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Stellungnahme vom Vizeaußenminister der DVR Korea zur EU

Stellungnahme vom Vizeaußenminister für Europa der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Son Gyong

Der Sprecher des Hohen Vertreters für Außen- und Sicherheitspolitik der EU bekrittelte ungerechterweise die Maßnahme der DVRK zur völligen Zerstörung des Gemeinsamen Nord-Süd-Verbindungsbüros und sagte, dass die DVRK mit allen Handlungen zur Verschärfung der Lage aufhören solle und dass die Öffnung des Kommunikationskanals notwendig sei, um das Missverständnis und das Fehlurteil zu vermeiden. Dann verlangte er die Wiederaufnahme des Dialogs für die Entnuklearisierung der Koreanischen Halbinsel und machte vorwitzigerweise die arroganten Bemerkungen, dass man baldigst den permanenten diplomatischen Prozess für die Vertrauensbildung und die Erhaltung des dauerhaften Friedens auf der atomwaffenlosen Koreanischen Halbinsel wieder aufnehmen soll.

Wir sind an solchen unsinnigen Gereden von EU einigermaßen gewöhnt, wussten jedoch nicht, dass die Beurteilungskraft der EU so mangelhaft ist.

Wenn in der Welt allerlei Sachen passierten, redete die EU kein Wort davon. Doch wenn sie uns was anzuprangern hat, lässt sie lauthals böse Worte fallen. Das Benehmen der EU sehen wir eher jämmerlich als empörend an.

Die EU ist nicht klar im Bilde, worin die Ursache für die Unterbrechung der gegenwärtigen Nord-Süd-Beziehungen liegt, und redet immer wieder unlogisch von der Vertrauensbildung und dem dauerhaften Frieden auf der Koreanischen Halbinsel, was beklagenswert ist.

Alle Koreaner sind überaus empört über die Verleumdung ihres geistigen Kerns. Ob die EU dies erkennt oder nicht?

Wenn sie hier was zu sagen hat, sollte sie eigentlich die südkoreanische Regierung dazu zwingen, den Abschaum der Menschheit, der wagemutig die höchste Würde, die die DVRK-Bürger für äußerst heilig halten, verleumdet und das gesamte koreanische Volk gehänselt hat, hart zu bestrafen. weiterlesen


Gemeinsame Erklärung


Korea: Die entschlossene und gerechte Reaktion auf den südkoreanischen Abschaum

Unheilkündendes Vorspiel für den totalen Bruch
der Nord-Süd-Beziehungen

Das Gemeinsame Nord-Süd-Verbindungsbüro wurde am 16. Juni 14 Uhr 50 mit einer schweren Detonation grausam und völlig zerstört.

Filmbeitrag

In Widerspiegelung des Willens der empörten DVRK-Bürger, die Schurken, die die heilige Würde und Autorität unseres Vaterlandes provozierten, und diejenigen, die ihr schreckliches Verbrechen mit Stillschweigen durchgehen ließen, hart zu bestrafen, ergriff der zuständige Bereich der DVRK, wie bereits erklärt, eine entschiedene Maßnahme zur Sprengung und völligen Zerstörung des Gemeinsamen Nord-Süd-Verbindungsbüros in der Industriezone Kaesong.

Das Gemeinsame Nord-Süd-Verbindungsbüro, das für die Intensivierung der Beratung zwischen den Behörden des Nordens und des Südens und des Austausches und der Zusammenarbeit in der Industriezone Kaesong errichtet worden war, galt als eine Errungenschaft des historischen Nord-Süd-Gipfeltreffens in Panmunjom im April 2018. Doch wegen der unfähigen südkoreanischen Beamten ist es heute ein unnötiges Haus geworden.

Diesmalige Vergeltungsmaßnahme im Anschluss an die Sperrung aller Kommunikationskanäle zwischen dem Norden und dem Süden Koreas ist die Aktion der ersten Etappe von der DVRK-Seite, die den Schurken, die die höchste Würde der DVRK, die keinesfalls angetastet werden sollte, verletzt haben, und denjenigen, die weder Gewissensbisse noch Reue empfinden, ihre Sünde unbedingt heimzahlen will.

