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KIM IL SUNG: Der unbesiegbare eiserne Heerführer

Aus Anlass des 66. Jahrestages des Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg) am 27. Juli würdigen wir die großartigen Verdienste des
Großen Führers Generalissimus KIM IL SUNG in Bildern.

Es war das erste Mal in der Menschheitsgeschichte, dass der stärkste und übermächtige Feind, der US-Imperialismus und seine willfährigen Speichellecker, besiegt wurden. Dies war zweifelsohne der kühnen Taktik und klugen Kriegführung des Großen Führers Generalissimus KIM IL SUNG zu verdanken, der schon im antijapanischen Kampf mit relativ geringen Mitteln den Sieg über die Aggressoren errang. Hierfür sprechen wir ihm unsere höchste Anerkennung aus!

Aus diesem Anlass geben wir eine Broschüre heraus, die hier heruntergeladen werden kann. Sie ist auch im Broschürendruck zum Studium ausdruckbar.

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KIM IL SUNG: Eine historische Rundfunkansprache

Am 25. Juni 1950 brach auf der Koreanischen Halbinsel ein Krieg aus.

Kim Son Nyo, Führerin im Historischen Revolutionsmuseum Jonsung, sagt:

„Der Korea-Krieg war eine beispiellose Auseinandersetzung zwischen einem jungen Staat und Volk und den starken Feinden, die durch zahlreiche Invasionskriege berüchtigt waren. Es schien ein Krieg zwischen einem Schwachen und einem Starken zu sein.

So prophezeiten die Nachrichtenagenturen und Rundfunksender vieler Länder voreilig das ‘eindeutige Ergebnis’ des Krieges und diskutierten über das Schicksal Koreas. Und die Welt brachte unserem Land Sympathie entgegen.

Aber es war der Mut und Wille von Genossen KIM IL SUNG, dass die Koreaner den Herausforderern eine Lehre erteilen sollten.“

An dem Tag des Kriegsausbruchs berief KIM IL SUNG eine Sondersitzung des Ministerkabinetts ein, wo er die historische Rede „Wir vernichten mit einem entscheidenden Gegenangriff die bewaffneten Aggressoren“ hielt.

In dieser Rede gab er den Befehl, den Überfall der Feinde auszuschalten und sofort mit einem entscheidenden Gegenangriff die Invasoren zu vernichten. weiterlesen


Kim Hyong Jik: Für Unabhängigkeit Koreas und nationale Befreiung

In die Geschichte der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas sind unvergängliche Verdienste von Kim Hyong Jik (1894-1926), Vater des Präsidenten KIM IL SUNG, eingegangen. Kim Hyong Jik, der am 10. Juli 1894 in Mangyongdae geboren war, setzte sich sein ganzes Leben lang für die Unabhängigkeit des Landes und die nationale Befreiung.

Mit dem Ziel, das Land von der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905–1945) um jeden Fall zu befreien, legte er, von der historischen Lehre aus den wiederholte Misserfolge erleidenden antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung ausgehend, die Idee des Jiwon dar. Jiwon heißt, sich weitreichende Ziele zu setzen, um seine eigene Kraft für Wiedererlangung des von fremder Macht geraubten Landes zu stärken und dadurch die japanischen Imperialisten zu zerschlagen.

Er beurteilte, dass der einzige Weg zu der Unabhängigkeit des Landes und dem Aufblühen der Nation der gesamtnationale Zusammenschluss war und für dessen Verwirklichung eine Organisation, die alle patriotischen Kräfte unter einem Banner zusammenschließen kann, gegründet werden sollte. So rief er am 23. März Juche 6 (1917) in Hakdanggol von Pyongyang (damals) die Nationale Liga Koreas (NLK) ins Leben. weiterlesen


Die Schlacht von Pochonbo

Die Schlacht von Pochonbo, die von Genossen KIM IL SUNG am 4. Juni Juche 26 (1937) organisiert und geleitet wurde, war von großer Bedeutung in der Geschichte der koreanischen Revolution.

