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Die große Sehnsucht nach Kim Il Sung

Um ewigen Schatz für Stärkung und Gedeihen
zu schaffen

Kim Il Sung ist ein hervorragender Führer und großer Revolutionär, der dem Kampf für die Realisierung der Souveränität der Volksmassen alles gewidmet und zuverlässige Grundlage für das Erstarken und Gedeihen des Vaterlandes und der Nation geschaffen hatte. Das koreanische Volk verspürt zutiefst die Wichtigkeit und Lebenskraft der Ideen und Verdienste von Kim Il Sung, indem es allerlei Schwierigkeiten der Geschichte wagemutig zum Scheitern bringt.

Seine revolutionäre Ideologie ist ein unvergängliches Banner, das das koreanische Volk zum endgültigen Sieg führt.

Diese Ideologie ist der vervollkommnete Leitgedanke der Revolution, in dem die Philosophie mit den Menschen als Zentrum, revolutionäre Theorie und Führungsmethode mit den Volksmassen als Zentrum in ein einheitliches System gebracht wurden. Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVR Korea) konnte lange Zeit auf dem beispiellos schwierigen Weg der Revolution ohne einzige Wechselfälle nur den Sieg erreichen. Denn in der DVR Korea gab es große Juche-Ideologie und von dieser umrissene enzyklopädische Richtschnur in Ideen und Theorien über die Revolution und den Aufbau.

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Kim Jong Un und Moon Jae In beim erneuten Gipfeltreffen

Das historische 4. Nord-Süd-Gipfeltreffen fand am 26. Mai Juche 107 (2018) im Thongil-Haus in unserer Zone von Panmunjom blitzartig statt.

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, traf sich im Thongil-Haus mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In und führte mit ihm die Verhandlung.

In Panmunjom, dem historischen Ort, wo als Symbol des Friedens ein neuer Start der Beziehungen zwischen Nord und Süd und eine neue Epoche der Aussöhnung und des Zusammenschlusses eingeleitet wurden und worauf sich das Augenmerk der Welt konzentriert, kam 29 Tage später das erneute bedeutsame Gipfeltreffen zwischen Nord und Süd zustande.

Nähere Einzelheiten mit Fotos finden Sie hier.


Panmunjom-Erklärung für Frieden, Aufblühen und Vereinigung der Koreanischen Halbinsel

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, und Moon Jae In, Präsident der Republik Korea, haben, getragen von dem einmütigen Wunsch aller Landsleute nach Frieden, Aufblühen und Vereinigung, in einer bedeutsamen Zeit, in der sich eine historische Wende auf der Koreanischen Halbinsel vollzieht, am 27. April 2018 im „Haus des Friedens“ in Panmunjom das Nord-Süd-Gipfeltreffen durchgeführt.

Die Staatsoberhäupter des Nordens und des Südens haben vor unseren 80 Millionen Landsleuten und der ganzen Welt feierlich verkündet, dass es auf der Koreanischen Halbinsel keinen Krieg mehr geben wird und eine neue Friedenszeit eröffnet wurde.

Sie haben mit dem unerschütterlichen Willen, so schnell wie möglich der langwierigen Spaltung und Konfrontation, Resultat des Kalten Krieges, ein Ende setzen, eine neue Zeit der nationalen Aussöhnung, des Friedens und Aufblühens mutig eröffnen und die Nord-Süd-Beziehungen noch aktiver verbessern und entwickeln zu müssen, in Panmunjom, einem historischen Ort, wie folgt erklärt:

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Das historische Gipfeltreffen in Korea

Am Freitag, den 27. April, fand im koreanischen Grenzort Panmunjom das historische Gipfeltreffen zwischen dem verehrten Genossen Kim Jong Un und dem südkoreanischen Moon Jae In statt. Ausführliche Berichterstattung mit vielen Fotos finden Sie hier.

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) begrüßt die historischen Erfolge beim Gipfeltreffen, das erst durch die größte Liebe des verehrten Genossen Kim Jong Un für das Volk und Vaterland ermöglicht worden war. Wir hoffen, dass dieser Prozess ohne die üblichen Störungen aus den USA und anderen Vasallenstaaten friedlich und für alle Seiten zum Vorteil durchgeführt wird. Der Iran warnte Korea schon vor den unberechenbaren USA und ihrem Präsidenten, der das mühsam ausgehandelte und erfolgreiche Atomabkommen mit dem Iran in Frage stellt. Hier zeigt sich einmal mehr, wo die Zündlunte für nationale und internationale Konflikte liegt, nämlich in Washington D.C. und seinen Vasallenhaupstädten weltweit!


