Schlagwort-Archive: Volksarmee

KIM IL SUNG: Die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes

Der 5. Mai ist ein historischer Tag, an dem die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes gegründet wurde.

Zum 5. Mai erinnern sich die Armee und das Volk der DVRK an die unvergänglichen Verdienste vom Präsidenten KIM IL SUNG darum, im antijapanischen bewaffneten Kampf die große Tradition des Zusammenschlusses zu schaffen und sie weiter zu entwickeln.

Juche 25 (1936) ist ein bedeutungsvolles Jahr, in dem mit der Gründung der Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes in der Geschichte der antijapanischen Revolution ein Unterpfand für den großen nationalen Zusammenschluss geschaffen wurde.

Die damalige Lage Koreas forderte dringend die Entwicklung der Bewegung der antijapanischen nationalen Einheitsfront zu einer höheren Stufe.

Auf der Tagung in Nanhutou, die vom 27. Februar bis zum 3. März Juche 25 (1936) stattfand, stellte Genosse KIM IL SUNG einen Kurs darauf, eine ständige Organisation der Einheitsfront zu gründen. weiterlesen

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KIM JONG UN leitete erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK

Nachmittags am 9. April fand im Hauptgebäude des ZK der Partei die erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK statt.

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, leitete diese Sitzung an.

Zugegen waren Mitglieder des Präsidiums, Mitglieder und Kandidaten des Politbüros des ZK der PdAK.

Nähere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.


KIM IL SUNG: Unvergängliche Verdienste um den Aufbau der regulären Streitkräfte

Der 8. Februar 1948 ist ein großer nationaler Feiertag, an dem sich die lange Sehnsucht des koreanischen Volkes erfüllte, und auch ein Tag des historischen Ereignisses, das in der koreanischen Geschichte des Aufbaus der Armee bemerkenswürdig ist.

Bei der Gestaltung des Schicksals der Volksmassen gibt es keine lebenswichtigere und größere Frage als der Aufbau einer Streitmacht .

KIM IL SUNG stellte nach der Befreiung des Landes (15.08.1945) die Gründung einer mächtigen regulären Armee als eine notwendige Forderung für den Aufbau eines souveränen Staates und bemühte er ohne Rast und Ruhe darum. So wurde die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) zum Koreanischen Volksarmee (KVA), einer revolutionären regulären Streitmacht, verstärkt und entwickelt.

An   dem   historischen   Tag,   die   Gründung   der   KVA   zu   verkünden, redete KIM IL SUNG wie folgt:

Genossen Offiziere, Unteroffiziere und Soldaten der Koreanischen Volksarmee!

Liebe Landsleute!

Zur Feier des zweiten Jahrestages der Gründung des Volkskomitees Nordkoreas, der wahren Volksmacht, verkünden wir heute erstmals in der Geschichte Koreas die Schaffung der Koreanischen Volksarmee, der regulären Streitkräfte des Volkes selbst. Das koreanische Volk, das unter den Bajonetten der japanischen Imperialisten jedweden Verfolgungen und Repressalien ausgesetzt war, nahm nach der Befreiung die Macht in seine eigenen Hände und schlug den Weg der Schaffung eines neuen glücklichen Lebens ein, und jetzt erhielt es nun würdevoll seine reguläre Armee, die das Vaterland und die Nation verteidigt.“

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Kim Il Sung: Die Liebe des leiblichen Vaters während des erbitterten Krieges

In der Zeit des erbitterten Vaterländischen Befreiungskrieges (25. Juni 1950-27. Juli 1953) gab Kim Il Sung den Volksarmisten seine Liebe und Gefühle hin. Seine warmherzigen Wohltaten gaben als Nährstoff den Soldaten Kraft und Mut. Hier folgen drei Episoden seiner hingebungsvollen Liebe.

Durchfahren unter einer Eisenbahnbrücke

An einem Julitag 1950 suchte Kim Il Sung das Frontkommando auf, das von der Hauptstadt Pyongyang über Hunderte Kilometer entfernt liegt. Als sein Geländewagen unter Bombardierung in tiefen, undurchdringlichen Dunkeln das Ufer des Flusses Rimjin erreichte, war die Brücke wegen der Bombardierung abgebrochen.

Er sah die aufgewühlten Flusswasserfluten an, sagte seinen Begleitenden, in der Nähe gäbe es die Eisenbahnbrücke, und schlug vor, durch diese Brücke den Fluss zu überqueren.

Die Miene der Begleitenden drückte Erstaunen aus. Es sei möglich, im undurchdringlichen Dunkeln und trotz der Luftangriffsgefahr in beliebiger Zeit durch die Eisenbahnbrücke durchzufahren? Im solchen Gedanken sagten sie ihm inständig, es sei unmöglich, dorthin zu fahren.

Da meinte er, dass die Kameraden an der Front auf ihn warten und er vor solchen Schwierigkeiten zurückweichen kann, weil an der Front auch in diesem Augenblick die Soldaten Blut vergießend kämpfen. Dann sagte er; „Gehen wir schnell!“.

