Schlagwort-Archive: Verhandlungen

Kritik des Außenministeriums der DVR Korea an Japan

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gab am 15. Juli einem Reporter der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur Antworten auf die Fragen in Zusammenhang damit, dass die japanische Regierung in ihrem „Verteidigungsweißbuch 2020“ die Republik verleumdet hat.

Am 14. Juli kritisierte, so sagte der Sprecher, die japanische Regierung in ihrem „Verteidigungsweißbuch 2020“ den Atomwaffenbesitz der DVRK und äußerte sogar, dass die Kernwaffen der DVRK für die Nachbarländer eine neue Provokation bedeuten würden.

Das besagt, dass die japanische Abe-Regierung immer noch nicht die böse Gewohnheit losgeworden ist, bei jeder Gelegenheit die sogenannte „Drohung Nordkoreas mit Raketen“ zu propagieren, dadurch in der japanischen Gesellschaft die Angst ins Leben zu rufen und dies zu ihren bösen politischen und militärischen Zielen zu nutzen.

Das Hauptziel Japans, uns im Weißbuch provoziert zu haben, liegt darin, mit der „nordkoreanischen Bedrohung“ als Vorwand seine Machenschaften zur Militarisierung des Landes und zur Eroberung der ausländischen Territorien zu legalisieren.

Japan will sich zurzeit auf der Grundlage seiner expandierten militärischen Kraft von der Pflicht der „Landesverteidigung“ befreien und spricht sich offen für die Aneignung der „Angriffsfähigkeit gegen die feindlichen Stützpunkte“ zum Präventivschlag aus. Aber das wird von den Nachbarländern mit scharfer Wachsamkeit beobachtet.

Die unbesonnene und gefährliche militärische Bewegung der Abe-Regierung wird zu einer Zündschnur zur Zerstörung des Friedens und der Sicherheit der Region und die bittere Folge mit sich bringen, das Regime an und für sich beschleunigt zu Grunde zu richten.


Stellungnahme des Abteilungsleiters für die USA vom Außenministerium der DVR Korea   

Der Leiter der Abteilung für die USA des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kwon Jong Gun, veröffentlichte am 7. Juli eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut:

In Bezug auf die völlig ungelegene „Theorie von einem Gipfeltreffen zwischen der DVRK und den USA“ hatte jüngst unsere Erste Stellvertretende Außenministerin durch eine Stellungnahme ihren Standpunkt klargemacht. Dabei erwähnte sie einen sehr kühnen Mann, der erneut einen Vermittler des Gipfeltreffens spielen will. Das war eigentlich unsere plausible und deutliche Botschaft, die man als Benutzer derselben Nationalsprache leicht verstehen konnte.

Dennoch ertönen in Südkorea immer noch komische Worte, die lauten, dass es in ihren Anstrengungen für die Vermittlung des DVRK-USA-Gipfels keine Änderung gebe. Vielleicht sind diese Leute so dumm, dass sie die Sache nicht verstehen können, oder sind sie daran gewöhnt, nur das zu sprechen, was ihnen gefällt.

Einige Leute interpretieren sogar eigenwillig die Stellungnahme unserer Ersten Vizeaußenministerin als eine Botschaft, dass die USA handeln sollten, und als eine Forderung, dass die USA einen Schritt weiter zurückweichen sollten.

Es ist ja lächerlich, dass sie sich als „Problemlöser“ in der Angelegenheit der immer komplizierter werdenden DVRK-USA-Beziehungen wichtig tun und sich dabei nicht um eigene Sache, sondern die der anderen kümmern.

Es gibt wohl für diese Leute kein Mittel zur Behandlung der Gewohnheit, die Nase in alles hineinzustecken.

Die Nord-Süd-Beziehungen gehen immer tiefer schief, weil sie so oft unpassend das unsinnige Gerede machen.

Wenn es ihnen so sehr am Herzen liegt, „Vermittler“ zu sein, dann sollen sie es weiter versuchen. Sie werden aber sehen, ob ihre Anstrengungen ein positives Ergebnis haben werden oder nur Hohn ernten.

Hiermit machen wir noch einmal klar: Wir haben kein Interesse daran, mit den US-Amerikanern zu verhandeln.


Stellungnahme der Ersten Vizeaußenministerin der DVR Korea

Stellungnahme der 1. Vizeaußenministerin der DVRK,
Choe Son Hui

Die Worte „DVRK-USA-Verhandlungen“, woran wir uns nun kaum erinnern können, sind seit Tagen ins Gerede gekommen und erregen die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit.

Ohne die Meinung der DVRK, der Betreffenden, in Erwägung zu ziehen, äußert der eine seinen Willen zur Vermittlung, während die anderen sagen, dass die US-Administration die Meinung teile, dass der DVRK-USA-Gipfel vor der US-Präsidentschaftswahl nötig sei.

