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jW: Grenell bei Empfang der Linken

Die Partei Die Linke blamiert sich, wie alle anderen Systemparteien auch, wo sie nur kann. Nun hat sie den bei anderen Empfängen wegen seiner unverschämten Einmischungen in die inneren Angelegenheiten der BRD verpönten US-Botschafter Grenell, selbstbekennender Homo, zum Empfang geladen. Na, geht’s noch? Da fehlen dann nur noch Gauweiler, Höcke und weitere Verpönte des BRD-Systems. Doch, wer Mitglieder der Atlantik-Brücke (u. a. Liebig [Großvater, was hast Du für große Zähne], und die Grünen haben auch welche dabei) sein eigen nennt, der überrascht eigentlich nur noch damit, dass er so dumm ist, sich immer schneller weiter selbst zu entlarven. Wir empfehlen den Kommentar in der Jungen Welt zum Amüsieren gerne.

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US „Shutdown“ die Lachnummer der Welt

Die 35-tägige US-Bundesverwaltungsstillegung (United States Federal Government Shutdown) entwickelt sich zur Lachnummer weltweit und ist ein meisterhaftes Lehrstück von Polittheater vom Feinsten:

Die Behörde Congressional Budget Office (CBO) veröffentlichte jüngst die Schätzung der Kosten für den jüngsten „Shutdown“, es sind ca. 11 Mrd. US-Dollar, die der Wirtschaft entgangen sind. Wenn man dem die von Trump geforderten 5,7 Mrd. Dollar (was ja nur ca. die Hälfte des wirtschaftlichen Schadens ausmacht) gegenüberstellt wird schnell klar, dass es weder um die Menschen noch um Politik, die sich ja für das Wohl des Volkes einsetzen sollte, im eigentlichen Sinne geht, sondern um kleinkindhafte Eifersüchteleien und Machtspiele einer elitären Politelite, die anscheinend den Sinn zur Realität völlig aus den Augen verloren hat (wenn sie sie jemals hatte). 800.000 Bundesbedienstete wurden mit ihren Familien in Geiselhaft der Politik genommen – ein unglaublicher Vorgang!

Menschenrechte? Phaaah, doch nur in anderen Ländern! Viele Familien hungerten und frierten, Suppenküchen und private Unterstützungseinrichtungen mussten einspringen, Kredite konnten nicht bedient werden, alles billigend von der menschenverachtenden herrschenden Klasse der USA in Kauf genommen. Wer jetzt noch dem Menschenrechtszirkus der USA und leider auch der UNO glaubt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Statt sich permanent in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einzumischen, sollten die USA erst einmal in ihrem eigenen Haus aufräumen.

Doch weshalb kommt es nicht zum Aufstand? Weil die US-Amerikaner keine Alternative kennen, und weil es keine US-Botschaft gibt, die – wie in der Ukraine, in Tunesien, Ägypten und Venezuela – diesen organisieren und finanzieren würden. Die Alternativen, die es gibt, werden ja seit Jahrzehnten medialen Dauerfeuers diskreditiert, und wenn man sich den gemeinen US-Amerikaner einmal anschaut, so wird er von den eigenen Lügenmedien dumm gehalten und aggressiv gemacht (damit die Waffenhersteller noch mehr Gewinne machen können!).


Aktuelles über Venezuela aus Kuba

Die gleichgeschalteten westlichen Hetzmedien verbreiten übelste Hetze gegen Präsident Maduro von Venezuela und überbieten sich in der medialen Vorbereitung eines von der CIA geplanten und gesteuerten Putsches gegen die legitime Regierung des Landes. Wir solidarisieren uns mit dem gebeutelten Volk Venezuelas und Präsident Maduro mit seiner Regierung, die unablässig gegen die imperialistischen Kräfte Washingtons mutig kämpfen! Die kubanische Granma veröffentlichte jüngst einige sehr lesenswerte und interessante Artikel, die wir Ihnen sehr ans Herz legen:

Erklärung der Revolutionären Regierung Kubas: Die Aggression gegen Venezuela muss aufhören

Volk Venezuelas wegen drohendem Staatsstreich weiter auf den Straßen

Warum Venezuela?

