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Mitteilung der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

Wir warnen die südkoreanische Regierung

Am 25. September haben wir der südlichen Seite das ganze Untersuchungsergebnis über einen Fall mitgeteilt, der in Hinsicht auf die gegenwärtigen Nord-Süd-Beziehungen nicht erwünscht ist.

Getreu dem Willen des höchsten Führungsgremiums haben wir auch notwendige Sicherheitsmaßnahmen verstärkt ergriffen, damit sich keine zusätzliche Sache ereignet, die auf Vertrauen und Achtung basierenden Beziehungen zwischen Nord und Süd beeinträchtigen kann.

Wir haben eine Untersuchung für alle Gebiete des südwestlichen Meeres und der westlichen Küste organisiert und haben sogar die Prozedur und Methode dafür im Sinn, der südkoreanischen Seite nach bisheriger Tradition den Leichnam zu übergeben, der möglicherweise durch Meeresströmung an unsere Seite gelangen könnte.

Nach dem Bericht der Westmeerflotte unserer Seestreitkräfte sind vom 25. September an zahlreiche Kriegsboote und weitere Schiffe Südkoreas im Einsatz für eine vermutliche Untersuchungsaktion und verletzen dabei leider unsere Gewässer. Diese Handlung Südkoreas verursacht unsere Wachsamkeit und lässt uns einen weiteren unerwünschten Fall vorausahnen.

Für uns ist es egal, welche Untersuchungsaktion die südliche Seite auf ihren Territorialgewässern unternimmt. Aber die Verletzung unserer Gewässer wollen wir nicht unbeachtet lassen und warnen die südliche Seite sehr ernsthaft davor.

Wir fordern die südkoreanische Seite dazu auf, unverzüglich die unerlaubte Verletzung der militärischen Demarkationslinie auf dem Koreanischen Westmeer zu stoppen, die zu einer neuen Spannung führen könnte.

Pyongyang, 27. September Juche 109 (2020)


Untersuchung über Menschenrechtsverletzungen in Südkorea 2016

Der Rat für Menschenrechte Südkoreas veröffentlichte am 23. Dezember 2016 die Untersuchung über die Menschenrechtsverletzungen in Südkorea, die 10 Verbrechen von den zahlreichen Verbrechen der Menschenrechtsverletzungen durch die Clique um Park Geun Hye im Jahr 2016 entlarvt.

Die Untersuchung erhellt die Todsünde der Clique um Park Geun Hye über die kollektive Ver- und Entführung.

Ihre Clique verübte das nie da gewesene Spitzenverbrechen, am 5. April 2016 mehr als 10 DVRK-Bürgerinnen, die im Ausland im Dienst gewesen waren, massenweise ver- und entführt und zwangsweise nach Südkorea verschleppt zu haben.

Zudem ist es besonders schlimm, dass die Marionettenbehörde die grausame und boshafte „Bekehrungsaktion“ ausgeübt hat.

Die Untersuchung verurteilt die Machenschaften zur Installation von „THAAD“, die die Basis des Lebens der südkoreanischen Bevölkerung erbarmungslos mit den Füßen tritt.

„THAAD“ ist die Ermordungsausrüstung der USA für den Nuklearkrieg und gibt die starke Elektrowelle und schrecklichen Motorenlärm aus, welche dem menschlichen Leben wie auch der ökologischen Umwelt riesige Schäden zufügen. Deshalb wird es sogar von der US-Militärbehörde als „Waffensystem mit schwerwiegenden Fehlern“ bewertet.

Die Untersuchung entlarvt das böswillige Menschenrechtsverbrechen, das das Volksleben in Südkorea in den Zustand des absoluten Ruins trieb.

Infolge von Korruption, Verderbtheit, Ignoranz und Unfähigkeit der Clique um Park Geun Hye gerieten in diesem Jahr die Wirtschaft Südkoreas in den völligen Bankrott und das Volksleben in elendste Lage.

Die „Staatschulden“ stiegen auf 1,17 Billionen US$, höchste Summe der Geschichte, und die Zahl der südkoreanischen Großunternehmen, die kurz vor dem Bankrott stehen, nahm um 37 % im Vergleich zu 2012 zu. weiterlesen


Die DVR Korea verurteilte die verräterischen Handlungen Japans

Am 10. Februar beschloss die japanische Regierung unter dem Vorwand unseres H-Bombe-Tests und des Starts unseres Satelliten, ungeachtet der UNO-Sanktionen gegen die DVRK zuerst seine eigenständigen Sanktionsmaßnahmen gegen uns zu verhängen.

