Schlagwort-Archive: Wasserstoffbomben

Stellungnahme des Sprechers der Koreanisch-Europäischen Gesellschaft

Am 2. Oktober veröffentlichte der Sprecher der Koreanisch-Europäischen Gesellschaft eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:

Am 29. September soll der Verteidigungsminister von Großbritannien bei der Begrüßungsfeier für NATO-Generalsekretär, der einen Stützpunkt der britischen Atom-U-Boote in Schottland besucht hatte, seine Schmährede gehalten haben, dass die atomare Abschreckungskraft von Großbritannien vor Nordkorea und Russland sein Land schützt und er sich gemeinsam mit der US-Administration dafür anstrengt, unser Atomprogramm zu Ende zu bringen.

Seine diesmalige Schmährede ist ja eine erbärmliche Sophisterei, einen Vorwand für die Modernisierung der Nuklearwaffen seines Landes gewaltsam in anderer Weise zu suchen.

Im vergangenen Jahrhundert entsendeten die Großbritannien auf der Seite von den USA an die Koreafront ihre Truppen. Aber weil im neuen Jahrhundert offizielle Staatsbeziehungen zwischen beiden Ländern aufgenommen wurden, beleuchteten wir mehrmals, dass wir Großbritannien nicht als Gegner betrachten.

Dennoch breitet sich jüngst unter manchen Politikern dieses Landes ein Gerücht aus, dass Großbritannien eine Möglichkeit dazu nicht ausschließen werde, bei militärischen Zusammenstößen auf der Koreanischen Halbinsel an dem Krieg teilzunehmen. Solches Gerücht verfolgen wir mit der gebührenden Wachsamkeit.

Überdies beharrte er auf seinem Willen, unsere atomare Abschreckungskraft sei eine Bedrohung seines Landes, und problematisierte dabei sogar unsere höchste Würde. Das ist eine völlig unverzeihliche Handlung.

Wir möchten nochmals unterstreichen, unsere Maßnahmen zur Stärkung der Nuklearstreitkräfte sind von A bis Z die Anwendung des Rechts auf Selbstverteidigung, die zum Ziel haben, vor der ruchlosen Anti-Korea-Politik und der atomaren Erpressungen seitens der USA, die die Souveränität unseres Landes und unser Recht auf die Existenz und Entwicklung zu erdrosseln und unsere Republik zu vernichten versuchen, den Frieden und die Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel und in der Region zu verteidigen.

Wenn es jemanden gibt, egal wer, dass er an der Konfrontation zwischen unserer Republik, die über mächtige atomare Abschreckungskraft verfügt, und den USA wagemutig teilnimmt, ist das eine blödsinnige Aktion, sich mit Stroh auf dem Rücken ins Feuer zu stürzen.

Für Großbritannien wäre es gut, losgelöst von der Fehlkalkulation, durch das Zusammenwirken mit den USA unsere atomare Abschreckungskraft, die schon über die H-Bomben und sogar über interkontinentale ballistische Raketen (ICBM) verfügt, zu beseitigen, mit strategischem Gesichtspunkt uns gegenüberzustehen.

Der Verteidigungsminister von Großbritannien muss seine Aussage in schwerwiegende Betrachtung ziehen, und sich auf jeden Fall vom Herd des Bösen abwenden und aufhören, nach der Pfeife der USA zu tanzen.

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Meldung des Außenministeriums der DVR Korea

Am 12. September problematisierten auf der Sitzung des UNO-Sicherheitsrates die USA und die ihnen willfährigen Kräfte unseren Test der H-Bombe für die ICBM als eine „Bedrohung“ des internationalen Friedens und Sicherheit und fabrizierten erneut die historisch bösartigste „Resolution über Sanktionen“ gegen unsere Republik.

Wir verurteilen die „Resolution des UNO-Sicherheitsrates über Sanktionen“ Nr. 2375, welche die USA durch Einsatz von allerlei hinterhältigen und böswilligen Mitteln und Methoden fabriziert haben, ernsthaft als ein Produkt der verruchten Herausforderung, die darauf abzielt, unserer Republik das gerechte Recht auf Selbstverteidigung zu entziehen und durch allseitige wirtschaftliche Blockade unseren Staat und unser Volk völlig zu erdrosseln, und weisen sie total zurück.

