Schlagwort-Archive: Gespräche

18. Gipfelkonferenz der blockfreien Staaten in Baku

Treffen vom DVRK-Staatsmann mit ausländischen Staats- und Regierungschefs

Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der Partei der Arbeit Koreas, 1. Stellvertreter des Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten und Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea, empfing während der 18. Gipfelkonferenz der blockfreien Staaten in Aserbaidschan den Präsidenten der Republik Kuba, den Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela, den Präsidenten der Republik Namibia, den Premierminister Malaysias und den Regierungschef der Föderativen Demokratischen Republik Nepal jeweils in Audienz.

Er übermittelte dem Präsidenten der Republik Kuba, Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, dem Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela, Nicolás Maduro Moros, dem Präsidenten der Republik Namibia, Hage Geingob, dem Premierminister Malaysias, Tun Mahathir bin Mohamad, dem Regierungschef der Föderativen Demokratischen Republik Nepal, K. P. Sharma Oli, höflich die Grüße von KIM JONG UN, Vorsitzendem der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzendem des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea.

Die Staats- und Regierungschefs bedankten sich zutiefst dafür und baten den koreanischen Staatsmann darum, dem geehrten Genossen KIM JONG UN ihre herzlichsten Grüße und Glückwünsche auszurichten.

Choe Ryong Hae verwies während der Gespräche auf die Erfolge, die das koreanische Volk unter der weisen Führung vom Obersten Staatsführer
KIM JONG UN mit der Selbsthilfe beim Aufbau eines starken sozialistischen Staates erzielt, und unterstrich die Notwendigkeit der erweiterten Entwicklung der bilateralen Beziehungen.

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Korea: Das bedeutungsvolle Jahr

Das bedeutungsvolle Jahr, in dem
die helle Aussicht für die Vereinigung
des Vaterlandes eingeleitet wurde

Dieses Jahr war ein bedeutungsvolles Jahr, in dem bei der Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen die besonderen Ereignisse hintereinander folgend eingetragen und die neue Blütezeit für die friedliche Vereinigung und den nationalen Zusammenschluss eingeleitet wurden.

Nur bis zum Ende des letzten Jahres entstand zwischen dem Norden und dem Süden Koreas die angespannte Lage, in der jederzeit ein Krieg auszubrechen drohte. Auf dem internationalen Schauplatz wurden die Stimme der Unruhe und Besorgnis lautstark gehoben, ob es in Weltkrieg übergehen würde, wenn auf der Koreanischen Halbinsel, die sich im strategischen wichtigen Punkt der asiatisch-pazifischen Region befindet und auf der die Interessen der Großmächte verschärft entgegengestellt sind, ein Krieg ausbrechen würde.

Aber die Wirklichkeit wurde ganz im Gegenteil dazu. Am ersten Tag des Neujahrs 2018 sprach KIM JONG UN bei seiner Neujahrsansprache, die DVR Korea werde allen einschließlich der Oppositionsparteien, von der Regierungspartei ganz zu schweigen, der Organisationen aller Klassen und Schichten und der einzelnen Persönlichkeiten in Südkorea den Weg für Gespräche, Kontakte und Reiseverkehr offen halten, wenn sie von ganzem Herzen die nationale Aussöhnung und Verbundenheit herbeiwünschen. Seine Ansprache wurde per elektrische Welle in ganze Welt gesandt.

Danach wurde die Nord-Süd-Gipfelverhandlung durchgeführt, und die 23. Winterolympiade erfolgreich ausgetragen.

Auf der Koreanischen Halbinsel begann die Atmosphäre nicht der Konfrontation, sondern des Gesprächs, der Versöhnung und der Entspannung herzustellen. weiterlesen


Der 2. Tag der kubanischen Staatsgäste in der DVR Korea

Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez
besuchte den Sonnenpalast Kumsusan

Am 5. November suchte Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, Vorsitzender des Staatsrats und Ministerpräsident der Republik Kuba, den Sonnenpalast Kumsusan  auf  und  erwies  vor  den  Standbildern  von  KIM  IL  SUNG und KIM JONG IL seine hehrste Ehrerbietung.

Ihn und seine Delegation begleiteten Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros beim ZK der PdAK und Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Vizevorsitzender des ZK der PdAK, Außenminister Ri Yong Ho, Mitglied des Politbüros beim ZK der PdAK.

