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Zur Einleitung eines neuen Ursprungs von Juche-Korea

Der  15.  August  Juche  34  (1945)  ist  der  Tag  der  Befreiung  des  Vaterlandes. Kim Il Sung führte den bewaffneten Kampf gegen Japan zum Sieg und erreichte die Befreiung des Landes, die ein historisches Ereignis war, das einen ewigen Schlusspunkt hinter die wechselvolle Leidensgeschichte der Nation setzte und einen neuen Sprung von Juche-Korea einleitete. Mit endloser Sehnsucht nach ihm und Hochachtung blickt das koreanische Volk die stolze Geschichte, die seitdem mit Sieg und Ruhm gekrönt ist.

Kim Il Sung ist ein Patriot aller Zeiten, der die ewige Grundlage für souveräne Entwicklung des Landes und der Nation geschaffen hat.

Die koreanische Nation, die Hunderte Jahre lang in feudalen Fesseln unter Rückständigkeit und Armut litt, wurde infolge der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905–1945) zu einem tragischen Sklavendasein gezwungen. Seit ihrer Besetzung Koreas vermehrten die japanischen Imperialisten faschistische Unterdrückungsapparate, um ihre Kolonialherrschaft aufrechtzuerhalten, und hemmten gestützt darauf strenghaft die souveräne Entwicklung der koreanischen Nation. Sie rissen die wichtigen wirtschaftlichen Bereiche wie Landwirtschaft, Fischerei, Forstwirtschaft und Bergbauwesen an sich und plünderten die Reichtümer des Landes aus. Wegen ihrer verbrecherischen Machenschaften verwandelte Korea in Rohstoffquelle und Absatzmarkt von Japan. weiterlesen

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Korea: Die Befreiung des Vaterlandes unter dem Banner der Selbstständigkeit

Am 15. August Juche 34 (1945) brachte das koreanische Volk die zig Jahre lang dauernde militärische Okkupation durch den japanischen Imperialismus zu Ende und erreichte endlich die Befreiung des Landes. Sie wurde nicht von Hilfe und Beistand der anderen, sondern aus eigener Kraft des koreanischen Volkes verwirklicht.

Der Mann, dem die Befreiung zu danken ist, ist Kim Il Sung, der große Führer des koreanischen Volkes.

Er machte im Sommer Juche 19 (1930) den Grundsatz der Juche-Ideologie klar und erhellte die eigenständige Richtlinie der koreanischen Revolution. Diese Richtlinie bestand darin, dass das koreanische Volk Herr der koreanischen Revolution ist und diese auf jeden Fall mit der eigenen Kraft des koreanischen Volkes und gemäß der Realität Koreas verwirklicht werden muss.

Am 25. April 1932 wurde die Antijapanische Volkspartisanenarmee (AVPA), erste revolutionäre Streitmacht des koreanischen Volkes, (später in Koreanische Revolutionäre Volksarmee umorganisiert) gegründet. Die koreanischen Revolutionäre, die den Hinweis von Kim Il Sung darauf, dass das Ringen um die Befreiung der koreanischen Nation ein souveränes Recht und eine hehre Pflicht der koreanischen Kommunisten und des koreanischen Volkes ist, die niemand ihnen aberkennen bzw. deren Erfüllung niemand übernehmen kann, als ihren Leitspruch des Lebens hielten, führten den bewaffneten Kampf gegen die japanischen Imperialisten aktiv durch.

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Korea: Für die Schaffung der Tradition revolutionärer Geschlossenheit

Die Geschichte der koreanischen Revolution ist von stolzvoller Chronik durchdrungen, dass dank dem Führer revolutionäre Geschlossenheit und mit deren Macht nur Siege erreicht wurden. Am 5. Mai vor 82 Jahren wurde in Korea die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV), erste Organisation der antijapanischen nationalen Einheitsfront, geschaffen. Das wurde zum historischen Anlass für die Einleitung des Ursprungs der revolutionären Geschlossenheit.

Seitdem Kim Il Sung mit großem Vorhaben, das von den räuberischen japanischen Imperialisten geraubte Land zurückzugewinnen, früh den Weg der Revolution einschlug, betrachtete er es als wichtige Frage, von der Sieg oder Niederlage der Revolution abhing, all ihre Kräfte der Nation unter dem Banner des Patriotismus zu einem Ganzen zusammenzuschließen.

