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Japan: Rummel um unverschämte, bösartige Betrügerei und Intrige

Die Koranische Zentrale Nachrichtenagentur (KZNA) veröffentlichte eine Rezension in Bezug darauf, dass zurzeit ein „Sonderverschollener“, von dem die japanische Polizei behauptete, die Möglichkeit der Entführung seitens Nordkoreas sei nicht zurückzuweisen, im japanischen Inland gefunden wurde.

Die Rezension lautet wie folgt: Ein „Sonderverschollener“ wurde in Japan gefunden. Es ist nicht das erste Mal. Ein Mann, der von uns entführt worden sein soll, wurde im August 2013 auf dem Gelände der Ex- und Import Kooperation für gebrauchte Schiffe in der Präfektur Chiba als Leichnam gefunden. Solche Beispiele sind zahlreich, was nur in den japanischen Medien bekannt gemacht wurde, v. a. September 2013, November 2014, Juni und Oktober 2015, Juni und Dezember 2016.

Die Zunahme der Verschollenen, welche ernsthafte soziale Frage in Japan ist, ist nichts anderes als ein menschenrechtsfeindliches Selbstbildnis des Insellandes.

Trotzdem fabrizieren die japanischen Politiker in der Regierung, im Parlament und sogar unter dem Volk die intriganten Apparate und Organisationen betreffs der „Entführungsfrage“ und beschäftigen sich unter Aufwand von enormen Geldsummen mit allerlei boshaften Handlungen, um die „Entführungsfrage“ durch irgendjemanden vor ihren Bürgern und der Welt anzuerkennen. weiterlesen


Entlarvung der Intrigen der japanischen rechtsradikalen Reaktionäre

Am 23. April besuchten dutzende Parlamentarier, Angehörige der Organisation „Zusammenkunft der Parlamentarier für den Besuch des Yaskuni-Schreins“, und Regierungsbeamte erneut scharenweise den Yaskuni-Schrein.

Diesbezüglich veröffentlichte am 26. April der Sprecher der Gesellschaft für die koreanischen Zwangsentführten und deren Hinterbliebenen seine Stellungnahme wie folgt:

Der scharenweise Besuch vom Yaskuni-Schrein, wo es die Totentafeln und Liste der Hauptkriegsverbrecher Japans gibt, bedeutet frontale Herausforderung gegen die Gerechtigkeit und den Frieden und schlechte politische Untaten.

Im vergangenen Jahrhundert brach Japan den Aggressionskrieg gegen andere Länder vom Zaume und fügte den asiatischen Völkern wie den Koreanern unermessliches Unglück und Qual zu.

Trotz heftigen Kritiken und Protesten umliegender Länder klammern sich die japanischen rechtsradikalen Reaktionäre wie besessen an die scharenweisen Besuche vom oben erwähnten Schrein. Sie sind auf gefährliche Intrige abgezielt, ihren Aggressionskrieg der Vergangenheit zu rechtfertigen und die Mörder nicht in Kriegsverbrecher, sondern in „Opfer für Frieden und Gedeihen Asiens“ zu verwandeln, damit die Angehörigen der heranwachsenden neuen Generation nach ihrem Beispiel den Weg zur Aggression gegen andere Länder ohne Zögern betreten können.

Der militaristische Wahnsinn der rechtsradikalen Kräfte Japans, ihre blutbefleckte Vergangenheit total zu verneinen, ihre Ambition, die erneute Aggression gegen asiatische Länder wie Korea zu verwirklichen und ihren Albtraum über „Sphäre des gemeinsamen Gedeihens Großostasiens“ zustande zu bringen, überschreitet schon beträchtlich die Gefahrengrenze.

Die vernünftigen Japaner müssen gut verstehen, dass hochmütige Handlung der rechtsradikalen Politiker, die gegen den Strom für gemeinsamen Frieden und ebensolches Gedeihen, der in der Region Nordostasiens geschaffen wird, schwimmt, die Zukunft der Nachwelt in den Abgrund und die Katastrophe führen kann.


