Die Menschenrechte der Volksmassen verfechten

Die Menschenrechte der Volksmassen verfechten

Heute wird in der internationalen Gesellschaft die Menschenrechtsfrage als ein der wichtigen Brennpunkte hervorgehoben.

Auf dem weltpolitischen Schauplatz wird diese Frage häufig als der empfindlichste und wichtigste Tagesordnungspunkt behandelt. Die Frage besteht darin, dass jedes Mal, wenn sich die Behauptung eines spezifischen Landes, das sich als „Menschenrechtsschützer“ und „Menschenrechtsrichter“ ausgibt, geltend macht, sich in strategisch wichtigen Gebieten und konfliktreichen Regionen Streitigkeiten und soziale Chaos verschärfen und die Menschenrechtsverletzungen überhandnehmen.

Die ersten Opfer hierbei sind Durchschnittsbürger, ja die werktätigen Volksmassen.

Ihre Leiden werden außer Acht gelassen und wirklich nicht gelöst, obwohl in internationalem Maßstab über Menschenrechte hitzig diskutiert wird.

Um die Menschenrechtsfrage wirklich zu lösen, muss man auf dem Standpunkt der gewöhnlichen werktätigen Volksmassen diese Frage betrachten. Der genaueste Weg zur richtigen Lösung der Menschenrechtsfrage besteht darin, mit der Einstellung der Volksmassen, Träger und Augenzeuge der Gesellschaftsentwicklung der Menschheit, diese Frage zu betrachten und ihre Rechte konsequent zu verteidigen.

1. Die Menschenrechte sind die souveränen Rechte der Volksmassen

Die Menschenrechte sind ja buchstäblich das Recht des Menschen, menschenwürdig zu leben und sich so zu entwickeln. Im Verlauf, in dem die Menschen ein gesellschaftliches Kollektiv bilden, miteinander die gesellschaftlichen Beziehungen anknüpfen und das Leben führen, haben sie als Mitglieder der Gesellschaft und des Kollektivs gebührenderweise die Menschenrechte zu verlangen und zu genießen.

Kim Jong Il sagte wie folgt:

„Die Menschenrechte sind die souveränen Rechte, die das Volk in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens – darunter in der Politik, Wirtschaft, Ideologie und der Kultur – ausüben muss.“

Bei der Menschenrechtsfrage geht es um Schutz und Gewährleistung der Menschenrechte.

In der uralten Zeit der Entstehung der menschlichen Gesellschaft, in der ein urmenschliches gemeinsames Leben herrschte, wurde keine Menschenrechtsfrage gestellt. Aber seitdem die Klassengesellschaft auftrat und die herrschende Klasse, Ausbeuter, die die Macht und Reichtümer für sich allein haben, entstanden, wurde die absolute Mehrheit der Rechte verletzt. Aus diesem Grund begann die Menschenrechtsfrage, sich als soziale Frage zu stellen.

In der lang währenden Sklavenhaltergesellschaft, wo die Menschen als „sprechendes Werkzeug“ behandelt wurden, und in der Feudalgesellschaft, wo die Standesordnung herrschte, wurden die Volksmassen äußerst unterdrückt und kämpften beharrlich, um Anspruch auf ihre Würde und Rechte zu erheben.

Mit der Entwicklung der Gesellschaft konnten die herrschende und die Ausbeuterklasse die Rechte der Produzenten nicht mehr ignorieren. Die neu aufgetretene Bourgeoisie missbrauchte die Ansprüche der Massen auf die elementaren Rechte als Menschen raffiniert dazu, ihre unbegrenzte Ausbeutung und Herrschaft zu verwirklichen. Seitdem wurden die Menschenrechte als Schild benutzt, um den Kapitalismus, die höchst despotische unterdrückende Ordnung und letzte Ausbeutergesellschaft, zu beschönigen und zu rechtfertigen.

Jedoch kann man sagen, die Menschenrechte seien eigentlich die Rechte der Volksmassen.

Die Volksmassen sind das gesellschaftliche Kollektiv, dem hauptsächlich die werktätigen Menschen angehören und das auf der Basis der Gemeinsamkeit ihrer souveränen Forderungen und schöpferischen Tätigkeiten gebildet ist. Die werktätigen Massen bilden in jeder Gesellschaft die absolute Mehrheit und spielen die Rolle des Schöpfers. Es waren nur die Volksmassen, die sich in jedem Zeitalter der Geschichte nach den wahren Rechten des Menschen sehnten und dafür blutig kämpften.

Die wichtigen Inhalte der von der Welt allgemein anerkannten Menschenrechte, darunter die Rechte auf Arbeit, auf Erholung, auf medizinische Behandlung, auf Ausbildung, die Freiheit der Ideen und des Gewissens und die Meinungsfreiheit, sind die Rechte, die nur das werktätige Volk gebührend fordern und genießen kann, wie mehr auch man nachdenken mag. Die Ausbeuterklasse braucht nur das Vorrecht, aus den werktätigen Massen Blut und Schweiß zu pressen und so ein Wohlleben zu genießen, das Privileg, sie willkürlich zu zertreten und zu unterdrücken, und die Freiheit, sie zu betrügen und zu verspotten. Sie schwätzt von den Menschenrechten, um ihr wahres Gesicht zu verstecken. Dass die Unterdrücker und Ausbeuter, die Reaktionäre der Geschichte und Schmarotzer der Gesellschaft, von der Menschenrechtsfrage zu reden wagen, ist die höchste Beleidigung und Verspottung der Menschenrechte.