Er hatte geplant, die ganze Nation zu einer einheitlichen politischen Kraft fest zusammenschließen, und dementsprechende Vorbereitungen vorangetrieben. Dann hielt er in Donggang, Kreis Fusong (China) eine Tagung zur Gründung der LWV ab.

Auf der mehrtägigen Tagung, an der militärische und politische Kader der Koreanischen Revolutionsvolksarmee (KRVA), auch Vertreter der Chondo-Religion, der Bauern, Lehrer und Arbeiter teilnahmen, veröffentlichte er im Anschluss an den historischen Bericht das „Zehn-Punkte-Programm der LWV“, die „Gründungserklärung der LWV“ und das „Statut der LWV“, die er direkt ausgearbeitet hatte. Am 5. Mai 1936 verkündete er die Gründung der LWV.

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Kang Pan Sok: Die Mutter Koreas mit glänzender patriotischer Lebensbahn

Zum 126. Geburtstag von Kang Pan Sok, Mutter von Kim Il Sung und hervorragende Leiterin der koreanischen Frauenbewegung, blickt das koreanische Volk eindrucksvoll auf ihr erhabenes Leben zurück.

Sie wurde am 21. April 1892 in Chilgol der Gemeinde Ha, Unterkreis Ryongsan im Kreis Taedong des Bezirkes Süd-Phyongan (heute Gemeinschaft Chilgol Nr. 1 im Pyongyanger Stadtbezirk Mangyongdae) geboren. Beim Erleben des Leidens der Nation, die des Landes von den japanischen Imperialisten beraubt wurden, wuchs sie heran.

Sie unterstützte als zuverlässige revolutionäre Genossin von Kim Hyong Jik, hervorragender Leiter der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung unseres Landes, aktiv seine revolutionäre Tätigkeiten und bildete Kim Il Sung zur unvergleichlichen Größe heran, die den Stafettenstab der Revolution weitertragen konnte. Sie betrachtete es als ihre wichtigste revolutionäre Arbeit für die Zukunft des Vaterlandes, ihre Söhne zu flammenden Patrioten und standhaften Revolutionären heranzubilden und sie auf den Weg der Revolution zu setzen, und setzte sich mit ganzer Hingabe dafür ein.

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Öffentliche Mitteilung der Botschaft der DVR Korea bei der UNO

Auf einer Sitzung der NGO-Kommission unter ECOSOC (Wirtschafts- und Sozialrat der UNO), die vom 29. Januar bis zum 7. Februar abgehalten wurde, wurde ein Gesuch auf Verhandlungsposition der USA-„Menschenrechtsorganisation“ gegen die DVR Korea gegenüber dem ECOSOC abgewiesen. Da versuchen die USA diesen Beschluss umzustoßen. In Bezug darauf veröffentlichte am 12. Februar die Botschaft der DVR Korea bei der UNO die öffentliche Mitteilung mit folgendem Inhalt:

Auf der Sitzung der NGO-Kommission bei der UNO wurde das Gesuch der „USA-Kommission für Menschenrechte in Nordkorea“ auf Verhandlungsposition mit Gegenstimmen vieler Mitgliedsstaaten abgewiesen.

Das ist darauf zurückzuführen, dass diese als Nichtregierungsorganisation verkleidete, intrigante Organisation unter finanzieller Unterstützung und Kontrolle der US-Regierung gegen den Geist und die Prinzipien der UNO-Charta und der Resolution 1996/31 des ECOSOC ernsthaft verstößt, indem sie die Würde der DVR Korea verleumdet und sich mit Verletzungen der Souveränität für Umsturz der DVRK-Regierung beschäftigt.

Da veröffentlichte am 5. Februar die US-Botschaft bei der UNO die öffentliche Protestmitteilung und erwähnte darin blödsinnig, dieser Tag sei für die UNO ein Tag der Schande, und sie werde auf der Sitzung der ECOSOC im kommenden April diesen Abweisungsbeschluss umstoßen.

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Kang Pan Sok: Für die Frauen-emanzipation

Seit dem Ableben von Kang Pan Sok, Mutter von Kim Il Sung, am 31. Juli 1932 sind 85 Jahre vergangen.

Zu diesem Tag erinnert das koreanische Volk sich tief bewegt an das glänzende Leben von Kang Pan Sok, der hervorragenden Führerin der Frauenbewegung Koreas, zurück.

