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Kim Jong Un und Moon Jae In beim erneuten Gipfeltreffen

Das historische 4. Nord-Süd-Gipfeltreffen fand am 26. Mai Juche 107 (2018) im Thongil-Haus in unserer Zone von Panmunjom blitzartig statt.

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, traf sich im Thongil-Haus mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In und führte mit ihm die Verhandlung.

In Panmunjom, dem historischen Ort, wo als Symbol des Friedens ein neuer Start der Beziehungen zwischen Nord und Süd und eine neue Epoche der Aussöhnung und des Zusammenschlusses eingeleitet wurden und worauf sich das Augenmerk der Welt konzentriert, kam 29 Tage später das erneute bedeutsame Gipfeltreffen zwischen Nord und Süd zustande.

Nähere Einzelheiten mit Fotos finden Sie hier.

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Panmunjom-Erklärung für Frieden, Aufblühen und Vereinigung der Koreanischen Halbinsel

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, und Moon Jae In, Präsident der Republik Korea, haben, getragen von dem einmütigen Wunsch aller Landsleute nach Frieden, Aufblühen und Vereinigung, in einer bedeutsamen Zeit, in der sich eine historische Wende auf der Koreanischen Halbinsel vollzieht, am 27. April 2018 im „Haus des Friedens“ in Panmunjom das Nord-Süd-Gipfeltreffen durchgeführt.

Die Staatsoberhäupter des Nordens und des Südens haben vor unseren 80 Millionen Landsleuten und der ganzen Welt feierlich verkündet, dass es auf der Koreanischen Halbinsel keinen Krieg mehr geben wird und eine neue Friedenszeit eröffnet wurde.

Sie haben mit dem unerschütterlichen Willen, so schnell wie möglich der langwierigen Spaltung und Konfrontation, Resultat des Kalten Krieges, ein Ende setzen, eine neue Zeit der nationalen Aussöhnung, des Friedens und Aufblühens mutig eröffnen und die Nord-Süd-Beziehungen noch aktiver verbessern und entwickeln zu müssen, in Panmunjom, einem historischen Ort, wie folgt erklärt:

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Das historische Gipfeltreffen in Korea

Am Freitag, den 27. April, fand im koreanischen Grenzort Panmunjom das historische Gipfeltreffen zwischen dem verehrten Genossen Kim Jong Un und dem südkoreanischen Moon Jae In statt. Ausführliche Berichterstattung mit vielen Fotos finden Sie hier.

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) begrüßt die historischen Erfolge beim Gipfeltreffen, das erst durch die größte Liebe des verehrten Genossen Kim Jong Un für das Volk und Vaterland ermöglicht worden war. Wir hoffen, dass dieser Prozess ohne die üblichen Störungen aus den USA und anderen Vasallenstaaten friedlich und für alle Seiten zum Vorteil durchgeführt wird. Der Iran warnte Korea schon vor den unberechenbaren USA und ihrem Präsidenten, der das mühsam ausgehandelte und erfolgreiche Atomabkommen mit dem Iran in Frage stellt. Hier zeigt sich einmal mehr, wo die Zündlunte für nationale und internationale Konflikte liegt, nämlich in Washington D.C. und seinen Vasallenhaupstädten weltweit!


Empfang zum Tag der Sonne

Auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong, weilte eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth mit verdienten Kadern der AiP-D zu einem feierlichen Empfang aus Anlass des Tages der Sonne (106. Geburtstag des verehrten Genossen Kim Il Sung) in der Botschaft. Uns begleitete eine Vertreterin RotFuchs-Lesergruppe und der Genosse Karl Diedrich, Leiter der AG Veteranen in der Partei Die Linke in Eberswalde.

Nach der Begrüßung durch S. E. den Genossen Botschafter sahen wir einen Film über die Geschenke in der Internationalen Freundschaftsausstellung (im Gebirge Myohyang) in dem ausgewählte Exponate aus aller Welt ausgestellt sind, die dem Großen Führer Genossen Kim Il Sung gewidmet wurden. Danach ergriff der Botschaftsrat Genosse Kim Hak das Wort und brachte einen Toast aus Anlass des großen Feiertages aus. Er erwähnte die großen Verdienste des verehrten Genossen Kim Il Sung im anti-japanischen Kampf, für die Befreiung Koreas, die Verteidigung der Souveränität im Vaterländischen Befreiungskrieg, im Aufbau des Sozialismus und für die Vereinigung des Vaterlandes. Dann würdigte er die großartigen Fortschritte der letzten 12 Monate mit der bahnbrechenden Tatsache, dass die DVR Korea den „Wettlauf“ mit den US-Imperialisten im Atom- und Wasserstoffbombenbereich wie auch im Bereich der interkontinentalen ballistischen Trägersysteme (ICBM) gewonnen hat. (Dies wird auch ausdrücklich vom russischen Präsidenten Putin gewürdigt ==> RotFuchs Ausgabe April 2018, Seite 4, d. Red.)