Rückblickend auf die lange Menschheitsgeschichte, hat eine Hand voll herrschende und Ausbeuterklasse in der Tat gar kein Interesse für die Sicherung der Menschenrechte der Volksmassen. Sie sind nur dafür interessiert, ihre privilegierte Position und ihre Interessen zu verteidigen und sie noch mehr auszudehnen. Wenn etwas dagegen verstößt, treten sie sogar die elementaren Rechte der Massen unbarmherzig mit den Füßen.

Davon zeugt anschaulich der Werdegang der USA, ein Land mit größten Menschenrechtsverletzungen in der Welt. Die Horde von Barbaren sind eben die Vorfahren der USA, die Millionen Indianer vernichteten, indem sie schwätzten, die toten Indianer seien besser. Die USA verschleppten durch groß angelegten Sklavenhandel Zehnmillionen Schwarze aus Afrika, saugten sie bis aufs Blut und Öl aus und verschmutzten durch barbarischen Lynchmord die Geschichte der Menschheit.

Die USA, die mit Menschenhass entstanden und existieren, sind so abscheulich, dass ein amerikanischer Schriftstellter einen bekannten Ausspruch hinterließ; „Es war gut, Amerika entdeckt zu haben, aber es wäre besser gewesen, es nicht entdeckt zu haben.“

Die herrschende Schicht der USA ist so unverschämt, dass sie ohne Rücksicht auf die Völkerrechte sogar davor nicht zurückschreckt, die anderen Länder und Nationen zu opfern, um ihren Hegemonialanspruch und ihre Habsucht zu befriedigen. Die USA sind eine einzige verbrecherische Atommacht, die die in Widerspiegelung des Wunsches der Menschheit erarbeitete UN-Charta unterschrieben, aber skrupellos über Hunderttausenden friedlichen Bürgern Atombomben abgeworfen hatte, um ihren Weltherrschaftsanspruch um jeden Preis zu realisieren. Auch im 21. Jahrhundert, in dem es höchst zivilisiert wird, erkennen sie nicht die Rechte der Entwicklungsländer und der Völker auf Entwicklung, die Kinderrechte und Gleichberechtigung der Frau an. Für diesen Staat, in dem alles unter der Gewalt eines Häufleins von großen Monopolkapitalisten steht, sind die einfachen Ansprüche und Rechte der Menschen, die in einer friedlichen Umwelt frei leben wollen, keinesfalls zulässig.

Es ist noch ernsthafter, dass sich dieser größte Menschenrechtsverletzer lächerlicherweise als „Menschenrechtsverteidiger“ und „Menschenrechtsrichter“ aufspielt.

Unverschämterweise stecken die USA ihre Nase in die Angelegenheiten dieses und jenes Landes und diktierten ihnen und faseln von den „Menschenrechten“. Aber es ist klar, dass ihre wahre Absicht nicht auf die Rechte der Volksmassen abzielt.

Sie gebieten, jenen Verbrechern, die dem Volk den Rücken kehrten und von ihm im Stich gelassen wurden, die Menschenrechte und Freiheit zu gewährleisten, bzw. beschäftigen sich damit, diese Subjekte als „Menschenrechtler“ und „Freiheitskämpfer“ zu loben und herauszustellen. Daraus ist ersichtlich, dass die „Menschenrechte“, die die USA verteidigen, keine Rechte des Volkes, sondern Immunität für Verletzer dieser Rechte sind, und dass die „Freiheit“, die sie behaupten, keine demokratische Freiheit, sondern eine bösartige Freiheit für die Rowdys ist.

Die Verräter und Menschenrechtsverletzer, die das Vaterland und Volk verraten und ihnen Schaden zufügen, zu bestrafen – das ist eine heilige und gerechtfertigte Rechtsausübung des Volkes selbst, das sich der wahren Menschenrechte erfreuen will. Jenes Land, das solchen Abschaum der Menschheit mit Nachsicht behandelt, ist ein volksfeindlicher Staat, der sich von der Verteidigung der Menschenrechte des Volkes abwendet. Die Geschichte und Realität zeigen, dass, wenn man an den Feinden des Volkes Gnade übt, die Horden der Bösewichte unweigerlich schalten und walten und letzten Endes die Würde und Rechte des Volkes ernsthaft verletzt werden.

Die Rechte, die die einfachen Werktätigen als Mitglieder der Gesellschaft besitzen und ausüben sollen, sind gerade die Menschenrechte.

Die Menschenrechte sind konsequent die souveränen Rechte der Volksmassen und haben mit den „Menschenrechten“ nichts zu tun, von denen die Imperialisten faseln.

