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Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien beim Außenministerium der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA in jüngster Zeit einen „Bericht über Überprüfung der Atombereitschaft“ veröffentlicht hatten, antwortete am 6. Februar der Sprecher des Instituts für US-Studien beim DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In jüngster Zeit veröffentlichte die Trump-Administration in den USA irgendeinen „Bericht über Überprüfung der Atombereitschaft“ und offenbarte dabei unverhohlener ihre bösartige Ambition darauf, durch weitere Modernisierung der verschiedenartigen Atomwaffen für ihre Anwendung in beliebigem Zeitpunkt andere souveräne Staaten mit diesen Waffen zu bedrohen und die Welt zu beherrschen.

Die USA sind ein Atomverbrecherstaat, der vor allen anderen in dieser Welt die Atomwaffen entwickelt und einzig und allein durch Anwendung dieser Waffe hunderttausende zivile Menschen ermordet haben und auch jetzt mit großer Menge von verschiedenartigen atomaren Mordausrüstungen die Welt zur Nuklearkriegsentfesselung treiben.

Aufgrund des absoluten atomaren Übergewichtes die Ambition auf Weltherrschaft zu verwirklichen, das ist die Politik, die die aufeinanderfolgenden US-Machthaber unveränderlich verfolgt haben, und die Trump-Administration beschäftigt sich so tollwütig mit deren Verwirklichung, wie es dem treuen Fürsprecher des US-Rüstungsmonopols geziemt.

In diesmaligem Bericht legten die USA fest, die neuen Atomwaffen wie taktische Atomsprengkörper mit niedriger Explosionskraft zu entwickeln und gegenüber den Angriffen der Feinde, egal, ob sie die atomaren oder nicht seien, den atomaren Präventivschlag zu setzen. Dadurch gaben sie vor der Welt eine Nuklearkriegserklärung ab.

Das zeigt anschaulich, dass Trump den Nuklearkrieg wünscht. weiterlesen

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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Bezüglich der Veröffentlichung des „Jahresanfangschreibens“ von Trump antwortete am 4. Februar der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Im „Jahresanfangschreiben“ stellte er den vergangenen einjährigen Zeitraum, in dem er mit Schmähreden, böswilligen Handlungen und Aggressionsaktionen, die alle Menschen in Erstaunen versetzen, die US-amerikanische Gesellschaft und die Welt in Chaos getrieben hatte, als ein von „erstaunlichen Fortschritten und hervorragenden Erfolgen erfülltes Jahr“ dar. Das ist ja ein Höhepunkt seiner Hochmütigkeit, Eigenmächtigkeit und Denkweise, allein im ganzen Weltall hochheilig zu sein.

Trump oktroyierte anderen Ländern, sich den chauvinistischen Interessen der USA unterzuordnen, indem er laut davon faselte, „den USA den Vorrang zu geben“ und mittels der Nuklearwaffen die „Oberhand zu erlangen“. Die ganze Welt betrachtet es als ein Unglückszeichen für neue Katastrophe und ist in Besorgnis darum.

Diesmal hat er sich schändlich benommen, indem er die vorzüglichste Gesellschaftsordnung unserer Prägung mit den Volksmassen im Mittelpunkt wie besessen verleumdet hat, und von dem „höchsten Druck“ auf uns lautstark redet. Das ist ja nichts anderes als der Notschrei eines Schurken, der in Angst vor der Macht unserer Republik, die die große historische Sache zur Vollendung der staatlichen Atomstreitkräfte verwirklichte und zum weltweit anerkannten strategischen Staat rapide aufgestiegen ist, und als bösartige Reaktion, die darauf abzielt, die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen zu verleumden.

Trump faselt von der „US-amerikanischen Entschiedenheit“ und wagt Absichten zu entlarven, uns mit Gewalt anzutasten. Aber unsere zum Selbstschutz fähige Verteidigungskraft mit der nuklearen Streitmacht als Rückgrat wird Trump und seine Handlanger konsequent unterbinden, damit sie sich auf der Koreanischen Halbinsel an ihre unbesonnene Tollkühnheit nicht klammern können.