Während Maduro einen respektvollen Dialog sucht, bestehen die USA darauf, Venezuela zu destabilisieren

Angriff auf militärische Einrichtungen in Caracas vereitelt

Wer die Vorwände liefert, die Kriegsflamme zu entzünden

Die Legitimität des Präsidenten Maduro

Venezuela hat beschlossen frei zu sein und niemand wird es daran hindern

Sie möchten Venezuela gern isolieren, aber es steht nicht allein

Die OAS in der Rolle des US-amerikanischen Judas Ischariot

Und zum Schluss… historisch äußerst interessant:

Fidel Castro reist nach Caracas um Dank auszusprechen


USA stufen EU-Diplomaten herab

Die USA haben den diplomatischen Rang der EU-Diplomaten in Washington D. C. herabgestuft… und keiner hat’s gemerkt, man hat sich nur gewundert, nicht mehr zu Empfängen eingeladen worden zu sein.

Inzwischen ist also die typische deutsche politische Unfähigkeit, der Wahrheit, die man selber durch seine eigene Politik geschaffen hat, auch nur ansatzweise ins Gesicht sehen zu wollen, auch in der Brüsseler EU-Diktatur angekommen. Wir freuen uns über immer mehr zwischenimperialistische Widersprüche, die noch dazu immer öfter zu Tage treten. Leider aber ist diese Sachlage auch hochgefährlich; denn wer weder fähig noch willens ist, die Wahrheit auch nur zu erahnen, der ist auch nicht mehr fähig, klug durchdachte, rationale Politik zu machen… nein, im Gegenteil… man schafft täglich neue Krisen und wundert sich dann wie Macron, dass einem der Laden um die Ohren fliegt. Aber wie heißt es doch so schön… dümmer geht immer…

Hierzu passt ja auch unser eben eingestellter Hinweis auf einen sehr lesenswerten Artikel.


KIM JONG UN: Neujahrsrede 2019

Der höchste Repräsentant der Demokratischen Volksrepublik Korea, der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Koreanischen Volksarmee, hielt am 1. Januar zum neuen Jahr 2019 die Neujahrsansprache.

Die näheren Einzelheiten finden Sie hier.


Stellungnahme des Sektionleiters für Politikforschung im Institut für US-Studien des DVRK-Außenministeriums

Der Sektionleiter für Politikforschung im Institut für US-Studien des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) veröffentlichte am 16. Dezember eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt.

In vergangenen 6 Monaten seit der Singapurer Gipfelkonferenz zwischen der DVRK und den USA haben die hochrangigen Politiker der USA einschließlich des Außenministers fast jeden Tag unsere Republik böswillig verleumdet. Das Außenministerium und das Finanzministerium der USA erdichteten allerlei Geschichten wie Geldwäsche, gesetzwidriges Geschäft durch Umladung zwischen den Schiffen und Cyber-Angriff und verhängten damit 8 Male die Sanktionen über Firmen, Privatpersonen und Schiffe der DVRK und der Drittländer wie Russland und China.

In der letzten Zeit führten sie die fiktiven, sogenannten Menschenrechtsprobleme im Munde und setzten die hochrangigen Kader der Regierung der DVRK als eines souveränen Staates zusätzlich auf die Liste ihrer separaten Sanktionen, was unverschämte Provokationen bedeutet. So beschäftigen sie sich fieberhaft mit den Menschenrechtskampagnen gegen unsere Republik.

Unter den langwierigen Verhältnissen der Konfrontation, des Misstrauens und der Feindschaft zwischen der DVRK und den USA können Drohungen, Erpressungen und Druck gegen den Gesprächspartner selbstverständlich keine Lösung der Probleme sein. Auch die USA müssten wissen, dass die Lageverschlechterung infolge solcher feindseligen Handlungen für Frieden und Sicherheit sowohl in der Region als auch der Welt nicht nützlich sein wird.

Wenn die hochrangigen Politiker der US-Administration wie des Außenministeriums kalkuliert haben, dass sie durch die beispiellose Verstärkung des Grades der Sanktionen und der Menschenrechtskampagnen gegen uns, die eigentlich mit der Vertrauensbildung nicht zu tun haben, uns zum Verzicht auf Kernwaffen zwingen könnten, dann haben sie sich gewaltig geirrt. Was sie jetzt tun, kann im Gegenteil zu einem von niemandem erwünschten Ergebnis wie zur ewigen Verhinderung des Weges in Richtung der Entnuklearisierung der Koreanischen Halbinsel führen.

Wir raten den USA, sie sollen endlich begreifen, dass ihr sogenannter „höchster Druck“ gegen uns wirkungs- und sinnlos ist, und sich aufrichtig um die Erfüllung der Gemeinsamen Singapurer Erklärung zwischen beiden Ländern bemühen.

