers der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung

In jüngster Zeit hielt der Chef des „UNO-Büros für Menschenrechte“ in Seoul eine Schmährede gegen unsere „Menschenrechtsprobleme“. In Bezug darauf antwortete am 12. Januar der Sprecher der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 8. Januar machte der erwähnte Chef im Interview mit der britischen Zeitung „Daily Star“ eine schmähliche Bemerkung, dass eine Lage entstand, in der fast keine Zeugenaussagen der Inhaftierten in Konzentrationslagern der DVRK gab, insbesondere gar keine Erlebten, die aus den Konzentrationslagern entflohen waren, und dass die Zeugenaussagen der Flüchtlinge aus dem Gefängnis, auf welche die Arbeit des Büros meistens gestützt war, sehr beschränkt waren.

Das ist die Handlung, die der Machenschaften der USA und den ihnen gehörigen Kräften dafür unverhohlen willfährig ist, unter dem Vorwand der „Menschensrechtsprobleme“ unsere Gesellschaftsordnung zu erdrosseln.

Das „UNO-Büro für Menschenrechte“, das sich in Seoul Südkoreas, des weltgrößten Ödlandes der Menschenrechte, befindet, ist ohne Wenn und Aber ein Instrumentarium für Durchführung der Anti-Korea-Politik der USA und nicht anderes als eine Brutstätte für Ränke gegen unsere Republik, wo nur die falschen Materialien gesammelt werden, welche die „Flüchtlinge aus dem Norden“ unter dem politischen Druck und für Gelderwerb erdichtet haben.

Schon vor langem wurde vor der Welt bloßgestellt, dass die zum gegen unsere Republik gerichteten intriganten Rummel getriebenen „Flüchtlinge aus dem Norden“ alle die widerlichen Kreaturen sind, die nur mit ihren falschen „Zeugenaussagen“ überleben können. Sie haben ihr Heimatland, wo sie geboren wurden und herangewachsen waren, verlassen und ihre lieben Eltern, Ehefrau und Kinder im Stich gelassen. Es ist ja lächerlich, die von solchen gemeinen Kreaturen erdichteten Worte als „Zeugenaussagen“ zu bezeichnen.

Es ist noch bemerkenswerter, dass der Chef des Büros meinte, es entstehe die Situation, in der man die „Aussagen“ der „Flüchtlinge aus dem Noden“ nicht mehr bekommen kann. Das ist nicht anderes als seine Bestätigung, dass die fendseligen Kräfte bis zur Gegenwart, voll und ganz auf die „Aussagen“ der erwähnten Kreaturen gestützt, die gegen unsere Republik verschwörerische „Menschenrecht“-Intrigen gesponnen haben und jetzt sogar diese Fabrizierung von „Aussagen“ und deren Ausnutzung vor dem völligen Ruin stehen.

Wir werden jenem, egal, wer er auch sein mag, die Handlung dafür, mit den „Zeugenaussagen“ der „Flüchtlinge aus dem Norden“ die Menschenrechte zu politisieren, nicht im Geringsten verzeihen und mit ihm nichts mehr zu tun haben.