Die Menschenrechte sind nur unter Garantie der Staatsmacht zu gewährleisten.

Die Welt ist in der Tat durch Staatsgrenzen aufgeteilt. Und auf der Erde existieren verschiedene Nationen. Jeder Mensch lebt und entwickelt sich als ein Angehöriger des Landes und der Nation. Auch die Rechte des Menschen werden im Rahmen jedes Landes und jeder Nation gewährleistet.

Auch die internationalen Verträge und Tätigkeiten der internationalen Organisationen in Bezug auf die Menschenrechte werden faktisch gestützt auf die Politik und Gesellschaftsordnung jedes Landes verwirklicht. Deswegen bestimmen die bestehenden internationalen Gesetze über die Menschenrechte die allgemeinen Normen und Ziele für die Gewährleistung dieser Rechte, welche jedes Land unter der Voraussetzung der Achtung der Staatsmacht gemeinsam erreichen muss. Das bedeutet, dass jedes Land entsprechend seinen realen Verhältnissen und seinem Entwicklungsniveau die Rechte der Volksmassen garantieren und gewährleisten soll.

Trotzdem rechtfertigen die Imperialisten mit dem Argument, dass „die Menschenrechte keine Staatsgrenze kennen“, ihre Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder. Das heutige Zeitalter ist keine Zeit, in der die Imperialisten unter Einsatz von Kanonen und Kriegsschiffen die Grenze der anderen Länder willkürlich veränderten. Deshalb beabsichtigen sie, unter dem Vorwand der „Menschenrechtsfrage“ ihr Aggressionsziel zu erreichen.

Die miserable Lage der Menschenrechte in den Ländern, deren Staatsmacht von den USA und ihnen willfährigen Kräften verletzt wurde, ist eine höchst sonnenklare Antwort auf die Frage über die Menschenrechte und die Souveränität des Landes.

Heutzutage gerieten nicht wenige Länder, die dank der Politik, die ihren eigenen Traditionen, Sitten und realen Verhältnissen entspricht, bestimmte soziale Stabilität aufrechterhielten, infolge Einmischung und Aggression der USA in Verwirrung. In Irak, Lybien, Syrien, und anderen, die die Ziele des „Menschenrechts“-Rummels der US-Imperialisten geworden sind, dauern allerlei Konflikte und Chaos fort. Dort wird sogar das elementare Existenzrecht der Bürger mit Füßen getreten und entstehen viele Flüchtlinge. Aber die Urheber, die diese weltweite Menschenrechtskatastrophe verursacht haben, haben keine Gewissensbisse und entziehen sich ihrer Verantwortung.

Es gibt zwar viele internationale Dokumente über Menschenrechte wie z. B. die Weltmenschenrechtserklärung und verschiedene Menschenrechtsorganisationen, aber sie können die grausamen Menschenrechtsverletzungen nicht verhindern, die überall in der Welt hintereinander verübt werden.

Das prägt die Wahrheit bis ins Mark ein, dass die Rechte des Volkes, die nicht von der Souveränität des Staates garantiert und geschützt werden, nur nominell sind und die Menschenrechte gerade die Staatsmacht ist.

Die Menschenrechte sind auf jeden Fall die souveränen Rechte der Volksmassen, und die Staatsmacht muss zuverlässig verteidigt werden, um die Menschenrechte zu verwirklichen. Das ist eine von der Menschheit gezogene bittere Lehre und eine unbestreitbare Wahrheit, die die Geschichte und Wirklichkeit lehrt.

2. Der „Menschenrechts“-Rummel der USA ist eine Erdrosselung der Menschenrechte

In die Menschenrechtsfragen, die heutzutage auf dem internationalen Schauplatz am ernsthaftesten und schärfsten anstehen, sind ausnahmslos schwarze Krallen der USA ausgestreckt.

Kim Jong Il sagte wie folgt:

„Die ersten Feinde der Menschenrechte sind die Imperialisten, die die Souveränität der Völker verletzen und sich unter dem Deckmantel einer ,Verteidigung der Menschenrechte‘ in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einmischen.“

Die Menschenrechte sind die elementarsten Rechte des Menschen. Nur auf der Grundlage der Verwirklichung der Menschenrechte können alle Entwicklungen und Glück des Menschen realisiert werden. In der Welt gibt es keine größere Frage als die Menschenrechtsfrage, die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich zieht. Der US-Imperialismus will anhand dieser „Menschenrechtsfrage“ seine Fangarme tief in alle Länder und Regionen ausstrecken.

Die Verbreitung des amerikanischen Wertesystems und der „Norm der Menschenrechte“ ist eine gefährliche Erdrosselung der Menschenrechte gegen die ganze Menschheit.

