Schlagwort-Archive: Generalsekretär

Stellungnahme des Sprechers der Koreanisch-Europäischen Gesellschaft

Jüngst hielt der NATO-Generalsekretär bei der Reise in Japan eine Schmährede, er zeige eine Besorgnis darum, dass Nordkorea über die Raketen verfügt, die dazu fähig sind, die meisten europäischen Länder und das Westgebiet der USA zu schlagen. Es sei notwendig, weltweite Gegenmaßnahme dazu zu treffen, weil das Atom- und Raketenprogramm Nordkoreas die Welt bedroht.

Auch beim Interview mit japanischen Massenmedien vor der Reise nach Japan bemerkte er, die NATO besitze die Entschluss- und Gegenschlagfähigkeit dazu, vor den Anschlägen von ballistischen Raketen Nordkoreas die Mitgliedstaaten zu schützen. Falls sich Nordkorea mit dem Atom- und Raketenprogramm weiterhin beschäftigt, solle es dafür gebührenderweise bezahlen.

Unseren Kernwaffenbesitz als „Bedrohung gegen Europa und Welt“ abzustempeln, das ist ja übelgesinnte Sophisterei, aus Schwarz Weiß zu machen.

Das Wesen der Lage auf der Koreanischen Halbinsel bedeutet die Konfrontation zwischen den USA, die uns anfeinden und mit Nuklearwaffen bedrohen, und unserer Republik, die davor die Würde und Souveränität des Landes und der Nation verteidigen will. weiterlesen

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Stellungnahme des Sprechers der Koreanisch-Europäischen Gesellschaft

Am 2. Oktober veröffentlichte der Sprecher der Koreanisch-Europäischen Gesellschaft eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

Am 29. September soll der Verteidigungsminister von Großbritannien bei der Begrüßungsfeier für NATO-Generalsekretär, der einen Stützpunkt der britischen Atom-U-Boote in Schottland besucht hatte, seine Schmährede gehalten haben, dass die atomare Abschreckungskraft von Großbritannien vor Nordkorea und Russland sein Land schützt und er sich gemeinsam mit der US-Administration dafür anstrengt, unser Atomprogramm zu Ende zu bringen.

Seine diesmalige Schmährede ist ja eine erbärmliche Sophisterei, einen Vorwand für die Modernisierung der Nuklearwaffen seines Landes gewaltsam in anderer Weise zu suchen.

Im vergangenen Jahrhundert entsendeten die Großbritannien auf der Seite von den USA an die Koreafront ihre Truppen. Aber weil im neuen Jahrhundert offizielle Staatsbeziehungen zwischen beiden Ländern aufgenommen wurden, beleuchteten wir mehrmals, dass wir Großbritannien nicht als Gegner betrachten.

Dennoch breitet sich jüngst unter manchen Politikern dieses Landes ein Gerücht aus, dass Großbritannien eine Möglichkeit dazu nicht ausschließen werde, bei militärischen Zusammenstößen auf der Koreanischen Halbinsel an dem Krieg teilzunehmen. Solches Gerücht verfolgen wir mit der gebührenden Wachsamkeit.

Überdies beharrte er auf seinem Willen, unsere atomare Abschreckungskraft sei eine Bedrohung seines Landes, und problematisierte dabei sogar unsere höchste Würde. Das ist eine völlig unverzeihliche Handlung.

Wir möchten nochmals unterstreichen, unsere Maßnahmen zur Stärkung der Nuklearstreitkräfte sind von A bis Z die Anwendung des Rechts auf Selbstverteidigung, die zum Ziel haben, vor der ruchlosen Anti-Korea-Politik und der atomaren Erpressungen seitens der USA, die die Souveränität unseres Landes und unser Recht auf die Existenz und Entwicklung zu erdrosseln und unsere Republik zu vernichten versuchen, den Frieden und die Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel und in der Region zu verteidigen.

Wenn es jemanden gibt, egal wer, dass er an der Konfrontation zwischen unserer Republik, die über mächtige atomare Abschreckungskraft verfügt, und den USA wagemutig teilnimmt, ist das eine blödsinnige Aktion, sich mit Stroh auf dem Rücken ins Feuer zu stürzen.

Für Großbritannien wäre es gut, losgelöst von der Fehlkalkulation, durch das Zusammenwirken mit den USA unsere atomare Abschreckungskraft, die schon über die H-Bomben und sogar über interkontinentale ballistische Raketen (ICBM) verfügt, zu beseitigen, mit strategischem Gesichtspunkt uns gegenüberzustehen.

Der Verteidigungsminister von Großbritannien muss seine Aussage in schwerwiegende Betrachtung ziehen, und sich auf jeden Fall vom Herd des Bösen abwenden und aufhören, nach der Pfeife der USA zu tanzen.


Verurteilung der Schmährede des UNO-Generalsekretärs

Der UNO-Generalsekretär führt die Öffentlichkeit irre, als ob die Ursache bei der Verschärfung der Lage auf uns zurückzuführen sei. Diesbezüglich antwortete am 19. August der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In der jüngsten Zeit hielt der UNO-Generalsekretär bei der Pressekonferenz über die Fragen auf der Koreanischen Halbinsel seine Schmährede, dass die Verschärfung der Lage in dieser Halbinsel infolge der „Entwicklung unserer Atomwaffen und Raketen“ begonnen wurde.

