Schlagwort-Archive: Gedeihen

Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Kim Jong Un, der hochverehrte Oberste Führer der DVR Korea, hat in der diesjährigen Neujahrsansprache die vorjährigen Erfolge unserer Armee und unseres Volkes voller Stolz ausgewertet und den außenpolitischen Standpunkt der Regierung unserer Republik klar und eindeutig erklärt.

Am 26. Januar veröffentlichte der Sprecher des DVRK-Außenministeriums eine Stellungnahme, dass wir die in der diesjährigen Neujahransprache von Kim Jong Un gestellte außenpolitische Aufgabe konsequent in die Tat umsetzen und so entsprechend der Stellung als ein würdevolles starkes Land der Souveränität und ein Atomwaffenstaat die Auslandsbeziehungen aktiv entwickeln werden. Er fuhr wie folgt fort:

Wir werden unbedingt mit unserer eigenen Kraft Frieden und Sicherheit unseres Staates schützen und auch zum Schutz des Friedens und der Stabilität in der Welt aktiv beitragen.

Im außenpolitischen Ideal – Souveränität, Frieden und Freundschaft – die gutnachbarlichen Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit mit allen Ländern, die für die Souveränität eintreten, auszubauen und weiterzuentwickeln, das ist ja ein unbeirrter Standpunkt unserer Partei und der Regierung unserer Republik. weiterlesen

Advertisements

Mitteilung der Ständigen Vertretung der DVR Korea bei der UNO ans Außenministerium der USA

Am 23. Juni schickte das Ministerium der USA bezüglich des diesmaligen erfolgreichen Probestarts der strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittel- und Langstreckenrakete „Hwasong 10“ die herausfordernde Mitteilung, indem es bemerkte, dass dieser Probestart die grobe „Verletzung“ an Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates sei, die gespannte Lage auf der Koreanischen Halbinsel verschärfe und wir uns an provokatorische Handlungen und Bedrohungen nicht mehr klammern dürfen.

Hierin liegt die intrigante Absicht der USA, die ihr wahres Gesicht als Verbrecher, der sich auf der Koreanischen Halbinsel und deren Umgebung an den Rummel um die Kriegsmanöver und die Machenschaften zur Verstärkung der Streitkräfte ununterbrochen klammert und die äußerst verschärfte Lage auf der Koreanischen Halbinsel betreibt, zu verschleiern und die Verantwortung für die verschärfte Lage auf der Koreanischen Halbinsel auf uns abzuwälzen und zugleich die Atmosphäre für internationalen Druck auf uns erhöhen zu wollen.

Diesbezüglich übergab die Ständige Vertretung der DVR Korea bei der UNO am 24. Juni ans USA-Außenministerium die Antwortmeldung, in der unser prinzipienfester Standpunkt unterstrichen wurde.

Die Meldung erklärte unsere Einstellung, die „Resolution“ des UNO-Sicherheitsrates auf das Verbot des Starts unserer Raketen sei die Verletzung der UNO-Charta und des Völkerrechts. Gegen die USA, die ihre strategischen Mittel auf der Koreanischen Halbinsel und deren Umgebung weiter einführen und uns unverhohlene atomare Bedrohung geben, die Maßnahmen zur Stärkung der atomaren Abschreckungskraft darauf folgend zu treffen – das sei doch unsere gerechte selbstverteidigende Maßnahme, die keinerlei Provokation ist.

Sie unterstrich, das sei unser Standpunkt, über mächtige Angriffsmittel, mit denen wir die USA dauerhaft bedrohen können, zu verfügen, wenn wir vor den ständigen atomaren Bedrohungen seitens der USA die Sicherheit des Vaterlandes und des Volkes entschieden garantieren wollen.

Wie die feindseligen Handlungen gegen die DVR Korea seitens der USA „normalisiert“ werden, werde auch die Durchsetzung unserer selbstverteidigenden Richtlinie für parallele Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und des Aufbaus der Atomstreitmacht normalisiert, und solange die feindselige Politik und die atomare Bedrohung der USA andauern, werden wir obige Richtlinie fest einhalten und die Maßnahmen zur Stärkung der selbstverteidigenden Abschreckungskraft aufeinander folgend und hintereinander weiter treffen.

AiP-D Meinung: Die USA klammern sich wie besessen an ihre feindseelige Politik gegenüber der souveränen DVR Korea und missbrauchen die UNO und den UNO-Sicherheitsrat für ihre Intrigen und feigen Machenschaften. Anstatt ehrlich zu bereuen, die offen liegenden Tatsachen anzuerkennen, in längst überfällige Verhandlungen mit der DVR Korea zum Abschluss eines Friedensabkommens einzutreten, veranstalten sie unter Missbrauch der UNO und gegen all deren Statuten, Chartas und Regelwerke verstoßende Aktionen, die, je öfter sie diese initiieren, desto öfter ihre fehlende Moral, ihren fehlenden Anstand und ihre wahre Natur als die schlimmsten Feinde der Menschheit offenbaren.

