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DVR Korea: Pyongyanger Massenkundgebung und -demonstration

Am 9. August fand auf dem Kim-Il-Sung-Platz die Pyongyanger Massenkundgebung statt, bei der die Erklärung der Regierung der DVR Korea voll und ganz unterstützt wurde.

Zugegen waren verantwortliche Partei- und Staatsfunktionäre, Vorsitzender des Zentralvorstandes der Sozialdemokratischen Partei Koreas, Funktionäre des Kabinetts, der gesellschaftlichen Organisationen, der Ministerien und der anderen zentralen Organe, der Institutionen und Betriebe, Werktätige und studentische Jugendlichen in der Stadt Pyongyang.

Die Erklärung der Regierung der DVR Korea las Ri Su Yong, Mitglied des Politbüros des ZK der PdAK, Mitglied des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Vizevorsitzender des ZK der PdAK, vor.

Auf der Kundgebung hielt die Rede Kim Ki Nam, Mitglied des Politbüros des ZK der PdAK, Mitglied des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Vizevorsitzender des ZK der PdAK.

Die Problematisierung vom Probeschuss unserer interkontinentalen ballistischen Raketen (ICBM) seitens den USA und den ihnen hörigen Kräfte und die Annahme der diesmaligen „Resolution über Sanktionen“ unter wiederholtem Missbrauch des Namens der UNO verurteilte der Redner als unerhörte unmenschliche Gräueltat für völlige Erdrosselung unserer Souveränität, unseres Existenz- und Entwicklungsrechts und nur im Geringsten unverzeihlicher und größter verbrecherischer Staatsterror. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass das USA-Außenministerium den Beschluss über den Verbot der Reise der USA-Bürger nach der DVR Korea veröffentlichte, antwortete am 4. August der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 2. August veröffentlichte das USA-Außenministerium den Beschluss über das Verbot der Reise der USA-Bürger in unser Land.

Unabhängig von der Politik der Regierungen jedes Landes gegenüber der DVR Korea fördert unsere Republik mannigfaltigen Austausch und ebensolche Anreise einschließlich der Besuche der Völker aller weltweiten Länder bei der DVR Korea.

In unserem Land, wo die weltweit stabilste und zuverlässigste Staats- und Gesellschaftsordnung hergestellt ist, gibt es selbst keine Herde der Bedrohungen der Sicherheit der Ausländer. Diese Tatsache erkennen zahlreich weltweit Menschen einschließlich der USA-Bürger einmütig an, die bei uns besucht haben.

Einige USA-Bürger, die aufgehetzt von übelgesinnten Kräften in den USA ihre gegen unsere Republik gerichtete Feindseligkeit verübten, bestraften wir nach unserem Gesetz gebührenderweise. In der Welt gibt es kein Land, wo die Ausländer, die im eigenen Land solche Verbrechen begangen haben, im Stich gelassen werden.

Die Behandlung der Verbrecher nach dem Gesetz ist die Anwendung des Rechts in jedem souveränen Staat.

Die US-Administration problematisierte die Anwendung des gesetzmäßigen Rechts des souveränen Staates und traf kindisch die Maßnahme zum Reiseverbot bei uns. Das ist niederträchtige Machenschaft zur Beschränkung vom menschlichen Austausch, die zum Ziel hat, würdevolle Autorität unserer Republik zu diffamieren und es zu verhindern, dass die USA-Bürger das wahre Antlitz unsere Republik, die unter dem Banner der Richtlinie der Partei für die parallele Entwicklung Sieg auf Sieg erringt, und die Niederlage ihrer Anti-Korea-Politik direkt erleben. Außerdem ist das in diesem Zeitpunkt eine Widerspiegelung des Blickwinkels der US-Administration, die uns als Feinde betrachtet.

In diesem Zeitpunkt muss die Trump-Administration zu sich kommen und ihren Verzicht auf die Anti-Korea-Politik entschieden beschließen.

Für alle USA-Bürger, die aus gutem Willen unser Land besuchen und unsere Wirklichkeit direkt erleben wollen, ist unser Tor immer geöffnet.


