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AiP-D von „Stimme Koreas“ gewürdigt

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AiP-D-Vorsitzender in „Stimme Koreas“ erwähnt

Unser verdienter Vorsitzender Genosse Michael Koth wurde am 09.02.Juche 109 (2020) von dem koreanischen Auslandsrundfunk Stimme Koreas erwähnt:

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Illustrierte aus der DVR Korea erschienen

Die Sonderausgabe der Illustrierten Korea aus Anlass der
5. Plenartagung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) in der 7. Wahlperiode ist erschienen. Sie kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden:

  1. Sonderausgabe der Illustrierten Korea in Englisch
  2. Sonderausgabe der Illustrierten Korea in Koreanisch
  3. Sonderausgabe der Illustrierten Korea in Russisch
  4. Sonderausgabe der Illustrierten Korea in Französisch

Schämen sich die USA über sich selber…?

Aus dem Englischen:

Schämen sich die USA über sich selber,
weil sie doppelzüngig mit der DVR Korea umgehen?

Pyongyang, 20. Oktober Juche 107 (2018) (KZNA) – Jong Hyon veröffentlichte am Sonnabend einen Kommentar mit dem Titel “ Schämen sich die USA über sich selber, weil sie doppelzüngig mit uns umgehen?“.

Hier der Wortlaut im Ganzen:

Was man kürzlich aus den USA über die Koreafrage hörte, verwirrt die Menschen der Welt.

Einerseits verkünden sie, dass der Pyongyang-Besuch des US-Außenministers Pompeo ein „großer Erfolg“ nach dem Willen der USA gewesen sei, und anderseits hört man sie so oft von den unangenehmen „ununterbrochenen Sanktionen“ reden.

Auf Wahlveranstaltungen in den USA hört man Stimmen, dass man eine sehr gute Beziehung mit Nordkorea hätte, und dass es gegenwärtig keine Bedrohung gäbe, obwohl die USA gegen die DVR Korea in den Krieg ziehen wollte. Gleichzeitig hört man auf Pressekonferenzen und bei anderen Gelegenheiten, dass die Sanktionen aufrechterhalten werden sollten, bis Nordkorea irgendetwas tut, und dass man keinerlei Anstrengungen unternähme, die Sanktionen aufzuheben.

Das US-Außenministerium sagte, dass der Pyongyang-Besuch sehr produktiv und erfolgreich gewesen sei, und was man mit der DVR Korea besprochen hatte war ein „großer Fortschritt“, der den Wunsch nach baldigen Fachgesprächen aufkommen ließ. Anderseits bestünde man auf dem Standpunkt „Zuerst Denuklearisierung, dann Aufhebung der Sanktionen“ und zwang die südkoreanischen Behörden, die Nord-Süd-Zusammenarbeit nicht zu beschleunigen und beschwor südostasiatische und europäische Länder, die Zusammenarbeit bei maximalem Druck auf die DVR Korea auszuüben, zu intensivieren.

Die USA stimmten in Pyongyang der DVR Korea in Streitfragen und ihren Sorgen zu, leugneten dies aber später. Sie „äußerten volle Unterstützung“ für die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen beim Singapur-Gipfeltreffen, doch nun halten sie die innerkoreanische Kooperation auf, in dem sie beanspruchen, „dass dies unmöglich ist ohne die Zustimmung der USA“.

Der Mangel an Logik in den Worten und Taten der USA verursachen nur Zweifel.

Welches der zwei Gesichter der USA ist echt, das lächelnde oder das schroffe? weiterlesen


Rodong Sinmun: Das Prinzip der Bevorzugung des Volkes

Aus dem Englischen:

Rodong Sinmun: Das Prinzip der Bevorzugung des Volkes
ist die fundamentale Idee der DVR Korea

Pyongyang, 20. Oktober Juche 107 (2018) (KZNA) – Rodong Sinmun schreibt in einem Artikel, dass die DVR Korea ein Paradies des Volkes ist, in dem das Volk der Herr aller Dinge wird und ihm alles dient und der Traum und das Ideal in die Wirklichkeit verwandelt werden, in dem das Prinzip der Bevorzugung des Volkes durchgreifend verwirklicht wird.

Weiter heißt es im Artikel:

Das Prinzip der Bevorzugung des Volkes ist die grundlegende Doktrin unseres Staates.