Die DVRK-Seite wird die Haltung der südkoreanischen Behörden beobachten und je nach ihrem Benehmen und Schritt über die Härte der nächsten Aktionsmaßnahmen gegen die Feinde und die Zeit für deren Durchsetzung entscheiden.

Falls die südkoreanischen Behörden in dieser empfindlichen Phase eine unverschämte und unbesonnene Haltung und Reaktion zeigen, würde es die DVRK zu den härteren Vergeltungsplänen veranlassen.

Stellungnahme der 1. Stellvertretenden Abteilungsleiterin
des ZK der PdAK

Filmbeitrag

Die 1. Stellvertretende Abteilungsleiterin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas, Kim Yo Jong, gab am 17. Juni eine Stellungnahme ab mit dem Titel „Ekelhaft und unverschämt sind die süßen Worte“.

Darin hieß es: weiterlesen


Korea: Sprengung des gemeinsamen Verbindungsbüros zwischen Nord und Süd

Das gemeinsame Verbindungsbüro zwischen Nord und Süd wurde am 16. Juni gesprengt.

Filmbeitrag

Nach dem Verlangen des wütenden Volkes, die Flüchtlinge aus dem Norden und die südkoreanische Regierung, die ihre Taten stillschweigend durchgehen ließ, hart zu bestrafen, wurden alle Kommunikations- und Verbindungskanäle zwischen Nord und Süd gesperrt, und die betreffenden Bereiche der nördlichen Seite trafen die Maßnahme zur völligen Sprengung des Verbindungsbüros zwischen Nord und Süd in der Industriezone Kaesong.

Um 14 Uhr 50 vom 16. Juni wurde unter lauter Detonation das gemeinsame Verbindungsbüro erbarmungslos gesprengt und zum Einsturz gebracht.


Stellungnahme eines Abteilungsleiters des ZK der PdAK

Der Abteilungsleiter für Einheitsfront des ZK der Partei der Arbeit Koreas, Jang Kum Chol, veröffentlichte am 12. Juni eine Stellungnahme mit dem Titel „Die Nord-Süd-Beziehungen sind nicht mehr wiedergutzumachen“.

Am 11. Juni gab das südkoreanische Blaue Haus, so hieß es in der Stellungnahme, seine Stellung zu der Flugblätterverstreuung bekannt. Auf der Präsidiumssitzung der Sicherheitsversammlung an dem Tag bestimmte das Blaue Haus die Flugblätterverstreuung gegen den Norden als einen eindeutigen Verstoß gegen das bestehende Gesetz und teilte offiziell mit, dass es die Verletzung des Gesetzes hart bestrafen und alle Vereinbarungen zwischen Süd und Nord einhalten werde.

Es riecht etwas nach einer Buße und Einkehr, und der Wille zu einer „harten Entgegnung“ scheint irgendwie glaubhaft. Aber man kann sich vom Zweifel daran nicht befreien, ob das Blaue Haus für die Überwindung der entstandenen Krise einen Kniff erdacht hat. Die Nord-Süd-Beziehungen haben nicht wegen des Mangels an Worten und Schriften den gegenwärtigen Stand erreicht.

Da die südkoreanische Regierung keinen Willen zur Erfüllung ihrer Worte und Versprechen und keine Fähigkeit zu deren Durchsetzung hat, sind die Nord-Süd-Beziehungen wie heute kaputt gegangen. Sie kann selbst das bestehende Gesetz erst mit Mühe benutzen und ein Gesetz, das sie neu anfertigen will, nicht ins Leben rufen.

Wenn sich die südkoreanische Regierung ehrlich um die Verschlechterung der Nord-Süd-Beziehungen Sorge gemacht hätte, so hätte sie in den bisherigen langen 2 Jahren seit der Annahme der Panmunjom-Erklärung mehr als zwanzigmal so ein Gesetz verkünden können. weiterlesen


Gemeinsame Erklärung


Antwort des Leiters der USA-Abteilung des Außenministeriums der DVR Korea

In Zusammenhang damit, dass sich die USA zurzeit vorwitziger Weise in die Frage der Nord-Süd-Beziehungen einmischen wollen, beantwortete der Leiter der USA-Abteilung des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kwon Jong Gun, am 11. Juni die Frage des Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur.