Die UNO muss endlich Schluss damit machen, sich fortwährend von den US-Imperialisten und deren Helfern missbrauchen zu lassen, alle Sanktionen gegen die DVR Korea sofort widerrufen und ihrer Charta entsprechend unparteilich die wahren Störenfriede und Provokateure des Weltfriedens benennen, sanktionieren und aus der Weltgemeinschaft ausstoßen, damit die Völker der Welt in Ruhe ihre Beziehungen unter dem Banner von Souveränität, Gleichheit und Frieden zum Wohle aller Menschen entwickeln können.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA stachelten den UNO-Generalsekretär dazu auf, einen Brief, der das Recht der DVR Korea auf den Satellitenstart verneint, zu schreiben. Diesbezüglich antwortete am 23. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

Unsere Republik hat nach dem „Übereinkommen über die Registrierung von Weltraumgegenständen durch den Startstaat“ durch legale Prozedur den Erdbeobachtungssatelliten „Kwangmyongsong–4“ offiziell in die UNO eingetragen.

Das ist weltweite Anerkennung, der „Kwangmyongsong–4“ sei ein Reichtum, das zum gemeinsamen Gedeihen der Menschheit beiträgt.

Aber am 15. Juni trug sich etwas anormales zu, dass der UNO-Generalsekretär seinen Brief an den Vorsitzenden des UN-Sicherheitsrat geschickt hatte, der zum widerspruchsvollen Inhalt hat, er habe nach dem „Übereinkommen vom 11. Dezember 1974 über die Registrierung von Weltraumgegenständen durch den Startstaat“ „den in kosmischen Raum gestarteten Gegenstand der DVR Korea am 7. Februar 2016 registriert und die UNO-Mitgliederstaaten darüber informiert“. Die „oben genannte Registrierung sei nichts anderes als eine technische Prozedur nach dem Übereinkommen. Er teile dem UN-Sicherheitsrat sein Verständnis mit, dass er dem obigen Satellitenstart der DVR Korea keinerlei Gesetzmäßigkeit oder Richtigkeit belegt.“

Eben die USA sind der Erfinder und Regisseur dieses blödsinnigen Theaterspiels, das der amtlichen Pflicht des UN-Generalsekretärs widerspricht und keine Aufrichtigkeit und Eigenständigkeit bei der UN-Tätigkeit hat.

Das Hauptziel der USA besteht darin, das völkerrechtlich anerkannte Selbstverteidigungsrecht eines souveränen Staates und dessen gesetzmäßige Rechte zu problematisieren, die „Resolution über Sanktionen“ im UN-Sicherheitsrat zu erdichten und unter dem Einsatz allerlei gesetzwidriger und räuberischer Mittel und Methode den souveränen Staat um jeden Preis zu strangulieren.

Jüngst setzen die USA erneut in die Koreanische Halbinsel und deren Umgebung verschiedenartige strategische Vermögen ein, treiben so instabile Lage der Koreanischen Halbinsel in extremen Zustand und klammern sich noch verzweifelter an ihren Rummel um Sanktionen und Druck gegen unsere Republik.

Die Wirklichkeit zeugt wiederholt anschaulich davon, dass die von uns ausgewählte Linie für die gleichzeitige Entwicklung der Wirtschaft und der Atomstreitkräfte ja hundertmal richtig ist.

Wir sind zu Gesprächen und physikalischen Maßnahmen vollauf bereit und verfügen über alle betreffenden Mittel.

Die USA müssen sich über strategische Stellung unserer Republik und den Strom der Lage im Klaren sein und ihre Entschlossenheit treffen, anachronistische Anti-Korea-Politik aufzugeben.

Solange diese Politik der USA fortgesetzt wird, wird unsere Republik selbstverteidigende atomare Abschreckungskraft qualitativ und quantitativ noch mehr stärken und das aufrichtige Recht auf friedliche Weltraumerschließung weiterhin ausüben, egal, wer was dazu auch sagt.

AiP-D Meinung: Wie wir bereits schrieben, befinden sich die USA nun in einer Phase eines pathologischen Irren, und sie liefern dafür ungewollt nun schon täglich neue unumstößliche Beweise. Dass die USA und ihre Vasallen es mit internationalem Recht sonst gerne mal nicht so genau nehmen, sahen wir ja bereits u. a. beim Balkankrieg (Ex-Jugoslawien 1999) und beim Zweiten Irakkrieg (2003). Sich dann als Weltpolizist aufzuspielen und internationales Recht (s. o.) zu verhöhnen, zeugt abermals von einem fortschreitend gefährlichen Realitätsverlust der Machthaber in Washington und ihrer Hintermänner und Helfershelfer. Dass sie dabei auch – wie schon wiederholt – die UNO missbrauchen überrascht daher eigentlich nur wenig. Doch die Lage wird nicht nur auf der Koreanischen Halbinsel durch diese Machenschaften immer ernster und unberechenbarer. Es sind nämlich genau die Machthaber in den USA, die den Weltfrieden mit immer neuen Machenschaften und Intrigen in Frage stellen.

Warum tun sie dies? An jedem Konflikt verdienen sich die herrschenden „Eliten“ mit ihren (nicht nur) Rüstungsfirmen oder -beteiligungen dumm und dämlich, an jedem Dollar klebt das Blut der Unterdrückten und Ausgebeuteten! Was also macht die DVR Korea in den Augen des Westens „verkehrt“? Sie setzt eine wahre volksverbundene Politik um, die die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen ein für alle Mal beseitigt hat. Das koreanische Volk lebt im Norden der Republik sozial völlig abgesichert in kostenlosem Wohnraum, bekommt kostenlose medizinische Versorgung, kostenlose Bildung bis zum Universitätsabschluss und viele andere sozial volksverbundene Leistungen, die man sich im Westen nicht mal kühnst für die gesamte Bevölkerung vorstellen kann und will. Alle „Gewinne“, die Staatsunternehmen machen, fließen wieder zum Wohle des Volkes zurück zum Volk, das ja auch die „Gewinne“ erarbeitet hat. Hier werden weder Aktionäre, Firmenclans, Devisenspekulanten à la George Soros oder andere Habgierige in ihrer maßlos unanständigen Gier befriedigt. Auch wird Volksvermögen nicht vernichtet sondern inverstiert und reinverstiert, wie jetzt jüngst die platzende Aktienblase durch den Brexit wieder einmal weltweit offenbart.

Die DVR Korea ist der einzige vollständig souveräne Staat der Erde, der sich weder erpressen noch in die Knie zwingen lässt. Das sollte alle friedliebenden und fortschrittlichen Menschen moralisch eigentlich dazu verpflichten, immer die richtige Politik der DVR Korea vorbehaltlos zu unterstützen und zu verteidigen! Das ist das Gebot der Stunde, denn… ohne diesen aufrechten und starken sozialistischen Staat sähe die Welt wahrlich anders aus, und das nicht zum Wohle und Vorteil der Völker der Welt. Die DVR Korea ist quasi das Gewissen aller Aufrechten und Anständigen!


Gemeinsame Erklärung der Regierung, Parteien und Organisationen der DVR Korea

Eine weitere ernsthafte und entscheidende Konfrontation mit feindseligen Kräften geht mit dem Sieg von Songun-Korea zu Ende. Diesbezüglich veröffentlichten am 30. April die Regierung, Parteien und Organisationen der DVRK gemeinsame Erklärung.

In der Erklärung wurde erwähnt; dem äußerst gefährlichen und größt angelegten Atomkriegsmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle 16“, das vom 7. März bis zu 30. April von den USA und der südkoreanischen Marionettenclique durchgeführt wurde, und dem boshaften Rummel von allerlei Krethi und Plethi um „Sanktionen“ sind wir mit wagemutigen und außergewöhnlichen härtesten Gegenmaßnahmen unserer Prägung entgegengetreten und die Feinde in weglose Angst, Unruhe, Chaos und Sackgasse getrieben. Diese Konfrontation in den letzten zig Tagen war im außergewöhnlichen Augenmerk vom In- und Ausland. Dementsprechendes Nebenbeben kann man auch jetzt weiterhin verspüren.

Wir haben einzig und allein aus unserer eigenen Kraft ungerechte militärische Gewalt und Bedrohung durch den Atomkrieg entschieden niederdrückt, Frieden, Sicherheit und Würde der Nation zuverlässig verteidigt und in der politischen Weltgeschichte neue Linie gezogen. In Rückblick auf diese bewegenden Tagen verkündeten die Regierung, Parteien und Organisationen der DVRK mit Kompetenz und Recht der würdevollen Atommacht den USA und den ihnen hörigen Kräften ernsthaft wie folgt:

1. Heutzutage, dass wir gegen äußerst drohende Atomkriegsversuche der USA und der ihnen hörigen Kräfte die Atomangriffsfähigkeit auf dem höchsten Niveau vervollständigt haben, darf niemand von der Verzicht auf das Atom – unsere Souveränität, Würde und Leben – träumen.

Die diesmalige leichtsinnige Aktion der Kriegsfanatiker, die die souveränen Rechte unserer Republik mit Füßen zu treten und unserem Volk das Existenzrecht zu rauben versuchten, bot uns allerbeste Gelegenheit für qualitative und quantitative Stärkung der Atomstreitkräfte.

Gegenwärtig haben wir unser Anliegen befriedigend verwirklicht, über alle notwendigen verfügt und die Position der würdevollen Atommacht mit realen Mitteln erreicht, die dazu fähig sind, der Atomüberlegenheit und -herrschaft der USA mit Fug und Recht entgegenzutreten.

Solange die Feindseligkeit und aggressive Bedrohung gegen unsere Republik mit der atomaren Bedrohung fortdauern und auf dieser Erde der Imperialismus, Herd der Ungerechtigkeit und des Bösen, existiert, werden wir den Atom-Prunkschwert der Gerechtigkeit noch schärfer schmieden, die Souveränität und Gerechtigkeit mit Atom verteidigen und das neue Zeitalter der Vereinigung des Landes und des nationalen Gedeihens einleiten.

2. Anschaulich wird heute eine hervorragende und stattliche Gestalt der Wirtschaftsmacht koreanischer Prägung, wo sich unter dem hoch erhobenen Banner der Bevorzugung der Selbststärkungskraft das ganze Volk ihres glücklichen Lebens erfreut. Daher müssen sich die USA und ihre Marionettenclique auf irgendeine Wirkungen von „Sanktionen“ und „Blockaden“ nicht einbilden.

Nicht durch irgendeine Hilfe, sondern mit unbesiegbarer Selbststärkungskraft, die auf eigenständige Richtlinie für die parallele Entwicklung basiert ist, wird heute die Wirtschaft des Landes entwickelt und das Volksleben verbessert. Unter dieser Bedingung sind bei uns das blödsinnige Gefasel von „Sanktionen“ und „Blockaden“ gegen unsere Republik überhaupt wirkungslos.

Der Rummel der USA und ihrer Marionettenclique um berüchtigte „Sanktionen“ gegen unsere Republik wird zur Schlinge, sich um ihren Hals zu legen. Durch stattliche Gestalt der auf diesem Boden zu entstehenden Wirtschaftsmacht und im glücklichen Lachen des Volkes werden sie bis ins Knochen verspüren, an welche langwierigen blödsinnigen und niederträchtigen Aktionen sie sich geklammert haben.

3. Solange sich die USA und die ihnen hörigen Kräfte an die Konfrontation mit uns klammern, werden ihnen nur der üble Ruf und die Schande als Niederlage zuteil und wird das Mythos der Unbesiegbarkeit von Songun-Korea fortwährend sein. Sie müssen sich darüber im Klaren sein.

Bisher beschäftigten sie sich vernunftswidrig wie besessen mit unerfüllbarer aggressiver Absicht gegen unsere Republik. Es kommt die Zeit, dass sie für sich ihren von der Kriegshysterie durchdrungenen Kopf in Ordnung bringen und über neue Auswahl nachdenken.

Die USA dürfen mutige Entscheidung dazu treffen, nicht unser Atomprogramm, das niedemanden bedroht, weiterhin ignorant zu problematisieren, sondern vor allem ihre Anti-Korea-Politik, Herd der Verschlechterung der Lage der Koeranischen Halbinsel und deren Umgebung, und das dementsprechende Kriegsmanöver gegen den Norden aufzugeben.


Antwort des Sprechers des DVRK-Außenministeriums

Aus dem Anlass der 4. „Gipfelkonferenz für Atomsicherheit“ redeten die USA von unserer „nuklearen Bedrohung“. Diesbezüglich antwortete am 4. April der Sprecher des Außenministeriums der DVRK auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Vor einigen Tagen fand in Washington die 4. „Gipfelkonferenz für Atomsicherheit“ statt, in der Atomterror, -weitergabeverhinderung und die Abrüstung der strategischen Nuklearwaffen zur Debatte gestellt wurden.

Während der Konferenz trommelten die USA die ihnen hörigen Kräfte wie Japan und Südkorea zusammen und führten die Öffentlichkeit irre, als ob unsere „nukleare Bedrohung“ die größte Frage sei, der die internationale Gesellschaft gegenübersteht. Außerdem versuchten sie, die Atmosphäre von Sanktionen gegen die DVR Korea und Druck auf sie in Höhepunkt zu bringen.

Bisher fanden 4-malige „Gipfelkonferenzen für Atomsicherheit“ statt. Aber die weltweite Entnuklearisierung verfinsterte sich noch weiter und entsteht im Gegenteil die Lage, wo der Frieden und die Sicherheit der Welt mit Atomwaffen noch heftiger bedroht werden. Es ist kein Zufall, dass internationale Vorwürfe erklingen, Obama müsse dementsprechende Hauptverantwortung auf sich tragen.

Die Obama-Gruppierung, die in die Klemme geraten ist, problematisiert uns mit ihren gewöhnlichen Methoden und versucht, den auf sie gerichteten Vorwürfen zu entgehen. Aber das ist eine Dummheit.

Seit der Machtergreifung der Obama-Administration wurden die strategischen Atomschlagmittel der USA im Umfang und der Häufigkeit des Einsatzes in die Koreanische Halbinsel nicht verringert, sondern mehrfach vergrößert. Dann wurde der provokatorische Charakter des Atomkriegsmanövers nicht verschwächt, sondern beträchtlich weiterhin verstärkt.

Daneben bringen die USA ihre böse Absicht unverhohlen zum Ausdruck, unter dem Vorwand der Ausführung der UNO-„Resolution über Sanktionen“, die unsere unvermeidliche selbstverteidigende Auswahl problematisiert und fabriziert wurde, durch die generellen Mobilmachung ihrer Satellitenstaaten und der vereinten Länder den politisch-ökonomischen Druck auf uns weiterhin zu verstärken, und erhöhen maximal den Grad der Machenschaften zur Anti-Korea-Politik.

Die Wirklichkeit verlangt dringlicher als je zuvor, unsere selbstverteidigende atomare Abschreckungskraft als Garantie der Souveränität, des Aufblühens und Gedeihens des Landes und als Prunkschwert für Frieden und Sicherheit der Welt noch weiter zu festigen.

Wie schon erklärt, werden wir auch künftig der zunehmenden atomaren Bedrohung und dem Rummel seitens der USA um den Druck auf uns mit entschiedenen härtesten Gegenmaßnahmen entgegentreten.


Korea: Treffen von Gläubigen im Kumgang-Gebirge

Am 9. und 10. November gab es im Gebirge Kumgang ein Treffen von Gläubigen im Norden und Süden für nationale Versöhnung und Geschlossenheit, Frieden und Vereinigung.

Zugegen waren auf der Nord-Seite eine Delegation unter Leitung von Kang Ji Yong, Vorsitzender des Konsultatrates der Gläubigen Koreas und des Zentralvorstandes der Vereinigung der Katholiken Koreas, einschließlich der Vorsitzenden der religiösen Organisationen und auf der Süd-Seite eine Delegation unter Leitung von Ri Kyong Sik, vertretender Vorsitzender der „Friedenskonferenz der Gläubigen Koreas“ und Geschäftsführer der buddhistischen Joge-Fraktion, einschließlich der Vorsitzenden der 7 religiösen Fraktionen Südkoreas.

Die Vertreter des Nordens und des Südens erwähnten bei ihren Reden, dass in der Atmosphäre, wo große Erwartung und großes Interesse der Landsleute für die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen und die Vereinigung des Vaterlandes zunehmen, die Religiösen des Nordens und des Südens im Kumgang-Gebirge zum bedeutsamen Zusammentreffen gekommen sind. Der Weg zur Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen, zur selbstständigen Vereinigung des Landes und zu dessen Frieden und Gedeihen bestehe darin, die gemeinsamen Nord-Süd-Erklärungen zu unterstützen und aufrichtig auszuführen.

Weiter unterstrichen sie, dass die Religiösen, die Liebe, Gerechtigkeit und Frieden für wertvoll halten, bei der Aufrechterhaltung der schwer hergestellten Atmosphäre der Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen und bei der Realisierung der nationalen Aussöhnung und Geschlossenheit und der Vereinigung des Vaterlandes in der ersten Reihe stehen sollten.

Auf der Veranstaltung wurde eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht.

In der gemeinsamen Erklärung wurde die Entschlossenheit der Gläubigen des Nordens und des Südens zum Ausdruck gebracht, sich unter dem hoch erhobenen Banner „Durch unsere Nation selbst“ zur gesamtnationalen patriotischen Bewegung für die Realisierung der nationalen Versöhnung, Geschlossenheit, des Friedens und der Vereinigung des Landes zu erheben.

Ferner bergstiegen die Vertreter der religiösen Organisationen des Nordens und des Südens gemeinsam in der Gegend Kuryongyon und Samilpho.