Falls Trump seine anachronistische und eigenmächtige Denkweise nicht aufgibt, wird nur das Fazit daraus gezogen, die Sicherheit und Zukunft der USA in eine noch kritischere Lage zu bringen.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA erneut in Einzelaktion zu Sanktionen gegen uns angetreten sind, antwortete am 27. Januar der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 24. Januar veröffentlichte das US-Finanzministerium wegen des so genannten Verstoßes gegen ihr „Gesetz über Sanktionen“ die Verhängung der Sanktionen gegenüber 10 Funktionären, mehrere Organen und Schiffen unseres Landes.

Diese Einzelsanktion der USA ist eine Fortsetzung ihrer feindseligen Politik dafür, neben der militärischen Bedrohung durch Sanktion und Druck uns auf jeden Fall zu erdrosseln, und ein Ausdruck der bösen Absicht dafür, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen dem Norden und Süden zu verhindern und die Lage zu verschärfen.

Diese Einzelaktion zu Sanktionen, welche die USA nach ihrem „Gesetz über Sanktionen“ durchführen, ist eine flagrante Verletzung des generellen Völkerrechts, in dem festgelegt ist, dass ein souveräner Staat keinesfalls zum Objekt der rechtlichen Gewalt des anderen Landes werden kann. Zugleich ist sie eine deutliche Verletzung der Souveränität und ernsthafte Provokation.

Trotz der beispiellosen Sanktionen und des Drucks besitzen wir mächtige Abschreckungskraft, die jedwede atomare Bedrohung der imperialistischen Aggressionskräfte vereiteln und ihr entgegentreten kann. Die USA, die diese Wirklichkeit nicht anerkennen wollen und sich noch an Sanktionen klammern, sind völlig begriffsstutzig und lächerlich.

Sie müssen sich von nun an von der blödsinnigen Denkweise loslösen und mit richtigem Verstand ihre anachronistische Anti-Korea-Politik aufgeben sowie mit den Provokationen, die die Lage auf der Koreanischen Halbinsel verschärfen, aufhören.


Antwort des Informationsbüroleiters vom Institut für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Jüngst erhöhen die USA weiterhin die Stärke ihrer militärischen Bedrohung gegen uns. Diesbezüglich antwortete am 23. Januar der Informationsbüroleiter vom Institut für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur mit folgendem Inhalt:

In der letzten Zeit fanden mehrmalige Verhandlungen zwischen dem Norden und dem Süden bezüglich der Teilnahme an der XXIII. Winterolympiade statt, und wird aus Anlass dazu auf der Koreanischen Halbinsel die Atmosphäre der Entspannung der Lage hergestellt. Aber im Gegenteil dazu sind ungewöhnliche militärische Bewegungen der USA gegen uns zu sehen.

Unter dem Vorwand, dass sie unseren bedingten möglichen „Provokationen“ während der Winterolympiade entgegentreten, ließen sie den Schlagverband mit dem atombetriebenen Flugzeugträger „Carl Vinson“ an der Spitze ins umliegende Gewässer der Koreanischen Halbinsel manövrieren und versuchen anschließend gleich auch den Schlagverband mit dem atombetriebenen Flugzeugträger „Stennis“ in Einsatz zu setzen.

Die USA ließen ein Flugzeug „EC-130H“, das zur Zerstörung vom Nachrichtennetz und Bezwingung vom Luftabwehrnetz fähig ist, am US-Luftstützpunkt in Osan (Südkorea) stationieren und setzten 3 strategische Atombomber „B-2“ und 6 strategische Bomber „B-52“ auf der Insel Guam in. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Jüngt veröffentlichte das USA-Außenministerium, dass es unser Land als „Staat mit der Sonderbesorgnis um die Religionsfreiheit“ wieder festgelegt hat. Diesbezüglich antwortete am 11. Januar der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 22. Dezember im Vorjahr bestimmte der USA-Außenminister Tillerson wieder 10 Länder wie China, Iran und Saudi-Arabien als irgendeine „Staaten mit der Sonderbesorgnis um die Religionsfreiheit“. Demnach veröffentlichte am 4. Januar das USA-Außenministerium seinen Standpunkt, dass die oben genannten Länder als „Staaten mit der Sonderbesorgnis um die Religionsfreiheit“ wieder festgelegt werden.