Kim Il Sung: Der stets siegreiche stählerne Heerführer

Zum heutigen Siegestag im großen Vaterländischen Befreiungskrieg (25. Juni 1950–27. Juli 1953) erinnern sich die Armee und das Volk der DVR Korea tief bewegt an unvergängliche Verdienste von Kim Il Sung, dem stets siegreichen stählernen Heerführer, der den Vaterländischen Befreiungskrieg zum glänzenden Sieg geführt hatte.

Damals war Korea vor 5 Jahren befreit und wurde seine Volksarmee nur vor 2 Jahren zur regulären Streitmacht weiterentwickelt. Außerdem mangelte es Korea an Waffenrüstungen und war auch das Potential seiner Wirtschaft schwach. Der Vaterländische Befreiungskrieg war der erbitterteste Kampf, der auf der einen Seite Koreas und auf der anderen Seite der imperialistischen US-Aggressionsarmee, die über mehr als 100-jährige Aggressionsgeschichte hatte und sich mit der „Stärkste“ in der Welt brüstete, der Armeen der 15 Satellitenstaaten, der südkoreanischen Marionettenarmee und des japanischen Imperialismus geführt wurde. Daher zeigten damals weltweit revolutionäre Völker, progressive Menschheit, große Besorgnisse um das Schicksal des koreanischen Volkes, indem sie den Koreakrieg verfolgten. Aber unter der hervorragenden und erprobten Führung von Kim Il Sung, der das Schicksal des Vaterlandes und des Volkes auf sich genommen hatte, erreichten die Armee und das Volk Koreas den historischen Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg.

Vom Grundsatz aus, dass die Armeeangehörigen- und die Volksmassen die Herren in der Kriegsführung sind, legte Kim Il Sung seine wissenschaftlich fundierte und eigenständige Militäridee für den Sieg im Krieg dar.

Er legte die eigenständige Militäridee für die Führung des Vaterländischen Befreiungskrieges zum Sieg fest, darunter die Fragen über die Verwandlung des Vaterländischen Befreiungskrieges in einen das gesamte Volk umfassenden Kampf, die Besiegung der zahlenmäßigen und technischen Überlegenheit der Feinde mit der politisch-ideologischen und dem strategisch-taktischen Übergewicht im gesamten Verlauf des Krieges und die Deckung des materiellen Bedarfs im Krieg aus eigener Kraft. Dann rief er die Armee und das Volk zur Vernichtung der Feinde nachdrücklich auf.

Durch hervorragende Führungskunst und eigenständige Kampfmethode hatte er im ganzen Kriegsverlauf die Initiative fest in den Händen und führte alle Operationen und Kämpfe zum Sieg.

Er schuf kluge operative Kurse und Kampfmethode wie unverzügliche Gegenangriffe gegenüber dem unerwarteten feindlichen Überfall, kontinuierliche Schläge, die Operationen zur Befreiung Seouls und Taejons, Bildung der 2. Front im gegnerischen Hinterland, große Umlagerung durch die Kooperation zwischen der Hauptfront und der Front im gegnerischen Hinterland, Kombination des Partisanen- und des regulären Krieges, aktive tunnelgestützte Verteidigungsstellungskampf, Überraschungsangriffe, Gebirgskampf, Nachtangriff, Aktionen der Scharfschützen-, der Flugzeug- und der Panzerjägergruppe. So setzte er vernichtende Schläge den imperialistischen US-Aggressoren, die sich mit der zahlenmäßigen und technischen Überlegenheit brüsteten.

Auch im Kriegsfeuer führte er hervorragend die Angelegenheiten, die Partei der Arbeit Koreas, den Stab der Revolution und die führende Kraft für alle Siege, organisatorisch-ideologisch zu festigen, deren Kampfkraft zu aktivieren und die Volksarmee zur unbesiegbaren starken Armee ständig weiterzuentwickeln. Zugleich legte er große Kraft auf die Festigung des Hinterlandes, damit die menschlichen und materiellen Ressourcen, die für die Front nötig sind, vollauf gewährleistet wurden.

Er schloss die Armee und das Volk um die Partei wie ein Mann zusammen und festigte allseitig die politisch-militärische Stellung des Landes.