Sie erlebte allerlei Trauer und Leiden der koreanischen Nation, die von den japanischen Imperialisten des Landes beraubt wurde, und wuchs. Von früh auf förderte sie in sich einen außergewöhnlichen Widerstandsgeist gegen alte feudale Gewohnheit – die Höherstellung der Männer über die Frauen – und gegen die Ausbeutergesellschaft. Die breiten Frauen, die mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmachten, zum antijapanischen Kampf aufzurufen und sie von allerlei sozialen Ungleichheit und ebensolchen Fesseln zu befreien – das sei eine wichtige Forderung bei der Realisierung der Sache der nationalen Befreiung. Davon war Kang Pan Sok überzeugt und rief unter aktiver Anleitung und Unterstützung von Kim Il Sung am 26. Dezember 1926 in Fusong die Antijapanische Frauengesellschaft – die erste revolutionäre Massenorganisation der Frauen in Korea – ins Leben.

Diese Frauengesellschaft stellte es als das Kampfziel, in Korea den Sozialismus und den Kommunismus aufzubauen, gegenwärtig den japanischen Imperialismus zu zerschlagen, die Befreiung des Vaterlandes zustande zu bringen und die soziale Emanzipation der Frauen zu realisieren.

Die Bildung der von Kang Pan Sok initiierten antijapanischen Frauengesellschaft war ein historisches Ereignis, das den Ursprung der koreanischen Frauenbewegung eingeleitet hatte.

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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA und die feindseligen Kräfte klammern sich wie besessen an den Rummel um finanzielle Sanktionen gegen die DVR Korea. Diesbezüglich antwortete am 29. März der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Auf der Plenarversammlung der internationalen Finanzaufsichtsorganisation (Februar in Paris) fabrizierten erneut die USA und die feindseligen Kräfte, unser Land als „Staat, gegen den die Gegenaktion geleistet werden soll“, zu bestimmen, um die finanzielle Transaktion mit anderen Ländern zu versperren. Anschließend zwangen sie das SWIFT (Verein für finanzielle Telekommunikation zwischen den Banken der Welt) mit seinem Hauptsitz in Begien dazu, die Maßnahme für Verbot der finanziellen Telekommunikation gegenüber den Banken unseres Landes zu treffen.

Im Repräsentenhaus der USA wurde das „Gesetz über Verstärkung der Sanktionen und politischen Maßnahmen gegen Nordkorea in 2016“ revidiert und ergänzt und dadurch den „Gesetzentwurf über Verstärkung der Sanktionen in Bezug auf Geschäftsverkehr gegen Nordkorea“ vorgelegt sowie andere unsinnige Intrigespiele fabriziert. Es wurde auch sogar von den Alleinsanktionen gegen Banken und Unternehmen anderer Länder gefaselt, die mit unserem Land Geschäfte führen.

Dieser Rummel um finanzielle Sanktionen gegen die DVRK, den die USA und anderen feidseligen Kräfte in jüngster Zeit wie Besessene veranstalten, ist nicht anders als Notbehelf derjenigen, die in der politisch-militärischen Konfrontation mit uns in die Sackgasse geraten sind.

Das SWIFT hat die Maßnahmen für Verbot der finanzielle Telekommunikation gegenüber unseren Banken getroffen. Aber unsere Banken haben de in facto schon längst keine Beziehungen mit dem SWIFT.

Was die erwähnte Festlegung der internationalen Finanzaufsichtsorganisation angeht, ist es, wie wir vielmals erwähnt haben, eine unfaire Handlung der Organisation, die von den USA dazu gezwungen wurde.

Nach dem internationalen Maßstab hat die DVRK das staatliche ordnungsmäßige System gegen Geldwäsche und Unterstützung der finanziellen Hilfe für Terroraktionen hergestellt und tut alles, was sie leisten soll.

Auch die Alleinsanktion, die die USA entsprechend ihrem eigenen Gesetz über die anderen Länder, die mit der DVRK Geschäfte führen, verhängen wollen, ist eine unverschämte Handlung, die das Völkerrecht skrupellos verletzt, und stößt deswegen auf den internationalen Widerstand.

All diese Fakten zeigen eindeutig, dass der besessene Rummel der USA um finanzielle Sanktionen darauf abzielt, das Erscheinungsbild der DVRK in der Welt anzuschwärzen und die Stimmung für Sanktionen und Druck gegen uns noch nachhaltiger zu heben.

