Schlagwort-Archive: Langstreckenrakete

Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Am 26. April und am 3. Mai d. J. machten die USA hintereinander den Test der ballistischen Interkontinentalraketen, indem sie die Lage auf der Koreanischen Halbinsel in die schlimmste gefährliche Grenze treiben. Diesbezüglich veröffentlichte am 5. Mai der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium eine Stellungnahme wie folgt:

Die USA faseln zwar davon, dass zweimalige Versuchsabschüsse der ballistischen Interkontinentalraketen über mehr als eine Woche schon vor einem Jahr geplant wurden und nicht im Zusammenhang mit unserem Atomtest und ballistischen Langstreckenraketenstart stehen. Aber die weltweite Öffentlichkeit drückt die Besorgnis darüber aus, dass diese hintereinander vorgenommenen Raketentests in den USA die äußerst verschärfte Lage auf der Koreanischen Halbinsel in den noch gefährlicheren Zustand treiben können.

Bezüglich gleicher Aktionen namens der Raketenstarts reden die USA davon, sie seien im eigenen Land möglich und in Korea verboten. Ihre Aktionen seien „Beiträge“ zu Frieden und Sicherheit, und die Aktionen Koreas verschärfen als „Provokation“ die Lage. Solche Sophisterei ist ein Höhepunkt des doppelten Maßstabes.

Bezüglich des Probestarts der ballistischen Raketen auf unserem Boden und in unserem Gewässer faselt der UN-Sicherheitsrat zwar von der „Verurteilung“ und „Sanktion“ und geht mit Stillschweigen über die ballistischen Interkontinentalraketen der USA hinweg, die den Ozean überquert und ungefähr über 6 000 km geflogen sind.

In Angst vor der Gewalt- und Willkürherrschaft seitens der USA sieht der UNO-Sicherheitsrat über den Start ihrer ballistischen Interkontinentalrakete hinweg und problematisiert nur den Probestart unserer ballistischen Rakete. Solchen Rat muss man als „Rat des doppelten Maßstabes“, als „USA-Sicherheitsrat“, bezeichnen. weiterlesen

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DVR Korea: Für die Festigung der Macht des Staates

160716 - SK - KIM JONG UN - 4. Jahrestag Verleihung Titel Marschall - Für die Festigung der Macht des Staates - 01

Am 17. Juli Juche 101 (2012) wurde Genosse Kim Jong Un zum Marschall der DVRK ernannt, was die Armee und das Volk der DVRK in große Begeisterung versetzte. Dank seiner Führung wurden die Ideologie und die Sache von Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il glänzend fortgesetzt und weiter entwickelt und die Würde und Macht des Landes maximal erhöht. Während der Führung des Songun-Korea betrachtete Kim Jong Un die Interessen und das Glück des Volkes als das wichtigste Kriterium seines Denkens und seiner Tätigkeit und die Verstärkung der Wehrkraft für die Verteidigung des Schicksals des Volkes als die wichtigste Staatsangelegenheit. Es war sein unerschütterlicher Wille, die Souveränität und das Existenzrecht des Landes vor der sich stärkenden nuklearen Bedrohung und Erpressung durch die feindseligen Kräfte konsequent zu schützen und den Frieden der koreanischen Halbinsel und die Sicherheit der Region zuverlässig zu garantieren. Er besuchte ununterbrochen die Wissenschaftler und Arbeiter in Bereich Rüstungsindustrie, gab ihnen Kraft und Mut und flösste ihnen den Geist der Priorität der Entwicklung mit eigener Kraft ein. Er wirkte darauf hin, gestützt auf die von Kim Il Sung und Kim Jong Il geschaffene solide Basis der auf die Selbstverteidigung gerichteten Rüstungsindustrie verschiedene strategische Waffen Koreas auf einem höheren Niveau zu entwickeln. Unter seiner Führung wird die Wehrkraft des Landes allseitig gestärkt.

Im Januar Juche 105 (2016) führte die DVRK den historischen H-Bombe-Versuch ganz perfekt durch, wodurch sie in die vorderste Reihe der Atommächte rückte. weiterlesen


Die DVR Korea verurteilte die verräterischen Handlungen Japans

Am 10. Februar beschloss die japanische Regierung unter dem Vorwand unseres H-Bombe-Tests und des Starts unseres Satelliten, ungeachtet der UNO-Sanktionen gegen die DVRK zuerst seine eigenständigen Sanktionsmaßnahmen gegen uns zu verhängen.

Dazu sollen mit wieder in Kraft gesetzten Maßnahmen zur Sanktion gegen DVR Korea, die Japan nach der Stockholmer Vereinbarung zwischen den Regierungen der DVR Korea und Japans im Mai 2014 teilweise aufgehoben hat, zusätzliche Maßnahmen dafür gehören, den Umfang von Personenverkehr und Geldüberweisungsmenge zu beschränken und Objekte, deren Geldmittel eingefroren wird, zu erweitern und zu aktivieren.

Am 12. Februar veröffentlichte die „Sonderuntersuchungskommission“ der DVR Korea ihre Stellungnahme, die verräterische Handlungen der japanischen Regierung verurteilt, die losgelöst vom elementarsten Vertrauen die Vereinbarung der Verhandlungen zwischen den Regierungen ohne Bedenken brechen ließ.