Ein Politiker der USA hat bereits vor Dutzenden Jahren gesagt, „dass die Kosten von 1 US-Dollar für die Auslandspropaganda einer Verteidigungsausgabe von 5 US-Dollar entsprechen.“ Die hartnäckige Propaganda und Verführung für die US-amerikanische Gesellschaft, die sich als ein „Paradies“ der Freiheit und der Menschenrechte beschönigt, richteten das Lager des Sozialismus in der Welt zugrunde, dem mit Atomwaffen und Flugzeugträgern nichts angetan worden war. Auch in der Gegenwart spielen die Propagandamittel für die Verbreitung des amerikanischen Wertesystems und des American Way of Life die Hauptrolle bei der Verwirklichung der Weltherrschaftsstrategie des US-Imperialismus.

Ist nun die US-amerikanische Gesellschaft wahrhaft ein weltweites „Musterbeispiel“ und ein „Paradies“ der Menschenrechte?

Eine Publikation eines Landes kommentierte in jüngster Zeit wie folgt: „Die Demokratie der USA ist verfault oder mit Geld gefesselt.“ Wie die US-Amerikaner selbst zugeben, können in den USA nur die Milliardäre auf die Ausarbeitung der Staatspolitik den Einfluss ausüben und ihren Interessen nachjagen. Zahlreiche drakonischen Gesetze fesseln die Bürger an Händen und Füßen und es werden das Tun und Lassen und das Privatleben der Menschen, angefangen von den progressiven Persönlichkeiten bis hin zu den einfachen Bürgern, völlig erfasst. In den USA werden Internet und Handys ständig überwacht und abgehört, denjenigen, die Gewissenserklärungen abgegeben und die Wahrheit bloßgelegt haben, alle Bürgerrechte aberkannt und sie sogar mit öffentlicher Bestrafung bedroht. Heutzutage werden in den USA Dutzenden Millionen Menschen aus dem einzigen Grund, dass sie nicht die Weißen sind, Rassendiskriminierung, Demütigung, Ungleichheit und Rechtlosigkeit aufgezwungen und unschuldige Schwarze am helllichten Tag ermordet. Die ganze Welt ist über die Menschenrechtslage in den USA ganz entsetzt.

Es ist kein Zufall, dass die Vertreter von über 110 Ländern, die an einer im Mai stattgefundenen Konferenz der Gruppe der Sachverständigen des UN-Menschenrechtsrates teilnahmen, etwa 350 empfehlende Vorschläge für die Berichtigung der schlimmen Menschenrechtslage in den USA ablegten.

Noch ernsthafter ist, dass die in den USA rechtfertigten verschiedenartigen Menschenrechtsverletzungen eine bösartige Geschwulst ist, die für immer nicht zu beseitigen ist. Die USA sind ein Land, das physiologisch gesehen von den Interessen der Monopolkapitalisten keinen einzigen Schritt entweichen kann. Es erfolgen durch blindwütige Amokläufe Massenmorde hintereinander und auch die heiligen Schulgelände werden zum Mordtatort. Trotzdem kann in den USA unter Druck der Großmonopole kein Gesetz über Waffenbesitzverbot angenommen werden. Die USA, wo für Privileg von einem Prozent Menschenrechte von 99 Prozent mit Füßen getreten werden, treten für die Verbesserung der Menschenrechte in der ganzen Welt ein, das ist ja fürwahr unverschämt.

Die Folgen der unveränderten Übernahme des amerikanischen Wertesystems und „der Norm der Menschenrechte“ kommen in der Menschenrechtslage der südkoreanischen Gesellschaft konzentriert zum Ausdruck. Diese Gesellschaft ist ein Inbegriff der Gesetzlosigkeit, wo eine legale Partei wegen „Verbrechen“, bei der Machthaberin Missfallen ausgelöst zu haben, zwangsweise aufgelöst werden musste und die wahre Verbrecherin, die Hunderte von Kindern im offenen Meer ertrinken ließ, keine Verantwortung dafür trug. Zudem vermehren sich Angehörige der „Generation der drei Verzichte“, die infolge der extremen Lebensnot die Rechte auf Liebe, Heirat und Niederkunft aufgeben, und Angehörige der Generation, die mit Unruhe, Unzufriedenheit und Misstrauen erfüllt sind; unzählige Menschen verwünschen diese Gesellschaft und wählen den Freitod. Welche Menschenrechte kann es in so einem „Königreich des Selbstmords“ geben? Südkorea von heute, das als „51. US-Bundesstaat“ verspottet wird, ist sozusagen eine Wüste der Menschenrechte, in der zwar Menschen leben, aber nirgends das menschenwürdige Leben und Recht zu finden sind.

Die furchtbare Menschenrechtslage und das volksfeindliche wahre Gesicht dieser Gesellschaft, in der das amerikanische Wertesystem und die „Norm der Menschenrechte“ gelten, wurden bereits restlos bloßgelegt.

