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Granma: Rezept für Trump… eine Dosis vietnamesischen Sirups

Die kubanische Granma veröffentlichte folgenden interessanten Artikel:

Der umstrittene Mieter des Weißen Hauses sollte von der Geschichte seines eigenen Landes trinken, um Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen!

Den gesamten Artikel lesen Sie hier.

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Granma: Die „geheimen“ Absichten von USAID

Die kubanische Granma veröffentlichte folgenden interessanten Artikel:

Das Geld und die Geheimdienste oder letztere in den Diensten des Geldes waren der Schlüssel der US-Außenpolitik in ihrem Bestreben, der Welt ihr Modell von Demokratie, Menschenrechte und ihr Konsummuster aufzuzwingen, zum Nachteil von jenen, die wenig oder nichts besitzen.

Den gesamten Artikel lesen Sie hier.


Neue Wahrheiten über Venezuela

Die kubanische Granma hat wieder interessante Details und Analysen über Venezuela veröffentlicht, die einmal mehr die völlig entstellende Berichterstattung der gleichgeschalteten westlichen Regierungen und Lügenmedien entlarven. Es sind die „alternativen Fakten“ à la Trump, die von den Schergen der Unterdrücker, Ausbeuter und Völkermörder veröffentlicht werden. Es sind dies die folgenden Artikel:

Die Lüge in einer Glühbirne

Chronik eines Treffens an der Front zur Schlacht

Silvio Rodríguez: Nicht nur der Frieden Venezuelas ist in Gefahr

Die Regierung der Republik Kuba bekräftigt die feste und unerschütterliche Solidarität mit dem verfassungsmäßigen Präsidenten Nicolás Maduro sowie mit der Bolivarischen und Chavistischen Revolution

Nein zur Intervention in Venezuela

Evo ruft die Gruppe von Lima dazu auf, den Dialog zu fördern um den Krieg zu vermeiden

„Ruhm dem mutigen Volk, das sich vom Joch befreit hat“

Nicolás Maduro: Das Imperium und seine Lakaien müssen verstehen, dass in Venezuela die Selbstbestimmung des Volkes herrscht


Politische Krise in Deutschland

Liebe Mitglieder, Kandidaten, Sympathisanten und uns Wohlgesonnene wie auch weniger uns Wohlgesonnene!

Heute weisen wir Euch auf einen lesenswerten Artikel hin, der sicherlich zum Nachdenken anregt, evtl. auch über manche etwas kleinliche und alberne Eifersüchteleien oder Streitereien untereinander. Und zur Sache Feindbild sei nur soviel gesagt, dass es diese Klassifizierungen schon einmal in Deutschland gab, mit bekanntlich unrühmlichem Ende. Auch linke Feindbilder grenzen aus, diffamieren und zerstören (auch die eigene Seele derer, die andere zu Feinden erklären!). Doch hier nun ein kurzer Auszug…

… Broder stellt bei den Grünen ein neues Feindbild fest, der „weiße, heterosexuelle, gesunde, mitteleuropäische, nichtreligiöse, nichtbehinderte, gutverdienende, gutausgebildete, rational denkende Mann mitteleuropäischer Herkunft“. (…) Die Linke ist nicht mehr die Linke der proletarischen, marxistisch geschulten Kämpfer gegen das internationale Kapital, sondern die egoistische, geschichtslose, destruktive, hysterische, niederträchtige, perverse, selbstgewisse Spießbürgerlichkeit des bessergestellten elitären Egoisten oder sozial entwurzelter Gruppen. … Soweit der kurze Auszug.

Hier gibt es den gesamten Artikel zu Lesen.


Rodong Sinmun über Sozialismus

Rodong Sinmun: Die Sehnsucht der Menschheit kann nur in der sozialistischen Gesellschaft verwirklicht werden

Pyongyang, 18. Juni Juche 107 (2018) (KZNA) — Am Montag rechnete Rodong Sinmun in einem Artikel mit den Imperialisten und ihren unverfrorenen Medien ab, die vom „Vorteil“ des Kapitalismus tönen und verbreiten, dass Sozialismus eine „inhumane Gesellschaft“ sei.

