Schlagwort-Archive: Führer

Die Mutter Koreas verteidigte das Leben des Führers

In der Geschichte des bewaffneten antijapanischen Kampfes Koreas sind die Heldentaten von Kim Jong Suk, der Kommandantin des Berges Paektu, die die Rolle einer Festung und eines Schutzschildes zum Schutz von
Präsident KIM IL SUNG spielte, dokumentiert.

Bei der Schlacht um die Kreisstadt Fusong am 25. August Juche (1936) erhielt die antijapanische Kriegsheldin Kim Jong Suk vom Präsidenten den Befehl, das Morgenmahl vorzubereiten.

Während der Zubereitung der Mahlzeit entdeckte sie die Zugtruppen des Feindes, die dort entlang schlichen, um die Haupteinheit der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) zu umzingeln. Sie betrachtete dies als eine kritische Frage im Zusammenhang mit dem Schicksal des Hauptquartiers der KRVA und der Einheit zur Verteidigung und zog ihre Mauser und richtete mit den anderen Soldatinnen schweres Feuer auf die feindlichen Truppen, um sie zu vernichten.

Bei der Schlacht von Hongqihe im März 1940 lockte sie allein die Feinde, die sich in das Hauptquartier der KRVA schlichen, in die entgegengesetzte Richtung, um sie zu vernichten. Damals gingen zwei Kugeln durch ein Emaillegeschirr auf ihrem Rucksack.

Insbesondere bei der Schlacht in der Schlucht von Dashahe im Juni desselben Jahres kam ihr Geist, den Führer bis zum Tod zu verteidigen, voll zur Geltung. In dem kritischen Moment, als mehrere feindliche Soldaten in einem Schilffeld ihre Gewehre auf den Präsidenten an einem Kommandostand richteten, schützte sie ihn mit ihrem eigenen Körper und erschoss sie.

Der 22. September ist der 71. Jahrestag ihres Ablebens.


Aktuelle Publikationen aus der DVR Korea

Heute stellen wir Ihnen 4 aktuelle Publikationen aus der
DVR Korea in deutscher Sprache vor. Wir empfehlen sie zum intensiven Studium und wünschen allen uns Geneigten und auch weniger Geneigten erhellende Erkenntnisse.

  1. Korea in der Ära KIM JONG UN
  2. Grundsätze der Juche-Ideologie – Teil 1 – Wie betrachtet die Juche-Ideologie die Welt
  3. Grundsätze der Juche-Ideologie – Teil 2 – Die Juche-Fackel beleuchtet die menschliche Gesellschaft
  4. Kulturschätze der koreanischen Nation

Die Publikationen sind als PDF-Dateien zum Herunterladen (einfach auf den Titel klicken) und auch zum Ausdruck in Broschürenform geeignet.


AiP-D Blumenkorb in Medien der DVR Korea gewürdigt

Meldung der Stimme Koreas in Deutsch zum Anhören

Fernsehmeldung vom 10.09.Juche 109 (2020) 17 Uhr
(Minute 4, Sekunde 18) in Koreanisch

Wir sind sehr stolz darauf, zusammen mit den Vertretern der fortschrittlichen Weltöffentlichkeit hier gewürdigt zu werden. Diese Tatsache beweist, dass das dümmliche Geschwätz aller Reaktionäre (wenn auch manche sich von ihnen „links“ geben), die DVR Korea sei international total isoliert, völlig substanz- und bedeutungslos ist.

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Zum 72. Gründungstag der DVR Korea

Die Verdienste des Präsidenten KIM IL SUNG
um
 den Aufbau des Staates

Am 9. September dieses Jahres jährt sich die Gründung der DVRK zum
72. Male.

Die Entwicklungsgeschichte der DVRK, die als ein starker sozialistischer Staat, der souverän, selbständig und zum Selbstschutz fähig ist, leuchtet, ist
losgelöst von KIM IL SUNGs(1912-1994) Verdiensten um den Staatsaufbau undenkbar.

KIM IL SUNG entwickelte dieses Land zu einem souveränen Staat, der die Idee und das Prinzip des Sozialismus konsequent verteidigt.