Trotz der heftigen Bombardierungen der feindlichen Flugzeuge suchte er die auf Höhen kämpfenden Soldaten und das Volk im Hinterland auf, wo tags- und nachtsüber die Unterstützung der Front im vollen Gang war; er gab ihnen warme Liebe und ebensolches Vertrauen. Das wurde zur mächtigen Quelle, die die Armee und das Volk Koreas im Krieg gegen die Aggressoren ihren Massenheroismus und unvergleichlichen Aufopferungsgeist hoch an den Tag legen ließ.

Während des 3-jährigen Krieges legte er den Frontweg von über 20 480 km zurück, um 1 056 Einheiten wie das Fronthauptquartier in Seoul und Suanbo aufzusuchen, und führte durch die Festigung der Partei, Armee und Volksmacht und des Hinterlandes den Vaterländischen Befreiungskrieg zum Sieg.

Clark, Oberkommandierender der USA-Seite, der am 27. Juli 1953 das Koreanische Waffenstillstandsabkommen unterschrieben hatte, gestand, der Erfolg    der    nordkoreanischen    Armee    sei    auf    kluge    Führung    des Generals Kim Il Sung zurückzuführen. Das ist kein Zufall.

Kim Il Sung, dem stets siegreichen stählernen Heerführer und hervorragenden Militärstratege, der den US-Imperialisten große Niederlage bereitet und im Vaterländischen Befreiungskrieg den hervorragenden Sieg erreicht hatte, verlieh die Regierung der DVRK am 7. Februar den Titel des Marschalls der DVRK und 28. Juli 1953 den Titel „Der Held der DVRK“.

Seine unvergänglichen Verdienste um den Sieg im Krieg werden in der Geschichte für immer erstrahlen.


Kim Hyong Jik: Mit dem weitreichenden Ziel

Die Armee und das Volk der DVRK, die ihren kräftigen Marsch für den siegreichen Aufbau eines starken sozialistischen Staates beschleunigen, erinnern sich an den unbeugsamen revolutionären Kämpfer, Kim Hyong Jik, der sich zeitlebens mit dem weitreichenden Ziel für die Unabhängigkeit des Landes und die Befreiung der Nation eingesetzt hatte.

Herr Kim Hyong Jik, Vater vom Präsidenten Kim Il Sung, wurde am 10. Juli 1894 in Mangyongdae geboren und verstarb am 5. Juni 1926. Er war ein hervorragender Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas, der sein Leben dem Land und der Nation widmete.

Er dachte zuerst an das Vaterland und die Nation und sah im „Jiwon“, also in der Aufforderung, sich hohe Ziele zu setzen, den Leitspruch seines ganzen Lebens.

Einst sagte er zu seinem Vater Kim Po Hyon und seiner Mutter Ri Po Ik folgendes:

„Wozu sollen wir leben, wenn wir das Land nicht unabhängig machen können? Ich muss im Kampf gegen die japanischen Imperialisten siegen, selbst wenn mein Leib dabei in Stücke zerrissen und zu Staub gemahlen wird. Wenn ich falle, werden meine Söhne den Kampf fortsetzen! Wenn sie ihn nicht zu Ende führen, werden meine Enkelsöhne weiterkämpfen, und so müssen wir auf jeden Fall die Unabhängigkeit des Landes erringen.“

Auch das Ziel, die Aufgabe und der Kampfweg der Nationalen Liga Koreas, die am 23. März Juche 6 (1917) von Kim Hyong Jik organisiert wurde, widerspiegeln seinen Geist von „Jiwon“, dass alle Koreaner im festen Zusammenschluss mit eigener Kraft die Unabhängigkeit des Landes erreichen und einen wahren zivilisierten Staat aufbauen sollen.

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Kim Jong Un: Für den Aufbau einer unbesiegbaren Militärmacht

Am 29. Juni vor einem Jahr wurde Marschall Kim Jong Un zum Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea gewählt.

Aus diesem Anlass blicken die Armee und das Volk der DVRK voller Rührung auf seine unvergänglichen Verdienste um den Schutz des Sozialismus zurück.

