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Juche-Studiengruppe Berlin bekam Gratulation aus Korea

Zum 3. Jahrestag ihres Bestehens bekam mit tiefem Dank der Vorsitzende der Juche -Studiengruppe Berlin am 14. April Juche 109 (2020) ein bedeutsames Schreiben aus Korea per E-Post:


Stellungnahme aus der DVR Korea

Stellungnahme des Chefs der Abteilung für Auswärtige Nachrichten des Departments Nachrichten im DVRK-Außenministerium

Am 18. April teilten US-Medien die Aussage des US-Präsidenten bei einem Interview mit, dass er von der Führungsspitze der DVR Korea einen „guten Brief“ bekommen hätte.

Es ist unklar, ob der US-Präsident sich an die in den letzten Jahren gewechselten Briefe erinnert hat, aber zurzeit hatte unsere Führungsspitze keinen Brief an den US-Präsidenten geschickt.

Wir beabsichtigen, die Absicht der Führungsspitze der USA, die unbegründeten Inhalt an die Öffentlichkeit bringt, konzentriert zu analysieren.

Die Beziehung zwischen beiden Spitzenpolitikern ist keineswegs eine zu beliebiger Zeit ins Gespräch zu bringende Angelegenheit und sollte nicht für egoistische Zwecke ausgenutzt werden.

Den 19. April Juche 109 (2020)

Pyongyang


Stellungnahme der 1. Stellvertretenden Abteilungsleiterin des ZK der Partei der Arbeit Koreas

Stellungnahme der 1. Stellvertretenden Abteilungsleiterin des ZK der Partei der Arbeit Koreas

Der eigenhändige Brief vom US-Präsidenten zeugte gut von der besonderen persönlichen Freundschaft zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA.

Wir bekamen einen eigenhändigen Brief vom US-Präsidenten Donald Trump an den Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, den hochverehrten Obersten Führer Genossen KIM JONG UN.

In der Gegenwart, wo auf dem Weg zur Entwicklung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern, DVRK und USA, große Hindernisse und Provokationen bestehen, richtete der US-Präsident wiederum ein Handschreiben und bemüht sich darum, seine guten Beziehungen zum Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK weiter aufrechtzuerhalten, was meiner Meinung nach ein gutes Urteil und eine richtige Handlung ist und mit Recht hochzuschätzen ist.

In dem Schreiben äußerte der US-Präsident seine Freude darüber, dass sein Glückwunsch zum letzten Geburtstag des Vorsitzenden genau übermittelt wurde, und wünschte der Familie des Vorsitzenden und dem koreanischen Volk vom ganzen Herzen Wohlergehen.

Der US-Präsident erklärte im Schreiben seine Konzeption zur Stimulierung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern, DVRK und USA, und bewunderte die Bemühung des Vorsitzenden um den Schutz des koreanischen Volkes vor der ernsten Gefahr der Epidemie und brachte seinen Willen zum Ausdruck, für die Vorbeugung gegen die Virusinfektion zusammenzuarbeiten.

Er schätzte die Beziehungen mit dem Vorsitzenden KIM JONG UN wert und erwähnte, dass es in letzter Zeit wegen Mangels am Meinungsaustausch schwierig war, seinen Gedanken mitzuteilen. Dann wünschte er, künftig mit dem Vorsitzenden engen Kontakt zu pflegen.

Wir betrachten das Handschreiben des US-Präsidenten als ein gutes Beispiel, das von seiner besonderen und festen persönlichen Freundschaft mit dem Vorsitzenden zeugt.

Auch der Vorsitzende KIM JONG UN bestätigte wiederum diese besondere persönliche Freundschaft zwischen ihm und dem US-Präsidenten und dankte ihm für das herzliche Handschreiben.

Zum Glück sind die persönlichen Beziehungen zwischen den Staatsführern beider Länder nach wie vor sehr gut und nicht so weit wie die gegensätzlichen Beziehungen zwischen den beiden Staaten.

Aber man darf nicht die Beziehungen zwischen der DVRK und den USA und deren Entwicklung in der Hinsicht auf die persönliche Freundschaft beider Staatschefs beurteilen und diese dementsprechend voraussehen und erwarten.

Freilich wird die Freundschaft der Vertreter beider Länder positiv wirken. Man kann aber nicht ahnen, wie diese persönliche Freundschaft die Struktur der Entwicklung bilateraler Beziehungen verbessern und vorantreiben wird. Es ist auch nicht so gut, voreilig darüber zu entscheiden und daran optimistisch zu denken.