Das ist ja nicht anderes als Ausdruck seiner Unwissenheit über das Wesen der Atomfrage auf der Koreanischen Halbinsel.

Klar und eindeutig gesagt, besteht alle Hauptursache der Entstehung der Atomfrage auf der Koreanischen Halbinsel und der Spirale der weiteren Verschärfung der Lage in der Anti-Korea-Politik der USA und der atomaren Bedrohungen durch sie.

Der UN-Generalsekretär richtet kein einziges Wort an die USA, die die Lage der Koreanischen Halbinsel in die schlimmste Explosionsgrenze treiben, und sagt, dass er auf seinem aufrichtigen Standpunkt für die Lösung der Frage in dieser Halbinsel stehen werde. Das ist ja unlogisch.

Um die Lage auf der Koreanischen Halbinsel und in deren Region zu mildern und gefährliche militärische Zusammenstöße zu verhindern, ist es notwendig, dass vor allem die USA, die in unsere Umgebungen zahlreiche strategische Atomrüstungen eingeführt und die Brände gestiftet haben, richtige Auswahl treffen und im Verhalten davon zeugen.

Solange die Anti-Korea-Politik der USA und atomare Bedrohungen durch sie nicht wesentlich liquidiert werden, werden wir auf dem von uns gewählten Weg zur Stärkung der Atomstreitkräfte keinen Fußbreit zurückweisen.


Auf den Spuren von Kim Il Sung im Bezirk Frankfurt/Oder

Am Donnerstag, den 22.06.d.J. besuchte eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth gemeinsam mit S. E. dem Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong, und seinem Stellvertreter den ehemaligen Bezirk Frankfurt/Oder mit dem Ziel Golzow, das die historische Stätte des Besuches des verehrten Genossen Kim Il Sung im Jahre 1984 war. Der Delegation der AiP-D gehörten an: der Stellvertretende Vorsitzende, die Abteilungsleiter Ideologie, Landwirtschaft und Forsten, Wissenschaft und Technik, Singebewegung und Personenschutz.

Wir trafen uns vor dem Objekt Filmmuseum „Kinder von Golzow“, wo wir schon von einem Mitarbeiterstab erwartet und herzlich begrüßt wurden. Der Leiter des Objekts führte uns durch die themenbezogenen Räume und verschaffte uns an Hand der vielen Freundschaftsgeschenke, die der Große Führer Genosse Kim Il Sung damals übergab, einen ersten Überblick über die wahrlich historischen Stunden.

Unsere koreanischen Genossen und unser Vorsitzender vor einem
seidenen Geschenk des Großen Führers Genossen Kim Il Sung

Präsentation der historischen Dokumente und des Geschenks

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Brief vom Stellvertretenden Generaldirektor des IIJI an UNO-Generalsekretär

Der Stellvertretende Generaldirektor des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (lnternational Institute of the Juche Idea), Prof. Dr. Harish Gupta, sandte am 08. September 2016 einen Brief an den Generalsekretär der UNO, der hier heruntergeladen werden kann.

AiP-D Meinung: Die Antiimperialistische Plattform Deutschland unterstützt vollinhaltlich das genannte Schreiben!

Wir fordern die UNO und ihren Generalsekretär auf, die einseitigen, ungerechten, satzungswidrigen und völlig nutzlosen Sanktionen gegen die DVR Korea, die nur ihr Recht auf Selbstverteidigung wahrnimmt, sofort und bedingungslos aufzuheben, und dass die UNO wieder zu ihrer wahren Bestimmung zurückkehrt und ihrer eigenen Satzung gemäß handelt!

Wir fordern die UNO und ihren Generalsekretär auf, sich nicht länger von den US-Imperialisten und ihren Lakaien missbrauchen zu lassen und die wahren Menschenrechte zu verteidigen!

Wir fordern die UNO und ihren Generalsekretär auf, diejenigen, die überall auf der Welt Leid, Not, Ausbeutung und Unterdrückung verursachen, die Kriege auch ohne UNO-Mandat vom Zaum brechen und so Kriegsverbrecher sind, die ständig Völkerrecht brechen endlich international zu verurteilen, zu isolieren und zu sanktionieren!

Wir fordern die UNO und ihren Generalsekretär auf, sie endlich vor einen Gerichtshof der wahren Menschenrechte zu stellen und zu verurteilen!


Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

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Genosse Kim Jong Il wurde am 8. Oktober Juche 86 (1997) zum Generalsekretär der PdAK gewählt

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Genosse Kim Jong Il wurde am 8. Oktober Juche 86 (1997) zum Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gewählt.

Mit großer Sehnsucht nach ihm begeht das koreanische Volk jedes Jahr diesen Tag.