Rastlos auf dem Weg zu Songun

Obwohl Kim Jong Un mit der Führung der antiimperialistischen und antiamerikanischen Konfrontation und des Aufbaus des starken sozialistischen Staates viel beschäftigt war, leitete er schon am Anfang des Vorjahrs den Geschützfeuerwettbewerb zwischen den großen Truppenverbänden der KVA und war im vergangenen Jahr für die Verstärkung und Entwicklung der Volksarmee aufopferungsvoll tätig.

Über die hohen und steilen Berge besuchte Kim Jong Un die Wachposten an der vordersten Front und suchte trotz der wilden Meereswellen die Soldaten auf einer einsamen Insel auf.

Im Dezember Juche 105 (2016) leitete Kim Jong Un eine Gefechtsübung der Angehörigen des Spezialoperationsbataillons einer Truppe der KVA.

Überraschend flogen die Hubschrauber ein, von denen die Kämpfer mittels der Seile heruntersprangen. Sie vernichteten mit verschiedenen Gefechtsmethoden die Feinde, die einen hartnäckigen Widerstand leisteten, und stürmten blitzschnell auf die feindlichen Objekte.

Kim Jong Un äusserte seine große Zufriedenheit damit.

Unter den knallenden Schüssen und Handgranatenexplosionen erschossen die Kämpfer die Landesverräter allesamt und verschwanden spurlos.

Danach vernichteten die Kämpfer des Spezialoperationsbataillons mit Geschützen erbarmungslos die bestimmten feindlichen Objekte.

Kim Jong Un schätzte die Heldentaten der Kämpfer hoch, die für den Tag des Entscheidungskampfes tüchtig trainiert hatten.

Er betonte, dass man auch im bedeutsamen Jahr 2017 das Feuer der Übungsrevolution und der Verstärkung der Militärkraft lodern lassen und dadurch die Kampfkraft der starken Revolutionsarmee von Paektusan maximal verstärken solle.

Auch in diesem Jahr suchte Kim Jong Un die Übungsplätze der Angehörigen der Volksarmee auf und stellte die programmatischen Aufgaben, die als Richtschnur für die Vorbereitung der ganzen Armee auf den Krieg und die allseitige Verstärkung ihrer Kampfkraft gelten.

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Kim Jong Il: Ungewöhnliche Geistesgröße und rote Parteifahne

Am 19. Juni vor 53 Jahren begann Kim Jong Il seine Tätigkeit im ZK der PdAK. Dieser Tag ist in der Geschichte der PdAK als bedeutsamer Feiertag bekannt.

An jenem Tag 1964 betrachtete Kim Jong Il lange flatternde rote Parteifahne auf dem Gebäude des ZK der Partei und sagte herzlich den Funktionären, diese Fahne sei vom Sieg, Ruhm und Revolutioniertheit unserer Partei durchdrungen, die das Flammenmeer und die Schwierigkeiten durchlebte.

Er erinnerte sich an die Geschichte von Kim Il Sung bezüglich der Parteifahne tief gerührt zurück und erklärte beim Anblick der noch heftiger flatternden roten Fahne feierlich wie folgt:

Von nun an müssen wir diese rote Fahne hoch flattern lassen. Trotz jedweder Prüfung und Schwierigkeiten auf dem Weg der Revolution müssen wir die rote Fahne der Revolution noch höher tragen und standhaft kämpfen, um die große Sache von Kim Il Sung zustande zu bringen.

De facto war das ein feierliches Gelöbnis zur Fortsetzung der Geistesgröße vor der Epoche und Geschichte.

Mit diesem historischen Tag überliefert heutige rote Parteifahne die Tatsache, dass bei dem Aufbau der PdAK und der Realisierung der großen revolutionären Sache epochale Fortschritte erzielt und das große Werk der großen Fortsetzung hervorragend zustande gebracht wurden.