Die Imperialisten und bourgeoisen Verfechter reden von „Freiheit“ und „Gleichheit“, doch können sie mit jedweder trügerischen Propaganda niemals die unpopuläre kapitalistische Gesellschaft rechtfertigen, heißt es in dem Artikel. Und weiter:

Wahre Freiheit und Rechte der Volksmassen sind undenkbar in der kapitalistischen Gesellschaft.

Kapitalismus ist keine „freie“ Gesellschaft, wie von den Imperialisten behauptet, sondern eine ungleiche und diktatorische Gesellschaft.

Die Wirklichkeit beweist, dass Kapitalismus eine unpopuläre Gesellschaft ist, in der Freiheit und Rechte der Volksmassen skrupellos vergewaltigt werden.

Es ist die kapitalistische Gesellschaft, in der die Reichen immer reicher und die Ärmeren immer ärmer werden.

Sozialismus ist eine Gesellschaft, in der die Souveränität der Volksmassen verfochten und verwirklicht wird.

Sozialismus ist das Ideal der Menschheit, dessen Vorzüge und Wahrheit durch die schweren Krisen in der Geschichte bewiesen wurden.

Er hat seine ewige Lebensfähigkeit durch wissenschaftliche Präzision und Wahrheit bestätigt.

Durch sein reales Leben hat das koreanische Volk den festen Glauben, dass nur der Sozialismus ihnen wahre Freiheit, Gleichheit und ein glückliches Leben bescheren kann, und dass der Fortschritt im Sozialismus der einzige Weg zur Verwirklichung der Souveränität, des Ideals der Volksmassen, ist.

Heute gibt es keine ideale Gesellschaft, die den Platz des Sozialismus in der Welt einnehmen kann.

Der Artikel betont, dass die Sehnsucht der Menschheit nur in der sozialistischen Gesellschaft verwirklicht werden kann. -0-

KCNA Original in English/Originaltext in Englisch: weiterlesen


Rodong Sinmun zu internationalen Beziehungen

Rodong Sinmun ruft zu Unabhängigkeit, Gleichheit und gegenseitigem Respekt in den internationalen Beziehungen auf

Pyongyang, 17. Juni Juche 107 (2018) (KZNA) — Es ist die Forderung der Zeit, die das Streben der Menschheit widerspiegelt, an den Prinzipien der Unabhängigkeit, Gleichheit und des gegenseitigen Respekts in den internationalen Beziehungen festzuhalten. Das schreibt Rodong Sinmun in einem Artikel vom Sonntag.

Globale Souveränität ist das gemeinsame Streben der Menschheit, und diese zu verwirklichen ist die dringende historische Aufgabe der gegenwärtigen Zeit, heißt es im Artikel. Und weiter:

Souveränität ist das wesentliche Kriterium für einen unabhängigen und souveränen Staat und findet seinen Ausdruck in der Staatsmacht.

Ohne gegenseitigem Respekt vor der Souveränität ist es unmöglich, aufrichtige Kooperation und Austausch sowie solide internationale Beziehungen zwischen den Staaten zu verwirklichen. Daher definieren die UNO-Charta und andere internationale Abkommen den Respekt vor der Souveränität jedes Staates als ein wichtiges Prinzip.

Das Prinzip der Gleichheit aufrechtzuerhalten ist eine wichtige Forderung für die solide Entwicklung der internationalen Beziehungen.

Alle Staaten und Nationen sind als Mitglieder der internationalen Gemeinschaft gleich.

Staaten haben unterschiedliche territoriale Größen, Bevölkerungszahlen und sozioökonomische Entwicklungsstufen, doch sollte Gleichheit in den Beziehungen untereinander gewährleistet sein.

Alle Staaten und Nationen sollten freundliche und kooperative Beziehungen auf der Basis von gegenseitigem Respekt entwickeln und nicht die Souveränität des anderen verletzen. Nur, wenn nach diesen Prinzipien verfahren wird, können Gleichheit und Souveränität gesichert werden.

Die Demokratische Volksrepublik Korea hält stets an diesen Prinzipien fest, um die Beziehungen mit anderen Staaten zu verbessern und zu entwickeln, die die Souveränität respektieren und ihr wohlwollend gegenüberstehen, auch wenn die Beziehungen ihr gegenüber früher feindlich und widersprüchlich waren.

