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Stellungnahme eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 10. Oktober eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut:

Trotz unserer Warnungen beriefen am 8. Oktober die von den USA aufgehetzten 6 Staaten der Europäischen Union, darunter Großbritannien, Frankreich und Deutschland, eine so genannte inoffizielle Versammlung des UNO-Sicherheitsrates ein und gaben eine Erklärung zur Kritik an unserer Selbstverteidigungsmaßnahme ab.

Der UNO-Sicherheitsrat, der die Gerechtigkeit und Unparteilichkeit befürwortet, spricht vom letzten Testschuss der US-amerikanischen interkontinentalen ballistischen Rakete „Minuteman – 3“ kein einziges Wort und kriminalisiert nur die gerechte Tat von uns, die zu unserem Selbstverteidigungsrecht gehört. Das ist eine schwere Provokation gegen uns.

Die USA, die uns um die Aufnahme der Expertenverhandlungen baten, kamen mit leeren Händen an den Gesprächstisch und brachten den Dialog zum Scheitern. Sie sprechen aber lächerlicherweise, dass das Verhandlungsergebnis positiv gewesen sei. Ausgerechnet sie haben hinter den Kulissen ihre Anhängerstaaten dazu veranlasst, eine Erklärung gegen uns zu veröffentlichen. Angesichts dessen überlegen wir tiefgründig, was die US-Amerikaner damit beabsichtigen.

Wie die Völkergemeinschaft meinte, hatte diesmaliger Testschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete der USA zum Ziel, uns unter Druck zu setzen. Unter diesem Umstand können wir eine Gegenmaßnahme auf dem gleichen Niveau ergreifen. Doch mit der Erwägung, dass solche Gegenreaktion noch unnötig und frühzeitig ist, halten wir uns im Zaum.

Aber unsere Geduld hat ihre Grenze, und wir können uns nicht für immer in Geduld fassen.

Trotz unserer ernsten Warnungen behandelt der UNO-Sicherheitsrat ohne richtige Norm und Regel nach den Interessen der bestimmten Länder die Frage über die Souveränität der Demokratischen Volksrepublik Korea. Diese Realität veranlasst uns dazu, die schwerwiegenden Maßnahmen, die wir für die Vertrauensbildung mit den USA zuerst getroffen haben, in Überprüfung zu ziehen.

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Stellungnahme eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Nach der Vereinbarung zwischen der DVRK und den USA gab es am 5. Oktober in Stockholm von Schweden die bilateralen Expertenverhandlungen nach einem Vorkontakt vom 4. Oktober.

Da die US-amerikanische Seite in der letzten Zeit an uns mehrmals Signal gegeben hatte, dass sie auf einen Dialog auf der Grundlage einer „neuen Methode“ und einer „kreativen Lösung“ vorbereitet sei, und uns andauernd um die Aufnahme der Verhandlungen gebeten hatte, sind wir mit Erwartung und Hoffnung an den Verhandlungstisch gegangen, dass sie ordentlich denken und handeln würde.

Aber die unverbesserte Haltung, die die US-amerikanischen Delegierten uns beim Gespräch gezeigt haben, ließ uns spüren, dass unsere Hoffnung zu sehr haltlos ist, und vergrößerte unseren Zweifel, ob die USA wirklich den Willen zur Lösung der Frage durch den Dialog haben.

Die US-amerikanische Seite beharrte auf ihrem alten Standpunkt mit der Andeutung, dass sie für diese Verhandlungen keine neue Packung mitgenommen habe. Ohne Vorkalkulation und Garantie wiederholte sie nur die trübe Behauptung, dass die kontinuierlichen und intensiven Verhandlungen notwendig seien.

Die USA haben für diesmaliges Treffen gar keine Vorbereitung getroffen und wollten das politische Ziel verfolgen, für ihr innerpolitisches Programm den koreanisch-US-amerikanischen Dialog zu missbrauchen.

In Zusammenhang damit hat der Verhandlungsvertreter unserer Seite eine Pressekonferenz einberufen und unseren prinzipiellen Standpunkt in Bezug auf die Verhandlungen offenbart. weiterlesen


Die Wahrheit


Rede des DVRK-Delegationsleiters auf der Plenartagung der 74. UNO-Vollversammlung

Der Delegationsleiter der Demokratischen Volksrepublik Korea hielt am 30. September auf der Plenartagung der 74. UNO-Vollversammlung eine Rede.

Er sagte wie folgt:

Die internationale Lage im zurückliegenden Jahr verlangt, die Rolle der UNO weiter zu verstärken, und aus der Realität ist die ernste Lehre zu ziehen, dass die Staaten nur dann den wahren Frieden und die Sicherheit erhalten können, wenn sie stark sind.

Die heutige Situation, wo die feindseligen Handlungen gegen die DVRK verstärkt verübt werden, verlangt von unserem Staat, beim sozialistischen Aufbau das Banner der Selbsthilfe noch höher zu halten.

Bei der Festigung und Erhaltung des Friedens und der Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel ist es äußerst wichtig, die Gemeinsame DVRK-USA-Erklärung, die auf dem historischen DVRK-USA-Gipfeltreffen und den Verhandlungen im Juni des Vorjahrs in Singapur verabschiedet wurde, konsequent durchzusetzen.