Aber die US-Imperialisten versuchen hartnäckig, ihre Denkweise und „Norm der Menschenrechte“ zu verbreiten. Sie wollen also durch die Integration und Amerikanisierung der Welt im Bereich der Menschenrechte auf die leichtere Weise ihre Weltherrschaftsambition verwirklichen. Das beweist die Tatsache, dass ungeachtet dessen, ob es „Menschenrechtsproblem“ gibt oder nicht, auf die antiimperialistischen und souveränen Länder und jene Länder, die reich an Bodenschätzen sind und die von großer geopolitischer Bedeutung sind, der Brennpunkt des „Menschenrechts“-Rummels gerichtet wird,

In vielen Ländern Afrikas, des Mittleren Ostens und Europas ereignen sich von Jahrhundert zu Jahrhundert ständig bewaffnete Zusammenstöße und Unruhen. Fast alles ist dem zu „danken“, dass sie die amerikanische „Freiheit“, „Demokratie“ und „Menschenrechte“ eingeführt haben. Heute noch werden durch die räuberischen Machenschaften der US-Imperialisten zur „Verteidigung der Menschenrechte“ die friedlichen Länder in Trümmerfelder verwandelt; die Konflikte und Zusammenstöße zwischen den Stämmen und zwischen den Religionsgemeinschaften hören nicht auf; auf den Straßen fließt das Blut der Menschen unablässig. Wenn die betreffenden Länder ihre Fehler, obwohl es zu spät ist, erkennen und die Haupturheber niederhalten wollen, fördern die US-Imperialisten unter dem Vorwand der „Unterdrückung der Menschenrechte“, „Vernichtung der Freiheit“ und des „Fehlens der Demokratie“ die Spirale der Zerstörung und der Ermordung. Das amerikanische Wertesystem, die „Norm der Menschenrechte“ und „Knüppel der Menschenrechte“ der USA sind im wahrsten Sinne des Wortes ein Instrument der modernen neokolonialistischen Strategie, eine Massenvernichtungswaffe, die Atomwaffen in den Schatten stellt, ja eine Vernichtungswaffe der Menschenrechte.

Der „Menschenrechts“-Rummel der US-Imperialisten wird heute gegen unsere Republik noch böswilliger verübt.

Die DVR Korea ist in der Welt das einzige Land, bei dem die Gewaltmaßnahmen und Willkür der USA, das Wertesystem und die Norm vom amerikanischen Typ gar nicht verfangen; sie ist der Leuchtturm der Ideale der Menschheit und das Bollwerk der Gerechtigkeit, die ihre eigene Würde und ihre einzigartige Gesellschaftsordnung standhaft verteidigen und weiterentwickeln. Die US-Imperialisten sehen in unserer Republik das größte Hindernis für die Versklavung der Welt.

Ihr gegen unsere Republik gerichteter „Menschenrechts“-Rummel, der seit dem Zusammenbruch des sozialistischen Weltsystems immer bösartiger wurde, wird im Anschluss an den nuklearen Rummel in beispielloser Weise hartnäckig veranstaltet. Der offene „Menschenrechts“-Rummel, bei dem die US-amerikanischen Häupter wie Präsident und Außenminister direkt sogar die Mittel und Methoden offenbaren, ist im wahrsten Sinne des Wortes verzweifelt. In der Geschichte der UNO ist es noch nie da gewesen, eine selbstständige Organisation installiert zu haben, die auf der Basis der erfundenen Materialien und gegen einen friedlichen souveränen Staat die wirkliche Lage der „Menschenrechte“ untersuchen soll. Entsprechen die mörderischen Sanktionen und Blockade zwecks der völligen Vernichtung und des Umsturzes einer Nation und eines Staates überhaupt der UNO-Charta?

Der gegen unsere Republik gerichtete „Menschenrechts“-Rummel der US-Imperialisten, der von Tag zu Tag immer besessener erhoben wird, konzentriert sich darauf, unsere höchste Würde zu verletzen. Unsere höchste Würde vertritt das ganze Leben und alle Rechte wie auch das Schicksal unseres Volkes. Das niederträchtige Ziel der US-Imperialisten ist es, unser Volk, das um die Führungsspitze der Revolution zu einer Festung tausend- und zehntausendfach geschart ist, eines nach dem anderen zu zertrennen und so ohne Vergießen ihres Blutes uns dazu anzuregen, mit unseren Händen eigene Ordnung zu stürzen. Die Tragödie besteht darin, dass sie nicht wissen, dass diese in anderen Ländern angewandte Methode eine Wahnsinnsvorstellung ist, die in unserer Republik niemals realisiert werden kann.

Die Lügenhaftigkeit der Propaganda der US-Imperialisten für die „Menschenrechte“ wurde bereits vor aller Welt völlig entblöß. Vor kurzem wurde in der Stadt Rason bei uns die die Welt in Erstaunen versetzende Legende von der Verwandlung eines Unglücks ins Glück Wirklichkeit. Aber angesichts dieser überraschenden Wirklichkeit der Liebe zum Volk brachten nur die US-Imperialisten und die ihnen hörigen Kräfte, die in allen Einzelheiten, wenn es um ein „Menschenrechtsproblem in Nordkorea“ geht, derart eifrig waren, keine Worte über die Lippen. Die USA fürchten sich davor, dass die Wirklichkeit der Menschenrechte in unserer Republik, ja die Wahrheit bekannt wird. Denn ihr Ziel besteht in der Tat nicht in der Vorstellung des wahren Erscheinungsbildes der Menschenrechte, sondern darin, unser Land als ein „Land ohne Menschenrechte“ zu verunglimpfen.

