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1. Jahrestag unserer Delegationsreise in die DVR Korea

Aus Anlass des 1. Jahrestages der Delegationsreise der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) überreichte am 19.05.d.J. in der Botschaft der DVR Korea in der BRD ihr Vorsitzender, Genosse Michael Koth, in tiefer Dankbarkeit einen Ehrenwimpel der Organisation an den verehrten Obersten Führer Genossen Kim Jong Un zusammen mit einem Grußschreiben. Der Wimpel ist zweisprachig gehalten, eine Seite auf deutsch, die andere Seite auf koreanisch. Zugegen waren Kader der AiP-D, die dem Kollegium angehören.

Schon traditionell übergab unser Vorsitzender außerdem ein Originalexemplar der Mecklenburgischen Landeszeitung, Organ der SED für Mecklenburg-Vorpommern mit Kampfesgrüßen an die koreanischen Genossen aus dem Jahre 1951.

Genosse Bernd Brückner, ehem. Leiter des Personenschutzes des Genossen Erich Honecker, überreichte ein Originalexemplar seines Buches An Honeckers Seite – Der Leibwächter des Ersten Mannes mit Widmung (Leseprobe hier).


AiP-D Abordnung weilte Anfang September im schönen Arzgebirg

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Eine Abordnung der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D, Kollegium) weilte unter Leitung ihres Vorsitzenden, dem verdienten Genossen Michael Koth, im schönen Arzgebirg.

Der erste Höhepunkt war ein Besuch des Denkmals des großen Genossen Karl Marx, im Volksmund Nischl genannt, das heute völlig ungeschändet würdevoll an seine  großen Verdienste erinnert. Unser Genosse Michael Koth erinnerte daran, dass 1971 im Rahmen des völligen Wiederaufbaus der durch den anglo-amerikanischen Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung völlig zerstörten Innenstadt von Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) der Genosse Siegfried (Sigi) Lorenz, ab 1976 Erster Sekretär der Bezirksleitung der SED (der 1989 nach der Konterrevolution mutig zum verehrten Genossen Erich Honecker gehalten hatte) das Monument zu Ehren des geliebten Genossen Karl Marx eingeweiht hatte.

Unsere Reise führte uns durch die schöne und unverdorbene Landschaft unserer Haamit, wo die Kinder noch unverdorben natürlich sind und die Erwachsenen uns mit offenen Armen empfingen, weil sie spürten, dass wir Menschen mit anständiger und unverdorbener Gesinnung sind und die Kultur und Würde des Arzgebirgischen Haamitlands würdigten und ehrten.

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AiP-D Abordnung weilte Ende August in Großbritannien

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Eine Abordnung der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D, Kollegium) weilte unter Leitung ihres Stellvertretenden Vorsitzenden Ende August für eine Woche in Großbritannien.

Bei dieser Gelegenheit gab es u. a. mehrere sehr herzliche Begegnungen mit dem Genossen Dermot Hudson, Vorsitzender der Britischen Gesellschaft zum Studium der Songun-Politik (Chairman of the British Association for the Study of Songun Policy). Bei diesen Treffen wurde nicht nur völlige Übereinstimmung in allen behandelten Themen und Fragen erzielt, sondern wir erfuhren auch, dass in Großbritannien – anders als in Deutschland – verschiedene fortschrittliche Gruppen und Parteien solidarisch-sachlich in der Korea-Frage für die DVR Korea hervorragend zusammenarbeiten und Kommuniqués, Aktionen und Demonstrationen (u. a. vor der südkoreanischen Marionetten-Botschaft)durchführen. Desweiteren gibt es auch enge Kontakte zur KFA (Koreanische Freundschaftsgesellschaft). Besondere Unterstützung erhalten die Freunde Koreas von der Neuen Kommunistischen Partei Britanniens (New Communist Party of Britain) und ihrem Organ The New Worker.

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Zum Höhepunkt während des Aufenthaltes gestaltete sich ein Besuch des Highgate Friedhofs (Highgate Cemetery) und hier im Besonderen der Besuch der Grabstätte des Revolutionärs und Genossen Karl Marx. Anders als in Deutschland sind die Gräber und Grabstätten weder beschmiert noch mutwillig beschädigt oder zerstört. Die Briten haben sogar die Größe, aktiv das Erbe der revolutionären fortschrittlichen Arbeiterbewegung der gesamten Erde zu würdigen, in dem sie im Umkreis der Grabstätte des verehrten Genossen Karl Marx Revolutionären der Erde eine letzte Ruhestätte ermöglichen. Selbst vor dem Friedhof wird mit der Grabstätte des Genossen Karl Marx geworben und niemand pöbelt herum oder rastet – wie in Deutschland – aus!