Die auf Initiative der USA durchgeführte Annahme der gesetzwidrigen „Resolution über Sanktionen“ wurde zu einem Anlass dafür, uns davon zu überzeugen, dass der von uns ausgewählte Weg tausendmal richtig ist, und unseren Willen dazu noch weiterhin zu festigen, auf diesem Weg bis zum Ende unerschütterlich noch schneller voranzuschreiten.

Unter der Bedingung, dass die Absicht der USA, durch beispiellose Machenschaften für Sanktionen und Druck gegen unsere Republik unsere Fortentwicklung zu verhindern, uns zu entwaffnen und mit Atomwaffen uns zu okkupieren, deutlich wurde, werden wir beschleunigt unsere Kraft dafür verstärken, durch praktisches Gleichgewicht mit den USA unsere Souveränität und unser Existenzrecht zu sichern und den Frieden und die Sicherheit in der Region zu gewährleisten.

Den 13. September Juche 106 (2017)

Pyongyang


Erklärung des Außenministeriums der DVR Korea

Am 11. September veröffentlichte das Außenministerium der DVR Korea eine Erklärung wie folgt:

Die Machenschaften der USA zu Sanktionen und Druck, die darauf abgezielt sind, die Souveränität und das Recht auf die Existenz völlig zu erdrosseln, erreichen einen sehr äußerst unbesonnenen Zustand.

Zurzeit problematisieren die USA den Test der H-Bombe für unsere ballistische Interkontinentalrakete (ICBM) und klammern sich wie besessen an die Annahme der „Resolution“ über historisch schlimmste „Sanktionen“ unter Missbrauch des UN-Sicherheitsrates an.

Als Mittel für die Abschreckung der mit jedem Tag zunehmenden feindseligen Machenschaften der USA und der atomaren Bedrohung seitens ihnen und für die Verhinderung der Atomkriegsgefahr auf der Koreanischen Halbinsel und in deren Region entwickelten und vervollkommneten wir die Super-Thermonuklearwaffen.

Anstatt die Lage richtig zu beurteilen und richtige Auswahl zu treffen, versuchen die USA unsere gerechte selbstverteidigende Maßnahme als Vorwand zu benutzen, um uns zu strangulieren und so völlig zu ersticken.

Wir können niemals darüber hinwegsehen, dass die USA in Träumerei – die Stärkung der Nuklearstreitkräfte unseres Staates, die schon die Endetappe erreicht haben, umzukehren – befangen sind und das wahre Gesicht der nach Blut hungrigen Bestie zutage bringen. Gegenwärtig verfolgen wir scharf die Aktionen und das Verhalten der USA.

Falls die USA im UN-Sicherheitsrat noch unmenschlichere und gesetzwidrige „Resolution über Sanktionen“ schließlich fabrizieren, werden wir um jeden Preis die USA dazu veranlassen, dementsprechend schwer zu entgelten.

Wir sind dazu bereit, allerlei letzte Mittel anzuwenden.

Unsere nächsten Maßnahmen können zu in der Geschichte beispiellosen schweren Lasten der USA werden.

Die Welt wird klar und eindeutig erleben, wie wir durch hintereinander folgende und mächtige Aktionsmaßnahmen, an die die USA nicht einmal denken können, diese räuberischen Yankees bestrafen.

Die USA müssen sich darüber im Klaren sein, dass sie unumkehrbarem Untergang nicht entgehen können, solange sie trotz unseren wiederholten ernsthaften Warnungen den Weg zur extremen Konfrontation in Politik, Wirtschaft und Militärwesen weiterhin beschreiten.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA unseren Test der H-Bombe für die interkontinentalen ballistischen Raketen (ICBM) problematisierten und sich an Machenschaften für Sanktionen und Druck klammerten, antwortete am 5. September der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die USA „verurteilen“ an der Spitze unseren Test der H-Bombe für die ICBM und beschäfigen sich fieberhaft mit den Machenschaften für Sanktionen gegen unsere Republik.