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Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die feindseligen Kräfte, die durch den Geschützdonner unseres Sieges in Verlegenheit geraten sind, klammern sich verzweifelt an niederträchtige Sanktionen gegen unsere Republik und ebensolchen Druck auf sie. Diesbezüglich veröffentlichte am 4. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums seine Stellungnahme wie folgt:

Am 3. Juni fabrizierte erneut der UN-Sicherheitsrat eine „Resolution über Sanktion“, die den Abschuss unserer ballistischen Rakete für die Stärkung der Atomstreitkräfte problematisiert.

In der diesmaligen „Resolution“, die durch lange „Besprechung“ zwischen den USA und China zusammengezimmert wurde, wurden die Organisationen und die Persönlichkeiten, die im Zusammenhang mit unserem Atomprogramm und Raketenplan stehen, als Objekte für „zusätzliche Sanktion“ bestimmt. Davor ließen die USA bei der Veröffentlichung ihrer eigenen „Einzelsanktionen“ gegen unser Land auch die Unternehmen und Persönlichkeiten der dritten Länder wie Russland, die im Verdacht auf den Zusammenhang mit uns sind, zu Objekten für „zweite Sanktionen“ gehören.

Wir ahnden und verurteilen die von den USA und dem UN-Sicherheitsrat erneut inszenierten „Sanktionen“ gegen unsere Republik ernsthaft als böswillige Feindseligkeit, die zum Ziel hat, die Stärkung unserer Atomstreitkräfte zu verhindern, uns zu entwaffnen und ökonomisch völlig zu strangulieren, und weisen solche Machenschaften total zurück.

Für ihren ewigen Alleinbesitz der weltweit vervollkommnensten Waffensysteme beschäftigen sie sich zwar mit der Aufrüstung wie Modernisierung der Atomwaffen, aber sie faseln davon, für ein anderes Land sei es verboten, allerlei Objekte mit Wort „Atom“ oder „ballistisch“ zu testen und zu starten. Das ist ja der höchste Punkt unverschämter Hochmütigkeit, Rechthaberei und des doppelten Maßstabes.

Die „Resolution über Sanktionen“, die beide Länder nur unter vier Augen aufs Geratewohl fabriziert haben, im UN-Sicherheitsrat zwangsweise anzunehmen und sie als „gesamter Wille der internationalen Gesellschaft“ aufzuzwingen – das ist ja ein offener Ausdruck der Gewalt- und Willkürherrschaft, internationale Gerechtigkeit mit Füßen zu treten und nur ihre eigenen Interessen zu verfolgen.

Wenn die Länder, die oben erwähnte „Resolution über Sanktionen“ gegen unsere Republik zusammengezimmert haben, daran denken, dadurch sei es möglich, erstaunliche Entwicklung unserer Atomstreitkräfte nur im Geringsten zu verzögern oder zu verhindern, ist dies eine völlige Fehlkalkulation.

Diesmal redeten sie von irgendwelchen Gesprächen. Aber es ist unlogisch, unter ungerechten Voraussetzungen und bei der Ausübung des „maximalen Drucks“ auf uns von den Verhandlungen zu faseln.

Bis die USA und die ihnen hörigen Kräfte eine Ursache der Nuklearfrage auf der Koreanischen Halbinsel und dementsprechende Lösungswege verstehen und eine richtige Auswahl treffen, wird das feierliche Donnergrollen der höchst präzisierten und verschiedenartigen „Juche-Raketen“ die Welt erschüttern und aufeinander folgend und hintereinander erklingen.

AiP-D Meinung: Der UN-„Sicherheitsrat“ zeigt mit seiner völlig illegalen und einseitigen Entscheidung einmal mehr, dass er inzwischen zum UN-Unsicherheitsrat verkommen ist, denn während er einmal mehr die DVR Korea ungerechtfertigterweise sanktioniert, kann das Trumpel in Washington die Weltgemeinschaft nach Belieben verhöhnen, lächerlich machen und sein Atomwaffenarsenal modernisieren, Interkontinentalraketen und deren Abfangen testen und überall auf der Erde Krieg und Vernichtung bringen, ohne dass den USA daraus gravierende Konsequenzen drohen. Das ist ja die Höhe der Ungerechtigkeit und Einseitigkeit, gleich einem Dieb, der „haltet den Dieb“ ruft. Inzwischen ist also klar, dass die UNO zu einer Farce verkommen ist, in dem sie ihre völlige Abhängigkeit von den USA dokumentiert. Die DVR Korea führt das Schwert der wahren Gerechtigkeit, das über kurz oder lang die Verkommenen und Bösen dieser Welt enthaupten wird. Keine noch so starken Sanktionen werden dies jemals verhindern können – im Gegenteil… je bösartiger die Verleumdungen und Sanktionen werden, desto schneller wird die DVR Korea den Sieg davontragen!