An beiden Standbildern standen die Ehrenformation der KVA in Reih und Glied.

Vor den Standbildern wurde ein Blumenkorb im Namen der Republik Kuba niedergelegt.

Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez erwies seine hehrste Ehrerbietung vor den Standbildern von KIM IL SUNG und KIM JONG IL, die unter dem Banner des Antiimperialismus und der Souveränität im gemeinsamen Kampf für ehrenvolle Verteidigung der Souveränität und Würde des Landes und der Errungenschaften der Revolution und für den Sieg des großen Werkes des Sozialismus hämpferische Freundschaft und Geschlossenheit zwischen den beiden Ländern, der DVR Korea und Kuba, geschaffen und weiterentwickelt hatten,

In den Sälen des ewigen Lebens, wo KIM IL SUNG und KIM JONG IL in Gestalt wie zu seinen Lebzeiten aufgebahrt liegen, verneigte sich der Gast ehrerbietig.

Der    Besucher    besichtigte    den    Aufbewahrungsraum    der    Orden    von KIM IL SUNG und KIM JONG IL und die Räume zur Aufbewahrung von Dienstwagen, Elektro-Bus, Eisenbahnwagen und Schiff, die beide Führer zu ihren Lebzeiten während der Vor-Ort-Anleitungen und Auslandsreise benutzt hatten.

Der Gast trug seine Schriften ins Gästebuch ein.

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Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Stellungnahme des Sprechers des
DVRK-Außenministeriums bezüglich der
DVRK-USA-Verhandlungen auf hoher Ebene

Am 7. Juli veröffentlichte der Sprecher des DVRK-Außenministeriums seine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

Nach dem ersten historischen DVRK-USA-Gipfeltreffen wurden die Erwartung und Anteilnahme der internationalen Gesellschaft auf die DVRK-USA-Verhandlungen auf hoher Ebene zur Ausführung der gemeinsamen Erklärung gerichtet.

In Erwartungen, dass die USA-Seite gemäß dem Geist des DVRK-USA-Gipfeltreffens konstruktive Vorschläge, die bei der Bildung des gegenseitigen Vertrauens behilflich sind, unterbreiten würde, dachten wir daran, in Einklang damit etwas Nutzbringendes zu tun.

Aber die Einstellung und der Standpunkt der Gegenseite bei den ersten DVRK-USA-Verhandlungen auf hoher Ebene am 6. und 7. Juli waren ja wahrhaft sehr bedauerlich.

Vom unbeirrten Willen zur aufrichtigen Ausführung des Geistes und der Vereinbarungspunkte beim DVRK-USA-Gipfeltreffen aus unterbreiteten wir bei diesmaligen Gesprächen konstruktive Wege zur proportionalen Ausführung aller Punkte der gemeinsamen Erklärung.

Wir schlugen vor, dass beide Seiten die Fragen besprechen, die darauf abgezielt sind, umfassende Aktionsmaßnahmen dazu jeweils gleichzeitig zu treffen, vielseitigen Austausch für die Verbesserung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA zu fördern, für die Herstellung des Friedenssystems auf der Koreanischen Halbinsel zuerst anlässlich des 65. Jahrestag des Abschlusses des koreanischen Waffenstillstandsabkommens die Kriegsendeerklärung zu veröffentlichen, den Platz für den Test von Hochleistungstriebwerk als ein Kettenglied der Maßnahmen zur Denuklearisierung abzuschaffen, um die Unterbrechung der Herstellung von ICBM in physikalischer Weise zu bestätigen, und die Arbeitsverhandlungen für Freilegung der Gebeine der GIs so schnell wie möglich abzuhalten.

Die schriftliche Botschaft von Kim Jong Un, Vorsitzendem des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, an den Präsidenten Trump übergab im Auftrage Kim Yong Chol, Hauptvertreter unserer Seite und Vizevorsitzender des ZK der PdAK ehrerbietig Mike Pompeo, dem USA-Hauptvertreter und dem Außenminister der Vereinigten Staaten von Amerika.

Kim Jong Un drückte die Erwartung und Überzeugung darüber aus, dass gegenseitige ausgezeichnete Freundschaftsbeziehungen und ebensolches Vertrauensgefühl beim Gipfeltreffen in Singapur während künftiger Gespräche wie diesmaliger DVRK-USA-Verhandlungen weiterhin gefestigt würden.

