Schlagwort-Archive: KCNA

Antwort des Sprechers der Staatskoordinierungs-kommission gegen Geldwäsche und Terrorsponsoring

In Bezug darauf, dass die internationale Finanzaufsichtsorganisation erneut die „Erklärung“ gegen die DVR Korea angenommen hatte, antwortete am 9. November der Sprecher der DVRK-Staatskoordinierungskommission gegen Geldwäsche und Terrorsponsoring auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Auf der Plenarversammlung der Finanzaktionsgruppe gegen Geldwäsche, der internationalen Finanzaufsichtsorganisation, die vom 1. bis zum 3. November in Buenos Aires von Argentinien abgehalten wurde, wurde „öffentliche Erklärung“, in der stereotyp erwähnt wurde, dass die DVRK bei der Arbeit gegen Geldwäsche noch nicht ihre Fehler beseitigt hatte, und zugleich eine „Zusatzerklärung“ angenommen, die zum Inhalt hat, durch konsequente Ausführung der „Resolutionen über Sanktionen“ gegen die DVRK im UNO-Sicherheitsrat die finanzielle Unterstützung dieses Landes für Verbreitung der Massenvernichtungswaffen zu stoppen.

Das ist eine unfaire Handlung der Organisation, die unter dem Druck der USA aufs Äußerste politisiert wurde. Deswegen weisen wir diese entschieden zurück.

Die USA wollten unter Missbrauch der internationalen Finanzaufsichtsorganisation den „Verdacht der Geldwäsche“ auf unser Land lenken und somit die finanziellen Sanktionen über die DVR Korea legalisieren. Sie zwingen die Mitgliedsstaaten dazu, diesen erwähnten „Resolutionen“ als „internationale Maßstäbe“ treu zu sein, und handeln dadurch hinterhältig, die Finanzgeschäfte unseres Landes zu blockieren. weiterlesen

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Antwort des Sprechers des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung der DVR Korea

Bezüglich der Veröffentlichung des „Entwurfs“ der südkoreanischen Behörde „für eigene Sanktionen gegen den Norden“ antwortete am 9. November der Sprecher des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In Einklang mit dem Südkoreabesuch von Trump, USA-Präsidenten, veröffentlichte am 6. November die Marionettenbehörde ihren „Entwurf für eigene Sanktionen gegen den Norden“.

Das brandmarken wir als weitere unverzeihliche Provokation gegen unsere Republik und liederliches Tun und Handeln für die Konfrontation zwischen den Angehörigen derselben Nation und verurteilen und prangern diese entschieden an.

Vor einem Tag des Südkoreabesuchs von Trump veröffentlichte die Marionettenbehörde plötzlich diesen Entwurf. Das ist ja ein niederträchtiges und erbärmliches Verhalten, das zum Ziel hat, gemäß der Laune des Vorgesetzten seiner Gunst zu dienen.

Bezüglich der „eigenen Sanktionen“, die sie selbst als wirkungslos und bedeutungslos halten, faseln sie von irgendeinem „Beitrag“ und „Effekt“. Das ist ja eine lächerliche und blödsinnige Handlung, die nur die erbärmliche Lage des kolonialen Helfershelfers eindeutig entlarvt, der nur nach guter Laune des Vorgesetzten seine Lebensader aufrecht erhalten kann. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass Australien im Fahrwasser der feindseligen Handlungen der USA gegen die DVR Korea schwimmt, antwortete am 14. Oktober der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In jüngster Zeit wird in der verschärften Lage, in der jederzeit durch unbesonnene politisch-militärische Provokationen der USA der Krieg auszubrechen droht, die gefährliche Neigung beobachtet, dass Australien den USA aktiv folgt.

Der Außenminister dieses Landes drückte offiziell seine Unterstützung für den Standpunkt der USA aus, die alle Entwürfe der Auswahlen einschließlich der militärischen Gewaltanwendung gegen uns überprüfen. Am 11. Oktober erschienen Außen- und Verteidigungsminister dieses Landes, die Südkorea besuchten, sogar in Panmunjom und verleumdeten dabei uns.