Dazu sollen mit wieder in Kraft gesetzten Maßnahmen zur Sanktion gegen DVR Korea, die Japan nach der Stockholmer Vereinbarung zwischen den Regierungen der DVR Korea und Japans im Mai 2014 teilweise aufgehoben hat, zusätzliche Maßnahmen dafür gehören, den Umfang von Personenverkehr und Geldüberweisungsmenge zu beschränken und Objekte, deren Geldmittel eingefroren wird, zu erweitern und zu aktivieren.

Am 12. Februar veröffentlichte die „Sonderuntersuchungskommission“ der DVR Korea ihre Stellungnahme, die verräterische Handlungen der japanischen Regierung verurteilt, die losgelöst vom elementarsten Vertrauen die Vereinbarung der Verhandlungen zwischen den Regierungen ohne Bedenken brechen ließ.

Die Stellungnahme erwähnte, dass diesmal die japanischen Reaktionäre, die von böser Gewohnheit infiziert sind, die Aufrichtigkeit der Gegenseite als Grundursache für die Provokation zu betrachten, unter dem Vorwand der niemals im Zusammenhang mit der Ausführung der Vereinbarungen zwischen der DVR Korea und Japan stehenden Frage alle Versprechen wie abgetragener Schuh über Bord geworfen und frontal uns provozierten. Sie unterstrich wie folgt:

Wir haben schon klar und verständlich von der Folge aus unbesonnenen Handlungen Japans gesprochen.

Dennoch hat das Abe-Regime schon aufgehobene Sanktionsmaßnahmen wieder in Kraft gesetzt und sogar zusätzliche Sanktionen verhängen. Das bedeutet es, dieses Regime selbst habe den Bruch der Stockholmer Vereinbarungen offiziell erklärt.

Unter der Bedingung, dass Japan die koreanisch-japanischen Beziehungen in Katastrophe gestürzt und seine böse Absicht zur konsequenten Konfrontation mit unserer Republik zum Ausdruck gebracht hat, erklären wir unseren gerechten Standpunkt wie folgt:

Erstens wird ab 12. Februar 2016 umfassende Untersuchung aller Japaner, die nach der Stockholmer Vereinbarung zwischen den Regierungen der DVR Korea und Japans durchgeführt wurde, total unterbrochen und die „Sonderuntersuchungskommission“ aufgelöst.

Zweitens werden unsere mächtigeren Gegenmaßnahmen zu provokatorischen Feindseligkeiten Japans gegen unsere Republik getroffen.

Die Verantwortung für heutige ernsthafte Folgen muss das Abe-Regime voll und ganz tragen.

AiP-D Meinung: Der Imperialismus in seiner perfidesten Stufe zeigt sich regelmäßig neben den USA und Südkorea bei den herrschenden Kreisen Japans. Schon seit Jahrzehnten werden der koreanischen Minderheit in Japan die elementarsten Grundrechte verwehrt. So dürfen sie keine japanischen Staatsbürger sein, bekommen also auch keinen Reisepaß, sind faktisch also staatenlos und größten Repressalien des Tokioter Regimes ausgesetzt.

Jüngstes Beispiel sind die durch die nach der Pfeife des US-Imperialismus tanzenden Marionetten in Tokio ausgelösten weitreichenden Sanktionen gegen die souveräne DVR Korea und einseitige Aufkündigung bestehender un völkerrechtsverbindlicher Vereinbarungen. Demnach darf es weder Geldtransfers mehr zwischen beiden Staaten geben noch dürfen Schiffe oder Flugzeuge zwischen beiden Staaten verkehren. Gleichzeitig wird die Repression gegen die im „Chongryon“ zusammengeschlossenen Verbände der pro-DVRK orientierten Koreaner Japans nochmals intensiviert und ist an Perversität kaum noch zu überbieten.

Eine historische Lehre der internationalen Arbeiter- und Volksbewegungen lautet: dort wo schlimmste Repression herrscht, wird sich stärkster Widerstand entwickeln. Die offene Repression ist für die Volksmassen tausenmal leichter zu durchschauen als die verdeckte Repression à la Wandel durch Annäherung („Zuckergeschosse des Klassengegners“, Walter Ulbricht).

Wir fordern von Japan bedingungslose Aufhebung aller Sanktionen gegen die DVR Korea und sofortige Beendigung der Unterdrückung der Japankoreaner im Namen der grundlegenden Menschenrechte und des Minderheitenschutzes!