Schlagwort-Archive: Liebe

DVR Korea: Ein Jahr der selbstlosen Hingabe

KIM JONG UN, der hoch verehrte Oberste Führer des koreanischen Volkes, steht an der Spitze vom Generalvormarsch für den Aufbau eines starken sozialistischen Staates.

2018 ist von einem Jahr seiner selbstlosen Hingabe für das Volk durchdrungen.

In seiner diesjährigen Neujahrsansprache legte er eine revolutionäre Losung „Lasst uns durch die revolutionäre Generalaktion in allen Bereichen des Aufbaus eines starken sozialistischen Staates einen neuen Sieg erringen!“ dar und stellte programmatische Aufgaben dafür, die gesamte Macht unserer Republik auf ein neues Entwicklungsstadium zu heben.

Am Anfang des Neujahrs leitete er die Staatliche Akademie der Wissenschaften vor Ort an.

Er bemerkte, es gebe keine unüberwindbaren Schwierigkeiten, solange es bei uns die Basen der selbstständigen nationalen Wirtschaft, von uns herangewachsene zuverlässige wissenschaftlich-technische Kräfte und ihre intelligente Gehirne gibt. Weiterhin erwähnte er den unerschütterlichen Entschluss und Willen der PdAK, mit der Kraft der Wissenschaft und Technik einen breiten Weg des Aufbaus eines starken sozialistischen Staates zu eröffnen und endgültigen Sieg zu beschleunigen.

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DVR Korea: Der Oberste Befehlshaber und seine Soldaten

KIM JONG UN betrachtet die Volksarmisten als liebevolle Söhne und Töchter, die mit ihm wie in einer Blutsverwandtschaft verbunden sind, und als Genosse und Kampfgefährte, die das Vorhaben und das Schicksal miteinander teilen sollen, und gibt ihnen unbegrenzte Liebe.

Im August Juche 101 (2012) suchte er eine Inselverteidigungstruppe auf, die sich im höchsten Brennpunkt der Südwestfront befindet. Angesichts von den Mahnungen der Funktionäre, die Wasserstraße dorthin sei sehr gefährlich, bemerkte er, er solle dort alle besuchen, wo es die Soldaten gibt, obwohl es so gefährlich sein mag. Es gebe den Obersten Befehlshaber, da er die Soldaten hat. Und fuhr er in einem kleinen 27-PS-Holzschiff trotz hohen Wellen nach ihnen.

An jenem Tag machte er den Rundgang durch die Inselverteidigungstruppe und bemerkte, man solle sich um das Leben der Soldaten so gut kümmern, damit sie nicht nach dem Leben auf dem Land sehnen, und insbesondere tiefe Aufmerksamkeit darauf richten, sodass sie ohne Einsamkeit das Dienstleben immer optimistisch und kämpferisch führen. Und er traf die Maßnahme dazu, die Frage der Elektrizität, des Trinkwassers und der Brennstoffe für diese Verteidigungstruppe zu lösen, und wies darauf eingehend hin, die Frage der Elektrizität für Leben der Soldaten durch die Benutzung der Windkraft, der Solarenergie und des Methangases zu lösen. weiterlesen


Kim Jong Suk: Eine treue Dienerin des Volkes

Am 24. Dezember feiern wir den 101. Geburtstag der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk. Wir erzählen hier iene Geschichte ihrer warmherzigen Liebe zum Volk.

Die antijapanische Heldin Kim Jong Suk setzte sich zeitlebens für Kameraden und Volk aufopferungsvoll ein.

An einem Septembertag im Jahr Juche 36 (1947) begab sich Kim Jong Suk in eine Provinz und sah in einem Bauernhaus das unfeine und plumpe Geschirr.

So suchte sie ein Keramikwerk auf und besichtigte dort das Lager für Rohstoffe und alle Produktionsprozesse.
Die Funktionäre und Arbeiter meinten, dass sie die Werkstatt nicht betreten solle, weil ihre Kleidung verschmutzt werden könne.

Doch Kim Jong Suk arbeitete mit den Arbeitern zusammen und unterhielt sich dabei mit ihnen. Dabei informierte sie sich über die Lage des Werkes, nahm eine Suppenschüssel vom Sortierungsstand und fragte die Funktionäre, ob man die Schüssel nicht noch weißer, leichter und schöner herstellen könne.