So fuhr er in einer mondlosen Nacht mit Auto durch die Eisenbahnbrücke des Flusses Rimjin durch und besuchte die Armeeangehörigen an der Front.

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Kim Jong Un leitete 1. erweiterte Sitzung der Zentralen Militärkomission der PdAK

Die 1. erweiterte Sitzung der Zentralen Militärkommission der PdAK in der VII. Wahlperiode fand statt.

Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, leitete diese Sitzung an.

Dabei waren anwesend die Mitglieder der Zentralen Militärkommission der PdAK, Kommandeure der Teilstreitkräfte und der Einheiten auf der Ebene des Armeekorpses, verantwortliche Kader des bewaffneten Organs und des ZK der PdAK.

Weitere Einzelheiten finden Sie hier.


Die erste Streitmacht Koreas: Koreanische Revolutionäre Volksarmee

Es sind schon 86 Jahre vergangen, seitdem die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) von Kim Il Sung gegründet wurde. Das koreanische Volk blickt tief bewegt die unvergänglichen Verdienste von Kim Il Sung zurück, der mit der Gründung der KRVA den Beginn des Aufbaus der koreanischen revolutionären Streitmacht eingeleitet hat.

Kim Il Sung beschritt mit den von seinem Vater vererbten zwei Pistolen mit dem großen Vorhaben, den Weg der Revolution, das infolge der militärische Okkupation durch Japan (1905-1945) geraubte Land wieder zu erlangen, den Weg zum harten revolutionären Kampf.

Er legte im Sommer Juche 19 (1930) auf der Konferenz in Kalun die strategische Richtlinie auf bewaffneten antijapanischen Kampf und im Winter Juche 20 (1931) auf der Mingyuegou-Konferenz den strategischen Kurs zur Entfaltung des bewaffneten Kampfes mit dem Partisanenkrieg als Schwerpunkt dar.

Die vorrangige Aufmerksamkeit richtete er auf die Bildung einer bewaffneten Formation.

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Kim Jong Un nahm Militärparade zum 70. Gründungstag der KVA ab und hielt Festrede

Der verehrte Marschall Kim Jong Un hielt eine Festrede auf der Militärparade zum 70. Gründungstag der KVA. und nahm die Militärparade zum 70. Gründungstag der KVA ab. Wir unterstützen vollinhaltlich die Aussagen und erklären uns mit dem koreanischen Volk solidarisch im Kampf gegen die US-Imperialisten und ihre Vasallen.


Kim Jong Un: Der große Heerführer

Seitdem am 30. Dezember 2011 der Oberste Führer Kim Jong Un zum Obersten Befehlshaber der KVA ernannt wurde, sind 6 Jahre vergangen. Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) gratuliert aus diesem Anlass dem verehrten Führer Genossen Kim Jong Un von ganzem Herzen!

Zu diesem Tag erinnert sich das koreanische Volk an unvergängliche Verdienste von Kim Jong Un, der sich mit unvergleichlicher Courage und Beherztheit, hervorragender Strategie und Taktik, der warmen kameradschaftlichen Liebe und ebensolchem Vertrauen um die Weiterentwicklung der revolutionären Streitkräfte erwarb.

Kim Jong Un ist der stählerne Heerführer mit dem außergewöhnlichen militärischen Scharfsinn, unvergleichlicher Courage und Beherztheit.

Früh verkündete er durch seine Vor-Ort-Inspektion einer Truppe der 105. Seouler Panzer-Gardedivision „Ryu Kyong Su“ unveränderte Fortsetzung der Ideen und Verdiensten von Kim Il Sung und Kim Jong Il und legte die Umformung der ganzen Armee getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus als die Hauptaufgabe des Aufbaus der Streitkräfte dar.

Er legte die Strategie der koreanischen Revolution in den nächsten 100 Jahren dazu fest, auf dem Weg der Souveränität, des Songun und des Sozialismus geradeaus voranzuschreiten. Gegenüber zunehmenden atomaren Bedrohungen und Erpressungen seitens der USA legte er neue strategische Richtlinie für parallele Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und des Aufbaus der Atomstreitmacht fest. weiterlesen


DVR Korea: Der Geist des Schaffens aus eigener Kraft und der eigenen Stärkung ist eine Waffe der Unbesiegbarkeit

In der jüngsten Zeit werden in der DVR Korea bewundernsvolle Erfolge, die in der 5000-jährigen Geschichte der Nation noch nie da gewesen waren, hintereinander erzielt. Rückblickend auf diese brodelnde Wirklichkeit erinnert sich das koreanische Volk erneut an die Quelle, die es ermöglichte, trotz den harten Prüfungen der Geschichte nur den Sieg davonzutragen.