In der Mitte der 1930er Jahre glich Korea unter der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus einem Gefängnis ohne Gitter.

Um die antijapanische nationale Befreiungsbewegung der Koreaner völlig zu erdrosseln, verstärkten die japanischen Imperialisten ihre Unterdrückungsapparate, fabrizierten allerlei drakonische Gesetze und verhafteten zahllose Menschen.

Sie brachten die Koreaner sogar um ihre Sprache und Schrift und ihre Namen, um dadurch das Selbstbewusstsein und die Seele der koreanischen Nation mit Wurzel auszurotten.

In der Zeit, wo die Koreaner durch die Politik des japanischen Imperialismus für nationale Vernichtung in Pessimismus und Verzweiflung geraten waren, rückte KIM IL SUNG mit der Haupttruppe der Koreanischen Revolutionären Volksarmee ins Heimatland vor und vernichtete in Pochonbo die japanischen Aggressoren.

Potpourri: Arirang erklingt über Jiansanfeng 《간삼봉에 울린 아리랑》

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Korea: Die Schlacht im Gebiet Musan

Die Schlacht im Gebiet Musan, die im Mai 1939 von KIM IL SUNG während des bewaffneten antijapanischen Kampfes geführt wurde, war die größte und bedeutsamste Schlacht von den militärischen Operationen der KRVA im koreanischen Inland.

Der japanische Imperialismus hielt 1905 Korea militärisch besetzt und verstärkte in der zweiten Hälfte der 1930er Jahren die wirtschaftliche Ausplünderung und die faschistische Unterdrückung des koreanischen Volkes sowie zugleich groß angelegt die „Strafexpedition“ gegen die KRVA. So wurden viele Leute von der Demagogie des japanischen Imperialismus, die Partisanenarmee „völlig vernichtet“ zu haben, betrogen und verloren die Zuversicht auf die Befreiung des Vaterlandes.

Eben in diesem Zeitraum hielt KIM IL SUNG im April 1939 in Beidadingzi, Kreis Changbai in Nordostchina, die Konferenz der Kader der KRVA ab und legte den Kurs auf das Vorrücken ins Gebiet Musan des Vaterlandes dar. weiterlesen


KIM IL SUNG: Unvergängliche Verdienste um den Aufbau der regulären Streitkräfte

Der 8. Februar 1948 ist ein großer nationaler Feiertag, an dem sich die lange Sehnsucht des koreanischen Volkes erfüllte, und auch ein Tag des historischen Ereignisses, das in der koreanischen Geschichte des Aufbaus der Armee bemerkenswürdig ist.

Bei der Gestaltung des Schicksals der Volksmassen gibt es keine lebenswichtigere und größere Frage als der Aufbau einer Streitmacht .

KIM IL SUNG stellte nach der Befreiung des Landes (15.08.1945) die Gründung einer mächtigen regulären Armee als eine notwendige Forderung für den Aufbau eines souveränen Staates und bemühte er ohne Rast und Ruhe darum. So wurde die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) zum Koreanischen Volksarmee (KVA), einer revolutionären regulären Streitmacht, verstärkt und entwickelt.

An   dem   historischen   Tag,   die   Gründung   der   KVA   zu   verkünden, redete KIM IL SUNG wie folgt:

Genossen Offiziere, Unteroffiziere und Soldaten der Koreanischen Volksarmee!

Liebe Landsleute!

Zur Feier des zweiten Jahrestages der Gründung des Volkskomitees Nordkoreas, der wahren Volksmacht, verkünden wir heute erstmals in der Geschichte Koreas die Schaffung der Koreanischen Volksarmee, der regulären Streitkräfte des Volkes selbst. Das koreanische Volk, das unter den Bajonetten der japanischen Imperialisten jedweden Verfolgungen und Repressalien ausgesetzt war, nahm nach der Befreiung die Macht in seine eigenen Hände und schlug den Weg der Schaffung eines neuen glücklichen Lebens ein, und jetzt erhielt es nun würdevoll seine reguläre Armee, die das Vaterland und die Nation verteidigt.“

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DVR Korea/Kuba: Gedenkzusammenkunft zum 60. Jubiläumstag vom Sieg der Revolution in Kuba

Am 10. Januar 2019 fand im Taedonggang-Klubhaus für das Diplomatische Korps die Gedenkzusammenkunft zum 60. Jubiläumstag vom Sieg der Revolution in Kuba

Eingeladen wurden dazu Jesús de los Ángeles Aise Sotolongo, Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der Republik Kuba in der DVRK, und andere Botschaftsmitglieder.

