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DVR Korea: Kubanischer Staatsgast verabschiedet

Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, Vorsitzender des Staatsrates und Ministerpräsident der Republik Kuba, der auf Einladung vom verehrten Genossen KIM JONG UN, Vorsitzendem der PdAK und Vorsitzendem des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, die DVR Korea besucht hatte, verließ nach seinen erfolgreichen Besuchstagen in der DVR Korea am 6. November per Dienstflugzeug Pyongyang.

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KIM JONG UN traf erneut kubanischen Staatsgast

Der verehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN traf sich erneut mit dem kubanischen Staatsgast Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez und seiner Ehefrau.

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Der 2. Tag der kubanischen Staatsgäste in der DVR Korea

Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez
besuchte den Sonnenpalast Kumsusan

Am 5. November suchte Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, Vorsitzender des Staatsrats und Ministerpräsident der Republik Kuba, den Sonnenpalast Kumsusan  auf  und  erwies  vor  den  Standbildern  von  KIM  IL  SUNG und KIM JONG IL seine hehrste Ehrerbietung.

Ihn und seine Delegation begleiteten Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros beim ZK der PdAK und Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Vizevorsitzender des ZK der PdAK, Außenminister Ri Yong Ho, Mitglied des Politbüros beim ZK der PdAK.

An beiden Standbildern standen die Ehrenformation der KVA in Reih und Glied.

Vor den Standbildern wurde ein Blumenkorb im Namen der Republik Kuba niedergelegt.

Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez erwies seine hehrste Ehrerbietung vor den Standbildern von KIM IL SUNG und KIM JONG IL, die unter dem Banner des Antiimperialismus und der Souveränität im gemeinsamen Kampf für ehrenvolle Verteidigung der Souveränität und Würde des Landes und der Errungenschaften der Revolution und für den Sieg des großen Werkes des Sozialismus hämpferische Freundschaft und Geschlossenheit zwischen den beiden Ländern, der DVR Korea und Kuba, geschaffen und weiterentwickelt hatten,

In den Sälen des ewigen Lebens, wo KIM IL SUNG und KIM JONG IL in Gestalt wie zu seinen Lebzeiten aufgebahrt liegen, verneigte sich der Gast ehrerbietig.

Der    Besucher    besichtigte    den    Aufbewahrungsraum    der    Orden    von KIM IL SUNG und KIM JONG IL und die Räume zur Aufbewahrung von Dienstwagen, Elektro-Bus, Eisenbahnwagen und Schiff, die beide Führer zu ihren Lebzeiten während der Vor-Ort-Anleitungen und Auslandsreise benutzt hatten.

Der Gast trug seine Schriften ins Gästebuch ein.

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Kubas Staats- und Regierungschef in der DVR Korea

Auf Einladung vom verehrten Genossen KIM JONG UN, Vorsitzendem der PdAK und Vorsitzendem des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, kam Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, Vorsitzender des Staatsrates und Ministerpräsident der Republik Kuba, am 4. November per seinen Dienstflugzeug in Pyongyang an, um die DVR Korea zu besuchen.

Genosse KIM JONG UN empfing ihn auf dem Pyongyanger Internationalen Flughafen.

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Begeisternde Festveranstaltung zum 70. Gründungstag der DVR Korea

Begeisternde Festveranstaltung aus Anlass des 70. Jahrestages der Gründung der DVR Korea

Auf Einladung seiner Exzellenz des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong, weilte am 4. September 2018 eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth in der diplomatischen Vertretung. Unserer Delegation gehörten die Abteilungsleiter Personenschutz, Singebewegung, Arbeiterbewegung, Wissenschaft und Technik, Jugendfragen, Naher- und Mittlerer Osten und Angelsport an. Weiterhin begleitete uns der Vorsitzende der Korea-Studiengruppe Brandenburg (Ortsgruppe Eberswalde) Genosse Karl Diedrich sowie seine Stellvertreterin Genossin Agnes W. weiterlesen


Kim Jong Un traf südkoreanische Sonderbeauftragtendelegation

Der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, empfing am 5. September im Hauptgebäude des ZK der PdAK den Sonderabgesandten des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In und andere Delegationsmitglieder, die Pyongyang besuchten, in Audienz.