Ri Kyong Suk im Stadtbezirk Tongdaewon, Stadt Pyongyang sagt: „Wenn der 8. Oktober kommt, vermisse ich sehr den Feldherrn Kim Jong Il. An jenem Tag 1997 wurde er getragen von der Treuergebenheit des koreanischen Volkes zum Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas gewählt. Bedauerlicherweise ist er gestorben, aber er lebt als Ewiger Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas im Herzen des koreanischen Volkes ewig fort.“

Der Ewige Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas Kim Jong Il!

Am 19. Juni Juche 53 (1964) begann Kim Jong Il im ZK der Partei der Arbeit Koreas zu arbeiten. An diesem historischen Tag fasste er den festen Entschluss, für das Vaterland und Volk sein Ganzes einzusetzen. Er führte die Partei und das Volk und erwarb sich dabei epochale Verdienste. Durch die hervorragende ideologisch-theoretische Tätigkeit formulierte er die Ideologie des Präsidenten als ein einheitliches System der Idee, Theorie und Methode des Juche und verstärkte und entwickelte die Partei der Arbeit Koreas zur Partei des Genossen Kim Il Sung. weiterlesen


DVR Korea: Wunsch des Volkes

151007 - SK - Wunsch des Volkes - 02
Genosse Kim Jong Il wurde am 8. Oktober Juche 86 (1997) zum Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas gewählt.
Mit großer Sehnsucht nach ihm begeht das koreanische Volk jedes Jahr diesen Tag.
Ri Kyong Suk im Stadtbezirk Tongdaewon, Stadt Pyongyang sagt:
„Wenn der 8. Oktober kommt, vermisse ich sehr den Feldherrn Kim Jong Il. An jenem Tag 1997 wurde er getragen von der Treuergebenheit des koreanischen Volkes zum Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas gewählt. Bedauerlicherweise ist er gestorben, aber er lebt als ewiger Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas im Herzen des koreanischen Volkes ewig fort.“
Der ewige Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas Kim Jong Il!
Am 19. Juni Juche 53 (1964) begann Kim Jong Il im ZK der Partei der Arbeit Koreas zu arbeiten.

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30. April 1975: Tag des Sieges Vietnams über den US-Imperialismus

Heute jährt sich zum 40. Male der triumphale Sieg des heroischen vietnamesischen Volkes über den barbarischen US-Imperialismus. Wir stellen unten einen Artikel des staatlichen Auslandsrundfunks Vietnams (Stimme Vietnams, VOV 5) vor, der kurz die Gründe für den epochalen Sieg über einen vielfach militärisch überlegenen Gegner vorstellt.

Die fortschrittliche Öffentlichkeit Deutschlands (gemeint sind damit BRD, DDR und Westberlin) unterstützte den heroischen Kampf der vietnamesischen Volksarmee und der Partisanenkräfte Südvietnams von Anfang an. Einige herausragenden Beispiele seinen genannt. Der Vietnam-Kongress im Februar 1967 in der Frontstadt Westberlin löste bei den US-Besatzern eine wahre Nervenkrise aus, die soweit ging, dass dem Senat von Westberlin angedroht wurde, gegen die Aktivisten der Solidaritätsbewegung mit Waffengewalt vorzugehen. Dies geschah genau einen Tag nach der gewaltigen Demonstration von über 20.000 Anhängern des Freiheitskampfes Vietnams auf dem Ku’damm. In der BRD wurde Ende 1968 in Hamburg das erste Solidaritätskomitee gebildet. Drei Jahre später waren es in der ganzen BRD über 800. Die Parolen, unter denen der Kampf geführt wurde, waren breitgefächert und gingen von „Sieg im Volkskrieg“ über „Frieden für Vietnam“ bis zur Forderung internationale Brigaden zu bilden und den Befreiungskampf militärisch zu unterstützen. Was aber insgesamt die Bewegung auszeichnete, war trotz ihrer Breite, dass sie größtenteils allen Spaltungsmanövern durch den Klassengegner standgehalten hatte. Entscheidend war das gemeinsame Ziel, dem US-Imperialismus eine Niederlage beizubringen, was uns gemeinsam auch gelungen ist. weiterlesen


Kim Jong Un: Den grossen Genossen Kim Jong Il als ewigen Generalsekretär unserer Partei hoch verehren und das koreanische revolutionäre Werk hervorragend vollenden

Am 06.04.d.J. jährt sich zum 3. Male die Veröffentlichung des historischen klassischen Werks des großen Genossen Kim Jong Un

《Den grossen Genossen Kim Jong Il als ewigen Generalsekretär unserer Partei hoch verehren
und das koreanische revolutionäre Werk hervorragend vollenden》

Gespräch mit verantwortlichen Funktionären des ZK der PdAK
6. April Juche 101 (2012)

Wir legen dieses historische Werk des verehrten Genossen Kim Jong Un allen unseren Genossen, Freunden und Kampfgefährten ans Herz.

KIM JONG UN - Den grossen Genossen KIM JONG IL als ewigen Generalsekretär unserer Partei hoch verehren und das koreanische revolutionäre Werk hervorragend vollenden - Titelbild 1 KIM JONG UN - Den grossen Genossen KIM JONG IL als ewigen Generalsekretär unserer Partei hoch verehren und das koreanische revolutionäre Werk hervorragend vollenden - Titelbild 2