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Stellungnahme vom Generalstabchef der Koreanischen Volksarmee

Der Generalstabchef der Koreanischen Volksarmee (KVA), Pak Jong Chon, gab am 4. Dezember eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Ich habe gehört, dass der US-Präsident am 3. Dezember auf der NATO-Gipfelkonferenz in Großbritannien unschöne Worte über die Demokratische Volksrepublik Korea fallen ließ.

Auch der Oberste Befehlshaber der Streitkräfte Koreas hat mit Unmut diese Nachricht empfangen.

Auch befinden sich zurzeit die DVRK-USA-Beziehungen im Waffenstillstand, und jeder zufällige Vorfall kann im Nu zum totalen bewaffneten Zusammenstoss übergehen.

Die US-Armee zeigt heute ungewöhnliche militärische Bewegungen gegen unseren Staat, und wir analysieren die Einflüsse dieser militärischen Bewegungen auf die Sicherheit der DVRK und bereiten uns auf die Maßnahme vor.

Ich bin der Meinung, die Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA seien das einzige Unterpfand, das bei solcher gefährlichen militärischen Gegenüberstellung den physischen Zusammenstoss zwischen der DVRK und den USA verhindere.

Doch diesmal hat der US-Präsident mit Voraussetzung auf unseren Staat Bedacht genommen und behauptet, dass man auch die Waffengewalt anwenden könne, wovon ich sehr enttäuscht bin.

Solche Großtuerei und prahlerischen Worte können den Gesprächspartner schwer reizen.

Hierbei möchte ich deutlich machen: Die Anwendung der Waffengewalt des Staates ist kein Vorrecht der USA.

Jeder kann ahnen, wie wir die militärische Aktion der USA gegen die DVRK beantworten würden.

Ich mache erneut klar, dass wir eine rapide Gegenaktion auf dem beliebigen Niveau unternehmen werden, falls die USA gegen die DVRK Waffengewalt anwenden.

Bei Anwendung der Waffengewalt gegen die DVRK sollten die USA mit schrecklichen Folgen rechnen.


Antwort des Wanderbotschafters des Außenministeriums der DVR Korea

Der Wanderbotschafter des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Myong Gil, antwortete am 19. November auf die Fragen des Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur über den DVRK-USA-Dialog.

Frage: Vor kurzem berichteten die Massenmedien der USA, dass es große Möglichkeit zur Aufnahme der DVRK-USA-Expertenverhandlungen im Dezember gebe. Was meinen Sie dazu?

Antwort: Wie ich schon mehrmals gesagt habe, ist die Aufnahme des Dialogs zwischen der DVRK und den USA nicht möglich, solange die USA keine Entscheidung zum Verzicht auf ihre feindselige Korea-Politik treffen.

Frage: Der Sonderbeauftragte für Korea-Politik vom US-Außenministerium soll durch ein drittes Land den Willen der USA zum erneuten Treffen mitgeteilt haben. Welches Land meint er damit?

Antwort: Das ist Schweden.

Frage: Worin liegt der Grund, dass die USA nicht direkt mit der DVRK die Verbindung aufnehmen, sondern über Schweden?

Antwort: Nach meiner Meinung wollen die USA Schweden ausnutzen, um nicht den Eindruck zu geben, dass sie uns um Dialog bitten.

Wir schätzen es, dass Schweden Anfang Oktober den Ort für die Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA angeboten und alle Bequemlichkeiten zur Verfügung gestellt hat.

Angesichts des Umstandes, dass die DVRK und die USA über die gegenseitigen Stellungen im Bilde sind, braucht Schweden nicht mehr vom DVRK-USA-Dialog zu reden.

Es ist uns nicht klar, ob Schweden Interesse für die Verbesserung der DVRK-USA-Beziehungen hat, oder es sich um die Erfüllung der inständigen Bitte der USA bemüht. Es ist eine unsinnige Handlung Schwedens, wenn es einen großen Lärm macht, während die USA, der Betreffende, wortlos bleiben.

Dass die Verhandlungen zwischen der DVRK und den USA nicht zustande kommen, ist nicht darauf zurückzuführen, dass es weder Verbindungskanal noch Vermittlung durch andere gibt.

Wir raten Schweden, die Lageentwicklung richtig zu beurteilen und vernünftig zu handeln.