Das Gerede von der „Religionsfreiheit“, das von den USA blindlings auswendig gelernt wird, wird weltweit verurteilt und zurückgewiesen, weil es darauf abzielt, das Innere und die Systeme ihrer missliebigen Länder zu zersetzen.

Überall in der Welt befassen sich die USA mit der Verletzung der Religionsfreiheit und der Menschenrechte und verhindern unter dem Vorwand des Antiterrors sogar regelmäßige Reise der Bürger mancher islamischer Länder. Daher verloren die USA als die weltweit schlimmsten Staaten, die andere Religionen unterdrücken und diskriminieren, schon seit langem ihre Befugnis, die Religionsfreiheit zur Debatte zu stellen.

Unsere Republik ist der vorzüglichste sozialistische Staat, wo die Glaubensfreiheit gesetzmäßig konsequent gewährleistet wird.

In der Lage, dass die große historische Sache – Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte – zustande gebracht wurde und wir vom endgültigen Sieg im antiimperialistischen und antiamerikanischen Konfrontationskampf überzeugt sind, betrachten wir das stereotyp erwähnte Gerede der USA von der „Religionsfreiheit“ nur als Notschrei eines Besiegten.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Aufgehetzt von den USA und unter dem Missbrauch der Gelegenheit, in der Japan den Vorsitz des UN-Sicherheitsrates für Dezember hat, versucht Japan im UN-Sicherheitsrat eine Sitzung auf Ministerebene bezüglich der Frage nach der „Nichtweitergabe“ einzuberufen.

Die Einberufung der diesmaligen Sitzung ist nicht anders als Notbehelf von den USA, die vor der starken Macht unserer Republik, die durch das „Große Ereignis vom November“ die historische große Sache – Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte und der Raketennation – glänzend verwirklicht hatte, in Sackgasse geraten sind.

Was die Frage nach der „Nichtweitergabe“ anbelangt, sollten die USA, die für die Modernisierung der Atomwaffen unzählige Geldmittel verwenden und Anführer der vertikalen und horizontalen Weitergabe sind, wer die Verwirklichung der Denuklearisierung im Mittleren Osten auf alle mögliche Weise verhindert, und Japan, das überschüssiges Plutonium angesammelt hat und nur auf jede Gelegenheit zur Herstellung der Atomwaffen lauert, zuerst beurteilt werden.

Die Herstellung unserer Nuklearwaffen bedeutet eine zum Selbstschutz fähige Maßnahme dazu, vor der atomaren Bedrohung und Erpressung seitens der USA die Souveränität und die Rechte auf Existenz und Entwicklung zu schützen. Was die Verantwortung betrifft, muss man zuerst die USA problematisieren.

Es ist auch ein Problem, dass sich die UNO, die die Mission für den Schutz des internationalen Friedens und ebensolcher Sicherheit hat und in ihrer Tätigkeit die Unparteilichkeit als Leben betrachten sollte, in einen Handlanger der USA verwandelte und nach deren Pfeife tanzt.

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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass sich jüngst hochrangige USA-Politiker mit provokatorischen Schmähreden gegen uns befassen, antwortete am 6. Dezember der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die USA handeln unbesonnen, indem sie das größte Luftkriegsmanöver gegen uns durchführen und dabei jüngst hochrangige USA-Politiker um die Wette von kriegslustigen Schmähreden faseln.

Der Staatssicherheitsberater vom Weißen Haus und ein republikanischer Senator palaverten über nach Schießpulver riechende und herausfordernde Schmähreden wie folgt: Die „Möglichkeit – einen Krieg gegen Nordkorea zu führen –“ nehme tagtäglich zu. Sie nähern sich weiterhin der Auswahl von „Erstschlägen“. Es sei notwendig, die Familienangehörigen von GIs in Südkorea abzuziehen. Das ist ja nichts anderes als das Signal zu unseren eigenen Vorbereitungen auf den Kriegsausbruch auf der Koreanischen Halbinsel.

Der CIA-Direktor von den USA wagte sogar die Führungsspitze, unser Herz, zu problematisieren und provozierte uns dabei. Das ist der völlige Ausdruck einer raffinierten Intrige der USA, die zum Ziel hat, aus dem Anlass zu unserer härten Gegenmaßnahme die Zündschnur des Nuklearkrieges auf der Koreanischen Halbinsel anzuzünden.