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Bravo Putin!

Der Ausgang der russischen Präsidentschaftswahl ist die größte schallende Ohrfeige für die Imperialisten aller Schattierungen mit den US-Imperialisten an der Spitze. Die 2 Wochen vor den Wahlen einsetzende Hetzkampagne wegen der angeblichen Beteiligung Russlands an einem Giftmordanschlag an dem Doppelagenten Sergej Skripal erwies sich für die Initiatoren als ein wahrer Rohrkrepierer. Anstatt die nationalen und patriotischen Kräfte Russlands wie beabsichtigt zu schwächen, kam genau das Gegenteil heraus, nämlich dass die antiimperialistischen und antiwestlichen Kräfte den bisher größten Triumph bei Wahlen seit der Zerschlagung der Sowjetunion erzielten.

Bei einer Wahlbeteiligung von über 67% bekam der alte und neue Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin sagenhafte 76%, der Vertreter der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) Genosse Pawel Grudinin als zweitstärkster Kandidat knapp 12%. An dritter Stelle folgte der Nationalist Wladimir Schirinowski mit knapp 6%. Damit stimmten 94% der Wähler für die Politik der nationalen Unabhängigkeit, Größe und Würde Russlands und damit verbunden gegen den sich permanent selbstüberschätzenden und immer arroganter auftretenden Westen. Das Ergebnis ist nicht nur ein innenpolitisches Votum für die Politik Putins sondern auch für sehr viele antiimperialistische Aktivitäten zur Unterstützung der Völker auf der ganzen Erde. Wir verweisen auf den militärischen und politischen Einsatz für die legitime syrische Regierung unter Präsident Baschar al-Assad, aber auch auf die Rettung der Bevölkerung der Krim durch Heimholung in das russische Reich mittels Volksabstimmung vor einer faschistisch-zionistischen Diktatur, wie sie nun in der Ukraine installiert wurde.

Wir begrüßen ausdrücklich auch die moralische und wirtschaftliche Unterstützung der Volksrepubliken Lugansk und Donezk und verweisen darauf, dass es im ureigensten Interesse der Russischen Föderation wäre, diese beiden Staaten völkerrechtlich anzuerkennen.

Es ist eine historische Tatsache, dass die DVR Korea eine Atom- und Wasserstoffbombenmacht ist. Deshalb ist die Unterstützung irgendwelcher wirkungslosen und konterrevolutionären Sanktionen gegen das Land der Morgenfrische völlig gegen das Interesse Russlands und seiner Menschen, die immer für Völkerfreundschaft gestanden haben, aber auch für den Handel staatlicher- oder privaterseits. Es ist ein Glück, dass Russland mit der DVR Korea eine, wenn auch nur wenige Kilometer lange, Grenze besitzt, die zum Nutzen der Völker etwas Verbindendes und nicht Trennendes darstellt.


Das 8. Landestreffen der Funktionäre im Rüstungsindustriebereich der DVRK fand feierlich statt

Das 8. Landestreffen der Funktionäre im Rüstungsindustriebereich der DVRK fand  feierlich  am  11.  und  12.12.  in  Pyongyang  in  Anwesenheit  des Genossen Kim Jong Un statt. Nähere Einzelheiten findet man hier:

  1. Marschall Kim Jong Un leitet das 8. Landestreffen der Funktionäre im Rüstungsindustriebereich
  2. Marschall Kim Jong Un sprach Schlusswort beim 8. Landestreffen der Funktionäre im Rüstungsindustriebereich
  3. Auszeichnungszeremonie für die Entwickler der ICBM „Hwasong-15“
  4. Marschall Kim Jong Un macht Erinnerungsfoto mit Teilnehmern am 8. Landestreffen der Funktionäre im Rüstungsindustriebereich
  5. Bankette für die Teilnehmer am 8. Landestreffen der Funktionäre im Rüstungsindustriebereich

Die Wahrheit Nr. 70: Wer den Krieg vermeiden will, muss für den Krieg gerüstet sein


Kim Jong Un leitet das 8. Landestreffen der Funktionäre im Rüstungsindustriebereich

Am 11. Dezember wurde in Pyongyang das 8. Landestreffen der Funktionäre vom Rüstungsindustriebereich feierlich eröffnet.

Auf dem Treffen werden die beim Kampf für die Durchsetzung der Rüstungsindustriepolitik der Partei erreichten Erfolge und Erfahrungen ausgewertet und die Maßnahmen dazu besprochen, unter dem hoch erhobenen Banner der parallelen Entwicklung die höchste Glanzzeit für die Entwicklung koreanischer Verteidigungsindustrie einzuleiten und unbesiegbare Macht des sozialistischen Korea kräftig zu demonstrieren.