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Sondermeldung: Quds-Tag in Berlin am Sonnabend, den 02.07.2016

Auch dieses Jahr nahm schon traditionell eine Abordnung der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) an der gerechten Demonstration zum Qudstag (Jerusalemtag) teil. Damit wollen wir unsere uneingeschränkte Solidarität, die ihre Wurzeln schon aus DDR-Zeiten hat, mit den Verfolgten Palästinas demonstrieren und unsere klare Ablehnung des zionistischen Völkermords an den Völkern des Nahen und Mittleren Ostens aktiv unter Beweis stellen. Gleichzeitig ist unsere Teilnahme eine Bloßstellung der heuchlerischen „westlichen Wertegemeinschaft“ und ihrer Pseudo-Linken Schleppenträger, die hierfür die Munition nicht nur durch Waffenverkäufe sondern auch medial liefern, denn bei der vorjährigen Demonstration zum Qudstag wurde unser Vorsitzender Genosse Michael Koth von sog. „Antifanten“ medial „entlarvt“. Dabei werden die allseits und sattsam bekannten Lügen über ihn schon gebetsmühlenartig ehrverletzend wiederholt und sogar Wikipedia (das eigentlich besser in einigen Bereichen LÜGENPEDIA heißen muss!) bemüht. Dümmer geht eben immer!!! Denn… wer dem Internet vertraut, dem hamse den Verstand jeklaut…! (Oder hat nie einen Verstand gehabt!)

Damit unsere Abordnung diesmal nicht dekonspiriert oder provoziert werden kann, setzten wir nicht „verbrannte“ Kader bei dieser Demonstration ein. Trotzdem ließen es sich unser Vorsitzender und ein weiterer Genosse des Kollegiums nicht nehmen, verdeckt und unerkannt trotzdem nicht nur an der Demonstration aktiv teilzunehmen sondern auch vertrauensvolle Gespräche mit deutschen und palästinensischen aufrechten Menschen zu führen. Dabei setzten wir bisher unbekannte Tarn- und Verwirrungstaktiken ein. Wir warten schon darauf, dass diese traurigen Pseudo-Antifa- und anderen Systemtrolle unsere Genossen finden werden!


Bewegende Trauerfeier für unseren Genossen und Weggefährten

Anfang Mai fand auf einem Berliner Friedhof die bewegende Trauerfeier und Beisetzung unseres Genossen und Weggefährten Dr. Klaus Kohlberg (Gründungsmitglied der AiP-D, Mitglied der Leitung [Kollegium] und Abteilungsleiter Post- und Fernmeldewesen) statt. Neben den Angehörigen des teuren Verstorbenen, Freunden und Genossen nahm auch ein Vertreter der Botschaft der DVR Korea in der BRD daran teil.

In der Trauerrede wurde sein bewegtes Leben gebührend gewürdigt und speziell auch sein unermüdlicher Einsatz für die AiP-D und den gerechten Kampf des koreanischen Volkes. Zu seinen schönsten Augenblicken gehörten danach auch die Begegnungen mit S. E. dem Botschafter der DVR Korea in der BRD und Diplomaten der Botschaft.

Wir werden ihn stets ehrenvoll in unserer Erinnerung bewahren! Aus diesem Grunde und wegen seiner Verdienste wird er auf ewig Abteilungsleiter für Post- und Fernmeldewesen bleiben.


Konferenz zu militärpolitischen Fragen im asiatisch-pazifischen Raum

Am Dienstag, den 05. April 2016 fand in Berlin (ehem. Hauptstadt der DDR) auf Einladung des Kollegiums der AiP-D eine Konferenz zu militärpolitischen Fragen im asiatisch-pazifischen Raum statt, bei der wir die Ehre hatten, dass der Genosse Oberst a. D. Bernd Biedermann (Militäraufklärer der NVA in Brüssel bei der NATO 1985-1989) das Grundsatzreferat hielt, das wir im Folgenden veröffentlichen. Der Genosse Biedermann ist u. a. (Mit-)Autor mehrerer sehr interessanter und lehrreicher militärpolitischer Bücher:

Offizier, Diplomat und Aufklärer der NVA

Vom Kanonier zum Militärattaché der DDR

Krieg am Himmel Luftprovokationen, Spionageflüge, Flugzeugentführungen

Der Fla-Raketenkomplex S-300PMU in der NVA

Diese empfehlen wir auch Nicht-Militärs dringend zum Studium, um die Aggressivität, Lügen und Geschichtsverfälschungen des US-Imperialismus und seiner Handlanger auf wissenschftlicher Ebene besser kennenzulernen.

Bernd Biedermann

Der Interessengegensatz USA-China

Zur strategischen und militärischen Lage in der asiatisch-pazifischen Region

  1. Einleitung

  2. Die asiatisch-pazifische Region (Westpazifik) – ein strategisch wichtiger Raum

  3. Die Strategie der USA – eine Bedrohung fundamentaler chinesischer Interessen

  4. Die Strategie der VR China – ihre Streitkräfte heute und in Zukunft

Einleitung

Als die chinesische Volksbefreiungsarmee am 1. Oktober 2009 anlässlich des 60. Jahrestags der Gründung der VR China eine Ehrenparade zeigte, wurde deutlich, dass China auf dem Weg zu einer bestimmenden Macht in der Welt ist. Die Marschblöcke der hatten 25 Soldaten bzw. Soldatinnen in einem Glied und 20 Glieder im Block, je Block also 500 Mann! Sie zeigten alle eine nahezu unglaubliche Exaktheit in der Seitenrichtung, den Abständen und in der Haltung der Waffen sowie im Gleichmaß der Schritte. Ähnlich beeindruckend waren die motorisierten Truppen der teilnehmenden Waffengattungen. Ihre Technik, die hauptsächlich aus chinesischer Produktion stammte, war mehrheitlich modern und vielgestaltig.

Die Zuschauer in Peking und die Menschen an den Fernsehgeräten im ganzen Land waren stolz auf ihre Streitkräfte und viele hatten immer wieder Freudentränen in den Augen.

Auf dem 18. Parteitag wurde betont, dass man der Sicherheit zur See, im Weltraum und im Internet große Bedeutung beimisst. Wozu die chinesische Wissenschaft und Technik in der Lage ist, unterstrich die Landung eines Moduls auf dem Mond am 14. 12. 2013. Der 140 kg schwere ausgesetzte Rover Yutu (Jadehase) hat dann drei Monate lang die geologische Struktur des Mondes erfasst. In 10 bis 15 Jahren sollen chinesische Taikonauten auf dem Mond landen.

Die asiatisch-pazifische Region (Westpazifik) – ein strategisch bedeutsamer Raum

Die wichtigsten Anrainer dieser Region sind:

  • Russland

  • Nord- und Südkorea

  • China und Taiwan

  • Japan

  • Vietnam

  • die Philippinen

  • Indonesien

  • und die pazifischen Inseln (von den USA verwaltet: Palau, Pulo Ana, Guam) u.a.

Die USA, die selbst kein Anrainer dieser Region sind, unterhalten militärische Stützpunkte

  • in Südkorea (28.500 Mann),

  • auf Japan (60.000 Mann),

  • auf Guam (US-Marinehafen, Andersen Air Force Base, CIA-Einrichtungen)

  • in Thailand,

  • auf den Philippinen (turnusmäßige Präsenz),

  • in Malaysia,

  • auf den Kokos-Inseln,

  • in Australien (Robertson Barracks Darwin, AFB Tindall, Marinebasis Stirling)

  • und auf Neuseeland (Flugplatz Christchurch).

Die Länder der asiatisch-pazifischen Region haben fast alle lange Küsten. Wichtige Seeverbindungen dieser Region führen durch Meerengen, so z.B.

Die La Perouse-Straße zwischen den Inseln Sachalin (Ru) und Hokkaido (Japan),

die Tsushima-Straße (Meerenge zwischen Südkorea und Japan),

die Straße von Taiwan und

die Straße von Malakka, einer der wichtigsten Seewege der Welt, zwischen der Halbinsel Malakka (Malaysia) und der Insel Sumatra (Indonesien).

Was China angeht, so ist die Tatsache von Bedeutung, dass in einem Streifen von 500 bis 1000 km Breite eines etwa 3200 km langen Abschnitts der insgesamt 18.000 km langen Küste der größte Teil der Bevölkerung, des Wirtschaftspotenzials und fast alle Metropolen des Landes konzentriert sind. Auf einer Gesamtfläche des Landes von 9,6 Millionen km 2 beträgt die Bevölkerungsdichte etwa 139 Menschen je Quadratkilometer. Über die Seehäfen wird der überwiegende Teil der Importe und Exporte abgewickelt. Kein Wunder also, wenn China eine „aktive Verteidigung auf See“ betreibt.
Im neuen Weißbuch 2015 heißt es:
„Die See- und Ozeangebiete spielen hinsichtlich eines stabilen Friedens, einer anhaltenden Stabilität und gesicherten Entwicklung Chinas eine besondere Rolle. Die traditionelle Auffassung, dass das Land wichtiger sei als die See, muss überwunden werden. Der Schutz der maritimen Rechte und Interessen ist für China von außerordentlicher Bedeutung. China muss in Übereinstimmung mit seinen Sicherheits- und Entwicklungserfordernissen eine moderne maritime Militärstruktur entwickeln, um seine Souveränität, maritimen Rechte und Interessen zu gewährleisten. China muss die strategischen Bedingungen sicherstellen, um sich selbst zu einer Seemacht zu entwickeln.“
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