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Korea: Tag des Songun

Der Weg zur Front

Am 25. August Juche 49 (1960) hinterließ Genosse Kim Jong Il in der 105. Seouler Panzer-Gardedivision „Ryu Kyong Su“ der Koreanischen Volksarmee seine ersten Spuren der Führung der Songun-Revolution.

Seit dem historischen Tag setzte er mehr als ein halbes Jahrhundert lang den Weg zur Songun-Führung ununterbrochen fort.

Im März Juche 85 (1996) inspizierte er den Posten auf dem Berg Taedok.

An jenem Tag begab er sich zur Wachtstelle, wo der feindliche Posten in Sicht kam, gab dort wertvolle Hinweise, ließ sich mit den Soldaten zum Andenken fotografieren und erwies ihnen seine herzliche Liebe.

Am Abend baten ihn die Mitarbeiter, sich ein wenig auszuruhen.

Kim Jong Il bedankte sich dafür und sagte dabei; auf dem Posten an der vordersten Front beschützen zahlreiche Söhne und Töchter die Verteidigungslinie des Vaterlandes. Er solle sich über den Militärdienst von ihnen, die an der Front Wache stünden, informieren und sie ermutigen. Dafür solle er an die Front gehen.

So besuchte er mit dem Gefühl des leiblichen Vaters sowohl den Posten auf Berg Taedok als auch zahlreiche andere Posten des Vaterlandes.

Die   hohen   Berge   Koreas   zeugen   vom   aufopferungsvollen   Einsatz   von Kim Jong Il für das Vaterland und das Glück des Volkes.

Kim Jong Il verwandelte trotz der wilden Stürme der Geschichte Korea in eine unbesiegbare Militärmacht, und seine Verdienste werden ewig unvergessen bleiben.

Liebevolle Spuren auf dem Weg der Führung
der Songun-Revolution

Der große Heerführer Kim Jong Il suchte während der Führung der Songun-Revolution die Truppeneinheiten der Koreanischen Volksarmee (KVA) auf und brachte den Armeeangehörigen seine väterliche warmherzige Liebe und Güte entgegen.

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Kim Il Sung: Die Liebe des leiblichen Vaters während des erbitterten Krieges

In der Zeit des erbitterten Vaterländischen Befreiungskrieges (25. Juni 1950-27. Juli 1953) gab Kim Il Sung den Volksarmisten seine Liebe und Gefühle hin. Seine warmherzigen Wohltaten gaben als Nährstoff den Soldaten Kraft und Mut. Hier folgen drei Episoden seiner hingebungsvollen Liebe.

Durchfahren unter einer Eisenbahnbrücke

An einem Julitag 1950 suchte Kim Il Sung das Frontkommando auf, das von der Hauptstadt Pyongyang über Hunderte Kilometer entfernt liegt. Als sein Geländewagen unter Bombardierung in tiefen, undurchdringlichen Dunkeln das Ufer des Flusses Rimjin erreichte, war die Brücke wegen der Bombardierung abgebrochen.

Er sah die aufgewühlten Flusswasserfluten an, sagte seinen Begleitenden, in der Nähe gäbe es die Eisenbahnbrücke, und schlug vor, durch diese Brücke den Fluss zu überqueren.

Die Miene der Begleitenden drückte Erstaunen aus. Es sei möglich, im undurchdringlichen Dunkeln und trotz der Luftangriffsgefahr in beliebiger Zeit durch die Eisenbahnbrücke durchzufahren? Im solchen Gedanken sagten sie ihm inständig, es sei unmöglich, dorthin zu fahren.

Da meinte er, dass die Kameraden an der Front auf ihn warten und er vor solchen Schwierigkeiten zurückweichen kann, weil an der Front auch in diesem Augenblick die Soldaten Blut vergießend kämpfen. Dann sagte er; „Gehen wir schnell!“.

So fuhr er in einer mondlosen Nacht mit Auto durch die Eisenbahnbrücke des Flusses Rimjin durch und besuchte die Armeeangehörigen an der Front.

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Kang Pan Sok: Die Mutter Koreas mit glänzender patriotischer Lebensbahn

Zum 126. Geburtstag von Kang Pan Sok, Mutter von Kim Il Sung und hervorragende Leiterin der koreanischen Frauenbewegung, blickt das koreanische Volk eindrucksvoll auf ihr erhabenes Leben zurück.

