Schlagwort-Archive: Regierung

Stellungnahme des Sprechers der Demokratischen Juristenvereinigung Koreas

Der Sprecher der Demokratischen Juristenvereinigung Koreas gab am 22. August eine Stellungnahme ab.

Er sagte wie folgt:

Die japanische Regierung versucht zurzeit niederträchtig, die Kindergärten der koreanischen Schulen von der Liste der Objekte der Unterstützung für Kindererziehung und -pflege zu streichen. Sie hat den regionalen Selbstverwaltungsorganen die Anweisung erteilt, die Genehmigungsgesuche der Pflegeanstalten abzulehnen und die bereits angenommenen als ungültig zu erklären, was gegen die Kindergärten der koreanischen Schulen gerichtet ist.

Die japanische Behörde verstößt gegen das Völkerrecht in grober Weise und bemüht sich dummerweise darum, auch die heilige Konvention über Kinderrechte nach ihrem vom Chauvinismus geprägten Gesetz zu analysieren. Sie hat das offene Versprechen, dass sie das „Unterstützungsgesetz für Kindererziehung“ für alle Kinder unparteiisch anwenden werde, über Bord geworfen.

Dabei führt die japanische Regierung den „Bildungsinhalt, der der Norm nicht entspricht“, als Grund für die Ausschließung an, was von einer unreinen politischen Absicht ausgeht. In allen Ländern der Welt stellt die Bildung in Muttersprache den Hauptinhalt der Bildung für Kinderkrippen- und Kindergartenkinder dar. weiterlesen

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Erklärung des Bildungskomitees der DVR Korea

Das Bildungskomitee der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 21. August eine Erklärung mit folgendem Inhalt:

Am 10. Mai wurde im japanischen Parlament das Gesetz zur Unterstützung der Kleinkindererziehung gebilligt, nach dem die Erziehung und Pflege der Kleinkinder in den Kindergärten und Kinderkrippen kostenlos erfolgen werden.

Die japanische Regierung soll ab 1. Oktober die Kosten für die Erziehung der Kindergarten- und Kinderkrippenkinder übernehmen.

Problem ist dabei, dass die japanische Regierung die koreanischen Kleinkinder in Japan von dieser Unterstützungsordnung ausschließen will.

Die Handlungen der japanischen Regierung sind ein Verstoß gegen das Völkerrecht wie die Konvention über Kinderrechte, in der es festgeschrieben wurde, dass man den Kindern ihre besten Interessen und die finanzielle Unterstützung gewährleisten soll.

Diese stehen im Gegensatz zum Ideal des Gesetzes zur

Unterstützung der Kleinkindererziehung, in dem Japan es festgesetzt hatte, dieses Gesetz für alle Kinder unparteiisch anzuwenden. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers der Korea-Japan-Freundschaftsgesellschaft

In Zusammenhang damit, dass die japanischen Reaktionäre in letzter Zeit mit den niederträchtigen Methoden, die die menschliche Vorstellung übertreffen, die Repressalien gegen den Generalverband der Japankoreaner und die in Japan lebenden koreanischen Bürger verstärken, gab der Sprecher der Korea-Japan-Freundschaftsgesellschaft am 20. August eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Wie wohlbekannt ist, gab die japanische Behörde bekannt, dass ab 1. Oktober alle Kinder vom 3. bis zum 5. Lebensjahr die Kindergärten und -krippen „kostenlos“ besuchen können. Doch die Maßnahme zur „unentgeltlichen Kinderpflege“, die die japanische Regierung lauthals propagierte, lässt das Wesen von Japan, das vom nationalen Chauvinismus erfüllt ist, noch deutlicher erkennen, was großen Zorn vieler Menschen erregt.

Wegen der ungerechten Diskriminierungspolitik der japanischen Regierung sind heute alle Genehmigungsgesuche der Kinderpflegeanstalten der Kindergärten der koreanischen Schulen abgelehnt und diese von der Liste der Unterstützungsobjekte gestrichen worden. Die Korea-Japan-Freundschaftsgesellschaft verurteilt die Diskriminierung der Kinder der Japankoreaner durch die japanische Regierung als offene feindselige Handlung gegen die Demokratische Volksrepublik Korea und den Generalverband der Japankoreaner und extremes Verbrechen gegen die Sitte der Menschheit aufs Schärfste. weiterlesen


Stellungnahme des Abteilungsleiters für Politikstudien des USA-Instituts des Außenministeriums der DVRK

Der Abteilungsleiter für Politikstudien des USA-Instituts des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 11. Juli eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut:

Die südkoreanische Regierung hat vor, wie im vergangenen März auch in der Mitte dieses Monates erneut von den USA 2 Stealth-Kampfflugzeuge „F-35A“ einzuführen.

