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DVR Korea: 16. Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK in der 7. Wahlperiode

Die 16. Sitzung des Politbüros des ZK der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode fand am 13. August im Hauptgebäude des ZK der Partei statt.

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK nahm an der Sitzung teil.

Zugegen waren auch dabei die Mitglieder des Präsidiums des Politbüros, die Mitglieder und die Kandidaten des Politbüros des ZK der PdAK.

Die Abteilungsleiter und die ersten Stellvertreter der Abteilungsleiter des ZK der Partei, die stellvertretenden Vorsitzenden des Kabinetts, die Minister, die Vorsitzenden der Bezirksparteikomitees, die Parteivorsitzenden der Ministerien und zentralen Institutionen, die Kader der bewaffneten Organe und die Funktionäre des zentralen Notvorbeugungsstabs beteiligten sich als Zuhörer an der Sitzung.

Im Auftrag des Politbüros des ZK der Partei leitete KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, die Sitzung.

Nähere Informationen mit weiteren Fotos finden Sie hier.


KIM JONG UN leitete 5. erweiterte Sitzung der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode

Die 5. erweiterte Sitzung der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode fand am 18. Juli im Hauptgebäude des ZK der Partei statt.

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzender der Zentralen Militärkommission der Partei, leitete die Sitzung.

Daran nahmen Ri Pyong Chol, Stellvertretender Vorsitzender der Zentralen Militärkommission, und die Mitglieder der Kommission teil.

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Korea: Vorberatung der Zentralen Militärkommission der PdAK

Vorberatung der Zentralen Militärkommission der PdAK

Marschall KIM JONG UN führte den Vorsitz

Die Vorberatung für die 5. Sitzung der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode fand am 23. Juni durch Videokonferenz statt.

Der Vorsitzende der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzende der Zentralen Militärkommission der PdAK, der hochverehrte
Marschall KIM JONG UN, führte den Vorsitz.

An der Vorberatung nahmen der stellvertretende Vorsitzende der Zentralen Militärkommission der Partei Ri Pyong Chol und ein Teil weiterer Mitglieder der Kommission teil.

Zur Vorberatung kamen die bedeutenden militärpolitischen Anträge für die 5. Sitzung der Zentralen Militärkommission der PdAK in der 7. Wahlperiode und der Bericht und die Beschlüsse für die Sitzung sowie mehrere Dokumente über die staatlichen Maßnahmen für die weitere Stärkung der Kriegsabschreckungskraft des Landes.

Auf der Vorberatung beurteilte die Zentrale Militärkommission der PdAK die jüngst entstandene Lage und hat die Militäraktionspläne gegenüber Südkorea, die der Generalstab der Koreanischen Volksarmee der 5. Sitzung der Zentralen Militärkommission der Partei in der 7. Wahlperiode vorschlug, vorbehalten.


KIM JONG UN leitete 3. Erweiterte Sitzung der Zentralen Militärkommission

Marschall KIM JONG UN leitete 3. Erweiterte Sitzung
der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas
in der 7. Wahlperiode

Die 3. Erweiterte Sitzung der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode fand statt.

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzender der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas, leitete die Sitzung.

An der Sitzung nahmen teil die Mitglieder der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas, die führenden Kader der Teilstreitkräfte und Korps, der Politischen Hauptverwaltung und des Generalstabs der Koreanischen Volksarmee, die Funktionäre des Ministeriums für Volksstreitkräfte, des Ministeriums für Volkssicherheit, des Ministeriums für Staatsschutz, des Schutzkommandos und weiterer bewaffneten Organe aller Ebenen sowie die stellvertretenden Leiter der Abteilung Organisation und Anleitung des ZK der Partei der Arbeit Koreas.

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KIM JONG UN hielt bedeutsame Rede

Vom 11. bis 12. April fand in der Kongresshalle Mansudae in Pyongyang die Tagung der ersten Sitzung der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea in ihrer 14. Legislaturperiode statt. Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN hielt bei dieser Gelegenheit eine wegweisende politische Rede.

Die näheren Einzelheiten finden Sie hier, die politische Rede finden Sie hier.