Näheres findet man hier (mit Fotos)


Stellungnahme des Sprechers der Koreanisch-Europäischen Gesellschaft

Am 2. Oktober veröffentlichte der Sprecher der Koreanisch-Europäischen Gesellschaft eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

Am 29. September soll der Verteidigungsminister von Großbritannien bei der Begrüßungsfeier für NATO-Generalsekretär, der einen Stützpunkt der britischen Atom-U-Boote in Schottland besucht hatte, seine Schmährede gehalten haben, dass die atomare Abschreckungskraft von Großbritannien vor Nordkorea und Russland sein Land schützt und er sich gemeinsam mit der US-Administration dafür anstrengt, unser Atomprogramm zu Ende zu bringen.

Seine diesmalige Schmährede ist ja eine erbärmliche Sophisterei, einen Vorwand für die Modernisierung der Nuklearwaffen seines Landes gewaltsam in anderer Weise zu suchen.

Im vergangenen Jahrhundert entsendeten die Großbritannien auf der Seite von den USA an die Koreafront ihre Truppen. Aber weil im neuen Jahrhundert offizielle Staatsbeziehungen zwischen beiden Ländern aufgenommen wurden, beleuchteten wir mehrmals, dass wir Großbritannien nicht als Gegner betrachten.

Dennoch breitet sich jüngst unter manchen Politikern dieses Landes ein Gerücht aus, dass Großbritannien eine Möglichkeit dazu nicht ausschließen werde, bei militärischen Zusammenstößen auf der Koreanischen Halbinsel an dem Krieg teilzunehmen. Solches Gerücht verfolgen wir mit der gebührenden Wachsamkeit.

Überdies beharrte er auf seinem Willen, unsere atomare Abschreckungskraft sei eine Bedrohung seines Landes, und problematisierte dabei sogar unsere höchste Würde. Das ist eine völlig unverzeihliche Handlung.

Wir möchten nochmals unterstreichen, unsere Maßnahmen zur Stärkung der Nuklearstreitkräfte sind von A bis Z die Anwendung des Rechts auf Selbstverteidigung, die zum Ziel haben, vor der ruchlosen Anti-Korea-Politik und der atomaren Erpressungen seitens der USA, die die Souveränität unseres Landes und unser Recht auf die Existenz und Entwicklung zu erdrosseln und unsere Republik zu vernichten versuchen, den Frieden und die Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel und in der Region zu verteidigen.

Wenn es jemanden gibt, egal wer, dass er an der Konfrontation zwischen unserer Republik, die über mächtige atomare Abschreckungskraft verfügt, und den USA wagemutig teilnimmt, ist das eine blödsinnige Aktion, sich mit Stroh auf dem Rücken ins Feuer zu stürzen.

Für Großbritannien wäre es gut, losgelöst von der Fehlkalkulation, durch das Zusammenwirken mit den USA unsere atomare Abschreckungskraft, die schon über die H-Bomben und sogar über interkontinentale ballistische Raketen (ICBM) verfügt, zu beseitigen, mit strategischem Gesichtspunkt uns gegenüberzustehen.

Der Verteidigungsminister von Großbritannien muss seine Aussage in schwerwiegende Betrachtung ziehen, und sich auf jeden Fall vom Herd des Bösen abwenden und aufhören, nach der Pfeife der USA zu tanzen.


Meldung des Außenministeriums der DVR Korea

Am 12. September problematisierten auf der Sitzung des UNO-Sicherheitsrates die USA und die ihnen willfährigen Kräfte unseren Test der H-Bombe für die ICBM als eine „Bedrohung“ des internationalen Friedens und Sicherheit und fabrizierten erneut die historisch bösartigste „Resolution über Sanktionen“ gegen unsere Republik.

Wir verurteilen die „Resolution des UNO-Sicherheitsrates über Sanktionen“ Nr. 2375, welche die USA durch Einsatz von allerlei hinterhältigen und böswilligen Mitteln und Methoden fabriziert haben, ernsthaft als ein Produkt der verruchten Herausforderung, die darauf abzielt, unserer Republik das gerechte Recht auf Selbstverteidigung zu entziehen und durch allseitige wirtschaftliche Blockade unseren Staat und unser Volk völlig zu erdrosseln, und weisen sie total zurück.

Die auf Initiative der USA durchgeführte Annahme der gesetzwidrigen „Resolution über Sanktionen“ wurde zu einem Anlass dafür, uns davon zu überzeugen, dass der von uns ausgewählte Weg tausendmal richtig ist, und unseren Willen dazu noch weiterhin zu festigen, auf diesem Weg bis zum Ende unerschütterlich noch schneller voranzuschreiten.

Unter der Bedingung, dass die Absicht der USA, durch beispiellose Machenschaften für Sanktionen und Druck gegen unsere Republik unsere Fortentwicklung zu verhindern, uns zu entwaffnen und mit Atomwaffen uns zu okkupieren, deutlich wurde, werden wir beschleunigt unsere Kraft dafür verstärken, durch praktisches Gleichgewicht mit den USA unsere Souveränität und unser Existenzrecht zu sichern und den Frieden und die Sicherheit in der Region zu gewährleisten.

Den 13. September Juche 106 (2017)

Pyongyang