Die USA sollen nicht mehr über ein drittes Land den Anschein erwecken, als ob sie sich für den DVRK-USA-Dialog interessieren.


Stellungnahme des Vorsitzenden des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas

Am 27. Oktober gab der Vorsitzende des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas, Kim Yong Chol, eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Zurzeit klammern sich die USA mit dem Fehlurteil über die Geduld und den Großmut der Demokratischen Volksrepublik Korea hartnäckig an die feindselige Korea-Politik.

Auf der jüngsten Tagung des 1. Ausschusses der 74. UNO-Vollversammlung kritisierte der USA-Vertreter die Maßnahme der DVRK zur Verstärkung der Selbstverteidigungskraft und redete arrogant: Die USA werden nicht mit geschlossenen Augen am USA-DVRK-Dialog teilnehmen. Nordkorea solle eine neue Methode für die vollständige Denuklearisierung (FFVD) vorlegen.

Außerdem zwingen die USA andere Länder zur Erfüllung der UNO-Sanktionsresolutionen und versuchen, durch die Aufhetzung ihrer Satellitenstaaten auf der UNO-Vollversammlung eine Anti-DVRK-Resolution zu verabschieden.

Der Mann, der als Befehlshaber der strategischen Truppen der USA nominiert wurde, bezeichnete im Senat des US-Kongresses die DVRK als „Schurkenstaat“, und die Kriegsfanatiker der US-Armee planen sogar eine Übung für den atomaren Angriff auf die DVRK.

Alle Tatsachen zeigen, dass die USA der Forderung der DVRK nach der Veränderung ihrer Rechnungsmethode gar nicht nachkommen, sondern im Gegenteil dazu noch heimtückischer und böswilliger als früher die DVRK zu isolieren und zu erdrosseln versuchen.

Dass die DVRK-USA-Beziehungen, die wegen der feindseligen Handlungen und falschen Bräuche mehrmals ins Schwanken gerieten, bis heute aufrechterhalten bleiben, ist den Freundschaftsbeziehungen zwischen dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK,
KIM JONG UN, und dem US-Präsidenten Trump zu verdanken.

Aber alles hat seine Grenze.

Die Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA können weder den Willen des Volkes außer Acht lassen noch ein Unterpfand für die Verhütung und Wiedergutmachung der Verschlechterung der DVRK-USA-Beziehungen darstellen.

Die USA bezeichnen die schwerwiegenden Maßnahmen, die die DVRK für Vertrauensbildung ergriffen hat, als ihre diplomatischen Erfolge. Aber in den DVRK-USA-Beziehungen ist kein praktischer Fortschritt erzielt worden. Und es bestehen noch immer die Beziehungen, dass zu jeder Zeit ein Krieg zwischen den beiden Ländern ausbrechen kann.

Wenn die USA vorhaben, auf der Grundlage der persönlichen Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs der USA und der DVRK durch Verzögerungstaktik dieses Jahr problemlos hinter sich zu bringen, ist es ein dummer Traum.

Ich hoffe, dass sich das diplomatische Sprichwort „Es gibt weder ewigen Feind noch ewigen Freund“ nicht ins Sprichwort „Es gibt ewigen Feind, jedoch keinen ewigen Freund“ verwandelt.


Stellungnahme eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Nach der Vereinbarung zwischen der DVRK und den USA gab es am 5. Oktober in Stockholm von Schweden die bilateralen Expertenverhandlungen nach einem Vorkontakt vom 4. Oktober.

Da die US-amerikanische Seite in der letzten Zeit an uns mehrmals Signal gegeben hatte, dass sie auf einen Dialog auf der Grundlage einer „neuen Methode“ und einer „kreativen Lösung“ vorbereitet sei, und uns andauernd um die Aufnahme der Verhandlungen gebeten hatte, sind wir mit Erwartung und Hoffnung an den Verhandlungstisch gegangen, dass sie ordentlich denken und handeln würde.

Aber die unverbesserte Haltung, die die US-amerikanischen Delegierten uns beim Gespräch gezeigt haben, ließ uns spüren, dass unsere Hoffnung zu sehr haltlos ist, und vergrößerte unseren Zweifel, ob die USA wirklich den Willen zur Lösung der Frage durch den Dialog haben.