Die fortschrittlichen Länder und Völker der Welt sollten einen positiven Kampf zur wahrhaften und festen Entwicklung der internationalen Beziehungen nach den Prinzipien der Souveränität, Gleichheit und des gegenseitigen Respekts durchführen, um eine neue unabhängige, friedliche und freundschaftliche Welt zu schaffen. -0-

KCNA Original in English/Originaltext in Englisch: weiterlesen


Rodong Sinmun: Kapitalismus hat keine Zukunft

Pyongyang, 16. Juni Juche 107 (2018) (KZNA) — Kapitalismus ist eine finstere Gesellschaft ohne Zukunft, schreibt Rodong Sinmun in einem Artikel von Sonnabend.

Die Imperialisten reden viel über „Demokratie“ und „materiellen Wohlstand“ in der kapitalistischen Gesellschaft, doch das ist nur eine faule Ausrede, um das wahre Gesicht der unpopulären, korrupten und abwärtsstrebenden Gesellschaft zu verbergen, heißt es im Artikel. Und weiter:

Die von den imperialistischen Reaktionären verfochtene „Demokratie“ ist nicht für die schuftende Masse, sie ist eine vorgetäuschte Demokratie für eine Handvoll Ausbeuter.

Das Mehr-Parteien-System ist ebenfalls trügerisch. Verschiedene Parteien bilden abwechselnd die Regierung in kapitalistischen Ländern, doch sind diese Parteien alle bourgeoise politische Parteien, die nur die Interessen der Wirtschaftsmagnaten mit unterschiedlichen Namen vertreten.

Es ist ein bösartiger Tumor im Kapitalismus, dass die Reichen immer reicher und die Ärmeren immer ärmer werden. Die Anhäufung materiellen Wohlstands in der kapitalistischen Gesellschaft macht die Ungleichheit im materiellen Leben noch untragbarer, so dass die schuftenden Massen ein miserables Leben führen.

In der kapitalistischen Gesellschaft haben die, die einen gewissen Lebensstandard erreicht haben, ständig Angst, jederzeit ärmer zu werden.

Kapitalismus ist eine korrupte Gesellschaft, die der Himmel für die Reichen und die Hölle für die Armen ist.

Kapitalismus sieht erfolgreich und sich entwickelnd aus, doch Kapitalismus lässt die Gesellschaft verrotten und macht die Menschen psychisch und physisch krank.

Kapitalismus ist weder eine prosperierende Demokratie noch eine ewig herrschende Gesellschaft. Er ist eine korrupte Gesellschaft, die sich selber kopfüber ins eigene Verderben stürzt. -0-

KCNA Original in English/Originaltext in Englisch:

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G20 in Hamburg… eine Nachlese von Rainer Rupp

Besser hätte man es nicht schreiben können! Rainer Rupp, der uns immer wieder mit klaren Worten den Irrsinn des „Westens“ vor Augen führt, analysiert schonungslos den G20-Schwachsinn, angefangen von den Akteuren und „Weltwächtern“ der G20 über das völlige Versagen der Linken in der BRD bis hin zum Chaoten-Faschismus der irren (linken?!) Gewalttäter.

Den vollständigen Artikel kann man hier nachlesen:

https://de.rt.com/15u9

Wir sagen es zum wiederholten Male…

WIR DISTANZIEREN UNS VON JEGLICHER GEWALT,
EGAL WOHER SIE KOMMT,
DENN GEWALT LÖST KEINE PROBLEME
SONDERN SCHAFFT NUR NEUE!

Bemerkenswerter Artikel über die DVR Korea in Englisch

Heute machen wir unsere geneigten Leser auf einen am 11.06.d.J. bei GlobalResearch erschienenen Artikel über einen Besuch der DVR Korea aufmerksam, der in warmen Worten die Leistungen und Errungenschaften in diesem Land beschreibt und damit in beneidenswerter Weise unseren dreiteiligen Reisebericht unserer Delegationsreise (Mai-Juni 2016) ergänzt und aktualisiert. Leider ist der Bericht nur in Englisch verfügbar. Wir wünschen eine interessante und aufschlussreiche Lektüre!


Intensives Programm Raúl Castros an bilateralen Gesprächen

Wir weisen auf folgenden interessanten Artikel aus Kuba hin:

http://de.granma.cu/mundo/2016-09-19/intensives-programm-rauls-an-bilateralen-gesprachen