Und einige erwarten sogar irgendein „überraschendes Geschenk vom Oktober“ und träumen dummerweise, dass die Denuklearisierungsmaßnahme der DVRK gegen bedingte Sanktionsminderung ausgetauscht werden könne.

Ich bin völlig überrascht darüber, dass sich in der heutigen empfindlichen Zeit, wo jedes Fehlurteil und jeder Fehler kritische und nicht wiedergutzumachende Folgen haben können, ein Gerücht über das Gipfeltreffen, das die gegenwärtige Situation der DVRK-USA-Beziehungen außer Acht lässt, in der Öffentlichkeit verbreitet.

Ist ein Dialog oder eine Verhandlung mit den USA überhaupt möglich, die ohne Rücksicht auf die auf dem Gipfel getroffenen Vereinbarungen die feindselige DVRK-Politik hartnäckig betreiben?

Es ist klar und eindeutig, mit welchen Intrigen sich die USA, die keinen mutigen Willen dazu haben, mit der DVRK einen neuen Plan zu erarbeiten, den Koreanern gegenübersetzen würden.

Wenn sie noch immer denken, dass sie mit Verhandlungen die DVRK bewegen können, ist dies eine Fehlkalkulation.

Wir haben schon einen konkreten strategischen Plan dazu erarbeitet, der dauerhaften Bedrohung seitens der USA gewachsen zu sein.

Es wird keinesfalls passieren, dass die DVRK nach der äußeren Variablen wie dem innen- und außenpolitischen Programm der anderen ihre staatliche Politik reguliert und verändert.

Wir wollen nicht lange sprechen.

Die Verhandlungen mit den USA, die den DVRK-USA-Dialog für ein Werkzeug für die Überwindung ihrer politischen Krise halten, sind völlig unnötig.

Pyongyang, den 4. Juli Juche 109 (2020)


DVR Korea: Mitteilung über die 5. Plenartagung des ZK der PdAK in der 7. Wahlperiode

Die 5. Plenartagung des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode fand vom 28. bis zum 31. Dezember Juche 108 (2019) im Hauptgebäude des ZK der PdAK statt.

Der Vorsitzende der Partei der Arbeit Koreas, der hochverehrte
Genosse KIM JONG UN, leitete die Plenartagung.

An der Plenartagung beteiligten sich die Mitglieder und die Kandidaten des ZK der PdAK sowie die Mitglieder der Zentralen Revisionskommission der PdAK.

Außerdem waren die Funktionäre des ZK der PdAK und der Ministerien und zentralen Organe, die Vorsitzenden der Volkskomitees der Bezirke, die Vorsitzenden der Bezirkslandwirtschaftskomitees, die Vorsitzenden der Stadt- und der Kreiskomitees der PdAK und die Mitarbeiter der wichtigen Bereiche und Institutionen und der bewaffneten Organe als Zuhörer zugegen.

Im Auftrag des Politbüros des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas übte der Vorsitzende der PdAK, KIM JONG UN, auf der Plenartagung die Exekutive aus.

Die ausführliche Mitteilung mit vielen weiteren Fotos finden Sie hier.


Stellungnahme vom stellvertretenden Leiter der Japan-Abteilung des Außenministeriums der DVR Korea

Ist Abe blind?

Stellungsnahme vom Stellvertretenden Leiter der Japan-Abteilung des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea

Ein Dummkopf bleibt immer dumm

Das betrifft den japanischen Premier Abe, der die hintereinander gefolgten Testschüsse der supergroßen Raketenwerfer in der DVRK als Schüsse der ballistischen Raketen bezeichnet und damit seine Unwissenheit und Dummheit deutlich bloßgelegt hatte.

Bereits Anfang November hatte Abe auf der ASEAN-Gipfelkonferenz den Testschuss des supergroßen Raketenwerfers der DVRK als Start der ballistischen Rakete bekrittelt, wodurch er als Schwachsinniger und seltener Missgebildeter, der zwischen dem Raketenwerfer und der ballistischen Rakete nicht unterscheiden kann, vorgeworfen und blamiert wurde. Doch nach wie vor redet er Unsinn.

Auch am 28. November, an dem der Schnellfeuertest des supergroßen Raketenwerfers der DVRK mit großer Zufriedenheit durchgeführt wurde, berief Abe eine dringende Notsitzung für staatliche Sicherheit ein und ließ dort unüberlegt die bösen Worte fallen, dass dieser der Start der ballistischen Rakete sei und eine schwere Herausforderung gegen die Völkergemeinschaft darstelle.

Wenn der große Hund bellt, bellt auch der kleine mit. weiterlesen


Antwort des Wanderbotschafters des Außenministeriums der DVR Korea

Der Wanderbotschafter des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Myong Gil, antwortete am 19. November auf die Fragen des Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur über den DVRK-USA-Dialog.