Aber die USA-Seite behauptete nur ihre einseitige und räuberische Forderung nach der Denuklearisierung wie CVID, Anmeldung und Nachprüfung, die dem Gipfeltreffen in Singapur zuwiderlaufen.

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Kim Jong Un traf russischen Außenminister

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, empfing am 31. Mai im Gästehaus Paekhwawon Sergej Lawrow, Außenminister der Russischen Föderation, der zum Besuch in der DVRK weilte.

Zugegen waren Igor Morgulov, Vizeaußenminister der Russischen Föderation, Alexandr Matsegora, Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der Russischen Föderation in der DVRK, Oleg Stepanov, Direktor des außenpolitischen Planungsdepartments im Außenministerium der Russischen Föderation, Oleg Burmistrov, Botschafter zur besonderen Verfügung im Außenministerium der Russischen Föderation, und Igor Sagitov, stellvertretender Direktor des 1. Asiendepartments im Außenministerium der Russischen Föderation.

Kim Jong Un traf freudig mit Sergej Lawrow, wechselte mit ihm warmherzige Grüße und ließ sich zusammen mit seiner Begleitung zum Andenken fotografieren.

Der Gastgeber begrüßte von ganzem Herzen den DVRK-Besuch von Sergej Lawrow und seiner Begleitung und führte mit ihnen freundschaftliche Gespräche.

Nähere Einzelheiten, auch zu den durchgeführten Verhandlungen, finden Sie mit weiteren Fotos hier.


Frankfurt (Oder): Revolutionärer 1. Mai

Schon fast traditionell, und allen Unkenrufen zum Trotz, kam es auch in diesem Jahr zu einer klassischen Volksfront-Kundgebung zum 1. Mai in Frankfurt (Oder).

Bemerkenswert war, dass im sachlichen Vorbereitungsgespräch mit den Polizeiorganen darum ersucht wurde, diesmal keine Pappen mit Propagandaparolen der SED aus den 1950er Jahren und besonders nicht das historische Zitat des verdienten Genossen Karl-Eduard von Schnitzler aus der Sendung Der schwarze Kanal vom 23.12.1974 mit dem Titel Der Stern von Bethlehem hochzuhalten (s.u.). Die Begründung für diese Bitte war, dass es „grenzwertig ausgelegt werden könnte“… Natürlich kamen wir dieser Bitte ohne Diskussionen nach, wobei es zeigt, welchen Zustand die Realität in der BRD heute schon erreicht haben (=> Fürst Metternich: Unterdrückungsparagraphen). Auch das „Grundgesetz“ wird immer weiter ausgehebelt (=> Meinungsfreiheit), von dem der damalige Vorsitzende der KPD im Bundestag Max Reimann am 16. Mai 1949 sagte: „… wir Kommunisten werden das Grundgesetz nicht unterschreiben, weil es die Spaltungsurkunde unseres deutschen Vaterlandes ist. Denken Sie aber daran… es wird der Tag kommen, an dem wir Kommunisten fortschrittliche Teile diese Werkes gegen sie und ihresgleichen verteidigen werden…“.

In den sich anschließenden Gesprächen mit den Bürgern aller Klassen und Schichten, die in Offenheit und gegenseitigem Respekt geführt wurden, zeigte sich die große Sehnsucht, aus der gegenwärtigen katastrophalen Lage für unsere deutsche Nation einen Ausweg zu finden. Uneingeschränkte Anerkennung brachte uns wiederum das Abspielen historischer Schalmeien-Musik.

Wir veröffentlichen die bei der Veranstaltung gehaltenen Reden: 1. Rede, 2. Rede, 3. Rede

 


Schreiben des Außenministers der DVR Korea an den UNO-Generalsekretär

In der Zeit, in der auf der Koreanischen Halbinsel die nach der Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und der Entspannung der Lage strebenden positiven Veränderungen eingeleitet werden, erscheinen gefährliche militärische Handlungen dagegen. Diesbezüglich sendete am 31. Januar der DVRK-Außenminister Ri Yong Ho sein Schreiben an den UNO-Generalsekretär Antonio Guterres.