Infolge der kontinuierlich inszenierten groß angelegten Atomkriegsmanöver der USA ist auf der Koreanischen Halbinsel die verschärfteste Lage, bei der zu beliebiger Zeit ein Krieg auszubrechen droht, entstanden. In solcher Atmosphäre wurde wegen der hintereinander folgenden Kriegsschmähreden der hochrangigen USA-Politiker der Krieg auf unserer Halbinsel zur vollendeten Tatsache gemacht. Jetzt ist nur die Kriegsausbruchzeit geblieben.

Die Kriegsschmähreden von Trump-Anhängern und unbesonnene Militäraktionen zeugen davon, dass gegenwärtige US-Administration planmäßig jede Handlungsetappe eine nach der anderen erreicht, um auf jeden Fall auf der Koreanischen Halbinsel den Krieg zu entfesseln.

Die Welt muss sich völlig und eindeutig darüber im Klaren sein, wer der Urheber bei der Verschärfung der Lage dieser Halbinsel ist und der Zerstörer des Weltfriedens und der weltweiten Stabilität.

Wie an jedem Tag machen die USA einen Nuklearkrieg auf der Koreanischen Halbinsel so bekannt, dass unsere gebührende Wachsamkeit hervorgerufen wird.

Wir wünschen zwar nicht den Krieg, wir werden ihm aber niemals entgehen. Falls die USA unter einem Fehlurteil über unsere Selbstbeherrschungskraft schließlich die Zündschnur des Nuklearkrieges anzünden, werden sie auf jeden Fall durch unsere unerschöpflich starken Nuklearstreitkräfte sehr teuer bezahlen.

Wenn die USA nicht ins von selbst angefachte Feuer umkommen wollen, wäre es gut, bedachtsam über alles nachzudenken.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA unser Land als „Terrorsponsor“ erneut denunziert hatten, antwortete am 22. November der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 21. November setzten die USA hinterhältig die DVR Korea erneut auf die Liste der „Terrorsponsoren“.

Trump faselte auf der UNO-Bühne von völliger Vernichtung unseres Staates und stempelte diesmal unser Land als „Terrorsponsor“ ab. Das ist eine ernste Herausforderung und schwere Verletzung gegen unseren Staat.

Von 1979 an brandmarkten sie die ihnen nicht hörigen Länder als „Terrorsponsoren“. Im Januar 1988 denunzierten sie unser Land als solchen Staat und strichen uns dann im Oktober 2008 aus der Liste der „Terrorsponsoren“.

Die USA, Rädelsführer aller Terrorakte, sind nicht in der Lage, die Terroranschläge in ihrem Land zu verhindern. Trotzdem spielen sie sich als „internationaler Richter über Terrorismus“ auf und brandmarken aufs Geratewohl andere souveräne Staaten als „Terrorsponsoren“ bzw. streichen sie aus dieser Liste. Das ist ja bar jeder Logik und eine Verspottung von Weltfrieden und -sicherheit.

Die Denunziation der „Terrorsponsoren“ durch die USA ist eines der räuberischen Mittel für Erdrosselung der ihnen nicht unterwürfigen, souveränen Länder und ein Vorwand dafür, ihre  eigene Unfähigkeit zu verhüllen.

Neben diesmaliger erneuter Denunziation unseres Landes als „Terrorsponsor“ veröffentlichten die USA unter dem Deckmantel dafür, die Finanzierung des „rechtswidrigen Plans Nordkoreas für Atomwaffen und ballistische Raketen“ zu stoppen, zusätzliche Sanktionen gegen die DVR Korea.

Unsere Atomwaffen sind eine Abschreckungskraft dafür, angesichts der halbjahrhundertelang andauernden bösartigen Anti-Korea-Politik der USA und ihre atomaren Bedrohungen gegen uns unsere Souveränität, Recht auf Existenz und Entwicklung zu verteidigen. Diese Kraft wird noch mehr verstärkt werden, solange die feindseligen Handlungen der USA gegen die DVR Korea fortdauern.

Durch diesmalige Wiederdenunziation entblößten sie unverhohlen vor der Welt ihre hinterhältige Absicht, unter völligem Einsatz von allen Mitteln und Methoden unsere Ideologie und Gesellschaftsordnung zu erdrosseln.