Frage: Vor kurzem berichteten die Massenmedien der USA, dass es große Möglichkeit zur Aufnahme der DVRK-USA-Expertenverhandlungen im Dezember gebe. Was meinen Sie dazu?

Antwort: Wie ich schon mehrmals gesagt habe, ist die Aufnahme des Dialogs zwischen der DVRK und den USA nicht möglich, solange die USA keine Entscheidung zum Verzicht auf ihre feindselige Korea-Politik treffen.

Frage: Der Sonderbeauftragte für Korea-Politik vom US-Außenministerium soll durch ein drittes Land den Willen der USA zum erneuten Treffen mitgeteilt haben. Welches Land meint er damit?

Antwort: Das ist Schweden.

Frage: Worin liegt der Grund, dass die USA nicht direkt mit der DVRK die Verbindung aufnehmen, sondern über Schweden?

Antwort: Nach meiner Meinung wollen die USA Schweden ausnutzen, um nicht den Eindruck zu geben, dass sie uns um Dialog bitten.

Wir schätzen es, dass Schweden Anfang Oktober den Ort für die Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA angeboten und alle Bequemlichkeiten zur Verfügung gestellt hat.

Angesichts des Umstandes, dass die DVRK und die USA über die gegenseitigen Stellungen im Bilde sind, braucht Schweden nicht mehr vom DVRK-USA-Dialog zu reden.

Es ist uns nicht klar, ob Schweden Interesse für die Verbesserung der DVRK-USA-Beziehungen hat, oder es sich um die Erfüllung der inständigen Bitte der USA bemüht. Es ist eine unsinnige Handlung Schwedens, wenn es einen großen Lärm macht, während die USA, der Betreffende, wortlos bleiben.

Dass die Verhandlungen zwischen der DVRK und den USA nicht zustande kommen, ist nicht darauf zurückzuführen, dass es weder Verbindungskanal noch Vermittlung durch andere gibt.

Wir raten Schweden, die Lageentwicklung richtig zu beurteilen und vernünftig zu handeln.

Die USA sollen nicht mehr über ein drittes Land den Anschein erwecken, als ob sie sich für den DVRK-USA-Dialog interessieren.


Stellungnahmen aus der DVR Korea

Stellungnahme des Sprechers des Komitees für Staatsangelegenheiten

Wir haben deutlich bestimmt, dass das von den USA und Südkorea geplante gemeinsame Militärmanöver hauptsächliche Ursache ist, die die Lage auf der Koreanischen Halbinsel und deren Umgebung unvermeidlich verschärft, die Sorge darüber ausgedrückt und wiederholt unsere Warnung gesandt, solche Handlung zu unterbrechen.

Der Beschluss von den USA und der südkoreanischen Seite, trotz unserer wiederholten Warnungen in dem empfindlichsten Zeitraum ein Militärmanöver gegen die DVR Korea gewaltig durchzuführen, lässt den Zorn unseres Volkes noch mehr verstärken und die bis jetzt bekundete Ausdauer nicht mehr aufrecht erhalten.

Das US-Verteidigungsministerium und die Vereinigten Generalstäbe äußerten einerseits in Bezug auf vorausgeplante USA-Südkorea-Gemeinsamen-Luftübung, dass sie aufgrund des Zorns Nordkoreas die Dimension der Übung regulieren oder die Übung nicht durchführen, aber erwähnten andererseits, dass die Gegenwart jene Zeit ist, die die Durchführung solcher gemeinsamen Übung benötigt, und es darauf abzielt, ausreichende Vorbereitung für einen Krieg sogar heute am Abend zu treffen.

Die USA gewähren auch dem Termin, den wir aus großer Geduld und Hochherzigkeit bis zum Ende dieses Jahres festgelegt hatten, keinerlei Rücksicht.

Diese Handlungen der USA bedeuten den offenen Bruch der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung vom 12. Juni, die aufgrund des Vertrauens beider Seiten vereinbart ist, und totale Verneinung der Vereinbarung in Singapur, die die Welt in großes Erstaunen versetzt hat.

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Stellungnahme eines Wanderbotschafters des Außenministeriums der DVR Korea

Der Wanderbotschafter des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Myong Gil, veröffentlichte am 14. November eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut:

Der Sonderbeauftragte für Korea-Politik des US-Außenministeriums, Biegun, teilte uns jüngst über ein drittes Land den Wunsch der US-amerikanischen Seite nach der Aufnahme der erneuten DVRK-USA-Verhandlungen im Dezember dieses Jahrs mit.

Mir ist es aber unverständlich, dass sich der Sonderbeauftragte für Korea-Politik des Außenministeriums der USA nicht offen mit mir als Dialogpartner in Verbindung setzen will, wenn er im Zusammenhang mit dem bilateralen Dialog etwas zu sagen hat. Im Gegenteil hat er durch eine dritte Person eine sogenannte Konzeption über die DVRK-USA-Beziehungen in die Luft gehängt.