Zugegen waren Kim Sung Du, Vorsitzender des Ausschusses für die Geschlossenheit zwischen der DVR Korea und Kuba und Vorsitzender des Bildungskomitees, die Angehörigen des obigen Ausschusses wie So Ho Won, Vizevorsitzender des Komitees für Kulturelle Verbindungen mit dem Ausland, und andere Werktätige in der Stadt.

Auf der Veranstaltung gab es Reden.


Korea am 27. Juli: Tag des Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg

Am 27. Juli jährt sich zum 65. Male der Tag des Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg (27. Juli Juche 42 [1953]). Aus diesem Anlass veröffentlichen wir die folgenden Fotos des Museums über den Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg.

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Kim Hyong Jik: Für Unabhängigkeit Koreas und nationale Befreiung

In die Geschichte der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas sind unvergängliche Verdienste von Kim Hyong Jik (1894–1926), Vater des Präsidenten Kim Il Sung, eingegangen. Kim Hyong Jik, der am 10. Juli 1894 in Mangyongdae geboren war, setzte sich sein ganzes Leben lang für die Unabhängigkeit des Landes und die nationale Befreiung.

Mit dem Ziel, das Land von der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905–1945) um jeden Fall zu befreien, legte er, von der historischen Lehre aus den wiederholte Misserfolge erleidenden antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung ausgehend, die Idee des Jiwon dar. Jiwon heißt, sich weit reichende Ziele zu setzen, um seine eigene Kraft für Wiedererlangung des von fremder Macht geraubten Landes zu stärken und dadurch die japanischen Imperialisten zu zerschlagen.

Er beurteilte, dass der einzige Weg zu der Unabhängigkeit des Landes und dem Aufblühen der Nation der gesamtnationale Zusammenschluss war und für dessen Verwirklichung eine Organisation, die alle patriotischen Kräfte unter einem Banner zusammenschließen kann, gegründet werden sollte. So rief er am 23. März Juche 6 (1917) in Hakdanggol von Pyongyang (damals) die Nationale Liga Koreas (NLK) ins Leben.

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Die große Sehnsucht nach Kim Il Sung

Um ewigen Schatz für Stärkung und Gedeihen
zu schaffen

Kim Il Sung ist ein hervorragender Führer und großer Revolutionär, der dem Kampf für die Realisierung der Souveränität der Volksmassen alles gewidmet und zuverlässige Grundlage für das Erstarken und Gedeihen des Vaterlandes und der Nation geschaffen hatte. Das koreanische Volk verspürt zutiefst die Wichtigkeit und Lebenskraft der Ideen und Verdienste von Kim Il Sung, indem es allerlei Schwierigkeiten der Geschichte wagemutig zum Scheitern bringt.

Seine revolutionäre Ideologie ist ein unvergängliches Banner, das das koreanische Volk zum endgültigen Sieg führt.

Diese Ideologie ist der vervollkommnete Leitgedanke der Revolution, in dem die Philosophie mit den Menschen als Zentrum, revolutionäre Theorie und Führungsmethode mit den Volksmassen als Zentrum in ein einheitliches System gebracht wurden. Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVR Korea) konnte lange Zeit auf dem beispiellos schwierigen Weg der Revolution ohne einzige Wechselfälle nur den Sieg erreichen. Denn in der DVR Korea gab es große Juche-Ideologie und von dieser umrissene enzyklopädische Richtschnur in Ideen und Theorien über die Revolution und den Aufbau.

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