Am 4. September faselte auf der Dringlichkeitssitzung des UNO-Sicherheitsrates der USA-Vertreter davon, dass die DVR Korea den Willen der internationalen Gesellschaft ignorierte und nur den Krieg beabsichtigte, und forderte dabei auf, eine neue „Resolution über Sanktionen“ anzunehmen.

Die USA versuchen verzweifelt, unsere Verstärkung der selbstverteidigenden Atomstreitkräfte zu problematisieren und das Ansehen unserer Republik anzuschwärzen, was eine Sophisterei dafür ist, ihr wahres Gesicht als Anstifter der Verschärfung der Lage und der atomaren Bedrohung zu verhüllen.

Die heftigen Worte von Trump „fire and fury“ und der jetzige tollwütige Rummel der USA für Erdrosselung unserer Republik beweisen klar und eindeutig, dass ja die USA gerade ein unverschämter Räuber sind, der den Willen der internationalen Gesellschaft zu Frieden und Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel nicht akzeptiert, sondern nur den Krieg bezweckt.

Der Test der H-Bombe für die ICBM ist ein gewöhnlicher Prozess, den wir auf dem Weg zur parallelen Entwicklung unbedingt durchlaufen sollen. Daraufhin kann niemand diesen Test aufhalten.

Wir haben den Besitz der Atomwaffe ausgewählt, um die zig Jahre lang fortdauernden feindseligen Machenschaften und atomaren Bedrohungen der USA gänzlich zu beseitigen, und verfolgen die strategische Richtlinie für die parallele Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und des Aufbaus der Atomstreitkräfte.

Seit dem Antritt der Trump-Administration wurden die Machenschaften der USA dafür, unsere Souveränität und Rechte auf Existenz und Entwicklung völlig zu erdrosseln, noch unverhohlener. Dementsprechend sollten wir der Verstärkung der staatlichen Atomstreitkräfte noch weiteren Anspron geben.

Unser diesmaliger Test der H-Bombe ist ein Kettenglied dafür, das Ziel auf dem Endstadium für Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte zu erreichen.

Dadurch haben wir über die stärkste atomare Abschreckungskraft dafür verfügt, alle Aggressionskräfte, egal, wo sie auch sein mögen, entschieden zurückzuschlagen und den Frieden und die Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel und der Region zuverlässig zu verteidigen.

Wenn die USA glauben, dass sie mit dem Gefasel von „allen Optionen“ und mit beispiellos bösartigen Sanktionen und Druck in allen Bereichen wie Politik, Wirtschaft und Militärwesen uns in Angst und Schrecken versetzen und rückgängig machen können, ist es ja die größte Fehlkalkulation.

Ihren räuberischen Machenschaften für Sanktionen und Druck werden wir auf unsere Art und Weise entgegentreten. Die USA werden für katastrophale Folgen daraus voll und ganz verantwortlich sein.

Die USA sollten die Existenz unseres Staates, der als wirkliche Atommacht über Atom- und H-Bombe und sogar über die ICBM besitzt, keinen Augenblick vergessen.


DVR Korea: Erfolgreicher Wasserstoffbombentest

In der DVR Korea wurde am 3. September 2017 um 12 Uhr Ortszeit der zweite erfolgreiche Wasserstoffbombentest der DVR Korea durchgeführt.

Wir gratulieren dem geliebten Genossen Kim Jong Un,
allen Wissenschaftlern, Technikern, Soldaten
und dem gesamten koreanischen Volk
zu diesem wahrhaft historischen Ereignis!

Sitzung des Präsidiums des ZK der PdAK

Am 3. September Juche 106 (2017) vormittags fand eine Sitzung des Präsidiums des ZK der PdAK statt.

Zugegen waren die Genossen Kim Jong Un, Kim Yong Nam, Hwang Pyong So, Pak Pong Ju und Choe Ryong Hae, Mitglieder des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK.

Auf der Sitzung wurde vor allem gegenwärtige internationale Situation und die angespannte militärische Lage auf der Koreanischen Halbinsel analysiert und beurteilt.

