Schreiben des Außenministers der DVR Korea an den UNO-Generalsekretär

In der Zeit, in der auf der Koreanischen Halbinsel die nach der Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und der Entspannung der Lage strebenden positiven Veränderungen eingeleitet werden, erscheinen gefährliche militärische Handlungen dagegen. Diesbezüglich sendete am 31. Januar der DVRK-Außenminister Ri Yong Ho sein Schreiben an den UNO-Generalsekretär Antonio Guterres.

Im Schreiben wurde erwähnt, dass auf der Koreanischen Halbinsel ein Anlass für die Wende zum Streben nach Frieden und Stabilität, Aussöhnung, Zusammenarbeit und Vereinigung der Nation geboten wurde. Das sei ja auf die kühne Entscheidung von Kim Jong Un, dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, – erhabene Liebe zu Nation, der von Liebe zu Vaterland und Nation erfüllte Vereinigungswille und Friedensschutz – zurückzuführen. Das Schreiben wurde wie folgt fortgesetzt:

Dank unseren wagenmutigen und eigeninitiativreichen Maßnahmen wurden erfolgreiche Ergebnisse gezogen, so allen Landsleuten Freude zubereitet und wird gute Atmosphäre für die Verbesserung der Beziehungen geschaffen. Auch die internationale Gesellschaft unterstützt und begrüßt sie aktiv und wünscht, dass der Strom der Entspannung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel weiterhin fortgesetzt wird.

Aber die USA-Machthaber entstellen die Öffentlichkeit, als ob die Nord-Süd-Gespräche auf ihre nie da gewesene Sanktionen gegen uns und Druck auf sie zurückzuführen sei. In der Zeit, in der der Nord und der Süd miteinander ein Kapitel des Friedens aufschlagen, führen sie in Umgebung der Koreanischen Halbinsel ihr strategisches Vermögen wie Schlagverbände mit den atombetriebenen Flugzeugträgern an der Spitze ein und versuchen, die Lage absichtlich zu verschärfen.

In der Hinsicht von deren Charakter und Inhalt, den einzusetzenden Streitkräften und Kriegsrüstungen zielen gegenwärtige Machenschaften der USA zur Verstärkung der Streitkräfte auf den Erstnuklearschlag gegen unsere Republik. Daher ist es ein Hauptfaktor, das den Aussöhnungsprozess zwischen dem Nord und dem Süd verhindert und die Lage der Koreanischen Halbinsel in unvorstellbare gefährliche Phase treibt.

Außerdem reden die USA unverhohlen davon, dass sie nach der Winterolympiade ihr groß angelegtes gemeinsames Militärmanöver gegen unsere Republik zwangsweise inszenieren werden.

Jedes Mal beim gemeinsamen Militärmanöver wurden der Frieden und die Sicherheit der Koreanischen Halbinsel ernsthaft bedroht und erreichten das Misstrauen und Konfrontation zwischen dem Nord und dem Süd die äußerste Grenze und wurden die nach langer Zeit zustande gebrachte Dialoge in ernstliche Hindernisse und Schwierigkeiten geraten. Das ist ja eine Tatsache, die von der ganzen Welt anerkannt wurde.

Auch künftig werden wir uns zwar für die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen aktiv anstrengen, aber niemals über böswillige Handlungen dagegen hinwegsehen.

Wenn infolge der Machenschaften der USA, die in Koreanische Halbinsel und deren Umgebung ihre Nuklearkriegausrüstungen einführen und die Lage verschärfen lassen, die oben erwähnte Atmosphäre zerbrochen wird, können die USA sich der Verantwortung dafür niemals entziehen.

Auf jeden Fall muss die UNO nicht darüber schweigen, dass sich die USA an gefährliche Spiele klammern, die Lage der Koreanischen Halbinsel und deren Umgebung verschärfen zu lassen und die ganze Welt in Unheil eines Nuklearkrieges zu setzen.

Ich erwarte, dass Sie gemäß ihrer eigenen Mission nach dem UNO-Charta Ihr ernsthaftes Augenblick auf den Einsatz der Atomkriegsausrüstungen der USA und ihre Machenschaften zur Nuklearkriegsentfesselung, die die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen und Entspannung der Lage verletzen, richten und sich um völlige Unterbrechung solcher Machenschaften bemühen werden.

In der Gegenwart möchte ich Sie dazu auffordern, dass Sie auf der Grundlage von 6. Artikel im II. Kapitel der Verfahrensvorschriften des UNO-Sicherheitsrats die Frage darüber – den Verlauf der Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen zu begrüßen und verhindernde Handlungen der umliegenden Länder zu verbieten – im UNO-Sicherheitsrat auf die Tagesordnung zu bringen.

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