Sie wurde am 21. April 1892 in Chilgol der Gemeinde Ha, Unterkreis Ryongsan im Kreis Taedong des Bezirkes Süd-Phyongan (heute Gemeinschaft Chilgol Nr. 1 im Pyongyanger Stadtbezirk Mangyongdae) geboren. Beim Erleben des Leidens der Nation, die des Landes von den japanischen Imperialisten beraubt wurden, wuchs sie heran.

Sie unterstützte als zuverlässige revolutionäre Genossin von Kim Hyong Jik, hervorragender Leiter der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung unseres Landes, aktiv seine revolutionäre Tätigkeiten und bildete Kim Il Sung zur unvergleichlichen Größe heran, die den Stafettenstab der Revolution weitertragen konnte. Sie betrachtete es als ihre wichtigste revolutionäre Arbeit für die Zukunft des Vaterlandes, ihre Söhne zu flammenden Patrioten und standhaften Revolutionären heranzubilden und sie auf den Weg der Revolution zu setzen, und setzte sich mit ganzer Hingabe dafür ein.

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Kim Jong Un: Mit Wärme und Liebe zum Volk

Zum heutigen Geburtstag des verehrten Genossen Kim Jong Un veröffentlichen wir den folgenden Artikel:

Mit der Neujahrsansprache von Kim Jong Un trat das koreanische Volk den Weg zum Vormarsch im neuen Jahr an. Jetzt ist es mit großem Stolz darauf erfüllt, die unvergleichliche Größe mit der Herzensgüte und Liebe zum Volk an der Führungsspitze zu haben.

Wenn man auf die vergangenen Jahre zurückblickt, setzte sich Kim Jong Un einzig und allein für das Volk ein. Er legte es als das höchste Prinzip und Kampfziel der PdAK fest, das Interesse des Volkes zu bevorzugen und für dessen Glück zu kämpfen. Und er behauptete, dass es der Traum der PdAK ist, die Wünsche von Kim Il Sung und Kim Jong Il und die Ideale des Volkes in die Tat umzusetzen. Dieses erhabene Vorhaben und politische Kredo zeugen von seinem Gewaltmarschweg der Liebe zum Volk.

Im heißen Mittag und in der tiefen Nacht, sogar in aller Herrgottsfrühe machte er sich rastlos alle Anstrengungen darum, gemäß dem Wunsch von Kim Il Sung und Kim Jong Il so schnell wie möglich dem Volk das glückliche Leben zu bereiten.

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Kim Jong Suk: Große Revolutionärin und große Mutter

Der 24. Dezember dieses Jahres ist der 100. Geburtstag von Kim Jong Suk, antijapanischer Heldin.

Zu  diesem  Tag  erinnert  das  koreanische  Volk  an  das  glanzvolle  Leben  von Kim Jong Suk, die die vertrauteste Kampfgefährtin und treueste revolutionäre Kämpferin von Kim Il Sung und die große Revolutionärin war, tief gerührt zurück.

Kim Jong Suk war die wahre Leibgardistin, die für Kim Il Sung alles eingesetzt hatte.

Sie betrachtete das Wohlergehen und die Gesundheit Kim Il Sungs als erstwichtige Aufgabe eines revolutionären Kämpfers. In der Zeit des antijapanischen revolutionären Kampfes setzte sie nicht nur bei Gefechten, bei denen der feindlichen Kugel regneten, darunter Kampf um die Kreisstadt Fusong, Hongqihe-Schlacht und Kampf bei Dashahe, sondern auch bei Pausen während des Marsches alles für die Sicherheit und die Verteidigung des Hauptquartiers ein und wurde persönlich zu Festung und Schutzschild und verteidigte todesmutig den Befehlshaber.

Und sie betrachtete die Ideen und die Richtlinien von Kim Il Sung als richtigste und als ihr erstes Leben und setzte die von ihm aufgestellten Aufgaben, darunter die Arbeit der Kindervereinigung, der Feldküchengruppe und der Nähereigruppe, die illegale Arbeit, die Krankenpflege und die Massenpolitarbeit, konsequent durch.

Auch in der Zeit der Neugestaltung des Vaterlandes unmittelbar nach der Befreiung des Landes (15. August 1945) stand sie als Wachsoldatin der Arbeit von Kim Il Sung mit Rat und Tat bei und gab der Arbeit dafür, getreu der Richtlinie Kim Il Sungs auf die Neugestaltung des Vaterlandes ein erstarkendes und aufblühendes Land des Volkes zu errichten, alle Seele und Bemühungen hin.