Es ermöglicht, die Stellung der Volksmassen stetig zu verbessern, indem ihren unabhängigen Forderungen und Interessen in der Revolution und im Aufbau oberste Priorität eingeräumt wird, und indem alles für die Verwirklichung ihrer Ideale und Träume auf Basis der Juche-orientierten Ansichten und der volksverbundenen Philosophie, dass sie Herren der Revolution sind, eingesetzt wird.

In der auf die Volksmassen orientierten sozialistischen Gesellschaft koreanischer Prägung werden die Fachbezeichnungen des Staates wie auch der Armee und vieler Monumentalbauwerke mit dem Wort „Volk“ benannt, und jede Richtschnur und Politik des Staates wird nach dem Willen und den Anforderungen des Volkes gestaltet.

Die Stärke unseres Staates ist gerade die Stärke des Volkes, und die DVR Korea schreitet dynamisch auf dem Weg des Sieges voran, weil sie sich auf die Stärke des Volkes stützt.

In unserem Land werden die Volksmassen als Himmel angesehen. Alle Menschen lieben ihr sozialistisches Vaterland zutiefst und geben alles voller Überzeugung im sicheren Sieg und voller Optimismus für das Gedeihen des Landes hin.

KCNA Original in English/Originaltext in Englisch: weiterlesen


2 Broschüren zum 70. Gründungstag der DVR Korea

Heute veröffentlichen wir zwei englischsprachige Broschüren, die zum 70. Gründungstag der DVR Korea herausgegeben wurden.

Today we publish two books on the occasion of the 70th founding anniversary of the DPR Korea:

  1. A Grand Birth
  2. DPRK: Seven Decades of Creation and Changes

Die Broschüren können heruntergeladen und im Broschürendruck auch ausgedruckt werden. Wir wünschen allen unseren Mitgliedern, Freunden und Sympathisanten eine anregende und aufschlussreiche Lektüre!

You may download the books and even print them out using the booklet printing mode. We wish you an inspiring and enlightening reading experience.


Die Koreanische Revolutionäre Armee

Pyongyang, 6. Juli Juche 107 (2018) — Die Gründung der Koreanischen Revolutionären Armee (KRA), die erste revolutionäre bewaffnete Organisation Koreas, die am 6. Juli Juche 19 (1930) gegründet wurde, war der Beginn des antijapanischen bewaffneten Kampfes.

Präsident Kim Il Sung entwickelte die Linie des antijapanischen Kampfes und der Juche Ideologie im Treffen von Kalun (30. Juni bis 2. Juli 1930) und begann die KRA als ersten Schritt zur Durchsetzung dieser Linie zu organisieren.

Die damalige Situation erforderte die Sicherung der Waffen und das Entwickeln militärischer Erfahrung durch Eigeninitiative. Daher war er entschlossen, eine zeitweilige politische und paramilitärische Organisation zu bilden.

Am Gründungstag hielt er die Rede „Über die Mission und grundlegenden Aufgaben der Koreanischen Revolutionären Armee“.

Die KRA war die politische und paramilitärische Organisation, die den antijapanischen Kampf vorbereitete und organisierte.

Ihre Mission und Aufgabe war, kernbildende Kräfte für den bewaffneten Kampf heranzubilden, die entsprechenden Kampfmittel dafür zu sichern, militärische Erfahrungen zu erlangen, die Volksmassen zu einen und vollständige Vorbereitungen für den antijapanischen Kampf durch vehemente politische und militärische Aktivitäten durchzuführen.

Mit der Formierung der KRA gewann der antijapanische Kampf an Kraft, in dem der antijapanische nationale Befreiungskampf in einen organisierten bewaffneten Kampf überging. -0-

KCNA Original in English/Originaltext in Englisch: weiterlesen


Rodong Sinmun über Sozialismus

Rodong Sinmun: Die Sehnsucht der Menschheit kann nur in der sozialistischen Gesellschaft verwirklicht werden

Pyongyang, 18. Juni Juche 107 (2018) (KZNA) — Am Montag rechnete Rodong Sinmun in einem Artikel mit den Imperialisten und ihren unverfrorenen Medien ab, die vom „Vorteil“ des Kapitalismus tönen und verbreiten, dass Sozialismus eine „inhumane Gesellschaft“ sei.

Die Imperialisten und bourgeoisen Verfechter reden von „Freiheit“ und „Gleichheit“, doch können sie mit jedweder trügerischen Propaganda niemals die unpopuläre kapitalistische Gesellschaft rechtfertigen, heißt es in dem Artikel. Und weiter:

Wahre Freiheit und Rechte der Volksmassen sind undenkbar in der kapitalistischen Gesellschaft.