Mit Warmherzigkeit begrüßte er Jong Ui Yong, Sonderabgesandter des Präsidenten Moon Jae In und Leiter des Staatssicherheitsamtes im Blauen Haus, So Hun, Direktor des Staatsgeheimdienstes, Chon Hae Song, Vizevereinigungsminister, Kim Sang Gyun, stellvertretender Direktor des Staatsgeheimdienstes, und Yun Kon Yong, Büroleiter für Staatsangelegenheiten, und hieß sie bei ihrem Pyongyang-Besuch herzlich willkommen.

Zugegen war Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des ZK der PdAK.

Kim Jong Un ließ sich mit den Delegationsangehörigen zum Andenken fotografieren.

Die Gäste sprachen von ganzem Herzen ihm ihren Dank dafür aus, dass er sie so unverzüglich mit Warmherzigkeit in Audienz empfang, obwohl er mit Staatsangelegenheiten sehr beschäftigt war.

Beim Treffen überreichte ihm Jong Ui Yong den eigenhändigen Brief des Präsidenten Moon Jae In an ihn.

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Kim Jong Un empfing chinesischen Außenminister

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, empfing am 3. Mai Wang Yi, Mitglied des Staatsrates der VR China und Außenminister der VR China.

Zugegen waren Kong Xuanyou, Vizeaußenminister der VR China, und Li Jinjun, Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der VR China in der DVRK.

Kim Jong Un freute sich sehr darüber, mit Wang Yi nach mehr als einem Monat wiederzusehen, und wechselte mit dem Gast Grüße.

Anschließend führte er ein Gespräch mit Wang Yi.

Der Gast übermittelte ihm herzliche Grüße von Xi Jinping, Generalsekretär des ZK der KP Chinas und Präsident der VR China.

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Empfang zum Tag der Sonne

Auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong, weilte eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth mit verdienten Kadern der AiP-D zu einem feierlichen Empfang aus Anlass des Tages der Sonne (106. Geburtstag des verehrten Genossen Kim Il Sung) in der Botschaft. Uns begleitete eine Vertreterin RotFuchs-Lesergruppe und der Genosse Karl Diedrich, Leiter der AG Veteranen in der Partei Die Linke in Eberswalde.

Nach der Begrüßung durch S. E. den Genossen Botschafter sahen wir einen Film über die Geschenke in der Internationalen Freundschaftsausstellung (im Gebirge Myohyang) in dem ausgewählte Exponate aus aller Welt ausgestellt sind, die dem Großen Führer Genossen Kim Il Sung gewidmet wurden. Danach ergriff der Botschaftsrat Genosse Kim Hak das Wort und brachte einen Toast aus Anlass des großen Feiertages aus. Er erwähnte die großen Verdienste des verehrten Genossen Kim Il Sung im anti-japanischen Kampf, für die Befreiung Koreas, die Verteidigung der Souveränität im Vaterländischen Befreiungskrieg, im Aufbau des Sozialismus und für die Vereinigung des Vaterlandes. Dann würdigte er die großartigen Fortschritte der letzten 12 Monate mit der bahnbrechenden Tatsache, dass die DVR Korea den „Wettlauf“ mit den US-Imperialisten im Atom- und Wasserstoffbombenbereich wie auch im Bereich der interkontinentalen ballistischen Trägersysteme (ICBM) gewonnen hat. (Dies wird auch ausdrücklich vom russischen Präsidenten Putin gewürdigt ==> RotFuchs Ausgabe April 2018, Seite 4, d. Red.)

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Bewegender Empfang zum 69. Gründungstag der DVR Korea

Auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, des verdienten Genossen Pak Nam Yong, nahm eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres Vorsitzenden, Genossen Michael Koth, aus Anlass des 69. Gründungstages der DVR Korea zu einem Empfang in der Botschaft der DVR Korea. Zugegen waren von unserer Organisation u. a. die Abteilungsleiter Sicherheit, Geopolitik, Nordafrika, ADN-Zentralbild und weitere verdiente Kader. Unser Genosse Vorsitzender erklärte beim Empfang gegenüber dem Genossen Botschafter, dass die großartigen Siege der DVR Korea im Militär-, Wissenschafts- und Wirtschaftsbereich – trotz der immer schlimmeren Erstickungsversuche der US-Imperialisten und ihrer Vasallen nicht allein nur ein Sieg des koreanischen Volkes sind, sondern auch Siege für die gesamte fortschrittliche und friedliebende Menschheit, also für die Unterdrückten aller fünf Kontinente, d. h. auch des gebeutelten deutschen Volkes!