Die bilateralen Beziehungen werden sich weiterhin verschlechtern, wenn die Gerechtigkeit und das Gleichgewicht nicht gesichert werden und man auf einseitiges und übertriebenes Verlangen nicht verzichtet.

Meiner persönlichen Meinung nach könnte man erst dann an Verbesserung der bilateralen Beziehungen und an Dialog dafür denken, wenn anstatt der eigenhändigen Briefe beider Staatschefs das dynamische und moralische Gleichgewicht und die Unparteilichkeit zwischen beiden Staaten gewährleistet werden.

Unter den schlimmen Umständen, welche die USA der DVRK leidenschaftlich „bieten“, entwickelt sich die DVRK nach wie vor selbständig und arbeitet fleißig, um sich zu schützen.

Man wünscht, dass sich die bilateralen Beziehungen wie die persönliche Beziehung zwischen den Staatschefs verbessern. Aber ob dies möglich ist, sollte man der Zeit überlassen und es beobachten.

Aber die DVRK wird keinesfalls sinnlos die Zeit verlieren oder verschwenden, sondern sich inzwischen weiter selbst verändern und verstärken, wie sie sich als vor 2 Jahren verändert hat.

Zum Schluss bedanke ich mich bei dem US-Präsidenten herzlich, sein unverändertes Vertrauen zum Vorsitzenden KIM JONG UN gezeigt zu haben.


Grußbotschaften, Berichte, Briefe

Wir veröffentlichen die Grußbotschaften an den hochverehrten
Obersten Führer Genossen KIM JONG UN sowie wichtige Dokumente der letzten Wochen zur Zusammenarbeit der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) und der Korea-Studiengruppe Berlin & Brandenburg mit der DVR Korea und ihrer Botschaft in Berlin.

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KIM JONG UN erhielt Brief von Trump

Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, richtete an den hochverehrten Obersten Führer Genossen KIM JONG UN, Vorsitzenden der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Obersten Befehlshaber der Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea, einen eigenhändigen Brief.

KIM JONG UN las den Brief von Trump und äußerte seine Zufriedenheit damit, dass dieser Brief einen hervorragenden Inhalt habe.

KIM JONG UN bedankte sich bei Trump für die politische Urteilskraft und den besonderen Mut und sagte, dass er den interessanten Inhalt dieses Briefes umsichtig erwägen werde.


Schreiben an den UNO-Generalsekretär

Der Ständige Vertreter der DVR Korea bei der UNO Kim Song schickte am 17. Mai an den UNO-Generalsekretär António Manuel de Oliveira Guterres ein Schreiben im Zusammenhang mit der Entführung des DVRK-Handelsfrachters „Wise Honest“.

Darin hieß es: Vor kurzem entführten die USA laut ihrem Gesetz gesetzwidrig den koreanischen Handelsfrachter nach US-Amerikanisch-Samoa. Dadurch zeigten sie sich von selbst als ein räuberisches Land, das das Völkerrecht nicht achtet.

Das Sanktionsgesetz gegen Nordkorea beruhend auf dem inländischen Gesetz der USA wird zum Grund der Schiffsentführung. Solche einseitigen Sanktionen wurden laut der Resolution der 62. UNO-Vollversammlung als rechtswidrige Handlung gegen UNO-Charta und Völkerrecht bestimmt.

Es ist ein allgemeines völkerrechtliches Prinzip, dass ein souveräner Staat unter allen Umständen niemals zum Gegenstand der Justizgewalt eines anderen Landes werden darf.

Die USA haben den Handelsfrachter, auf dem die Souveränität der DVRK ausgeübt wird, entführt und damit die UNO-Charta gewaltsam verletzt und den Verstoß gegen die Souveränität begangen.

Durch die Gewalt der USA ist die Welt über deren negative Auswirkung auf die Lage der Koreanischen Halbinsel immer mehr besorgt. In dieser Zeit soll der UNO-Generalsekretär durch Ergreifen einer dringenden Maßnahme einen Beitrag zur Stabilisierung der Lage der Koreanischen Halbinsel leisten und somit die Gerechtigkeit der UNO beweisen.

Die DVRK wird die nächste Handlung der UNO genau beobachten.