AiP-D Meinung:

Allen Unkenrufen und Verleumdungen des ach so toleranten und menschenwürdigen Westens zum Trotz zeugt diese Meldung weder von Verfolgung Religiöser in der DVR Korea noch vom Totschweigen von Religion. Vielleicht gibt es einfach deshalb nicht so viele Gläubige in der DVR Korea, weil sie nicht vergessen haben, dass US-amerikanische Christen Korea besonders im Norden mit barbarischen Bombardements belegten und sogar alle Gotteshäuser in Pyongyang und anderen Städten restlos zerstörten. Desweiteren starben viele Gläubige durch diese menschenverachteten Bombardements, in denen sich die US-Barbarei nicht zu schade war, auch bakteriologische und chemische Waffen wie Milzbrand, Giftgas und andere einzusetzen. Desweiteren ist die Missionierung Koreas im ausgehenden 19. Jahrhundert vorwiegend auf US-amerikanische Klerikale und Sekten zurückzuführen, die nicht nur Agenten waren, sondern auch mit nicht allzu feinen Methoden missionierten (…und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag‘ ich dir den Schädel ein!). Außerdem waren die Christen maßgeblich Verbündete der verhassten japanischen Kolonialmacht. Warum also sollte man einem Glauben anhängen, der soviel Menschenverachtung, Leid und Elend verkörpert… und das nicht nur in Korea! Jeder kann in der DVR Korea seine Religion leben. Dies ist auch in der Sozialistischen Verfassung festgelegt. Er darf seinen Glauben aber nicht propagieren! Wie klug das ist, wissen wir, wenn wir in die Blutspur des Christentums über viele Jahrhunderte eintauchen.


Glückwunsch zum 62. Jahrestag des Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg (DVR Korea)

Die AiP-D gratuliert dem verehrten Marschall Kim Jong Un auf diesem Wege von ganzem Herzen mit einigen Sonderbeiträgen zum 62. Jahrestag des Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg) am 27. Juli!

Das koreanische Volk ist das erste Volk der Welt, das den entscheidenden Sieg über die Aggressionen des US-Imperialismus und seine willfährig hörigen Lakaien errungen hat. Über Jahrzehnte bot es seither den immer perfideren Machenschaften der Aggressoren unter großen Anstrengungen die Stirn und geht so immer siegreich aus der Konfrontation mit den Feinden hervor. Den Grundstein hierfür legte der Ewige Präsident Kim Il Sung, weitergeführt wurde der erfolgreiche Kampf vom verehrten Generalissimus Kim Jong Il, und zu neuer Blüte gedeiht das Streben des koreanischen Volkes unter der weisen Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un, der den historischen revolutionären Traditionen getreu dem Vermächtnis von Kim Il Sung und
Kim Jong Il zu ewigem Glanz verhilft.

Wir wünschen ihm dafür von ganzem Herzen alles erdenklich Gute!


Bulletin 29-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Mo, den 01.06.2015 das Bulletin Nr. 29-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:

150601 – Bulletin 29 – U.S. Criticized for Attempt to Shift Blame

Nr. 29-2015

1. Juni 2015

Bulletin

U.S. Criticized for Attempt to Shift Blame

for Ruptured DPRK-U.S. Talks

    Pyongyang, May 30 (KCNA) — A spokesman for the DPRK Foreign Ministry released a statement on Saturday as regards the fact that the U.S. is trying to escape from the responsibility for its totally foiled policy toward the DPRK.


The U.S., in the recent three-party consultation with Japan and south Korea, attempted to distort the truth and mislead public opinion as if they wanted to have dialogue, but the DPRK refused.

    It is a well-known fact that the DPRK had long called for the resumption of dialogue without preconditions, making sincere efforts for it, but the U.S. prevented it, raising unreasonable „preconditions“, the statement said, adding:


As the DPRK has consistently clarified, its military capabilities for
self-defence based on nuclear force are neither means for threatening anyone nor a bargaining chip for something.


The DPRK’s nuclear weapons serve as self-defensive deterrent to cope with the constant nuclear threat and military invasion from the U.S. and as a force of justice to decisively repel the enemy’s invasion and deal a merciless retaliation in case a war breaks out.

    As been already proved in history, the only way to prevent a war between the DPRK and the U.S., which lack even elementary trust in each other and have long stood in mistrust and hostility only, is for the former to bolster up its defense capabilities so as to ensure balance of forces.

    It is a grave provocation to criticize as „provocative“ any legitimate self-defensive step taken by a small country to protect itself from the ringleader of aggression and war.

    The U.S. should clearly know, though belatedly, that the failure of its DPRK policy is due to its fundamentally wrong viewpoint on the DPRK.

    It would dislike for no ground and criticize all of what the DPRK does. Such wrong viewpoint spoiled the DPRK-U.S. relations and the denuclearization on the Korean peninsula at last, with the bitter result of lifting an axe to drop it on one’s own foot.


If the U.S. fails to draw a lesson any longer, the aftermath will be more tragic.


Bulletin 28-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Do, den 28.05.2015 das Bulletin Nr. 28-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Originaldokument nicht vorenthalten:

150528 – Bulletin 28 – Durch unsere Nation selbst

Nr. 28-2015

28. Mai 2015

Bulletin

„Durch unsere Nation selbst“

   Im Juni 2000 wurde in Pyongyang, der Hauptstadt der DVRK, die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni veröffentlicht, die als Meilenstein für die Vereinigung Koreas bezeichnet wird.

   Seitdem sind zwar nahezu 15 Jahre verflossen, aber das Ideal „Durch unsere Nation selbst“, der Hauptgedanke der besagten Erklärung, gilt unverändert als Banner der Vereinigung Koreas.

   Das Ideal Durch unsere Nation selbst“ ist mit dem durchdringenden Geist der Souveränität durchgesetzt.

   Bekanntlich wurde die Spaltung Koreas nicht durch irgendwelche Widersprüche innerhalb der Nation, sondern von äußeren Kräften erzwungen.

   Die USA, die nach dem Zweiten Weltkrieg als Befreier“ maskiert Südkorea eroberten, verstärkten von den Herrschaftsansprüchen auf das ganze Korea und den asiatischen Kontinent aus unablässig ihre militärische Herrschaft über Südkorea. Nach außen hin verhielten sie sich zwar so, als ob sie sich für die Frage der Vereinigung Koreas interessierten, aber in der Tat wünschten sich nicht, dass Nord und Süd sich aussöhnen, sich zusammenschließen und die Vereinigung anstreben, und traten den Bewegungen zur Vereinigung Koreas in jeder Weise in den Weg. Daher türmten sich auf dem Weg zur Vereinigung Koreas unausgesetzt ernste Schwierigkeiten, und die koreanische Nation erleidet immer noch die Tragödie ihrer Spaltung.

   Die nahezu 70-jährige Spaltungsgeschichte der koreanischen Nation zeigt anschaulich, dass in keiner Zeit die selbstständige Entwicklung und Vereinigung der koreanischen Nation erreicht werden können, ehe man der Herrschaft und Einmischung der äußeren Kräfte ein Ende setzt.

   Die Vereinigung Koreas ist eine Frage, die einzig und allein mit der eigenen Kraft seines Herrn, der koreanischen Nation, und entsprechend dem Willen und den Forderungen der koreanischen Nation gelöst werden muss. Mit anderen Worten, das ist eine Frage des Selbstbestimmungsrechts der Nation. Die äußeren Kräfte haben keinen Grund und Vorwand, sich in diese Frage einzumischen. Daher behauptet man Durch unsere Nation selbst“.

   Dieses Ideal, durchgesetzt mit dem durchdringenden souveränen Geist der Nation, ist hinsichtlich sowohl der Realität der von äußeren Kräften gespaltenen Koreanischen Halbinsel als auch des Wesens der Frage der die getrennten Bande des Blutes der Nation knüpfenden Vereinigung Koreas höchst rationell und richtig.

   Das Ideal Durch unsere Nation selbst“ zeugt vom Willen zum Friedensschutz.

   Die ganze koreanische Nation brennt heiß danach, dass dem jahrzehntelangen andauernden erbitterten militärischen Konfrontationszustand zwischen Nord und Süd baldigst ein Ende gesetzt und der Weg zum Frieden und zur Vereinigung eröffnet wird.

   Aber die südkoreanische Behörde nimmt an der hartnäckigen Strangulierungspolitik und der militärischen Drohung der USA gegen die DVRK aktiv mit, weshalb auf der Koreanischen Halbinsel statt Frieden und Sicherheit stets militärische Konfrontationen und Spannungen herrschen.

   Hätte die Behörde Südkoreas nicht den äußeren Kräften gewillfahrt, die den koreanischen Landsleuten zu schaden versuchen, die gemeinsamen Militärübungen mit den USA abgelehnt und nicht zugelassen, dass ihr Territorium, ihr Himmel und Meer zu Kriegsübungsplätzen werden, kurz gesagt, hätte sie das Ideal Durch unsere Nation selbst“ geachtet, wäre die Lage auf der Koreanischen Halbinsel nicht in solche Krise geraten.

   Frieden und Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel sind eben Frieden und Sicherheit in der Welt. Falls auf dieser Halbinsel erneut ein Krieg ausbricht, wird er unweigerlich in einen thermonuklearen Krieg übergehen, den die Menschheit bisher nicht erlebt hat. Er wird nicht nur auf die Koreanische Halbinsel und Nordostasien, sondern auch auf ausgedehnte Regionen der Welt übergreifen, wodurch es die Verluste und Katastrophen der Menschheit schwer zu ermessen sein würde. Auch die USA werden davon nicht verschont bleiben.

   Das Ideal Durch unsere Nation selbst“ spiegelt auch den Geist der großen Geschlossenheit der Nation wider.

   Die bewundernswürdige und beeindruckende Wirklichkeit, die sich nach der Veröffentlichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni auf der Koreanischen Halbinsel ausbreitete, zeigte unzweifelhaft, dass die Vereinigung Koreas ohne weiteres realisiert werden kann, wenn sich die ganze Nation zusammenschließt.

   Die unterbrochene Verbindung der Eisenbahnlinien und Straßen zwischen Nord und Süd wurden wieder hergestellt und die Luftfahrt- und Seewege eröffnet, wodurch ein großer Durchbruch in die lange Mauer der Spaltung gemacht wurde. Zwischen Nord und Süd fanden politische und militärische Beratungen auf hoher Ebene und über 20 Male Verhandlungen auf Ministerebene statt, auf denen Übereinkommen über gemeinsame Frage der Nation erzielt wurden. In der Stadt an der Demarkationslinie entstand die Industriezone Kaesong, ein Symbol der Zusammenarbeit und des Austausches auf ökonomischem Gebiet zwischen Nord und Süd. Für die Südkoreaner wurde der Tourismus-Weg zum Kumgang-Gebirge, einer weltberühmten Erhebung, die sich in der DVRK befindet, eröffnet.

   Begegnungen der in Nord und Süd verstreuten Familien und Verwandten fanden hintereinander statt. In internationalen Sportwettkämpfen zogen Sportler des Nordens und des Südens mit flatternden Fahnen mit den Umrissen Koreas ins Stadion ein und die Zuschauer von Nord und Süd feuerten sie gemeinsam an. Diese Szenen beeindruckten die Welt. Die Welt verspürte tatsächlich, dass der Norden und der Süden Koreas in puncto Sprache, Geblüt und Kultur eins und eine Nation sind, die unbedingt vereinigt werden muss.

   Der Norden und der Süden Koreas, die sich über halbes Jahrhundert lang angefeindet hatten und miteinander konfrontiert waren, konnten den großen nationalen Zusammenschluss demonstrieren, was eben ein Ergebnis des in der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni umrissenen Ideals Durch unsere Nation selbst“ ist.

   Die internationale Gesellschaft erwartet, dass der Norden und der Süden Koreas diesem Ideal, dem Hauptgeist der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni, bis zum Ende treu bleiben werden.

   Auf dem Weg der Wahrung und Realisierung dieses Ideals gibt es Vereinigung und gemeinsames Gedeihen der koreanischen Nation wie auch Frieden und Sicherheit in der Region und Welt.


Kim Il Sung: Sein sonnenhelles Lächeln

150415 - SK - KIM IL SUNG - Das sonnenhelle Lächeln vom Präsidenten - 01

Die Wiedergeburt des Landes und das Glück von heute
verdanken wir unserem Präsidenten Kim Il Sung.
Wir sehnen uns nach seinem sonnenhellen Lächeln
und seiner warmen Obhut.
Wir vergessen nie unseren Präsidenten. …

Aus Anlass des Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung, 15. April, singen die Koreaner voller Rührung das Lied „Wir sehnen uns nach seinem sonnenhellen Lächeln„. Wenn man beim Singen dieses Liedes auf die Vergangenheit zurückblickt, erinnert man sich an sein sonnenhelles Lächeln. Vor großer Freude darüber, dass sein erhabenes Ideal, das koreanische Volk zum glücklichsten in der Welt zu machen, realisiert wird, lachte er über das ganze Gesicht. Wenn er die Soldaten traf, tastete er ihre Schuhe an und erwies ihnen väterliche Fürsorgen. Wenn er eine einfache Familie besuchte, machte er freimütig den Deckel des Reiskochtopfes auf, um sich mit ihrem Leben vertraut zu machen, und erklärte den Bauern beim Gespräch die Ackerbaumethoden. Sein sonnenhelles Lächeln widerspiegelte sein ganzes heiliges Leben. weiterlesen