Der gegen unsere Republik gerichtete Rummel der US-Imperialisten um die „Menschenrechte“ ist nichts mehr als verzweifelte Versuche, ihre dem Bankrott entgegensehende Anti-Korea-Politik, wenn auch nur im geringsten, zu verlängern. Solange sie nicht kühn eine Kehrtwendung in ihrer Politik machen, wird ihnen nichts als das Grab des endgültigen Untergangs zuteil. Sogar ausländische Medien berichten: „Alle Provokationsmachenschaften der USA gegen die DVR Korea werden nur Ausdruck ihrer Schwäche und Kennziffer ihres völligen politischen Verfalls.“

Es ist Schande der Menschheit, dass in der Zeit der Zivilisation wie heute ein Gangsterstaat und ein verbrecherischer Staat wie die USA, die in dem Staatsumsturz und der Menschenrechtsverletzung ihre Staatspolitik sehen, bestehen bleibt. In der Menschheitsgeschichte ist es deutlich aufgezeichnet, wie die bisherigen Reiche, die mit Heuchlerei, Betrügerei, Gewaltmaßnahmen und Willkür nach der Vormacht und der Habgier strebten, zugrunde gingen. Der „Menschenrechts“-Rummel, erhoben von den USA, dem Reich des Menschenhasses, der Menschenrechtsverletzung, der Rechtswidrigkeit und der Gesetzlosigkeit, das weder die Volksmassen noch einen souveränen Staat im Sinne hat, kann wegen dessen reaktionären Charakters, dessen Niederträchtigkeit und Hässlichkeit bestimmt nicht der Vereitelung entkommen und wird zu einem Katalysator, der das Ende der „einzigen Supermacht“ beschleunigt.

3. Der Menschenrechtsschutz hängt von dem Kampf der Volksmassen selbst ab

Die Rechte der Volksmassen werden niemals von selbst gewonnen. Solange auf der Erde die die Menschenrechte der Volksmassen verletzenden volksfeindlichen Kräfte existieren, können sie keinesfalls durch Worte oder Bittgesuch erreicht werden. Alle Bestrebungen und Wünsche des Volkes können nur durch den standhaften Kampf und die unnachgiebigen Anstrengungen verwirklicht werden.

Der verehrte Genosse Kim Jong Un sagte wie folgt:

„So wie das werktätige Volk ewig bleibt, bestehen die ewige Gerechtigkeit und der ewige Sieg darin, für das Volk und mit ihm zu kämpfen.“

Der Kampf unseres Volkes zur Verfechtung seiner eigenen Menschenrechte stellt den Kampf zum Schutz des Sozialismus und des Vaterlandes dar.

Der Sozialismus ist die gemeinsame Weisheit und ebensolcher Reichtum der Menschheit, in denen der Herzenswunsch und das Ideal der Volksmassen, menschenwürdig zu leben, kondensiert sind. Im Verlauf des langwierigen Kampfes für die Verwirklichung der wahrhaften Rechte des Menschen entdeckte die Menschheit eine große Wahrheit namens Sozialismus und errichtete auf der Erde sein wirkliches Wesen. Der Sozialismus lässt die Politik zur Politik um des Volkes willen, die Gesetze zu Gesetzen des Volkes werden und alles in der Gesellschaft dem Volk dienen und garantiert so allseitig und konsequent die Rechte der Volksmassen. Im Gegensatz dazu verletzt der Kapitalismus im Interesse der Vorrechte einer Hand voll Ausbeuter alle Rechte der werktätigen Massen legal. Eben hierin unterscheiden sich der Sozialismus und der Kapitalismus voneinander wie Tag und Nacht. Natürlich kann es beim Aufbau des Sozialismus, des Neuen der Geschichte, Geburtswehen, Scheitern und Wechselfälle geben. Aber niemand wird die Wahrheit verleugnen können, dass im Sozialismus die wahrhaften Rechte und der Wohlstand des Volkes vorhanden sind.

Unser Volk wählte mitten in allen Stürmen der Geschichte den Sozialismus als seine wahre Zukunft und errichtete mit eigenem Schweiß und Blut den Sozialismus unserer Prägung. Unser Sozialismus ist der hervorragendste Hort des Volkes, in dem auch unter harten Schwierigkeiten das Glück und die Rechte des eigenen Volkes keinen Augenblick vernachlässigt werden. Der Sozialismus, der das Schicksal des Volkes schützt und sich um das Leben des Volkes in eigener Verantwortung kümmert, ist für unser Volk vertrautes Zuhause und Wiege, von denen losgelöst es nicht leben kann.