Im Schreiben wurde erwähnt, dass auf der Koreanischen Halbinsel ein Anlass für die Wende zum Streben nach Frieden und Stabilität, Aussöhnung, Zusammenarbeit und Vereinigung der Nation geboten wurde. Das sei ja auf die kühne Entscheidung von Kim Jong Un, dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, – erhabene Liebe zu Nation, der von Liebe zu Vaterland und Nation erfüllte Vereinigungswille und Friedensschutz – zurückzuführen. Das Schreiben wurde wie folgt fortgesetzt:

Dank unseren wagenmutigen und eigeninitiativreichen Maßnahmen wurden erfolgreiche Ergebnisse gezogen, so allen Landsleuten Freude zubereitet und wird gute Atmosphäre für die Verbesserung der Beziehungen geschaffen. Auch die internationale Gesellschaft unterstützt und begrüßt sie aktiv und wünscht, dass der Strom der Entspannung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel weiterhin fortgesetzt wird.

Aber die USA-Machthaber entstellen die Öffentlichkeit, als ob die Nord-Süd-Gespräche auf ihre nie da gewesene Sanktionen gegen uns und Druck auf sie zurückzuführen sei. In der Zeit, in der der Nord und der Süd miteinander ein Kapitel des Friedens aufschlagen, führen sie in Umgebung der Koreanischen Halbinsel ihr strategisches Vermögen wie Schlagverbände mit den atombetriebenen Flugzeugträgern an der Spitze ein und versuchen, die Lage absichtlich zu verschärfen.

In der Hinsicht von deren Charakter und Inhalt, den einzusetzenden Streitkräften und Kriegsrüstungen zielen gegenwärtige Machenschaften der USA zur Verstärkung der Streitkräfte auf den Erstnuklearschlag gegen unsere Republik. Daher ist es ein Hauptfaktor, das den Aussöhnungsprozess zwischen dem Nord und dem Süd verhindert und die Lage der Koreanischen Halbinsel in unvorstellbare gefährliche Phase treibt.

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Die gegenwärtige Krise in Südkorea und die Lage auf der Koreanischen Halbinsel

Die gegenwärtige Krise in Südkorea
und die Lage auf der Koreanischen Halbinsel

(Choe Un Ju, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des
Instituts für Abrüstung und Frieden, Außenministerium der DVR Korea)
28.11.2016

Der jetzige schreckliche Skandal in Südkorea offenbart, dass jede einzelne politische Entscheidung völlig von einer abergläubigen Wahrsagerin kontrolliert wurde.

Die „Vereinigungs- und Sicherheitspolitik“ der jetzigen südkoreanischen Behörde basierte auf nichts anderem als der Annahme einer Wahrsagerin, dass die DVR Korea innerhalb von zwei Jahren zusammenbrechen würde.

Südkoreas rücksichtslose und unverantwortliche „Vereinigungs- und Sicherheitspolitik“ haben Themen wie Frieden, Atomwaffen, innerkoreanische Beziehungen und Vereinigung auf der Koreanischen Halbinsel schwer getroffen.

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Intensives Programm Raúl Castros an bilateralen Gesprächen

Wir weisen auf folgenden interessanten Artikel aus Kuba hin:

http://de.granma.cu/mundo/2016-09-19/intensives-programm-rauls-an-bilateralen-gesprachen


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Jüngst bellt bei jeder Gelegenheit die Clique um Park Geun Hye, es sei notwendig, durch „zuverlässige Sicherheit“ und „mächtige Sanktionen“ vor allem die „Denuklearisierung des Nordens“ einzuleiten.

Auch Park Geun Hye schwätzt weiter bösartig, es sei jetzt die Zeit, sich nicht auf ein Gespräch, sondern auf „Sanktionen und Druck“ zu konzentrieren.

Währenddessen hetzt sie neulich Krethi und Plethi sogar zum verschrobenen Gerede auf, man müsse selbst verstehen, dass „Sanktionen und Druck“ und „Bedrohung und Warnung“ ihre Grenzen haben, und ein „kreativer Lösungsweg“ dafür gefunden werden muss, uns zur Kenntnis zu bringen, dass „nur der gewisse Verzicht auf die Kernwaffen ein Ausweg“ ist.

Sie lärmt sogar nach Gutdünken, der VII. Parteitag der PdAK werde zu einer Tagung, in der der Atomwaffenbesitz anerkannt und verkündet würde.