Kim Jong Ils Geburtshaus im Geheimlager Paektusan

Paektu (2 750 m) ist die höchste und majestätische Erhebung in Korea und von alters her als sein Ahnenberg bekannt.

Eben in einem Urwald hier steht ein schlichtes Blockhaus, in dem Kim Jong Il geboren wurde; im Hintergrund des Hauses steht der Jongil-Gipfel, der eine steile Felsenwand bildend emporragt.

In der zweiten Hälfte der 1930er Jahre und der ersten Hälfte der 1940er Jahre waren im Urwald hierzulande einige Geheimlager rings um das Geheimlager Paektusan, in dem sich das Hauptquartier der Koreanischen Revolutionären Volksarmee befand, das zu jener Zeit das Führungszentrum der gesamten koreanischen Revolution war.

Damals   kam   Kim   Jong   Suk,   die   antijapanische   Heldin,   zusammen  mit Kim Il Sung, Befehlshaber der KRVA, zu diesem Geheimlager und betätigte sich in diesem Gebiet als Zentrum voller Energie militärisch und politisch.

Am 16. Februar 1942 wurde Kim Jong Il in dieser Blockhütte geboren, die sich im großen Urwald des Paektu-Gebirges befand.

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Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der Sprecher des Außenministeriums der DVRK veröffentlichte in Bezug darauf, dass die USA zusammen mit den südkoreanischen Marionetten ein aggressives Kriegsmanöver gegen unsere Republik durchführen, am 4. März 2017 seine Stellungnahme wie folgt:

Das gemeinsame Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“, das von den USA in Südkorea gewaltsam durchgeführt wird, ist der unverhohlenste Atomkriegsrummel, der darauf abgezielt ist, die Koreanische Halbinsel und Nordostasien in atomares Inferno zu treiben.

Niemand ist sich darüber im Klaren, wann dieser Kriegsübungsrummel, dass die Gegner in Südkorea und in dessen umliegende Wassergebiete zahlreiche Atomangriffsmittel und groß angelegte Aggressionskräfte eingeführt haben und inszenieren, zum realen Krieg übergeht. Daher erreicht die Lage der Koreanischen Halbinsel wiederholt bis an den Rand eines Atomkriegsausbruchs.

In der Lage, dass die USA die Stärkung der Atomstreitmacht der DVR Korea in der jüngsten Zeit problematisieren und sich an ihren in der Geschichte schlechtesten Rummel um politisch-ideologische Sanktionen und den Druck auf uns klammern, werden solche Machenschaften durchgeführt. Daher werden sie noch gefährlicher.

Die USA versuchen die Öffentlichkeit irrezuführen, als ob die gewaltige Durchführung dieses gemeinsamen Militärmanövers auf den Atombesitz der DVR Korea zurückzuführen sei. Aber das ist ja eine Sophisterei, aus Schwarz Weiß zu machen.

Die DVR Korea wird niemals darüber hinwegsehen, dass die in den USA neu aufgetretene Administration von dem „Frieden, der von der Macht gestützt wird“ faselt und ihr militärischer Druck auf unsere Republik und ihre Absicht auf die Aggression gegen sie unverhohlen ausgedrückt werden.

Um der von den USA erzwungenen Gefahr eines Nuklearkrieges ursächlich ein Ende zu setzen, werden wir selbstverteidigende Abschreckungskraft mit der strategischen Atomstreitmacht als Kern noch zuverlässiger festigen und auch den kleinsten Feuerhagel der Aggressoren mit entschiedenen Vergeltungsschlägen schonungslos zunichte machen. Der Wille der Armee und des Volkes der DVR Kores ist unerschütterlich.


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Generalstabes der Koreanischen Volksarmee

Vom 1. März schlugen die US-Imperialisten und die Kriegsfanatiker der südkoreanischen Marionetten schließlich den Weg dazu ein, das gegen unsere Republik gerichtete gemeinsame Militärmanöver gewaltsam durchzuführen. Diesbezüglich veröffentlichte am 2. März der Sprecher des Generalstabes der KVA eine Stellungnahme wie folgt:

An dem diesmaligen Kriegsmanöver, das in der Geschichte am größten angelegt durchgeführt wird, sollen die groß angelegten Aggressionskräfte einschließlich der US-Aggressionstruppen in Südkorea, verstärkter US-Aggressionsstreitkräfte im Ausland, der südkoreanischen Marionettenarmee und der Streitkräfte verschiedener Satellitenstaaten teilnehmen.