2. Tag vom 2. Gipfeltreffen DVRK-USA

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, traf am 28. Februar wiederholt mit dem USA-Präsidenten Donald J. Trump und führte mit ihm Gespräch.

KIM JONG UN traf ab 9 Uhr Ortszeit im Hotel Metropole in der Stadt Hanoi, Ort für das DVRK-USA-Gipfeltreffen, wiederholt mit dem USA-Präsidenten Donald J. Trump, und beide Spitzenpolitiker verhandelten miteinander separat und in mehrköpfiger Weise.

Bei oben genannten Verhandlungen schätzten beide Staatsoberhäupter hoch ein, dass auf der historischen Route für die Ausführung der Gemeinsamen Erklärung in Singapur aufmerksam beachtenswerte Fortschritte erzielt wurden. Dabei tauschten sie konstruktive und offenherzige Meinungen über praktische Fragen bei der Einleitung eines neuen Zeitalters für die Verbesserung der DVRK-USA-Beziehungen auf deren Grundlage aus.

Weitere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.

Die gesamte Reise des hochverehrten Marschalls ist hier als Dokumentarfilm zu sehen.


1. Tag vom 2. Gipfeltreffen DVRK-USA

Dank starkem Wunsch, unternehmungsfreudigen Anstrengungen und außergewöhnlichen Entschiedenheiten der Spitzenpolitiker der DVR Korea und der USA – der Spirale gegenseitiger Konfrontation und Feindschaft ein Ende zu setzen und dem neu angebrochenen Zeitalter von Frieden und Gedeihen zu folgen – wurde in Hanoi das historische 2. DVRK-USA-Gipfeltreffen begonnen.

Vor diesem Gipfeltreffen, das einen großen Beitrag zum Frieden und Gedeihen auf der Koreanischen Halbinsel, in der Region und der Welt leisten wird, ist sich das Augenmerk der Welt auf Hanoi konzentriert. In solcher Atmosphäre gab es am 27. Februar 2019 um 18, 30 Uhr Ortszeit das historische 2. Treffen, freudige Einzelunterhaltungen und das Diner der Spitzenpolitiker beider Staaten, der DVR Korea und der USA.

Vor dem Hotel Melia, dem Aufenthaltsort vom hochverehrten Obersten Führer Marschall KIM JONG UN, stand eine dichte Menschenmauer aus Journalisten für die Berichterstattung über dieses epochale Treffen, Hanoiern und Touristen.

Eskortiert    von    Geleitschutzwagen    erreichte    der    Dienstwagen    von KIM JONG UN das Hotel Metropole, den Treffpunkt mit dem USA-Präsidenten.

Nähere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.

Die gesamte Reise des hochverehrten Marschalls ist hier als Dokumentarfilm zu sehen.


Lachnummer BRD!

Die neueste Panne beim Flug von Merkel zum G20-Gipfel nach Buenos Aires offenbart einmal mehr den Niedergang eines Systems. Es ist symptomatisch, dass diese erbärmlichen Gestalten sich weltweit der Lächerlichkeit preisgeben, ohne auch nur ansatzweise zu reflektieren, dass sie selbst für das jämmerliche Erscheinungsbild der BRD in der Welt verantwortlich sind. So meint Merkel: „Ein einzelner Vorfall sollte uns nicht dazu bringen, das System zu verändern.“ Anscheinend ist ihr jegliche Vernunft und Urteilsfähigkeit abhanden gekommen. Wenn die gesamte Kommunikation mit dem Boden an Bord eines Flugzeugs einschließlich der redundanten Systeme ausfällt, dann ist das ein gravierendes sicherheitsrelevantes Problem. Hier geht es um Leben und Tod, nicht nur der an Bord befindlichen, auf die das Volk sicherlich leicht verzichten kann, denn sie sind beliebig und austauschbar, sondern auch derjenigen, die sich im unmittelbaren Luftraum der betroffenen Maschine befinden. Dieses nicht erkennen zu können oder wollen zeigt deutlich die fortschreitende Demenz, in der sich Politiker und das gesamte marode System befinden. Wer nicht mehr urteilsfähig ist, und das haben Merkel und Konsorten schon bei der selbst hervorgerufenen Migrationskrise bewiesen, kann auch nicht mehr regieren und gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.