HÄNDE WEG VON KOREA!

KOREA DEN KOREANERN!


Korea: Die Flamme über Pochonbo lodert auch heute auf

Kim Il Sung führte während des bewaffneten antijapanischen Kampfes persönlich die historische Schlacht von Pochonbo.

Diese Schlacht zeigte das Morgenrot der Befreiung des Vaterlandes dem koreanischen Volk, das infolge der militärischen Okkupation Koreas durch die japanischen Imperialisten (1905-1945) zu einem tragischen Schicksal eines kolonialen Sklaven gezwungen sein musste. Daher war das von großer Bedeutung.

In der Mitte der 1930er Jahre erreichte die auf die Vernichtung der koreanischen Nation gerichtete Politik des japanischen Imperialismus den Höhepunkt. Er fabrizierte verschiedene drakonische Gesetze, verstärkte seinen faschistischen Herrschaftsapparat, aktivierte die politische Gewaltanwendung gegen das koreanische Volk. Außerdem faselte er davon, „Japaner und Koreaner seien eins.“ „Japaner und Koreaner haben gemeinsame Vorfahren“. Dabei klammerte er sich an seine Machenschaften um völlige Vernichtung der koreanischen Nation. Überdies griff er zu allerlei erdenklichen törichten Demagogien über „völlige Vernichtung der Koreanischen Revolutionsvolksarmee (KRVA)“, um die Erwartungen und Hoffnungen des Volkes auf die KRVA zu beseitigen.

Eben in solcher Zeit, im März 1937, hielt Kim Il Sung in Xigang, Kreis Fusong, eine Sitzung der militärischen und politischen Kader der KRVA ab und legte den Kurs auf das Vorrücken großer Truppenteile ins koreanische Inland dar.

Nach seinem Operationsplan trafen alle Truppen der KRVA ihre Vorbereitungen auf den Vorstoß ins koreanische Inland. Nachts am 3. Juni erreichte die von Kim Il Sung geführte Haupttruppe der KRVA durch die Grenzwache, die von den japanischen Imperialisten als „ehernes Bollwerk“ prahlerisch bekannt wurde, den Hügel Konjang, von dem aus das Panorama der Stadt Pochonbo mühelos mit einem Blick zu sehen ist.

Nachts am 4. Juni wurde durch starken Angriff der Partisanen im Nu das Polizeirevier zerschlagen und das Unterkreis-, das Post-, das Forstamt und Feuerwehrhaus in Flamme gesetzt. Die Gegner wurden widerstandslos vernichtet, und in den feindlichen Herrschaftsorganen loderte große Flamme auf. weiterlesen


85. Jahrestag der Gründung der Koreanischen Volksarmee feierlich begangen

Auf Einladung des designierten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong (박남영), weilte eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) aus Anlass des 85. Jahrestages der Gründung der Koreanischen Volksarmee (KVA) in der Botschaft der DVR Korea in der BRD. Zugegen waren unter der bewährten Leitung unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth u. a. die Abteilungsleiter für Personenschutz, ADN-Zentralbild, Libyen, Spanien und weitere.

Der Genosse Botschafter informierte uns über die durch die US-Imperialisten und ihre Vasallen künstlich zugespitzte Lage auf der Koreanischen Halbinsel. Dabei erfuhren wir, dass die Wahl der Optionen bei den US-Imperialisten liegt, denn die Koreaner sind für jede Option offen, sie fürchten auch einen Krieg nicht, denn sie wissen, dass die Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit, nationale Würde und das atomare Prunkschwert auf ihrer Seite sind!