Dafür sollen auch alle verschiedenen strategischen Mittel wie Schlagverbände einschließlich atombetriebener US-Flugzeugträger „Ronald Reagan“ und „Carlbinson“, Atom-U-Boots, strategische Atombomber, Stealth-Kampfflugzeuge und Aegis-Zerstörer eingesetzt werden.

Schon in der Koreanischen Halbinsel und den umliegenden Gewässern Südkoreas sind zahlreiche Mordoperationsverbände und Atomschlagmittel der USA-Imperialisten im Einsatz und begannen in ihre Aufmarschstellungen für den Angriff gegen den Norden zu manövrieren.

Die Gegner veröffentlichten unverhohlen, dass sie im gemeinsamen Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“ ihre „4-D-Operation“, die auf Erstschläge gegen uns abzielt, weiterhin konkretisieren und zugleich sogar die Übungen für die Stationierung vom „THAAD“ machen werden.

Vom Vorjahresende an führten die USA-Imperialisten in Südkorea die Munition und Ausrüstungen von mehr als 6 Mio t geheim ein und trafen jüngst sogar die Maßnahme dazu, die Familienangehörigen der USA-Truppen in Südkorea und die Aufenthalter mit dem US-Bürgerrecht sofort zu evakuieren. Weil in solcher Lage das diesmalige Manöver durchgeführt wird, wird dementsprechende die Gefährlichkeit noch größer.

Angesichts der entstandenen ernsthaften Lage erklärt der Generalstab der KVA den prinzipienfesten Standpunkt unserer revolutionären Streitmacht wie folgt:

1. Solange die USA-Imperialisten und die südkoreanischen Marionetten vor uns erneut ihr gefährliches Atomkriegsmanöver gegen den Norden durchgeführt haben, wird unsere Armee – wie erklärt wurde – mit härtesten Gegenmaßnahmen dagegen auftreten.

Unser Standpunkt, der vor der Welt veröffentlicht wurde, ist niemals ein leeres Wort.

2. Falls sie auf unserem Territorium und unseren Territorialgewässern, wo die Souveränität unserer Republik ausgeübt wird, nur einen Funken zünden, werden sofort gnadenlose militärische Gegenmaßnahmen getroffen.

Die Gegner müssen nie vergessen, dass unsere revolutionäre Streitmacht all notwendige Mittel hat und in ständiger Kampfbereitschaft ist.

3. Auch die den USA hörigen Kräfte, die ihrer Anti-Korea-Politik zustimmen und am diesmaligen Manöver beteiligt haben, werden zum Schlagziel unserer Armee.

Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass den Handlangern, die mit Unterstützung ihrer Vorgesetzten unbesonnen gehandelt hatten, für immer ein grausames Schicksal zuteil wurde.

Die Koreanische Volksarmee wird mit gerechtem Atomprunkschwert den Rummel der Aggressoren um den Atomkrieg gnadenlos niederwalzen.

AiP-D Meinung: Korea ist ein Gefahrenherd der unverhohlenen Konfrontation zwischen dem US-Imperialismus, seinen Lakaien und der friedliebenden Demokratischen Volksrepublik Korea.

Wir fordern die US-Administration ultimativ auf, von sämtlichen militärischen Provokationen gegen die DVR Korea abzusehen. Wir protestieren energisch gegen die offen aggressiven und provokativen Militärmanöver.

Die DVR Korea ist ein friedliebendes Land, das nur auf die immer offenere Konfrontation seitens der US-Imperialisten und seiner südkoreanischen Lakaien reagiert. Gäbe es nicht die nuklearen Fähigkeiten der DVR Korea, hätten die US-Imperialisten schon längst einen weiteren Korea-Krieg vom Zaun gebrochen. Die US-Imperialisten und ihre Helfershelfer werden nur durch   den   ungebrochenen   Mut   des   hochverehrten   Obersten   Führers Genossen Kim Jong Un, der seine außergewöhnlichen Fähigkeiten von den drei Generalen des Berges Paektu ererbt hat, im Zaum gehalten.

Der starke Glaube und Wille der Führung und der Menschen der DVR Korea können niemals durch unwissende und aggressive Wahnsinnige zerstört werden!

Wir unterstützen ausnahmslos den gerechten Kampf des koreanischen Volkes für Selbstbestimmung und Vereinigung ohne Einmischung von außen.

HÄNDE WEG VON KOREA!!!

FÜR EIN WAHRHAFT FREIES UND BLÜHENDES KOREA!!!


Beileidsbekundung der AiP-D zum 5. Jahrestag des Ablebens des verehrten Genossen Kim Jong Il

Eine Abordnung der AiP-D unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth weilte auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD
Genossen Ri Si Hong am Vormittag des 17.12.2016 in der Botschaft der DVR Korea in der BRD. Genossse Michael Koth legte einen Blumstrauß nieder und verneigte sich gemeinsam mit dem Genossen Botschafter ehrfurchtsvoll vor den Sonnenportraits der großen Menschen des Berges Paektu.

Das anschließende Gespräch, dem auch ein weiterer Genosse der Botschaft beiwohnte, verlief in der üblichen sehr herzlichen und freundschaftlichen Atmosphäre. Folgende Themen wurden behandelt:

  1. Der Genosse Botschafter erläutere in eindrucksvollen Worten die aktuell angespannte Lage auf der Koreanischen Halbinsel und entlarvte die feindseeligen Machenschaften der US-Imperialisten und ihrer Vasallen.
  2. Es wurde über das Abstimmungsverhalten im UNO-Sicherheitsrat zweier Staaten mit einer gemeinsamen Grenze zur DVR Korea gesprochen und übereinstimmend festgestellt, dass dieses unverständlich sei.
  3. S. E. bedankte sich für unsere große Hilfe für die Opfer der Naturkatastrophe im Nordgebiet des Bezirks Nord-Hamgyong und betonte ausdrücklich, dass wir die erste Organisation Deutschlands waren, die die Initiative zur Solidarität ergriffen und über die Naturkatastrophe berichtet hat. Unser Vorsitzender ergänzte, dass wir die Initiative des ZK der KPD ausdrücklich würdigten und befürworteten und sich so in unsere Initiative eingereiht haben.
  4. Als unser Vorsitzender sich im Namen aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten nochmals für die historische Einladung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) für die legendäre Korea-Delegationsreise bedankte, antwortete der Genosse Botschafter, dass ihm bekannt sei, dass wir in einer langen historischen Tradition der Solidarität in guten wie in schweren Zeiten mit der DVR Korea stehen und das sozialistische Korea stolz auf unsere unermüdliche und sehr gute Arbeit in der Gegenwart ist.

Kim Jong Suk: Die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung

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Aus Anlass des 24. Dezember blicken die Armee und das Volk Koreas voller Rührung auf das Leben der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk zurück, die die todesmutige Verteidigung des Führers für ihre Pflicht hielt und ihr ganzes Leben dafür einsetzte.

Die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung!

Das war das Lebensmotto der Frau Kim Jong Suk. In der Nacht von einem Februartag   im   Jahr   Juche   35   (1946)   trug   sich   folgendes   zu.
Genosse Kim Il Sung, der nach der Befreiung Koreas viel Arbeit zu erledigen hatte, gab bis tief in die Nacht den Mitarbeitern wertvolle Hinweise auf die Neugestaltung des Heimatlandes.

Nach Mitternacht knallten plötzlich in der Nähe Schüsse und erlosch die Lampe.   Die   Leibgardisten   wollten   sofort   nach   draußen   gehen.
Doch Kim Il Sung sagte gelassen, man brauche sich nicht zu fürchten. Einige Mäuse schienen Lärm zu machen. Nach einer Pause wolle er das Gespräch fortsetzen. Dann ging er zur Tür.

Als er die Tür erreichte, stand ihm Kim Jong Suk, die eine Pistole in der Hand hielt, im Wege und sagte entschieden, er dürfe nicht ausgehen. Das sei die Forderung der Leibwache.

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Die antijapanische Heldin Kim Jong Suk hielt stets die Waffe für die todesmutige Verteidigung des Führers in der Hand und führte wie in der Zeit des antijapanischen Kampfes als Leibgardistin ein großartiges Leben. Ihre grenzenlose Treue wurzelte in ihrer absoluten Überzeugung, dass Kim Il Sung das Schicksal des Landes und der Nation bedeute. Die Heerführerin von Paektusan, Kim Jong Suk, weilt ewig als ein glänzendes Vorbild für die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung unter den Koreanern.

Die Armee und das Volk Koreas werden ein Bollwerk für die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung bilden, die Ideologie und Führung vom
Genossen Kim Jong Un treu unterstützen und die Songun-Revolution bis zum letzten vollenden.


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Zentralvorstands des Roten Kreuzes

Wie schon bekannt ist, erlitten in jüngster Zeit mehrere Städte und Kreise am Fluss Tuman, im nördlichen Gebiet des Vaterlandes, enorme Schäden. Zum ersten Mal nach der Wetterbeobachtung nach der Befreiung des Landes rasten die Böen und fiel der starke Niederschlag.

Der Sprecher des Zentralvorstands des Roten Kreuzes der DVRK verurteilte am 22. September in der Stellungnahme, dass die Clique um Park Geun Hye eben in diesem Zeitpunkt diese Katastrophe ausnutzte, die konservativen Medien herausstellte und die wunderbare Realität für die Wiedergutmachung der Schäden im nördlichen Gebiet unbegründet entstellte und fabrizierte. Sie redete lauter Blech von „schwerer Zwangsarbeit“, „Last der Kosten für die Wiedergutmachung“ und „Atmosphäre der zunehmenden Unzufriedenheit“. Sie lassen das Menschenscheusal vom „Leben der Bevölkerung des Nordens“ unvernünftig reden und die Flugblätter mit dem Inhalt zur gegen die Republik gerichteten Intrige auf unsere Seite fliegen. So forderte sie uns ernsthaft heraus.

Der Sprecher behauptete, wenn eine Katastrophe wie die große Überschwimmung entstehe, sei es elementare Humanität und allgemeiner Gebrauch, die Geschädigten zu trösten und dem Katastrophengebiet zu helfen.

Die Clique um Park Geun Hye bläst jedoch unbegründet allerlei Fanfare zur Intrige, anstatt dieselbe Nation in ihrem schmerzlichen Unglück zu trösten. Der Sprecher unterstrich wie folgt:

Die Clique um Park Geun Hye ist eine Schar von Bösen, aus denen man keinerlei Menschliches finden kann und die im Gehirn nur von Menschenhass und Feindseligkeit an dieselbe Nation erfüllt ist.

Man sagt, wer der Humanität zuwiderläuft, vermeide nicht die Himmelsstrafe.

Ihre Clique wird abscheulich erfahren, wie groß der Preis dafür ist, dass sie auf Konfrontation aus ist und bösartige unmenschliche und inhumane Verbrechen verübt, indem sie unser Ringen um den Wiederaufbau in der nördlichen Katastrophengegend arglistig verleumdet.

In dieser Gelegenheit warnen wir auch die Massenmedien, gekaufte Publizisten, niederträchtige Menschenscheusale, die sich zum Gefallen von Park Geun Hye, die von totalem Untergang bedroht ist, mit intriganter Propaganda gegen unsere Republik beschäftigen.

Unsere Armee und alle Landsleute werden keinesfalls der Clique um Park Geun Hye, unsittliche Bande unter dem Himmel, verzeihen, die sogar die Naturkatastrophe, die dieselbe Nation heimgesucht hat, zur Konfrontation missbrauchen und bösartige Untaten ausführen.

Erneuter Appell der AiP-D zum Spenden für die Flutopfer

AiP-D Meinung: Nun sollte eigentlich auch dem letzten Zweifler klar sein, dass das südkoreanische Regime zerfressen ist von Menschenverachtung, Unmenschlichkeit und blindem Hass. Wie kann man eine solche Naturkatastrophe nur dazu ausnutzen, gegen den Norden der Republik so widerlich zu hetzen?

Wir erinnern an die große Überschwemmungskatastrophe in Südkorea im Jahre 1984, als der große Führer Präsident Kim Il Sung sofort uneigennützige großzügige Hilfe durch Lieferung von 500 000 m Stoff, 100 000 Tonnen Zement, Reis und Medikamenten sowie weiterem zahlreichen Material leistete, die südkoreanische Marionetten aber nichts anderes zu tun hatten, als den Zement zur Verstärkung und Festigung der die Koreanische Halbinsel von Ost nach West trennenden südkoreanischen Betonmauer zu missbrauchen. Dies belegt eindeutig, dass alle Hetze gegen den Norden nichts als Lüge und Feindpropaganda ist, da im Norden wahre Menschenfreundlichkeit und wahre Freiheit herrschen.

Natürlich ist es für die Bevölkerung der DVR Korea selbstverständlich, den Opfern des eigenen Volkes durch vielfältigste Spenden, Sammlungen und Aktionen das Leben so schnell wie möglich zu normalisieren und das Leid zu lindern. Dieses dann heute als „schwere Zwangsarbeit“ zu brandmarken zeugt von tiefster Menschenverachtung, ja sogar davon, dass die südkoreanischen Marionetten keine Menschen sind sondern Bestien, die nur ihre eigene völlige Vernichtung beschleunigen!