Hierzu passt auch ein netter Artikel über Steinmeiers streikendes Flugzeug, in dem ganz offen vom Niedergang berichtet wird. Und vom nie fertig werdenden Berliner Flughafen BER wollen wir erst gar nicht anfangen.

Altmeier beklagt ganz offen, dass es ihm peinlich sei, mit ausländischen Partnern aus dem Auto heraus zu telefonieren, weil er sich damit lächerlich mache, wenn unterwegs ständig das Telefonnetz zusammenbricht. Na geht es noch? Wer setzt denn den gesetzlichen Rahmen für eine flächendeckende Breitbandmobil- und Glasfaserinternetstruktur? Wissen die Politiker nicht einmal mehr, dass sie es sind, die dafür verantwortlich sind?

Wir sehen also, dass das System den Defekt hat, und dass sich nur etwas ändern kann, wenn die Politiker in Scharen wegen technischer Mängel vom Himmel fallen, weil sie sonst den katastrophalen Zustand des Staates und des Systems überhaupt nicht mehr erkennen können. Hierfür haben wir nur noch Spott und Hohn übrig! Wie heißt es doch so schön… Der Mensch lernt erst dazu, wenn er selber betroffen ist. Doch dann ist es meist schon zu spät, erst recht, wenn man aus allen Wolken gefallen ist!!! 😉


Kim Jong Un traf erneut Xi Jinping

Der Oberste Führer der DVR Korea Genosse Kim Jong Un traf sich am 20. Juni im Diaoyutai-Staatsgästehaus erneut mit Xi Jinping.

Auf      dem      Gelände      dieses      Staatsgästehauses      steht      eine      vom Präsidenten Kim Il Sung am 2. Oktober 1959 angepflanzte, grüne Rotfichte, die auch heute von der schönen Geschichte der Freundschaft zwischen Korea und China zeugt.

Mit außergewöhnlicher Gastfreundschaft trafen Xi Jinping und seine Ehefrau Peng Liyuan erneut Kim Jong Un und seine Ehefrau Ri Sol Ju in diesem bedeutungsvollen Ort und ließen ihnen besondere Gastfreundschaft gewähren.

Am 20. Juni vormittags trafen die Gäste mit den Gastgebern abermals zusammen.

Die Gäste wechselten mit den Gastgebern warmherzige Grüße und sprachen ihnen ihren herzlichen Dank dafür aus, an jenem Tag erneut das außergewöhnliche Treffen zu bereiten.

Vor dem Mittagsmahl gab es ein Vieraugengespräch zwischen beiden Spitzenpolitikern.

Ausführliche Berichte mit vielen Fotos von den weiteren Programmpunkten der Reise finden Sie hier.


Kim Jong Un reiste erneut in die VR China

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, besucht vom 19/20. Juni Juche 107 (2018) die Volksrepublik China.

Vormittags am 19. Juni kam er mit seiner Frau Ri Sol Ju auf den Pyongyanger Internationalen Flughafen, um die VR China zu besuchen.

Vor Ort gab es dementsprechende Zeremonie.

Kim Jong Un wurde von den Mitgliedern des Politbüros beim ZK der PdAK herzlich verabschiedet.

Er begrüßte die Kader mit Händedruck und bestieg sein Dienstflugzeug.

Mit herzlichen Grüßen der Partei- und Regierungskader flog um 9:20 Uhr sein Dienstflugzeug aus dem Pyongyanger Internationalen Flughafen ab.