Nebenbei sollten ab April die US-Truppe in Darwin Australiens und die Truppe dieses Landes Landungsoperationsübung gegen uns unternehmen. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Jüngst wird ungerechte Argumentationen, die Sanktionen gegen die DVR Korea und der Druck auf sie seien die Wege zur friedlichen und diplomatischen Lösung irgendeiner Frage, in die Öffentlichkeit gebracht. Diesbezüglich antwortete am 28. September der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die USA klammern sich wie besessen an unerhörte und ruchlose Sanktionen, um unsere Republik zu strangulieren, und manche Länder stimmen diesen Machenschaften zu. Sie faseln jüngst von ihrer absurden Sophisterei, die Aktivierung der Sanktionen und des Drucks sei der Weg zur „friedlichen“ und „diplomatischen“ Lösung der Frage auf der Koreanischen Halbinsel.

Vor einigen Tagen bringen die hochrangigen Beamten der US-Administration wie Nikki Haley, USA-Vertreter in der UNO in Umlauf ihre Behauptung, dass sie angesichts der Sanktionen gegen uns gegenwärtig diplomatische Lösung der Frage in den Vordergrund rücken, trotzdem alle Optionen einschließlich der Maßnahme zur militärischen Lösung möglich sind. So führten sie die Öffentlichkeit in die Irre, als ob die Sanktionen gegen die DVR Korea eines der „friedlichen“ und „diplomatischen“ Mittel seien.

Auch die europäischen Länder und prinzipienlosen umliegenden Länder stimmen solcher Argumentation der USA zu und beschreiben, als seien die Sanktionen und der Druck ein diplomatisches Mittel für die Lösung der Frage auf der Koreanischen Halbinsel. So stellen sie sich hin, als nähmen sie an Sanktionen und Druck zusammen teil, um die Frage der Koreanischen Halbinsel friedlich zu lösen, und versuchen auf diese Weise, ihre niederträchtigen Handlungen zu rechtfertigen.

Politisch-ökonomische Sanktionen und Druck, die zum Ziel haben, die Souveränität eines Staates, sein Recht auf die Existenz und Entwicklung völlig zu erdrosseln, sind in der Hinsicht der Gefährlichkeit voll und ganz gleich einer militärischen Aggressionskriegshandlung. Daraufhin können sie auf keinen Fall als friedliche und diplomatische Handlung gerechtfertigt werden.

Gegen die tief verwurzelte Anti-Korea-Politik der USA und ihre atomare Bedrohung und Erpressung verfügt unsere Republik über alle nötigen Mittel einschließlich der Nuklearwaffen. Wenn die USA denken, dass unsere Republik über bösartige Sanktionen und Druck hinwegsehen wird, ganz zu schweigen von den mit jedem Tag böswillig zunehmenden Aggressionskriegsbedrohungen der USA und feindseliger Kräfte, ist das eine völlige Fehlkalkulation.

Die erste Mission der selbstverteidigenden unerschöpflichen Militärmacht mit den Atomstreitkräften als Kern, die sehr teuer bezahlt beschafft wurden, besteht eben darin, militärische Aggression seitens der USA und ihre Sanktionen und Druck zum Scheitern zu bringen und die Souveränität des Staates, seines Rechts auf die Existenz und Entwicklung zu verteidigen.

Ohne geringste Schwankung werden wir weiterhin auf dem von uns ausgewählten Weg vorwärts schreiten und denjenigen, die uns daran hindern, mit noch mutigerer Aktion entgegentreten.


Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Die Trump-Administration bringt die „Möglichkeit vom Wiedereinsatz taktischer Nuklearwaffen“ in Südkorea und die Entwicklung neuester Mininuklearbombe in Öffentlichkeit. Diesbezüglich antwortete am 15. September der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In der jüngsten Zeit berichten die US-Massenmedien wie NBC (amerikanische Rundfunkgesellschaft) darüber, dass die Trump-Administration mannigfaltige Kurse für die Entwicklung neuester Mininuklearbombe mit niedrig intendierter Wirkung gegen atomare Bedrohungen seitens Nordkoreas und Russlands überprüft und einen Standpunkt hat, auch den Wiedereinsatz taktischer Nuklearwaffen in Südkorea nicht zurückzuweisen, falls die südkoreanische „Regierung“ dazu auffordert.

In der Zeit, dass sich die Trump-Administration an ruchlose Sanktionen gegen unsere Republik und den Druck auf sie und dementsprechende militärische Bedrohung klammert, wird die Frage über taktische Nuklearwaffen in Öffentlichkeit gebracht. Das ist ja die aufs äußerste gefährliche Handlung, die praktische Nuklearkriegsentfesselung auf der Koreanischen Halbinsel im im Voraus bekannt gibt.