Anschließend wurde der Bericht über Forschungsarbeit des Forschungsinstituts der DVR Korea für Nuklearwaffen für atomare Bewaffnung angehört und die Frage über den H-Bombentest für ballistische Interkontinentalrakete als Kettenglied für das Erreichen des auf dem VII. Parteitag gestellten Ziels der letzten Etappe bei der Vervollkommnung der Nuklearstreitkräfte des Staates besprochen.

Auf der Sitzung wurde der Beschluss des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK „Über Durchführung des H-Bombentests für ballistische Interkontinentalrakete als Kettenglied für das Erreichen des Ziels der letzten Etappe bei der Vervollkommnung der Nuklearstreitkräfte des Staates“ angenommen und unterschrieb Kim Jong Un persönlich den Testbefehl.

Besprochen wurden ferner dabei ausführliche Wege und Maßnahmen dazu, boshafte Machenschaften der USA und der feindseligen Kräfte zu Sanktionen gegen unsere Republik zum Stehen zu bringen und die auf dem VII. Parteitag gestellten Kampfaufgaben aller Bereiche erfolgreich in die Tat umzusetzen.

Erklärung des Forschungsinstituts für Nuklearwaffen in der DVRK

Der vollständige Erfolg beim Test der H-Bombe für ICBM

Am 3. September um 12 Uhr machten im Atomtestplatz im Norden unseres Landes unsere Atomwissenschaftler nach der strategischen Konzeption der PdAK für den Aufbau der Atomstreitkräfte den Test der H-Bombe für die interkontinentale ballistische Rakete (ICBM) erfolgreich.

Der diesmalige Test zielte darauf ab, die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Technik für Regulierung der Macht und des Entwurfes für Innenaufbau, welche für Herstellung der H-Bombe für Sprengkörper der ICBM neu erforscht und eingeführt worden sind, zu überprüfen und zu bestätigen.

Dem Messergebnis beim Test zufolge wurde bestätigt, dass die Machtkennziffer des Atomsprengkörpers wie totale Brisanz und Vergleich mit der Spaltungs- und Fusionsmacht und alle physikalischen Kennziffer, die das qualitative Niveau als zweistufige Thermonuklearwaffe widerspiegeln, und die entworfenen Werte ausreichend erreichten. Ferner wurde es auch festgestellt, dass es weder Ausbruch aus der Erdoberfläche noch Auslauf der radioaktiven Substanzen gab und keine negativen Wirkungen auf umliegende ökologische Umwelt ausgeübt wurden, trotzdem der diesmalige Test mit der beispiellos größeren Macht als vorher durchgeführt wurde.

Durch diesen Test wurde die Präzision der Kompressions- und Steuerungstechnik für Beginn der Spaltungskettenreaktion im Primärsystem wiederholt festgestellt. Ferner wurde es auch erneut bestätigt, dass der Ausnutzungskoeffizient der Kernmaterie im Primär- und Sekundärsystem das entworfene Niveau erreichten.

Es wurde bewiesen, dass die symmetrische Kompression mithilfe von Kernaufladung, Spaltungszündung bzw. Hochtemperatur-Kernfusionszündung und der Prozess für gegenseitige Verstärkung zwischen den danach sehr schnell stattfindenden Spaltungs- und Fusionsreaktion, welche die bei der Erhöhung der Kernfusionsmacht im zweiten System der H-Bombe kernbildenden Techniken sind, auf hohem Niveau verwirklicht wurden. Dadurch wurde es auch bestätigt, dass die für Herstellung der H-Bombe angewandten Entwürfe für direktive Verbindungsstruktur im Primär- und Sekundärsystem und sprengbeständige Mehrschichtenstrahlungskonstruktion, sehr exakt waren und leichte Materialien für Abschirmung der Wärme- und Neutronenstrahlung optimal ausgewählt wurden.

Aus dem diesmaligen Test wurde das Fazit gezogen, dass unsere eigene Auffassungsmethode und Rechnungsprogramme für komplizierte physikalische Prozesse im Primär- und Sekundärsystem den hohen Stand erreichen und die technische Struktur der H-Bombe als Atomsprengkörpers, die auf koreanischer Weise projektiert wurde, darunter die Atomaufladungsstruktur im Sekundärsystem, zuverlässig ist.

Ferner wurde beim Test das Vertrauen des konzentrierten Regulierungssystems der Kernexplosion, das beim Test der Atomsprengkopfexplosion und bei Probeschüssen verschiedenartiger ballistischer Raketen ausreichend überprüft wurde, nochmals festgestellt.

Der völlige Erfolg beim H-Bombe-Test für die ICBM zeigte deutlich, dass unsere eigenen Atombomben aufs Äußerste präzisiert wie auch die Zuverlässigkeit bei der Aktion des atomaren Sprengkörpers sicherlich gewährleistet wurde und unsere Technik für die Entwurf der atomaren Waffen und deren Herstellung den hohen Stand erreichte, so dass man könne die Macht der Atombombe gemäß den Schlagobjekten und dem Zweck in beliebiger Weise regulieren, und ist eine sehr bedeutungsvolle Gelegenheit bei der Erreichung des Ziel der Endetappe für die Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte.

Zum erfolgreichen Test der H-Bombe, die in der Interkontinentalrakete aufzuladen ist, gratulierte das ZK der PdAK herzlich unseren Nuklearwissenschaftlern und -technikern im Nord-Atomtestort.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA die Vorbereitungen für den Probestart von ballistischen Interkontinentalraketen, die ihr Endstadium erreichen, problematisieren, antwortete am 8. Januar der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die Entwicklung von unseren ballistischen Interkontinentalraketen ist ein Kettenglied der Verstärkung der selbstschützenden Landesverteidigungskraft gegenüber der mit jedem Tag boshafter werdenden Nuklearkriegsbedrohung seitens der USA.

Aber die USA stempeln die Vorbereitungen für unseren gerechten Raketenstart als „Herausforderung“ und „Bedrohung“ ab und faseln von der Sanktion und dem Druck, wie der Dieb mit dem Knüppel den Hausherrn empfängt.

Am 5. Januar hielt der US-Vizeaußenminister eine Schmährede, die Bedrohung seitens Nordkoreas erreiche den äußersten Zustand. Die Sanktionen gegen Nordkorea und der Druck auf es würden wie jetzt fortgesetzt.

Die Krethi und Plethi von Experten und sogar manche konservativen Massenmedien wirken beim Rummel der Obama-Gruppe um den Druck auf uns zusammen.

Es ist erneut ersichtlich, der Urheber, der uns zur Entwicklung von ballistischen Interkontinentalraketen gezwungen hat, sind eben die USA, die sich jahrzehntelang an ihre anachronistische Anti-Korea-Politik, die zum Ziel hat, unsere Souveränität und unser Existenzrecht zu erdrosseln, böswillig klammern.

Trotz unerhörten Sanktionen gegen unsere Republik und Druck auf uns haben wir ohne Hilfe von jemanden gestützt auf unser Selbstentwicklungspotenzial im Tempo, das losgelöst vom Allgemeinwissen ist, die Hochentwicklung von Atomwaffen vorangebracht, die H-Bombe entwickelt und sogar über standardisierte und normierte Atomsprengköpfe verfügt.

Unsere ballistische Interkontinentalrakete wird nach dem Beschluss unserer Führungsspitze in beliebiger Zeit und Stelle gestartet.

Solange die atomare Bedrohung und Erpressung durch die USA und die ihnen willfährigen Kräfte fortdauern und die Kriegsmanöver, die unter dem Deckmantel „alljährliche Übung“ vor uns durchgeführt werden, nicht aufhören, werden wir die zum Selbstschutz fähige Verteidigungskraft mit der Atomstreitmacht als Kern und die Erstschlagsfähigkeit weiterhin verstärken. So erklärte der Oberste Führer Kim Jong Un.

Jeder, der uns zugewandt stehen will, muss sich zuerst im Klaren über uns sein und neue Denkweise haben.


Unsere Grußbotschaften an den hochverehrten Marschall Genossen Kim Jong Un

Auf vielfache Anfrage veröffentlichen wir die letzten Grußbotschaften an den verherten Genossen Kim Jong Un. Diese sind Dokumente der unverbrüchlichen Freundschaft zwischen der ruhmreichen Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und der Antiimperialistischen Plattform Deutschland. Sie stellen Dokumente der Kontinuität unserer Organisation im Kampf um die Einheitsfront aller deutschen Patrioten gegen den Hauptfeind der Menschheit, den US-Imperialismus, seine Hintermänner und Vasallen, dar.

In den letzten Jahren hat sich die Weltlage völlig verändert… nach der Vernichtung der sozialistischen Staaten in Osteuropa, einschließlich der DDR, glaubten die Wall-Street-Gangster, freie Bahn für die „Endlösung“ der progressiven Kräfte der Welt zu haben. Heute wissen wir voller Glück und Stolz, dass sie die Rechnung ohne die geniale Führung in Pyongyang gemacht haben. Für alle fortschrittlichen Kräfte dieser Erde war und ist die DVR Korea in diesen Jahrzehnten ein Kraftquell und die Rettung zum emotional-geistigen Überleben. Heute, wo die DVR Korea als Atom- und sogar Wasserstoffbombenmacht vor aller Welt brilliert, wird die Geschichte der fortschrittlichen Menschheit neu geschrieben.

2016-07-27-kim-jong-un-glueckwunsch-sieg-27-07-end weiterlesen


Anwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass der UNO-Sicherheitsrat unsere regelmäßige Schussübung mit ballistischen Raketen problematisiert hatte, antwortete am 7. September der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Im UNO-Sicherheitsrat fabrizierten am 6. September die USA und ihre willfährigen Kräfte die öffentliche Mitteilung, die erneut unsere Maßnahmen für Verstärkung der atomaren Abschreckungskraft zum Selbstschutz überdrüssig problematisierte.

Das ist eine unverzeihliche Verletzung unserer Würde und unseres Existenzrechts, unserer Souveränität und unseres Rechtes zum Selbstschutz. Deswegen weisen wir diese Mitteilung allseitig zurück.

Diesmalige Schussübung unserer Armee mit ballistischen Raketen wurde wie immer ohne negative Auswirkungen auf umliegende Staaten und Sicherheit des internationalen Gewässers erfolgreich durchgeführt.

Der UNO-Sicherheitsrat gibt keine Widerrede den USA, die die umfangreichen atomaren Kriegsmittel wie strategischen Vermögen auf die Koreanische Halbinsel einsetzen und alle räuberischen Untaten wie aggressive atomare Kriegsmanöver verüben, aber problematisiert nur unsere dementsprechenden gerechten Maßnahmen zum Selbstschutz. Das ist bar jeder Logik.

Wenn er auf der Seite der USA, Urheber für Zerstörung des Friedens und der Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel, unsere gesetzmäßigen Maßnahmen zum Selbstschutz weiterhin problematisiert, wird vor der internationalen Gesellschaft nur sein Wesen als das unfähige parteiische Organ noch eindeutiger bloßgelegt werden.

In diesem historischen Jahr, in dem mit dem Donner der ersten Wasserstoffbombe von Juche-Korea ein großartiger Auftakt eingeleitet wurde, werden wir die hintereinander folgenden wunderlichen Erfolge bei der Stärkung unserer Atomstreitkräfte weiterhin erweitern.

AiP-D Meinung: Die USA, Hauptverbrecher in der Menschheitsgeschichte, missbrauchen abermals den UNO-Sicherheitsrat für ihre widerlichen und menschenverachtenden Intrigen. Dabei beweist die UNO einmal mehr, dass es das Papier nicht wert ist, auf dem die UNO-Sicherheitsratsresolutionen geschrieben stehen, weil sie sich zum willfährigen Gehilfen des US-Imperialismus und seiner Hintermänner machen läßt, gleich einem zahnlosen Tiger, der faucht, sich aber damit nur vor aller Welt lächerlich macht.

Die UNO ist inzwischen in einem vergleichbar jämmerlichen Zustand wie der Völkerbund weiland vor dem Ausbruch des 2. Weltkriegs. Die Atomkriegsgefahr ist durch die wiederholten Provokationen, wie die jüngsten Militärmanöver in Südkorea beweisen, Machenschaften und Intrigen der US-Imperialisten nicht nur auf der Koreanischen Halbinsel und in ganz Ostasien so groß wie nie zuvor. Es ist nur der Zurückhaltung und kühlen und bedachten Analyse und Reaktion der DVR Korea und ihrer Führung zu verdanken, dass nicht schon ein grausamer Atomkrieg ausgebrochen ist. Doch die Geduld ist begrenzt. Die DVR Korea hat, wie jeder andere Staat der Welt, das unerschütterliche Recht, sich selbst zu verteidigen. Der perversen Logik des „Westens“ (Entwaffnung, dann Vereinnahmung) folgt sie dabei nicht!

Wir solidarisieren uns ausdrücklich mit der DVR Korea

und ihrem Kampf um Selbstbestimmung, Frieden, Vereinigung

und wahre Freiheit!

H Ä N D E    W E G    V O N    K O R E A !

K O R E A   D E N   K O R E A N E R N !


DVR Korea: Für die Festigung der Macht des Staates

160716 - SK - KIM JONG UN - 4. Jahrestag Verleihung Titel Marschall - Für die Festigung der Macht des Staates - 01

Am 17. Juli Juche 101 (2012) wurde Genosse Kim Jong Un zum Marschall der DVRK ernannt, was die Armee und das Volk der DVRK in große Begeisterung versetzte. Dank seiner Führung wurden die Ideologie und die Sache von Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il glänzend fortgesetzt und weiter entwickelt und die Würde und Macht des Landes maximal erhöht. Während der Führung des Songun-Korea betrachtete Kim Jong Un die Interessen und das Glück des Volkes als das wichtigste Kriterium seines Denkens und seiner Tätigkeit und die Verstärkung der Wehrkraft für die Verteidigung des Schicksals des Volkes als die wichtigste Staatsangelegenheit. Es war sein unerschütterlicher Wille, die Souveränität und das Existenzrecht des Landes vor der sich stärkenden nuklearen Bedrohung und Erpressung durch die feindseligen Kräfte konsequent zu schützen und den Frieden der koreanischen Halbinsel und die Sicherheit der Region zuverlässig zu garantieren. Er besuchte ununterbrochen die Wissenschaftler und Arbeiter in Bereich Rüstungsindustrie, gab ihnen Kraft und Mut und flösste ihnen den Geist der Priorität der Entwicklung mit eigener Kraft ein. Er wirkte darauf hin, gestützt auf die von Kim Il Sung und Kim Jong Il geschaffene solide Basis der auf die Selbstverteidigung gerichteten Rüstungsindustrie verschiedene strategische Waffen Koreas auf einem höheren Niveau zu entwickeln. Unter seiner Führung wird die Wehrkraft des Landes allseitig gestärkt.

Im Januar Juche 105 (2016) führte die DVRK den historischen H-Bombe-Versuch ganz perfekt durch, wodurch sie in die vorderste Reihe der Atommächte rückte. weiterlesen


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Jüngst bellt bei jeder Gelegenheit die Clique um Park Geun Hye, es sei notwendig, durch „zuverlässige Sicherheit“ und „mächtige Sanktionen“ vor allem die „Denuklearisierung des Nordens“ einzuleiten.

Auch Park Geun Hye schwätzt weiter bösartig, es sei jetzt die Zeit, sich nicht auf ein Gespräch, sondern auf „Sanktionen und Druck“ zu konzentrieren.

Währenddessen hetzt sie neulich Krethi und Plethi sogar zum verschrobenen Gerede auf, man müsse selbst verstehen, dass „Sanktionen und Druck“ und „Bedrohung und Warnung“ ihre Grenzen haben, und ein „kreativer Lösungsweg“ dafür gefunden werden muss, uns zur Kenntnis zu bringen, dass „nur der gewisse Verzicht auf die Kernwaffen ein Ausweg“ ist.

Sie lärmt sogar nach Gutdünken, der VII. Parteitag der PdAK werde zu einer Tagung, in der der Atomwaffenbesitz anerkannt und verkündet würde.

Diesbezüglich hat am 5. Mai der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes eine Stellungnahme abgegeben.