KIM JONG UN leitete 4. Plenartagung des ZK der PdAK in der VII. Wahlperiode

Die 4. Plenartagung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) in der VII. Wahlperiode wurde am 10. April Juche 108 (2019) im Hauptgebäude des ZK der PdAK abgehalten.

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, leitete die Plenartagung an.

Im Auftrage des Politbüros des ZK der Partei führte KIM JONG UN den Vorsitz.

Auf dem Plenum wurden folgende Tagesordnungspunkte behandelt:

1. Um beim sozialistischen Aufbau das Banner des Schaffens aus eigener Kraft noch höher zu tragen

2. Über den Entwurf für die Zusammensetzung des staatlichen Leitungsgremiums, der bei der 1. Sitzung der Obersten Volksversammlung in der XIV. Legislaturperiode vorgelegt werden sollte

3. Über die organisatorische Frage

Auf dem Plenum wurde der erste Tagesordnungspunkt erörtert.

KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, erstattete den Bericht darüber.

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KIM JONG UN leitete erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK

Nachmittags am 9. April fand im Hauptgebäude des ZK der Partei die erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK statt.

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, leitete diese Sitzung an.

Zugegen waren Mitglieder des Präsidiums, Mitglieder und Kandidaten des Politbüros des ZK der PdAK.

Nähere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.


DVR Korea: Erfolgreicher Wasserstoffbombentest

In der DVR Korea wurde am 3. September 2017 um 12 Uhr Ortszeit der zweite erfolgreiche Wasserstoffbombentest der DVR Korea durchgeführt.

Wir gratulieren dem geliebten Genossen Kim Jong Un,
allen Wissenschaftlern, Technikern, Soldaten
und dem gesamten koreanischen Volk
zu diesem wahrhaft historischen Ereignis!

Sitzung des Präsidiums des ZK der PdAK

Am 3. September Juche 106 (2017) vormittags fand eine Sitzung des Präsidiums des ZK der PdAK statt.

Zugegen waren die Genossen Kim Jong Un, Kim Yong Nam, Hwang Pyong So, Pak Pong Ju und Choe Ryong Hae, Mitglieder des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK.

Auf der Sitzung wurde vor allem gegenwärtige internationale Situation und die angespannte militärische Lage auf der Koreanischen Halbinsel analysiert und beurteilt.

Anschließend wurde der Bericht über Forschungsarbeit des Forschungsinstituts der DVR Korea für Nuklearwaffen für atomare Bewaffnung angehört und die Frage über den H-Bombentest für ballistische Interkontinentalrakete als Kettenglied für das Erreichen des auf dem VII. Parteitag gestellten Ziels der letzten Etappe bei der Vervollkommnung der Nuklearstreitkräfte des Staates besprochen.

Auf der Sitzung wurde der Beschluss des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK „Über Durchführung des H-Bombentests für ballistische Interkontinentalrakete als Kettenglied für das Erreichen des Ziels der letzten Etappe bei der Vervollkommnung der Nuklearstreitkräfte des Staates“ angenommen und unterschrieb Kim Jong Un persönlich den Testbefehl.

Besprochen wurden ferner dabei ausführliche Wege und Maßnahmen dazu, boshafte Machenschaften der USA und der feindseligen Kräfte zu Sanktionen gegen unsere Republik zum Stehen zu bringen und die auf dem VII. Parteitag gestellten Kampfaufgaben aller Bereiche erfolgreich in die Tat umzusetzen.

Erklärung des Forschungsinstituts für Nuklearwaffen in der DVRK

Der vollständige Erfolg beim Test der H-Bombe für ICBM

Am 3. September um 12 Uhr machten im Atomtestplatz im Norden unseres Landes unsere Atomwissenschaftler nach der strategischen Konzeption der PdAK für den Aufbau der Atomstreitkräfte den Test der H-Bombe für die interkontinentale ballistische Rakete (ICBM) erfolgreich.

Der diesmalige Test zielte darauf ab, die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Technik für Regulierung der Macht und des Entwurfes für Innenaufbau, welche für Herstellung der H-Bombe für Sprengkörper der ICBM neu erforscht und eingeführt worden sind, zu überprüfen und zu bestätigen.