Unser Genosse Vorsitzender ließ es sich nicht nehmen, auch diesmal schon – wie traditionell üblich – dem Genossen Botschafter eine historische Originalausgabe des Neuen Deutschland (ND) mit dem Titel „Napalmbombenangriff auf Käsong“ zu übeerreichen.

An diesem Empfang nahmen weitere Internationalisten wie wir teil. Neben dem Leiter des bedeutenden Verlagshauses Azzawi Media Print war auch der langjährige Nachrichtensprecher von Radio Berlin International (RBI) für Libyen zugegen. Eine spontane Begegnung sagt mehr als viele Worte über den Geist dises Empfangs… nachdem wir länger über die libysche Revolution unter Führung des Volkshelden Muammar al-Gaddhafi gesprochen hatten, konnten wir zur Intensivierung des Gesprächs unseren Abteilungsleiter für Nordafrika hinzuziehen, der persönlich mit dem Genossen Gaddhafi befreundet war und sechs Jahre lang mit einer Angehörigen der libyschen Revolutionsgarde verheiratet war. Weiterhin trug zur Aktionseinheit gegen den Hauptfeind der gesamten Menschheit, den US-Imperialismus mit seinen Hintermännern und Lakaien, die Anwesenheit einer Delegation der KPD unter Leitung des Genossen Alfred Fritz, Mitglied des Politbüros und verdienter Arbeiterveteran, bei. Zwischen den Mitgliedern beider Delegationen kam es zu herzlichen Gesprächen, die man mit folgender Losung zusammenfassen kann: „Vereint siegen – nicht getrennt unterliegen!“.


Armeegeneral a. D. Heinz Keßler von uns gegangen

„… Unsere Sache aufgeben heißt, sich selbst aufzugeben …“

Unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, hatte im Sommer 1991 beim Treffen der Initiative Kommunisten schreiben Kommunisten (die von Gerhard Rolack, FdJ-Mitbegründer, Manfred Feist und Michael Koth ins Leben gerufen) im Großen Saal des Gebäudes des Neuen Deutschland (ND) seine erste persönliche Begenung mit dem Genossen Artmeegeneral Heinz Keßler. Lesen wir nun die Erinnerungen unseres Genossen Vorsitzenden Michael Koth:

In einer Konferenzpause kam der verdiente Genosse Keßler auf mich zu und fragte herzlich: „Was machen denn Erich und Margot (Honecker, d. Red.), Du sollst doch einen Draht zu ihnen haben“. In diesem Augenblick kam völlig überraschend Manfred Feist (Bruder der Genossin Margot Honecker und Abteilungsleiter für Internationale Beziehungen der kommunistischen Arbeiterparteien im ZK der SED) hinzu und sagte in seiner saloppen Art: „Der hat sich ja schon im Januar 1990 bei ihnen gemeldet und Hilfe angeboten“. Er fügte noch hinzu: „Das hat alles Sonja (Tochter von Erich und Margot Honecker, d. Red.) vermittelt“. Heinz Keßler sagte sinngemäß, dass vor Allen schwere Zeiten stünden und ein Organisator und Macher wie Michael Koth sei dringend von Nöten sei.

Jahre gingen ins Land, und wir begegneten uns zum Tag der Sonne (Geburtstag des verehrten Genossen Kim Il Sung) in der Botschaft der DVR Korea zum festlichen Empfang. Wir, das waren ganze 14 Genossinnen und Genossen, u. a. so hervorragende Menschen wie Inge Lange, Margarete Müller, Karl-Eduard von Schnitzler, Oskar Fischer, Manfred Feist und auch meine Wenigkeit. Genosse Keßler brachte beim Toast seine Begeisterung und Bewunderung für das standhafte Verhalten des koreanischen Volkes unter Führung des verehrten Genossen Kim Il Sung und der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) zum Ausdruck. Er schwärmte von seiner letzten Reise im Sommer 1988 in die DVR Korea (Diamant-Gebirge [Kumgangsan], Phanmunjom mit 38. Breitengrad und Gespräch mit dem Großen Führer Genossen Kim Il Sung). Nicht nur in diesem Moment spürte ich, dass zum Genossen Keßler die Worte aus dem Roman von Nikolai Alexejewitsch Ostrowski Wie der Stahl gehärtet wurde sozusagen wie die Faust aufs Auge passten.