Diesbezüglich hat am 5. Mai der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes eine Stellungnahme abgegeben.

Sie hat betont, dass der Grund für das Atomproblem auf der Koreanischen Halbinsel die unverschämte Anti-DVRK-Politik der USA sei, und erwähnt, dass der Kernwaffenbesitz der Republik eine unvermeidliche Gegenmaßnahme zum Schutz der Souveränität und Existenzrechte vor der ständigen atomaren Bedrohung und Erpressung der USA sei.

Und die Stellungnahme hat auch hingewiesen, dass die Position unserer Republik als Atomwaffenbesitzer, der sogar H-Bombe hat, unveränderlich sei und die Clique um Park Geun Hye dies genau wissen und uns gegenüberstehen müsse.

Der Sprecher hat unterstrichen, wenn sie aufrichtig einen „kreativen Lösungsweg“ zur Lösung der Atomfrage suchen will, wäre es gut, ihn darin zu finden, mit der feindseligen Anti-DVRK-Politik der USA und ihrer denen folgenden Anti-Nation-Politik Schluss zu machen und das strenge Urteil der Volksstimmung zu erhalten.

Und er hat gewarnt, dass die Clique um Park Geun Hye die Wirklichkeit genau sehen und von der atomaren Abschreckungskraft der Republik nicht unbesonnen schwatzen soll, wenn sie den Rest ihrer Lebenszeit etwas verlängern will.

AiP-D Meinung: Der Realitätsverlust der westlichen Welt, allen voran der US-Imperialisten und ihrer südkoreanischen und anderweitigen Lakaien, ist inzwischen in eine pathologische Phase eingetreten. Statt endlich die DVR Korea, die nur ihr legitimes Selbstverteidigungsrecht für das friedliche Leben des Volkes und die Verteidigung der Errungenschaften des Sozialismus koreanischer Prägung wahrnimmt, als Atomwaffen besitzenden Staat anzuerkennen, ergießen sie sich in allerlei peinlichster Rhetorik, die einen Psychiater dazu veranlassen müßte, die Patienten für immer in die geschlossene Abteilung eines Irrenhauses zu verbannen, um den Rest der Gesellschaft vor ihnen zu schützen. Das Schlimme daran ist, dass die jahrzehntelange westliche Propaganda den Regierenden den Blick auf die Realität völlig vernebelt hat. Sie glauben inzwischen sogar die Lügen, die sie und ihre Vorgänger selbst in die Welt setzten oder durch die ihnen ergebenen Lügenmedien in die Welt setzen ließen. Dieser Zustand ist nicht nur auf der Koreanischen Halbinsel brandgefährlich, wie wir im Nahen und Mittleren Osten, in Afrika oder auch in Lateinamerika sehen können.

Die UNO macht sich in diesem Zusammenhang auch nur noch als zahnloser Tiger lächerlich, weil sie den Interessen und Erpressungsversuchen der US-Imperialisten und ihrer Helfershelfer machtlos ausgesetzt ist, diese also entgegen allen gesunden Menschenverstands keinen Einhalt bietet. Daher ist eine Reform der UNO längst überfällig, wo die anständigen und friedliebenden Staaten der Erde die Mehrheit erhalten müssen. Die Vertreter des US-Imperialismus und alle ihnen hörige Kräfte müssen vor dem Internationalen Strafgerichtshof oder einem noch zu gründenden anderen internationalen Gericht als Verbrecher gegen die Menschenrechte, Kriegstreiber und Massenmörder der Neuzeit abgeurteilt und für immer weggesperrt werden, ihre Vermögen müssen eingezogen und den Staaten zugute kommen, die am meisten unter den vielfältigen Intrigen, Machenschaften, Kriegen und anderen Verbrechen gelitten haben. Damit wäre dann auch das Flüchtlingsproblem gelöst, denn diese Staaten hätten dann die Möglichkeit zum friedlichen Aufbau, bei dem gerade die jungen Männer, die Europa als Flüchtlinge überschwemmen, zum Aufbau beitragen können und diesen Menschen nicht nur eine positive Lebensperspektive und eine positives Selbstwertgefühl beschieden wäre sondern bescheidener Wohlstand und sichere Heimatländer auch die Fluchtgründe negieren würden.