Wir erhielten interne Informationen über die großartigen Verteidigungsmaßnahmen der DVR Korea… Wir sagten unseren koreanischen Genossen unsere uneingeschränkte Solidarität zu und wünschten ihnen für die Zukunft alles erdenklich Gute, den wir wissen, dass das koreanische Volk unter Führung des verehrten Genossen Kim Jong Un stets von Sieg zu Sieg schreiten wird!

Unser Genosse Vorsitzender überreichte abermals Originalausgaben von DDR-Zeitungen (zwei Mecklenburgische Landeszeitungen vom Juli 1951), in denen u. a. berichtet wurde, wie die US-Gangster unter Mithilfe eines Packs von Landesverrätern versuchten, am 38. Breitengrad in Phanmunjom den Großen Führer Genossen Kim Il Sung zu ermorden. Wir danken den koreanischen Genossen für die uns bisher unbekannten Informationen, dass der Große Führer Genossse Kim Il Sung während des gesamten Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg) teilweise von Spitzeln und Agenten umgegeben war, und die Angehörigen seines Personenschutzes sich zu Hunderten opferten, um ihn vor den Hochverrätern zu retten.

Es kam in diesem Zusammenhang auch das Gespräch auf den bösen angeheirateten Onkel Jang Song Thaek. Dieser wollte sich als koreanischer Gorbatschow aufspielen und unter dem Vorwand von Problemen und Versorgungsengpässen (die er selber mit seiner Bande zu verantworten hatte) zum Retter gegenüber dem Westen aufspielen, um anschließend eine Periode der Öffnung (schleichende Konterrevolution) unter dem Deckmantel der Berufung auf den geliebten Genossen Kim Jong Il durchzuführen, um dem sozialistischen Korea die Vernichtung zu bringen. Er ist dafür verantwortlich, nicht nur erhebliche Devisen an Führer und Partei vorbei gehortet zu haben, sondern auch einem ekelhaft dekandenten Luxuslebensstil verfallen zu sein, wobei er sich mit Speichelleckern und Claqueuren umgab und durch seine perfiden Machenschaften die Zeit des Schweren Marsches und des Gewaltmarsches auf Jahre hinaus künstlich verlängerte. Dass der Westen auf solchen Abschaum setzte, verwundert uns nicht. Wir danken unseren koreanischen Genossen für diese klaren Worte und das in uns gesetzte Vertrauen!

Unser Genosse Vorsitzender überreichte für die junge Genossin der KVA, die uns während unseres Aufenthaltes in der DVR Korea im Museum für den Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg) anschaulich die heroischen Taten des Großen Führers Genossen Kim Il Sung und der Koreanischen Volksarmee (KVA) näher brachte, das Leistungsabzeichen der NVA für Militärkraftfahrer. Sie erzählte uns damals, dass sie kurz vor unserem Besuch befördert wurde und in ca. einem Jahr einen KVA-Militärkraftfahrer heiraten wolle.


Die Pyongyanger Deklaration: Kampfesbanner für die Vollendung der großen Sache des Sozialismus

Seit der Annahme der Pyongyanger Deklaration, in der sich der unerschütterliche Wille der fortschrittlichen Menschheit der Welt – die sozialistische Sache zu verteidigen und voranzubringen – widerspiegelt, sind 25 Jahre vergangen.

Ende der 1980er/Anfang der 1990er Jahre entstanden große Hindernisse vor der sozialistischen Weltbewegung. Damals entstand eine tragische Situation, wo in der Sowjetunion und anderen osteuropäischen Ländern der Sozialismus zusammenbrach und der Kapitalismus restauriert wurde. Diese Gelegenheit ausnutzend, schwätzten die Imperialisten vom „Ende“ des Sozialismus und beschönigten den Kapitalismus, als sei er die „letzte Etappe der Gesellschaftsentwicklung“ und würde zum „Ideal der Menschheit“. Vor solcher Wirklichkeit entstanden in vielen Parteien und Völkern, die nach dem Sozialismus gestrebt hatten, ideologische Verwirrungen und Schwankungen.