Seit den 1950er Jahren führten die USA über 1000 Nuklearwaffen in Südkorea ein, verwandelten es in die vorderste Frontbasis für den Nuklearkrieg, verursachten so die Nuklearfrage auf der Koreanischen Halbinsel und beschäftigten sich mit atomarer Bedrohung und Erpressung unserer Republik.

Am Anfang der 1990er Jahre wurde internationale Unterstützung gerechter friedliebender Politik unserer Republik gegen Krieg und Kernwaffen und deren aufrichtiger Anstrengungen aktiviert. Demnach veröffentlichten die USA den Abzug der Nuklearwaffen von Südkorea. Auch danach klammerten sie sich weiterhin unter Einsatz allerlei verschiedenartiger Nuklearvermögen an atomare Bedrohung und Erpressung gegen uns.

Wiederholt möchten wir klar und eindeutig sagen, der Besitz und Stärkung unserer selbstverteidigenden Atomstreitmacht sind auf ununterbrochene atomare Bedrohung und Erpressung seitens der USA und deren böswillige Anti-Korea-Politik zurückzuführen.

Überdies versuchen die USA losgelöst vom Bereich einfacher Abschreckungskraft, ihre taktischen Nuklearwaffen, die den Gebrauch im realen Krieg voraussetzen, erneut in die Koreanische Halbinsel einzuführen. Das zeugt anschaulich von intriganter Absicht der USA, die auf diesem Boden einen Nuklearkrieg auf jeden Fall entfesseln wollen.

Solche Versuche der USA sind sowohl auf uns, als auch auf strategische Gegner in der Region abgezielt. Deshalb wird die Lage der Koreanischen Halbinsel und der Region weiterhin verschärft und daraus nur ein erbittertes Wettrüsten resultieren.

Mit jedem Tag böswilligere und zunehmende atomare Bedrohung seitens der USA zwingt treibt uns dazu, alle Gegenmittel einschließlich taktischer Nuklearwaffen auf dem höchsten Niveau ohne Unterlass und im maximalen Tempo zu entwickeln und deren Einsatz wie im realen Krieg zu beschleunigen.

Die USA als Rädelsführer, der auf der Koreanischen Halbinsel die Nuklearfrage verursacht und die Nuklearwaffenkonfrontation zwischen der DVR Korea und den USA zur Explosionsetappe ständig antreibt, werden alle daraus resultierenden Konsequenzen voll zu tragen haben.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA unseren Test der H-Bombe für die interkontinentalen ballistischen Raketen (ICBM) problematisierten und sich an Machenschaften für Sanktionen und Druck klammerten, antwortete am 5. September der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die USA „verurteilen“ an der Spitze unseren Test der H-Bombe für die ICBM und beschäfigen sich fieberhaft mit den Machenschaften für Sanktionen gegen unsere Republik.

Am 4. September faselte auf der Dringlichkeitssitzung des UNO-Sicherheitsrates der USA-Vertreter davon, dass die DVR Korea den Willen der internationalen Gesellschaft ignorierte und nur den Krieg beabsichtigte, und forderte dabei auf, eine neue „Resolution über Sanktionen“ anzunehmen.

Die USA versuchen verzweifelt, unsere Verstärkung der selbstverteidigenden Atomstreitkräfte zu problematisieren und das Ansehen unserer Republik anzuschwärzen, was eine Sophisterei dafür ist, ihr wahres Gesicht als Anstifter der Verschärfung der Lage und der atomaren Bedrohung zu verhüllen.

Die heftigen Worte von Trump „fire and fury“ und der jetzige tollwütige Rummel der USA für Erdrosselung unserer Republik beweisen klar und eindeutig, dass ja die USA gerade ein unverschämter Räuber sind, der den Willen der internationalen Gesellschaft zu Frieden und Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel nicht akzeptiert, sondern nur den Krieg bezweckt.

Der Test der H-Bombe für die ICBM ist ein gewöhnlicher Prozess, den wir auf dem Weg zur parallelen Entwicklung unbedingt durchlaufen sollen. Daraufhin kann niemand diesen Test aufhalten.