UNO- und Einzelsanktionen sowie alle anderen, was die USA und ihre willfährigen Kräfte aus Niedertracht verüben, um uns die Kernwaffen zu entreißen, werden nur die Ungesetzlichkeit und Unmoral der Sanktionen hervorheben und keinesfalls den Weg unseres Volkes versperren, das mit dem unbesiegbaren atomaren Prunkschwert unter dem Banner der Selbsthilfe und der eigenen Stärkung den Aufbau des starken sozialistischen Staates beschleunigt.


Der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea verurteilte den UNO-Sicherheitsrat

Unter dem Vorwand des Nuklearsprengkopftests in der DVR Korea im September fabrizierte der UNO-Sicherheitsrat eine „Resolution über Sanktionen“.

Am 1. Dezember veröffentlichte der Sprecher des DVRK-Außenministeriums seine Stellungnahme wie folgt:

Das ist eine weitere Überschreitung der Amtsbefugnisse und Verletzung der Souveränität durch den von den USA gelenkten UNO-Sicherheitsrat, das Selbstschutzrecht unserer Republik verneint zu haben. Daher verurteilen wir diese Resolution hart und weisen sie total zurück.

Unser erfolgreicher Nuklearsprengkopftest im September ist als ein Kettenglied der praktischen Maßnahmen gegen atomare Bedrohung durch die USA und feindselige Kräfte, die die Ausübung der selbstverteidigenden Rechte unseres Staates böswillig problematisieren, und ihren Rummel um die Sanktionen eine Demonstration der schonungslos harten Gegenmaßnahmen unserer Armee und unseres Volkes, wir seien auch dazu bereit, den Feinden Gegenschläge zu setzen, falls sie uns antasten.

Bisher wurden in zahlreichen Ländern einschließlich aller ständigen Mitgliedsstaaten tausendmalige Atomtests durchgeführt und ebensolche Raketen gestartet. Aber es ist von dem UNO-Sicherheitsrat niemals verboten worden.

Wenn Obama und seine Handlanger daran denken, es wäre möglich, durch niederträchtige Sanktionen und Druck die Richtlinie unseres Staates über Atombewaffnung aufzugeben oder die Stellung als Atomwaffenstaat zu unterminieren, ist das eine völlige Fehlkalkulation.

Wir werden zu keinerlei Treffen mit den oben erwähnten Schurken kommen und auf dem von uns gewählten gerechten Weg noch energischer voranschreiten.

Die Fabrizierung der diesmaligen „Resolution über Sanktionen“, die unsere Souveränität, unser Existenz- und Entwicklungsrecht total verneint hat, wird unsere noch mächtigere selbstverteidigende Gegenmaßnahme herbeiführen.

Die Sanktion wird unvermeidlich nur verschärfte Lage verursachen. Falls die Lage der Koreanischen Halbinsel und der Region in unkontrollierbaren Zustand gerät, werden die USA, der Urheber der Fabrizierung der „Resolution über Sanktionen“, voll und ganz die Verantwortung dafür tragen.

AiP-D Meinung: Schon wieder hat die UNO mit ihrem Sicherheitsrat – und somit alle Sicherheitsratsmitglieder gemeinsam – gegen geltendes Recht und die UNO-Charta verstossen. In gewohnt einseitiger Weise problematisieren und sanktionieren die Sicherheitsratsmitglieder den gerechten Nuklearsprengkopftest der souveränen DVR Korea.

Dabei verwundert es besonders, dass China und Russland den verschärften Sanktionen zustimmten, weil diese Länder doch selber unter den Druck der zunhehmenden Bedrohung durch die USA und ihnen willfähriger Kräfte geraten. Würde die stolze DVR Korea nicht ihre selbstverteidigenden Maßnahmen durchführen und weitere kühne Verstärkung der Abschreckungskraft einschließlich der atomaren Waffen durchführen, würden diese Staaten an ihrer Ostflanke leicht in eine unkontrollierbare und explosive Lage geraten. Sie sollten die DVR Korea mit allen erdenklichen Mitteln in ihrem gerechten Kampf um Unabhägigkeit und Selbstbestimmung unterstützen, statt Ihrem Verbündeten so arglistig heimtückisch in den Rücken zu fallen.