Er sagte wie folgt:

Am 9. Juni ließ ein Beamter des Sprecher-Kabinetts des US-Außenministeriums dumme Äußerungen fallen: Die USA unterstützen den Fortschritt der Nord-Süd-Beziehungen und sind von der jüngsten Aktion Koreas enttäuscht. Sie fordern Korea dazu auf, zu Diplomatie und Zusammenarbeit zurückzukehren. Sie arbeiten mit dem Verbündeten, Südkorea, eng zusammen.

Die Nord-Süd-Beziehungen sind durchaus eine innere Angelegenheit der koreanischen Nation. Niemand hat das Recht dazu, sich darin einzumischen.

Wenn sich ein Anzeichen des Fortschritts der Nord-Süd-Beziehungen zeigt, setzen sich die USA dafür ein, diesen zu stoppen. Doch wenn sich die Beziehungen verschlechtern, tun sie so, als ob sie sich große Sorge darum machen. Die Doppelzüngigkeit der USA ist wirklich ekelhaft.

Die angebliche „Enttäuschung“ der USA ist mit der extremen Enttäuschung und Empörung seitens der DVRK über die USA und die südkoreanischen Behörden, die in den vergangenen 2 Jahren nur Verrat und Provokation wiederholt haben, gar nicht zu vergleichen.

Die USA scheinen noch nicht die hohe Empörung der Koreaner richtig zu verstehen. weiterlesen


Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur und des des Generalverbandes der Chinakoreaner

Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte einen Kommentar unter dem Titel „Auf Hochverrat folgt die härteste Strafe“.

Darin hieß es:

Die frechen Handlungen der südkoreanischen Behörden, die die provokatorische Anti-DVRK-Flugblattverstreuung durch die „Flüchtlinge aus dem Norden“ stillschweigend durchgehen ließen, versetzen die Bürger der DVRK in Wut, die dazu gewillt sind, an den Schurken zu rächen.

Die Behörden Südkoreas wissen eindeutig, warum die DVRK-Bürger so wütend sind. Die Flugblattverstreuung ist ein offener Psychokrieg eines kriegführenden Landes, um den Gegner kraftlos zu machen, und in der Tat ein Präventivschlag im Vorfeld eines Krieges.

Die Misthunde verleumdeten wagemutig die höchste Würde der DVRK, die kostbarer als das Leben ist, und auch damit das gesamte koreanische Volk, was als ein großes unverzeihliches Verbrechen gilt.

Sie verletzten somit die geistige Stütze der DVRK-Bürger. Doch die südkoreanischen Behörden tun so, als ob sie diese offenen größten feindseligen Taten im eigenen Haus nicht gesehen hätten.

Das zeigt, dass sie die böse Absicht hat, die Nord-Süd-Beziehungen zum Scheitern zu bringen.

Ohne praktische Maßnahmen dazu, die DVRK zu achten und die Gesellschaftsordnung der DVRK nicht zu verleumden, suchen sie immer wieder nach Ausreden und Vorwänden, versuchen, sich ihren Verbindlichkeiten zu entziehen, und benehmen sich immer unverschämter.

Die südkoreanischen Behörden sollten darüber im Bilde sein, dass sie durch nichts die empörte Bevölkerung beruhigen können.

Auf Hochverrat folgt die härteste Strafe.

Stellungnahme des Sprechers des Generalverbandes der Chinakoreaner

Der Sprecher des Generalverbandes der Chinakoreaner gab am 7. Juni eine Stellungnahme mit dem Titel „Wir verurteilen scharf die dummen Handlungen des Abschaums der Menschheit und der südkoreanischen Behörden“ ab.

Darin hieß es: Bald begeht man den 20. Jahrestag der Veröffentlichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni. Doch zu diesem Zeitpunkt verstreuten die „Flüchtlinge aus dem Norden“ an der Front viele reaktionäre Flugblätter ins DVRK-Gebiet. Über diese unbesonnene Tat sind heute alle Koreaner höchst empört. Es ist das Kredo und der Wille der großen Juche-Heimat, denjenigen, die wagemutig die höchste Würde der DVRK verleumden, keinesfalls zu verzeihen und diese hart zu bestrafen.