Weil die äußersten Isolierungs- und Strangulierungsmachenschaften der vereinten imperialistischen Kräfte über mehrere Generationen hinweg fortdauerten, erwiesen bei uns sich die Verteidigung der Souveränität und der Schutz der Staatsmacht, als die brennendsten Fragen zur Gewährleistung der Menschenrechte. Songun ist das unbesiegbare Prunkschwert, das unserem Volk möglich macht, seine Würde und alles Wertvolle des Vaterlandes in Ehren zu verteidigen und ausgezeichnet zur Blüte zu bringen. Durch die parallele Entwicklung der Wirtschaft und der Landesverteidigung errichteten wir auf diesem Boden einen mächtigen sozialistischen Staat, ein prosperierendes Paradies des Volkes. Das wurden wertvolle Erfahrungen dafür, mitten in allen Wirbelstürmen der Geschichte ohne jede Hilfe und Sympathie mit eigener Kraft die Menschenrechte des eigenen Volkes wirklich zu garantieren und zu gewährleisten.

Unser Volk kennt keine bessere Gesellschaft und kein wohnlicheres Land als unseren Sozialismus, der, wie besessen auch die Horden der Aggressoren verzweifelt versuchen mögen, das Volk unter dem blauen Himmel leichten Herzens arbeiten, seelenruhig einschlafen und alle Bürgerrechte genießen lässt.

Es ist ein unverrückbarer Entschluss und Wille unserer Partei und unseres Staates, um des tapferen, schönen und weisen Volkes willen allerlei Lasten auf sich zu tragen und sich durch den Dornenweg durchzukämpfen, um alles Schöne der Zukunft näher rücken zu lassen. Das politische Ideal unserer Partei und unserer Republik ist die Privilegierung der Volksmassen und ihr Politikstil zeichnet sich durch Wertschätzung und Achtung des Volkes sowie Liebe zu ihm aus. Der Geist der Wertschätzung des Volkes und die Zuneigung zum Volk, die darin zum Ausdruck kommen, das eigene Volk über alle Maßen zu achten und ihm selbstlos und aufrichtig zu dienen, sind die Gerechtigkeit der Menschheit und unsterbliche Wahrheit, die ja niemand zu verunglimpfen wagen kann.

Im Sozialismus unserer Prägung sind nicht nur die Imperialisten und alle anderen Klassenfeinde, die das Wohl des Volkes zu verletzen versuchen, sondern auch Autoritätsmissbrauch, Bürokratismus und Korruption, die die Interessen des Volkes beeinträchtigen, kompromisslos zu bekämpfende Objekte. Dieser sozialistischen Gesellschaftsordnung, wo die Rechte der Volksmassen durchweg zuverlässig verfochten und äußerst hervorragend gewährleistet werden, von ganzem Herzen zu vertrauen, sie zu unterstützen und standhaft zu verteidigen, gilt unserem Volk als die hehrste und heiligste Pflicht.

Unser Volk hält um des eigenen Glücks und der Zukunft der Nachwelt willen das sozialistische Vaterland für sein Leben und schafft mit unwandelbarer Treuergebenheit unbeugsame Heldenmythen für die Partei und das Vaterland.

Die erstaunliche Realität des Sozialismus unserer Prägung, in dem die Politik
Kim Jong Uns zur Privilegierung der Volksmassen durchgesetzt wird, ist ein harter Schlag zur Vereitelung des „Menschenrechts“-Rummels der Imperialisten. Der Sozialismus unserer Prägung wird noch in tausend, ja zehntausend Jahren als Zuhause unseres Volkes, sein schönstes Paradies und das Himmelreich der Menschenrechte erstrahlen.

Um die Menschenrechte wirklich zu verteidigen, muss man den Weg des Antiamerikanismus und der Souveränität beschreiten.

Bei der Menschenrechtsfrage geht es ihrem Wesen nach darum, die Menschenrechtsverletzungen mit der Wurzel auszumerzen. Es sind gerade die US-Imperialisten, die mit der eingefleischten Habgier und Hegemonialsucht heute hier und morgen dort andere Länder destabilisieren und aus dem Unglück und Leiden der betroffenen Völker im Trüben fischen und so verzweifelt versuchen, um jeden Preis über die Welt zu herrschen. Der einzige Weg dazu, das Schicksal und die Zukunft des eigenen Landes, der eigenen Nation, ja der eigenen Nachkommen zu schützen, besteht im Kampf zur Zerschlagung des Monsters der Geschichte, US-Imperialismus, der sich durch Aggression und Ausbeutung mästet, ja des gemeinsamen Feindes, der unter dem Aushängeschild der „Menschenrechte“ steht.

Die erhöhte Wachsamkeit vor dem „Menschenrechts“-Rummel der US-Imperialisten ist geboten.