Seit der Veröffentlichung der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung vom 12. Juni ist mehr als ein Jahr vergangen. Doch bei den koreanisch-amerikanischen Beziehungen wurde kein Fortschritt erzielt und ist die Lage auf der Koreanischen Halbinsel in den Teufelskreis der Zuspitzung der Spannung geraten, was darauf zurückzuführen ist, dass die USA noch immer die anachronistische feindselige DVRK-Politik verfolgen und die politisch-militärischen Provokationen unternehmen.

Vor einem Jahr erschütterten die historischen Nord-Süd-Erklärungen die gesamte koreanische Nation im Norden und im Süden und die Völkergemeinschaft, die aber heute nicht erfüllt werden und deren Durchsetzung ins Stocken geraten ist.

Der Grund dafür liegt in der doppelzüngigen Haltung der südkoreanischen Behörde, die vor der Weltöffentlichkeit den Händedruck des Friedens inszenieren und hinter den Kulissen die modernsten Angriffswaffen gegen die DVRK einführen und mit den USA die gemeinsamen Militärübungen durchführen. weiterlesen


USA: Aktivitäten für den Frieden der Koreanischen Halbinsel

Laut dem Bericht der südkoreanischen Online-Zeitung „Jaju Sibo“ entfalteten die Mitglieder der Friedensmarschgruppe, die aus den Studenten bestand, in den USA die Tätigkeit für die Verwirklichung des Friedens auf der Koreanischen Halbinsel.

Sie trafen am 24. September in New York ein und führten vor dem UNO-Sitz mit den Transparenten, auf denen die Losungen „Hebt die Sanktionen über Nordkorea auf!“ und „Erfüllt die Nordkorea-USA-Vereinbarung vom 12. Juni!“ zu lesen waren, die Propagandaaktion durch, wobei sie die Losungen riefen.

Im Anschluss daran entfalteten sie an mehreren Orten der Stadt mit den Losungen, die den Abzug der US-Truppen aus Südkorea verlangten, die Aktivitäten zur Verurteilung der USA, die den Frieden auf der Koreanischen Halbinsel stören.

Am 25. und 26. September setzten die Mitglieder der Friedensmarschgruppe in Washington die Protestaktionen gegen die USA fort.


Stellungnahme der 1. Vizeaußenministerin der DVR Korea

Die 1. Vizeaußenministerin der Demokratischen Volksrepublik Korea, Choe Son Hi, gab eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es.

Beide Seiten, DVRK und USA, einigten sich darauf, am kommenden 4. Oktober eine Vorverhandlung und am 5. Oktober eine Expertenverhandlung zu führen.

Die Vertreter der DVRK sind zur Expertenverhandlung zwischen der DVRK und den USA bereit.

Ich hoffe auf die positive Entwicklung der Beziehungen beider Länder durch diesmalige Expertenverhandlung.

1. Oktober Juche 108 (2019)

Pyongyang


Stellungnahme eines Beraters des Außenministeriums der DVR Korea

Stellungnahme von Kim Kye Gwan, Berater
des Außenministeriums der DVR Korea

Ich beobachte mit Interesse, dass in jüngster Zeit in den USA die Frage der DVRK-USA-Gipfeltreffen in Rede steht.

Die bisherigen DVRK-USA-Gipfeltreffen wurden zum historischen Anlass, in dem der politische Wille der Spitzenpolitiker beider Länder dazu bekannt gegeben wurde, mit den feindseligen DVRK-USA-Beziehungen Schluss zu machen und auf der Koreanischen Halbinsel den Frieden und die Sicherheit zu schaffen.

Aber die Perspektive des künftigen Gipfeltreffens ist nicht so gut, weil die bei den Gipfelverhandlungen vereinbarten Punkte nicht gebührenderweise in die Tat umgesetzt wurden.

Für die Vertrauensbildung zwischen der DVR Korea und den USA und die Durchführung der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung haben wir aufrichtige Anstrengungen geleistet, v. a. haben wir die US-Bürger repatriiert, die wegen ihrer feindseligen Taten gegen die DVR Korea bei uns in Haft saßen, und auch die Gebeine der gefallenen US-Söldner übergeben.

Im Gegenteil haben die USA nichts für die Durchführung der Gemeinsamen Erklärung geleistet, umgekehrt die gemeinsamen Militärmanöver, deren Unterbrechung der US-Präsident persönlich in der Öffentlichkeit versprochen hatte, wieder begonnen und die Sanktionen und den Druck gegen die DVR Korea noch weiter verstärkt, wodurch sie die DVRK-USA-Beziehungen rückwärts gebracht haben. weiterlesen


Stellungnahme des Wanderbotschafters vom Außenministerium der DVR Korea

Der Wanderbotschafter Kim Myong Gil vom Außenministerium der DVRK nahm am 20. September Stellung mit folgendem Inhalt:

Ich habe mit Interesse die Nachricht davon gelesen, dass der US-Präsident Trump auf die Ungerechtigkeit der Weise des „Atomverzichts libyscher Art“ verwiesen und auf einer neuen Methode für die Verbesserung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA bestanden habe.