Vorabveröffentlichung eines Briefes

Mit freundlicher Genehmigung des Autors veröffentlichen wir den nachfolgenden Brief, der im August in der Barnimer Bürgerpost erscheinen soll.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Stellungnahme des Sprechers des
DVRK-Außenministeriums bezüglich der
DVRK-USA-Verhandlungen auf hoher Ebene

Am 7. Juli veröffentlichte der Sprecher des DVRK-Außenministeriums seine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

Nach dem ersten historischen DVRK-USA-Gipfeltreffen wurden die Erwartung und Anteilnahme der internationalen Gesellschaft auf die DVRK-USA-Verhandlungen auf hoher Ebene zur Ausführung der gemeinsamen Erklärung gerichtet.

In Erwartungen, dass die USA-Seite gemäß dem Geist des DVRK-USA-Gipfeltreffens konstruktive Vorschläge, die bei der Bildung des gegenseitigen Vertrauens behilflich sind, unterbreiten würde, dachten wir daran, in Einklang damit etwas Nutzbringendes zu tun.

Aber die Einstellung und der Standpunkt der Gegenseite bei den ersten DVRK-USA-Verhandlungen auf hoher Ebene am 6. und 7. Juli waren ja wahrhaft sehr bedauerlich.

Vom unbeirrten Willen zur aufrichtigen Ausführung des Geistes und der Vereinbarungspunkte beim DVRK-USA-Gipfeltreffen aus unterbreiteten wir bei diesmaligen Gesprächen konstruktive Wege zur proportionalen Ausführung aller Punkte der gemeinsamen Erklärung.

Wir schlugen vor, dass beide Seiten die Fragen besprechen, die darauf abgezielt sind, umfassende Aktionsmaßnahmen dazu jeweils gleichzeitig zu treffen, vielseitigen Austausch für die Verbesserung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA zu fördern, für die Herstellung des Friedenssystems auf der Koreanischen Halbinsel zuerst anlässlich des 65. Jahrestag des Abschlusses des koreanischen Waffenstillstandsabkommens die Kriegsendeerklärung zu veröffentlichen, den Platz für den Test von Hochleistungstriebwerk als ein Kettenglied der Maßnahmen zur Denuklearisierung abzuschaffen, um die Unterbrechung der Herstellung von ICBM in physikalischer Weise zu bestätigen, und die Arbeitsverhandlungen für Freilegung der Gebeine der GIs so schnell wie möglich abzuhalten.

Die schriftliche Botschaft von Kim Jong Un, Vorsitzendem des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, an den Präsidenten Trump übergab im Auftrage Kim Yong Chol, Hauptvertreter unserer Seite und Vizevorsitzender des ZK der PdAK ehrerbietig Mike Pompeo, dem USA-Hauptvertreter und dem Außenminister der Vereinigten Staaten von Amerika.

Kim Jong Un drückte die Erwartung und Überzeugung darüber aus, dass gegenseitige ausgezeichnete Freundschaftsbeziehungen und ebensolches Vertrauensgefühl beim Gipfeltreffen in Singapur während künftiger Gespräche wie diesmaliger DVRK-USA-Verhandlungen weiterhin gefestigt würden.

Aber die USA-Seite behauptete nur ihre einseitige und räuberische Forderung nach der Denuklearisierung wie CVID, Anmeldung und Nachprüfung, die dem Gipfeltreffen in Singapur zuwiderlaufen.

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Kim Jong Un schrieb Xi Jinping

Das Schreiben und der Blumenkorb an Xi Jinping,
Präsidenten der VR China, zu seinem Geburtstag

Der Oberste Führer der DVR Korea Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, schickte am 15. Juni Xi Jinping, dem Generalsekretär des ZK der KPCh und      dem      Präsidenten      der      VR      China,     das      Gratulations-schreiben und -blumenkorb zu seinem Geburtstag.

Im Gratulationsschreiben bemerkte Kim Jong Un, dass er Xi Jinping seine herzlichste Gratulation und warmherzige kameradschaftliche Grüße ausrichtet.

Kim Jong Un erwähnte, dass Xi Jinping mit größter Verantwortung für die Partei, den Staat und die Armee die KPCh und den Kampf des chinesischen Volkes für großes Aufblühen Chinas in kluger Weise geführt, so lichtvolle Perspektive des Sozialismus chinesischer Prägung im neuen Zeitalter eröffnet und zur Erhöhung der internationalen Position Chinas und zum Schutz des Friedens und der Sicherheit der Welt aktiv beigetragen hatte.