Einen detaillierten Bericht mit vielen Fotos finden Sie hier.


Kim Jong Un traf sich erneut mit Xi Jinping

Der verehrte Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, besuchte vom 7. bis 8. Mai 2018 die Stadt Dalian (VR China) und kam erneut mit Xi Jinping, Generalsekretär des ZK der KPCh und Präsident der VR China, zusammen.

In der Atmosphäre, in der eine in der Geschichte der Freundschaft zwischen beiden Parteien und Ländern, der DVR Korea und der VR China, bemerkenswerte neue Blütezeit eingeleitet wird, gab es in der Stadt Dalian der Provinz Liaoning bedeutsame Begegnung und Verhandlung zwischen den obersten Führern beider Länder.

Den ausführlichen Bericht mit vielen Fotos finden Sie hier.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass sich jüngst hochrangige USA-Politiker mit provokatorischen Schmähreden gegen uns befassen, antwortete am 6. Dezember der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die USA handeln unbesonnen, indem sie das größte Luftkriegsmanöver gegen uns durchführen und dabei jüngst hochrangige USA-Politiker um die Wette von kriegslustigen Schmähreden faseln.

Der Staatssicherheitsberater vom Weißen Haus und ein republikanischer Senator palaverten über nach Schießpulver riechende und herausfordernde Schmähreden wie folgt: Die „Möglichkeit – einen Krieg gegen Nordkorea zu führen –“ nehme tagtäglich zu. Sie nähern sich weiterhin der Auswahl von „Erstschlägen“. Es sei notwendig, die Familienangehörigen von GIs in Südkorea abzuziehen. Das ist ja nichts anderes als das Signal zu unseren eigenen Vorbereitungen auf den Kriegsausbruch auf der Koreanischen Halbinsel.

Der CIA-Direktor von den USA wagte sogar die Führungsspitze, unser Herz, zu problematisieren und provozierte uns dabei. Das ist der völlige Ausdruck einer raffinierten Intrige der USA, die zum Ziel hat, aus dem Anlass zu unserer härten Gegenmaßnahme die Zündschnur des Nuklearkrieges auf der Koreanischen Halbinsel anzuzünden.

Infolge der kontinuierlich inszenierten groß angelegten Atomkriegsmanöver der USA ist auf der Koreanischen Halbinsel die verschärfteste Lage, bei der zu beliebiger Zeit ein Krieg auszubrechen droht, entstanden. In solcher Atmosphäre wurde wegen der hintereinander folgenden Kriegsschmähreden der hochrangigen USA-Politiker der Krieg auf unserer Halbinsel zur vollendeten Tatsache gemacht. Jetzt ist nur die Kriegsausbruchzeit geblieben.

Die Kriegsschmähreden von Trump-Anhängern und unbesonnene Militäraktionen zeugen davon, dass gegenwärtige US-Administration planmäßig jede Handlungsetappe eine nach der anderen erreicht, um auf jeden Fall auf der Koreanischen Halbinsel den Krieg zu entfesseln.

Die Welt muss sich völlig und eindeutig darüber im Klaren sein, wer der Urheber bei der Verschärfung der Lage dieser Halbinsel ist und der Zerstörer des Weltfriedens und der weltweiten Stabilität.

Wie an jedem Tag machen die USA einen Nuklearkrieg auf der Koreanischen Halbinsel so bekannt, dass unsere gebührende Wachsamkeit hervorgerufen wird.

Wir wünschen zwar nicht den Krieg, wir werden ihm aber niemals entgehen. Falls die USA unter einem Fehlurteil über unsere Selbstbeherrschungskraft schließlich die Zündschnur des Nuklearkrieges anzünden, werden sie auf jeden Fall durch unsere unerschöpflich starken Nuklearstreitkräfte sehr teuer bezahlen.

Wenn die USA nicht ins von selbst angefachte Feuer umkommen wollen, wäre es gut, bedachtsam über alles nachzudenken.