Die US-amerikanische Seite beharrte auf ihrem alten Standpunkt mit der Andeutung, dass sie für diese Verhandlungen keine neue Packung mitgenommen habe. Ohne Vorkalkulation und Garantie wiederholte sie nur die trübe Behauptung, dass die kontinuierlichen und intensiven Verhandlungen notwendig seien.

Die USA haben für diesmaliges Treffen gar keine Vorbereitung getroffen und wollten das politische Ziel verfolgen, für ihr innerpolitisches Programm den koreanisch-US-amerikanischen Dialog zu missbrauchen.

In Zusammenhang damit hat der Verhandlungsvertreter unserer Seite eine Pressekonferenz einberufen und unseren prinzipiellen Standpunkt in Bezug auf die Verhandlungen offenbart. weiterlesen


Rede des DVRK-Delegationsleiters auf der Plenartagung der 74. UNO-Vollversammlung

Der Delegationsleiter der Demokratischen Volksrepublik Korea hielt am 30. September auf der Plenartagung der 74. UNO-Vollversammlung eine Rede.

Er sagte wie folgt:

Die internationale Lage im zurückliegenden Jahr verlangt, die Rolle der UNO weiter zu verstärken, und aus der Realität ist die ernste Lehre zu ziehen, dass die Staaten nur dann den wahren Frieden und die Sicherheit erhalten können, wenn sie stark sind.

Die heutige Situation, wo die feindseligen Handlungen gegen die DVRK verstärkt verübt werden, verlangt von unserem Staat, beim sozialistischen Aufbau das Banner der Selbsthilfe noch höher zu halten.

Bei der Festigung und Erhaltung des Friedens und der Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel ist es äußerst wichtig, die Gemeinsame DVRK-USA-Erklärung, die auf dem historischen DVRK-USA-Gipfeltreffen und den Verhandlungen im Juni des Vorjahrs in Singapur verabschiedet wurde, konsequent durchzusetzen.

Seit der Veröffentlichung der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung vom 12. Juni ist mehr als ein Jahr vergangen. Doch bei den koreanisch-amerikanischen Beziehungen wurde kein Fortschritt erzielt und ist die Lage auf der Koreanischen Halbinsel in den Teufelskreis der Zuspitzung der Spannung geraten, was darauf zurückzuführen ist, dass die USA noch immer die anachronistische feindselige DVRK-Politik verfolgen und die politisch-militärischen Provokationen unternehmen.

Vor einem Jahr erschütterten die historischen Nord-Süd-Erklärungen die gesamte koreanische Nation im Norden und im Süden und die Völkergemeinschaft, die aber heute nicht erfüllt werden und deren Durchsetzung ins Stocken geraten ist.

Der Grund dafür liegt in der doppelzüngigen Haltung der südkoreanischen Behörde, die vor der Weltöffentlichkeit den Händedruck des Friedens inszenieren und hinter den Kulissen die modernsten Angriffswaffen gegen die DVRK einführen und mit den USA die gemeinsamen Militärübungen durchführen. weiterlesen


Stellungnahme der 1. Vizeaußenministerin der DVR Korea

Die 1. Vizeaußenministerin der Demokratischen Volksrepublik Korea, Choe Son Hi, gab eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es.

Beide Seiten, DVRK und USA, einigten sich darauf, am kommenden 4. Oktober eine Vorverhandlung und am 5. Oktober eine Expertenverhandlung zu führen.

Die Vertreter der DVRK sind zur Expertenverhandlung zwischen der DVRK und den USA bereit.

Ich hoffe auf die positive Entwicklung der Beziehungen beider Länder durch diesmalige Expertenverhandlung.

1. Oktober Juche 108 (2019)

Pyongyang


Stellungnahme eines Beraters des Außenministeriums der DVR Korea

Stellungnahme von Kim Kye Gwan, Berater
des Außenministeriums der DVR Korea

Ich beobachte mit Interesse, dass in jüngster Zeit in den USA die Frage der DVRK-USA-Gipfeltreffen in Rede steht.

Die bisherigen DVRK-USA-Gipfeltreffen wurden zum historischen Anlass, in dem der politische Wille der Spitzenpolitiker beider Länder dazu bekannt gegeben wurde, mit den feindseligen DVRK-USA-Beziehungen Schluss zu machen und auf der Koreanischen Halbinsel den Frieden und die Sicherheit zu schaffen.