Kapitalismus ist keine „freie“ Gesellschaft, wie von den Imperialisten behauptet, sondern eine ungleiche und diktatorische Gesellschaft.

Die Wirklichkeit beweist, dass Kapitalismus eine unpopuläre Gesellschaft ist, in der Freiheit und Rechte der Volksmassen skrupellos vergewaltigt werden.

Es ist die kapitalistische Gesellschaft, in der die Reichen immer reicher und die Ärmeren immer ärmer werden.

Sozialismus ist eine Gesellschaft, in der die Souveränität der Volksmassen verfochten und verwirklicht wird.

Sozialismus ist das Ideal der Menschheit, dessen Vorzüge und Wahrheit durch die schweren Krisen in der Geschichte bewiesen wurden.

Er hat seine ewige Lebensfähigkeit durch wissenschaftliche Präzision und Wahrheit bestätigt.

Durch sein reales Leben hat das koreanische Volk den festen Glauben, dass nur der Sozialismus ihnen wahre Freiheit, Gleichheit und ein glückliches Leben bescheren kann, und dass der Fortschritt im Sozialismus der einzige Weg zur Verwirklichung der Souveränität, des Ideals der Volksmassen, ist.

Heute gibt es keine ideale Gesellschaft, die den Platz des Sozialismus in der Welt einnehmen kann.

Der Artikel betont, dass die Sehnsucht der Menschheit nur in der sozialistischen Gesellschaft verwirklicht werden kann. -0-

KCNA Original in English/Originaltext in Englisch: weiterlesen


Rodong Sinmun zu internationalen Beziehungen

Rodong Sinmun ruft zu Unabhängigkeit, Gleichheit und gegenseitigem Respekt in den internationalen Beziehungen auf

Pyongyang, 17. Juni Juche 107 (2018) (KZNA) — Es ist die Forderung der Zeit, die das Streben der Menschheit widerspiegelt, an den Prinzipien der Unabhängigkeit, Gleichheit und des gegenseitigen Respekts in den internationalen Beziehungen festzuhalten. Das schreibt Rodong Sinmun in einem Artikel vom Sonntag.

Globale Souveränität ist das gemeinsame Streben der Menschheit, und diese zu verwirklichen ist die dringende historische Aufgabe der gegenwärtigen Zeit, heißt es im Artikel. Und weiter:

Souveränität ist das wesentliche Kriterium für einen unabhängigen und souveränen Staat und findet seinen Ausdruck in der Staatsmacht.

Ohne gegenseitigem Respekt vor der Souveränität ist es unmöglich, aufrichtige Kooperation und Austausch sowie solide internationale Beziehungen zwischen den Staaten zu verwirklichen. Daher definieren die UNO-Charta und andere internationale Abkommen den Respekt vor der Souveränität jedes Staates als ein wichtiges Prinzip.

Das Prinzip der Gleichheit aufrechtzuerhalten ist eine wichtige Forderung für die solide Entwicklung der internationalen Beziehungen.

Alle Staaten und Nationen sind als Mitglieder der internationalen Gemeinschaft gleich.

Staaten haben unterschiedliche territoriale Größen, Bevölkerungszahlen und sozioökonomische Entwicklungsstufen, doch sollte Gleichheit in den Beziehungen untereinander gewährleistet sein.

Alle Staaten und Nationen sollten freundliche und kooperative Beziehungen auf der Basis von gegenseitigem Respekt entwickeln und nicht die Souveränität des anderen verletzen. Nur, wenn nach diesen Prinzipien verfahren wird, können Gleichheit und Souveränität gesichert werden.

Die Demokratische Volksrepublik Korea hält stets an diesen Prinzipien fest, um die Beziehungen mit anderen Staaten zu verbessern und zu entwickeln, die die Souveränität respektieren und ihr wohlwollend gegenüberstehen, auch wenn die Beziehungen ihr gegenüber früher feindlich und widersprüchlich waren.

Die fortschrittlichen Länder und Völker der Welt sollten einen positiven Kampf zur wahrhaften und festen Entwicklung der internationalen Beziehungen nach den Prinzipien der Souveränität, Gleichheit und des gegenseitigen Respekts durchführen, um eine neue unabhängige, friedliche und freundschaftliche Welt zu schaffen. -0-

KCNA Original in English/Originaltext in Englisch: weiterlesen