Als Chefdelegierter der koreanischen Seite für die Expertenverhandlungen zwischen der DVRK und den USA begrüße ich die kluge politische Entscheidung des Präsidenten Trump. Er soll gesagt haben, ein Lästiger, der im alten Rahmen der Zeit alles behandelt habe, sei aus der US-Administration verschwunden. So solle man sich vom praktischen Standpunkt aus den DVRK-USA-Beziehungen annähern.

Wenn frühere unschlüssige und starrköpfige Administrationen der USA noch im Amt wären, hätte zweifellos auf der Koreanischen Halbinsel eine unkontrollierbare Lage entstanden. Dies würde die direkte Drohung gegen die Sicherheit der USA bedeuten, was niemand leugnen kann.

Ich weiß nicht ganz, welche Bedeutung die vom Präsidenten Trump erwähnte „neue Methode“ hat. Aber es könnte bedeuten, dass es die beste Wahl sei, dass die beiden Seiten, DVRK und USA, bei gegenseitiger Vertrauensbildung die realisierbaren Dinge eines nach dem anderen etappenweise erledigen.

Neben der tiefen Bedeutung seiner Rede war die politische Entscheidung, mit der Meinung, dass es nach der alten Methode bestimmt unmöglich ist, einen neuen Vorschlag zu machen, bei den früheren US-Machthabern völlig unvorstellbar. Ich glaube, es ist ein Ausdruck des politischen Gefühls und Charakters, was dem Präsidenten Trump eigen ist.

Ich hoffe, dass die USA-Seite mit einer richtigen Rechnungsmethode an den kommenden DVRK-USA-Verhandlungen teilnehmen würde, und möchte auf deren Ergebnis optimistisch sein.


Stellungnahme des Leiters der USA-Abteilung des Außenministeriums der DVR Korea

Der Leiter der USA-Abteilung des DVRK-Außenministeriums nahm am 16. September eine Stellung mit folgendem Inhalt:

Zum Glück haben die USA wiederholt ihren Standpunkt dazu klargemacht, durch Dialog und Verhandlungen die Frage zu lösen.

Ich hoffe darauf, dass die Expertenverhandlungen, die anscheinend in wenigen Wochen beginnen, zum guten Treffen zwischen der DVRK und den USA werden. Welchen Antrag die USA bei den Verhandlungen vorlegen, davon abhängig werden sich die DVRK und die USA annähern oder sich im Gegenteil verfeinden.

Mit anderen Worten gesagt, man kann beim DVRK-USA-Dialog zwischen zwei Möglichkeiten auswählen, nämlich Krise oder Chance.

In diesem Sinne werden diesmalige Expertenverhandlungen zum Anlass dafür, den nächsten Weg des DVRK-USA-Dialoges zu bestimmen.

Unser Standpunkt ist unveränderlich.

Wenn die Drohungen und Hindernisse, die die Sicherheit des Systems der DVRK gefährden und ihre Entwicklung hemmen, vollkommen und zweifellos beseitigt sind, wird die Denuklearisierung besprochen.

Die USA werden bestimmen, ob die DVRK-USA-Verhandlungen zum Anlass für eine gute Chance oder eine Krise werden.


Kritik des Sprechers einer DVRK-Organisation an Intriganten

Der Sprecher des Staatlichen Koordinationskomitees für die Verhütung der Geldwäsche und der Finanziellen Unterstützung für Terror der Demokratischen Volksrepublik Korea gab am 1. September eine Stellungnahme ab.

Der Sprecher sagte wie folgt:

Zurzeit verbreiten die USA und die weiteren feindseligen Kräfte das Gerücht, dass Nordkorea unter Einsatz der Hacking-Experten ca. 2 Milliarden US-Dollar gestohlen habe, was für die Entwicklung der Massenvernichtungswaffen nötig sein solle.

Problematisch ist es hierbei, dass sie die hinterlistigen Materialien, die ohne wissenschaftlichen Beweis grundlos die DVRK als Schuldige bezeichnen, dem Zwischenbericht der Expertengruppe der Kommission für die Sanktionen gegen Korea des UNO-Sicherheitsrates, die von der DVRK gar nicht anerkannt wird, hinzugefügt hat.

Die größten Schurken, die allerlei Verbrechen einschließlich des Cyber-Verbrechens begehen, haben solche faustdicke Lüge erfunden. Mit dieser dummen Handlung wollen sie den Trick der Propagandisten des Hitler-Faschismus wiederholen, die behaupteten, dass man es für Tatsache halten würde, wenn man hundertmal Lügen verbreite.

Diese listige Erfindung der feindseligen Kräfte ist ein niederträchtiger Versuch dazu, das Ansehen der Demokratischen Volksrepublik Korea zu beeinträchtigen und den Vorwand für die Sanktionen und den Druck auf Korea zu finden.

Die DVRK warnt, dass sie den Versuch, ihre staatliche Würde zu verleumden, keinesfalls zulassen und daran harte Rache nehmen wird.