Die Armseligkeit der USA, die neben der herausfordernden Brandmarkung unseres Staates als „Terrorsponsor“ von einer „friedlichen Lösung“ faseln, überzeugt uns noch mehr nur von der Wahrheit, dass der von uns gewählte Weg zur parallelen Entwicklung hundert- und tausendfach richtig ist und wir das atomare Prunkschwert fest im Griff halten sollen.

Die USA werden volle Verantwortung für alle Folgen tragen, die ihre Handlungen, uns wagemutig angetastet zu haben, nach sich ziehen könnten.


Antwort des Sprechers der Koreanisch-Japanischen Gesellschaft für Austausch

Bezüglich der Falschmeldung von der japanischen Zeitung „Asahi Shimbun“ über unsere Republik antwortete am 17. November der Sprecher der Koreanisch-Japanischen Gesellschaft für Austausch auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Jüngst brachte japanische Zeitung „Asahi Shimbun“ Meldung, die DVRK-Regierung habe auf die Heimkehr der nach China und Russland gesandten Arbeiter bis zu Ende 2017 hingewiesen.

Das entspricht niemals der Tatsache.

Vor Kurzem erntete TV-Asahi wegen einer Falschmeldung über viele Menschenverluste beim Tunneleinbruch infolge unseres Atomtests die Verurteilung unseres Volkes.

Das zeigt anschaulich, dass einige japanische Massenmedien zu Sprachrohren der feindseligen Kräfte gegen unsere Republik herabgesunken sind.

Wir müssen es problematisieren, dass in der Zeit wie jetzt, in der die Machenschaften der USA und deren feindseligen Kräfte zur Isolierung und Strangulierung unserer Republik den Höhepunkt erreichen, japanische Massenmedien wie Zeitung „Asahi Shimbun“ erdichtete Falschmeldungen über uns hintereinander bringen.

Solche Handlungen sind eine Niederträchtigkeit, sogar das Aussehen der Massenmedien, die die Wahrheit und Objektivität als das Leben betrachten, verloren zu haben. Den verantwortungsvollen Schurken wird dementsprechende Sanktion zuteil.

Obwohl sich japanische Massenmedien den oben erwähnten Machenschaften willfährig an allerlei Intrigen und Lügenpropaganda klammern, werden sie den Weg unseres Volkes, das für den Fortschritt und die Gerechtigkeit dynamisch kämpft, nicht abschneiden.


Antwort des Sprechers der Staatskoordinierungs-kommission gegen Geldwäsche und Terrorsponsoring

In Bezug darauf, dass die internationale Finanzaufsichtsorganisation erneut die „Erklärung“ gegen die DVR Korea angenommen hatte, antwortete am 9. November der Sprecher der DVRK-Staatskoordinierungskommission gegen Geldwäsche und Terrorsponsoring auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Auf der Plenarversammlung der Finanzaktionsgruppe gegen Geldwäsche, der internationalen Finanzaufsichtsorganisation, die vom 1. bis zum 3. November in Buenos Aires von Argentinien abgehalten wurde, wurde „öffentliche Erklärung“, in der stereotyp erwähnt wurde, dass die DVRK bei der Arbeit gegen Geldwäsche noch nicht ihre Fehler beseitigt hatte, und zugleich eine „Zusatzerklärung“ angenommen, die zum Inhalt hat, durch konsequente Ausführung der „Resolutionen über Sanktionen“ gegen die DVRK im UNO-Sicherheitsrat die finanzielle Unterstützung dieses Landes für Verbreitung der Massenvernichtungswaffen zu stoppen.

Das ist eine unfaire Handlung der Organisation, die unter dem Druck der USA aufs Äußerste politisiert wurde. Deswegen weisen wir diese entschieden zurück.

Die USA wollten unter Missbrauch der internationalen Finanzaufsichtsorganisation den „Verdacht der Geldwäsche“ auf unser Land lenken und somit die finanziellen Sanktionen über die DVR Korea legalisieren. Sie zwingen die Mitgliedsstaaten dazu, diesen erwähnten „Resolutionen“ als „internationale Maßstäbe“ treu zu sein, und handeln dadurch hinterhältig, die Finanzgeschäfte unseres Landes zu blockieren. weiterlesen