Aber die Perspektive des künftigen Gipfeltreffens ist nicht so gut, weil die bei den Gipfelverhandlungen vereinbarten Punkte nicht gebührenderweise in die Tat umgesetzt wurden.

Für die Vertrauensbildung zwischen der DVR Korea und den USA und die Durchführung der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung haben wir aufrichtige Anstrengungen geleistet, v. a. haben wir die US-Bürger repatriiert, die wegen ihrer feindseligen Taten gegen die DVR Korea bei uns in Haft saßen, und auch die Gebeine der gefallenen US-Söldner übergeben.

Im Gegenteil haben die USA nichts für die Durchführung der Gemeinsamen Erklärung geleistet, umgekehrt die gemeinsamen Militärmanöver, deren Unterbrechung der US-Präsident persönlich in der Öffentlichkeit versprochen hatte, wieder begonnen und die Sanktionen und den Druck gegen die DVR Korea noch weiter verstärkt, wodurch sie die DVRK-USA-Beziehungen rückwärts gebracht haben. weiterlesen


Lange Tradition der Freundschaftsbeziehungen DVR Korea-Russland

Sich durch die Jahrhunderte
hindurch entwickelnde koreanisch-russische Freundschafts- und Zusammenarbeitsbeziehung

Am       25.      April      traf      sich      der       hochverehrte       Oberste       Führer
Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVR Korea, mit W. W. Putin, Präsidenten der Russischen Förderation, und führte mit ihm Verhandlung.

Das wird zum besonders wichtigen Anlass dafür, den unbeirrbaren Strom der Geschichte der Beziehungen zwischen der DVR Korea und der Russischen Förderation erneut zu vergewissern und die Freundschaftsbeziehung zwischen beiden Ländern in noch stabilerer und fortschrittlicherer Weise zu entwickeln.

Russland ist das an Korea angrenzte Nachbarland, und die freundschaftliche Beziehung zwischen der DVR Korea und der Russischen Förderation verfügt über eine lange Geschichte.

Die beiden Länder setzten auf der Grundlage des Geistes der Beachtung der Souveränität, der Gleichberechtigung und der Zusammenarbeit von Jahrhundert zu Jahrhundert und über Generationen hinweg die Freundschafts- und Zusammenarbeitsbeziehungen fort und entwickelten sie.

Das Abkommen über die wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit zwischen der DVR Korea und der Sowjetunion (SU) vom 17. März 1949 wurde zum historischen Meilenstein der Beziehungen beider Länder. weiterlesen


Der für die USA zuständige Abteilungsleiter im DVRK-Außenministerium verurteilt den USA-Außenminister

Der Abteilungsleiter für USA beim Außenministerium der DVRK, Kwon Jong Kun, antwortete am 18. April auf die Fragen eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur im Zusammenhang damit, dass jüngst der US-Außenminister Pompeo tagtäglich die absurden Reden und Sophistereien gegen die DVRK fallen lässt.

Darin hieß es.

Der Vorsitzende des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, KIM JONG UN erklärte in seiner historischen politischen Rede auf der 1. Tagung der Obersten Volksversammlung der DVRK in ihrer 14. Legislaturperiode den prinzipiellen Standpunkt über die DVRK-USA-Beziehungen und die Lösung der Atomfrage und bemerkte, dass er jedenfalls bis Ende dieses Jahres mit Geduld die Entscheidung der USA abwarten werde.

Angesichts dessen verstehen alle Menschen klipp und klar, dass die USA vor dem Ende dieses Jahres ihre jetzige Rechnungsmethode ändern und eine Erwiderungsmaßnahme ergreifen sollten.

Aber nur der US-Außenminister Pompeo redet ein dummes Zeug, dass diese die Abschließung der Expertenverhandlungen zwischen den USA und der DVRK bis zum Ende des Jahres bedeute, was von allen Menschen verspottet wird. weiterlesen


KIM JONG UN hielt bedeutsame Rede

Vom 11. bis 12. April fand in der Kongresshalle Mansudae in Pyongyang die Tagung der ersten Sitzung der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea in ihrer 14. Legislaturperiode statt. Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN hielt bei dieser Gelegenheit eine wegweisende politische Rede.

Die näheren Einzelheiten finden Sie hier, die politische Rede finden Sie hier.