Kim Jong Un: Erklärung des Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, veröffentlichte im Gebäude des ZK der Partei am 21. September Juche 106 (2017) in Bezug auf die Rede des US-Präsidenten auf der UNO-Vollversammlung die Erklärung des Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea:

Unter den ernsthaften Umständen, unter denen sich zurzeit die Lage auf der Koreanischen Halbinsel beispiellos verschärft und Stunde um Stunde in eine Krise galoppiert, in der jederzeit ein Krieg auszubrechen droht, hielt der Machthaber der USA auf der Bühne der UNO erstmals eine Rede. Der Inhalt seiner Rede weckt weltweites Interesse.

Ich habe gewissermaßen vermutet, dass der so genannte US-Präsident auf dem weltgrößten offiziellen diplomatischen Schauplatz eine förmliche und vorbereitete Ansprache halten würde, die sich einigermaßen von seinen bisherigen im Büro improvisierten bedenkenlosen Bemerkungen unterscheidet.

Aber er führte beispiellos gemeine wahnsinnige Reden wie „totale Zerstörung“ unseres Staates, die bei keinem der bisherigen US-Präsidenten zu hören waren, geschweige denn überzeugende Worte, die sowieso zur Entspannung helfen können.

Ein verängstigter Hund bellt noch lauter.

Ich rate Trump, bei einer Ansprache vor der Welt passende Wörter überlegt zu wählen und in Rücksicht auf sein Gegenüber zu sagen.

Auf der Bühne der UNO schwatzte er frei vom Rahmen der Drohung mit Wechsel unserer Regierung oder Systemumsturz offen den inhumanen Willen, einen souveränen Staat völlig zu vernichten. Sein schamloser Wahnsinn lässt sogar normale Menschen Vernunft und Fassung verlieren.

Ich erinnere mich heute wieder daran, dass man während der Präsidentschaftswahl in den USA Trump als „politischen Laien“ und „politischen Ketzer“ verspottete.

Nachdem er das Präsidentenamt bekleidet hat, bedroht und erpresst er alle Länder der Welt und bringt die Welt wie nie zuvor in Unruhe. Er ist als Inhaber der obersten Kommandogewalt über die Streitkräfte eines Landes ungeeignet und zweifellos nicht ein Politiker, sondern ein Rowdy und Gangster, der gern mit Feuer spielen mag.

Die Anmerkungen des Machthabers der USA, der durch unverhohlene Meinungsäußerungen die Alternative der USA erläutert hat, haben mich nicht eingeschüchtert oder gestoppt, sondern bestätigt, dass der von mir gewählte Weg richtig war und ich diesen Weg unentwegt beschreiten soll.

Weil Trump vor aller Welt mich und die Existenz unseres Staates selbst verneint und beleidigt und die beispiellos berüchtigtste Kriegserklärung zur Vernichtung unserer Republik abgegeben hat, werden wir auch dementsprechend die Einleitung der in der Geschichte härtesten Gegenmaßnahme ernsthaft erwägen.

Es ist das Beste, dem alten Knacker, der nichts kapiert und schwätzt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, Taten zu zeigen.

Als Repräsentant der DVR Korea werde ich auf Würde und Ehre unseres Staates und unseres Volkes sowie auf alles von mir selbst dem Inhaber der Kommandogewalt der USA, der unserer Republik Ausrottung androhte, auf alle Fälle die schmählichen Reden heimzahlen.

Das sind keine rhetorischen Figuren, die Trump gern gebraucht.

Ich denke nach, mit welcher schweren Gegenreaktion von uns Trump rechnet, der dermaßen ungeheuerliche Worte ausgespuckt hat.

Egal, was Trump dabei gedacht hat, wird er noch schlimmere Konsequenzen sehen.

Ich werde auf alle Fälle den alten Verrückten der USA unbedingt mit Feuer behandeln.

21. September Juche 106 (2017)

KIM JONG UN

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun