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Kim Hyong Jik: Mit dem weitreichenden Ziel

Die Armee und das Volk der DVRK, die ihren kräftigen Marsch für den siegreichen Aufbau eines starken sozialistischen Staates beschleunigen, erinnern sich an den unbeugsamen revolutionären Kämpfer, Kim Hyong Jik, der sich zeitlebens mit dem weitreichenden Ziel für die Unabhängigkeit des Landes und die Befreiung der Nation eingesetzt hatte.

Herr Kim Hyong Jik, Vater vom Präsidenten Kim Il Sung, wurde am 10. Juli 1894 in Mangyongdae geboren und verstarb am 5. Juni 1926. Er war ein hervorragender Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas, der sein Leben dem Land und der Nation widmete.

Er dachte zuerst an das Vaterland und die Nation und sah im „Jiwon“, also in der Aufforderung, sich hohe Ziele zu setzen, den Leitspruch seines ganzen Lebens.

Einst sagte er zu seinem Vater Kim Po Hyon und seiner Mutter Ri Po Ik folgendes:

„Wozu sollen wir leben, wenn wir das Land nicht unabhängig machen können? Ich muss im Kampf gegen die japanischen Imperialisten siegen, selbst wenn mein Leib dabei in Stücke zerrissen und zu Staub gemahlen wird. Wenn ich falle, werden meine Söhne den Kampf fortsetzen! Wenn sie ihn nicht zu Ende führen, werden meine Enkelsöhne weiterkämpfen, und so müssen wir auf jeden Fall die Unabhängigkeit des Landes erringen.“

Auch das Ziel, die Aufgabe und der Kampfweg der Nationalen Liga Koreas, die am 23. März Juche 6 (1917) von Kim Hyong Jik organisiert wurde, widerspiegeln seinen Geist von „Jiwon“, dass alle Koreaner im festen Zusammenschluss mit eigener Kraft die Unabhängigkeit des Landes erreichen und einen wahren zivilisierten Staat aufbauen sollen.

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Dr. Klaus Blessing/Dr. Matthias Werner: Die Linke Bewegung braucht neue Denkansätze

Dr. Klaus Blessing/Dr. Matthias Werner

Die Linke Bewegung braucht neue Denkansätze

(Das gesamte Dokument zum Herunterladen als PDF-Datei)

Links orientierten Menschen, einschließlich Politikern, Theoretikern und Medien ist der Schreck in die Glieder und den Geist gefahren. Angesichts der politischen Entwicklungen in den USA, Großbritannien, Italien, Frankreich und anderswo wurde sichtbar, was viele im linken Spektrum immer wieder angezweifelt haben: Es gibt sie, die Mehrheit, die die Schnauze voll hat vom alles und vor allem sie beherrschenden realen kapitalistischen System und seinen politischen Eliten. Diese politische Artikulation erfolgt nicht irgendwo in den Armutsregionen dieser Welt, sondern in den reichen Zentren des Kapitals.

Möglich wurde dieser Meinungsumschwung durch zwei miteinander verbundene politische Entwicklungen der letzten Jahrzehnte: Das „Verschwinden“ des real existierenden Sozialismus in großen Teilen der Welt einerseits und damit verbunden die ungebremste globale Ausbreitung der Herrschaft des Kapitals andererseits. Wurde noch Ende des vorigen Jahrhunderts die Globalisierung von den Wirtschaftsbossen, der Politik und Medien als weltweiter Glücksbringer gepriesen, muss sie heute als Begründung für die nationalen und internationalen sozialen Verwerfungen herhalten.

Die „Globalisierung“ schlägt auf ihre „Erfinder“ – die Kapitalistenklasse und deren Politiker – zurück. In den entwickelten Industrieländern führte sie zum Ausverkauf vieler Wirtschaftszweige. Sie hat für viele Menschen Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung, Lohndumping und Perspektivlosigkeit zur Folge.

In Entwicklungsländern profitieren die meisten Menschen kaum davon. Sie arbeiten unter erbärmlichen Bedingungen für Hungerlöhne. Häufig unter Umgehung von Mindeststandards des Arbeits- und Umweltschutzes steigern sie meist steuerfrei die Maximalprofite der multinationalen Konzerne und dienen der Bereicherung einer korrupten Oberschicht.