Im Sommer 1995 (s. Foto unten), nach einer Reise in die DVR Korea auf Einladung des ZK der PdAK, weilten wir – wie schon öfter – auf Einladung des Genossen Heinz Keßler und seiner Ehefrau Ruth in ihrem gemütlichen Haus in der Fritz-Schmenkel-Straße in Berlin-Karlshorst. Er brachte seine große Sorge mit folgenden Worten zum Ausdruck: „Wie wird es jetzt in der DVR Korea weitergehen? Kim Il Sung war eine großartige Persönlichkeit. Wird die Nachfolgefrage, die wir alle niemals richtig gelöst haben, dort befriedigend beantwortet?“

Während der verschiedenen Inhaftierungen des Genossen Keßler (die erste erfolgte makabererweise schon in der Verantwortung eines Hans Modrow) besuchte ich ihn sehr oft. Bei all unseren Gesprächen in der JVA Berlin-Moabit, die auf 30 Minuten begrenzt waren, aber in Wirklichkeit oft bis zu 70 Minuten dauerten (sicherlich nicht aus Menschenliebe des BRD-Regimes), erlebte ich ihn als ungebrochenen, humorvollen und aufrechten Internationalisten. Sein Vertrauen zur DVR Korea fand er in der Tatsache ihrer mutigen Weiterexistenz unter Führung des verehrten Genossen Kim Jong Il bestätigt. Er sagte wörtlich zu mir: „Die Koreaner machen bestimmt schwere Zeiten durch, aber ich bin mir sicher, dass sie schließlich doch siegen, das hätte ich dem Nachfolger gar nicht zugetraut, Hochachtung!“.

Von allen widerrechtlich durch die BRD-Sieger- und Klassenjustiz Inhaftierten büßte Genosse Keßler mit 5 Jahren und 10 Monaten trotz seines Alters die längste Haftstrafe. Nach seiner Freilassung publizierte er beim Verlag Edition Ost (unter Leitung des Genossen Frank Schumann) seine Memoiren mit dem Titel Zur Sache und zur Person. Besonders die Abschnitte über die Gründungsfeier des Nationalkomitees Freies Deutschland im April 1943 und die nationale Politik der SED Anfang der 1950er Jahre (Deutsche an einen Tisch… Gespräche zwischen dem FdJ-Zentralrat und führenden Kadern der ehemaligen faschistischen Hitler-Jugend [Beweis: Broschüre der Rosa-Luxemburg-Gesellschaft mit demselben Titel]) sollten sich heute alle falsch verstandenen Pseudo-Antifaschisten zu Gemüte führen, um zu begreifen, dass nationale Politik nur sozialistisch zum Wohle der Menschen gestaltet werden kann, oder sie führt in eine unausweichliche Katastrophe.

Eine Abschlußbemerkung kann ich mir nicht verkneifen… von 1950 bis Ende 1953 wechselte der Vater von Heinz Keßler (KPD-Mitglied seit 1921, illegaler Widerstandskämpfer in Chemnitz) mit seinem Sohn (damals führender Kader der Kasernierten Volkspolizei [KVP]) privat kein einziges Wort, weil er der Partei vorwarf: „Solange ihr es mit solchen Gestalten habt wie alten Wehrmachtsgeneralen [er meinte z. B. Vincent Müller, Wehrmacht, General Paulus und mehrere HJ-Führer, d. Red.], werde ich nur meinen Beitrag monatlich zahlen und keinen Finger mehr rühren“. Der Altgenosse hatte die richtige Politik der KPD/SED in der nationalen Frage leider einfach nicht verstehen können, während Genosse Heinz Keßler diese aus tiefer innerer Überzeugung mittrug.

In diesem Sinne rufe ich Dir, Genosse Heinz Keßler, zu:

„Dem Feind wird nichts vergeben,

Du bleibst in unserm Leben,

Genosse General!“

Armeegeneral Heinz Keßler mit Michael Koth und damaliger Gattin

Besuchserlaubnis des Genossen Michael Koth für den in der JVA-Moabit inhaftierten Genossen Heinz Keßler

Persönliches Schreiben des Genossen Heinz Keßler an den
Genossen Michael Koth…

Briefe überwinden Zuchthausmauern… Solidarität mit den Entrechteten!