Es wurde hervorgehoben, dass die südkoreanischen Behörden die bedeutungsvollen Warnungen seitens der DVRK keinesfalls außer Acht lassen sollen.


Mitteilung der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte am 9. Juni eine Mitteilung unter dem Titel „Über die Ergreifung der Maßnahme zur völligen Sperrung aller Kommunikations- und Verbindungskanäle zwischen dem Norden und dem Süden“.

Die Mitteilung hat folgenden Wortlaut:

Unter dem gemeinen Deckmantel entziehen sich die südkoreanischen Behörden ihren schwerwiegenden Verbindlichkeiten, ließen die feindseligen Aktivitäten der Schurken gegen die DVRK stillschweigend durchgehen und haben dadurch die Nord-Süd-Beziehungen zur katastrophalen Endstation gebracht.

Es gab bisher vieles in Rechnung zu ziehen. Alle Bürger der DVRK sind höchst empört über die verräterischen und listigen Handlungen der südkoreanischen Behörden.

Durch die willenlose und stillschweigende Handlung der südkoreanischen Behörden begingen die dreckigen Abfälle, Flüchtlinge aus dem Norden, die feindseligen Aktivitäten gegen die DVRK, verleumdeten dabei wagemutig die höchste Würde der DVRK, hänselten den heiligen geistigen Kern des gesamten koreanischen Volkes und behandelten schließlich alle Bürger der DVRK feindselig.

Bei dieser Frage gibt es weder Verzeihung noch Chance.

Auf jeden Fall muss man dies teuer bezahlen.

Die höchste Würde der DVRK ist durch nichts auszutauschen, und wir werden diese unter Einsatz des Lebens verteidigen. weiterlesen


Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte einen Kommentar mit dem Titel „Eine offene Konfrontationskampagne, die der Mission der Massenmedien zuwiderläuft“.

Im Kommentar hieß es:

Die konservativen Medien Südkoreas kommentieren ganz übel die ernste Warnung der DVRK an der Flugblattverstreuung durch die „Flüchtlinge aus dem Norden“ und an der südkoreanischen Regierung, die es stillschweigend durchgehen ließ. Insbesondere unterstützte „Tonga Ilbo“, eine böse konservative Zeitung Südkoreas, die Flugblattverstreuung durch die gemeinen Schurken und verleumdete ohne Zögern die höchste Würde der DVRK.

Von jeher haben die konservativen Medien Südkoreas allerlei üble Bezeichnungen wie „verkaufte Puppe der äußeren Kräfte“, „Dienerin der Landesverräter“ und „Wortführer für die Manipulation von Meinungen“. Diese Abfälle der Zeit unterscheiden sich von den „Flüchtlingen aus dem Norden“, die alle stinkenden Worte fallen lassen, gar nicht.  Die verkauften Medien Südkoreas übertreffen den Abschaum der Menschheit in der Verleumdung und Negierung der Ideologie und Staatsordnung der DVRK bei Weitem.

Sie wollen durch die Demagogie gegen die DVRK und die Unterstützung der gemeinen Schurken ihre sündhafte Geschichte rechtfertigen, die historischen gemeinsamen Erklärungen und Vereinbarungen der Nation zum Bruch bringen und schließlich die Feindseligkeit und Spannung zwischen dem Norden und Süden stiften. Die Pseudomedien behaupteten, dass die Flugblattverstreuung für die Flüchtlinge aus dem Norden eine Sache für Atmen sowie eine Bemühung um menschenwürdiges Leben sei. Das zeigt, dass ihre Absicht, die Anti-DVRK-Konfrontationskampagne zu rechtfertigen und zu erweitern, einen extremen Grad erreicht hat.

Die rechtsradikalen konservativen Medien Südkoreas sind das größte Übel und die landesverräterische Clique, die zusammen mit dem Abschaum der Menschheit von der Liste der Nation entschieden gestrichen werden sollen. Wenn sie weiter wagemutig die lebenswichtige höchste Würde der DVRK verleumden und an der Spitze der Konfrontationskampagne gegen die Landsleute stehen, werden sie einen elenden Untergang erleben.