Kim    Jong    Un    schätzte    hoch    ein,    dass    hintereinander    folgende DVRK-VR China-Gipfeltreffen zum wichtigen Anlass dafür wurden, besondere Kameradschaftlichkeit und das Vertrauen zu festigen und Koreanisch-Chinesische Freundschaft, strategische Auswahl beider Parteien und Länder, gemäß den Forderungen des neuen Zeitalters noch aktiver zu fördern.

Er unterstrich, die mit Blut verknüpfte koreanisch-chinesische Freundschaft als wertvoll einzuschätzen und ungeachtet von der Veränderung der Lage und allerlei Herausforderungen energisch weiterzuentwickeln, das sei ja unerschütterlicher Wille unserer Partei und unseres Volkes. Weiter drückte er seine Überzeugung davon aus, dass auch künftig dank der gemeinsamen Anstrengungen mit Xi Jinping unbesiegbare Lebenskraft und unerschöpfliches Potenzial der Koreanisch-Chinesische Freundschaft, ein wertvoller Reichtum beider Parteien und Völker, noch kräftig demonstriert werden.

Er wünschte warmherzig, dass Xi Jinping bei Gesundheit noch größere Erfolge in seiner verantwortungsvollen Arbeit erreichen und ein glückliches Familienleben führen wird.


Schreiben des Vizeministers für Gesundheitswesen der DVR Korea

Schreiben des DVRK-Vizeministers für Gesundheitswesen an den Exekutivabteilungsleiter vom Weltfonds gegen Aids, Tuberkulose
und Malaria

Am 10. März schickte Kim Hyong Hun, DVRK-Vizeminister für Gesundheitswesen, folgendes Schreiben an Peter Sands, Exekutivabteilungsleiter vom Weltfonds gegen Aids, Tuberkulose und Malaria:

Vor kurzem erhielt ich voller Erstaunen den Brief vom 22. Februar 2018 seitens Herrn Mark Edington, Finanzabteilungsleiter des Weltfonds, der zum Inhalt hat, die Zusammenarbeit vom Weltfonds für die gegenwärtige Periode bis zum 30. Juni 2018 zu beenden.

Ich muss diesmalige Maßnahme des Weltfonds zur plötzlichen Unterbrechung der Zusammenarbeit nur als die Angelegenheit betrachten, die nicht auf „besondere Atmosphäre der Zusammenarbeit“ in unserem Land, wie die Seite des Fonds behauptet, sondern auf den Druck mancher Kräfte für die Politisierung der humanitären Zusammenarbeit zurückzuführen ist.

Ohne vorherige Besprechungen mit UNICEF und der WHO, die die Zusammenarbeit direkt in die Tat umsetzen, und überdies mit der Veröffentlichung der bisherigen stärksten Sanktionen der USA gegen unser Land wurde die diesmalige Maßnahme getroffen. Das ist eindeutig.

Wir schätzen ein, dass bisherige Zusammenarbeit des Weltfonds nicht wenige Beiträge zur Verhinderung der Tuberkulose und Malaria in unserem Land geleistet hat.

Dank gemeinsamer Anstrengungen der Regierung unserer Republik, der UNICEF und der WHO wurden bei der Arbeit für die Verhinderung der Tuberkulose und Malaria Erfolge erzielt. In solcher gegenwärtigen Etappe übermittelte die Seite des Fonds einseitig die Unterbrechung der Zusammenarbeit, ohne die daraus resultierenden Folgen zu berücksichtigen. Das ist völlig unverhältnismäßig und unmenschlich.

Diesbezüglich zeigen auch die UNO-Organisationen, die die Zusammenarbeit gegen Tuberkulose und Malaria ausführen, ihre Besorgnis darüber, dass in unserem Land unter den Patienten, die mit vom Weltfonds gelieferten Tabletten gegen Tuberkulose behandelt wurden, jährlich um tausende der gegen die Medikamente resistenten Patienten zunehmen und unter den Kindern und Bewohnern rapide verbreitet werden können. Daher behaupteten sie selbst, diese Zusammenarbeit dürfe niemals unterbrochen werden.

Demnach fordere ich den Weltfonds energisch dazu auf, sich humane Folgen aus der Unterbrechung der Zusammenarbeit zu überlegen, gebührendes Verantwortungsgefühl zu wahren und von nun an die Maßnahmen zur richtigen Lösung dieser Frage gemäß der humanitären Mission zu treffen.