Die Idee und das Prinzip des Sozialismus zu wahren ist der Weg dazu, die Grundinteressen des Sozialismus zu verteidigen und ihn unverändert zum Sieg zu führen. Aber die Abweichung von dieser Idee und diesem Prinzip führt zur Niederlage des Sozialismus.

KIM IL SUNG führte die Republik, sodass sie in jedweder Situation und unter jedweden Bewegungen die Idee und das Prinzip des Sozialismus unbeirrt verteidigte. Ferner wirkte er darauf hin, dass die Macht der Republik in ihrer gesamten Tätigkeit die Reinheit der Juche-Ideologie konsequent wahrte und die Forderungen dieser Weltanschauung vorbehaltlos in die Tat umsetzt. weiterlesen


DVR Korea: „Stimme Koreas“ würdigt AiP-D

Der koreanische Auslandsrundfunkdienst Stimme Koreas würdigte in einer Meldung die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D):

Meldung zum Anhören (mp3)

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DVR Korea: Parteizeitung „Rodong Sinmun“ würdigt AiP-D

Die Parteizeitung Rodong Sinmun verfasste folgenden Artikel, in dem auch die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) Erwähnung findet:

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KIM JONG IL: Dir, Korea, will ich zum Ruhm verhelfen

Am 1. September Juche 49 (1960) stieg KIM JONG IL mit Studenten der
KIM-IL-SUNG-Universität zum Hügel Ryongnam auf.

Er sagte Studenten, es sei die hehre Pflicht vor dem Zeitalter und der Revolution, dem Vaterland und dem Volk, zum Herr zu werden, der für die koreanische Revolution verantwortlich ist, und die Sache
KIM IL SUNGs von Generation zu Generation zu unterstützen, und es sei seine unbeirrte Überzeugung und sein unentwegter Willen, Korea für alle Zeiten Glanz zu verleihen.

Anschließend rezitierte er das Gedicht „Dir, Korea, will ich zum Ruhm verhelfen“ im großen Vorhaben, treu getragen dem hohen Sinn
KIM IL SUNGs die koreanische revolutionäre Sache fortzusetzen:

Hier vom Ryongnam, in der Morgensonne,

schaue ich begeistert, voller Stolz und Wonne

auf die Heimat, das dreitausend Ri große Land.

Hier auf diesem Boden werde ich die Lehren

unseres großen Führers lernen und vermehren,

und Herr der Revolution in Korea werden,

dir, Korea, Glanz verleihen wie noch nie.

Als er letzte Verse vorlas, klatschten Studenten ihm Beifall.

Er blickte in die Studenten und wies wie folgt hin: weiterlesen


Anti-Corona-Demo Berlin – Eine Nachlese

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Korea: Tag des Songun

Der 25. August

Am 25. August Juche 49 (1960) suchte Genosse KIM JONG IL
die 105. Seouler Panzer-Gardedivision „Ryu Kyong Su“ der Koreanischen Volksarmee auf und begann damit die Führung der revolutionären Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea.

Er betonte dabei, dass die Volksarmee es für ihre Hauptmission halten soll, den Staatschef und die Partei mit dem Leben zu verteidigen, und dass sich die Panzersoldaten in der politisch-ideologischen und militärtechnischen Hinsicht noch zuverlässiger vorbereiten sollten, und kümmerte sich um das kulturell-emotionale Leben der Armeeangehörigen.

An jenem Tag unterstrich er, wenn das Land sicher sein wolle, dann solle die Armee stark sein, und äußerte seinen festen Willen dazu, das Heimatland in eine Militärmacht, die kein Feind anzutasten wagt, zu verwandeln.

Von dem historischen Tag an setzte er über ein halbes Jahrhundert lang ununterbrochen seine Inspektion in den Truppen der Volksarmee fort, um sie zu den unbesiegbaren revolutionären Streitkräften zu verstärken und zu entwickeln.

Im Februar Juche 52 (1963) besuchte er den Posten auf dem Berg Taedok und sorgte dafür, dass die Volksarmee die Losung „Einer besiegt hundert“ hoch hielt, und im November Juche 63 (1974) inspizierte er eine Artilleriekompanie, um die Kompanien, Hauptgefechtseinheiten der Volksarmee, zu verstärken.

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Würdigung der Juche-Studiengruppe Dresden in Korea

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