Dem Messergebnis beim Test zufolge wurde bestätigt, dass die Machtkennziffer des Atomsprengkörpers wie totale Brisanz und Vergleich mit der Spaltungs- und Fusionsmacht und alle physikalischen Kennziffer, die das qualitative Niveau als zweistufige Thermonuklearwaffe widerspiegeln, und die entworfenen Werte ausreichend erreichten. Ferner wurde es auch festgestellt, dass es weder Ausbruch aus der Erdoberfläche noch Auslauf der radioaktiven Substanzen gab und keine negativen Wirkungen auf umliegende ökologische Umwelt ausgeübt wurden, trotzdem der diesmalige Test mit der beispiellos größeren Macht als vorher durchgeführt wurde.

Durch diesen Test wurde die Präzision der Kompressions- und Steuerungstechnik für Beginn der Spaltungskettenreaktion im Primärsystem wiederholt festgestellt. Ferner wurde es auch erneut bestätigt, dass der Ausnutzungskoeffizient der Kernmaterie im Primär- und Sekundärsystem das entworfene Niveau erreichten.

Es wurde bewiesen, dass die symmetrische Kompression mithilfe von Kernaufladung, Spaltungszündung bzw. Hochtemperatur-Kernfusionszündung und der Prozess für gegenseitige Verstärkung zwischen den danach sehr schnell stattfindenden Spaltungs- und Fusionsreaktion, welche die bei der Erhöhung der Kernfusionsmacht im zweiten System der H-Bombe kernbildenden Techniken sind, auf hohem Niveau verwirklicht wurden. Dadurch wurde es auch bestätigt, dass die für Herstellung der H-Bombe angewandten Entwürfe für direktive Verbindungsstruktur im Primär- und Sekundärsystem und sprengbeständige Mehrschichtenstrahlungskonstruktion, sehr exakt waren und leichte Materialien für Abschirmung der Wärme- und Neutronenstrahlung optimal ausgewählt wurden.

Aus dem diesmaligen Test wurde das Fazit gezogen, dass unsere eigene Auffassungsmethode und Rechnungsprogramme für komplizierte physikalische Prozesse im Primär- und Sekundärsystem den hohen Stand erreichen und die technische Struktur der H-Bombe als Atomsprengkörpers, die auf koreanischer Weise projektiert wurde, darunter die Atomaufladungsstruktur im Sekundärsystem, zuverlässig ist.

Ferner wurde beim Test das Vertrauen des konzentrierten Regulierungssystems der Kernexplosion, das beim Test der Atomsprengkopfexplosion und bei Probeschüssen verschiedenartiger ballistischer Raketen ausreichend überprüft wurde, nochmals festgestellt.

Der völlige Erfolg beim H-Bombe-Test für die ICBM zeigte deutlich, dass unsere eigenen Atombomben aufs Äußerste präzisiert wie auch die Zuverlässigkeit bei der Aktion des atomaren Sprengkörpers sicherlich gewährleistet wurde und unsere Technik für die Entwurf der atomaren Waffen und deren Herstellung den hohen Stand erreichte, so dass man könne die Macht der Atombombe gemäß den Schlagobjekten und dem Zweck in beliebiger Weise regulieren, und ist eine sehr bedeutungsvolle Gelegenheit bei der Erreichung des Ziel der Endetappe für die Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte.

Zum erfolgreichen Test der H-Bombe, die in der Interkontinentalrakete aufzuladen ist, gratulierte das ZK der PdAK herzlich unseren Nuklearwissenschaftlern und -technikern im Nord-Atomtestort.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA ließen die Frage über unsere „Menschenrechte“ im UNO-Sicherheitsrat besprechen. Diesbezüglich antwortete am 11. Dezember der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage des Journalisten der KZNA wie folgt:

Jüngst inszenierten die USA und die ihnen hörigen Kräfte sogenannte offene Sitzung des UNO-Sicherheitsrates und beschäftigten sich damit, grundlos die Frage über unsere „Menschenrechte“ zwangsweise auf die Tagesordnung gesetzt und besprochen zu haben.

Wir prangern den gegen unsere Republik gerichteten Rummel der USA um die „Menschenrechte“, der auf dem UNO-Schauplatz nochmals inszeniert wurde, als böswillige Feindseligkeit gegen uns stark an und verurteilen ihn.