Sie war auch große Revolutionärin, die ihr alles für das Vaterland und das Volk eingesetzt hatte.

Sie trat früh als Teenager in die KRVA (Koreanische Revolutionäre Volksarmee) ein, denn sie sich die Traurigkeit und Erbitterung infolge des Beraubens des Landes durch die äußeren Kräfte schmerzlich erfahrend heranwuchs. Bei zahlreichen Gefechten des härtesten antijapanischen Kampfes vernichtete sie mit unbeugsamem Kampfeswillen und treffsicherster Schießkunst die japanischen Imperialisten unbarmherzig und rief die Massen verschiedener Klassen und Schichten durch geschickte illegale Tätigkeiten zum heiligen Kampf gegen Japan, um die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes zu erringen, tatkräftig auf.

Sie ist die außergewöhnliche Liebe und die warme Herzensgüte zu den revolutionären Kampfgefährten als Veranlagung in sich vereint. (Ich bin damit zufrieden, dass meine Genossen nicht unter Hunger leiden und nicht Kälte und Schmerz empfinden, auch wenn ich selber ständig solchen Leiden ausgesetzt sein sollte.) Hierin bestand ihre Lebensanschauung. Mit solcher Lebensanschauung übernachtete sie neben dem Lagerfeuer des Biwaks, verbesserte die abgetragenen Uniformen, Mützen und Schuhen, behandelte eine infolge der Fiberkrankheit bewusstlose Kämpferin mit Herzensgüte und heilte sie. Im wahrsten Sinne sah sie wie eine liebevolle Mutter und nachsichtige Schwester aus.

Nach der Befreiung des Landes bot sie den Schülern der Revolutionsschule Mangyongdae die leibelterliche Liebe und ebensolches Gefühl auf, damit sie sich in Fortsetzung ihrer während des antijapanischen revolutionären Kampfes gefallenen Eltern zu Stützpfeilern der Zukunft heranwachsen.

Kim Jong Suk war die große Mutter, die den Fortsetzter der koreanischen Revolution zur Welt brachte und heranbildete.

Sie führte Schritt für Schritt persönlich Kim Jong Il, sodass er die Charakterzüge als hervorragender Heerführer und großer Fortsetzer in sich vereint ist. Sie hielt sein klügeres und begabtes Denkvermögen, starke Courage, hochherzige Großmut und außergewöhnlichen Forscherdrang für wertvoll und wirkte darauf hin, dass er Kim Il Sung aktiv unterstützt und sein Vorhaben glänzend fortsetzt.

Kim Jong Il bewahrte die tiefe Liebe, den erhabenen Wunsch und die warme Herzlichkeit seiner Mutter und wusch sich von Kindheit an zu höchstem Inbegriff der Loyalität gegenüber Kim Il Sung, dem auf Zivil und Militär bewanderten Politiker, ideologischem Theoretiker, großem Heerführer von Songun und der außergewöhnlichen Größe mit edler Tugend heran.

Kim Il Sung erinnerte sich warmherzig daran; was Kim Jong Suk uns als Erbe hinterließ, ist das, dass sie Kim Jong Il zum künftigen Führer heranzog und ihn vor Partei und Vaterland stellte. Eben darin besteht ihr größtes Verdienst um die Revolution.

Wahrhaft werden die unvergänglichen Verdienste von Kim Jong Suk, die sie alles für das Vaterland und das Volk eingesetzt hatte und die große Revolutionärin und die große Mutter war, für immer im Herzen des koreanischen Volkes erstrahlen, obwohl die Jahre vergehen und die Generationen wechseln mögen.

Wir haben aus diesem Anlass eine Broschüre herausgegeben, um ihr edles Leben und Wirken gebührend zu würdigen! Das Lied In Begrüßung des Frühlings in der Fremde kann hier gehört und hier angesehen werden. Auch eine Version zum Nachsingen (Karaoke) gibt es.


Stellungnahme des Sprechers der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung

In Bezug darauf, dass die USA parallel zu beispiellosen Sanktionen und Druck sowie militärischen Drohungen gegen die DVR Korea noch besessener den intriganten Rummel um „Menschenrechte“ machen, veröffentlichte am 4. November der Sprecher der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung eine Stellungnahme mit folgenden Inhalten:

Vor Kurzem bemerkte der US-Außenministerium, dass „Nordkoreaner im Ausland wie Sklaven unter Zwangsarbeit leiden“, und legte dem Parlament den „Bericht über Menschenverletzungen in Nordkorea und deren Überprüfung“ vor.