Wir haben den Besitz der Atomwaffe ausgewählt, um die zig Jahre lang fortdauernden feindseligen Machenschaften und atomaren Bedrohungen der USA gänzlich zu beseitigen, und verfolgen die strategische Richtlinie für die parallele Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und des Aufbaus der Atomstreitkräfte.

Seit dem Antritt der Trump-Administration wurden die Machenschaften der USA dafür, unsere Souveränität und Rechte auf Existenz und Entwicklung völlig zu erdrosseln, noch unverhohlener. Dementsprechend sollten wir der Verstärkung der staatlichen Atomstreitkräfte noch weiteren Anspron geben.

Unser diesmaliger Test der H-Bombe ist ein Kettenglied dafür, das Ziel auf dem Endstadium für Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte zu erreichen.

Dadurch haben wir über die stärkste atomare Abschreckungskraft dafür verfügt, alle Aggressionskräfte, egal, wo sie auch sein mögen, entschieden zurückzuschlagen und den Frieden und die Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel und der Region zuverlässig zu verteidigen.

Wenn die USA glauben, dass sie mit dem Gefasel von „allen Optionen“ und mit beispiellos bösartigen Sanktionen und Druck in allen Bereichen wie Politik, Wirtschaft und Militärwesen uns in Angst und Schrecken versetzen und rückgängig machen können, ist es ja die größte Fehlkalkulation.

Ihren räuberischen Machenschaften für Sanktionen und Druck werden wir auf unsere Art und Weise entgegentreten. Die USA werden für katastrophale Folgen daraus voll und ganz verantwortlich sein.

Die USA sollten die Existenz unseres Staates, der als wirkliche Atommacht über Atom- und H-Bombe und sogar über die ICBM besitzt, keinen Augenblick vergessen.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass der USA-Vizepräsident verschiedene lateinamerikanische Länder dazu aufgefordert hatte, die diplomatischen Beziehungen mit unserem Land abzubrechen, antwortete am 19. August der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Beim jüngsten Besuch in Chile forderte der USA-Vizepräsident die Brasilien, Mexiko, Chile und Peru zum Abbrechen der diplomatischen Beziehungen mit unserem Land auf.

Die USA zwangen die Länder, die ihre Freundschafts- und Zusammenarbeitsbeziehungen mit uns aufgenommen haben, zum Abbrechen der diplomatischen und ökonomischen Beziehungen mit uns. Das ist ja nicht zum ersten Mal.

Die USA üben den Druck auf viele Länder in Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa aus, indem sie diese Länder zur allseitigen Abschneidung aller Beziehungen mit uns zwingen.

Von solcher Gewaltherrschaft werden nur extreme Eigensucht und Hochmütigkeit – durchs Opfer aller Welt nur nach ihrer Gewinnsucht zu streben – von selbst entlarvt. Ferner zeigt es, dass ihre Anti-Korea-Politik den Höhepunkt erreicht.

Solcher Druck der USA auf uns wird als grobe Einmischung in innere Angelegenheiten souveräner Länder und unverhohlene Herausforderung gegen das Völkerrecht und internationale Ordnung verurteilt und zurückgewiesen.

Falls räuberische Sanktionen gegen uns und ebensolcher Druck auf uns zugelassen und übergangen werden, wird daraus die Folge resultiert, dass alle Länder zu Opfern bei der Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten werden.

Auch künftig werden wir mit dem Ideal der Souveränität, des Friedens und der Freundschaft die Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit mit verschiedenen Ländern in der Welt weiterhin festigen und entwickeln.

Um ungerechte und gesetzwidrige Sanktionen gegen unsere Republik und Druck auf sie zum Scheitern zu bringen, die Würde und strategische Stellung des Landes zu bewahren und wahre internationale Gerechtigkeit zustande zu bringen, werden wir unsere gerechte und verantwortungsbewusste Anstrengungen weiterhin unternehmen, wer was auch sagen möge.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass das USA-Außenministerium in jüngster Zeit im „Bericht über internationale Religionsfreiheit 2016“ uns problematisiert hatte, antwortete am 17. August der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 15. August veröffentlichte das USA-Außenministerium den „Bericht über internationale Religionsfreiheit 2016“, in dem der Zustand der Religionsfreihiet in allen Ländern der Welt eingeschätzt wurde, und verleumdete dabei uns erneut.

Die Gerede der USA von „Religionsfreiheit“ ist ja nicht anderes als ein Mittel dafür, einen Vorwand für Aggression und Intervention gegen souveräne Staaten zu erfinden. Deswegen wird sie in vielen Ländern der Welt verurteilt und zurückgewiesen.