16. Dezember Juche 107 (2018)

Pyongyang


20. Internationale Konferenz der Kommunistischen und der Arbeiterparteien

Die 20. Internationale Konferenz der Kommunistischen und der Arbeiterparteien fand vom 23. bis zum 25. November in Athen von Griechenland statt.

Das Thema der Konferenz war „Die moderne Arbeiterklasse und ihre Verbündeten; über die Aufgabe der Kommunistischen und der Arbeiterparteien als politischer Avantgarden der Arbeiterklasse im Kampf gegen Ausbeutung und imperialistischen Krieg und für Recht der Arbeiter und Völker sowie für Frieden und Sozialismus“.

An der Konferenz beteiligten sich die Delegationen und Delegierten der Kommunistischen und der Arbeiterparteien aus über 70 Ländern einschließlich der Delegation der Partei der Arbeit Koreas.

Nach den Reden wurde eine Solidaritätserklärung der Kommunistischen und der Arbeiterparteien zur Unterstützung der gerechten Sache der Partei der Arbeit Koreas und des koreanischen Volkes für die selbstständige friedliche Wiedervereinigung des Landes und die Gewährleistung des Friedens und der Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel angenommen. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung

Am 1. November soll „Human Rights Watch“, Organisation für Aufsicht über sogenannte Menschenrechte, die ihren Hauptsitz in den USA hat, ihren blödsinnigen „Bericht“ abgestattet haben, der zum Inhalt hat, in der DVR Korea wäre sexuelle Gewalt gegen Frauen verbreitet. Diesbezüglich veröffentlichte am 4. November 2018 der Sprecher der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung folgende Stellungnahme:

Der „Bericht“, der von der Pseudoorganisation für Menschenrechte wie „Human Rights Watch“, welche unbesonnen an die Feindseligkeit gegen uns gewohnt ist, veröffentlicht wurde, ist ein niederträchtiges erfundenes Dokument in aller Welt, das das ansammelte, was eine Hand voll Menschenabfall, die vor dem Vaterland und dem Volk Verbrechen begingen, ihre Eltern, die sie geboren und aufgezogen hatten, und sogar ihre Kinder ohne Zörgern wegwarfen und sich zur Flucht wandten, aufs Geratewohl schwadronierten, um am Leben zu bleiben. Deshalb hat es keine Notwendigkeit für eine Besprechung.

Was es in Frage stellt, schwätzen die Anti-Korea-Quasimedien gleichzeitig mit der Veröffentlichung solchen „Berichts“ lauthals. weiterlesen


DVR Korea: Antwort auf die Frage eines Journalisten der KZNA

Am 27. Oktober 2018 antwortete der Direktor des Pyongyanger Freundschaftskrankenhauses auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) in Bezug darauf, dass in jüngster Zeit in den USA entstellte Behauptungen über die Todesursache vom US-Studenten Warmbier Otto Frederick in Umlauf gesetzt werden, wie folgt:

Im Januar 2016 wurde der US-Student Otto Frederick Warmbier wegen seiner verbrecherischen Handlungen gegen unsere Republik zur Arbeitserziehungsstrafe verurteilt, im Juni 2017 gegen Kaution wegen Krankheit freigelassen und war nach der Rückkehr in die USA in seinem Land gestorben.

Aber am 10. Oktober 2018 sollen der Hausarzt von Warmbier wie auch andere Ärzte veröffentlicht haben, nach den Untersuchungsergebnissen komme es zu der Schlussfolgerung, dass „seinen Zähnen äußere physikalische Kraft zugesetzt, die Zahnstellung verändert und so seine Zahnfleischknochen geschädigt wurden“. Demanch sollen sie dem USA-Landgericht in Washington ihre medizinischen Ansichten mit dem Inhalt vorgelegt haben, dass „Warmbier wegen den Folterungen gestorben war“.

Überdies soll sogar Haley, USA-Botschafter in UN, eine Schmährede gehalten haben, „Warmbier wäre infolge der Folterungen in Nordkorea gestorben. Das wäre eine bösartige Handlung“.

Als Direktor des Krankenhauses, wo Warmbier medizinisch behandelt wurde, muss ich voller Wut darauf sein, dass in den USA die Wahrheit von seinem Sterben völlig entstellt wird.

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KIM JONG UN traf Pompeo

Der verehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN traf in Pyongyang den US-Außenminister Pompeo, um ein 2. Gipfeltreffen mit dem US-Präsidenten Trump vorzubereiten und die gegenseitigen Standpunkte auszutauschen.

Nähere Einzelheiten finden Sie hier.