Giftmord am Kaiser Kojong durch die japanischen Imperialisten

Die japanischen Imperialisten, die im letzten Jahrhundert das koreanische Volk zum Schicksal des kolonialen Sklaven zwangen und die in der Geschichte beispiellose faschistische Herrschaft ausübten, schreckten auch die Barbarei, den Kaiser eines Landes zu vergiften, vor nichts zurück.

Seit langem lauerten sie auf eine Gelegenheit, Korea zu überfallen, und beschäftigten sich nach dem Russisch-Japanischen Krieg im Jahr 1905 mit der Herstellung der Kolonialherrschaft über Korea.

Sie zwangen für das Wegnehmen der koreanischen Staatsmacht den Kaiser Kojong und die Minister der Regierung dazu, den schon früher vorbereiteten „Ulsa-5-Punkte-Vertrag“ unbedingt zu akzeptieren.

Trotz der Bedrohung, Erpressung und Bestechung richteten sich der Kaiser Kojong und viele Staatsbeamte gegen den Abschluss von diesem „Vertrag“. Da ließen sie mit Gewalt und Betrug den „Ulsa-5-Punkte-Vertrag“ in Kraft treten.

Nach dem In-Kraft-Treten dieses Vertrags verheimlichte der Kaiser Kojong die diplomatische Tätigkeit, um dies außer Kraft treten zu lassen.

Im Januar 1906 schickte Kojong durch einen ausländischen Journalisten an die Staatsoberhäupter mehrerer Länder seinen Brief, auf dem er wie folgt erklärt hatte: Ich kann den „Ulsa-5-Punkte-Vertrag“ auf keinen Fall anerkennen. Er sandte zur 2. Weltfriedenskonferenz, die im Juni 1907 in Den Haag der Niederlande ausgetragen war, die Emissäre einschließlich Ri Jun und ließ sie die Ungültigkeit dieses Vertrags vor aller Welt erklären.

Die japanischen Imperialisten beurteilten, dass der Kaiser Kojong entthront werden muss, um vollständige Kolonialherrschaft über Korea zu verwirklichen. Zum Anlass des Vorfalls mit dem Geheimboten im Haag zwangen sie Kojong offensichtlich zur Entthronung und verjagten ihn schließlich aus dem Thron.

Die Unterdrückung des Kaisers Kojong durch die japanischen Imperialisten folgte daher weiter und erreichte zu Ende die Vergiftung von ihm.

Nach dem Ersten Weltkrieg veranstalteten die imperialistischen Großmächte im Januar 1919 in Paris wegen der Aufteilung nach dem Krieg die Friedensverhandlung. Die japanischen Imperialisten befürchteten, dass der Kaiser Kojong bei dieser Gelegenheit einen Plan wie Vorfall mit dem Geheimboten im Haag nochmals entwickeln kann, und veranlassten am 22. Januar 1919 einen Handlager dazu, dem Kaiser das vergiftete Essen zu geben und ihn zu ermorden. Nach dem Tod kamen rote Flecke und Erosionen am ganzen Leib Kojongs heraus und die Ergebnisse einer Untersuchung brachte die Tatsache zutage, dass er vergiftet wurde.

Der Giftmord am Kaiser Kojong durch die japanischen Imperialisten ist das größte Verbrechen, was trotz dem Zeitlauf und Generationswechsel nicht verborgen werden kann.

Das koreanische Volk wird die beispiellosen Verbrechen der japanischen Imperialisten in der Vergangenheit niemals vergessen und sie ihnen unbedingt streng in Rechnung stellen.


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