In diesem Bericht verleumdeten die USA erneut uns. Das ist ein verzweifelter Versuch der USA, die in der politisch-militärischen Konfrontation mit uns in die Klemme geraten sind. Deswegen ist es wertlos zu disputieren.

Aber wir können die Verleumdung der Juche-Ideologie, der ewigen Leitideologie der PdAK, und der sozialistischen Ordnung, Leben unseres Volkes, keinesfalls zulassen.

Die Wirklichkeit unseres Vaterlandes, dessen gesamte Macht und strategische Stellung trotz bespielloser Sanktionen und ebensolchen Drucks ein neues Niveau erreicht haben, ist eine Demonstration der Richtigkeit und Lebenskraft der großen Juche-Ideologie und sozialistischen Ordnung unserer Prägung.

In Gegenwart, in der die Konfrontation zwischen der DVRK und den USA aufs Äußerste verschärft ist, üben die USA sogar mit der Religionsfrage Provokationen von allen Seiten aus, wofür sie ohne Wenn und Aber schwer büßen werden.

Für die USA wäre es gut, unsere Warnung darüber ernsthaft zu akzeptieren, mit frechen Herausforderungen und einseitigen Erzwingungen unverzüglich aufzuhören und uns nicht mehr anzutasten.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Jüngst werden im Ausland die Meldungen darüber verbreitet, dass durch New Yorker Kontaktkanal zwischen der DVR Korea und den USA die Frage nach festgenommenen US-Amerikanern zur Debatte gestellt wird. In Bezug darauf antwortete am 15. August der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die Frage nach festgenommenen US-Amerikanern ist unter der gegenwärtigen Bedingung der Beziehungen zwischen beiden Ländern kein Diskussionsgegenstand.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass das USA-Außenministerium den Beschluss über den Verbot der Reise der USA-Bürger nach der DVR Korea veröffentlichte, antwortete am 4. August der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 2. August veröffentlichte das USA-Außenministerium den Beschluss über das Verbot der Reise der USA-Bürger in unser Land.

Unabhängig von der Politik der Regierungen jedes Landes gegenüber der DVR Korea fördert unsere Republik mannigfaltigen Austausch und ebensolche Anreise einschließlich der Besuche der Völker aller weltweiten Länder bei der DVR Korea.

In unserem Land, wo die weltweit stabilste und zuverlässigste Staats- und Gesellschaftsordnung hergestellt ist, gibt es selbst keine Herde der Bedrohungen der Sicherheit der Ausländer. Diese Tatsache erkennen zahlreich weltweit Menschen einschließlich der USA-Bürger einmütig an, die bei uns besucht haben.

Einige USA-Bürger, die aufgehetzt von übelgesinnten Kräften in den USA ihre gegen unsere Republik gerichtete Feindseligkeit verübten, bestraften wir nach unserem Gesetz gebührenderweise. In der Welt gibt es kein Land, wo die Ausländer, die im eigenen Land solche Verbrechen begangen haben, im Stich gelassen werden.

Die Behandlung der Verbrecher nach dem Gesetz ist die Anwendung des Rechts in jedem souveränen Staat.

Die US-Administration problematisierte die Anwendung des gesetzmäßigen Rechts des souveränen Staates und traf kindisch die Maßnahme zum Reiseverbot bei uns. Das ist niederträchtige Machenschaft zur Beschränkung vom menschlichen Austausch, die zum Ziel hat, würdevolle Autorität unserer Republik zu diffamieren und es zu verhindern, dass die USA-Bürger das wahre Antlitz unsere Republik, die unter dem Banner der Richtlinie der Partei für die parallele Entwicklung Sieg auf Sieg erringt, und die Niederlage ihrer Anti-Korea-Politik direkt erleben. Außerdem ist das in diesem Zeitpunkt eine Widerspiegelung des Blickwinkels der US-Administration, die uns als Feinde betrachtet.

In diesem Zeitpunkt muss die Trump-Administration zu sich kommen und ihren Verzicht auf die Anti-Korea-Politik entschieden beschließen.

Für alle USA-Bürger, die aus gutem Willen unser Land besuchen und unsere Wirklichkeit direkt erleben wollen, ist unser Tor immer geöffnet.