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Prinzipenfester Standpunkt der Regierung der DVR Korea zum Terror

Am 6. Oktober nahm der Vertreter der Demokratischen Volksrepublik Korea im 6. Ausschuss der 75. UNO-Vollversammlung an der Beratung über den Tagesordnungspunkt „Internationale Maßnahmen zur Beseitigung des Terrors“ teil und erklärte den prinzipienfesten Standpunkt der DVRK zum Terror.

Er sagte wie folgt:

Im internationalen Antiterrorkampf soll man darauf, den auf den Umsturz der Ordnung der souveränen Staaten gerichteten Staatsterror zu liquidieren, die erstrangige Aufmerksamkeit richten.  Der Staatsterror, der den Machtwechsel des souveränen Staates zum Ziel hat, ist der schwerste Terrorakt und eine grobe Verletzung der UNO-Charta und des Völkerrechts, in denen das Prinzip der Achtung der Souveränität und der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten festgeschrieben ist.

Allein in diesem Jahr gab es die Versuche zum Staatsumsturz und die wirtschaftlichen Terrorakte in Form der Blockade, die gegen die legitimen Regierungen der souveränen Staaten wie Venezuela und Syrien gerichtet sind. Niemand soll es erlauben, dass der Antiterrorkampf für die Erreichung der politischen Ziele bestimmter Staaten und Kräfte missbraucht wird. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Zusammenhang damit, dass die USA der Demokratischen Volksrepublik Korea die Menschenrechtsverletzung vorwarfen, beantwortete ein Sprecher des Außenministeriums der DVRK am 21. Dezember die Frage des Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur.

Der Sprecher sagte wie folgt:

Am 19. Dezember sprach der zweite Staatssekretär für Demokratie, Menschenrechte und Arbeit des US-Außenministeriums beim Interview mit VOA, man sei besorgt um die Menschenrechtslage Nordkoreas, um die Handlungen der Menschenrechtsverletzer wie Nordkorea zu verändern, solle man sich damit beschäftigen.

Die USA, die für die zwangsweise Durchbringung der Anti-DVRK-Menschenrechtsresolution auf der Plenartagung der 74. UNO-Vollversammlung gesorgt hatten, bezichtigten direkt die DVRK der Menschenrechtsverletzung, was ein Ausdruck der konstitutionellen Abneigung und eine schwere Provokation gegen die Staatsordnung der DVRK ist.

In der Zeit, wo die DVRK-USA-Beziehungen in eine höchst empfindliche Phase eintreten, ließ der USA-Beamte solch arrogante Äußerungen fallen. Somit hat er Öl ins Feuer gegossen, was zur weiteren Zuspitzung der gespannten Lage der Koreanischen Halbinsel führen würde.

Die USA, die selber alle Abfälle der Menschenrechtsverletzungen wie Mord, Vergewaltigung, Rassendiskriminierung und Misshandlung der Einwanderer haben, haben kein Recht dazu, sich in die Angelegenheiten der anderen einzumischen.

Die DVRK ist ein sozialistischer Staat mit den Volksmassen im Mittelpunkt, wo das gesamte Volk Herr des Landes ist und wahre Freiheit und Rechte vollauf genießt.

Die Menschenrechte bedeuten die Souveränität des Landes und der Nation.

Wenn die USA vorhaben, unter Berufung auf die Menschenrechtsfrage die Staatsordnung der DVRK zu stürzen, werden sie es teuer bezahlen müssen.

Der zweite Staatssekretär des US-Außenministeriums sollte mit Vorsicht sprechen.

Die Demokratische Volksrepublik Korea wird ihre vorzüglichste sozialistische Staatsordnung, die die Menschenrechte der Bevölkerung juristisch und praktisch garantiert, weiter festigen und entwickeln.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Jüngst wurde dem UN-Menschenrechtsrat ein Bericht von der grausamen Rassendiskriminierung in den USA vorgelegt. Diesbezüglich antwortete am 7. November der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

Vor einigen Tagen gab eine für die Nachkommenschaft der Afrikaner zuständige Expertengruppe der 33. Sitzung im UN-Menschenrechtsrat ihren Bericht ab, der entlarvt, dass in den USA zahlreiche Nachkommen der Afrikaner wegen der Rassendiskriminierung zu Objekten der Gewalttaten und ermordet werden, aber die Übeltäter nur selten in der Verantwortung stehen und es bei der genügenden Ausübung des Menschenrechts der oben erwähnten Nachkommen „faktische strukturelle Diskriminierung“ gibt.

Wie im Bericht ersichtlich ist, besteht die grausame Lage der Schwarzen in der US-Gesellschaft darin, dass sie nur mit einem einzigen Grund zur dunklen Hautfarbe aus bei weißen Menschen zu Objekten von allerlei Diskriminierung und Verachtung werden und als Schießscheibe der weißen Polizisten wertlos getötet werden müssen.