Das politische Problem besteht jedoch darin: Durch das vollständige Versagen der Linken sind viele der Erniedrigten und Frustrierten empfänglich für populistische und nationalistische Rattenfänger rechter Prägung.

Es ist erfreulich, dass angesichts dieser dramatischen, letztlich die Existenz großer Teile der Menschheit gefährdenden Entwicklung offenkundig in linken Kreisen ein Aufwachen und Umdenken beginnt. Feststellungen, die in letzter Zeit getroffen wurden, können nur nachhaltig unterstützt werden. Es ist beachtlich und Unterstützung wert, wenn politisch führende und die Politik der Partei DIE LINKE prägende Köpfe in der Rosa-Luxemburg-Stiftung, wie Michael Brie und Mario Candeias, zu neuen Einschätzungen kommen:

Die linken Alternativen sind erschöpft. Versuche, den Finanzmarktkapitalismus zu stabilisieren, verlängern nur die Agonie. Die Linke muss sich auf eine politische Krise einstellen. Alle bisherigen Vorstellungen linker Politik gehören auf den Prüfstand. Dies erfordert keine kleinlich trennenden Debatten, sondern verbindende Perspektiven. Dazu muss aber zunächst versucht werden, Klarheit herzustellen und nicht im Brei unendlicher Mehrdeutigkeiten zu versinken. Die Linke kann nicht dabei stehen bleiben, Angriffe auf liberale und soziale Demokratie abzuwehren. Wir sollten klar sagen, dass wir an einem Ende des Kapitalismus arbeiten und das Wort Sozialismus wieder sprechbar wird. Eine linke Machtperspektive darf nicht auf Wahlen verengt werden. Ein schlechtes und empirisch widerlegtes Argument ist, dass Opposition nichts bewegt.  Es ist umgekehrt belegt, dass sich die Linke durch Regierungsverantwortung geschwächt, ja sogar zerstört hat[1].

Was jedoch von den Autoren und anderen[2] an Lösungen angeboten wird, durchbricht eben leider nicht die festgefahrenen, überholten und unrealistischen linken Positionen.

Das neue Zauberwort von Brie/Candeias heißt: „Solidarische demokratische Antwort.“ Es wird vom Vorsitzenden der Partei DIE LINKE Bernd Riexinger als Wahlkampfslogan mit einem „Lager der Solidarität“ übernommen. [3]

Was soll das sein im tiefsten Kapitalismus „Solidarität“ und diese auch noch „demokratisch“? In diesem System kämpft Jeder gegen Jeden, um zu überleben und den Schwächeren auszuschalten. International führende Konzerne und Finanzinstitutionen sind mit überwiegend kriminellen Methoden dabei, den Konkurrenten zu vernichten. VW und Deutsche Bank sind nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges und laufen inzwischen Gefahr, selbst vernichtet zu werden. Manager wichtiger Unternehmen von Ackermann, Breuer über Hoeneß, Kirch, Middelhoff, Winterkorn bis Zumwinkel betrügen sich untereinander, den Bürger und den Staat, um an die maximale Dividende für sich zu gelangen. Staaten setzen alle legalen und illegalen, häufig kriegerischen, Methoden ein, um im Wettlauf um den globalen Kuchen das größte Stück abzubekommen. Arbeitgeber und Behörden schikanieren Menschen, um ihnen möglichst viel vom Kuchen vorzuenthalten. Branchen-Gewerkschaften und ihre Mitglieder ringen dem Kapital Zugeständnisse für ihre Klientel und zur eigenen Profilierung auch zu Lasten der „Konkurrenz“ ab. Arbeitnehmer ringen häufig gegeneinander um die immer geringer werdenden Vollzeitjobs. Von der Arbeit Ausgestoßene kämpfen untereinander und gegen Behördenwillkür um minimale Teilhabe am Ertrag. Wohnungssuchende kämpfen untereinander um den letzten noch bezahlbaren Wohnraum usw. usf.: Jeder gegen Jeden.

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DVR Korea: Die Verfassung und das Land des Volkes

Der 27. Dezember ist in der DVR Korea der Tag der Sozialistischen Verfassung.

Die Sozialistische Verfassung wurde im Jahr Juche 61 (1972) angenommen und mehrmals geändert und ergänzt. Sie verkörpert allseitig das Grundprinzip und Forderungen der Juche-Ideologie, dass alles in der Gesellschaft dem Volk dient und alle Fragen in der Revolution und beim Aufbau gestützt auf die Kraft des Volkes gelöst werden sollen. Ihr Hauptfundament ist die Wertschätzung des Volkes und die Liebe zu ihm. Sie sichert und gewährleistet dem koreanischen Volk das souveräne und schöpferische Leben.

In der DVRK haben alle Bürger das aktive und passive Wahlrecht und nehmen frei an den Wahlen. Jeder, der auf dem Weg für Stärkung und Aufblühen des Vaterlandes und Glück des Volkes seiner Pflicht völlig gerecht wird, kann zum Abgeordneten gewählt werden.

Die Frauen erfreuen sich der gleichen Rechte wie die Männer, nehmen an dem gesellschaftlichen Leben teil und leisten aktiven Beitrag zur Sache für Aufbau des sozialistischen starken Staates. Das System des Schwangerschafts- und Wochenurlaubs, Verkürzung der Frauen mit mehreren Kindern und Erweiterung des Netzes von Entbindungskliniken, Kinderkrippen und -garten sind nur einige Beispiele dafür, in der sozialistischen Gesellschaftsordnung die Rechte der Frauen hochzuachten.

Dank der staatlichen Fürsorge wie die Systeme für die Sozialversicherung, die Sozialfürsorge, den voll bezahlten Urlaub und den Aufenthalt in Erholungsstätten und Ferienheimen aus Staatskosten werden von dem Staat den Bürgern gemäß ihren Wünschen und Fähigkeiten gesicherte Arbeitsplätze. Den Koreanern ist das das Wort „arbeitslos“ ganz fremd.

In der DVR Korea wurde schon in 1974 das Steuersystem abgeschafft, sodass alle Bürger sogar das Wort „Steuer“ nicht kennen. weiterlesen


Demonstration gegen Park Geun Hye in Berlin

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Gestern nahm eine Abordnung der Antiimperialistischen Plattform Deutschland an einer Demonstration gegen die südkoreanische Machthaberin Park Geun Hye auf dem Berliner Bebelplatz teil. Dabei bekundeten wir unsere Solidarität mit dem koreanischen Volk, das den tiefen Sumpf aus Korruption, Machtmissbrauch, Vetternwirtschaft und faschistischer Diktatur austrocknen möchte. Weit mehr als 100 Koreaner und Deutsche trafen sich und gaben ihrem Unmut über die sich rapide verschlechternden Lebensbedingungen in Südkorea Ausdruck. Dabei wurden Transparente wie „Amtsenthebung von Park Geun Hye“, „Park Geun Hye geh‘!“ „Empört Euch!“, „Verurteilt Park Geun Hye!“ und weitere hochgehalten. In verschiedenen Reden wurde auf das Schicksal der Opfer des Sewol-Fährunglücks, des ermordeten Aktivisten Paek Nam Gi und der vielen Verhafteten in Südkorea hingewiesen. Besondere Erwähnung fand der Skandal um die „Beraterin“ der „Präsidentin“ Choe Sun Sil. Es gab Aktionstheater, Musikbeiträge und Trommelwirbel. Anschließend setzte sich der Demonstrationszug in Richtung Alexanderplatz in Bewegung.


Berlin: Demonstration gegen Park Geun Hye Sonnabend, 26.11.2016, 15:30h, Berlin

Demonstration gegen Park Geun Hye

26. November 2016, 15.30 Uhr
Berlin, Bebelplatz ggü. der Humboldt-Uni/Unter den Linden

In Südkorea gingen in den letzten vier Wochen mehr als eine Million Menschen auf die Straßen und forderten den Rücktritt der südkoreanischen Machthaberin Park Geun Hye. Am 26.11.2016 werden in Seoul 3,5 Mio. Demonstranten erwartet!

Jeder kann Solidarität mit den Menschen auf den Straßen Südkoreas zeigen, für Demokratie in Südkorea einstehen und gegen Korruption, Betrug und Menschenrechtsverletzung auf die Straße gehen!

Datum: Sonnabend, 26. November, um 15:30 Uhr
Ort: Berlin, Bebelplatz ggü. der Humboldt-Uni/Unter den Linden


Schadensanalyse der schweren Überschwemmungen in der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea teilte uns vertrauensvoll zur Verbreitung die unten aufgeführten Zahlen und Fakten über die Naturkatastrophe durch den Taifun Nr. 10 in der DVR Korea mit. Gerne entsprechen wir ihrem Wunsch. Wir appellieren nochmals an Alle, Geld für die Opfer dieser Naturkatastrophe zu spenden. Wir werden das Geld der Botschaft der DVR Korea in der BRD zur Weiterleitung baldmöglichst überreichen.

Aktuelle Schadensstatistik der Naturkatastrophe durch den Taifun Nr. 10 in der DVR Korea

(13.09.2016)

- Lebensverluste 538; darunter 138 Todesopfer, 400 Vermisste

- ca. 116.300 Menschen betroffen

- 16.513 Wohnhäuser geschädigt, 29.839 Familien betroffen

darunter 6.913 Häuser von 11.606 Familien voll beschädigt

5.406 Häuser von 11.283 Familien teilweise beschädigt

68.990 Menschen obdachlos geworden

- 27.411 ha landwirtschaftliche Anbauflächen geschädigt

darunter 10.345 ha Reisfelder

12.402 ha Maisfelder

4.664 ha sonstige Felder

- Straßenerdrutsch an 183 Stellen, insgesamt 98.590 m

- 71 Stellen Straßenrand und Straßenabhang beschädigt, insgesamt 138.679 m

- 133 Stellen Oberfläche der Straßen beschädigt, insgesamt 44.899 m

- 66 Brücken beschädigt, insgesamt 1.868 m

- 1 Staudamm vom Wasserkraftwerk beschädigt, 150 m

- 150 Stellen Flußdämme beschädigt, 60.000 m

- 4 Stauseen beschädigt

- 7 Stellen von Wasserwegen für Landwirtschaft beschädigt, 28.000 m

- 103 Stellen von Eisenbahnschienen beschädigt, 61.497 m

- 871 öffentliche Gebäude beschädigt, 175.155  ㎡

- 69 Produktionsgebäude von Fabriken und Betrieben beschädigt, 23.742 ㎡

- 36 Schulen beschädigt, 11.039 ㎡

- 11 Kindergärten beschädigt, 2.637 ㎡

- 1 Kinderkrippe beschädigt, 980㎡

- 21 Kliniken beschädigt, 5.609 ㎡

 

Meteorologische Information

(29.08.-02.09.2016)

Am 29.08.2016 brach der Taifun Nr. 10 los und dazu kam Tiefdruck vom Nordwesten aus in die Region Provinz Nord-Hamgyong.

So entstand ab 29.08. bis 02.09. dauerhafter heftiger Sturm und Regenguss in dieser Region.

Laut der Meldung vom Amt für Meteorologie der DVR Korea konnte man zwischen 00:00 Uhr am 29.08. bis 12:00 Uhr am 02.09. einen Niederschlag im Gebiet vom Landkreis Gyonghung, Provinz Nord-Hamgyong, 320mm und vom Landkreis Puryong im selben Provinz 290mm registrieren. In anderen Landkreisen wie Onsong, Gyongsong, Gyongwon, Yonsa, Hwadae und Taehongdan im Provinz Ryanggang konnte man auch einen heftigen Niederschlag von über 150mm erkennen.

Man mußte eine Überschwemmung im allergrößten Umfang seit der meteorologischen Beobachtung im Flussbecken vom Tuman-Fluß erleben und davon heftig betroffen sind die Landkreise Hoeryong, Musan, Onsong, Gyongwon, Gyonghung, Yonsa, Rason. Davon sind Landkreise Hoeryong, Musan und Yonsa am schlimmsten betroffen.


Was zeigt die Flüchtlingskrise? Eine Analyse aus der DVR Korea und Indien

Nach Schätzungen der UNO soll jüngst die weltweite Zahl der Flüchtlinge 60 Millionen überschritten haben. Das besagt, ungefähr ein Mensch pro 120 Menschen unter der Weltbevölkerung von mehr als 7,2 Mrd. sei ein Flüchtling.

Die Flüchtlingsfrage entstand nicht in der Zeit von gestern bis auf den heutigen Tag. Aber in jüngsten Jahren erregt diese Frage ernsthafte Besorgnis der internationalen Gesellschaft.

Denn die Flüchtlinge verloren überall in der Welt, insbesondere in Nahost und Afrika, die Nester des Lebens und dringen über das offene Meer nach Europa ein oder ertrinken unterwegs auf hoher See. Schließlich finden hunderte Menschen auf einmal den Massentod. Deren Zahl wird mit jedem Tag größer. Auch den Flüchtlingen, die bei der Suche nach Ruhestätten in Europa eingedrungen sind, werden keine Ruhe und Friede, sondern Leiden, Ungastlichkeit und Tod zuteil.