Heutzutage empfinden die Völker jener Länder, die dem „Menschenrechts“-Rummel der US-Imperialisten zum Opfer gefallen und in Trümmer gelegt worden sind, bittere Reue. Keiner von ihnen hatte sich vorgestellt, welch so furchtbare Katastrophe durch ihre Dummheit verursacht werden würde, dass sie sich dem süßen „Menschenrechts“-Gefasel der USA fügten. Aber die Reue kommt immer spät. Die tragische Wirklichkeit, in der alle Ordnungen der Gesellschaft und das friedliche Leben der Menschen zerstört wurden, daher die Nachbarn Gewehrmündungen aufeinander richten und die Kinder statt des Spielzeugs mit Blindgängern spielen müssen, ist nicht eine Tragödie von einigen Ländern wie Irak. Wie teuer man dafür bezahlen muss, dass man sich Illusionen über den „Menschenrechts“-Rummel der US-Imperialisten machte, erkennt die Welt heute noch deutlicher. USA-Kult und -Phobie bedeuten eben den Tod. Jener Politiker, der sein eigenes Volk liebt und wertschätzt, und jene Regierung, die das Geschick und Recht des Volkes schützen will, dürfen keinen Augenblick vergessen, dass die „Menschenrechts“-Zeitbombe des US-Imperialismus stets und überall gegen das eigene Volk „tickt“.

Über den „Menschenrechts“-Rummel des US-Imperialismus hinwegzusehen oder ihm blindlings zu folgen, ist eine sehr gefährliche Tat.

Zurzeit missfallen vielen Ländern Doppelmoral der USA, Alternative und Politisierung in der Menschenrechtsfrage. Das Problem liegt darin, dass einige Länder sich von der Willkür der US-Imperialisten einschüchtern lassen, von deren geringfügiger „Hilfe“ abhängig, über ihre räuberischen Handlungen blindlings hinwegsehen oder ihnen willfährig sind. Gerade das bereitet die Lösung der Menschenrechtsfrage ernste Hindernisse, so wie der „Menschenrechts“-Rummel der US-Imperialisten selbst. Es gibt einen Spruch: Wenn man aus den Augen anderer Tränen treten lässt, bekommt man selbst blutige Tränen. Die Länder, die als Abstimmungsmaschinerie den USA gedient und heute im Fahrwasser der US-Imperialisten schwimmend andere Länder und Völker geopfert haben, müssen beherzigen, dass sie selbst nächste Opfer werden könnten. Für die Imperialisten kann es weder ewigen „Verbündeten“ noch echtes Vertrauen geben. Gerade die US-Imperialisten sind unverschämte Menschenrechtsverletzer, die um ihrer eigenen Interessen willen nicht nur die eigenen Bürger, sondern auch ranghohe Politiker ihrer Verbündeten, ja sogar Handys der Beamten der internationalen Organisationen abhören und im Ausland Geheimgefängnisse einrichten und den dortigen Insassen allerlei Foltern zufügen. Das Problem der Flüchtlinge, das in jüngster Zeit in den Mittelmeerländern entstanden ist und den EU-Ländern Kopfschmerzen bereitet, zeigt klar und deutlich, wie die USA, die einst vom „Menschenrechtsproblem“ an der Spitze schwafelten, die Verantwortung auf die anderen abwälzen und ihre Verbündeten zum Opfer bringen. Solange der „Menschenrechts“-Rummel der US-Imperialisten fortdauert, werden dessen Folgen und Schäden nicht aufhören und die „Freunde“ der USA und ihre Komplizen die Konsequenzen allen Unheils auf sich tragen. Das steht außer Zweifel.

Es ist die brennende Aufgabe im Kampf zum Menschenrechtsschutz, die „Menschenrechts“-Machenschaften der USA entschlossen zu bekämpfen und zurückzuweisen, die Speerspitze des Kampfes gegen die US-Imperialisten zu richten und die USA, den größten Menschenrechtsverletzer der Welt, auf die Anklagebank der Gerichtsverhandlung über die Menschenrechtsverbrechen zu zerren.

Man soll nie auf die Doppelzüngigkeit der US-Imperialisten hereinfallen, die heute durch Drohnenangriff Krankenhäuser für Zivilbevölkerung bombardieren, morgen vors Mikrofon treten und ihr heuchlerisches Bedauern äußern. Ihr „Menschenrechts“-Rummel ist das größte internationale Verbrechen, das den Weltfrieden und die -sicherheit zerstört und der Menschheit schadet, darf daher auf keinen Fall zugelassen werden. Man sollte sich nicht den intriganten „Menschenrechts“-Manövern der US-Imperialisten anschließen, die weltweit öffentliche Meinungen erwecken und so die souveränen Staaten zu verleumden und anzugreifen versuchen, sondern ihnen durch Nicht-Teilnahme entgegentreten und sie entschlossen ablehnen und zurückweisen.

Der Sieg in der erbitterten Konfrontation mit den Imperialisten gehört den Ländern und Völkern, die die Souveränität vehement verteidigen. Unerschütterlich ist der Wille der Regierung unserer Republik und unseres Volkes, vereint mit allen Ländern und Völkern, die die wahren Menschenrechte achten, einen aktiven Beitrag zur Verwirklichung der souveränen Bestrebungen und Wünsche der Menschheit zu leisten.

Der gerechte Kampf unseres Volkes und der progressiven Menschheit der Welt zum Schutz der Menschenrechte der Volksmassen wird bestimmt triumphieren.

von: Naenara

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