Es steht außer Frage, dass die Einführung dieses Flugzeuges alias „unsichtbare Mordwaffe“ zum Ziel hat, in der Region die militärische Überlegenheit gegenüber den Nachbarländern zu sichern und insbesondere das Tor des Überfalls auf den Norden beim Notfall auf der Koreanischen Halbinsel zu öffnen.

Damit hat die südkoreanische Regierung offiziell und frontal gegen die Vereinbarung für die Erfüllung der Panmunjom-Erklärung im militärischen Bereich provoziert, in der verankert wurde, die Aufrüstung gegen den Dialogpartner allseitig zu stoppen.

Zu der Zeit, wo durch das historische Panmunjom-Gipfeltreffen zwischen der DVRK und den USA eine positive Situation auf der Koreanischen Halbinsel entsteht, ist sie auf die Einführung der Mordwaffen gegen die eigene Nation eingegangen. Man möchte nun die Frage stellen, ob dies ein Produkt der „das Allgemeinwissen übersteigenden Vorstellungskraft“ ist, die der südkoreanische Machthaber gerne im Munde führt.

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Heute Interessantes bei der jW

Frei nach dem Motto junge Welt gelesen – dabeigewesen wollen wir Zukunft in unregelmäßigen Abständen auf politisch-ideologisch interessante Artikel, mit deren Inhalt wir übereinstimmen (und das sind zum Glück nicht wenige), verweisen. Wir wissen, dass dies bestimmten Personen gar nicht passen wird, aber wir sagen jenen offen ins Gesicht…

Getrennt marschieren – vereint schlagen!

Besonders hoch rechnen wir dem Redaktionskollektiv der jW den pro-antizionistischen Artikel in der heutigen Ausgabe an. In einer Zeit, in der so etwas Dank der „Großen Kopulation“ immer gefährlicher wird in dieser freiheitlichen Demokratur, die von AfD bis zu weiten Kreisen der Linkspartei reicht, kann man dem Kollektiv nur Bewunderung dafür aussprechen. Antizionismus ist nicht Antisemitismus, lest und studiert die Schriften von Evelyn Hecht-Galinski:

– „Das elfte Gebot: Israel darf alles“: Klartexte über Antisemitismus und Israel-Kritik

– Gibt es in Deutschland einen jüdischen Antisemitismus?

Wir verweisen auch auf ihre hochinteressante Seite

Glückwunsch an Ken Jebsen, Ehre wem Ehre gebührt!

Doch nun zu den besagten Artikeln in der jW:

  1. Gehorsamst pro Netanjahu – In Berlin häufen sich Fälle von Zensur, wenn es um Kritik an der rechten israelischen Regierung geht
  2. Frist abgelaufen – Iran will Obergrenze für die Anreicherung von Uran nicht mehr einhalten. EU-Trio und US-Regierung drohen Teheran
  3. Überfall im Mittelmeer – Britische Spezialeinheit kapert iranischen Öltanker in Meerenge von Gibraltar. Gerüchte um Befreiung Chinas von US-Sanktionen
  4. Gewollter Mangel an Öl – EU- und US-Sanktionen gegen Syrien erschweren im Land die Versorgung mit dem Rohstoff
  5. Protest gegen US-Sanktionen – Beschäftigte des russischen Autoherstellers GAZ demonstrieren vor US-Botschaft

KIM JONG UN beendete Besuch Russlands und kehrte ins Vaterland zurück

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN beendete seinen Besuch in Russland und kehrte ins Vaterland zurück. Vor seiner Heimkehr ins geliebte Vaterland legte er am Denkmal der Pazifischen Flotte einen Kranz nieder, nahm an einem Mittagessen ihm zu Ehren teil und reiste aus Wladiwostok ab.

Die ausführliche Berichterstattung mit weiteren Fotos finden Sie hier, hier, hier und hier.


KIM JONG UN traf in Wladiwostok ein

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVR Korea, traf am 24. April in der Stadt Wladiwostok der Russischen Föderation ein.

Auf dem Platz vom Bahnhof Wladiwostok waren die Ehrenformation der Land-, See- und Luftstreitkräfte und die Militärkapelle der Streitkräfte der Russischen Föderation angetreten.

Nähere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.


KIM JONG UN reiste nach Russland ab

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVR Korea, fuhr frühmorgens am 24. April mit seinem Dienstzug nach der Russischen Föderation ab.

Die näheren Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.


KIM JONG UN kehrt aus Vietnam heim

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, kehrte am 5. März nach dem erfolgreichen offiziellen Freundschafts-besuch in der SR Vietnam mit dem Dienstzug ins Vaterland zurück.

Nähere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.

Die gesamte Reise des hochverehrten Marschalls ist hier als Dokumentarfilm zu sehen.


KIM JONG UN in Vietnam

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, legte am 2. März vormittags an dem Mausoleum von Hồ Chí Minh den Blumenkranz nieder.

Nähere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.

Die gesamte Reise des hochverehrten Marschalls ist hier als Dokumentarfilm zu sehen.