Die USA ignorierten die UNO-Charta und Gegenstimmen vieler Länder und inszenierten ein gesetzwidriges Theaterspiel, unter Mobilisierung seiner Abstimmungsmaschinerie die „Frage über unsere Menschenrechte“ im UNO-Sicherheitsrat auf die Tagesordnung gebracht zu haben. Das ist ein unverhohlener Spott und eine Beleidigung gegen die UNO und deren Mitgliedstaaten.

Diesmal traten verschiedene Mitgliedstaaten des UNO-Sicherheitsrates gegen die Besprechung der „Frage“ auf der Sitzung selbst auf. Das ist eine Widerspiegelung des einstimmigen Standpunktes der absoluten Mehrheit der Entwicklungsländer, die es zurückweisen, im UNO-Sicherheitsrat die Menschenrechtsfrage auf die Tagesordnung zu bringen.

In der UNO existieren klar und eindeutig die Räte nach Bereichen wie Menschenrechtsrat. weiterlesen


DVR Korea: Sonderwarnung des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Park Geun Hye berief am 28. April eine dringliche „Sitzung für Staatssicherheit“ ein und schwatzte, dass „eine Situation, in der der 5. Atomtest des Nordens unmittelbar bevorstehe, verspürt wurde“ und dass „es im Falle der gewaltigen Durchführung des zusätzlichen Atomtests keine Zukunft geben wird“. Dabei schrie sie, dass unsere Regierung „Bürger ausplündert und vor ihren Leiden und Leben die Augen verschließt“, und sprach sogar boshafte Schimpfworte, dass unsere Regierung „durch Widerstand im Innern von sich selbst zugrunde gehen werde“.

Das Komitee für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes hat in seiner Sonderwarnung am 30. April verurteilt, dass dies eine unerträgliche Schändung der Würde und Ordnung der Republik und unserer Bürger sowie eine unverzeihliche schwere politische Provokation ist.

Es hat angesichts der erneuten Herausforderung Park Geun Hyes im Namen der ganzen Nation explizit gewarnt:

1. Park Geun Hye soll beherzigen, dass eine lose Zuge den langen Hals abschneidet.

Unter den bisherigen konservativen Machthabern Südkoreas gab es zwar keinen, der sich uns nicht wie verrückt entgegensetzte, aber es gab noch nie so ein böses Weib unter dem Himmel wie Park Geun Hye, die, wenn der Mund geöffnet wird, bösartige Komplotte schmiedet, der selben Nation zu schaden, und zum Hass und Misstrauen aufhetzt.

Es heißt, dass Unheil vom Mund kommt.

Wir warnen wiederum besonders, Park Geun Hye muss ihre jämmerliche Lage, von der Volksstimmung hart verurteilt worden zu sein, erkennen und die Klappe, Ausgang des Unheils, halten.

2. Sie soll, wenn sie nicht blind ist, die Wirklichkeit vor ihren Augen und alle Dinge in der Welt genau Ansehen.

Wer überstürzt handelt, ohne seinen Gegner genau zu sehen und zu kennen, der muss in den Abgrund stürzen.

Wie Park Geun Hye abermals gewarnt wurde, wenn sie mit sehenden Augen nicht richtig sehen kann, wäre es besser, sich als nicht sehende, lebende Leiche und ein „vegetativer Mensch“ zu benehmen und auf ihren Todestag zu warten.

3. Wenn sie nicht Taube ist, soll sie der Gerechtigkeit und dem Gebot des Gewissens, der Volksstimme deutlich zuhören.

Fluch und Zorn der ganzen Nation gegen die Bande um Park Geun Hye, die das Volksleben ins Elend gestürzt und die Nord-Süd-Beziehungen zum Bruch gebracht hat, schreien zum Himmel.

Park Geun Hye soll nicht vergessen, dass sie erst kürzlich durch die Marionettenparlamentswahlen ein hartes Urteil der südkoreanischen Volksstimmung bekam, aber in naher Zukunft mit dem strengen Urteil der ganzen Nation und der progressiven Welt endgültig untergehen wird.

Das Urteil wird von unserer Armee und unserem Volk in Eigeninitiative gefällt werden, die die Würde und Ordnung unserer stets siegenden Republik zuverlässig verteidigen und erstrahlen lassen.