Der sich in den USA mit jedem Tag zuspitzende Gegensatz zwischen den Menschenrassen ist ein unvermeidliches Produkt der tief verwurzelten Rassendiskriminierungsordnung in diesem Land, das als weltweit bei Menschenrechtsverletzungen schlimmster Staat anerkannt ist.

Trotz solcher Sachlage faseln die USA bei jeder Gelegenheit unverschämt von „Menschenrechtsfragen“ in anderen Ländern, insbesondere in afrikanischen, und versuchen sich auf dem internationalen Schauplatz wie ein „Menschenrechtsrichter“ zu benehmen.

Man kann erneut klar und eindeutig sagen, dass die USA weder Ansehen als „Menschenrechtsrichter“, noch dementsprechende Kompetenz noch Befugnis haben.

Die USA-Machthaber müssen ihr unverschämtes „Gefasel von Menschenrechten“ aufgeben und vor allem ihre korrupte und inhumane Gesellschaftsordnung, die sich in Chaos vom Gegensatz zwischen den Menschenrassen verwandelte, in die richtige Bahn lenken.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA veröffentlichten den „Jahresbericht über Menschenrechte“ und diffamierten uns dabei verzweifelt. Diesbezüglich antwortete am 15. April der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

Am 13. April problematisierten das USA-Außenministerium in einem „Bericht über die Menschenrechte in jedem Land 2015“ erneut die Menschenrechtslage in unserer Republik und faselte von der von Lügen und Erdichtungen durchdrungenen Verunglimpfung und Verleumdung gegen uns.

Alle im obigen Bericht erwähnten Erscheinungen wie „Verneinung des Freiheitsrechts“, „Verwaltung der Lager für politische Häftlinge“, „willkürliche Hinrichtung“, „Menschenhandel“ und „Zwangsarbeit“, die es in unserem Land gäbe, gibt es bei uns niemals. Daher sind dies völlige Lügen.

Die USA problematisieren jährlich die Menschenrechtsfragen in anderen Ländern. Aber tatsächlich sind eben sie ein menschenrechtsverletzender Staat, der auf der Anklagebank verurteilt werden sollte.

Die USA sind ein unmenschliches Ödland, wo grausame Rassendiskriminierung und verschiedenartige Verbrechen schalten und walten und allerlei die Welt in Erstaunen versetzende Menschenrechtsverletzungen stattfinden.

Überall in der Welt befassen sich die USA mit der Aggression und Einmischungen und verüben unverhohlene grausamste Menschenrechtsverletzungen wie wahllose Ermordung unschuldiger Menschen.

Unter dem Vorwand der „Menschenrechtsverfechtung“ entstanden durch die „Farbenrevolution“ in der Nahost-Region grausame Unruhen wie Staatsumsturz und Konflikte im Innern der Nationen. Daher wurde in der Welt die schlimmste Flüchtlingslage verursacht. Deren Urheber sind eben die USA.

Die USA benehmen sich wie „Menschenrechtsrichter“, um ihr hässliches wahres Gesicht als König der Menschenrechtsverletzungen zu verbergen. Das selbst ist ja völlig blödsinnig.

Diesmal quatschten die USA Unsinn über die Menschenrechtslage in 199 Ländern. Offen gesagt haben die USA keinerlei elementarste Bindung und Berechtigung an den Menschenrechten. In solcher Lage gibt es in der Welt keinen Menschen, der ihren böswilligen Verleumdungen – sich an den anderen festzuhalten – Gehör schenkt.

Für die USA wird es besser sein, das weitere Klammern an unnötigen Protokollen wie „Bericht über Menschenrechte“ zu beenden und vor der eigenen Tür zu kehren.

Die Veröffentlichung des „Berichts über Menschenrechte“ seitens der USA enthält dementsprechende Gefährlichkeit, dass sie eine aggressive Maschinerie ist, die zum Ziel hat, mit hartnäckigen Intrigen die Ordnungen anderer Länder umzustürzen und ihre nach Vormacht strebenden Absichten zu realisieren.

Dass sich die USA an den gegen unsere Republik gerichteten Rummel um „Menschenrechte“ unbeirrt klammern – das ist die äußerst böswillige Feindseligkeit, unser internationales Ansehen zu beflecken, durch den Zusammenbruch unseres Innern ihre böse Absicht auf den „Umsturz der Ordnung“ um jeden Preis realisieren zu versuchen.

In der Lage, dass sich die USA mit militärischen Bedrohungen und Sanktionen gegen die DVR Korea, die auf den „Umsturz unserer Ordnung“ lauern, und unter dem Vorwand der „Menschenrechtsfrage“ an totalen Druck auf uns weiterhin klammern, werden wir alle dementsprechende Maßnahmen treffen, damit die USA bis ins Mark bereuen werden.