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Die Menschenrechte der Volksmassen verfechten

Die Menschenrechte der Volksmassen verfechten

Heute wird in der internationalen Gesellschaft die Menschenrechtsfrage als ein der wichtigen Brennpunkte hervorgehoben.

Auf dem weltpolitischen Schauplatz wird diese Frage häufig als der empfindlichste und wichtigste Tagesordnungspunkt behandelt. Die Frage besteht darin, dass jedes Mal, wenn sich die Behauptung eines spezifischen Landes, das sich als „Menschenrechtsschützer“ und „Menschenrechtsrichter“ ausgibt, geltend macht, sich in strategisch wichtigen Gebieten und konfliktreichen Regionen Streitigkeiten und soziale Chaos verschärfen und die Menschenrechtsverletzungen überhandnehmen.

Die ersten Opfer hierbei sind Durchschnittsbürger, ja die werktätigen Volksmassen.

Ihre Leiden werden außer Acht gelassen und wirklich nicht gelöst, obwohl in internationalem Maßstab über Menschenrechte hitzig diskutiert wird.

Um die Menschenrechtsfrage wirklich zu lösen, muss man auf dem Standpunkt der gewöhnlichen werktätigen Volksmassen diese Frage betrachten. Der genaueste Weg zur richtigen Lösung der Menschenrechtsfrage besteht darin, mit der Einstellung der Volksmassen, Träger und Augenzeuge der Gesellschaftsentwicklung der Menschheit, diese Frage zu betrachten und ihre Rechte konsequent zu verteidigen.

1. Die Menschenrechte sind die souveränen Rechte der Volksmassen

Die Menschenrechte sind ja buchstäblich das Recht des Menschen, menschenwürdig zu leben und sich so zu entwickeln. Im Verlauf, in dem die Menschen ein gesellschaftliches Kollektiv bilden, miteinander die gesellschaftlichen Beziehungen anknüpfen und das Leben führen, haben sie als Mitglieder der Gesellschaft und des Kollektivs gebührenderweise die Menschenrechte zu verlangen und zu genießen.

Kim Jong Il sagte wie folgt:

„Die Menschenrechte sind die souveränen Rechte, die das Volk in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens – darunter in der Politik, Wirtschaft, Ideologie und der Kultur – ausüben muss.“ weiterlesen

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DVR Korea: Die Erlassung einer Amnestie wurde beschlossen

Die AiP-D unterstützt vollinhaltlich die großzügige Amnestie in der DVR Korea. Dies zeigt, dass dort ein anthropozentrischer Sozialismus des Ausgleichs, der Güte und Liebe zum Volk herrscht, der selbst die verlorenen Seelen wieder in den Schoß der Volksgemeinschaft unter Führung des hochverehrten Marschalls Kim Jong Un eingliedert. Die Amnestie ist auch ein heftiger Schlag gegen die in jüngster Zeit intensivierten Verleumdungskampagnen sog. heuchlerischer „Menschenrechtler“, die, verführt und benutzt von den US-Imperialisten und ihren willfährigen Helfershelfern, nichts unversucht lassen, die höchste Würde der DVR Korea und ihren erfolgreichen Sozialismus zu beschmutzen und zu verleumden.

Nachfolgend der Originaltext der Verlautbarung:

Am 9. Juli 2015 veröffentlichte das Präsidium der Obersten Volksversammlung der DVR Korea seinen Erlass, zum 70. Jahrestag der Befreiung des Vaterlandes und zum 70. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas zu amnestieren.

Der Inhalt dieses Erlasses ist wie folgt:

1. Zum 70. Jahrestag der Befreiung des Vaterlandes und zum 70. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas werden die Sträflinge, die ihr Verbrechen an Vaterland und Volk begangen haben, amnestiert.

2. Ab 1. August Juche 104 (2015) wird die Amnestie in Kraft gesetzt.

3. Das Kabinett der DVRK und andere zuständige Organe sollen ihre sachlichen Maßnahmen einleiten, damit sich die unter die Amnestie fallenden Menschen mit der stabilisierten Berufstätigkeit beschäftigen und sich des gesicherten Lebens erfreuen.


„Menschenrechtler“ Shin In Geun (신인근) alias Shin Dong Hyuk (신동혁) endlich bloßgestellt!

Wie bereits im Menschenrechtsbericht der Gesellschaft für Menschenrechtsstudien der DVRK, der am 13.09.2014 veröffentlicht wurde, berichtet, geht die Manipulation und Verfälschung über die Menschenrechtslage in der DVRK auf sogenannte „Zeugenaussagen“ von sogenannten „Flüchtlingen“ zurück, die in Wahrheit die schlimmsten Feinde der DVRK sind. Unter diesen sogenannten „Flüchtlingen“ ist ein Typ namens Shin Dong Hyuk (신동혁), der der aktivste Teilnehmer in der „Menschenrechts“verschwörungskampagne der feindlichen Kräfte der DVRK ist.

Sein wahrer Name ist Shin In Geun (인근), er wurde am 19.11.1980 im Dorf Soksan, Pukchang-ri, Provinz Süd-Phyongan, geboren. Nach seiner „Flucht“ nach Südkorea änderte er seinen Namen und seine Biographie, um ein Handlanger der US- und südkoreanischen Geheimdienste zu werden. Nach seiner Geburt ging er auf die Grund- und Mittelschule. Seit 1997 arbeitete er bei einer Bergbaufirma im Dorf Soksan. Doch in Südkorea änderte er seine Biographie, weil er nicht wollte, dass die Menschen die Wahrheit über seine Vergangenheit, seine Familie und seine Verbrechen vor seiner „Flucht“ erfahren. Und entsprechend dem Drehbuch des südkoreanischen Geheimdienstes begann er seine Aktivitäten mit seiner gefälschten Biographie. weiterlesen