Die Stellungnahme erwähnte, dass diesmal die japanischen Reaktionäre, die von böser Gewohnheit infiziert sind, die Aufrichtigkeit der Gegenseite als Grundursache für die Provokation zu betrachten, unter dem Vorwand der niemals im Zusammenhang mit der Ausführung der Vereinbarungen zwischen der DVR Korea und Japan stehenden Frage alle Versprechen wie abgetragener Schuh über Bord geworfen und frontal uns provozierten. Sie unterstrich wie folgt:

Wir haben schon klar und verständlich von der Folge aus unbesonnenen Handlungen Japans gesprochen.

Dennoch hat das Abe-Regime schon aufgehobene Sanktionsmaßnahmen wieder in Kraft gesetzt und sogar zusätzliche Sanktionen verhängen. Das bedeutet es, dieses Regime selbst habe den Bruch der Stockholmer Vereinbarungen offiziell erklärt.

Unter der Bedingung, dass Japan die koreanisch-japanischen Beziehungen in Katastrophe gestürzt und seine böse Absicht zur konsequenten Konfrontation mit unserer Republik zum Ausdruck gebracht hat, erklären wir unseren gerechten Standpunkt wie folgt:

Erstens wird ab 12. Februar 2016 umfassende Untersuchung aller Japaner, die nach der Stockholmer Vereinbarung zwischen den Regierungen der DVR Korea und Japans durchgeführt wurde, total unterbrochen und die „Sonderuntersuchungskommission“ aufgelöst.

Zweitens werden unsere mächtigeren Gegenmaßnahmen zu provokatorischen Feindseligkeiten Japans gegen unsere Republik getroffen.

Die Verantwortung für heutige ernsthafte Folgen muss das Abe-Regime voll und ganz tragen.

AiP-D Meinung: Der Imperialismus in seiner perfidesten Stufe zeigt sich regelmäßig neben den USA und Südkorea bei den herrschenden Kreisen Japans. Schon seit Jahrzehnten werden der koreanischen Minderheit in Japan die elementarsten Grundrechte verwehrt. So dürfen sie keine japanischen Staatsbürger sein, bekommen also auch keinen Reisepaß, sind faktisch also staatenlos und größten Repressalien des Tokioter Regimes ausgesetzt.

Jüngstes Beispiel sind die durch die nach der Pfeife des US-Imperialismus tanzenden Marionetten in Tokio ausgelösten weitreichenden Sanktionen gegen die souveräne DVR Korea und einseitige Aufkündigung bestehender un völkerrechtsverbindlicher Vereinbarungen. Demnach darf es weder Geldtransfers mehr zwischen beiden Staaten geben noch dürfen Schiffe oder Flugzeuge zwischen beiden Staaten verkehren. Gleichzeitig wird die Repression gegen die im „Chongryon“ zusammengeschlossenen Verbände der pro-DVRK orientierten Koreaner Japans nochmals intensiviert und ist an Perversität kaum noch zu überbieten.

Eine historische Lehre der internationalen Arbeiter- und Volksbewegungen lautet: dort wo schlimmste Repression herrscht, wird sich stärkster Widerstand entwickeln. Die offene Repression ist für die Volksmassen tausenmal leichter zu durchschauen als die verdeckte Repression à la Wandel durch Annäherung („Zuckergeschosse des Klassengegners“, Walter Ulbricht).

Wir fordern von Japan bedingungslose Aufhebung aller Sanktionen gegen die DVR Korea und sofortige Beendigung der Unterdrückung der Japankoreaner im Namen der grundlegenden Menschenrechte und des Minderheitenschutzes!


Bulletin 30-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Do, den 04.06.2015 das Bulletin Nr. 30-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

150604 – Bulletin 30 – Stellungnahme des Sprechers der Koreanischen Staatlichen Verwaltung für Weltraumerschließung – NADA

Nr. 30-2015

4. Juni 2015

Bulletin

Stellungnahme des Sprechers der Koreanischen Staatlichen Verwaltung für Weltraumerschließung

Die USA und die ihnen willfährigen feindseligen Kräfte, die den Start des Satelliten unserer Republik als Abschuss einer ballistischen Langstreckenrakete öffentlich kritisierten, als ob diese unverzüglich nach ihrer Brutstätte geflogen kommen würde, versuchen jetzt, nicht damit zufrieden, wie besessen, die Fertigstellung unserer Satellitenkontrollleitzentrale zu einem weiteren Anlass dafür zu machen, den Grad der Isolierung und Strangulierung unserer Republik und des „Sanktion“-Rummels noch weiter zu erhöhen. Diesbezüglich hat am 8. Mai der Sprecher der Staatlichen Verwaltung für Weltraumerschließung ihren prinzipienfesten Standpunkt klar wie folgt:

1. Keiner, wer er auch, soll ohne Grund unsere gerechte Weltraumerschließung problematisieren und, falsch deutend, nach Gutdünken laut davon reden.

2. Dass die friedlichen Satelliten von Juche-Korea in nötiger Zeit und an einem bestimmten Ort weiter gestartet werden, ist unser unveränderlicher Standpunkt.

3. Künftig wird das würdevolle Ansehen unserer Republik als künstliche Erdsatelliten bauender und startender Staat mit jedem Tag erhöht, egal, ob irgendjemand es anerkennt oder nicht.

Die friedliche Weltraumerschließung von Songun-Korea wird noch kräftiger vorangetrieben, allerlei Wühltätigkeiten der feindseligen Kräfte zum Scheitern bringend.