Das vergrößert nur den Zweifel an den USA.

Wir sind bereit, zur beliebigen Zeit und am beliebigen Ort mit den USA zu sprechen, wenn die Lösung der Frage durch Verhandlungen möglich ist.

Aber wenn die USA nach wie vor das unreine Ziel verfolgen würden, uns wie bei den Sachkundigen-Verhandlungen in Schweden Anfang Oktober zu beschwichtigen, um das am Ende des Jahres ablaufende Ultimatum problemlos zu überstehen, dann haben wir keine Lust zu solchen Verhandlungen. weiterlesen


Stellungnahme eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Nach der Vereinbarung zwischen der DVRK und den USA gab es am 5. Oktober in Stockholm von Schweden die bilateralen Expertenverhandlungen nach einem Vorkontakt vom 4. Oktober.

Da die US-amerikanische Seite in der letzten Zeit an uns mehrmals Signal gegeben hatte, dass sie auf einen Dialog auf der Grundlage einer „neuen Methode“ und einer „kreativen Lösung“ vorbereitet sei, und uns andauernd um die Aufnahme der Verhandlungen gebeten hatte, sind wir mit Erwartung und Hoffnung an den Verhandlungstisch gegangen, dass sie ordentlich denken und handeln würde.

Aber die unverbesserte Haltung, die die US-amerikanischen Delegierten uns beim Gespräch gezeigt haben, ließ uns spüren, dass unsere Hoffnung zu sehr haltlos ist, und vergrößerte unseren Zweifel, ob die USA wirklich den Willen zur Lösung der Frage durch den Dialog haben.

Die US-amerikanische Seite beharrte auf ihrem alten Standpunkt mit der Andeutung, dass sie für diese Verhandlungen keine neue Packung mitgenommen habe. Ohne Vorkalkulation und Garantie wiederholte sie nur die trübe Behauptung, dass die kontinuierlichen und intensiven Verhandlungen notwendig seien.

Die USA haben für diesmaliges Treffen gar keine Vorbereitung getroffen und wollten das politische Ziel verfolgen, für ihr innerpolitisches Programm den koreanisch-US-amerikanischen Dialog zu missbrauchen.

In Zusammenhang damit hat der Verhandlungsvertreter unserer Seite eine Pressekonferenz einberufen und unseren prinzipiellen Standpunkt in Bezug auf die Verhandlungen offenbart. weiterlesen


Rede des DVRK-Delegationsleiters auf der Plenartagung der 74. UNO-Vollversammlung

Der Delegationsleiter der Demokratischen Volksrepublik Korea hielt am 30. September auf der Plenartagung der 74. UNO-Vollversammlung eine Rede.

Er sagte wie folgt:

Die internationale Lage im zurückliegenden Jahr verlangt, die Rolle der UNO weiter zu verstärken, und aus der Realität ist die ernste Lehre zu ziehen, dass die Staaten nur dann den wahren Frieden und die Sicherheit erhalten können, wenn sie stark sind.

Die heutige Situation, wo die feindseligen Handlungen gegen die DVRK verstärkt verübt werden, verlangt von unserem Staat, beim sozialistischen Aufbau das Banner der Selbsthilfe noch höher zu halten.

Bei der Festigung und Erhaltung des Friedens und der Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel ist es äußerst wichtig, die Gemeinsame DVRK-USA-Erklärung, die auf dem historischen DVRK-USA-Gipfeltreffen und den Verhandlungen im Juni des Vorjahrs in Singapur verabschiedet wurde, konsequent durchzusetzen.

Seit der Veröffentlichung der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung vom 12. Juni ist mehr als ein Jahr vergangen. Doch bei den koreanisch-amerikanischen Beziehungen wurde kein Fortschritt erzielt und ist die Lage auf der Koreanischen Halbinsel in den Teufelskreis der Zuspitzung der Spannung geraten, was darauf zurückzuführen ist, dass die USA noch immer die anachronistische feindselige DVRK-Politik verfolgen und die politisch-militärischen Provokationen unternehmen.

Vor einem Jahr erschütterten die historischen Nord-Süd-Erklärungen die gesamte koreanische Nation im Norden und im Süden und die Völkergemeinschaft, die aber heute nicht erfüllt werden und deren Durchsetzung ins Stocken geraten ist.

Der Grund dafür liegt in der doppelzüngigen Haltung der südkoreanischen Behörde, die vor der Weltöffentlichkeit den Händedruck des Friedens inszenieren und hinter den Kulissen die modernsten Angriffswaffen gegen die DVRK einführen und mit den USA die gemeinsamen Militärübungen durchführen. weiterlesen