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DVR Korea: Neues Liederbuch

Wir hoffen, das alle Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten sowie auch unsere selbsternannten „Feinde“ gut in das neue Jahr gerutscht sind.

Wir wollen das Jahr mit koreanischen Liedern beginnen. Hierbei begleitet uns das Buch Lieder Koreas.

Musik begleitet die Menschheit schon von Anbeginn. Und ein altes Sprichwort sagt: „Wo man singt, da lass dich ruhig nieder – böse Menschen haben keine Lieder“. Schon dieser Spruch ist Beweis genug, dass in der DVR Korea (trotz immer wieder gebetsmühlenartig wiederholter Lügen und Verleumdungen in westlichen Lügenmedien) keine bösen Menschen leben. Nein, im Gegenteil… Dort gibt es ein schier unerschöpfliches Repertoire an verschiedenster Musik, angefangen von revolutionärer Musik und Marschmusik über Opern und Symphonien bis hin zu Unterhaltungs-, Film- und Elektronikmusik. Musik, die zur Zersetzung der menschlichen Seele und Gesellschaft, zu Abartigkeit und zu Drogenkonsum bis hin zum Selbstmord führen muss, hat dort glücklicherweise keinen Platz.

Das Buch kann hier heruntergeladen werden.

Doch nun genug der Worte… lassen wir uns durch die ersten fünf Lieder begeistern:

Lied auf General KIM IL SUNG – 김일성장군의 노래

Lied auf den Heerführer KIM JONG IL – 김정일장군의 노래

Ode an General KIM JONG UN – 김정은장군 찬가

Schritte – 발걸음

Patriotisches Lied (Nationalhymne) – 애국가

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Lieder sind Brüder der Revolution…

In dieser Tradition stehen wir: „Lieder sind Brüder der Revolution, Lieder sind ihre Begleiter…“ (Textzeile aus einem Song des Berliner Oktoberklubs aus dem Jahre 1981)

(mit freundlicher Genehmigung des Autors)


Koreanische Frauen, ihr Gestern und Heute in Liedern

Auf diesem Boden, wo der 8. März, der 105. Internationale Frauentag, begangen wird, erklingt hoch das Lied der Frauen, die voller Lebenssinn und Glück sind.

Rückblickend vollzogen sich im vergangenen Jahrhundert mit dem Schicksal der koreanischen Frauen große dramatische Veränderungen in ihren Liedern.

Bis zur ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts wurden die Frauen als Pronomen des Missglücks und der Rechtlosigkeit bezeichnet. In Jahrhunderten waren sie in feudalen Fesseln herumgezogen und wurden infolge der Eroberung des Landes durch den japanischen Imperialismus zu heimatlosen Sklavinnen. Im Vergleich mit dem miserablen Garten-Springkraut am Zaun und ihrem Schicksal sangen sie nur traurige Lieder. weiterlesen