Um die sich wie Überschwemmung herandrängenden Flüchtlinge zu behandeln, haben gegenwärtig manche Mitgliedsstaaten in EU irgendein Verteilungssystem hergestellt. Aber nur der Zwist zwischen diesen Ländern wurde noch mehr verschärft.

Zum Welttag der Flüchtlinge (20. Juni) werden gegenwärtig jährlich soziale Bewegungen für den Schutz der Existenzrechte der Asylbewerber und für die Hemmung der Entstehung der Heimatvertriebenen in internationalem Maßstab entfaltet. Aber diese Frage wird nicht leicht gelöst.

Die Frage besteht darin, wer ist der Urheber, der die Flüchtlingskrise, die als schwieriges Problem der gegenwärtigen Zeit auftaucht, weiterhin entstehen lässt?

Die indische Zeitung „Hindustan Times“ entlarvte in der Rezension „Wer ist der wahre Verbrecher bei der Flüchtlingsfrage?“ wie folgt:

Die absolute Mehrheit der heutigen Flüchtlinge sind die Geschädigten vom „Anti-Terrorkrieg“ in Afghanistan, Irak, Syrien und Libyen. Der im Jahr 2001 von der NATO an der Spitze mit den USA entfesselte Krieg in Afghanistan ist ein Hauptentzündungspunkt der gegenwärtigen Flüchtlingsfrage.

Wie von der ausländischen Nachricht eingeschätzt wurde, kann man sagen, der aus dem Anlass zum „Anschlag vom 11. September“ von den USA begonnene „Anti-Terrorkrieg“ sei klar und eindeutig ein Staatsterror und eine neue Abart der Aggressionskriegsmanöver.

Rückblickend entfesselten die USA mit der Ambition, die Weltherrschaft an sich zu reißen, unter dem Vorwand der „Freiheit“, „Demokratie“, „Menschenrechtsverteidigung“ und des „Anti-Terrorkriegs“ wahrhaft zahlreiche Kriege, förderten in ihnen missliebigen Ländern mit der Methode von Putsch, Zusammenbruch und Sanktionen innere Unruhen und verursachten damit nie da gewesene Flüchtlingskrise. In verschiedenen Ländern in Nahost und Afrika wie Irak, Afghanistan, Libyen und Jemen entstanden innere Unruhen, wurde alles verwüstet und nationale Zwietracht verschärft, wodurch man in Kriegswirren versetzt wird. Als Ergebnis wurden diese Länder zu Quellen, von denen die Flüchtlinge herkommen, und ihrem Reich.

Zum Beispiel verübten in der jüngsten Zeit die USA und die westlichen Länder unter dem Vorwand des „Antiterrorkampfes“ die Luftangriffe gegen Syrien, wodurch zahlreiche Flüchtlinge entstanden. Laut der ausländischen Nachrichten sollen die USA davon reden, dass sie in Syrien gegen den „Islamischen Staat“ auftreten. Aber in der Tatsache hetzten sie die gegen die Regierung gerichteten Kräfte dazu auf, die Streitkräfte der Regierung von Assad zum Umsturz zu bringen, indem sie diese Kräfte offiziell mit Waffen beliefern und ihnen die Militärausbildung gaben. Als Ergebnis musste dieses Land 4-5 Jahre lang Not leiden und sich mehr als 4 Millionen Syrier zu einem Flüchtlingszug formieren. So wurde es entlarvt.

Der Aggressionskrieg der USA und deren Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder sind die Hauptursache dafür, die Existenzgrundlage der weltweiten Völker grausam mit Füßen zu treten und sie zum Weg in Tod und Flucht zu treiben.

Während des Koreakrieges (1950-1953) entstanden in Korea infolge der atomaren Erpressung durch die USA zahlreiche „Flüchtlinge vor der Atombombe“, wodurch auch heute, seitdem ein halbes Jahrhundert vergangen ist, unermessliche Katastrophen zugefügt werden. Diese Tatsache zeigt anschaulich, die USA sind tatsächlich ein Reich des Bösen.

Wie die Zahl und Tatsache zeigen, sind die USA, Unruhestifter und Störenfriede der Welt, der Hauptverbrecher, der die Flüchtlingsfrage ununterbrochen entstehen lässt.

Solange die USA existieren, kann diese Frage niemals gelöst werden. Die progressive Menschheit der Welt, die die Wahrheit und den Frieden liebt, sollte sich wie ein Mann zum Kampf gegen die USA-Imperialisten und die ihnen hörigen Kräfte erheben!


Konferenz zu militärpolitischen Fragen im asiatisch-pazifischen Raum

Am Dienstag, den 05. April 2016 fand in Berlin (ehem. Hauptstadt der DDR) auf Einladung des Kollegiums der AiP-D eine Konferenz zu militärpolitischen Fragen im asiatisch-pazifischen Raum statt, bei der wir die Ehre hatten, dass der Genosse Oberst a. D. Bernd Biedermann (Militäraufklärer der NVA in Brüssel bei der NATO 1985-1989) das Grundsatzreferat hielt, das wir im Folgenden veröffentlichen. Der Genosse Biedermann ist u. a. (Mit-)Autor mehrerer sehr interessanter und lehrreicher militärpolitischer Bücher:

Offizier, Diplomat und Aufklärer der NVA

Vom Kanonier zum Militärattaché der DDR

Krieg am Himmel Luftprovokationen, Spionageflüge, Flugzeugentführungen

Der Fla-Raketenkomplex S-300PMU in der NVA

Diese empfehlen wir auch Nicht-Militärs dringend zum Studium, um die Aggressivität, Lügen und Geschichtsverfälschungen des US-Imperialismus und seiner Handlanger auf wissenschftlicher Ebene besser kennenzulernen.

Bernd Biedermann

Der Interessengegensatz USA-China

Zur strategischen und militärischen Lage in der asiatisch-pazifischen Region

  1. Einleitung

  2. Die asiatisch-pazifische Region (Westpazifik) – ein strategisch wichtiger Raum

  3. Die Strategie der USA – eine Bedrohung fundamentaler chinesischer Interessen

  4. Die Strategie der VR China – ihre Streitkräfte heute und in Zukunft

Einleitung

Als die chinesische Volksbefreiungsarmee am 1. Oktober 2009 anlässlich des 60. Jahrestags der Gründung der VR China eine Ehrenparade zeigte, wurde deutlich, dass China auf dem Weg zu einer bestimmenden Macht in der Welt ist. Die Marschblöcke der hatten 25 Soldaten bzw. Soldatinnen in einem Glied und 20 Glieder im Block, je Block also 500 Mann! Sie zeigten alle eine nahezu unglaubliche Exaktheit in der Seitenrichtung, den Abständen und in der Haltung der Waffen sowie im Gleichmaß der Schritte. Ähnlich beeindruckend waren die motorisierten Truppen der teilnehmenden Waffengattungen. Ihre Technik, die hauptsächlich aus chinesischer Produktion stammte, war mehrheitlich modern und vielgestaltig.

Die Zuschauer in Peking und die Menschen an den Fernsehgeräten im ganzen Land waren stolz auf ihre Streitkräfte und viele hatten immer wieder Freudentränen in den Augen.

Auf dem 18. Parteitag wurde betont, dass man der Sicherheit zur See, im Weltraum und im Internet große Bedeutung beimisst. Wozu die chinesische Wissenschaft und Technik in der Lage ist, unterstrich die Landung eines Moduls auf dem Mond am 14. 12. 2013. Der 140 kg schwere ausgesetzte Rover Yutu (Jadehase) hat dann drei Monate lang die geologische Struktur des Mondes erfasst. In 10 bis 15 Jahren sollen chinesische Taikonauten auf dem Mond landen.

Die asiatisch-pazifische Region (Westpazifik) – ein strategisch bedeutsamer Raum

Die wichtigsten Anrainer dieser Region sind:

  • Russland

  • Nord- und Südkorea

  • China und Taiwan

  • Japan

  • Vietnam

  • die Philippinen

  • Indonesien

  • und die pazifischen Inseln (von den USA verwaltet: Palau, Pulo Ana, Guam) u.a.