Am selben Tag veröffentlichte auch das US-Finanzministerium die dritte „Maßnahme zur Sanktion gegen Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea“, in der festgelegt wurde, „wegen Verdachts auf Menschenrechtsverletzungen“ 3 Einrichtungen und 7 Privatpersonen in unserer Republik in Objekte der „Sondersanktion“ einzubeziehen. Das US-amerikanische Parlament ließ sogar bei der Anhörung des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten im Repräsentantenhaus den menschlichen Abschaum auftreten und ein Anti-Republik-Theaterspiel inszenieren, in dem sie von der „Lage über Menschenrechtsverletzungen“ bei uns „zeugten“.

Diese niederträchtige „Menschenrecht“-Intrigen sind gerade die Mittel der USA dafür, hintereinander folgende Niederlagen in den atomaren Konfrontationen zwischen der DVRK und den USA wiedergutzumachen und ihre Machenschaften gegen unsere Republik zu legalisieren.

Die USA, die als Urheber der Spaltung der koreanischen Nation verzweifelt versuchen, durch Wirtschaftsblockade und Sanktion dem koreanischen Volk die Rechte auf Leben, Existenz und Entwicklung zu entreißen, sind dazu nicht berechtigt und unautorisiert, die Menschenrechtsfrage im Mund zu führen. weiterlesen


Kim Il Sung: Die Sonne der Menschheit und der Vater der Völker

Der Präsident Kim Il Sung, sein Name bedeutet die Sonne. Er erhellte, genau so wie die Bedeutung seines Namens, mit der hellen Strahlung wie die Sonne den Weg für die Menschheit und umarmte mit heißer Wärme die Völker in seiner Geborgenheit.

Außergewöhnliche Geistesgröße

Kim Il Sung begründete die Juche-Ideologie und leitet damit auf dem Weg der Menschheit ein neues Zeitalter von Souveränität ein.

Das Grundprinzip der Juche-Ideologie besteht darin, dass der Mensch Herr für alles ist und alles entscheidet, und die Juche-Ideologie hält die Souveränität für sehr wichtig. Wo sie konsequent verkörpert wird, ist eben die DVR Korea.

Das koreanische Volk trug unter dem Banner der Juche-Ideologie bei zweimaligen revolutionären Kriegen den Sieg davon, führte die sozialen Revolutionen von zwei Etappen erfolgreich durch und errichtete den souveränen, selbstständigen und zum Selbstschutz fähigen Sozialismus. Die Wirklichkeit der DVR Korea, die trotz den extra böswilligen Machenschaften des Imperialismus zur Isolierung und Erdrosselung das Banner von Souveränität, Songun und Sozialismus hochhält und mit jedem Tag die Wundertaten und Erneuerungen vollbringt, gibt der nach Souveränität strebenden progressiven Menschheit der Welt den großen Ansporn.

So die Politiker und die Persönlichkeiten in der Gesellschaft von den zahlreichen Ländern suchen in der Juche-Ideologie die wissenschaftlichen Antworten auf die Fragen bei der Gestaltung des Schicksals der Menschheit und setzen sich unter dem Banner von Juche für den Kampf für die Erreichung der souveränen Entwicklung des eigenen Landes und der eigenen Nation ein. Vielerorts der Welt werden die Gruppen für das Studium der Juche-Ideologie weit und breit gebildet und das Studium und die Vermittlung von der Juche-Ideologie aktiv entfaltet. Dies dient dem Beweis über die Originalität, die Wahrheit und die Lebenskraft der Juche-Ideologie, die mit jedem Tag noch deutlicher zur Geltung gebracht wird.

Eine Massenmedienperson im Westen lobpreiste wie folgt: Die Begründung der Juche-Ideologie vom Genossen Kim Il Sung ist von größter Bedeutung in der Geschichte der Menschheit, mit der es, dass Prometheus im Mythos den Menschen das Feuer schenkte, kaum vergleichbar ist. Dessen Grund liegt darin, dass die Juche-Ideologie die Menschheit zur völligen Verwirklichung der Souveränität leitet.

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