Sie hat betont, dass der Grund für das Atomproblem auf der Koreanischen Halbinsel die unverschämte Anti-DVRK-Politik der USA sei, und erwähnt, dass der Kernwaffenbesitz der Republik eine unvermeidliche Gegenmaßnahme zum Schutz der Souveränität und Existenzrechte vor der ständigen atomaren Bedrohung und Erpressung der USA sei.

Und die Stellungnahme hat auch hingewiesen, dass die Position unserer Republik als Atomwaffenbesitzer, der sogar H-Bombe hat, unveränderlich sei und die Clique um Park Geun Hye dies genau wissen und uns gegenüberstehen müsse.

Der Sprecher hat unterstrichen, wenn sie aufrichtig einen „kreativen Lösungsweg“ zur Lösung der Atomfrage suchen will, wäre es gut, ihn darin zu finden, mit der feindseligen Anti-DVRK-Politik der USA und ihrer denen folgenden Anti-Nation-Politik Schluss zu machen und das strenge Urteil der Volksstimmung zu erhalten.

Und er hat gewarnt, dass die Clique um Park Geun Hye die Wirklichkeit genau sehen und von der atomaren Abschreckungskraft der Republik nicht unbesonnen schwatzen soll, wenn sie den Rest ihrer Lebenszeit etwas verlängern will.

AiP-D Meinung: Der Realitätsverlust der westlichen Welt, allen voran der US-Imperialisten und ihrer südkoreanischen und anderweitigen Lakaien, ist inzwischen in eine pathologische Phase eingetreten. Statt endlich die DVR Korea, die nur ihr legitimes Selbstverteidigungsrecht für das friedliche Leben des Volkes und die Verteidigung der Errungenschaften des Sozialismus koreanischer Prägung wahrnimmt, als Atomwaffen besitzenden Staat anzuerkennen, ergießen sie sich in allerlei peinlichster Rhetorik, die einen Psychiater dazu veranlassen müßte, die Patienten für immer in die geschlossene Abteilung eines Irrenhauses zu verbannen, um den Rest der Gesellschaft vor ihnen zu schützen. Das Schlimme daran ist, dass die jahrzehntelange westliche Propaganda den Regierenden den Blick auf die Realität völlig vernebelt hat. Sie glauben inzwischen sogar die Lügen, die sie und ihre Vorgänger selbst in die Welt setzten oder durch die ihnen ergebenen Lügenmedien in die Welt setzen ließen. Dieser Zustand ist nicht nur auf der Koreanischen Halbinsel brandgefährlich, wie wir im Nahen und Mittleren Osten, in Afrika oder auch in Lateinamerika sehen können.

Die UNO macht sich in diesem Zusammenhang auch nur noch als zahnloser Tiger lächerlich, weil sie den Interessen und Erpressungsversuchen der US-Imperialisten und ihrer Helfershelfer machtlos ausgesetzt ist, diese also entgegen allen gesunden Menschenverstands keinen Einhalt bietet. Daher ist eine Reform der UNO längst überfällig, wo die anständigen und friedliebenden Staaten der Erde die Mehrheit erhalten müssen. Die Vertreter des US-Imperialismus und alle ihnen hörige Kräfte müssen vor dem Internationalen Strafgerichtshof oder einem noch zu gründenden anderen internationalen Gericht als Verbrecher gegen die Menschenrechte, Kriegstreiber und Massenmörder der Neuzeit abgeurteilt und für immer weggesperrt werden, ihre Vermögen müssen eingezogen und den Staaten zugute kommen, die am meisten unter den vielfältigen Intrigen, Machenschaften, Kriegen und anderen Verbrechen gelitten haben. Damit wäre dann auch das Flüchtlingsproblem gelöst, denn diese Staaten hätten dann die Möglichkeit zum friedlichen Aufbau, bei dem gerade die jungen Männer, die Europa als Flüchtlinge überschwemmen, zum Aufbau beitragen können und diesen Menschen nicht nur eine positive Lebensperspektive und eine positives Selbstwertgefühl beschieden wäre sondern bescheidener Wohlstand und sichere Heimatländer auch die Fluchtgründe negieren würden.