Die USA, die selbst kein Anrainer dieser Region sind, unterhalten militärische Stützpunkte

  • in Südkorea (28.500 Mann),

  • auf Japan (60.000 Mann),

  • auf Guam (US-Marinehafen, Andersen Air Force Base, CIA-Einrichtungen)

  • in Thailand,

  • auf den Philippinen (turnusmäßige Präsenz),

  • in Malaysia,

  • auf den Kokos-Inseln,

  • in Australien (Robertson Barracks Darwin, AFB Tindall, Marinebasis Stirling)

  • und auf Neuseeland (Flugplatz Christchurch).

Die Länder der asiatisch-pazifischen Region haben fast alle lange Küsten. Wichtige Seeverbindungen dieser Region führen durch Meerengen, so z.B.

Die La Perouse-Straße zwischen den Inseln Sachalin (Ru) und Hokkaido (Japan),

die Tsushima-Straße (Meerenge zwischen Südkorea und Japan),

die Straße von Taiwan und

die Straße von Malakka, einer der wichtigsten Seewege der Welt, zwischen der Halbinsel Malakka (Malaysia) und der Insel Sumatra (Indonesien).

Was China angeht, so ist die Tatsache von Bedeutung, dass in einem Streifen von 500 bis 1000 km Breite eines etwa 3200 km langen Abschnitts der insgesamt 18.000 km langen Küste der größte Teil der Bevölkerung, des Wirtschaftspotenzials und fast alle Metropolen des Landes konzentriert sind. Auf einer Gesamtfläche des Landes von 9,6 Millionen km 2 beträgt die Bevölkerungsdichte etwa 139 Menschen je Quadratkilometer. Über die Seehäfen wird der überwiegende Teil der Importe und Exporte abgewickelt. Kein Wunder also, wenn China eine „aktive Verteidigung auf See“ betreibt.
Im neuen Weißbuch 2015 heißt es:
„Die See- und Ozeangebiete spielen hinsichtlich eines stabilen Friedens, einer anhaltenden Stabilität und gesicherten Entwicklung Chinas eine besondere Rolle. Die traditionelle Auffassung, dass das Land wichtiger sei als die See, muss überwunden werden. Der Schutz der maritimen Rechte und Interessen ist für China von außerordentlicher Bedeutung. China muss in Übereinstimmung mit seinen Sicherheits- und Entwicklungserfordernissen eine moderne maritime Militärstruktur entwickeln, um seine Souveränität, maritimen Rechte und Interessen zu gewährleisten. China muss die strategischen Bedingungen sicherstellen, um sich selbst zu einer Seemacht zu entwickeln.“
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DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Am 7. April veröffentlichte der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes der DVRK die Stellungnahme mit folgendem Inhalt, dass Landesverräterin Park Geun Hye, die die gleiche Nation verleumdet, ihrem grausamen Untergang nicht entgehen kann.

Aus Anlass der „Gipfelkonferenz für Atomsicherheit“ in den USA zeigte sie jüngst während ihrer Auslandsreise (6 Nächte und 8 Tage) ausnahmslos ihre Natur als politische Nutte, was alle Menschen ins Erschrecken setzte.

Sie faselte böswillig erneut von der „Warnung“ an gleiche Nation und von deren „Selbstuntergang“ und behauptete hartnäckig, „das einzige Mittel für Atomverzicht von Norden bestehe nur in Sanktionen und Pression“. Und wie Besessene lief sie umher, um „internationalen Gleichschritt“ zu bitten.

Während ihrer Auslandsreise bat sie darum, für „Gleichschritt gegen Atomprogramm von Norden Hilfe zu leisten und die ganze Kraft auf „Sanktionen“ und „Druck“ zu konzentrieren. Auf diese Weise schwatzte sie ungeachtet von der Zeit und dem Ort Unsinn.

Aller Wahrscheinlichkeit nach weiß sie noch nicht von ihrer Gegenseite.

Jetzt warten die Armee und das Volk Koreas mit resoluter Entschlossenheit, die provokatorischen Handlungen der Clique um Park Geun Hye entschieden niederzuwalzen, auf den endgültigen Befehl, zuerst das Blaue Haus zu vernichten.

Park Geun Hye muss sich darüber im Klaren sein, dass sie nirgendwo, geschweige denn vom Boden der USA, atomaren Vergeltungsschlagobjekt der KVA, ihre Zufluchtsort suchen kann.

In der Stellungnahme wurde auch betont, dass die USA und Krethi und Plethi, welche nach ihrer Pfeife tanzen, dem gleichen Schicksal nicht entgehen können.


Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

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