Korea: Für die Schaffung der Tradition revolutionärer Geschlossenheit

Die Geschichte der koreanischen Revolution ist von stolzvoller Chronik durchdrungen, dass dank dem Führer revolutionäre Geschlossenheit und mit deren Macht nur Siege erreicht wurden. Am 5. Mai vor 82 Jahren wurde in Korea die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV), erste Organisation der antijapanischen nationalen Einheitsfront, geschaffen. Das wurde zum historischen Anlass für die Einleitung des Ursprungs der revolutionären Geschlossenheit.

Seitdem Kim Il Sung mit großem Vorhaben, das von den räuberischen japanischen Imperialisten geraubte Land zurückzugewinnen, früh den Weg der Revolution einschlug, betrachtete er es als wichtige Frage, von der Sieg oder Niederlage der Revolution abhing, all ihre Kräfte der Nation unter dem Banner des Patriotismus zu einem Ganzen zusammenzuschließen.

Er hatte geplant, die ganze Nation zu einer einheitlichen politischen Kraft fest zusammenschließen, und dementsprechende Vorbereitungen vorangetrieben. Dann hielt er in Donggang, Kreis Fusong (China) eine Tagung zur Gründung der LWV ab.

Auf der mehrtägigen Tagung, an der militärische und politische Kader der Koreanischen Revolutionsvolksarmee (KRVA), auch Vertreter der Chondo-Religion, der Bauern, Lehrer und Arbeiter teilnahmen, veröffentlichte er im Anschluss an den historischen Bericht das „Zehn-Punkte-Programm der LWV“, die „Gründungserklärung der LWV“ und das „Statut der LWV“, die er direkt ausgearbeitet hatte. Am 5. Mai 1936 verkündete er die Gründung der LWV.

Das „Zehn-Punkte-Programm der LWV“ mit dem Inhalt, dass ganze Nation in vereinter Kraft das Vaterland befreien und den Staat, wo das Volk zum Herr wird, aufbauen sollte, fand bei den breiten Massen aller Kreise und Schichten wie den Arbeitern, Bauern, Intellektuellen und studentischen Jugendlichen aktive Unterstützung und Zustimmung.

Ungeachtet der Unterschiede in der Vermögenslage, dem Bildungsstand, und in den Glaubensbekenntnissen schlossen sich alle, Mann und Frau, Alt und Jung, der LWV an. Im Einklang mit rapider Erweiterung der Organisationen der LWV ins Ausland wurde die Arbeit für aktive Beschleunigung des gesamtnationalen Widerstandskampfes im Landesmaßstab dynamisch entfaltet, ganz zu schweigen vom Inland. Die Kräfte für den gesamtnationalen Aufstand, die sich mit jedem Tag entwickelten und verstärkten, schlossen sich der initiativen Generaloffensive der KRVA an, setzten ein Ende der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und erreichten das historische Werk, die Befreiung des Vaterlandes.

Dank der Tradition der auf einer Ideologie und einem Zentrum basierenden revolutionären Geschlossenheit konnte das koreanische Volk nach der Befreiung des Landes getreu dem Aufruf von Kim Il Sung – dass man zur Neugestaltung des Vaterlandes beitragen sollte, indem jeder, der Kraft hat, seine Kraft, jeder, der Wissen besitzt, sein Wissen und jeder, der Geld hat, eben dieses Geld zur Verfügung stellt – einen reichen, souveränen und unabhängigen Staat aufbauen, den US-Imperialismus, der sich als den „Stärksten“ in der Welt aufspielte, besiegen und das Schicksal des Vaterlandes und der Nation zuverlässig verteidigen. Während das koreanische Volk fest zusammengeschlossen um die Partei den sozialistischen Aufbau energisch voranbrachte, war das ganze Land, wo auf der Grundlage hehrer revolutionärer Pflichttreue und Kameradschaft eine große Familie gebildet wurde, von schönen Taten durchdrungen, einander zu helfen und mitzureißen.

Kim Jong Il betrachtete einmütige Geschlossenheit als revolutionäre Philosophie der PdAK und die Hauptsache der Revolution und realisierte zuverlässig die auf einem Zentrum des Führers basierende einmütige Geschlossenheit von Führer, Partei und Massen. Er entwickelte die PdAK zu mütterlicher Partei, die dem Volk dient, und setzte die Politik der Fürsorge und der breit angelegten Politik allseitig in die Tat um. Dank seiner Führung konnte sich das koreanische Volk trotz härtesten Schwierigkeiten und Bewährungsproben des Landes noch enger um den Führer scharen, den Sozialismus verteidigen und den Aufbau eines starken Vaterlandes dynamisch vorantreiben.

Der Oberste Führer Kim Jong Un betrachtet einmütige Geschlossenheit als Grundstein des Sozialismus, lässt große Geschlossenheit der Armee und des Volkes weiterhin festigen und gestaltet die erhabene Geschichte – das Volk wertzuschätzen, das Volk zu achten und das Volk zu lieben –. Seine Idee und Führung halten die Armee und das Volk der DVR Korea für Hauptrichtschnur bei Staatsaufbau und -tätigkeit. Daher vollbringen sie nach seiner Konzeption und seinem Entschluss auf jeden Arbeitsplatz Wundertaten und Erneuerungen, errichten in einem Zug monumentale Bauwerke und leiten so eine große Blütezeit beim Aufbau ununterbrochen ein.

Mit der stets siegreichen Geschichte des koreanischen Volkes, das fest geschart um die PdAK mit der Macht der einmütigen Geschlossenheit vorwärts schreitet,  wird  die  Tradition  der  revolutionären  Geschlossenheit,  die  von Kim Il Sung und Kim Jong Il geschaffen, fortgesetzt und entwickelt wurde, und ihre unvergänglichen Verdienste für immer erstrahlen.

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