Schon früh zog Kim Il Sung im Feuer der antijapanischen Revolution unter dem hoch erhobenen Banner der Stärkung der eigenen Kraft und mit der eigenen Kraft das Volk zuverlässig zu den von diesem Geist durchdrungenen Kämpfern heran. In der Zeit, in der ohne staatliches Hinterland und ohne Hilfe einer regulären Streitmacht der Partisanenkampf entfaltet werden musste, stellten die revolutionären antijapanischen Kämpfer im Urwald mit bloßen Händen mächtige Waffe wie Yanji-Handgranate her, erbeuteten die Waffen der Gegner, bewaffneten sich damit und zerschlugen den japanischen Imperialismus. Das koreanische Volk, das den im Feuer der antijapanischen Revolution geschaffenen Geist der Selbsthilfe und Anstrengungen verinnerlicht hatte, konnte auch im dreijährigen antiamerikanischen Krieg die tyrannischen US-Imperialisten und die ihnen willfährigen Kräfte vereiteln, die Würde und Souveränität des Vaterlandes ehrenvoll verteidigen und den Geist der Koreaner vor aller Welt demonstrieren.

Auch zu jener Zeit, in der nach dem Krieg alles schwierig und kompliziert war, suchte er die Arbeiter von Kangson auf und appellierte herzlich an sie, gestützt auf gegenseitiges Vertrauen entstandene Schwierigkeiten zu überwinden. Dank seinem herzlichen Aufruf wurde auf diesem Boden das Chollima-Zeitalter eingeleitet, in dem Chollima in der Legendär in Schwung kam. Der revolutionäre Geist vom Schaffen aus eigener Kraft ließ die von uns hergestellte E-Lok auf der zweigleisigen Bahnstrecke die lauten Lokomotivepfiffe der Stärkung der eigenen Kraft und mit der eigenen Kraft erklingen und Schaffenswerke, die die Welt in Erstaunen setzen, wie Pilze nach dem Regen aus dem Boden schießen. weiterlesen


Festveranstaltungen der AiP-D

Am vergangenen Wochenende wurden zwei Festveranstaltungen der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) in der Hauptstadt durchgeführt. Die Anlässe waren der 56. Jahrestag der Sicherung der Staatsgrenze der DDR und der 72. Jahrestag der Befreiung Koreas vom Joch des japanischen Imperialismus. Zugegen waren unser Genosse Vorsitzender (Michael Koth) sowie führende Kader der AiP-D und Mitglieder der Juche-Studiengruppen in Berlin und Dresden. Die Abende verliefen in gewohnt kämpferischer Atmosphäre, weil beide Anlässe einen gemeinsamen Hauptfeind haben, nämlich den hässlichen US-Imperialismus, dem bei beiden historischen Ereignissen gewaltige Niederlagen bereitet wurden.

Besonders freute uns, dass erneut Genosse Bernd Brückner, ehemaliger Leiter des Personenschutzes des Genossen Erich Honecker uns mit seiner Anwesenheit beehrte und in seinen wertvollen Redebeiträgen wichtige Fakten im Zusammenhang mit dem 13. August 1961 den interessiert lauschenden Teilnehmern kundtat. Besonders Dank und Anerkennung verdient erneut die Abteilung Agitation und Propaganda, die uns die historischen Ausgaben des Neuen Deutschlands von 12. bis 15. August 1961 in faksimilierter Form den Teilnehmern überreichte. Geschichtlich sensationell ist dabei die Tatsache, dass jeder Westberliner Bürger nur unter Vorlage seines gültigen Personalausweises völlig unbürokratisch den demokratischen Sektor (ohne Mindestumtausch oder Visaerteilung) betreten konnte. Diese Großzügigkeit der DDR konnte nur 14 Tage lang anhalten, weil diese lockere Reiseregelung von gekauften Provokateuren schamlos missbraucht wurde.

Im Zusammenhang unserer zweiten Veranstaltung, die der Feier des Sieges am 15.08.1945 gegenüber den japanischen Imperialisten diente, konnten wir schon traditionell unseren Freund und Genossen Kim Chol Ung von der Botschaft der DVR Korea in der BRD auf das Herzlichste begrüßen. Seine Ausführungen über die aktuelle Lage auf der Koreanischen Halbinsel und die ergriffenen Schutzmaßnahmen durch die Führung des Landes unter der klugen Leitung des verehrten Genossen Kim Jong Un fand unsere begeisterte Zustimmung. Das Aktuelle wurde mit dem Historischen verbunden, in dem unser Vorsitzender eine Originalausgabe der Zeitung Junge Welt (JW, Organ des ZR der FdJ) vom 15.09.1989 mit der Überschrift Die Blume der Wiedervereinigung Rim Su Gyong verhaftet – weltweite Proteste für ihre Freilassung.

Zur Kurzweil trugen verschiedene Quizrunden mit DDR-spezifischen Fragen aus Politik, Kultur, Kunst und Sport, die unser Vorsitzender, der sich diesmal wieder in einen humorvollen Conférencier verwandelte, und den Siegern historische DDR-Presseorgane überreichte (Junge Welt, Armee-Rundschau, Volksarmee, Das Magazin u.v.m.). Die Veranstaltung wurde mit dem Singen aller drei Strophen der DDR-Nationalhymne feierlich beendet.