Wir können nur vermuten, welche erpresserischen Maßnahmen seitens der verbrecherischen US-Administration mit Obama an der Spitze dazu geführt haben, diese lächerliche Farce im UNO-Sicherheitsrat zu veranstalten und mitzutragen. Sie sollten aber niemals vergessen, dass sie auch auf dem Radarschirm der Konfrontationsfanatiker in Washington und anderswo zu sehen sind, die ja nichts Geringeres vorhaben, als die gesamte Welt zu beherrschen. Wie schon in der Vergangenheit, schärft diese erneute ungeheuerliche Maßnahme nur den noch entschiedeneren Widerstand der DVR Korea. Wir werden jedenfalls den gerechten Kampf des koreanischen Volkes immmer weiter mit all unseren Kräften unterstützen!

Hände weg von Korea!

Korea den Koreanern!

Nieder mit dem US-Imperialismus!


DVR Korea: Forscher verhöhnt Park Geun Hye als tollwütige Hündin

Pyongyang, 25. November Juche 105 (2016) (KZNA) – Cha Yong Mi, ein Forscher des Instituts für Abrüstung und Frieden des Außenministeriums der DVR Korea hat am Freitag einen Artikel mit dem Titel „Jene, welche die tollwütige Hündin beschützen, werden garantiert gebissen“ veröffentlicht.

Park Geun Hye, die alle „Staatsangelegenheiten“ von einer Schamanin „diktieren“ liess, hat die Südkoreaner dazu gebracht, sich für ihr eigenes „Land“ zu schämen, und nun hat sie ihnen den „Krieg“ erklärt und schockiert damit die Welt. Park versprach mit weinerlicher Stimme während eines „Treffens zur Entschuldigung vor dem Volk“, ihr Bestes zu geben, um den Skandal aufzuklären, und jetzt verleugnet sie alles, während sie weiter Unsinn redet. Ihre Weigerung zurückzutreten und der von ihr erklärte „Krieg gegen das Volk“ wird von der Öffentlichkeit stark kritisiert.

Ein nasser Frühling bringt schlammige Flüsse hervor. Gemäß diesem Sprichwort hat die Verräterin Park ihre völlige Ignoranz und Selbstgefälligkeit sogar im Ausland enthüllt.

Park forciert trotz des Widerstandes im In- und Ausland die Stationierung des US-Raketenabwehrsystems THAAD, um sich bei ihrem Herrn und Meister, den USA, anzubiedern. Währenddessen hat sie ein Abkommen zum Schutz von Geheimdienstinformationen mit Japan abgeschlossen und somit den regionalen Frieden und die regionale Sicherheit gefährdet.

Es ist sonnenklar, dass sie ihrem miserablen Schicksal nicht entkommen kann, wie hartnäckig auch immer sie sich dagegen sträubt, denn sie hat keine Ahnung mehr davon, wo sie tatsächlich steht und ist weit entfernt davon, den Zeitgeist richtig zu verstehen.

Viele Staaten, die mit ihr Beziehungen unterhielten, die ja nur die Marionette einer Schamanin ist, können kaum noch ihre Ernüchterung über sie unterdrücken.

Jene, welche die tollwütige Hündin beschützen, werden garantiert gebissen und jenen, die weiterhin mit der Park-Clique verkehren, wird nur Schande und Blamage zuteil.


Der schmutzige Krieg um Syrien

Zwei aufschlussreiche und lesenswerte Artikel sowie das Buch (s.u.) zum Syrien-Krieg empfehlen wir heute unseren Lesern:

https://deutsch.rt.com/meinung/39159-tim-anderson–hermann-ploppa

http://www.anonymousnews.ru/2016/06/26/damaskus-deutsche-kommando-spezialkraefte-kaempfen-voelkerrechtswidrig-in-syrien Weiterhin lesen wir bei KenFM zum Thema:

Einladung zu einem spannenden Abend mit Tim Anderson zu seinem Buch „Der schmutzige Krieg in Syrien – Washington, Regime Change und Widerstand“

Buchvorstellung mit Vortrag und Diskussion am Freitag, 1. Juli 2016, Beginn 19.00 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr, Haus der Demokratie & Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin

Buch: „Der schmutzige Krieg gegen Syrien – Washington, Regime Change und Widerstand“, Liepsen-Verlag Marburg; ISBN 978-3-9812703-9-6; 15,00 EUR