Gerade in dieser Zeit beteiligten sich am 20. April 1992 die Vertreter der kommunistischen Parteien und Arbeiterparteien sowie anderer nach dem Sozialismus strebenden Parteien aus verschiedenen Ländern an den Festveranstaltungen zum 80. Geburtstag von Kim Il Sung. Sie hielten miteinander multi- und bilaterale Kontakte und nahmen die Pyongyanger Deklaration „Das sozialistische Werk verteidigen und voranbringen“ an.

Diese Deklaration bestätigte, der Sozialismus sei das Ideal der Menschheit und die wahre Gesellschaft des Volkes, die die Zukunft der Menschheit repräsentiert, und legte die Gerechtigkeit und Unbesiegbarkeit der sozialistischen Sache und die Aufgaben im Kampf für den Sozialismus und Hauptwege zu dessen Verwirklichung dar.

Diese Deklaration, die den neuen Start der sozialistischen Weltbewegung ankündigt, gab den Menschen die Wahrheit zu verstehen, dass es notwendig ist, unter dem Banner der Juche-Ideologie als Richtschnur den Sozialismus mit den Volksmassen im Mittelpunkt aufzubauen, um in allen weltweiten Ländern und unter den Nationen ein freies und gleichberechtigtes Leben zu führen und Frieden und Sicherheit überall in der Welt zu gewährleisten.

Sobald diese Deklaration veröffentlicht wurde, unterstützten die Vertreter der zig Parteien einschließlich der Parteiführer zahlreicher Länder und progressive Parteien in der Welt, die nach dem Sozialismus streben, von ganzem Herzen diese Deklaration und unterschrieben sie um die Wette. So betrug am Ende 1992 die Zahl der Parteien, die diese Deklaration unterschrieben hatten, über 150 und wurde im April 2012 zu 289.

In den vergangenen über 20 Jahren wurden die Richtigkeit und Lebenskraft dieser Deklaration in der Wirklichkeit anschaulich bestätigt.

In der DVR Korea, wo der Sozialismus als das Leben des Volkes betrachtet wird, bringen die Armee und das Volk, um den Führer zu einem Ganzen fest zusammengeschlossen, die Isolierungs- und Strangulierungsmachenschaften der Imperialisten zum Scheitern und beschleunigen dynamisch den Aufbau des starken sozialistischen Staates

Durch den Kampf des koreanischen Volkes für die Festigung und Entwicklung der sozialistischen Ordnung unter dem Banner der Souveränität stark angespornt, erweist die fortschrittliche Menschheit der Welt aktive Unterstützung und Solidarität dafür und entfaltet unter dem Banner der Pyongyanger Deklaration zügig die Bewegung zur Wiederherstellung des Sozialismus

Überall in der Welt werden die revolutionären Parteien wiederhergestellt und auch der Kampf für die Wiedergeburt des Sozialismus breit entfaltet. Aus verschiedenen Anlässen wie internationale Sitzungen und Symposien für die Voranbringung der sozialistischen Sache in den letzten Jahren werden die Geschlossenheit und Solidarität zwischen den weltweiten revolutionären Parteien weiterhin aktiviert und praktische Maßnahmen dazu getroffen, die antisozialistischen Umtriebe der Imperialisten zu verhindern und zum Scheitern zu bringen. In verschiedenen lateinamerikanischen Ländern haben progressive Parteien in aktiver Unterstützung der Völker die Mächte an sich gerissen und entfalten aktiv den Kampf gegen den US-Imperialismus und für den Sozialismus.

Heute nimmt die Zahl der Parteien, die diese Deklaration unterschreiben, ständig zu, und weltweit revolutionäre Völker erweisen volle Zustimmung. Diese Tatsache bestätigt eindeutig, dass die sozialistische Ideologie, die in der Pyongyanger Deklaration erklärt wurde, das Streben der progressiven Menschheit und deren Wunsch widerspiegelt.

Wenn alle revolutionären Parteien und Völker für den Aufbau der friedlichen, souveränen und neuen Welt unter dem Banner der Pyongyanger Deklaration kämpfen werden, wird die sozialistische Sache auf jeden Fall den Sieg davontragen.