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Die große Sehnsucht nach Kim Il Sung

Um ewigen Schatz für Stärkung und Gedeihen
zu schaffen

Kim Il Sung ist ein hervorragender Führer und großer Revolutionär, der dem Kampf für die Realisierung der Souveränität der Volksmassen alles gewidmet und zuverlässige Grundlage für das Erstarken und Gedeihen des Vaterlandes und der Nation geschaffen hatte. Das koreanische Volk verspürt zutiefst die Wichtigkeit und Lebenskraft der Ideen und Verdienste von Kim Il Sung, indem es allerlei Schwierigkeiten der Geschichte wagemutig zum Scheitern bringt.

Seine revolutionäre Ideologie ist ein unvergängliches Banner, das das koreanische Volk zum endgültigen Sieg führt.

Diese Ideologie ist der vervollkommnete Leitgedanke der Revolution, in dem die Philosophie mit den Menschen als Zentrum, revolutionäre Theorie und Führungsmethode mit den Volksmassen als Zentrum in ein einheitliches System gebracht wurden. Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVR Korea) konnte lange Zeit auf dem beispiellos schwierigen Weg der Revolution ohne einzige Wechselfälle nur den Sieg erreichen. Denn in der DVR Korea gab es große Juche-Ideologie und von dieser umrissene enzyklopädische Richtschnur in Ideen und Theorien über die Revolution und den Aufbau.

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Teilnehmerinnen am internationalen Großmarsch der Frauen passierten Kaesong

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Am 24. Mai passierten Kaesong die Teilnehmerinnen am internationalen Großmarsch der Frauen für Vereinigung und Frieden Koreas 2015, die am 23. Mai Pyongyang verließen.

Sie trugen die Plakate „Eine souveränen, friedlichen und freundschaftlichen neuen Welt aufbauen!“ und „Für Verstärkung der Solidarität mit den friedliebenden Kräften der Welt!“ und marschierten nach Panmunjom.

Auf den Straßen der Stadt Kaesong wurden sie von zahlreichen Bewohnern verschiedener Kreise herzlich begrüßt, die die Losungen „Korea ist eins!“, „Es lebe die selbstständige und friedliche Vereinigung des Vaterlandes!“ und „Das geteilte Vaterland so schnell wie möglich vereinigen!“ laut riefen und ihre Blumensträuße und Hände schüttelten.

In Panmunjom besichtigten die Delegationsmitglieder, die am großen Marsch teilnahmen, den Gedenkstein mit der eingravierten Kim Il Sungs Handschrift, der von seinem erhabenen Willen und Leben zeugt, sich bis zur letzten Stunde seines Lebens für das Werk der Nation, Vereinigung des Landes, mit ganzer Hingabe eingesetzt zu haben, und den Raum für Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens.

An jenem Tag führten sie ein Interview mit den Journalisten und übertraten die militärische Demarkationslinie im Streben des koreanischen Volkes und der progressiven Völker, die in der friedlichen Atmosphäre, wo es keine Aggression und keinen Krieg gibt, ein glückliches Leben führen wollen.

Ferner besuchten sie am 23. Mai das Koryo-Museum und das Grab von König Wang Kon.

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Kim Jong Un und sein Wille zur Wiedervereinigung Koreas

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Panmunjom ist ein Ort, wo am 27. Juli Juche 42 (1953), Tag des Endes des Koreakrieges, das Waffenstillstandsabkommen zwischen der DVRK und den USA unterzeichnet wurde. Durch ihn verläuft die militärische Demarkationslinie, die die koreanische Halbinsel in Nord und Süd teilt. An dieser vordersten Front stehen die beiden verfeindeten Seiten direkt entgegen.
Anfang März Juche 101 (2012) war die Situation auf der koreanischen Halbinsel infolge der wahnsinnigen Kriegsmachenschaften der USA und Südkoreas so scharf zugespitzt, dass jederzeit ein Krieg ausbrechen konnte. In diesem Zeitpunkt inspizierte der Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee Marschall Kim Jong Un das höchst gefährliche Frontgebiet Panmunjom.
Er besichtigte zunächst den Gedenkstein mit der eingravierten Handschrift des Präsidenten Kim Il Sung, schaute sich die Schrift tief gerührt an und erinnerte sich daran, dass sich
Kim Il Sung bis zum Ende seines Lebens unvergängliche Verdienste um die Wiedervereinigung des Landes erworben hatte. Dann sagte er, dass auch Feldherr Kim Jong Il 4 Male Panmunjom besuchte hatte. Kim Jong Un liess sich zusammen mit seinen Begleitern vor dem Gedenkstein fotografieren.
Er traf sich mit den Wachsoldaten und machte einen Rundgang durch verschiedene Stationen wie Panmun-Pavillon, Tongil-Haus und Verhandlungssaal für Waffenstillstand und Baracke zur Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens. Dabei unterstrich er, dass man die weltbewegende Verdienste des heroischen koreanischen Volkes um den Sieg im Krieg gegen die USA und die alliierten imperialistischen Kräfte für alle Zeiten geltend machen solle. In Zukunft werde er den Gegner nicht zu einem neuen Waffenstillstand, sondern zur Unterzeichnung eines Kapitulationsdokuments zwingen.
Durch die historische Inspektion Panmunjoms durch Kim Jong Un konnte sich das koreanische Volk mit seinem festen Willen dazu vertraut machen, den lebenslangen Wunsch der Generalissimusse
Kim Il Sung und Kim Jong Il auf jeden Fall zu erfüllen und Korea in einen vereinigten, gedeihenden starken Staat zu verwandeln.
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